1.65m mit Schlittschuhen, oder?
Morgen dann 1.32 kniend, wenn er frustriert am Meisterpokal vorbeikriecht..
1.65m mit Schlittschuhen, oder?
Morgen dann 1.32 kniend, wenn er frustriert am Meisterpokal vorbeikriecht..
Hoi zäme
Ich würd mich sehr freue und wär sehr froh und dankbar, wenn no öpper es Tix hetti für mich 🙂🤗🙏... am beste 3. Rang links, aber eigentlich egal wo... nach über 25 Jahr no en würkli allerletzte ZSC Match live i de Halle wär en Traum 😀🥳.
. Em edle Spender git meeeh als eis Bier🍻
Lg Cybi
Bin unsicher ob einer die Tickets verschenkt::-)
das wär auch was:
https://www.watson.ch/sport/eismeist…nlund-im-anflug
gut wenns war wäre.
Findet ihr Kivistöö wäre eine Lizenz Wert? Ich würde immer noch 2 Verteidiger nehmen. Torhüter im Verlaufe der Saison.
Alles anzeigen
Grönborg verschwindet im Bus – ein Blick in die Trainerseele im Play-off-Final zwischen dem ZSC und dem EVZ
In der Serie zwischen den ZSC Lions und dem Titelhalter EV Zug hat das Momentum gewechselt, die Zürcher führen nur noch mit 3:2-Siegen – das zeigt sich auch im Verhalten der Coachs. Dem ZSC-Trainer Rikard Grönborg droht ein Karriereknick.
Daniel Germann (NZZ)
![]()
Fragender Blick: Der ZSC-Trainer Rikard Grönborg versucht sein Team wieder auf Kurs zu bringen.
Ennio Leanza / Keystone
Die Temperatur einer Play-off-Serie und die Stabilität der involvierten Teams lassen sich relativ verlässlich am Auftreten ihrer Trainer messen. Der ZSC-Coach Marc Crawford beschimpfte Biels Kevin Schläpfer im Viertelfinal 2015 als Schauspieler und zeigte so seine Verunsicherung und die seines Teams. Vor einem Jahr übertrug sich die gehässige Note in der Serie zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC auch auf die Coaching- und Betreuerstäbe.
Rikard Grönborg und Dan Tangnes haben auch den einen oder anderen Strauss miteinander ausgefochten. Am Mittwoch nach dem Zuger 4:1-Sieg spiegelte das Verhalten der Nordländer die Befindlichkeit der beiden Organisationen. Der ZSC-Trainer Grönborg verschwand praktisch als Erster und wortlos im Mannschaftsbus. Auf die Bitte, den Coach zu den Medien zu bringen, beschied der Zürcher Medienverantwortliche, Grönborg spreche heute nicht. Er habe noch einen Match vorzubereiten.
Dan Tangnes handelt aus einer Position der Stärke
Derweil plauderte Dan Tangnes im Bauch der Bossard-Arena gelöst mit den Medien. Er spann seine Churchill-Analogie vom Montag weiter und war fast schon enttäuscht, als nach gut fünf Minuten keine weiteren Fragen kamen. Der 43-jährige Norweger gehört zur entspannteren Spezies in der Branche.
Tangnes’ Erfolgsausweis erlaubt ihm Gelassenheit. In vier Jahren in Zug hat er das Team dreimal in den Play-off-Final, zweimal zum Qualifikationssieg und im vergangenen Frühling zum zweiten Titel der Klubgeschichte geführt. Sein Vertrag läuft noch bis ins Jahr 2024. Und sollte der EVZ seines Coachs überdrüssig werden, dürfte es an Interesse an seiner Person kaum mangeln.
![]()
Dan Tangnes (Mitte) stand in den letzten Wochen weniger unter Druck als sein Antipode Grönborg.
Christian Merz / Keystone
Die Position von Grönborg ist weniger komfortabel. Er ist zwar zweifacher Weltmeistertrainer. Doch in Zürich begleitet ihn die Kritik mehr oder weniger seit seinem Jobantritt. Im Dezember schien er kurz vor der Entlassung zu stehen, ehe sein Team den Tritt doch noch fand. Dass er offen damit kokettiert, es als Coach dereinst in die NHL zu schaffen, ist mancherorts schlecht angekommen. Aber weshalb soll ein Coach nicht auch danach streben, Anerkennung in der besten Liga der Welt zu erhalten?
Die laufende Finalserie könnte für die Karriere des 53-jährigen Schweden wegweisend sein. Bestimmt wäre es für sie nicht förderlich, wenn Grönborg eine 3:0-Führung im Final verspielen würde, was im internationalen Eishockey erst sehr wenigen Trainern passiert ist. In der Geschichte der NHL-Finals hat nur ein Team mit einem solch grossen Polster den Titel noch aus den Händen gegeben; 1942 die Detroit Red Wings gegen die Toronto Maple Leafs.
Doch so weit ist es noch nicht. Auch nach der jüngsten Niederlage führen die ZSC Lions in der Serie, nun mit 3:2-Siegen. Am Freitag können sie in ihrem letzten Spiel im Hallenstadion den zehnten Titel in der Klubgeschichte erringen. Möglicherweise verliess Grönborg die Bossard-Arena auch deshalb fluchtartig, weil er grübelt, wie er sein Team wieder auf Kurs bringen kann.
Der ZSC-Coach Rikard Grönborg zeigt seine Emotionen an der Bande: hier in einem Match gegen den Lausanne HC.
Youtube
Ohne wirklich das bessere Team zu sein, waren die Lions in der Finalserie mit 3:0 in Führung gegangen. Dreimal hatten sie einen Rückstand im Schlussdrittel noch gewendet. Nun hat das Momentum zwischen den nahezu ebenbürtigen Teams gewechselt; der EV Zug ist in den entscheidenden Momenten besser. In den letzten zwei Partien waren die Zentralschweizer das deutlich aktivere Team. Am Mittwoch nach dem Tor zum 2:1 durch Dario Simion kamen die Lions kaum zu guten Ausgleichschancen.
Das Schlussresultat von 1:4 spiegelt den Spielverlauf nur unzureichend. Die letzten zwei Treffer fielen ins verlassene Zürcher Tor. Doch wahr ist auch, was der ZSC-Captain Patrick Geering nach dem Match sagte: «Wir machen uns das Leben momentan selber schwer.» Offensiv kreiert dieses hochkarätig besetzte Team viel zu wenig, potenzielle Leistungsträger wie Marcus Krüger, Simon Bodenmann oder Justin Azevedo schwächeln. Die Gefahr geht fast ausschliesslich von der ersten Linie um den überragenden Denis Malgin aus.
Möglicherweise grübelte Grönborg in der Stille im Mannschaftsbus auch darüber, ob er im sechsten Spiel Garrett Roe in die Aufstellung zurückbringen soll. Der amerikanische Künstler mit einer Vergangenheit im EV Zug hat in den laufenden Play-offs erst fünf Partien bestritten. Letztmals spielte er im zweiten Match der Halbfinalserie gegen Fribourg-Gottéron.
Tangnes ist überzeugt: «Grosse Spieler werden in wichtigen Momenten besser»
Der EVZ-Trainer Tangnes sagte am Mittwoch, die Arbeit für den Coaching-Staff falle vor allem zwischen den Spielen an. Sie hätten noch eine lange Nacht vor sich. Doch er hoffe, dass er das Büro etwas früher verlassen könne, um am Donnerstag noch etwas Sonne zu geniessen.
Sein Team ist ins Fliegen gekommen. Und seine Aufgabe ist es nun, die Füsse der Spieler auf den Boden zurückzubringen, damit sie in der Euphorie des Moments nicht völlig abheben. Noch immer liegen die Vorteile auf der Seite der ZSC Lions.
Tangnes formulierte überdies Sätze, die auch aus dem Mund von Rikard Grönborg hätten kommen können. «Eigentlich ist es mir egal, wer die Tore schiesst. Doch es ist gut, wenn die potenziellen Skorer auch treffen. Sie schlafen dann besser und sind so schneller erholt. Grosse Spieler werden in wichtigen Momenten besser. Und genau das ist bei uns geschehen.» Tangnes dachte auch an seinen Captain Jan Kovar, der eben in Spiel 5 den EVZ mit drei Assists und einem Tor angeführt hatte.
Grönborgs Aufgabe hingegen ist es, seinen Leistungsträgern so schnell wie möglich Beine zu machen. Sonst könnte sich der Zürcher Play-off-Traum rasch in einen Albtraum verwandeln.
Grosse Spieler werden besser. Als meint er jetzt die Körpergrösse? Hofmann wäre dann maximal 1.65 oder so. Glaube aber er ist grösser. ![]()
Alles anzeigen
Grönborg verschwindet im Bus – ein Blick in die Trainerseele im Play-off-Final zwischen dem ZSC und dem EVZ
In der Serie zwischen den ZSC Lions und dem Titelhalter EV Zug hat das Momentum gewechselt, die Zürcher führen nur noch mit 3:2-Siegen – das zeigt sich auch im Verhalten der Coachs. Dem ZSC-Trainer Rikard Grönborg droht ein Karriereknick.
Daniel Germann (NZZ)
![]()
Fragender Blick: Der ZSC-Trainer Rikard Grönborg versucht sein Team wieder auf Kurs zu bringen.
Ennio Leanza / Keystone
Die Temperatur einer Play-off-Serie und die Stabilität der involvierten Teams lassen sich relativ verlässlich am Auftreten ihrer Trainer messen. Der ZSC-Coach Marc Crawford beschimpfte Biels Kevin Schläpfer im Viertelfinal 2015 als Schauspieler und zeigte so seine Verunsicherung und die seines Teams. Vor einem Jahr übertrug sich die gehässige Note in der Serie zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC auch auf die Coaching- und Betreuerstäbe.
Rikard Grönborg und Dan Tangnes haben auch den einen oder anderen Strauss miteinander ausgefochten. Am Mittwoch nach dem Zuger 4:1-Sieg spiegelte das Verhalten der Nordländer die Befindlichkeit der beiden Organisationen. Der ZSC-Trainer Grönborg verschwand praktisch als Erster und wortlos im Mannschaftsbus. Auf die Bitte, den Coach zu den Medien zu bringen, beschied der Zürcher Medienverantwortliche, Grönborg spreche heute nicht. Er habe noch einen Match vorzubereiten.
Dan Tangnes handelt aus einer Position der Stärke
Derweil plauderte Dan Tangnes im Bauch der Bossard-Arena gelöst mit den Medien. Er spann seine Churchill-Analogie vom Montag weiter und war fast schon enttäuscht, als nach gut fünf Minuten keine weiteren Fragen kamen. Der 43-jährige Norweger gehört zur entspannteren Spezies in der Branche.
Tangnes’ Erfolgsausweis erlaubt ihm Gelassenheit. In vier Jahren in Zug hat er das Team dreimal in den Play-off-Final, zweimal zum Qualifikationssieg und im vergangenen Frühling zum zweiten Titel der Klubgeschichte geführt. Sein Vertrag läuft noch bis ins Jahr 2024. Und sollte der EVZ seines Coachs überdrüssig werden, dürfte es an Interesse an seiner Person kaum mangeln.
![]()
Dan Tangnes (Mitte) stand in den letzten Wochen weniger unter Druck als sein Antipode Grönborg.
Christian Merz / Keystone
Die Position von Grönborg ist weniger komfortabel. Er ist zwar zweifacher Weltmeistertrainer. Doch in Zürich begleitet ihn die Kritik mehr oder weniger seit seinem Jobantritt. Im Dezember schien er kurz vor der Entlassung zu stehen, ehe sein Team den Tritt doch noch fand. Dass er offen damit kokettiert, es als Coach dereinst in die NHL zu schaffen, ist mancherorts schlecht angekommen. Aber weshalb soll ein Coach nicht auch danach streben, Anerkennung in der besten Liga der Welt zu erhalten?
Die laufende Finalserie könnte für die Karriere des 53-jährigen Schweden wegweisend sein. Bestimmt wäre es für sie nicht förderlich, wenn Grönborg eine 3:0-Führung im Final verspielen würde, was im internationalen Eishockey erst sehr wenigen Trainern passiert ist. In der Geschichte der NHL-Finals hat nur ein Team mit einem solch grossen Polster den Titel noch aus den Händen gegeben; 1942 die Detroit Red Wings gegen die Toronto Maple Leafs.
Doch so weit ist es noch nicht. Auch nach der jüngsten Niederlage führen die ZSC Lions in der Serie, nun mit 3:2-Siegen. Am Freitag können sie in ihrem letzten Spiel im Hallenstadion den zehnten Titel in der Klubgeschichte erringen. Möglicherweise verliess Grönborg die Bossard-Arena auch deshalb fluchtartig, weil er grübelt, wie er sein Team wieder auf Kurs bringen kann.
Der ZSC-Coach Rikard Grönborg zeigt seine Emotionen an der Bande: hier in einem Match gegen den Lausanne HC.
Youtube
Ohne wirklich das bessere Team zu sein, waren die Lions in der Finalserie mit 3:0 in Führung gegangen. Dreimal hatten sie einen Rückstand im Schlussdrittel noch gewendet. Nun hat das Momentum zwischen den nahezu ebenbürtigen Teams gewechselt; der EV Zug ist in den entscheidenden Momenten besser. In den letzten zwei Partien waren die Zentralschweizer das deutlich aktivere Team. Am Mittwoch nach dem Tor zum 2:1 durch Dario Simion kamen die Lions kaum zu guten Ausgleichschancen.
Das Schlussresultat von 1:4 spiegelt den Spielverlauf nur unzureichend. Die letzten zwei Treffer fielen ins verlassene Zürcher Tor. Doch wahr ist auch, was der ZSC-Captain Patrick Geering nach dem Match sagte: «Wir machen uns das Leben momentan selber schwer.» Offensiv kreiert dieses hochkarätig besetzte Team viel zu wenig, potenzielle Leistungsträger wie Marcus Krüger, Simon Bodenmann oder Justin Azevedo schwächeln. Die Gefahr geht fast ausschliesslich von der ersten Linie um den überragenden Denis Malgin aus.
Möglicherweise grübelte Grönborg in der Stille im Mannschaftsbus auch darüber, ob er im sechsten Spiel Garrett Roe in die Aufstellung zurückbringen soll. Der amerikanische Künstler mit einer Vergangenheit im EV Zug hat in den laufenden Play-offs erst fünf Partien bestritten. Letztmals spielte er im zweiten Match der Halbfinalserie gegen Fribourg-Gottéron.
Tangnes ist überzeugt: «Grosse Spieler werden in wichtigen Momenten besser»
Der EVZ-Trainer Tangnes sagte am Mittwoch, die Arbeit für den Coaching-Staff falle vor allem zwischen den Spielen an. Sie hätten noch eine lange Nacht vor sich. Doch er hoffe, dass er das Büro etwas früher verlassen könne, um am Donnerstag noch etwas Sonne zu geniessen.
Sein Team ist ins Fliegen gekommen. Und seine Aufgabe ist es nun, die Füsse der Spieler auf den Boden zurückzubringen, damit sie in der Euphorie des Moments nicht völlig abheben. Noch immer liegen die Vorteile auf der Seite der ZSC Lions.
Tangnes formulierte überdies Sätze, die auch aus dem Mund von Rikard Grönborg hätten kommen können. «Eigentlich ist es mir egal, wer die Tore schiesst. Doch es ist gut, wenn die potenziellen Skorer auch treffen. Sie schlafen dann besser und sind so schneller erholt. Grosse Spieler werden in wichtigen Momenten besser. Und genau das ist bei uns geschehen.» Tangnes dachte auch an seinen Captain Jan Kovar, der eben in Spiel 5 den EVZ mit drei Assists und einem Tor angeführt hatte.
Grönborgs Aufgabe hingegen ist es, seinen Leistungsträgern so schnell wie möglich Beine zu machen. Sonst könnte sich der Zürcher Play-off-Traum rasch in einen Albtraum verwandeln.
Aber aber Herr Germann. Das ist ja Klaus Zaugg Niveau minus 3. Pure Polemik. But the Winner takes it all.
Auf den Social Media Kanälen wird das ganze Ticketing ziemlich heftig kritisiert. Noch unverständlicher ist aber, dass man
als Zürich kein Public Viewing durchführen will. Wohingegen Zug das schon ab dem 1. Finalspiel gemacht hat. Und auch wenn
es logistisch eine Herausforderung ist/wäre: Schwach ........... Viele, viele Junge (und Alte) würden gerne an ein Public Viewing,
wenn sie schon kein Ticket erhalten haben!
Das eine Plattform bei einem solchen Ansturm immer Probleme hat ist einfach so und nicht neu. Das jeder enttäusch ist, der lange in der Schleife war und kein Ticket hat ist klar. Manachmal hat man Glück und manchmal Pech. Aber wer denkt in einem Spiel 6 (letztes Spiel in der Halle etc.) einfach an Tickets zu kommen ist auch minimal naiv.
Das wir keine PW auf die Reihe kriegen finde ich auch ziemlich schwach ja.
Hat eigentlich jemand von euch etwas mitbekommen von einem „wütenden“ Zürcher Mob nach dem gestrigen Spiel in Zug?
Ein Arbeitskollege meinte, dass nur dank der Polizei schlimmeres hätte verhindert werden können…
Die aktive Fanszene bzw. ihre ca. 30 Mann grosser vermute Fraktion hat den Weg über den Platz vom Public Viewing zum Bhf. genommen. Vermute das ging nicht ganz ohne Pöbeleien.
Noch zwei Meisterpucks für die ZSC Lions
Zwischen Ärger und Kitsch: Jetzt ist der ZSC gefragt
Innert 48 Stunden hat sich der Vorsprung der Lions gegen den EVZ halbiert. Doch noch immer sind sie die Favoriten. Kommt jetzt ein Abend für die Ewigkeit?
Marco Keller
Publiziert heute um 11:32 Uhr
Besonders eklatant die Effizienzsteigerung bei Dario Simion. Der Mann, der einst im HC Vallemaggia ausgebildet wurde, hat schwierige Monate hinter sich. Besonders, dass er den Grossteil seiner Olympiapremiere in chinesischer Isolation verbrachte – Simion war total elf Tage und damit noch zwei Tage länger als Malgin von der Mannschaft getrennt –, hatte Spuren hinterlassen. Und auch in den ersten Spielen der Finalserie hatte er vor allem durchs Chancenauslassen auf sich aufmerksam gemacht. «Für Pronto freue ich mich ganz besonders», sagte Trainer Dan Tangnes. Pronto? Tangnes lacht: «Als wir die ersten Male telefonierten, hat er immer zuerst Pronto gesagt. Seit da hat er diesen Spitznamen.» Pronto heisst auf Italienisch auch bereit. Am Mittwoch war dies Dario Simion gleich dreimal.
Ist das nicht eine wunderschöne Geschichte. Ein halbes Leben auf der gefrorenen Maggia trainiert und jetzt als Pronto, das Tessiner Schafseckeli, beim Issportverein. Schöner als in einem Disney Familienfilm
Bitt unterlasst hier Grundsatzdiskussionen, es wird sonst unübersichtlich.
Wollte grade noch was zu Hofmann schreiben. Also guet. ![]()
Mach gleich einen auf.
Blöde Frage, geht die Ticketauswahl wirklich nur über den Saalplan ohne Option auf Bestplatz-Auswahl?
Auf dem Handy ist es obermühsam... (und unsere Browser hier sind total veraltet :roll:)
Weiss ich gar nicht. Ich war direkt drauf.
habe ich gestern am Spiel auch gehört.
1 zu 1 Ersatz von Krüger demfall. Hoffe er knipst mehr als Krüger, hat aber auch seine defensive Stärken. Das wäre doch mal was.
Er sei etwas offensiver.
Vorschlag. Wollt ihr nicht einen Ticket Tag machen? Gibt immer Leute die jemand kennen etc.
Dann sieht man wer noch sucht?
Allenfalls künde ich hier und heute und mach mir diese Ticketschieberei zum Beruf. ![]()
war auch direkt im Ticketshop. Bei anderen Geräten ewig im Warteraum.
was heisst hier abwarten? wenn ich mich jetzt einlogge, komme ich direkt in den ticketshop, ohne warteraum. bist du noch immer dort im warteraum?
Hat aber keine Tickets mehr.. aber gibt immer wieder Restplätze..
und ich hab Tickets gekauft und erhalte keine Email....
ich hoffe die kommen noch und es liegt nur an einer Verzögerung im Äther
Ja.. habs auch verzögert erhalten
Kannst sie dir dorthin stecken, wo's das ganze Jahr dunkel ist
![]()
Das müsste dort sein wo Hofmann wohnt? War aber noch nie bei ihm eingeladen.. um ehrlich zu sein.
Nach dem 1:0 haben wir nicht so aufgedreht, wie zB im Spiel 3 im letzten Drittel in Zug. Es hätten mehrere intensive Angriffswellen kommen sollen aber sie blieben aus. Stattdessen ein Gegentor. Ich bleibe dabei, dass man auch in der Lage sein müsste, richtig Druck zu erzeugen und mehrere Tore zu schiessen. Ansonsten hängt es zu fest davon ab, ob der Puck im Einzelfall an den Pfosten geht oder der Linie entlang kullert. Hier ist man spielerisch zu wenig weit, also hat sich zu wenig entwickelt in dieser Saison. Das korrigiert man nicht von heute auf Morgen.
Jetzt mal ehrlich. Das ist einfach nicht unser Spiel. Wir spielen seit dem Viertelfinal eher auf abwarten, defensiv sicher und dann überraschend zuschlagen. Wir hatten ausser dem Spiel 4 in der Halle kein Spiel in dem wir 30 oder 40 Minuten dominant waren. Das ist unser Gameplan. Und hey.. es hat uns zu einem 3-2 im Final gebracht. Es wird auch in Spiel 6 so sein. Vielleicht kommen wir leicht offensiver.. mal sehen.
So war es auch gestern. Zug in Drittel 1 mehr Schüsse und besser (auch dank Strafen). Wir in Drittel 2 spätestens nach dem 0-1 besser. Leider kurz vor Drittel mit dem dummen Fehler von Marti. Drittel 3 komplett offen (und dann das Eigentor in Ueberzahl). Und das wir nicht in jedem Spiel noch die Wende 2.2 Sekunden vor Schluss schaffen... Zug ist nicht Gotteron.
Jetzt hier zu schreiben wir hätten uns nicht entwickelt und seien im Grund zu schlecht ist einfach lächerlich, sorry.
Es wird grossartig morn.
5:1
Es wird geil. Noch einmal das Feeling und die Stimmung in der Halle geniessen. Mit Klatschen, ohne Klatschen. Mit Hofmann und seinen Ballonen, ohne Suri....
Zigarre ist eingepackt. Und ich bin brutal abergläubisch. Brutal (also nur in den Playoffs). Hätte ich am Sächsiläuten Montag nie gemacht. Aber die Zeit ist reif.
Rauchen kann ich sie so oder so. Sonst zu Ehren der Halle.