Geering für mich der Inbegriff von biederem Mittelmass
Das finde ich nicht. War sehr konstant und wird nie ein offensives Wunder werden.
Geering für mich der Inbegriff von biederem Mittelmass
Das finde ich nicht. War sehr konstant und wird nie ein offensives Wunder werden.
Gute Zusammenfassung von Pickel...
Ich bin gespannt wie viele verletzte wir wirklich haben, denke es haben doch einige die Zähne zusammengebissen und gespielt.
Immerhin Ende April und wir konnten noch Hockey spielen, besser wie bereits im März rauszufliegen
Auch freue ich mich auf das 1. Heimspiel gegen meinen neuen "Lieblingsgegener" aus dem Westen.
Svobodas Schlampen.. haben nochmals aufgrüstet...
Gemäss Tagi kommen Sopa von Bern plus 2 neue CH-Spieler, dessen Namen wir nicht kennen. Bin ich ja mal gespannt. Zudem holt man 2 neue Ausländer (wir können ja immer noch mit 5 spielen)
Ghetto wirkte für mich im HF angeschlagen: denke nicht, dass er mental bereits müde war, was theoretisch auch sein könnte.
mal hoffen, dass für die neue Saison doch noch nachgebessert wird, zumal im Herbst auch wieder Zuschauer ins Stadion dürf(t)en.
lange Zeit waren zu viele wichtige Spieler weit weg von der Normalform.
wäre schon interessant, da mehr zu erfahren, wie es die Spieler selber sehen.
Viele waren halt auch lange oder immer wieder verletzt. Bodenmann eine Saison zum Vergessen, Roe, Krüger, Luki.
Alles anzeigenEin paar Auszüge von Uli Pickel / NZZ:
Das Out im Halbfinal gegen Genf/Servette ist aus Zürcher Sicht weder Katastrophe noch Ruhmesblatt. Aber der Klub tut gut daran, diese durchzogene Saison gründlich aufzuarbeiten. Sein Bekenntnis, ein Titelkandidat zu sein und alles für den Erfolg zu tun, muss er in Zukunft wieder stärker unterstreichen.
Mit dem Einzug in den Halbfinal haben die Zürcher immerhin ein Saisonziel erreicht. Es ist allerdings eher eine Minimalvorgabe. Das andere Ziel, eine Top-4-Platzierung nach der Qualifikation, haben sie knapp verpasst. Und den Cup-Final Ende Februar haben sie auch verloren – alles in allem eine ziemlich magere Ausbeute.
Die ZSC Lions sind vor allem deshalb im Halbfinal sang- und klanglos ausgeschieden, weil sie sich im Viertelfinal aufgerieben haben. Der Preis in Form von erschöpften und verletzten Spielern, den diese Serie gekostet hatte, musste im Halbfinal gegen Servette teuer bezahlt werden.
Die Verantwortlichen tun gut daran, den fehlenden Effort in der Garderobe wieder vermehrt ins Bewusstsein zu rücken. Gezielte Blutauffrischungen helfen, die auslaufenden Verträge von Roman Wick, Fredrik Pettersson und Ryan Lasch können hierfür genutzt werden. Die Kontrakte der Ausländer Garrett Roe, Marcus Krüger und Maxim Noreau laufen weiter. Hier besteht auch kein Handlungsbedarf.
Die ausgeprägt unsportliche Art und Weise, in der die Waadtländer auftraten, konnte nicht erwartet werden. Auch bleibt unverständlich, wieso es vier volle Spiele brauchte, bis die entsprechend verantwortlichen Instanzen der Liga endlich realisierten, was für ein unsägliches Treiben sich in diesem Duell abspielte. Dies ist die eine Seite. Die andere ist: Die hohe sportliche Qualität des Lausanne HC war lange bekannt. Die Zürcher haben sich diesen Gegner selber eingebrockt, mit besseren Leistungen in der Qualifikation wäre er leicht zu umgehen gewesen.
Die Verantwortung für die nur mässige Saison liegt auch bei der Klubführung. Die ZSC Lions haben sich dem Erfolg verschrieben mit dem Bekenntnis, für ihn zu tun, was immer nötig ist. Dieses Bekenntnis wurde auch schon konsequenter ausgelebt. Mit dem Amerikaner Ryan Lasch verpflichteten die Zürcher einen zusätzlichen Ausländer, er sprang primär für den Langzeitverletzten Fredrik Pettersson ein. Als sich weitere Lücken auftaten, griff der Klub bei den GCK Lions zu. So kamen der Finne Teemu Rautiainen und der Kanadier Ryan Hayes ins Hallenstadion. Unter anderen Umständen hätten die Zürcher nach weitaus grösseren Kalibern Ausschau gehalten. Aber aus Rücksicht auf politische Befindlichkeiten wurden sie nicht aktiv. In Pandemiezeiten mit staatlicher Unterstützung wollten sie nicht als rücksichtslose, unsolidarische Lohntreiber Angriffsfläche bieten. Das ist verständlich, zeugt aber auch von etwas wenig Selbstbewusstsein. Wer den Erfolg sucht, muss mit Neid und Missgunst rechnen und dies auch aushalten können, ob nun eine Pandemie herrscht oder nicht. Die politisch motivierte Zurückhaltung auf dem Transfermarkt hat auf jeden Fall sportliche Substanz gekostet.
Und schliesslich: Die ZSC Lions sind als KMU schon seit einer Weile ziemlich am Anschlag. Der Bau der 169-Millionen-Arena in Altstetten, in der ab Herbst 2022 gespielt werden wird, beansprucht intern sehr viele Ressourcen. So viele, dass der CEO Peter Zahner schon im Frühling 2019 nach dem Verpassen der Play-offs einräumen musste, der Klub müsse sich wieder stärker um den Sport kümmern. In diesem Jahr kam die Pandemie als weiteres Hindernis hinzu. Vor lauter Businessplänen, Bauetappen und Bundesgeldern ist das Kerngeschäft nun erneut nicht an erster Stelle gestanden. Das darf den ZSC Lions im Hinblick auf die nächste Saison nicht noch einmal passieren. Müsste man ihnen für die abgelaufene Spielzeit eine Zeugnisnote verteilen, hätten sie eine Vier verdient. Genügend. Mehr nicht.
Wahnsinn. Absolut perfekte Analyse. Wer es sich leisten kann auf eine Genoni zu verzichten und auf einen Malgin oder Müller... tut nicht alles für den Erfolg.
Das schöne am Sport ist dass er nicht voraussehbar ist. Genf war besser, keine Frage.
Aber mit den Absenzen überhaupt ins Halbfinale zu kommen ist für mich ok.
Man hat bis zum Schluss gekämpft. Und man muss nach einer verlorenen Serie auch nicht immer alles in Frage stellen!
Wir werden uns erholen und in der nächsten Saison wieder angreifen.
Nicht alles ja. Aber ab und zu ein paar Dinge zu hinterfragen würde uns nicht schaden.
Gute Zusammfassung. Es kam von allen zu wenig, inkl. Coach, der auch nie was probiert hat. Und ja, auf nächste Saison ein nochmaliger Substanzverlust.
Schöner Sommer!
Dir au Larry. Bis im neuen Stadion😂😂
Immerhin haben wir eine Serie gewonnen, habe ich nicht erwartet gegen Lausanne.
Servette war klar zu stark
Und bei uns nicht ein Spieler der herausstach. Ghetto ein Schatten.. Roe und Geering die Besten!
Jetzt können Sie sich wieder um das Neue Stadion kümmern
Endlich! Ist dieser mühsame Störfaktor Hocleysaison zu Ende..
So wird es die nächsten 1-2 Jahre weitergehen. Kann man sich so langsam drangewöhnen. Top 6 und vll. Halbfinale. Und der Sportchef sollte sich gleich mit Hinterfragen. Mehr als eine Fehleinschätzung in dieser Corona Saison! Und wer Leuten wie Diem und Schäppi neue Mitläuferverträge gibt und darüber nachdenkt Wick zu behalten.. und Leute wie Genoni nicht holt..
Viertelfinale als grandioses Highlight. Geile emotionale Serie. Der Rest war eine weitere Zwischensaison bis das Stadion steht.
Ps. Noreau darf man bitte auch gleich austauschen. Dann könnte man wenigstens 3 Topausländer holen. Wobei auch das Sven auch das vergeigen wird. Aber nächstes Jahr steigt ja keiner ab. Können wir nochmals weitersparen.Gibt dann dafür schöne Büro im neuen Stadion.
Warum man Diem wieder einen Vertrag gegeben hat bleibt Svens Geheimnis..
….
Ah Wick spielt auch..
Das Bully Theater der Lines auch unsäglich und Manzato eingeschossen.
Und die Manzato Fotze..
Warum man Diem wieder einen Vertrag gegeben hat bleibt Svens Geheimnis..
Kann mir gut vorstellen, dass nach der „wirtschaftlichen“ Erholung relativ schnell wieder übe Auf-/Abstieg diskutiert wird. Die Qualität wird schon mit 13 oder 14 nicht besser...
Ja ein Sieg wäre hilfreich
vor allem brauchen wir - wie Colin bereits geschrieben hat - MEHR Tore! An Kampf und Emotion hat es imo nie gemangelt im Playoff.
Doch, die Serie ist recht zahm. Wenig Emotionen, wenig Dreck.
ich habe immer wieder ins spiel reingezappt. und ich bin fürchterlich erschrocken! wären da nicht die fehlenden zuschauer und die modernen spieler ausrüstungen gewesen, ich hätte auf eine aufzeichung eines spiel aus dem jahre 1988 getippt.
da erstaunt es nicht, dass im b sackstarche ausländer im a höchstens ergänzungsspieler sind.
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Habe fast alle Spiele der Serie ganz gesehen. Und dann guckst du am nächtsten Tag die Schlampen gegen den Z und denkst: „was haben die beiden Clubs genau in der NL verloren?“. Ich bleibe dabei. Ajoie mag zu Hause eine Macht sein. Mal sehen wie es wird, wenn sie dann mal 8 Spiele trotz Hazen/Devos und ein paar Ergänzungspielern die sie noch holen müssen, verloren haben. Wolf darf dann auch beweisen, das er zu unrecht nur SL spielt....
Kloten hätte immerhin eingermassen finanzielle Möglichkeiten gehabt.
UND mit Baseball Schlägern...........
Geile Zeit. War immer übel. Unfassbare Agressionen beidseitig.