Er war ja heute Assi.. weil der richtige Assi krank ist.
Beiträge von Blackstar
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Geering hat um 4 Jahre verlängert!Zum Glück ist die Qualität neben dem Eis aktuell höher als die auf dem Eis. Danke Sven.
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War im letzten Spiel ja auch schon so. Kommt ab und zu vor dass der Assi die Ansprache macht. Und der richtige Assi ist ja krank.
Das war jetzt also das was unsere Mannen als Kick brauchten. Und dann kommt das raus.. gegen ein bei Gott miximal durchschnittliches Lugano.
Zum Glück ist Pause. Zeit für den einen oder anderen über die Bücher zu gehen uns so langsam in Fahrt zu kommen. Der Strich ruft... -
Der einzige der jammert bist Du!
Ich jammere nicht. Ich ärgere mich nur. Und wer mit der langen Verletztenliste kommt hat eh schon verloren.
Sag ja.. hab jetzt noch den Meisterbonus und in den Playoff kommt es dann schon gut Bonus gewähren lassen. Man kann auch nicht 50 Runden Top spielen. Erwartet keiner. Aber wäre schon schön wenn bei 13 Spielen mal ein wirklich gutes Game dabei wäre.
Und Larry. Wie spielen schlicht Scheisse. -
SCL steht nun auf Platz 2, habe einige hier scheinbar verpasst.Kossmann hat die Maschine ZSC wieder zum laufen gebracht, aber der Deal mit Aubin war schon eingefädelt. Nun muss das Team halt wieder ein neues System lernen, div. Spieler sind verletzt, andere total ausser Form. Trotzdem ist man gerade mal 2 Punkte hinter Bern und Zug. Toben sie dort auch so herum? :roll:
Wenn man die reine Punktzahl ansieht mag das stimmen. Wenn man die Leistungen und Spiele sieht muss man sagen, dass die beiden erwähnten Teams aktuell ein deutlich besseres Hockey spielen. Es geht um die Art und Weise. Und wer über verletzte jammert...
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Bin für Trainertausch mit Davos ................
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Evtl. war der Assi Trainer krank oder so. Sonst wäre es eher eine Bankrotterklärung für Serge und seine immerhin schlagen wir Rappi Truppe.
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Sven schon an der Bande und mit Anweisungen beim Time Out...
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Warum ganz genau haben wir Cervenka geholt. Weil man noch einen Schönwetterspieler brauchten der die Kiste nicht trifft oder war es doch der Powerplay Minister mit dem tollen Auge und schnellen Händen...es bleibt Svens Geheimnis.
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Und der Rest ? Frondienste in Altersheimen ?
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Was wird eigentlich im Training gemacht? Kein System, Kein Konzept, ein Haufen von Spieler die herumkurven. Für sowas Eintritt zahlen...
Haben eh alle die Karte in der Hoffnung von Platz 6 oder 7 wieder Meister zu werden. Hätte aber nicht gedacht, das man die Quali aus dem letzten Jahr noch unterbieten kann.
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Hab jetzt 12 Spiele meine Fresse gehalten.. jetzt ist reicht. Arogantes Alibihockdey. Aktuell sind wir noch schlechter als letzte Saison. Und ja ich habe die Saisonkarte nur wegen den PO's. Aber das geht so nicht jedes Jahr auf...
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Und zum Schluss.. Konzept Serge Aubin.. es gibt keine schlechten Quali Spiele.. oder eben nur.. Defensiv fahrig und fehlerhaft.. offensiv harmlos..
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Und Sutter können Sie endlich zu Rappi geben. Der Typ ist einfach nur schlecht. Hat spielerisch null drauf und wenn er seinen Körper nicht einsetzt komplett nutzlos...
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Genau hier liegt doch das Problem. Ob der Check jetzt fair war oder nicht mögen die Profis hier entscheiden. Aber es gibt keine Linie betreffend Strafen und Sperren.
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Z gleich mies wie gestern. Zuschauer inkompetent. Reporter noch schlimmer. Schiri passt sich dem Niveau der unsern an. Bei uns muss einfach immer einer mehr raus...
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Wie, bitte, geht's zum Tor? Die ZSC Lions suchen einen direkten WegNach 11 Spielen haben die Zürcher erst 24 Tore geschossen. An Stürmern, die wissen, wie man trifft, mangelt es ihnen nicht. Doch im Team herrscht Ladehemmung.
Ulrich Pickel (NZZ)
Die ZSC Lions erleben keinen beschwingten Herbst. Ihre Hoffnung, sie könnten sich mit guter Frühform bald im vorderen Bereich der Tabelle festsetzen, bleibt einstweilen unerfüllt. Nicht, dass die Tabelle nach dem ersten Fünftel der Qualifikation schon sehr aussagekräftig ist, aber etwas mehr als 24 Tore nach 11 Spielen hatte man auf jeden Fall erwarten können. Woran liegt es, dass sich die Mannschaft ähnlich wie im letzten Herbst so schwertut? Das Kader ist stark, das Selbstvertrauen sollte nach dem Gewinn des Meistertitels ebenfalls vorhanden sein.
Hinten konkurrenzfähig
Haben die ZSC Lions etwa ein Trainerproblem? Die Resultate sprechen nur bedingt für Serge Aubin. Seine Aufbau- und Entwicklungsarbeit aber lässt sich bis jetzt sehen. Er ist neu in Zürich und verfügt als 43-Jähriger über begrenzte Erfahrung. Doch er verfolgt einen klaren Plan, den er auch vermitteln kann. Und er zeigt Führungsstärke.
Roman Cervenka zum Beispiel spielt immer im Powerplay, es ist eine Paradedisziplin des tschechischen Technikers. Als am Dienstag beim 3:6 gegen Biel das letzte Drittel lief, musste er aber zuschauen, wie seine Kollegen in Überzahl spielten. Cervenka hatte zuvor zu viele Fehler produziert. Auf der anderen Seite hat Aubin den Mut, Dinge zu tun, die kurzfristig unvorteilhaft sind. Dem Verteidiger Tim Berni zum Beispiel schenkt er viel Vertrauen. Bernis Plus-Minus-Bilanz liegt bei minus sieben – der schlechteste Wert im Team. Der 18-Jährige zahlt Lehrgeld, der Trainer ist aber überzeugt vom Potenzial des Spielers und gibt ihm Zeit, um Erfahrung zu sammeln.
Im Tor und in der Verteidigung stehen die ZSC Lions insgesamt ziemlich solid da. Lukas Flüeler und Niklas Schlegel sind in aller Regel verlässliche Goalies. Die Abwehr ist mit 2,27 Gegentoren pro Spiel konkurrenzfähig, wenn auch nicht überragend. Der Sportchef Sven Leuenberger sagt: «Wenn vom HC Davos gesprochen wird, heisst es sofort, wie jung diese Mannschaft sei. Aber auch wir haben eine der jüngsten Mannschaften der Liga. Das merkt man einfach hin und wieder. Den Bielern haben wir mit Fehlern vier, wenn nicht fünf Tore geschenkt. Zieht man diese Aussetzer ab, war unser Spiel nicht so schlecht. Wir erspielten uns viele Chancen, scheiterten aber an deren Auswertung.»
Damit ist das Hauptproblem angesprochen: die Offensive mit ihren mageren 24 Toren. Hätten die ZSC Lions nicht ein breites Kader mit jungen Spielern, die ihnen Energie und wichtige Impulse geben, sähe das Bild noch unvorteilhafter aus. Jérôme Bachofner, der 22-jährige Topskorer, und Raphael Prassl, der 20-jährige Center, spielten mit ihren Treffern Hauptrollen bei den Siegen in Davos und gegen Lausanne.
Diese allein ergaben sechs der bisher achtzehn gewonnenen Punkte. Die Jungen spielen frech und unbeschwert. Was fehlt, ist die Unterstützung durch die vielen Routiniers mit Ladehemmung. Zu ihnen gehört auch Reto Schäppi. Der 27-jährige Center und Nationalstürmer steht bei einem Tor und einem Assist. Er sagt: «Am Anfang legten wir den Fokus stark auf die Defensive. Das ist uns ganz gut gelungen. Nun versuchen wir, den Angriff anzukurbeln. Von dem, was wir trainieren, funktioniert einiges schon ganz gut. Aber wir tun uns noch schwer. Im Angriff muss man mit Instinkt spielen. Wir aber überlegen zu viel.»
Formtiefs und Verletzungen
Besonders problematisch ist die Tor-Blockade bei den ausländischen Stürmern. Cervenka, Drew Shore und Fredrik Pettersson haben zusammen erst zweimal getroffen. Hinzu kommen die Verletzten. Momentan sind es mit dem Captain Patrick Geering, Roman Wick, Mattia Hinterkircher, Pius Suter und Robert Nilsson deren fünf. Sie werden in den nächsten Spielen fehlen, am Freitag gegen den Aufsteiger in Rapperswil-Jona, am Montag erneut gegen den Aufsteiger und am Dienstag in Langnau. Bei Suter und Wick, die beide am Oberkörper verletzt sind, hoffen die Lions, dass der Ausfall nicht länger als eine Woche dauern wird.
Ein paar Leistungsträger, die ihre Form suchen, ein paar Verletzte – und schon sind auch die ZSC Lions eine Mannschaft, die schwer um jeden Punkt ringen muss. Von Krisenstimmung will der Sportchef Leuenberger nichts wissen: «Vor den Niederlagen in Bern, im Cup gegen Langnau und dann gegen Biel haben wir sieben Mal nacheinander gewonnen.» Dass er sich schützend vor die Mannschaft stellt, ist Teil seiner Funktion. Aber auch er weiss: Die Zürcher müssen möglichst rasch ihre Tor-Blockade überwinden. Mit jedem Spiel mehr, das in einer Enttäuschung endet, wird der Weg zum Gehäuse mühsamer.
Trifft es 100 %. Auch nach den Rappi spielen..
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Mieses Spiel, Pettersson + Cervenka noch immer absolut unsichtbar, Schlegel wieder ganz ok, die Jungen
machen zur Zeit wirklich Spass, der Check von Marti gegen den Kopf war absolut unnötig, ca. 6000 Zuschauer
effektiv anwesend (mehr als gedacht), Rappi zur Zeit eine klassische B-Mannschaft, gutes längeres
Gespräch mit dem Geschäftsführer von den Lakers geführt, 3 Punkte - end of story.Pettersson total von der Rolle, Kein Pass der ankommt, kein Einsatz bei dem er nicht mindestens eine falsche Entscheidung trifft. Cervenka auch höchstens Mittelmass aber immerhin bemüht.
Shore muss gesetzt sein. Engagiert, mit Druck und Speed. -
Schaut Euch mal das Intro im Video auf der ZSC-HP zum Match gegen Rapperswil an. Ist das wirklich ein Check gegen den Kopf?10x angesehen. War einfach nur ein harter Check. Beim dem der Rappi Depp vergisst, dass hinten ein Brocken kommt. Und jetzt gibt's dafür noch eine Spielsperre. Nur lächerlich sorry. Weiterhin keine Linie erkennbar.
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cool bleiben, nun 2mal gegen das schwache Rappi
Kann man zu Hause bleiben und die Benzinkosten in die Halle sparen.. trotz Saisonkarte. Da werden grauenhafte Spiele...