Ein bisschen Murren sollen sie ruhig. Gehört dazu. Aber irgendwann ist dann hoffentlich wieder gut und wir singen und feiern dann mal wieder zusammen und sorgen für sowas wie Stimmung.
Beiträge von Blackstar
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Man beachte bei 0.38 noch richtige, geile alte ZSC Stimmung . Statt das heutige Zeugs wo eh keiner Mitsingen kann..
Der Wechsel von Denis Hollenstein zum ZSC sorgt in Kloten für rote Köpfe. Es ist nicht der erste umstrittene Transfers zwischen den beiden Clubs. https://www.tagesanzeiger.ch/23197935
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Was heisst Strafen irrelevant in der OT? Guerra muss raus für eine kleine Umarmung, und ser Zuger würgt Patterson und schlägt ihm die Nase blutig, der Ref steht einen Meter daneben. Warum, warum wird das nicht gepfiffen? Das kann doch nicht sein? Und das ist in der OT sehr wohl relevant, wenn du 4 gegen 3 spielst.
Der Einsatz war top, aber das gibt mir echt zu denken. Das ist ganz winfaxh konträr dessen was una die Schiedsrichter erzählen wie die Regeln ausgelegt werden!Irrelevant weil es keinen Einfluss auf der Ergebnis hatte. Wir haben ja nicht in der OT verloren. Das andere ist hätte hätte Fahrradkette..
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bi dä ehc-fans hät mer eifach öpis falsch verstandä, s‘trikot vom hollenstein wird scho unter s‘dach zogä...eifach nöd in chlotä [emoji6]Gesendet von iPhone mit Tapatalk

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Ein sehr ausgeglichenes Spiel. Beide auf Augenhöhe. Penaltyschiessen dann eher lausig. Strafenverteilung in der Overtime eigenartig aber am Schluss nicht relevant. Pettersson erstmals seit 10 Spielen ohne Punkt. Sjörgren zurück. Wick wieder auffällig. Schlegel auch verbessert.
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Soo.. und jetzt ist Denis bei den eigenen Ultras durchgefallen....war ja zu erwarten. Könnten ihn sofort brauchen.:-)
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Warum hät de Pelletier kein Penalty gschosse. Ich doch en Usländer....(ironie off)
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Also wenn das kein zweier isch gäg de Suri vor em Goal... PfffGesendet von meinem MHA-L29 mit Tapatalk
Gsehn ich au so ja. Laht aber eher laufe generell.. usser i de Overtime.. pfifft er am Wick sini, bitteeee. De Lino Muschichin laht Stöckli falle..
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Gratulation zu einem weiteren Klöti in der Mannschaft. Auf unserer Seite schmerzt der Transfer natürlich sehr, die Mannschaft hat kaum mehr Perspektiven und wird wohl demnächst dem Abstieg geweiht sein. Die Älteren von Euch haben solche Zeiten auch schon erlebt und hätten sich damals nie Träumen lassen, wo der ZSC 20-30 Jahre später steht und welche Erfolge inzwischen erzielt wurden. Der Weg dorthin ist letztendlich irrelevant, GC-Label hin oder her.Auf der anderen Seite freue ich mich für diejenigen von Euch, die sich über einen weiteren Spieler aus Kloten freuen und dessen Wert anerkennen. Eure Mannschaft besteht seit vielen Jahren aus einem beachtlichen Kontingent an Spielern, die in Kloten ausgebildet und gross geworden sind. Der Transfer von Hollenstein ist wohl das Tüpfelchen aufs i.
Noch viel mehr gönne ich den Hollenstein aber denjenigen, welche konsequenterweise das Saisonabo oder die Mitgliedschaft abgeben müssten, wenn sie nur einigermassen kongruent sind in den Taten wie in den Worten.
In dem Sinne wünsche ich Euch viel Spass für den Rest der Saison!
Nun ja. Hätten mir damals auf dem Stehplatz im alten Schluefweg beim x-ten 7-1 einer gesagt es würde mal so kommen. Hätte gesagt er solle weniger Kiffen und Limi Wäger einen Zungekuss verpasst. Und Transfers in beide Richtungen sind ja längst Usanz. Auch wenn Hollenstein sicher nochmal ein weniger brisanter ist. Vor allem seines Names wegen.
Bin überzeugt Kloten kann mit einer Mannschaft mit Herzblut als Underdog Zuschauer und Fans gewinnen. Braucht sicher einen Moment. Und abgestiegen ist man noch nicht. -
Eine Linie mit Wick und Hollenstein beim ZSC.

Müsste für Klotener in unserem Alter soetwas wie die ultimative Höchststrafe sein ...

Nein.. die hatten sie schon mit der Meisterfeier im Schlüfweg
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erwarte einen deutlichen Sieg alles andere wäre nicht akzeptabelUnd zwar zu Null...
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Weiter geht's. Zug gut im Schuss. Wir wegen der Sperre von Klein noch mit einem abwesenden mehr. Spricht im Grunde vieles für Zug. Aber wir haben ja Pelletier...

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Wäre gerne auch dabei.. wenn es irgendwie passt. Tönt gut.
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Die Chance Lugano zu überholen und auf Platz 2 vorzustossen (zugegeben mit mehr Spielen). Genf eher unkonstant. Braucht dringend Punkte. Müssen zudem wohl Spieler loswerden damit da Budget entlastet werden kann. 3 Punkte Pflicht..
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Also, das ist jetzt mal ein Artikel im "Tagesanzeiger" über einen unserer Spieler, der mich richtig aufstellt. Denn ganz genauso stelle ich mir einen Teamleader vor. Wow! Well done Sven, dass du den geholt hast.Hier der "Tagi" Artikel, welcher von Philipp Muschg verfasst wurde:
Quote:
Ehrgeiziger Teufel als Vorbild beim ZSCFredrik Pettersson kennt im Sport keine Kompromisse – das soll abfärben aufs ganze Team.
Fredrik Pettersson und ein neuer Geist im Hallenstadion.
Eigentlich wussten die Spieler beim ZSC ja, was auf sie zukommt. Und doch machte manch einer die schmerzhafte Erfahrung, warum Fredrik Pettersson mit Lugano zweimal bester Torschütze der Liga wurde. «Bei ihm gibt es auch im Training keine 60-Prozent-Schüsse», hat Konditions¬trainer Mattia Stendahl beobachtet, «da wird so hart geschossen wie im Match.» Daran musste man sich bei den Zürchern ¬offenbar zuerst gewöhnen.
Seit der Schwede im August zu ¬ihnen stiess, gibt es eine neue Kraft im Team. Einen Stürmer, der von sich sagt: «Wenn es um Leistung geht, tue ich ¬alles, was möglich ist.» Und von dem sein Konditionstrainer sagt: «Er ist ¬extrem hart zu sich selber, entsprechend arbeitet er auch.»Wie weit das geht, zeigte sich schon am ersten Tag. Im Trainingslager in Schuls staunten die Teambetreuer nicht schlecht, als Pettersson ein Köfferchen auspackte mit einem sieben Kilo schweren Apparat darin. Es war die Schleifmaschine des Neuen, ein Jahr lang war sie in Russland sein Begleiter gewesen.
«Meine Kufen müssen auf ganz bestimmte Art und sehr scharf geschliffen sein», erklärt der 30-Jährige, «ich will nicht den ganzen Sommer trainieren – und dann stimmt das Material nicht.» Schleife er selber, ¬könne er sich im Spiel ganz auf seine Leistung konzentrieren.
Die war in der ersten Saisonhälfte mit den Lions überragend. Mit 15 Treffern aus 22 Spielen ist Pettersson bester ¬Torschütze der National League, die Nummer 3 der Skorerliste und nicht nur im Powerplay erfolgreich. Bei -numerischem Gleichstand stand er bei 22 ZSC-Toren auf dem Eis, aber nur bei 6 Gegentreffern – nicht nur beim ZSC absolute Spitzenwerte. Dass die Schleifmaschine seit Mitte September unbenutzt in der Garderobe steht und Petterssons Kufen vom selben Materialwart präpariert werden wie alle anderen: Auch das zeigt, wie gut sich der Schwede eingelebt hat.
Petterssons Wirkung geht aber übers Eis hinaus. «So einen Spieler habe ich noch nicht oft erlebt», sagt Stendahl, «er hat einen extremen Drive, eine -extreme innere Motivation.» Im Kraftraum zeige sich das, indem er oft ungeplant sehr harte Einheiten mache. Und so viel Drive färbe auch auf andere ab.
Auf Marco Miranda zum Beispiel, den 19-jährigen Junior, der gerade seine ersten Erfahrungen in der National League macht. «Wenn er geht, dann mit voller Überzeugung», so Miranda, «er macht keine halben Sachen, da kann man sich schon etwas abschauen.»
Pettersson freuen solche Worte. «Es ist schön, wenn andere erkennen, wie man ist und warum.» Er sieht sich durchaus als Vorbild für Spieler wie ¬Miranda, weil er ähnliche Situationen selbst durchlebte. Während zwei Saisons im kanadischen Juniorenhockey war er sehr offensiv orientiert – zurück in Schweden dann sank seine Eiszeit von zwanzig auf sieben Minuten. «Ich musste herausfinden, wie ich meine ¬sieben Minuten am besten nutze. Und das hiess für mich damals eben: herumrennen und ein Provokateur sein.»
Diese Erfahrung hilft, jenen Pettersson zu verstehen, der seit 2013 die Schweizer Liga prägt: Er hat sich seine Rolle Schritt für Schritt erarbeitet. Er hat systematisch an seinen Stärken ¬gefeilt – seinem Schuss, seinem Skating. Und er hat sich durch nichts von seinem Weg ablenken lassen.
«Es ist mir egal, was irgendjemand sonst darüber denkt. Es liegt an mir, das Beste aus mir herauszuholen – fürs Team, jeden Tag», beschreibt er seine Ansprüche.
Kein Wunder, versprach ZSC-Sportchef Sven Leuenberger einen «ehrgeizigen Teufel», als er Pettersson im Sommer nach Zürich holte. Und wenn man hört, wie der Schwede flucht, wenn er im Match statt ins Tor nur die Latte trifft, kann auch das Publikum nachvollziehen, dass hier nicht bloss einer den ersten Meistertitel seiner Karriere gewinnen will. Sondern aus jedem Schuss, jeder Sekunde das Maximum machen.
Nein, dass er seinen Beruf nicht voll lebe, hat Pettersson noch niemand nachgesagt. Und obschon sie beim ZSC schwärmen, wie er sich tausendmal für den neuen Kufenschliff bedankt, wie er auf die Jungen zugeht und wie unkompliziert er im Umgang ist, auf dem Eis erlebt man einen Mann, der nur etwas kennt: vollen Einsatz ohne Rücksicht.
Vielleicht stimmt die Geschichte eben doch, die man sich in Lugano erzählt. Am Swiss Ice Hockey Day, wo NLA-¬Akteure mit Nachwuchsspielern jeden Alters trainieren, war vor ein paar ¬Jahren auch Pettersson dabei. Die Kinder um ihn herum seien nur so weggeflogen.
Unquote:
Schade hat nicht auch Roman Wick von Beginn der Saison an, wie Marco Miranda, dem Schweden zugeschaut und versucht, ihn zu imitieren. Leider brauchte es bei ihm zuerst jemand, der ihm Feuer unterm Hintern machen musste.....Und bitte behalten. Hat noch eine Option. Und bei unserem bisher an den Tag gelegten Sachverstand punkto Transfers bei Ausländern werden wir eh nix besseres finden.
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Fertig versteck spiel...Irgendwie schon komisch. Einen Hollenstein beim ZSC. Ein Rest Nostalgie schwingt da mal wieder mit. Jetzt verliert Kloten seinen besten Spieler und wir den letzten Klotener mit einem schönen Sprüchli... :twisted:
Aber ja. Guter Transfer. Wir wollen ja nicht das die Maschine SCB die nächsten 3 Jahren zu den Meisterschaften durchflutscht. -
Ich finde 30% auch krass. Aber wenn man die Leistungen von Wick in den letzten Playoffs und Anfang dieser Saison gesehen hat, könnte ich mir schon vorstellen dass man wie bei Vertragspokern üblich einfach einmal "unten reingegangen" ist im Sinne eines ersten Angebots. In die andere Richtung ist es ja ähnlich, ein Spieler welcher von einem Drittlinienstürmer zum Topskorer wird geht ja sicher auch mit einer rechten Lohnvorstellung in ein erstes Gespräch einer Vertragsverlängerung.
Und ich habe das Gefühl, es hat auch etwas bewirkt, er ist nämlich in den letzten Wochen wie ausgewechselt!
Den aktuellen Wick würde ich gerne behalten. Spielt wie in seinen besten Tagen. Alternativen wären nur Lugano oder Bern. Man wird sich finden. Bin ich ziemlich überzeugt.
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cool, gits demfall hüt Abig wieder paar leeri Plätz, so wie bim letschte Protestli?Vll. nöd nur hüt abig :twisted:
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Tolle Choreo. Für das zahle ich also jeweils ein

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Man könnte Wicks Nachlass auf 25 % reduzieren oder ?
