Eine Linie mit Wick und Hollenstein beim ZSC.
Müsste für Klotener in unserem Alter soetwas wie die ultimative Höchststrafe sein ...
Nein.. die hatten sie schon mit der Meisterfeier im Schlüfweg
Eine Linie mit Wick und Hollenstein beim ZSC.
Müsste für Klotener in unserem Alter soetwas wie die ultimative Höchststrafe sein ...
Nein.. die hatten sie schon mit der Meisterfeier im Schlüfweg
erwarte einen deutlichen Sieg alles andere wäre nicht akzeptabel
Und zwar zu Null...
Weiter geht's. Zug gut im Schuss. Wir wegen der Sperre von Klein noch mit einem abwesenden mehr. Spricht im Grunde vieles für Zug. Aber wir haben ja Pelletier... ![]()
Wäre gerne auch dabei.. wenn es irgendwie passt. Tönt gut.
Die Chance Lugano zu überholen und auf Platz 2 vorzustossen (zugegeben mit mehr Spielen). Genf eher unkonstant. Braucht dringend Punkte. Müssen zudem wohl Spieler loswerden damit da Budget entlastet werden kann. 3 Punkte Pflicht..
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Also, das ist jetzt mal ein Artikel im "Tagesanzeiger" über einen unserer Spieler, der mich richtig aufstellt. Denn ganz genauso stelle ich mir einen Teamleader vor. Wow! Well done Sven, dass du den geholt hast.Hier der "Tagi" Artikel, welcher von Philipp Muschg verfasst wurde:
Quote:
Ehrgeiziger Teufel als Vorbild beim ZSCFredrik Pettersson kennt im Sport keine Kompromisse – das soll abfärben aufs ganze Team.
Fredrik Pettersson und ein neuer Geist im Hallenstadion.
Eigentlich wussten die Spieler beim ZSC ja, was auf sie zukommt. Und doch machte manch einer die schmerzhafte Erfahrung, warum Fredrik Pettersson mit Lugano zweimal bester Torschütze der Liga wurde. «Bei ihm gibt es auch im Training keine 60-Prozent-Schüsse», hat Konditions¬trainer Mattia Stendahl beobachtet, «da wird so hart geschossen wie im Match.» Daran musste man sich bei den Zürchern ¬offenbar zuerst gewöhnen.
Seit der Schwede im August zu ¬ihnen stiess, gibt es eine neue Kraft im Team. Einen Stürmer, der von sich sagt: «Wenn es um Leistung geht, tue ich ¬alles, was möglich ist.» Und von dem sein Konditionstrainer sagt: «Er ist ¬extrem hart zu sich selber, entsprechend arbeitet er auch.»Wie weit das geht, zeigte sich schon am ersten Tag. Im Trainingslager in Schuls staunten die Teambetreuer nicht schlecht, als Pettersson ein Köfferchen auspackte mit einem sieben Kilo schweren Apparat darin. Es war die Schleifmaschine des Neuen, ein Jahr lang war sie in Russland sein Begleiter gewesen.
«Meine Kufen müssen auf ganz bestimmte Art und sehr scharf geschliffen sein», erklärt der 30-Jährige, «ich will nicht den ganzen Sommer trainieren – und dann stimmt das Material nicht.» Schleife er selber, ¬könne er sich im Spiel ganz auf seine Leistung konzentrieren.
Die war in der ersten Saisonhälfte mit den Lions überragend. Mit 15 Treffern aus 22 Spielen ist Pettersson bester ¬Torschütze der National League, die Nummer 3 der Skorerliste und nicht nur im Powerplay erfolgreich. Bei -numerischem Gleichstand stand er bei 22 ZSC-Toren auf dem Eis, aber nur bei 6 Gegentreffern – nicht nur beim ZSC absolute Spitzenwerte. Dass die Schleifmaschine seit Mitte September unbenutzt in der Garderobe steht und Petterssons Kufen vom selben Materialwart präpariert werden wie alle anderen: Auch das zeigt, wie gut sich der Schwede eingelebt hat.
Petterssons Wirkung geht aber übers Eis hinaus. «So einen Spieler habe ich noch nicht oft erlebt», sagt Stendahl, «er hat einen extremen Drive, eine -extreme innere Motivation.» Im Kraftraum zeige sich das, indem er oft ungeplant sehr harte Einheiten mache. Und so viel Drive färbe auch auf andere ab.
Auf Marco Miranda zum Beispiel, den 19-jährigen Junior, der gerade seine ersten Erfahrungen in der National League macht. «Wenn er geht, dann mit voller Überzeugung», so Miranda, «er macht keine halben Sachen, da kann man sich schon etwas abschauen.»
Pettersson freuen solche Worte. «Es ist schön, wenn andere erkennen, wie man ist und warum.» Er sieht sich durchaus als Vorbild für Spieler wie ¬Miranda, weil er ähnliche Situationen selbst durchlebte. Während zwei Saisons im kanadischen Juniorenhockey war er sehr offensiv orientiert – zurück in Schweden dann sank seine Eiszeit von zwanzig auf sieben Minuten. «Ich musste herausfinden, wie ich meine ¬sieben Minuten am besten nutze. Und das hiess für mich damals eben: herumrennen und ein Provokateur sein.»
Diese Erfahrung hilft, jenen Pettersson zu verstehen, der seit 2013 die Schweizer Liga prägt: Er hat sich seine Rolle Schritt für Schritt erarbeitet. Er hat systematisch an seinen Stärken ¬gefeilt – seinem Schuss, seinem Skating. Und er hat sich durch nichts von seinem Weg ablenken lassen.
«Es ist mir egal, was irgendjemand sonst darüber denkt. Es liegt an mir, das Beste aus mir herauszuholen – fürs Team, jeden Tag», beschreibt er seine Ansprüche.
Kein Wunder, versprach ZSC-Sportchef Sven Leuenberger einen «ehrgeizigen Teufel», als er Pettersson im Sommer nach Zürich holte. Und wenn man hört, wie der Schwede flucht, wenn er im Match statt ins Tor nur die Latte trifft, kann auch das Publikum nachvollziehen, dass hier nicht bloss einer den ersten Meistertitel seiner Karriere gewinnen will. Sondern aus jedem Schuss, jeder Sekunde das Maximum machen.
Nein, dass er seinen Beruf nicht voll lebe, hat Pettersson noch niemand nachgesagt. Und obschon sie beim ZSC schwärmen, wie er sich tausendmal für den neuen Kufenschliff bedankt, wie er auf die Jungen zugeht und wie unkompliziert er im Umgang ist, auf dem Eis erlebt man einen Mann, der nur etwas kennt: vollen Einsatz ohne Rücksicht.
Vielleicht stimmt die Geschichte eben doch, die man sich in Lugano erzählt. Am Swiss Ice Hockey Day, wo NLA-¬Akteure mit Nachwuchsspielern jeden Alters trainieren, war vor ein paar ¬Jahren auch Pettersson dabei. Die Kinder um ihn herum seien nur so weggeflogen.
Unquote:
Schade hat nicht auch Roman Wick von Beginn der Saison an, wie Marco Miranda, dem Schweden zugeschaut und versucht, ihn zu imitieren. Leider brauchte es bei ihm zuerst jemand, der ihm Feuer unterm Hintern machen musste.....
Und bitte behalten. Hat noch eine Option. Und bei unserem bisher an den Tag gelegten Sachverstand punkto Transfers bei Ausländern werden wir eh nix besseres finden.
Fertig versteck spiel...
Irgendwie schon komisch. Einen Hollenstein beim ZSC. Ein Rest Nostalgie schwingt da mal wieder mit. Jetzt verliert Kloten seinen besten Spieler und wir den letzten Klotener mit einem schönen Sprüchli... :twisted:
Aber ja. Guter Transfer. Wir wollen ja nicht das die Maschine SCB die nächsten 3 Jahren zu den Meisterschaften durchflutscht.
Ich finde 30% auch krass. Aber wenn man die Leistungen von Wick in den letzten Playoffs und Anfang dieser Saison gesehen hat, könnte ich mir schon vorstellen dass man wie bei Vertragspokern üblich einfach einmal "unten reingegangen" ist im Sinne eines ersten Angebots. In die andere Richtung ist es ja ähnlich, ein Spieler welcher von einem Drittlinienstürmer zum Topskorer wird geht ja sicher auch mit einer rechten Lohnvorstellung in ein erstes Gespräch einer Vertragsverlängerung.
Und ich habe das Gefühl, es hat auch etwas bewirkt, er ist nämlich in den letzten Wochen wie ausgewechselt!
Den aktuellen Wick würde ich gerne behalten. Spielt wie in seinen besten Tagen. Alternativen wären nur Lugano oder Bern. Man wird sich finden. Bin ich ziemlich überzeugt.
cool, gits demfall hüt Abig wieder paar leeri Plätz, so wie bim letschte Protestli?
Vll. nöd nur hüt abig :twisted:
Tolle Choreo. Für das zahle ich also jeweils ein ![]()
Man könnte Wicks Nachlass auf 25 % reduzieren oder ? ![]()
Warum ? Nur weil Kloten ganz hinten steht ? Macht für Kloten null Sinn.
So ist das mit den tollen Ultras. Feiern ja eh vor allem sich selber..
Pelletier konnte den Karren nicht aus dem Dreck ziehen...
Ich muss mich bei Pestoni immer ein bisschen zurückhalten. Erstens ist er ein "Lieblingsspieler" meines Kumpels
und zweitens wollte ich ihn von Anfang nicht - d.h. ich bin auch glasklar nicht objektiv genug.Aber die Frage darf man sich schon stellen: Was genau bringt er uns, welchen Mehrwert? Und wo hat es noch
Platz bei uns im Team, wenn Bodenmann kommt (Hollenstein jun. ist ja nur ein Gerücht)? Wie und wo bauen
wir dann noch Junge ins Team ein?Und ich behaupte: In den PO's wird er noch unsichtbarer. Aber klar, lasse mich von ihm wirklich sehr, sehr gerne
eines besseren belehren. Den im Gegensatz zu einigen hier, bin ich immer FÜR/PRO jeden Spieler der ein
ZSC-Shirt trägt!
Ich bin eigentlich auch Fan von ihm. Aber ausser einem kleinen Oktoberhoch kommt das sehr wenig. Es ist wohl nicht extrem Provokativ wenn man sagen würde, dass er kaum einer merken würde, wäre er nicht bei uns. Würde dann lieber Pestoni loswerden wie Wick. Vll. schlägt er in Bern, Lausanne oder Fribourg mehr ein. Durchaus denkbar.
Passt zum Thema. War in etwa der gleiche "Judas" Transfer einfach im Raum Bern...
Herrlich der Artikel von Zaugg in Watson. Ginge er zum SCB wär's wieder ein genualer Schachzug gegen das establishment in Zürich gewesen. Grossartig, den besten verfügbaren Spieler aus Zürich wegzulocjen usw. Früher war er ja zuweilen noch witzig, heute ist er nur noch Satire von sich selbst!
Hab ich mir auch gedacht. Der Meist überschätzte Spieler der Schweiz.. ähm ja. Das schreibt er bei jedem dritten Transfer.
Durch den Weggang von Hollenstein und Praplan würde aber schon massiv Kohle frei. Die man z.B. auch in 4 gute Ausländer investieren könnten. Und schon ist dein Kader wieder einen Tick besser.
Kevin the Messias Schläpfer bestätigt das Hollenstein verhandle. Dementiert aber es sei alles fix.
Karrer hat verlängert!
Gut so. Hat sich gut entwickelt und noch Luft nach oben. Guerra wird uns wohl verlassen, Segi hört auf, Blindi wird nicht jünger und gesünder..