Wir sind relativ dezimiert. Bin gespannt ob und wie sich das auswirkt.
Beiträge von Blackstar
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Pestoni hätte ich noch gerne... Wie lange will der in Ambri noch versauern..
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Beide hatten in der Vorbereitung schon Mühe und dann auch zum Start. Manchmal zeichnen sich Dinge halt doch ab.
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Mit dem Unterschied, dass du das in Zürich und Bern (machen es vor) selbsttragend oder fast selbsttragend machen kannst. Wird in Kloten nie möglich sein. Wie in Lugano. Wo die hockeyverrückte Familie Montegazza alles finanziert.
PG ist alles andere als ein Hockeyfan. Er wollte ja einst bei den Hoppers einsteigen.
Mir sind seine Beweggründe in Kloten einzusteigen bis heute verborgen geblieben. Wohl für sein persönliches Ego. Man darf gespannt sein wie lange es geht bis Ihm sein imageträchtiges Spielzeug verleidet. Finanzieren kann er es aus der Portokasse. Dahingehend kann er auch mehr als 6 Mio. pro Jahr abfedern. -
Vor allem ist Simpson alles andere als ein Förderer junger Spieler...
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Zitat von LarryAlles anzeigen
Schubiger
Guerra und Frieden zum Advent
Für Schubiger war es stets eine Herausforderung, das Hallenstadion nicht mit seiner gewohnten ZSC-Familie zu besuchen, sondern mit der Schubiger-Familie. Denn Frau Schubiger hatte ihm in den eigenen vier Wänden bisher wesentlich mehr Glück gebracht als seinem Team auf dem Eis. Und der kleine Schubiger sorgte vor dem Sonntagsspiel für zusätzliche Besorgnis, indem er erklärte, dass er für den HCD sei, falls dieser gewinnen würde. Doch die Drohung stellte sich noch vor dem ersten Bully als Finte heraus, um einen neuen ZSC-Schal als kleines Vorweihnachtsgeschenk zu ergattern. Und alle Befürchtungen Schubigers erwiesen sich im Verlauf des Spiels als unbegründet. Das 4:1 gegen den Leader war viel zu hoch, aber hochverdient.
So bestand Schubigers Herausforderung an diesem friedlichen dritten Advent darin, seine Vorbildrolle jederzeit wahrzunehmen. Etwa durch Verzicht auf den zu einem normalen Matchabend gehörenden Bierkonsum. Oder durch massvolle Reaktionen auf die Arbeit respektive Untätigkeit des Schiedsrichters, der nicht nach den Spielregeln pfiff, sondern offensichtlich nach einem Fingerspitzengefühl, das ihn je nach Situation die eklatantesten Vergehen ignorieren liess. Doch so willkürlich der Ref das Spiel managte, so souverän managte Schubiger seine Impulse: Anstatt Kraftausdrücke von sich zu geben, erklärte er den kleinen Schubigers besonnen, dass Regeln im Sport wie im Leben wichtig sind und man sie einhalten soll, auch wenn der Polizist wegschaut.
Der sportlich wie erzieherisch erfolgreiche Familienausflug neigte sich schon seinem glücklichen Ende zu, als er doch noch auf eine schiefe Bahn geriet. Schuld war ZSC-Verteidiger Bergeron, der sich diesen «Lion Kids Day» ausgesucht hatte, um den vielen Kinderaugen im Hallenstadion mit zwei Boxkämpfen in den Schlussminuten zu zeigen, dass ihm in seiner kanadischen Heimat zu Unrecht mangelnde Härte nachgesagt wird. Der erste gegen Sciaroni endete unentschieden. Im zweiten wuchtete er den sieben Jahre jüngeren und einen halben Kopf grösseren Davoser mit dem Furcht einflössenden Namen Guerra schwungvoll aufs Eis. Es war keine bewusste und wohl auch keine gute Entscheidung Schubigers, Bergerons Sieg mit warmem Applaus zu würdigen. Die kleinen Schubigers klatschten freudig mit. Frau Schubiger warf ihm einen Blick wie einen K.-o.-Schlag zu.
schubiger@tages-anzeiger.ch
© Tages AnzeigerWenn das den Nagel nicht auf den Kopf trifft.

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Zitat von Mitsch 2006
die Idee ist sehr gut, die frage bleibt, ob der körper mit blut gefüllt wird und nicht wie eine schaufensterpuppe schön und gefühllos dasteht
Lässt sich ohne Mäzen meiner Meinung nach gar nicht fananzieren. Ausser die Rhys Brüder schmeissen auch da Kohle rein ? Und es braucht dann etwas Wille das durchzustehen..
wenn es nicht so läuft und nur kostet.Aber klar. Das unser Pyramidenkonstrukt ist in der Art einmalig. Und einmalig erfolgreich. Da es da Nachahmer gibt ist klar.
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Zitat von 007
Und Tambellini scheint in Fribourg auf der Abschussliste zu stehen. Nicht dass ich diese Diva wieder bei uns sehen wollte - unter Crawford wird das ja kaum passieren. Würde gut zu Lugano mit der neuen Strategie passen...
Wurde ihm nahe gelegt einen neuen Club zu suchen, richtig. Hätte noch einen Vertrag. Hatte bisher aber eine ganz schwache Saison bzw. er hatte wohl nur eine richtig gute in den letzten Jahren.
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Gibt gemäss Medien mindestens 3 Clubs die wohl die Saison ohne Zustupf von irgendwo nicht zu Ende spielen. Das war noch vor dem Zerfall dees Rubels. Dürfte sich noch zuspitzen.
Da kommt sicher noch der eine oder andere Spieler auf den Markt. -
Coole Affiche. Wird ne enge Sache. Schade kein Heimspiel.
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Lugano hat sich einen offensiven Schillerfalter mehr an Land gezogen. Sehe es aber wie Larry. Bräuchten eher defensiv Verstärkung. Inkl. Torhüter. Ausser Sie schiessen jetzt in jedem Spielt 7 oder 8 Tore. Aber so ist das wohl, wenn 4 Spieler über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Bin auch gespannt wie sich das auf die Hierachie auswirkt und Fischer mit seinem Kumpel umgehen wird... wenn es dann mal nicht so läuft.Und wie in der Presse so schön gesagt. Die Abkehr von der "wir setzen auf Junge" Politik zur guten, alten Lugano Strategie. Alles kaufen was der Markt halt so hergibt. Koste es was es wolle.
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Gute Leistung.
Arnos Bergaffen als schlechte Verlierer..... -
Netter Artikel. ...und sogar Rappi hat die besseren Ausländer.
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Gut. Mit dieser Leistung gewinnst du nicht mal gegen den einen Block von Rappi.
Minimistischer geht's nicht. -
Mit weitem Abstand. Offensiv unglaublich harmlos.
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Stoffel heute jenseits. Völlig neben den Schuhen. Über den Rest den Mantel des Schweigens...
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Da hat Frau Montegazza die Geldschatulle nochmals mächtig geöffnet....
Man darf gespannt sein. -