Beiträge von Blackstar
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Zitat von Messier
Dampf brauchen wir, ja, aber diese Saison war Genf keinen Deut besser als wir, da müsste Surrly als Trainer UND als Sportchef in der Kritik stehen. Und wo waren die hochgelobten Spieler ? Etwa da wo unsere waren (Bezina>Segi als Beispiel).
Aber das Thema ist ja jetzt gegessen...Ich fand Bezina einiges dominanter und besser als Seger.
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Zitat von sandro_sf
dat ging jetzt aber schnell. das war man wohl schon ein weilchen am verhandeln...
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Zitat von Joey_88
Mc Sorley ist einer der seinen Spielern Dampf macht! Und meiner Meinung nach brauchen wir genau so einen! Und gegen einen Bezina, Walsky und Trachsler hätte ich nichts einzuwenden wenn die auch gleich mitkommen würden..
Wobei Trachlser genau eine richtig gute Saison in Genf hatte. In dieser Saison nie auf Touren gekommen. Bei uns würde man diesen Spieler wegtransferieren wollen.
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Zitat von Champs-de-Mars
http://www.20min.ch/sport/eishocke…eschen-18669184
Glaube zwar nicht daran und falls es doch eintritt, dürfte es Ende März auch für den ZSC nochmals ein paar interessante Spieler auf dem Markt haben.
Kann ich mir auch nicht vorstellen. Mc Sorley droht seit Jahrem mit dem.
Passiert ist im Grunde nie viel.Zudem würden für alle Clubs nochmals Spieler frei...
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Zitat von backinreality
Doch gwüsst, dass viel Müll verzelle belohnt wird.. --> Platz 6 *g*
Back to Topic:
hmm eich schochli bitter das Interview zlässe vom Eggi.. Und glich findis für eimal nöd so schlächt, wämer kei Churzschlüsse begaht.. Jetzt hät mehr viel Zit becho, (ja ich weiss das hämer scho die letschte zwei Saisons gha) um eusi Situation zanalysiere.. und dän die richtige Schlüss drus zieh... in Abhängigkeit vom Agebot vom Markt.. Wo kein Topspieler ume isch, chamer au keine herzaubere..
Aber jetzt mal luege, wie das usechunt.. mache chömer eh nid.. und gjommered hämmer jetzt es halbs jahr gnueg

Ich bin nach wie vor der Meinung das nicht viel passieren wird.
Im Prinzip könnte man alle Ausländer wechseln. Klar haben Pittis, Down Murphy und Westcott noch Verträge. Ich kann auf alle Verzichten.Und die Trainerwahl halte ich für elementar. Hoffe man holt nicht wieder einen Altmeister a la Slettvoll und Konsorten.
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Zitat von backinreality
Doch gwüsst, dass viel Müll verzelle belohnt wird.. --> Platz 6 *g*
Back to Topic:
hmm eich schochli bitter das Interview zlässe vom Eggi.. Und glich findis für eimal nöd so schlächt, wämer kei Churzschlüsse begaht.. Jetzt hät mehr viel Zit becho, (ja ich weiss das hämer scho die letschte zwei Saisons gha) um eusi Situation zanalysiere.. und dän die richtige Schlüss drus zieh... in Abhängigkeit vom Agebot vom Markt.. Wo kein Topspieler ume isch, chamer au keine herzaubere..
Aber jetzt mal luege, wie das usechunt.. mache chömer eh nid.. und gjommered hämmer jetzt es halbs jahr gnueg

Uii.. ich bin Top Ten. Hoffentlich liest das mein Arbeitgeber nicht :roll:
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Zitat von Larry
Für Zürich sprechen das gewohnte Umfeld, seine alten Kumpels, und wohl so viel Geld wie nirgens sonst.
Ob überhaupt andere Clubs an einem so teuren Spieler interessiert sind ist nicht ganz klar.
Aber Blindi ist immer für eine Überraschung gut.
Blindi wäre für jeden Verein eine Verstärkung. Für Kloten scheint er mir zu teuer (ausser Von Guten geht noch nach Schweden). Für Fribourg ebenfalls (nach Dubé, Rosa und Gamache). Davos verpflichtet im Grunde keine solchen "fertigen" Spieler (ausser Sie waren schon mal bei Arno). Zug hat mit Diaz die Lohngrenze wohl schon massiv geritzt. Bliebe Bern. Dort wäre er ein weiteres Tüpfelchen auf dem i.
Und ganz klar. Der Z und Salis braucht diesen Transfer um vorübergenden Ruhe in die Bude zu kriegen.
Das Blindi nicht der Mesias ist und wir nur wegen ihm noch keine Meistermannschaft sind ist wohl klar.
Trotzdem kann es sich Salis kaum leisten auch diesen Transfer nicht zu realisieren... -
Zitat von LarryAlles anzeigen
So, kei Überraschige, gut so, hört das dumme Gequatsche vo de unwichtige Quali uf!
Langnau schwach wie erwartet, Fribourg no schwächer als erwartet, für Ambri chönts das Jahr ganz eng werde.
Wiiter gahts:
Daffos - Zug 4:2
Kloten - Bern 2:4
Rappi - Ambri 4:2
Genf war etwa gleich nahe an der Ueberraschung wie der Z. Im Prinzip eine sehr enge Serie. Zug wird so nicht sehr weit kommen. Davos klarer Favorit.
Und auch Genf konnte seine schlechte Saison in den PO's nicht kaschieren.
Können wir jetzt Walsky und Bezina haben ? :roll: -
Zitat von 007
Wir hatten in dieser Zeit vier Zielvorgaben, Top vier für Qualifikation und Playoff – und ich habe keine erreicht.
Wieviele Ziele darf man verpassen als Sportchef?
Das Interview im Tagi macht mich nicht sehr zuversichtlich. Ansonsten wäre wohl der Idealfall auf der Transferfront:
1. Einen Trainer verpflichten, der auch aus unseren Routiniers wieder alles rausholt
2. Blindi holen und den Vertrag mit Westcott auflösen (sieht aber Salis nicht so)
3. Zwei ausländische Topstürmer holen (da sind wir ja besonders stark!)
4. Zwei, drei Rochaden bei den "Schweizern"Sehe ich auch so. Nur mit dem Idealfall werden wir wieder Top 4 sein.
Und dieser kommt halt dann doch eher solten vor.Und nochmals. Salis wird sich nicht selber entlassen. Das können nur seine Chefs...
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Zitat von Joey_88
Oh man...Ich bin sehr skeptisch wenn ich das so lese...Vorallem bereitet mir die Vorstellung das er kaum was personelles ändern möchte Bauchschmerzen wenn ich an die nächste Saison denke!
Aber wir habens ja schon geahnt das es kein Housecleaning geben wird!
Ich hoffe man findet noch einen Top ausländischen Stürmer! Und wenn Bärtschi wieder spielen kann und Blindi kommen würde könnte es noch was werden, wer weiss...
Das nennt man dann wohl die Sitution schönreden. Aber wenn Zahner und Salis der gleichen Meinung sind, dann wird halt schwierig mit Kritik von aussen. Die zwei finden ja das man sicher Top 4 sei.
Komisch nur dass das viele Journis und Hockeykenner (oder Möchtegern) etwas anders sehen.Mit 2 ausl. Topstürmern, Blindi hinten und dem einen oder anderen Ergänzungstransfer wäre die Mannschaft sicher stärker. Aber wenn ich die Kompetenz bei der Ausländerverpflichtung ansehe......
Zudem spielt die Trainerwahl eine absolut zentrale Rolle. -
Zitat von ZüriBueb
Der ZSC ist seit Jahren Mittelmass! Das wird sich auch nicht einfach so ändern. Das Einzige was sich ändert, ist, dass es auch der letzte Zuschauer realisiert und nicht mehr von der CHL oder dem Victoria Cup geblendet ist. Aber eigentlich geht es 8-10 anderen teams über die Jahre gesehen gleich und schlechter. So gesehen hat die Liga ein Problem.
Die Liga hat aber Zuwächse bei den Zuschauern. Weil es eben den einen oder andern Club hat der mehr Leute anzieht. Und nicht alle Clubs haben den Anspruch Halbfinale oder gar Meister. Drum mag der einfache Fan dort halt mit weniger zufrieden sein.
In Langnau sind alle nach der definitiven PO Quali überglücklich. Gleich wäre es in Biel, Ambri und Rappi.
Lugano, Fribourg und der Z erfüllen seit sicher 3 Jahren die selbstgesteckten Erwartungen nicht. Trotzdem ist jeder Fribourger ein bisschen Gotteron Fan. Die Mannschaft ist eine Institution (=volles Stadion)
Zug, Kloten haben die Mannschaften geschickt umgebaut oder mit neuen Stadien die Möglichkeit zu grösserem.
Davos spielt seit Jahren auf Topniveau und hat trotzdem im Unterland mehr Fans als in Davos. Aber Davos lebt ja eh nicht von den Fans...
Und Bern hat halt die wirtschaftliche Macht gewisse Unzulänglichkeiten auf dem Transfermarkt auszugleichen. Somit spielt man dann auch immer an der Spitze mit (den nur das ist für den SCB Fan gut genug).Zu den Loosern gehören vor allem Lugano mit viel Geld aber wenig Kompetenz und der ZSC mit etwas weniger Geld (gab es da nicht auch noch ein Sparauftrag von Herr Frey) und einem untauglichen Stadion.
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Zitat von blue_skyAlles anzeigen
Dossier 'Time Out' 20min Online von Klaus Zaugg
Der ZSC 2012 in den Playouts?
Die ZSC Lions haben seit ihrem letzten Titel von 2008 keine einzige Playoffserie
gewonnen. Ein stockkonservatives sportliches Management steuert Richtung
Playouts 2012.2008 Meister, 2009 das beste Team Europas und Sieger über den späteren Stanley Cup-Gewinner
Chicago: Die ZSC Lions sind das erfolgreichste Team der letzten drei Jahren. Aber für 2012 ein heisser
Playout-Kandidat.Eine grosse Ära der ZSC Lions ist am Donnerstag mit dem Ausscheiden gegen die Kloten Flyers zu Ende
gegangen. Zum dritten Mal in Serie ist nach den Viertelfinals Lichterlösen: 0:4 gegen Fribourg (2008/09),
3:4 gegen Zug (2009/10) und jetzt 1:4 gegen die Kloten Flyers. Parallel dazu ist die Mannschaft in der
Qualifikation stetig schwächer geworden: Platz 2 (2008/09), Platz 6 (2009/10) und Platz 7 (2010/11).Aufstieg und Fall von Dynastien prägen alle Teamsportarten. So gesehen ist der Niedergang der ZSC Lions
kein aussergewöhnliches Ereignis und entspricht durchaus den Gesetzmässigkeiten im Eishockey.
Ungewöhnlich sind die Dauer des Niederganges, das Ausbleiben von wirkungsvollen Gegenmassnahmen
und das Festhalten an den grossen Namen der Vergangenheit: Der Ruhm ist für die ZSC Lions zum Fluch
geworden.Arno Del Curto beweist es in Davos seit zehn Jahren: Ein gutes Management ist dazu in der Lage, eine
Meistermannschaft laufend zu erneuern. Kein anderes Sportunternehmen im Land hätte dazu so gute
Voraussetzungen wie die ZSC Lions: Zugriff auf die Spieler einer der besten Nachwuchsorganisationen
Europas, genug Geld, um sich die besten Ausländer und Trainer leisten zu können und mit Walter Frey
einen Mäzen und Präsidenten, der grosses Verständnis für die Risiken beim Einsatz junger Spieler hat.
Die Bedingungen in Zürich sind so gut, dass die ZSC Lions schon diese Saison wieder ein Titelkandidat
hätten sein können.Doch der glücklose Sportchef Edgar Salis erweist sich mehr und mehr als ein Vertreter des Eishockey von
vorgestern und Manager Peter Zahner macht seine Hausaufgaben nicht. Salis ist der einzige Sportchef in
Europa, der seine Mannschaft durch Transfers älter, langsamer und schwerer gemacht hat. Das Eishockey
von heute prägen jedoch junge, kreative, mutige und schnelle Spieler. Mit der aktuellen Mannschaft und
einer unveränderten Leistungskultur sind die ZSC Lions auch dann ein Playout-Kandidat für 2012, wenn
es gelingt, Severin Blindenbacher zu verpflichten.Nichts dokumentiert das Verharren in der Vergangenheit besser als das letzte Spiel am Dienstagabend:
Für die Partie der letzten Chance gegen die Kloten Flyers wird Ari Sulander nominiert. Er ist am 6. Januar
42 Jahre alt geworden. Lukas Flüeler muss auf die Ersatzbank. Er wird am 22. Oktober 23. Trainer Bengt-
Ake Gustafsson will ein Zeichen setzen und bringt deshalb Sulander. Zumal der Finne den Schweizer Pass
bekommen hat. Aber Gustafssons Zeit in Zürich ist sowieso abgelaufen. Sportchef Edgar Salis oder
Manager Peter Zahner hätten ihm den Einsatz von Sulander verbieten müssen. Nun können Salis und
Zahner über die Qualitäten von Flüeler fabulieren wie sie wollen - dieser Entzug des Vertrauens ist (fast)
nicht mehr gutzumachen. Bleiben Flüeler und Sulander, dann haben die ZSC Lions nächste Saison ein
unlösbares Torhüterproblem.Was braucht es, damit die ZSC Lions wieder ein -Spitzenteam werden, damit das enorme Potenzial in
diesem Sportunternehmen wieder umgesetzt werden kann?Erstens: Bruch mit der ruhmreichen Vergangenheit und Mut zum Neubeginn, zum «house cleaning»: Es
ist Zeit, unabhängig von der vertraglichen Situation die Möglichkeit neuer Arbeitsplätze für Matthias
Seger, Thierry Paterlini, Thomas Ziegler, Adrian Wichser, Duvie Westcott, Ari Sulander, Cory Murphy,
Domenico Pittis und Robin Breitbach wenigstens zu prüfen. Die Lakers, Lugano und Lausanne sind
immer Abnehmer für Spieler, die ihre sportliche Zukunft hinter sich haben.Zweitens: Den jungen Spielern eine echte Chance geben. Die ZSC Lions haben Zugriff auf die grösste
Talentschmiede unseres Landes. Aber die eigenen Talente sind in den letzten drei Jahren nicht
konsequent gefördert worden. Gewiss: Die jungen Löwen werden fleissig eingesetzt. Aber nicht in
tragenden Rollen. Aus dem Talentpool der ZSC Lions hätten Trainer wie Arno Del Curto oder Chris
McSorley bereits ein neues Meisterteam geformt.Drittens: Eine Konzentration auf das Kerngeschäft. Die ZSC Lions sind ein Sportunternehmen. Der
Manager eines Sportunternehmens hat in allererster Linie dafür zu sorgen, dass die sportliche Abteilung
funktioniert. Manager Peter Zahners wichtigste Aufgabe ist der Neuaufbau der verlotterten sportlichen
Abteilung und die Wiedereinführung einer hohen Leistungskultur. Dazu gehört unter anderem eine
kritische Überprüfung des Sommertrainings. Die Planung von Stadien sollte er Spezialisten überlassen.
Zumindest so lange, bis die sportliche Abteilung wieder funktioniert.Viertens: Die Anstellung eines fähigen, charismatischen Trainers, der junge Spieler zu fördern und zu
fordern versteht und keine Rücksicht auf Namen nimmt. Dazu gehört die Stützung dieses Trainers, wenn
die Alphatiere auf politischem Wege ihre Position zu verteidigen versuchen. Die ZSC Lions brauchen
einen unverbrauchten Trainer aus der neuen Generation (typähnlich wie Langnaus John Fust oder Oltens
Dan Ratushny). Einen Trainer also, der nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen und seine Zukunft
nicht schon hinter sich hat.Fünftens: Ein Verbot für Sportchef Edgar Salis und Manager Peter Zahner, Freunde oder Freunde von
Freunden, gute Bekannte oder gute Bekannte von guten Bekannten als Trainer, Spieler oder Betreuer zu
den ZSC Lions zu holen.Sechstens: Vier neue ausländische Spitzenspieler.
Siebtens: Die «Transfer-Kriegskasse» füllen: Die Wahrscheinlichkeit, dass im Laufe des Frühjahres oder
Sommers aus wirtschaftlichen Gründen hochkarätige Spieler zu haben sind, ist recht hoch. Dann ist es
wichtig, Handlungsfreiheit zu haben.Unser Eishockey braucht starke ZSC Lions. Es ist wichtig, dass Eishockey in der Stadt Zürich ein
Gesprächsthema ist. In keiner anderen Stadt sitzen so viele Bosse der Medien- und Werbeindustrie wie in
Zürich.Stimmt so einiges ja. Vor allem bei Punkt 1. Obwohl Breitbach hat ja noch keine Sekunde für uns gespielt...
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Zitat von Simms
Wow, unglaublich, was hier geschrieben wird.
Man ist 3-1 zurück in der Serie, wo liegt schon das Problem, wenn man dann mit einem Goaliewechsel nochmals irgendetwas versucht?
Und ja, wir haben tatsächlich ein Problem die ganzen Investitionen bei den Junioren in gute NLA-Spieler umzumünzen, aber zu meinen, dass dies etwas mit der Goalie-Situation zu tun hat, ist einfach nur falsch!
Man lässt den besten Goalie spielen und fertig. Zur Not leiht man halt Flüeler ein, zwei Jahre aus, wie Servette dies mit Conz gemacht hat und holt ihn dann als fertigen NLA-Goalie zurück. Es ist nunmal so, dass man einen Goalie nicht wie ein Feldspieler zuerst mal langsam ans Niveau heranführen kann. Deshalb bin ich vorallem bei Goalies fürs ausleihen, hätte man nämlich Sulo abgegeben und Flüeler hätte sich als Schlauch ala Berra rausgestellt, will ich gar nicht wissen, wie man dann die sportliche Führung kritisiert hätte...Und nochmals zum Thema Jugend: Viele hier drin haben das Gefühl, dass das grosse Problem das Umformen von guten Jugendspieler in NLA-Spieler ist, auch hier liegen die meisten falsch. Es ist ja bei weitem nicht so, dass aus den Jugendspieler vom ZSC diverse Leistungsträger hervorgegangen sind, sondern hauptsächlich Spieler, die auch bei anderen Vereinen nur biederer Durchschnitt sind. Von den jungen Leistungsträger (wie Sprunger, Diaz, Brunner, etc.) ist genau ein einziger aus unsere Juniorenabteilung gekommen (Genoni). Alle anderen, welche den ZSC verlassen haben, sind maximal gehobener Durschnitt.
Sprich das Problem ist vielmehr, dass wir einfach zu wenig Qualität produzieren.
Dann Frag mal ein Paar Gotteron Fans was Sie vom Führungsspieler und Leistungsträger Sprunger halten...... um ihn mal als Beispiel herauszunehmen. Da liegen Anspruch und Realität aber auch meilenweit auseinander......
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Zitat von Draft
höhrt höhrt, da wird offebar Insiderwüsse usplauderet.
Unglaublich, eusem Captain e unseriösi Vorbereitig vorzwerfe.Die vier Niederlage all mit eim Goal underschied, 2 x devo i de Verlängerig.
Mer chönnt jetzt säge, mer sind dra gsi. Nur bin ich eifach de Meinig, dass das kei Zuefall gsi isch. Es absolut bescheides Chloote zieht verdient i d'Halbfinal i. Han au gmeint, es chäm no öppis i de PO's. Aber was wott mer au erwarte, was vorher 50 Qualispiel nöd klapped hät?@Gysin: Erinner dich mal an Auguscht zrugg. Nöd Spassmobilfahrt (wohl öppis vom beschte was mer die Saison erläbt händ), aber i de erschte 3 Spiil hani würkli s'Gfühl gha, es chämi guet.
Anyway - i 6 Jahr 5 x i de viertelfinals usegheit - das chan definitiv nöd de Aspruch si. Mer werded gseh, was für Konsequenze folge werded.
Gar keine. Weil mehr oder minder alle Spieler noch Verträge haben und die grossen Fische im Transfermarkt längst neue Verträge unterschrieben haben. Und du kann kein Housecleaning machen ohne Nachher neue Spieler zu holen. Sprich: Die ZSC-Führung hat es schlicht verpennt.
Und ich bin auch der Meinung. Seger hat eine Grottensaison hinter sich.
An was es immer gelegen hat. Er ware in keinem Moment ein Leader und seine Strafen (weil Seger so langsam geworden ist ?) waren ein Aergernis. -
Zitat von LarryAlles anzeigen
Kommentar Simon Graf
Die ZSC Lions stecken in einer Sackgasse
Auch ein Grossklub kann nicht jedes Jahr um den Titel mitspielen. Dafür ist das Schweizer Eishockey zu ausgeglichen und sind die Unwägbarkeiten in diesem Sport zu zahlreich. Doch was die ZSC Lions jüngst erreicht haben, ist gar bescheiden: In fünf der sechs letzten Saisons gewannen sie keine PlayoffSerie, die Ausnahme bildete 2008 mit dem Meistertitel von Rang 6 aus.
Von einem solchen Exploit konnten sie diesmal nur träumen. Die Mannschaft kämpfte im Finish immerhin, aber sie war den Kloten Flyers in allen Belangen unterlegen. Von der spielerischen Klasse, mit der sie im Vorjahr den EVZ über sieben Partien gezwungen hatte, war nichts mehr zu sehen.
Es war eine komplett misslungene Saison. Und die Erfolge im ersten Monat unter Bengt-Ake Gustafsson waren Pyrrhussiege. Denn sie gaukelten in einer wichtigen Phase für die Transferaktivitäten vor, es habe zuvor am Trainer gelegen. Dass dem nicht so war, zeigten die folgenden Monate, in denen das Team wieder in seinen alten Trott verfiel.
Die ZSC Lions sind nicht besser, als es ihre Resultate waren, und das zeigt: Sie müssen umgebaut werden, und zwar kräftig. Detailkorrekturen genügen nicht mehr. Das Problem ist, dass Sportchef Edgar Salis, dessen Leistungsausweis bescheiden ist, kaum mehr Spielraum hat. Fast alle Schweizer sind unter Vertrag, ansetzen kann er nur bei den Ausländern und beim Trainer.
Es darf angenommen werden, dass Gustafsson, der zu wenige Impulse setzte, gehen muss. Die Verpflichtung von Severin Blindenbacher ist ein Muss. Dann könnte sich der Klub von mindestens einem ausländischen Verteidiger trennen, um zwei Legionäre im Sturm zu holen.
So weit zu den Sofortmassnahmen. Vor allem aber muss Salis Versäumtes nachholen, das Team endlich verjüngen und dessen Dynamik verändern. Viele gute Spieler «mittleren Alters» kamen diese Saison auf den Markt, der ZSC holte keinen. Nächste Saison gilt es nun, einschneidende Änderungen im Kader vorzunehmen, die Mannschaft, die auch neben dem Eis nicht mehr so gut funktionierte, durchzuschütteln. Das bringt vielleicht, wie einst die Zuzüge von Beat Forster und Blindenbacher, nicht über Nacht Erfolg. Aber das weckt wenigstens Hoffnung auf eine Besserung.
Denn die ZSC Lions stecken in einer Sackgasse. Sie müssen sich umdrehen, um sich neue Horizonte zu eröffnen.
© Tages AnzeigerDAS trifft den Nagel schon sehr af den Kopf. Absolut richtige Analyse.
Wäre dann also nochmals ein Uebergangssaison mit einem Out im Viertelfinal...... -
Zitat von Sputnik
Hoffentlich musste ich heute Westcott das letzte mal sehen. Er stand komischerweise wieder auf dem Eis. Aber eben es gab ja hier sogar noch welche die ihn toll fanden in den Playoffs.
Der war ein riesen grosses Missverständnis. Und... das ist ein Fakt!
Sonst wünsche ich mir auch das ich:
- Krutov (so leid es mir tut)
- Schnyder
- Nolan (fand ich ganz okay - aber man sollte auf was dynamischeres setzen)
- Stoffel
(- Murphy) (so la la)
- BAGnicht mehr sehen muss.
Die Mehrheit der Spieler hat einfach noch Verträge... musst also erst einen Abnehmer finde.