ääääähm, colin: chömed die paar tusig no? momentan chasch ja jedem einzelne go d‘hand schüttle
Beiträge von larlf
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Und wäret mer das Jahr i de Playoffs, wär's halt wieder e wiiteri, geili Einstimmung uf die - mit Abstand - geilschti Ziit im Jahr!
Aber ebe.das isch das wo mich momentan am Meiste stresst: die verdammt dräcks Vorschau (sorry für d'Wortwahl, aber es isch würklich zum
) für die kommende PO und du weisch, mir sind nöd debie, dörfed aber glich nochli Grümpi gäge die andere 3 Joggle mache 
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nix neues vom Kent, einfach bekanntes neu verpackt:
Bei den Lions ist es Zeit für ein Housecleaning
Die Zürcher schoben ihre Probleme jahrelang vor sich her – nun haben sie die Quittung dafür bekommen. Damit steigt der SC Bern als klarer Favorit ins Playoff.Seit fast zwei Jahrzehnten funktionieren die ZSC Lions nun schon wie die Europäische Zentralbank. Es gibt ein Problem? Lösen wir es mit Geld! Man muss das Team stabilisieren? Lösen wir es mit Geld! Man muss umstrukturieren und die Verhaltensmuster ändern? Lösen wir es mit Geld! Keine Strategie? Siehe oben.
Wir alle wissen, was mit Organisationen passiert, bei denen man es versäumt, durchzugreifen, wenn es nötig ist. Die grundsätzlichen Probleme werden vor sich hergeschoben, es gibt immer mehr Baustellen. Und irgendwann kommt es zum Crash. Wie bei den Lions am Montagabend. Mal für Mal waren sie mit einem blauen Auge davongekommen. Aber irgendwann musste es schiefgehen. Und da sich die Probleme über Jahre angehäuft haben, wird es auch eine Weile dauern, bis die Zürcher wieder auf die richtige Bahn kommen.
Die Garderobe der ZSC Lions ist total in Unordnung geraten – im übertragenen Sinne. Es ist Zeit für ein Housecleaning. Man muss sich von den Spielern trennen, die nicht die nötige Professionalität in jedem Training und jedem Spiel zeigen. Es muss endlich damit vorbei sein, ständig nur den Coach zu ersetzen in der Hoffnung, mit einem neuen werde es besser. Wenn die Spieler den Mut haben, in den Spiegel zu schauen, werden sie sehen, dass das Problem sie anstarrt. Nur wenn sie das erkennen, ist ein Wandel möglich.
Ich habe schon oft geschrieben, dass ich fest davon überzeugt bin, dass grossartige Teams aus grossartigen Garderoben kommen. Ein Coach kann eine starke Leistung auf dem Eis vergessen, wenn die Kabine nicht bereit ist. Der SCB hat die meiste Erfahrung in seiner Garderobe. Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz, das in der Heimkabine in der Postfinance-Arena gilt – ein kollektives Bewusstsein, was von jedem Spieler erwartet wird. Es herrscht der unausgesprochene Anspruch, dass der Preis zu bezahlen ist. Und zwar jeder Preis, der nötig ist, um zu gewinnen. Es ist nicht der Coach, der das bestimmt. In dieser Hinsicht hat er nicht viel zu sagen. Und auch die Spieler sagen nicht viel. Ein Nicken hier, ein Blick in die Augen dort. Mehr braucht es nicht.
Aus dem Playoff als Sieger hervorzugehen, ist die härteste Aufgabe im Sport. Die Kämpfer bereiten sich nun auf eine Schlacht vor. Ich erinnere mich noch gut, wie im letztjährigen Halbfinal Berns Simon Moser und ZSC-Verteidiger Kevin Klein mit unglaublicher Wucht aufeinanderprallten, unmittelbar vor Lukas Flüeler. Es war der vielleicht härteste Check, den ich je in der Schweiz gesehen habe. Die beiden prallten voneinander ab wie Eringer Kühe beim Kuhkampf im Frühling im Wallis. Klein ging mit leichten Vorteilen hervor – und gab den Zürchern damit das Gefühl, dass sie gewinnen könnten, wenn es hart auf hart geht. Bern wich ein kleines bisschen zurück. Und nur schon eine kleine Abweichung in der Denkweise ist kaum mehr zu korrigieren.
Auf dem Weg zum Titel 2004 waren es meine SCB-Kämpfer, die diese Zweifel beim Gegner säten. Yves Sarault, Martin Steinegger, Rolf Schrepfer und Rolf Ziegler stärkten unser Rückgrat. Sie terrorisierten ihre Gegner, bis sich diese fügten. Heute müssen in Bern Tristan Scherwey, Thomas Rüfenacht, Simon Moser und Alain Berger diesen Job übernehmen. 2016 unter Coach Lars Leuenberger umschwärmten die Berner ihre Beute ständig, sie checkten jeden, der dem Puck nahekam. Es war die Geburtsstunde des frenetischen Eishockeys (Druck auf dem ganzen Eisfeld) in der Schweiz. Und die Berner spielten es perfekt.
Letzten Winter waren Rüfenacht und Scherwey nicht so streitlustig, und Bern scheiterte. Als Coach musst du dich fragen, wie diese Schlüsselspieler am effektivsten sind. Wenn Hektik herrscht, Trashtalk gemacht wird, man sich bei jedem Unterbruch herumschubst und den Handschuh ins Gesicht streckt. Diese Spieler müssen gleichermassen gehasst wie respektiert werden. Die physischen Leader müssen physisch spielen. Da gibt es keine Ausreden. Es zählt nur noch der Sieg, und die Berner wissen am besten, was sie dafür tun müssen. Nach dem Scheitern des ZSC sind sie für mich im Playoff die klaren Favoriten.
Wenn es nach der Logik geht, sollte der EV Zug ebenfalls seinen Platz im Final buchen. Coach Dan Tangnes lässt das frenetischste Eishockey in der Schweiz spielen. Eine Best-of-7-Serie gegen die Zuger ist etwa so, wie wenn man einen Bienenstock mit baren Händen aus dem Hinterhof entfernen müsste. Das Eishockey der Zuger ist bemerkenswert destruktiv und faszinierend. Die defensive Strategie besteht darin, Fehler zu provozieren. Die offensive, diese auszunützen. Dennis Everberg, Garret Roe und Johann Morant sind die physischen Leader eines EVZ, der nicht die Härte des SCB hat. Der Viertelfinal gegen ein aufstrebendes Lugano wird interessant werden.
Wie schon oft gesagt wurde, basieren erfolgreiche Teams auf einer starken Mittelachse und einem guten Goalie. Mit Mark Arcobello, Andrew Ebbett und Gaetan Haas als Center und Leonardo Genoni im Tor ist kein Team besser besetzt als der SCB. In dieser Hinsicht kommt den Bernern nicht einmal ein Konkurrent nahe.
Eishockey ist ein Sport, der auf einem Spielfeld gespielt wird, das von einer Mauer umgeben ist – der einzige dieser Art. Zumal man den Gegner an diese Mauer wuchten darf, ja sollte. Das verlangt Aggressivität und verleitet die Spieler im Playoff dazu, die Grenzen des Erlaubten auszuloten. Daran ist nichts falsch. Playoff zu spielen, ist das Härteste, aber auch Berauschendste, was diese Männer je erfahren werden. Ein Team mag Talent haben, aber zuallererst steht die Courage. Schüchtere ein oder werde eingeschüchtert. Daraus leitet sich die Antwort auf die berühmte Frage Hamlets ab:Sein oder Nichtsein – nämlich ein Champion.
(Tages-Anzeiger)
Erstellt: 08.03.2019, 00:09 Uhr https://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/w…/story/28870498
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brutal erfolglos im Vergleich zu den Ausgaben: selten so gelacht, danke!
...was sagen den Vereine, die keine Titel gewonnen haben, wie zbsp Zug?
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Alles anzeigen
Ralf ......
Ich habe absolut kein Problem damit, nicht gleicher Meinung zu sein mit all denjenigen, die damals "wegen Arno nun ENDLICH wieder geiles Hockey sehen werden" und "erleichtert sind, dass die Pfeiffe Aubin endlich
gehen musste". Aber die Vehemenz, mit welcher Gott Arno hier und anderswo beim Z empfangen und gehuldigt worden ist - schlimm. Wenn man ganz kurz versucht sich nicht vom Namen blenden zu lassen, dann kam
da ein ausgewiesener Hockey-Fachmann und evtl. sogar Fanatiker, welcher 62-jährig und mit dem HCD gescheitert ist. Und bei welchem das Aufatmen der Spieler in der ganzen Liga wahrgenommen wurde, als er nicht
mehr Trainer des HCD war.
Zusätzlich, die coolen "Häsch gseh, wie geil's jetzt wieder im Stadion isch" - Ausdrücke welche nicht nur einmal verbal in meine Richtung geäussert wurden (nein, nicht nur du Amir, no worries) als wir mal ein Spiel mit
Arno gut über die Bühne gebracht haben, waren doch noch sehr präsent bei mir.....The Fan meint, mit Aubin wären wir in die gleiche Scheisse reingerüttelt weil das Team so stinkt. Und ja, ich gebe da ihm und vielen anderen auch gerne Recht, dass hätte gut sein können. HÄTTE. Aber ICH bin der
Überzeugung, dass wir die Playoffs erreicht + gespielt hätten. Und man weiss einfach nie was in solchen Playoffs passiert, nicht wahr. Mit einigen lohnt es sich nicht über Hockey zu sprechen, die haben noch x-Mal
weniger Ahnung als ich. Mit the Fan und dir mache ich dies aber immer wieder gerne, auch wenn ich nicht eure Meinung teile.Vielleicht ist es einfach auch so, dass ich es manchmal nicht verstehen kann, wie man sich von der Masse blenden lassen kann und dann Aussagen kommen, welche ich als Hockey- und Z-Fan nicht nachvollziehen kann.
V.a. da man die Gegenpartei eigentlich wirklich ausserordentlich schätzt....... Das vielleicht zur Erklärung. Alles im grünen Bereich.....
- Ist ja eigentlich toll, wenn man auch mit etwas härteren Bandagen diskutieren kann.Sorry Colin, aber Du schreibst schon wieder die gleichen polemischen Sachen über AdC: ja er ist 62 und ja er ist im letzten Jahr bei Davos gescheitert, zudem hat er noch gefärbte Haare

wer lässt sich denn jetzt noch von der Masse blenden?
Wie bereits erwähnt: AdC ist bei uns als Feuerwehrmann gescheitert, so wie auch Aubin bei uns (notabene mit Vorbereitung über den Sommer) ebenfalls gescheitert ist (wie viele andere vor und nach ihm).und ja: es gab für mich unter Arno ein paar (ganz) wenige Spiele, die waren def. 100mal geiler als die ganzen Qualispiele mit Aubin.
dies weil ich schnelles und intensives Eishockey bevorzuge, in der heutigen Zeit ist aus meiner Sicht "Vollgassport mit Hirn" angesagt (d.h. nicht nur blindlings Vollgas geben)Um es in Deinen Worten zu sagen: wir sind uns glaubs einig, dass wir uns nicht einig sind und ich bin der Meinung, wir sollten es langsam mit dem Trainer Thema lassen, weil wir uns im berühmten Kreis drehen und die hypothetischen Anmerkungen von keinem bewiesen/widerlegt werden können.
Gruess, Ralf
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nein, Du stellst nicht den Trainer als Sündenbock hin, aber diejenigen, welche sich darüber freuen, dass mit Arno ein altbekannter CH-Trainer bei uns ist.
Wieso das so ist, kann ich bei Deiner Vorgeschichte beim besten Willen nicht verstehen.
Interessant finde ich auch Deine zTeil widersprüchlichen Aussagen: einerseits kommen, aus Deiner Sicht, zu wenig Leute ins Stadion, aber diejeinigen welche quasi "nur" wegen AdC kommen (als ob es so jemanden wirklich gäbe, ausserhalb seiner Familie) sind auch nicht recht? Wieso kannst Du denjenigen welche sich an Arno erfreuen ihre Freude nicht lassen?
Ich habe ihn nicht als Heiland empfunden, aber mein Bezug zu ihm ist def. ein anderer als zu einem Aubin, eben wegen der Vorgeschichte.
Zudem gefällt mir die Art und Weise, wie er eigentlich spielen lässte und bin auch der Meinung, dass unser Team das kann und sogar dafür prädestiniert wäre, mit ihrem Talent!Aber wie vielfach erwähnt, sowas kann man nicht innerhalb der Saison innert paar Wochen umstellen: das wurde auch erkannt und deshalb versucht an einzelnen Schrauben zu drehen, statt alles über den Haufen zu werfen. Ging halt leider auch schief und deshalb ist AdC zwar als Feuerwehrmann bei uns gescheitert, aber das muss nicht heissen, dass er scheitert, wenn er eine normale Vorbereitung machen kann.
Und ja Colin, ich denke schon auch, dass 1. alle SK Besitzer am Sa. in der Halle sein werden und 2. lieber an ihrem angestammten Ort sitzen, zTeil weit weg vom Eis, das Spiel sehen, als die Gelegenheit zu nutzen und mal ein Spiel von der Nähe aus anzuschauen. Für mich ist ein Teil der Faszination am Eishockey die Geschwindigkeit und diese erlebst Du def. besser, wenn Du nahe an der Bande bist, als wenn man gefühlte 100m weit weg ist
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viel Spass! und den hitchhiker musst Du ned rechnen, den musst Du gucken

ok, mit dem Verbeek/VFL kann ich nicht mitdiskutieren, aber bei uns ist nun der "Vorteil", dass die Oberen begriffen/gesehen haben, dass viele Trainer am Team verzweifelt sind und somit sollte der künftige Trainer die entsprechende Unterstützung beim Umsetzen seiner Ideen erhalten.
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doofe Frage, da ich es sonst nirgendwo gelesen habe: ist am Sa. wirklich nur kleiner Teil offen oder wie sieht es da aus?
wenn ich mir den Weg und das Spiel antue, dann möchte ich auch nahe und in der Mitte sitzen, aber bestimmt nicht in einer Ecke weit oben weg vom Eis...Tickets gibts auch keine zum kaufen? (wollte schauen wo sie Plätze anbieten)
https://www.eventimsports.de/ols/zsc/de/mei…nnel/shop/index -
hast Du das Interview mit Arno (link von züri11) gesehen? das beantwortet Deine offenen Fragen, dh zumindest das Thema Davos/Gerüchte/„inneres Feuer von AdC“
ob er den Umbruch schafft weiss heute niemand, aber ich habe absolut null bock auf den nächsten Trainer: AdC kennt das CH Hockey, hat bis auf das letzte Jahr mit Davos gut gearbeitet und bringt das mit, was Alle verlangen: er lässt die verwöhnten nicht in Ruhe und ist ihre tägliche Portion „pain in the a..“, bis sie es selber geschnallt haben...
hier ist noch die Info zu 42:
http:// https://de.wikipedia.org/wiki/42_(Antwort)....tönt wahrsch ein wenig komisch, wenn man nur den Text liest und den Film nicht kennt
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lol und sonst ist die Antwort 42!
ich finde es auch sehr professionell, dass wir Trainer nach einem Kurzeinsatz beurteilen wollen: gilt für HK wie auch für AdC...
einerseits schreibt ihr, ich auch, dass man einem neuen Trainer jeweils bis ca Dez Zeit geben soll, aber die Feuerwehrmänner werden aufgrund des Noteinsatzes bewertet, ob sie für langfristig taugen? hmmmmm
ich bin der Meinung, dass Beide in den Interviews haben durchkommen lassen, dass man in einem Noteinsatz anders agiert, als bei einem Sommertraining inkl Testspiele, etc
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war wirklich genial!
und: danke ramos
schon lustig, dass es an vielen Orten versucht wird zu kopieren und vielfach scheitert und das, obwohl es schon vor 30-40 Jahren Videos der Ajax Schule gab.
meiner Meinung nach: einfachster Fussball, aber perfektioniert durch Training der Basics.
ich grabe dafür immer meine alte Geschichte hervor: als Ajax in der Fluntern vor dem CL Spiel trainiert hat und Litmanen minutenlang Pässe an eine Wand gespielt hat, abwechselnd links/rechts und entsprechende Geschwindigkeit.
in den meisten Ligen/Klubs würden die Spieler über so eine Übung motzen... -
Zitat von ZSC4E
Du hast recht. NHL spieler vergisst man gerne. Uns bleibt halt nur der Rest übrig.
das ist das, was man sich bewusst sein muss: welche Spieler können wir bei uns engagieren?
CH Spieler:
- mit zu wenig Talent/Einsatz für NHL/AHL/Juniorenligen
- mit Talent, aber zu wenig Willen für NHL etc
- evtl noch ab + zu einen RückkehrerAusländer:
in etwa 3. klassige, welche zu alt oder schlecht für die NHL sind oder kein Bock auf lange Busreisen (AHL) oder lässige Städte (zteil KHL) habenklar, Ausnahmen wird es immer geben, aber ich befürchte, dass in nächster Zeit noch mehr Junge den Schritt über den Teich wagen und somit noch weniger „gewillte“ bei uns bleiben
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habt ihr denn das Anforderungsprofil nicht gelesen?
Er soll franz. sprechen, mit Jungen können und eine Ausstrahlung/Kompetenz à la Magath/Heynckes haben: passt doch wunderbar auf ihn!
Klar, dass ihr als FCZler noch nie von ihm gehört habt, zeigt halt auch die absolute Fachkompetenz von Hueber/Anliker!!!
....sorry, wänns nöd zum brüele wär, chönt mer drüber lache: hät scho mal öpper kontrolliert, ob de Anliker e Abstiegswett platziert hät?
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Korrigiere mich, aber wer von allen hier drin haben geschrieben Arno müsse man "schicken". Eigentlich fast niemand, oder. Eventuell 1 oder 2 ...... von ca. 35 regelmässigen Schreiberlingen.
Aber das man die Entlassung von Aubin und das Engagement in der Retrospektive kritisch sehen kann und darf ist - meiner Meinung nach - völlig ok. Die Analyse wer welchen Job schlecht oder
"gut" gemacht hat, fängt beim CEO an und hört beim Junior im Kader auf.ich war der Meinung, dass es schon paar (wenige) Kommentare dazu hatte, dass man mit AdC nicht verlängern soll und ja, Analyse ist und muss natürlich sein, aber die soll auch "normal" (mit Fakten die Sinn machen) sein und nicht auf polemische Art und Weise.
Klar, Du kannst AdC vom "hören sagen" (Gerüchte aus Davos) und von den Punkten her bewerten, wir wissen aber die Meisten nicht, was er alles zusammen mit den anderen angerissen hat: einiges davon hat er im Interview von Züri11 erzählt.
Wie bereits erwähnt: genau so jemanden braucht unsere Organisation, ob als Haupttrainer oder sonst, hauptsache er rastet nicht und kann andere mit seiner Art und Ideen mitreissen.Aber für mich tönt es von einigen hier drin immer wieder: Arno ist gescheitert, er kann nicht mehr, etc.
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ok, evtl. nicht NLA, aber es hat doch 3 (welche ich auf die schnelle gefunden habe) die in der NHL ihr Glück versucht haben, welche via GCK zu uns gekommen sind:
- Siegenthaler (alle Stufen)
- Malgin (bis 15i bei Biel Nachwuchs)
- Kenins (au erst ab 17i bei GCK)da siehst Du auch gleich das Problem beim Nachwuchs: wenn man alleine ist mit einer solchen Pyramide, dann kommen die talentierten Spieler von sich aus zu Dir. Wenn es aber noch ähnliche alternativen gibt, dann ist man wohl wieder "Schweizer" und nimmt den bequemeren Weg, im bekannten Umfeld (was auch nicht schlecht sein muss).
wie es Colin richtig sagt: Nachwuchsförderung ist nicht nur Spitzensportförderung, sondern auch für den Breitensport immens wichtig und daher ist es aus "ideologischer" Sicht ziemlich egal, wievel Geld ausgegeben wird, solange es niemandem weh tut sondern Jugendlichen hilft. und WF oder Spuhler werden kaum sagen: "uuups, jetzt habe ich aber für diesen Spieler kein Geld mehr, weil der Nachwuchs so viel kostet".
Wen hätten wir denn mit den 3 Mio holen sollen? Wir haben auf dem Papier ja schon ein absolut abartiges, tolles, talentiertes Team: eines der Bestmöglichen in der Schweiz! ....sofern die Mischung stimmt und die gewohnte Leistung abgerufen werden kann, inkl. guten Ausländern.
So haben in etwa 90% + ? vor der Saison gedacht, nach dem Titel und den Transfers. -
hehehe, danke:
de chan gar nöd andersch, ich find das ebe herrlich: egal wie er heisst und i wellerä Sportart/Verein, genau vo söttige Persone läbed doch d'Sportarte und löst entsprächendi Emotione bi de Teilnehmer/Zueschauer us. er wird sicher nöd vo sich us hiewerfe, er will sini Ideä chöne umsetze, so tönt er jedefalls im Interview. -
Schoso. Aber wänn's neue Stadion chunt han au ich länger als 3 Min. vom Arbetsplatz zum Stadion.
Wänn ich dänn überhaupt no a de gliiche Location schaffe.... That's life.chunsch zu "eus", dänn bisch ganz nöch am neue Stadion, aber au bi mir isch d'Frag: bin ich dänn no döt?
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007 sehe das ähnlich wie Du: mir ist auch egal wer an der Bande steht, aber jeder soll seine korrekte Chance erhalten, wenn er sich für uns entschieden hat!
...und das finde ich bei einigen anderen komisch:
sagen zwar, "mir egal wer da steht, aber all die AdC "Vergötterer" dürfen nicht recht bekommen, etc. und deshalb muss man AdC schicken. Er hatte ja seine Chance"und das obwohl viele sagen, dass wir nun genau den Typ von Coach an der Bande benötigen: einen, der unsere Schönspieler aus der Komfortzone holt und NIE ruhen lässt! ...eigentlich das, was heutzutage junge Fussballer von sich selber verlangen und ich gehe schwer davon aus, dass es beim Hockeynachwuchs identisch ist.
bei uns scheint es irgendwie noch zu viele mit dem Seger-Gen zu haben: "trinke mer no es Bier", statt alles für die kurze Karriere zu investieren...und ja: jeder Trainer hat Leute "gegen" sich, meist diejenigen welche nun nicht mehr dieselbe, wichtige Rolle spielen dürfen, welche sie beim Vorgänger noch inne hatten. ist immer und überall so, nix neues.
aber eben: für mich beginnt der nächste Erfolg mit den konsequenten Aufräumen und da wir dies beim Trainer x-mal gemacht haben, ist nun das Team dran und da dürfen auch PhB und andere "Eigengewächse" nicht ausgenommen werden
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da wir ja nun wieder mehr Zeit für andere Sportarten haben: WOW, Ajax gibt wieder Vollgas und macht es heute hoffentlich klar!
wäre beim Hinspiel schon verdient gewesen, aber wenns heute für's Weiterkommen reicht: sch..egalschon geil wie die (wieder) miteinander spielen: erinnert an frühere Zeiten, mit den damals grossen Spielern bei Ajax.
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Ich schaue jetzt von meinem Arbeitsplatz gerade auf's Hallenstadion......
Brauchte 24 h um mich wieder zu sammeln.jährlichi reorg inkl gebäude wächsle? für d‘heimspiel han ich‘s döt gliebt, wo du jetzt bisch!