Beiträge von larlf

    Tami und der Lockruf aus der Bundesliga
    Der Vertrag des GC-Trainers läuft im nächsten Sommer aus. Offenbar hat er Anfragen aus Deutschland

    Es ist alles wunderbar bei den Grasshoppers. Die Mannschaft ist die schönste Überraschung in der laufenden Super-League-Saison. Sie liegt auf Rang 2. Und daran wird auch die letzte Meisterschaftsrunde vor der Winterpause nichts mehr ändern.

    Am Sonntag spielen die Zürcher in Lugano. Doch vielleicht ist das Resultat dieses Spiels weniger wichtig als das, was danach folgt: Die Bemühungen um eine Vertragsverlängerung mit Trainer Pierluigi Tami sollen noch vor den Weihnachten erfolgreich abgeschlossen sein.

    Seit knapp einem Jahr arbeitet der Tessiner bei GC. Er hat die Mannschaft aus der Krise an die nationale Spitze geführt. Er lässt sie angriffigen, spektakulären Fussball spielen. Aber: Sein Kontrakt läuft im nächsten Sommer aus.

    GC hat Priorität

    In ersten Gesprächen hat GC-Geschäftsführer und Sportchef Manuel Huber seinem Trainer schon mitgeteilt, wie zufrieden der Verein mit Tamis Arbeit ist. Tami geht es ähnlich. Er fühlt sich wohl bei den Grasshopppers, er habe hier etwas aufbauen können. Er sagt: «Ich bin froh, dass ich hier bin.» Er teilt auch mit, dass es seine Priorität sei, den Vertrag mit GC zu verlängern. Er sagt aber auch diese Sätze:«Es gibt Anfragen aus dem Ausland. Aus der Bundesliga.»

    Anfragen aus der Bundesliga? Natürlich ist das bestens vorstellbar, Aufschwünge wie mit Tami sprechen sich schnell herum. Ebenso vorstellbar ist, dass bei Tami trotz Lockrufen aus der grösseren Fussballwelt das Projekt GC Vorrang hat. Sein Hinweis, dass seine Qualitäten auch anderswo gefragt sein könnten, kann trotzdem nicht schaden. Zumindest nicht dem eigenen Portemonnaie. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

    wär schön, wänn er wür verlängere und nochli bliebt. aber ich befürchte, dass er spötischtens Ändi 2016 weg sie wird (wänns so ähnlich wietergaht mit de Resultat)

    das "entscheidet" niemand alleine, sondern das Gesamtpaket wird wohl Canepa dazu bringen, etwas zu ändern:

    1.) die Spieler: mit ihren Leistungen auf dem Feld und somit den Resultaten, welche in der Ende Saison einen Platz an der Sonne oder im Keller aufzeigt
    2.) aufgrund dieser Rangierung: die Fans und Sponsoren, welche je nach Rangierung mehr oder weniger Geld in den Verein bringen

    diese 2 Punkte, evtl. über Jahre, werden dann dem Alleinherrscher mit den guten innerbetrieblichen Strukturen irgendwann zu teuer oder es verdirbt ihm den Spass vollends (zum Thema wieviel Spass Canepa hat, hat sich ja der Schawinski geäussert ;) und er wird etwas ändern, in welcher Richtung auch immer.

    Aber Du hast schon Recht: ein Alleinherrscher entscheidet heutzutage alleine, ob er sich das weiter antun möchte oder nicht... (jedenfalls auf dieser Ebene der "Alleinherrschaft" :)
    ob er es noch Lustig findet, wenn er alleine im Stadion sitzt, das ist dann eine andere Frage.

    Canepa sie's Gsicht isch herrlich gsi, wo de Schawinski gseit hät: Wänn er Erfolg hät, isch er de Held + wänn nöd, dänn de Loser -> da isch ihm grad churz alles "abegheit" :mrgreen:
    und er schient trotz de guete Strukture (wer au immer das isch, näbed em Drache und ihm) Beratigsresistänt z'sie! Ok, vo all denä Journi wo kei Ahnig händ, würi mi au nöd berate lah, aber wänn usser de Duckmäuschen all s'gliche säged, chönt evtl. öppis dra sie...

    Ob d'Spieler i de Winterpause ächt no öppis anders als Kondition mached?
    Wür mi glaubs nöd gross druf freue, wänni Spieler vom FCZ wär; Chönt härt werdä.

    aber er macht 1 für mich richtigi und wichtigi Ussag: "Es ist vor allem keine Mannschaft auf dem Platz, in der jeder für den anderen kämpft."
    -> wänn de Sämi das anebringt, dänn chunt au wieder de Erfolg und somit wird au de Schalter im Kopf wieder umgleit...

    au de Kommentar zum Sportchef stimmt, alles andere wo er persönlich wird und im Training verbie will, isch def. absolut denäbed!
    da frög ich mich jedesmal, wie mer uf d'Idee chunt, dass es söll hälfe, wänn mer de eigne SPieler: Füürzüg ahschmeisst, Trikot wegnimmt, Sitzblockade macht, usw.

    isch ja de artikel, wo ich gester scho kopiert han & nur will de sämi weiss, dass es zum gröste teil es mentals problem isch, heissts no lang nöd, dass er das löse chan!

    normalerwies sött genau en trainerwächsel die mental blockade löse, siehe schubert in gladbach...
    aber de sämi isch gar nie drus use cho, im gägeteil

    eigentlich bin ich ja froh, wänn ihr hine sind, aber abstiege muen nöd grad sie ;)

    Eine langsame Demontage
    Will man Anschauungsmaterial zum derzeitigen Zustand der Zürcher Klubs, so liefert das 244. Derby beste Muster: Der zweitplacierte GC steigert sich in aller Ruhe zum Kantersieg. Der labile FCZ bricht ein und fällt auf den letzten Platz zurück.
    (von Michele Coviello, Zürich29.11.2015, 21:23 Uhr: http://www.nzz.ch/sport/fussball…tage-1.18654672)

    Am Schluss ging es so zu und her, wie man es erwartet hatte: Es spielte der beste Sturm der Super League gegen die schwächste Defensive. Und irgendwann war der Punkt wirklich gekommen, an dem die Katze eine verängstigte Maus jagte. Zum Schluss lösten sich die Aktionen der Grasshoppers wie im Rausch ab, eine nach der anderen. Und der FC Zürich wurde kleiner und kleiner.

    Seit 38 Jahren nicht mehr

    Als die 90. Minute angebrochen war, stand es schon seit längerer Zeit 4:0 für die Grasshoppers. Aber sie hatten nicht genug. Selbst in der Nachspielzeit griffen sie weiter an, erzwangen noch einen zusätzlichen Corner, den ihr Captain Kim Källström mit dem Kopf in den Winkel lenkte – 5:0. Und weiter so, auch nach dem Wiederanpfiff. Noch einen Angriff mit Munas Dabbur, noch einen Eckball. Das sechste Tor fiel nicht. Aber der Wille war imponierend – und erschreckend, wie willenlos der FCZ wirkte. Längst hatte er sich aufgeben. Seit fast einer Halbzeit.

    Seit 38 Jahren hatte GC nicht mehr ein Derby mit fünf Toren Unterschied gewonnen. Dass es zu diesem Resultat kam, war eine überraschende Wende in der Geschichte dieses Derbys. Nicht aber in derjenigen dieser Saison. Der verwundete FC Zürich aus den Niederungen der Tabelle hatte vorerst eben nicht wie erwartet den Anschein der verängstigten Maus gemacht. Er liess diese Dynamik aufblitzen, welche sich der Trainer Sami Hyypiä wünscht: diese weiten Bälle, wie Pfeile in die Herzen der Defensiven placiert, diese schnellen Dreiecke vor dem Strafraum mit Abschlüssen aus gefährlicher Position.

    Der FCZ hatte anfänglich einiges mehr als GC von dieser Partie. Aber auch in seinen besten Phasen fehlte ihm Wesentliches: Er war nicht ausreichend konzentriert, wenn es ums entscheidende Zuspiel, um den satten Schuss ging. Die Maschinerie rollte, die Zahnräder griffen für Momente ineinander, bis ein Zähnchen wieder wegbrach. Mehrere Spielzüge endeten so wie in der 42. Minute, als Cédric Brunner mit Tempo die Tiefe suchte, Oliver Buff clever den Ball zu Mario Gavranovic passieren liess, Gavranovic ihn dann aber an Franck Etoundi vorbei legte.

    Es sind bekannte Symptome dieses FCZ, Saison 2014/15 – momentane Amnesien, Spannung, die urplötzlich abfällt. Das geschieht ihm oft im Angriff. Und noch öfter und mit noch gravierenderer Auswirkung in der Defensive. So war es auch im Derby vom Sonntag. Als GC 1:0 in Führung lag, hatte er sich noch gar keine richtige Chance erarbeitet. Zum ersten Tor Dabburs waren die Grasshoppers nur gekommen, weil sich der FCZ-Innenverteidiger Berat Djimsiti einen Fauxpas der gröberen Sorte leistete. Am Mittelkreis spielte er einen Rückpass. Aber an wen? Da war weit und breit niemand. Niemand ausser Dabbur, dem es leichtfiel, dieses Zuspiel zu erlaufen, als wäre es für ihn gedacht gewesen.

    Machtdemonstration des GC

    Es ist dem FCZ anzurechnen, dass er trotz dieser Hypothek in der 15. Minute lange bestimmend blieb. Aber einen zweiten Rückschlag konnte er nicht verkraften. Es war so eine Situation, die dem FCZ alles vorführte, was er nicht hat: Klasse, Präzision, Sicherheit. Källström drehte eine Flanke kunstvoll hinter die FCZ-Defensive, Yoric Ravet verwertete sie aus der Luft zum 2:0. Der FCZ brach nach dieser Machtdemonstration in sich zusammen. Und das gab Hyypiä zu denken. «Nach dem 2:0 hatte ich das Gefühl, dass wir den Glauben verloren hatten.» Ihm stehe weiter viel Arbeit bevor – Arbeit vor allem im mentalen Bereich. «Aber das kann man nicht über Nacht ändern», sagte Hyypiä, «im Fussball ist der Glaube wichtig. Wenn du nicht glaubst, dass du etwas bekommen kannst, dann ist es unnötig, auf den Platz zu gehen.»

    Es sind Sätze, die umgekehrt von Hyypiäs Pendant bei GC sein könnten. Das Team von Pierluigi Tami zog auch am Sonntag Kraft aus seiner bisher starken Saison. Es trat so seelenruhig und gelassen wie sein Coach auf. Auch wenn es in der ersten Hälfte lange kaum Szenen hatte, spielte es so, als wisse es jederzeit, wie gut und um wie viel besser es als sein Gegenüber war. Langsam und konstant begann GC, den FCZ zu zerlegen. Immer etwas mehr, mit immer schöneren, besseren Kombinationen und den weiteren Toren von Shani Tarashaj (3:0) und Caio (4:0).

    Der FCZ ergibt sich in sein Schicksal

    Im 244. Stadtderby bezieht der FC Zürich gegen GC seine höchste Niederlage seit 38 Jahren.

    So hat sich der FCZ-Trainer dieses Derby selbstredend nicht ausgemalt: 0:5 verlor die Mannschaft von Sami Hyypiä gegen die Grasshoppers. Ein Resultat, das wie eine schallende Ohrfeige wirkt, und ganz offensichtlich nicht spurlos an den Akteuren vorbeigegangen ist. «Wir haben viel Arbeit vor uns, vor allem im mentalen Bereich», wusste Hyypiä bereits unmittelbar nach dem Schlusspfiff.

    Verständlich. Denn seine Spieler wurden von der überragenden Offensivabteilung der Grasshoppers in der letzten halben Stunde regelrecht zerzaust. Liess sich das Zwischenresultat von 0:1 nach 45 Minuten aus FCZ-Sicht noch einigermassen ansehen, verursachte der Blick auf die Anzeigetafel nach dem Schlusspfiff Kopfschmerzen. 0:5 - so hoch hatte der FCZ seit 1977 kein Derby mehr verloren. Kommt hinzu, dass der FCZ in der Tabelle wieder auf dem letzten Platz angekommen ist.

    Dabei gab es in diesem Spiel durchaus positive Ansätze: Mit gänzlich gegensätzlichen Vorzeichen angetreten, hielt die auf dem Papier schwächste Defensive (FCZ) der etatmässig stärksten Offensive (GC) lange stand und präsentierte sich auf Augenhöhe - mit der einen fatalen Ausnahme nach einer Viertelstunde. Dem völlig missglückten Rückpass von Berat Djimsiti auf Schlussmann Anthony Favre, die zum frühen 0:1 führte.

    Zudem hat es der FCZ ja mit einem Gegner zu tun bekommen, dessen Offensivquartett auf Super-League-Niveau beinahe schon als Pendant zu Barcelonas Wundersturm Messi/Suarez/Neymar angesehen werden kann. Beeindruckende 36 Tore haben Dabbur/Ravet/Tarashaj/Caio in 17 Super-League-Partien produziert. Ein Wert, der die Hoppers zur unbestrittenen Nummer 2 hinter Basel macht.

    Primär aber geht es für Hyypiä trotzdem darum, seine mental labile Truppe wieder aufzurichten. Gegen GC war offensichtlich, dass einer der wesentlichen Unterschiede vor allem in den Köpfen liegt. Wie die Mannschaft nach 58 Minuten und dem 0:2 auseinandergefallen ist, ist symptomatisch für einen Klub im Tabellenkeller. Wie GC geduldig auf seine Chancen wartete und dann, als sich diese boten, fünfmal eiskalt zuschlug, zeugt vom Selbstvertrauen einer Spitzenmannschaft. Oliver Buff bemängelte die ausgebliebene Reaktion nach dem 0:2. Hyypiä erkannte bei seinen verunsicherten Schützlingen fehlenden Glauben.

    Das Derby, es war ein Spiegelbild der laufenden Saison. Ein Spiegelbild der Situation, in der sich die beiden Zürcher Clubs befinden.
    (http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball…/story/22941377)
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    de 26-er isch mir au no ufgfalle, näbed em Simcity, er hät au eher verlore gwürkt uf em Fäld: hebed s'Offside uf und laht sich ja vom Feinster vernasche :mrgreen:
    aber im grosse Ganze isch es wohl eher es kollektivs Versage, als nur einzelni...

    evtl. chunt ja no de Favre bis im Summer, wänn de Pep ändi Dez. verlängered? :floet:

    Canepa chönt ja zbsp de Egli hole (nöd als Trainer), de macht grad als Sportchef sini Erfahrige (besser bi de Fraue, als gar niened, wie eue Allrounder)

    aber da muen sich def. einiges ändere über de Winter, suscht bliebed ihr no lang döt une hocke.
    holed doch de Mehmed, de hät en Name + (immerhin es bitzeli) Erfahrig und wett glaubs au wieder Trainer mache... (und ja: er kännt au d'BuLi, etc. -> evtl. scho überqualifiziert?)

    «Das macht dich halb wahnsinnig»
    Marco Schönbächler ist ins FCZ-Training zurückgekehrt. Er sagt, wie er das Team und den neuen Trainer im Abstiegskampf wahrnimmt und ob er eine Opposition gegen die Ernennung des neuen Captains erkennt.

    Marco Schönbächler hat wohl das Gröbste einer langen Leidenszeit, die ihn während Monaten ausser Gefecht gesetzt hat, hinter sich. Mysteriöse Schmerzen im Bauch- und Adduktorenbereich konnten zuerst von den Ärzten nicht richtig diagnostiziert werden. «Es macht dich halb wahnsinnig, wenn du nicht weisst, wo die Ursachen tatsächlich liegen», sagt der Schweizer Nationalspieler. Dann sei es auch relativ schwierig, diese gezielt zu therapieren. Ganz zu schweigen von der psychischen Verfassung, in der man sich in einer solch schweren Zeit befinde.

    Jetzt geht es Marco Schönbächler, der vor seiner Verletzung bei Gladbach weit oben auf der Wunschliste stand und mit Hertha BSC verhandelte, wieder sehr viel besser. Vor zwei Wochen ist er ins Mannschaftstraining zurückgekehrt und kann seither den Puls seiner Teamkollegen im Abstiegskampf direkt fühlen.

    «Hyypiä setzt mich überhaupt nicht unter Druck»

    «Wenn man so viele Spiele nicht gewonnen hat und am Tabellenende liegt, dann ist eine gewisse Verunsicherung spürbar, aber das ist normal», sagt Schönbächler. Deshalb sei der 5:3-Sieg am vergangenen Sonntag gegen Lugano auch ein mentaler Befreiungsschlag und eine Moralspritze im Hinblick auf das Derby gegen GC vom kommenden Sonntag gewesen.

    Seit seiner Rückkehr zum Team hat Schönbächler auch den neuen Trainer Sami Hyypiä näher kennen gelernt. «Er ist ein Vollprofi. Und seine Trainings sind intensiv, hart und lang. Aber vielleicht empfinde zurzeit nur ich das so, weil ich natürlich noch nicht zu 100 Prozent bei Kräften sein kann», sagt Schönbächler mit einem Augenzwinkern. Hyypiä bringe aber auch viel Verständnis auf. «Er setzt mich überhaupt nicht unter Druck. Er hat mir erklärt, dass er schon froh wäre, wenn ich in der Winterpause nach den Ferien die Vorbereitung auf die Rückrunde ganz mitmachen könnte.»

    Auch Schönbächler selbst will sich nicht unter Druck setzen. «Wenn ich noch das eine oder andere Spiel vor der Winterpause bestreiten könnte, wäre das sicherlich gut. Aber wir werden nichts riskieren. Und im Kampf gegen den Abstieg braucht der Trainer ohnehin Spieler, die hundertprozentig fit sind. Da kann es auch keine Kompromisse geben.»

    Opposition gegen Yapi?

    Unter Sami Hyypiä hat sich einiges geändert. Der Finne hat mit Gilles Yapi auch einen neuen Captain bestimmt, weil der bisherige und noch von Urs Meier installierte Davide Chiumiento sein Amt freiwillig zur Verfügung gestellt haben soll, wie der Club behauptete. Innerhalb der Mannschaft soll sich gegen die Ernennung Yapis allerdings eine Opposition gebildet haben. «Von dem weiss ich überhaupt nichts, und von dem habe ich auch nichts gespürt», sagt Schönbächler. Yapi sei ein idealer Captain, den er voll und ganz unterstütze.

    «Gilles ist in jeder Beziehung ein Vorbild. Wenn ein Spieler wie er, eine solch schwere Verletzung innert kürzester Zeit wegsteckt und ins Team zurückkehrt, dann zeugt das von einer unglaublichen Willens- und Charakterstärke, die ein Captain mitbringen muss.» Yapis Knie sei bei diesem schrecklichen Unfall in der vergangenen Saison im Aarauer Brügglifeld regelrecht zerfetzt worden. «Ich sass damals auf der Tribüne, es war grauenhaft. Nicht viele wären nach einer derart gravierenden Knieverletzung noch einmal zurückgekommen. Vor Yapi habe ich den grössten Respekt», sagt Schönbächler. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

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    de Platz wird morn wohl eher eu entgägecho, zum über viel Kampf es spannends Spiel z'mache. bin einersiets uf morn und dänn no viel meh uf nach de Winterpause gspannt, wie sich eues Team präsentiere wird.

    wär cool, wänn er's schafft:
    "Bis dahin gilt es, das auf 20 Millionen Franken gekürzte Budget einzuhalten. Und vor allem gilt es, die Mannschaft für die Rückrunde zusammenzuhalten. Das ist nicht nur der Wunsch des Trainer Tami, sondern auch die Absicht von Anliker. Das bezieht sich vor allem auf den Topskorer Munas Dabbur. Im Sommer konnte der Israeli nach einem Angebot von Palermo vom Bleiben überzeugt werden, nun laufen die Vorbereitungen, dass Dabbur auch nach der Winterpause für GC Tore schiesst."

    http://www.nzz.ch/sport/fussball…llen-1.18654108

    "Ein Spiel ohne Spassfaktor
    In einem zähen Spiel gewinnen die ZSC Lions zu Hause gegen Lausanne 2:0. Das erste Tor fällt erst nach 40 Minuten.
    Den Zürchern bleibt gar nichts erspart. Nicht nur, dass sie diese Woche innert fünf Tagen drei Heimspiele in Folge auf dem Programm hatten, nein, der dritte Gegner war auch noch der Lausanne HC. Den Eishockey-Gourmets lässt dieser Name jeweils kaum Grund, dass ihnen das Wasser im Mund zusammenläuft. Spiele gegen diese Equipe erinnern meistens irgendwie an ein Voressen aus dem Fleisch eines uralten Ochsen."

    da de ganz artikel: http://www.nzz.ch/sport/eishocke…ktor-1.18654082

    hoffe mer, dass es hüt abig no besser wird: isch bestimmt gnueg chalt i de valascia, dass eusi nöd z'lang chönd usruehe, ohni dass sich debie verchelted :mrgreen: