Beiträge von larlf

    guet, gäge Effe + Paderborn dörfsch ja no verlüre, hani no am TV chli devo gseh.... aber mal luege, ob er d'Wändi nomal schafft.
    das zeichnet für mich u.a. en guete Trainer us: wänn er au uf verschiedeni Situatione chan reagiere und sich au chli ahpasst!

    ich probiers glich mal no:
    bin uf de Suechi nach öpperem, wo ich eigentlich scho länger känne (vom gmeinsame Kolleg Dani) und a de Spiel ab + zue wieder mal triff, aber nöd weiss, ob er a) da drin isch + b) wie de name isch :(

    Merkmal:
    - sit kurzer ziet uf em underarm es schöns zsc tattoo + uf em andere underarm es... (egal ;)
    - fahrt glaubs mit zürinord fancar a d'uswärtsspiel (isch mir no so halbe in erinnerig us em gspröch in biel, po)

    wär cool, wännd dich bi mir per PN mälde chöntsch, hett no persönlichi frag. thanks!

    das hingäge weiss ich def. nöd, ob sie z'kurz cho isch oder nöd, aber er wird sicher au glueged ha, dass das nöd soo schlimm isch.
    chunt wohl au uf ihn und sini Iistellig etc. ah, klar hät en Profi Sportler meh "Freiziet", d'Frag isch, ob/wie er sie nutzt.

    guet, de Segi isch scho lang debie + früener händ wahrsch weniger härt trainiert oder zumindest s'Läbe näbed em Fäld eher easy gnoh; Aber han gmeint, au die wo ich kännt han, sind während de Saison eher "undertaucht" und händ i de Pause defür alles nahgholt...

    Logisch, dass en Segi nöd dörfsch gah lah, aber das brucht ja amigs au e Gägesiete, wo ebe seit, dass ihm das Business (näbed em Fäld/Mittelpunkt) au wieter Spass macht! (Siehe das Interview mit de ex-Fuessballer, Haas, etc)

    isch au nur chli träume gsi, will er em Team au in Zuekunft wür guet tue. Aber irgendwie han ich s'Gfühl, dass de Segi nach sinere Karriere (sicher mal paar Jahr) nümme a vordeschter Front sie wird. Wär für mich de Typ, wo seit: jetzt händ Frau und Kind mal Vorrang und ich gnüsse die Ziet!
    aber das gaht natürlich nur, wänn er eus mit emne Pokal verlaht :lehrer:

    Toreschiessen für die Löwenkinder
    Die ZSC Lions schlagen die SCL Tigers 6:3 und rücken Leader Fribourg wieder nahe.

    Wie unterhält man 2000 Kinder? Natürlich mit vielen Toren. Das schienen sich die ZSC Lions für das erste Lion-Kids-Spiel der Saison, wenn Jungfans Gratiseintritt geniessen, offenbar vorgenommen zu haben. Gleich bei allen neun Toren hatte zuletzt ein Zürcher den Stock im Spiel – allerdings landete der Puck dabei dreimal im eigenen Tor. So wurde es in einer einseitigen Partie im Finish sogar noch kurz spannend, nachdem Gustafsson in der 55. Minute Schlegel zum 3:4 erwischt hatte. Der ZSC-Goalie hatte kurz weggeschaut und den Schuss unglücklich abgelenkt. Ein gewillter Ablenker brachte dann aber die Entscheidung: Nilsson fälschte einen Schuss Blindenbachers (58.) zum 5:3 ins Lattenkreuz ab.

    Der Schwede, der diskret in die Saison gestartet war, ist in den letzten Wochen aufgeblüht, hat nun in sechs Spielen zwölf Punkte geskort und Matthews den Topskorer-Helm abgejagt. Der junge Amerikaner hat aber einiges zu tun mit dem Aufschwung Nilssons. Seit der 30-Jährige neben ihm stürmt, mit Herzog als dritten Mann, läuft es. «Ich bin der Routinier in dieser Reihe und muss mich verhalten wie ein Erwachsener», sagt Nilsson verschmitzt lächelnd. Und fügt an: «Matthews und Herzog haben noch lange Karrieren vor sich. Und ich versuche, ihnen etwas mitzugeben.»

    Nilsson, Stimme der Vernunft

    Allein mit seinen neuen Sturmpartnern will sich Nilsson den positiven Knick in seiner Formkurve aber nicht erklären. «Ich habe im Sommer sehr hart trainiert und hatte schwere Beine, als die Saison begann», sagt er. «Als ich wieder explosiver war, lief es wieder.» Schulter­zuckend sagt er: «So ist das eben manchmal.» Nilsson, Matthews und Herzog würden sicher eine der besten Linien der Liga bilden, glaubt Coach Marc Craw­ford. Und auch ihm gefällt die Idee, dass Lebemann Nilsson der «Götti» der beiden Jungen ist. Oder, wie er schmunzelnd sagt: «Die Stimme der Vernunft.»

    Hätten die ZSC Lions am Freitag den Spitzenkampf gegen Fribourg gewonnen, sie wären nun die Nummer 1 der Liga. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. Sie liegen nur einen Punkt hinter Gottéron zurück, das an seinem oberen Limit spielt. Bei den Stadtzürchern hingegen gibt es, obschon sie acht der letzten neun Partien gewonnen haben, ­immer noch Raum zur Steigerung.

    Wicks Premiere, Cunti am Flügel

    Wick feierte gegen die Tigers im zehnten Meisterschaftsspiel den ersten Punkt. Auch Cunti, der gestern am Flügel der Trachsler-Linie gefiel, hat noch einiges an Potenzial. Andere ebenfalls. Den besten ZSC hat man in dieser Saison noch nicht gesehen. Zumal mit Flüeler, Shannon, Chris Baltisberger und Bärtschi ja einige Teamstützen fehlen.

    In Erinnerung an die frühen Siebzigerjahre, als der ZSC zwischen NLA und NLB pendelte, trat das Team gegen die SCL Tigers übrigens in weissgrünen Retro-Trikots ohne Werbung auf. Die getragenen Leibchen werden online versteigert, der Ertrag kommt dem Nachwuchs zugute. Er finde es gut, dass man die Vergangenheit pflege, sagte Crawford, dem nicht entgangen war, dass im Rahmen der Partie die alten Helden eingeladen worden waren. «Das ist auch ein gutes ­Signal an die aktuellen Spieler. Sie wissen, dass ­geschätzt wird, was sie leisten.»

    Am Mittwoch gastieren die SCL Tigers erneut im Hallenstadion, im Achtelfinal des Cup. Gestern war die Halle mit 10 430 Besuchern gut gefüllt, bei der ­Reprise werden rund 3000 erwartet.
    (vom Tagi)

    us em Tagi:

    Die erschreckenden Zahlen des FCZ
    Die sportliche Misere beim Tabellenletzten lässt sich mit erstaunlichen wie auch bedenklichen Werten belegen.

    9 Punkte Nach 13 Runden liegt der FCZ mit 9 Punkten auf dem letzten Platz. So schwach ist er seit Lucien Favres Debütsaison 2003/04 nicht mehr gestartet. Damals lag er nach 13 Runden mit 8 Punkten auf dem hintersten Rang.

    0,66 Punkte pro Spiel Unter Sami Hyypiä hat der FCZ keine von sechs Liga-Partien gewonnen (vier Remis), im Schnitt holte er unter dem Finnen 0,66 Punkte pro Spiel. Mit Urs Meier waren es in drei Partien durchschnittlich gleich viel. Erfolgreicher arbeitete Interimstrainer Massimo Rizzo mit einem Sieg und drei Niederlagen: 0,75 Punkte/Spiel.

    30 Gegentore Im Durchschnitt hat die Mannschaft pro Match 2,3 Gegentore zugelassen, total 30. 2003/04 waren es in 13 Runden 22 Gegentore gewesen.

    5 verspielte Punkte Dreimal liess der FCZ in der Nachspielzeit Tore zu. Im Derby kassierte er das 2:3 in der 93. Minute. Gegen Thun (3:3) und St. Gallen (2:2) musster er in der 93. und 92. Minute Treffer hinnehmen.

    6 Heimspiele, 0 Siege Der FCZ hat in dieser Saison noch kein Heimspiel gewonnen. Saisonübergreifend siegte der FCZ im Letzigrund nur in einer von 18 Liga-Partien.

    22 Spieler in 6 Runden Sami Hyypiä ist noch immer ein suchender Trainer und hat sich noch nicht entschieden, welchen Spielern er vertrauen kann. In seinen bisherigen Partien als Cheftrainer hat er 22 Spieler getestet. Immer gespielt haben nur Goalie Brecher, Verteidiger Koch und Flügel Bua.

    Zitat von The Fan

    Bi scho dihei. Hät mi agschisse warte.


    drum bin ich def. froh, han ich mich hüt für CL + Hockey (am TV) luege entschiedä und bin nöd gange, will suscht hocksch entweder i de Halle und "wartisch dich voll", bisch dänn aber au erst um Mitternacht dihei oder bisch vergäbens i d'Halle gfahre und dörfsch ohni Spiel wieder hei.