Beiträge von larlf

    no vom Blick:

    Denis Malgin ist der neue ZSC-Prinz

    Playoffs – die Zeit der harten Männer mit spriessenden Bärten. Und eines Jungen mit Flaum ums Kinn und ganz viel Talent.

    Inmitten der bärigen Eishockey-Spieler wirkt Denis Malgin wie ein Junge, der seinen Vater zur Arbeit begleiten darf. Doch der knapp 18-Jährige ist kein Schnupper-Stift, sondern bereits ein Leistungsträger bei den ZSC Lions.

    Seit der Klotener Romano Lemm 2002 mit fünf Toren in den Playoffs glänzte, war im Alter von Malgin keiner mehr so treffsicher wie der Sohn des russischen Ex-NLB-Stars und jetzigen Martigny-Trainers Albert Malgin (48). Bereits dreimal versenkte er in der entscheidenden Phase des Jahres den Puck im gegnerischen Netz.

    Der Bub unter Männern, der bei seiner Mutter wohnt, lächelt scheu. «Es sind meine ersten Playoffs in der NLA, und es ist schön, dass ich spielen darf und das Vertrauen des Coachs bekomme», sagt er, ehe er ganz im Profi-Jargon nachschiebt: «Es ist eine Herausforderung für mich. Aber spielen muss man wie in jedem anderen Spiel.»

    Kritiker wie Kent Ruhnke, der ZSC-Meistertrainer von 2000, zweifelten an Malgin, weil er nur 1,75 m gross und 80 kg schwer ist. Doch zur Freude von Coach Marc Crawford lässt sich der Junioren-Nati-Stürmer von den bösen Genfern nicht einschüchtern. «Im Bezug auf seinen Körper ist er noch ein Junge. Aber man darf seine technischen Qualitäten und sein Gespür fürs Spiel nicht unterschätzen», sagt der Kanadier.

    «Man muss einfach schnell sein, dann erwischt es dich nicht. Und einfach mit Kopf spielen», erklärt Malgin selbst.

    Malgin spielt wohl auch nächste Saison in Zürich

    Lions-Sportchef Edgar Salis streicht heraus, dass sein junges Center-Talent über eine «360-Grad-Sicht» verfüge.

    Crawford glaubt, dass es sicher nicht schade, dass Papa Albert selbst Hockey-Profi war. Auch Denis sagt, dass sein Vater und sein Bruder Dimitri (27), der für Martigny stürmt, ihm viel helfen würden.

    Und wie sieht die Zukunft des Talents aus, das trotz geringer Masse im Sommer von einem NHL-Team gedraftet werden dürfte? «Ich denke, dass ich nächste Saison in Zürich bleibe.»

    Heute kommt es in Genf zu Spiel 6 der Halbfinal-Serie zwischen Servette und dem ZSC. Die Lions können sich mit einem Sieg das Final-Ticket sichern.

    Verfolgen Sie die Partie ab 20.15 Uhr im Stream und Ticker auf Blick.ch!

    hani gester au mal ghört, dass bi Genf diversi Krank seged! Aber ich nimm mal nöd ah, dass eine wo im Bus no reihered, nachher uf s'Iis chan und spielt.
    Wür devo usgah, dass das z'viel Kraft chostet, aber weiss halt nöd, ob mer nöd glich no paar liecht ahgschlageni mit entsprächende Medis chan ufpäppele....

    de Grat vom Genie zum Wahnsinn isch halt sehr sehr schmal, das zeigt eus de MAB immer wieder, au Gester wieder. Eusi chömed mir momentan chli wie Bayern i de Rückrundi vor: eigentlich isch mer besser und kontrolliert s'Spiel, aber bimne Gägner wo d'Schwächene chan nutze, brutal ahfällig!
    drum rächni nöd demit, dass mir die Serie gwünne werdet. es sei denn, mir würed no s'2-2 mache, aber für das müessted mir mal paar Goal meh schüsse.

    zudem verstahni de Keller nöd, wieso er nach em 1-0 so e Straf muen go neh, isch er eifach frustriert gsi, dass de Check nöd gsässe hät?

    gemäss Blick chömmer hüt abig scho forfait geh:

    Statistik sagt: ZSC fliegt raus

    Verblüffend: Jedes Mal, wenn die ZSC Lions in den Playoffs im Best-of-7-Format Heimvorteil hatten, setzte sich das Team durch, welches die zweite Partie der Serie gewann. 15-mal gingen die Zürcher bisher als besser klassierter Klub in eine Serie.

    Dabei gewannen sie 12-mal das erste Auswärtsspiel – unddanach die Endabrechnung. Nur dreimal scheiterten die Lions als Favorit: 1999 gegen Kloten, 2003 gegen Lugano und 2009 gegen Fribourg. Genau in diesen Duellen verloren sie das zweite Spiel.

    Wie jetzt in Genf (3:6). So gesehen gibt es nun kein Entrinnen mehr fürs Crawford-Team. Die statistisch fatale Pleite leitete Lukas Flüeler ein, als er einen Loeffel-Schuss aus über 40 Metern Distanz zum 0:1 passieren liess. «Ich könnte drei, vier Gründe für das Tor nennen. Doch das bringt ja nichts.

    Als Goalie muss man den Puck halten, wenn der Gegner von der eigenen blauen Linie schiesst. Da muss man nicht diskutieren», sagt der zweifache Meisterkeeper. «Das Schöne ist aber, dass ich am Samstag die Chance habe, es besser zu machen.» (S.R./C.S.)

    hüt abig gas geh und s'2-1 mache, dänn chunts guet!!!

    a no en Bericht us de NZZ und de Erklärig vom Crawford wäg em Goaliewächsel und Infos zum Cunti:

    Lukas Flüelers folgenschwerer Fauxpas
    Wer hat die besseren Nerven?

    Ein Fehler führt zum Zusammenbruch der ZSC Lions in Genf. Der Goalie Flüeler zeigt wieder einmal, warum er einer jener Spieler ist, an denen man gut ablesen kann, wie es um das Team steht.

    Die beste Figur gab Lukas Flüeler nach dem Spiel ab. Er stellte sich hin und redete Klartext: «Ich muss mich entschuldigen. Ein Goalie will seinem Team Vertrauen geben. Ich machte das Gegenteil. Mit meinem Fehler nahm ich der Mannschaft den Schwung.» Flüelers Fehler führte zu einem jener Tore, von denen man den Enkelkindern berichtet – sofern man der Schütze und nicht der Goalie war. Flüeler liess einen Schuss passieren, von Romain Loeffel aus über 40 Metern abgegeben. Das war nicht einmal ein ernsthafter Abschlussversuch, sondern eine Variante des Spielaufbaus, wie sie bei Genf/Servette immer wieder zu sehen ist.

    Schon im Oktober liess sich Flüeler auf die gleiche Weise überrumpeln. Die Lions gewannen damals im Hallenstadion trotzdem. Am Donnerstag aber reichte Loeffels 0:1 nach zehn Minuten zum Kollaps. Sechs Minuten später führte Servette 4:0, die Zürcher hatten das Spiel geradezu verschenkt. Flüeler wurde aus- und wieder eingewechselt. Dazwischen stand ein Intermezzo von Urban Leimbacher, das nach 19 Sekunden mit dem 0:3 zu Ende war. Mit der Rochade wollte der Coach Crawford das Spiel beruhigen, wie er sagte. Er greift ab und zu zu dieser Massnahme. Sie sei grundsätzlich aber «nie ein gutes Zeichen», gab er zu. Diesmal führte sie ins Chaos. Auch mit einem Time-out hätte der Kanadier seinen Spielern Zeit verschaffen können. Doch er bevorzugte die Auswechslung, weil Flüeler in seinen Augen auch bei D'Agostinis 0:2 nicht die beste Figur abgegeben hatte.

    Flüeler entpuppte sich an diesem Abend wieder einmal als einer jener Spieler, an denen gut abzulesen ist, wie es um das Team steht. Marc-André Bergeron gehört auch zu dieser Gruppe, Mathias Seger, Severin Blindenbacher und Luca Cunti ebenfalls. Dessen Einsatz heute Samstag ist ungewiss. Er fiel am Donnerstag mit Bauchmuskel-Problemen aus. Flüeler spielte eine hervorragende Qualifikation. Als zweifacher Meister verfügt der 26-Jährige über viel Erfahrung, und auf Rückschläge konnte er bisher stets reagieren. Jetzt ist er wieder an einem Punkt angelangt, an dem eine Steigerung nötig ist. In den Play-offs wirkte Flüeler nicht unwiderstehlich, sondern viel eher wie ein Goalie, der unter seinen Möglichkeiten bleibt.

    Des einen Leid, des andern Freud: Nach dem ersten Halbfinal stand Flüelers Gegenüber Robert Mayer noch in der Kritik. Sein wirrer Auftritt mit provozierten Strafen, missglückten Ausflügen und einem Fehlgriff ist kein Thema mehr. Nun sind alle Augen auf Flüeler gerichtet. Den Humor zumindest hat er noch nicht verloren. Als erste Geste der Wiedergutmachung versprach er, seinen Kollegen eine Runde Pizza zu offerieren – ein Ritual, das normalerweise nur nach einem Shutout fällig wird.

    Flüelers Fauxpas prägte das zweite Halbfinal-Duell. Ebenso bemerkenswert war aber, wie schnell die Zürcher aus dem Gleichgewicht gerieten. Sie fingen sich zwar wieder und hatten starke Phasen, waren bis zum 0:1 sogar gefährlicher gewesen. Moral ist zweifellos vorhanden. Doch die Schwankungen bleiben eine gefährliche Schwäche.

    eusi fründe baued ab:
    "Die Kloten Flyers planen auf die kommende Saison hin drei Ausländerpositionen neu zu besetzen. Micki Dupont (34), Jim Vandermeer (35) und Peter Mueller (26) müssen die Zürcher verlassen. Ebenfalls nicht verlängert wird der Vertrag mit Cyrill Bühler. Die Zukunft des 31-jährigen Stürmers ist noch offen. Schon länger bekannt sind zudem die Abgänge von Simon Bodenmann (27), Gian-Andrea Randegger (28) und Ersatzgoalie Janick Schwendener (22), die sich in der nächsten Saison dem SC Bern anschliessen werden. Neu zu den Kloten Flyers stossen die beiden Verteidiger Franco Collenberg (29, Langenthal) und Xeno Büsser (20, ZSC Lions) sowie Stürmer Tim Wieser (19, Sherbrooke Phoenix). Alle drei Spieler haben einen Einjahresvertrag unterschrieben." (quelle: tagi)

    wobie ich mich scho bitz fröge: wieso gäbeds de beidä Junge nur 1 Jahresverträg?
    wänns guet sind, chönds nach 1 Jahr zumne richtige Team und wänns sich nöd duresetzed, muen mer's nüme zahle. Wobie en 19/20 Jährige wahrsch. einiges weniger choste wird, als gwüssi alti Säck...
    naja, nöd min Verein, drum scheissegal.

    Problem ist meiner Meinung:
    wenn der Torhüter hinter dem Goal ist oder wenn einer alleine auf's Tor fährt und diese werden berührt, dann wird wahrsch. zu 90% gepfiffen. egal wie stark die Berührung war.
    wenn einer alleine kommt, muss man ihm die Scheibe wirklich schön und ohne jeglichen Körperkontakt wegnehmen, nur dann wird nicht gepfiffen; Finde ich zwar absolute Scheisse, aber so sehe ich leider die Regelauslegung in den meisten Fällen in unserer Liga.

    jesses nei, de armi Purscht! han also au grad es Tränli müese underdrucke..

    zum Glück hät er wenigsten e Frau, wo ihm zeiged hät, dass mer nöd protze söll und wo sini Wahrheit kännt.

    was ächt bi ihm bedütet: "Wie oft ich spät heimgekommen bin und wie oft ich mich schon früh am Morgen wieder für den Klub eingesetzt habe."
    ob das ächt würklich scho vor de 9i und nach 17 Uhr gsi isch???
    ok, wahrschiinlich meint er, wänns amigs am Abig Spiel gha händ.... :spinneli:

    ich glaub, mir sötted e nastüechli-sammelaktion für ihn mache!

    vor allem hat ja die Stadt doch soo viel für den Z getan, indem sie die Halle umgebaut hat...

    finde es schräg, dass die eine meint: der Z solle sich doch gefälligst selbst finanzieren, schliesslich haben sie ja genügend Zuschauer.
    da sieht man, wie gross das Interesse dafür wirklich ist; Sonst wüsste d'Urslä, dass der Z sehr viel Geld einnimmt, einerseits mit dem Stadion welches ja uns gehört und natürlich sollte man die Gastro nicht vergessen, da gehen glaubs auch 4.- pro Bier in unsere Kasse :kotz: