Beiträge von larlf

    s04 ahsprüch sind wahrsch nöd ganz die gliche, wie die vo chelsea.
    resultat bestätiged jedi taktik, wobie ich gäge bayern meh erwartet hetti, nach de rote karte. aber evtl sinds ja wäg dem "penalty" no gschockt gsi...
    wie du richtig seisch: wird vor allem interessant, wänn die 3 offensive zrugg sind! ...und wänn ich öppis zsäge hett, wär de hündeler einiges länger gsperrt. ich glaub, er hetti de ander no bis i d'kabine verfolgt, zum de frust los werde

    ich hoffe, dass es nur taktik isch, damit de cc gnueg gäld für de tubel überwiest!
    so einä söll weg, erst rächt mit sim räntevertrag. oder söll er spöter de junge es vorbild sie?
    anschienend isch es hüt nöd sooo schlächt gsi, mal luege wie's wieter gaht.

    Salatic: Die fremd gesteuerte Marionette
    Blick-Fussballreporter Max Kern über die Rolle von noch GC-Spieler und Ex-Captain Veroljub Salatic. Ein Kommentar.

    Eigentlich ist Veroljub Salatic, als Sechsjähriger aus Jugoslawien eingewandert, kein böser Mensch. Er ist seinen drei Kindern ein liebevoller Vater.

    Doch der Ex-GC-Captain, der einen Machtkampf gegen Trainer Skibbe führte, ist fremdgesteuert. Von seinem Berater Milos Malenovic.

    Erst bereichert sich der Spielerhändler an den Verkäufen von Hajrovic, Zuber, Gashi & Co. Schwächt so das Team seines Klienten. Da Salatic fortan wegen seines extrem erfolgabhängigen Vertrags viel weniger verdient, startet Salatic (von Malenovic gesteuert) den Machtkampf. Und gewinnt.

    Was Malenovic aber nicht ahnte: Salatic bekommt unter dem neuen Trainer die Captain-Binde nicht zurück. Was ihn 50 000 Fr. pro Saison kostet. Der Ausweg? Ein Transfer zu Sion, an dem Malenovic wieder mitverdient.

    Und ein Rundumschlag in der Presse gegen GC. Kein Schelm, wer denkt, Salatics jüngste Aussagen seien von Malenovic getextet.
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    tönt no plausibel. aber im Wallis wird er gaaanz bestimmt viiel meh fröid a sim Job ha, vor allem wänns dänn am Team nöd laufe sött und de CC mal verbie lueged :mrgreen:

    spannend gsi, mit für mich überraschender wändi.
    han scho bi de 1. interception nöd verstande, wieso dass de brady no wirft. aber das interessiert jetzt au niemer meh...
    lynch, matthews hani stark gfunde & infos vom björn werner uf sat1 sind au cool gsi

    aber lieber e normali Saison, als de Quatsch wo's bi eus mal gmacht händ, mit Abstiegs-/Finalrundi (das erst no mit halbierte Punkt).
    Fuessball söll so bliebe wie's isch, mit paar zuesätzliche technische Hilfsmittel, zum wenigstens die abartige Fehlentscheid z'vermiede...

    im Gägesatz zu eus wird d'BL scho bald wieder spannend, spötischtens ab nöchster Saison.

    Zitat von Simms

    (nicht-Mitchs dürfen durchaus auch antworten).
    - Wieso müssen sich bei uns immer die kleinsten zu Kämpfen stellen (Nilsson, Bergeron)? Kann bspw. der relativ grosse Schäppi nicht kämpfen?


    stell Dir mal vor, wie de Berger gester usgseh hett, wänn er gäg en Grosse hett müese kämpfe...

    Zitat von Simms

    - Da wir mittlerweile viele haben, welche per se nicht kämpfen können/wollen, stellt sich natürlich die Frage: Haben wir mittlerweile einen warmen Bruder in der Mannschaft? Oder gar eine kleine Fraktion? Und wie würde das bei den Fans ankommen?


    lueg mal eusi Künstler-Linie ah, wie divehaft die amigs umekurved, statt d'Schiebä i d'Kiste z'hämmere...

    Zitat von Simms

    - Weshalb wird Beni mittlerweile so geschätzt? Findet ihr dieses "Vollgas-ZSC" nicht auch ziemlich beschränkt?
    - Falls Beni immer noch nicht geschätzt ist, weshalb wird mit Gesängen seine Absetzung nicht gefordert? Ich meinte, dies war zu seiner Anfangszeit so.


    wännd e Immobilie am See wettsch, muesch guet mit ihm ha...

    Zitat von Simms

    - Wenn man die WC's im Hallenstadion vergleicht, dann hat es bei den Pissoirs im dritten Rang einen matten Spiegel (genau überhalb des Pissoirs), während man bspw. im Foyer einen glänzenden Spiegel hat, welcher einem einen relativ guten Blick auf seinen Pavian ermöglicht. Weshalb ist das unterschiedlich? Weshalb dürfen die im ersten Rang beim "Brünzeln" ihren Pavian betrachten, während es denen im dritten Rang vergönnt ist? Haben die im ersten Rang schönere Dinger?


    siehe Antwort Larry und all die Schönheitsklinike bi eus am See

    Mit Tami gesichtet!Kommt Emeghara zurück zu GC?

    GC-Trainer Pierluigi Tami und sein ehemaliger Schützling Innocent Emeghara unterhalten sich am Flughafen. Ist da etwas im Busch?

    Der Schnappschuss gelingt Blick.ch am Montag kurz vor 17 Uhr auf dem Flughafen Kloten: GC-Trainer Pierluigi Tami unterhält sich mit dem 9-fachen Schweizer Internationalen Innocent Emeghara (25).

    «Inno» spielte unter Tami 2012 in der Olympia-Auswahl, setzte für London 2012 seinen Stammplatz beim FC Lorient aufs Spiel. Und verlor ihn dann auch. Emeghara tingelte darauf durch die Welt (Siena, Livorno, Aserbeidschan). Und versucht seit Wochen, beim Hamburger SV zu landen. Jetzt ist der mögliche Deal geplatzt.

    Im Testspiel des HSV gegen Odense BK erhielt Emeghara zwar nochmals eine Chance, konnte Sportchef Peter Knäbel (Ex-Nachwuchschef des Schweizer Verbandes) aber nicht definitiv überzeugen.

    Deshalb flog Emeghara am Sonntag in die Schweiz zurück, wo er auf dem Flughafen Tami über den Weg lief. Der ablösefreie «Inno», ein Thema bei GC? «Nein», sagt Tami zu Blick.ch, «wir haben genügend Stürmer.»

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    hani doch hüt au dra dänkt (dass er zrugg cho chönt), woni ghört han, dass er nöd mal guet gnueg für en potentiellä BL Abstieger isch. (aber usser bi de Chemietuble wür er wohl für jedes CH Team e Verstärchig sie)
    ich vermuete mal, dass er lieber gar nöd spielt, als weniger verdienä? :floet:

    Morris Trachsler, Center der ZSC Lions
    Ein Ökonom auf Kufen

    pic. Unter anderen Umständen könnte Morris Trachsler in Ruhe erörtern, dass er unlängst den Vertrag um zwei Jahre verlängert hat, weil er sich im Zürcher Team bestens aufgehoben fühlt. Stattdessen gibt es Rechtfertigungsbedarf. In Kloten verlor er mit den ZSC Lions 3:4 in der Verlängerung – die dritte Niederlage in Folge des nachlässigen Meisters. «Wir sollten aufhören mit solchen Erfahrungen und wieder etwas fürs Selbstvertrauen tun», knurrt er. Trachsler ist routiniert genug, um zu wissen, dass auch hochkarätige Mannschaften wie die Lions nicht endlos viele Enttäuschungen ertragen, bis sich Selbstzweifel anschleichen. Davon will er aber jetzt noch nichts wissen: «Wir sind sicher nicht in einer Krise.» Am Dienstag im Hallenstadion gegen den EV Zug hat Trachsler mit seinen Kollegen die nächste Gelegenheit, zur verlorenen Konstanz zurückzufinden und etwas fürs Selbstvertrauen zu tun.

    Ein ganz anderes Bild als der momentane Zürcher Alltag bietet die Karriere des unterdessen 30-Jährigen. Als Junior bei den Lions ausgebildet, zog er 2005 mangels Perspektiven nach Genf. Zu jener Zeit war Zürich noch kein ergiebiges Pflaster für den eigenen Nachwuchs. Der Tapetenwechsel tat gut: Trachsler erwarb sich einen hervorragenden Ruf als Zweiweg-Center, der ihn auch ins Nationalteam brachte. Bei Chris McSorley lernte er, eine Linie anzuführen und die gegnerischen Topstürmer zu neutralisieren. Die Zeit in der Romandie möchte er nicht missen. Er schloss neben dem Sport ein Studium der Volkswirtschaft ab. «Die Ausbildung gab mir viel als Ausgleich, auch wenn stressige Momente dabei waren.»

    Nach sieben Jahren zog es den Zürcher Oberländer wieder in die Heimat, wo ihn neue Perspektiven lockten: «In Genf war alles etwas starr, irgendwie vorhersehbar geworden.» Trachsler musste in jener Zeit auch lernen, geduldig zu sein. Erst nach zehn Profijahren kam der erste Titel, im letzten Frühling, nachdem er mit Servette zwei Mal im Final verloren hatte (2008 und 2010). «Dieser Titelgewinn machte Lust auf mehr», sagt er. Fünf Wochen vor den Play-offs gibt sein Team ein zwiespältiges Bild ab. Aber zumindest bei Trachsler wirken diese Worte glaubhaft.
    (vo da: http://www.nzz.ch/sport/eishocke…ufen-1.18468640)

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    mal luege wie d'Reaktion gäge Zug wird...

    demfall spieled aber d'Teams würklich mit eigne Bäll?
    Suscht wärs ja kein grosse Vorteil, wänn beid mit de gliche Bäll spieled. Klar, es wär immerno en Vorteil, wänns demit trainiert händ, aber grad so en Grosse zum s'Spiel so gwünne?