Beiträge von larlf

    macht er ja: er laht z.bsp. Jungi laufe, wo so chli chönd lernä + evtl. eusi Diva's i de PO entsprächend understütze.
    Was wettsch i de Schwiiz suscht no mache? Häsch def. nöd die Möglichkeite wie inere NHL, wo mer (fast) all Spieler ohni wieteres ersetzä chan...

    Simpsons Hochseilakt, Crawfords Diven
    Kolumne Im heutigen Eishockey, wo das Spiel in einem schwindelerregenden Tempo gespielt wird von immer grösseren und schnelleren Spielern, muss ein Coach aus allen Zylindern feuern lassen.

    Ein respektierter NHL-Coach sagte einst an einem Seminar, das ich ­besuchte: «Männer, ihr habt 24 Spieler in einem Team. Die ersten acht lieben euch, weil ihr sie immer spielen lasst. Die letzten acht hassen euch, weil sie kaum aufs Eis dürfen. Euer Erfolg wird also darauf beruhen, wie ihr mit den mittleren acht umgeht.»

    Dieses Statement traf vor 20 Jahren wahrscheinlich zu. Aber wie sich die Zeiten geändert haben! Im heutigen Eishockey, wo das Spiel in einem schwindelerregenden Tempo gespielt wird von immer grösseren und schnelleren Spielern, muss ein Coach aus allen Zylindern feuern lassen. Und in unserer modernen, individualistischeren Gesellschaft muss jede dieser drei Gruppen von Spielern mit besonderem Geschick geführt werden. Eines der besten Modelle ist jenes, das sich um die vier C dreht: Commitment, Control, Challenge und Confidence – Hingabe, Kontrolle, Herausforderung, Vertrauen. Lasst uns davon ausgehend drei Beispiele von NLA-Coachs betrachten:

    Patrick Fischer in Lugano

    Dies ist die Damien-Brunner-Story: Weil Fischer über so viele gute Stürmer verfügt, ist die Integration Brunners der Schlüssel. Dabei muss Fischer dafür sorgen, dass jeder Spieler eine klar definierte Rolle hat und mit Hingabe fürs Team spielt. Denn ein Star­ensemble, in dem die Spieler nicht genau wissen, was ihr Job ist, kann im Playoff keinen Erfolg haben. Grossverdiener Brunner ist noch nicht richtig in Lugano angekommen, am guten Willen mangelt es ihm aber sicher nicht. Eher am Vertrauen.

    Deshalb wäre es kontraproduktiv, ihn unter Druck zu setzen. Ich würde ihm momentan noch relativ viel Spielraum geben, um seinen Weg zu finden. Indem man Geduld mit ihm hat, trägt man dazu bei, dass er seine Freude und seine Sicherheit wieder findet. Wenn Brunner zu skoren beginnt, wird sein Vertrauen automatisch steigen. Und so die Chancen Luganos, endlich wieder einmal etwas zu erreichen.

    Sean Simpson in Kloten

    Eine faszinierende Geschichte, wenn man nicht mittendrin sein muss. Wie Sean Simpson den aktuellen Hochseilakt bewältigt, wird wegweisend sein für seine Zukunft in Kloten. Wie kann man die Kultur eines Teams verändern, das nun während Jahren das gleiche kontrollierte, monotone, manchmal uninspirierte, aber durchaus effektive Eishockey gespielt hat, ohne die Topspieler gegen sich aufzubringen? Ich erinnere mich noch gut, wie ich 1990 als Heilsbringer zum EV Zug geholt wurde, um die Country-Club-Atmosphäre in diesem ambitiösen Verein zu vertreiben. Ich ging zu schnell vor, machte einige Fehler und mir jene Spieler zu Feinden, die ich gebraucht hätte, um erfolgreich zu sein. Ich hätte geduldiger und diplomatischer sein müssen, die Situation genau beobachten und evaluieren – und nach einem Jahr die Problemspieler wegschicken.

    Simpson hat in Kloten eine ähnliche Situation angetroffen. Er muss von allen 24 Spielern verlangen, dass sie den Weg mit ihm gehen, muss ihnen aber genug Raum geben, um sich an die neuen Standards zu gewöhnen. Denn auch für sie ist es nicht einfach, auch sie müssen sich umstellen. Ich sah am Sonntag im Derby ein neues, ­aktiveres und bissigeres Kloten. Einige Spieler fühlten sich nicht wohl dabei, trotzdem war es ein Schritt vorwärts. Doch am Schluss waren die Flyers zu müde, konnten sie es nicht durch­ziehen. Um jeden Puck zu kämpfen, verbraucht viel Energie. Diese Spielweise sind sie nicht gewohnt.

    Marc Crawford in Zürich

    Wie die Lions am Dienstag mit den Flyers spielten, wie sie aufdrehten, wenn es nötig war, wie sie aber auch fast den Preis bezahlten für ihre Arroganz, ist das perfekte Beispiel, um zu zeigen, was Crawfords Challenge im Hinblick aufs Playoff ist. Zürich hat den besten «Mittelstand» der Liga, es hat zudem junge, aufstrebende Spieler, die ins Team drängen, aber auch eine divenhafte Top 8, die nur richtig spielt, wenn sie muss. Weil die ZSC Lions meist gewinnen, kann es sich Crawford ­leisten, seine Spitzen­spieler heraus­zufordern, von ihnen zu verlangen, ­engagierter und konstanter zu spielen, ohne das Team zu verlieren.

    Die mittleren acht, Spieler wie Baltisberger, Fritsche, Senteler und Schäppi bringen stets ihre Leistung und gewinnen das Vertrauen, dass sie Spiele entscheiden können. Das ist gut fürs Playoff. Aber Crawford kann nicht darauf warten, bis seine Stars endlich Feuer fangen. Sie waren miserabel im letztjährigen Viertelfinal gegen Lausanne, die Lions durften sich glücklich schätzen, dass sie da durchkamen. Wenn sich die Dinge nicht ändern, könnte es gut sein, dass sie diesmal für ihre Nonchalance bestraft werden.

    Jeder Coach hat seine eigene Art, seine Spieler zu motivieren. Arno Del Curto fordert seine Spieler, vor allem die jungen, unaufhörlich heraus, und wenn einer damit umgehen kann, kommt er wahrscheinlich auch mit den Widrigkeiten auf dem Eis klar. Chris McSorley sieht seine Spieler als Puzzlestücke in seinem Businessplan, und wenn sie ihren Job nicht erledigen können, gibt er sie ab oder versteigert sie wie Kühe an einer Viehschau.

    Egal, welchen Weg man wählt, nur der Erfolg entscheidet, ob es der richtige war. Otto Baric, ein Fussballtrainer alter Schule, brachte es am besten auf den Punkt, als er sagte: «Die Kunst der Mannschaftsführung besteht darin, die Gruppe so weit zu bringen, dass sie genau das tut, was ich will. Und dabei das Gefühl hat, zu tun, was sie will.» Das klingt ein bisschen nach Manipulation, nicht? Richtig. Genau das ist es.

    (Tages-Anzeiger)
    (Erstellt: 14.01.2015, 23:05 Uhr)

    --------------

    de Kent bringts so ziemlich uf de Punkt. nur bi lugaNO frög ich mich, ob's i de PO lange wür zum wietercho, wänn de Brunner wieder trifft. Ich dänke, dass es glich no z'wenig Breiti hät, aber ehrlich gseit, mueni das nöd uunbedingt usefinde.

    Ein Ausbildner für GC
    «Ein Trainer mit Leib und Seele» – der U-21-Nationaltrainer Pierluigi Tami ist genau das, was GC Sportchef Axel Thoma sucht.

    Axel Thoma verschärfte zu Beginn der Woche das Tempo auf der Suche nach ­einem neuen GC-Trainer. Der Sportchef hatte sich auf zwei Kandidaten festgelegt, die beim Schweizerischen Fussballverband (SFV) angestellt sind: Dany Ryser und Pierluigi Tami. Ryser, der U-17-Weltmeistercoach und noch bis Sommer Technischer Direktor ad interim, winkte ab. Den Plan seiner Frühpensionierung im Sommer wollte er nicht verwerfen. Tami aber signalisierte starkes Interesse.

    Thoma erkundigte sich darauf bei der Verbandsspitze nach der Verfügbarkeit des U-21-Nationaltrainers und erhielt – sechs Tage nach der Trennung von ­Michael Skibbe – diesen Bescheid: Der 53-jährige Tessiner aus Minusio darf aus seinem bis Juni 2017 laufenden Vertrag aus- und bei GC einsteigen. Unter einer Voraussetzung: Die Zürcher müssen die fixierte Ablösesumme von 100'000 Franken an den SFV überweisen. Und genau das ist noch Gegenstand zäher Verhandlungen. Trotzdem ist davon auszugehen, dass Tami zu GC und Thoma finden wird, den er beim Verband kennen lernte, als der Deutsche zwischen 2005 und 2008 auf verschiedenen Stufen assistierte. Die zwei pflegen seither ein gutes Verhältnis.

    Die verweigerte Beförderung

    Die Zeit als Spieler verbrachte Tami ausschliesslich im Tessin, dem Kanton, in dem er aufwuchs. Die Karriere führte den ehemaligen Verteidiger als Halbprofi von Chiasso über Bellinzona und Lugano nach Locarno. In der Südschweiz startete er auch seine Laufbahn als Trainer in der NLB, er stand damals schon im Ruf, den Nachwuchs zu fördern und das Auge für Talente zu haben.

    Tami, seit 2003 in Besitz der Uefa-Pro-Lizenz, wechselte ein Jahr danach zum Verband und war fortan der Ausbildner, der seine Arbeit meist im Stillen verrichtete. Ins Licht der Scheinwerfer geriet er nur ausnahmsweise, dafür einmal ­besonders, als er 2011 mit der U-21 in ­Dänemark den EM-Final erreichte (und gegen Spanien 0:2 verlor). Intern genoss Tami dank profunden Kenntnissen, der unaufgeregten Art und dem korrekten Umgang hohes Ansehen. Seine Fürsprecher bescheinigten ihm die Fähigkeit, für eine höhere Aufgabe bereit zu sein.

    Diese Gelegenheit bot sich, als Ottmar Hitzfeld seinen Rücktritt als Nationalcoach bekannt gab. Im Evaluationsverfahren gehörte Tami zu den Kandi­daten, aber die Beförderung blieb ihm ­verwehrt. Ihm wurde Vladimir Petkovic vorgezogen. An Tami ging das nicht spurlos vorbei. Er dachte immer öfter an eine Luftveränderung.

    Thoma registrierte, dass es Tami beim Verband an Perspektiven mangelte. Tami, der mehrfach schon Offerten anderer Clubs abgelehnt hatte, empfand GC als reizvoll genug, einen Schritt zu wagen, den er nicht als Risiko, sondern als Chance versteht. Er will dafür einen sicheren Job beim Verband auf­geben, eine Tätigkeit, die sich markant vom ­Tagesgeschäft eines Trainers in der ­Super League unterscheidet. Bis jetzt war er oft unterwegs, um Spiele und Spieler zu beobachten, er lieferte auch den Nationaltrainern Kuhn und Hitzfeld wertvolle Informationen von Gegnern; nun soll er bei GC für Ordnung sorgen und Massnahmen ergreifen, um die Mannschaft zu stabilisieren.

    ----------------------
    hoffe mer mal, dass er de Lade, wenigstens im sportliche Bereich, in Griff bechunt. Für die aktuell Situation sicher kei schlächti Lösig.
    Lob von allen Seiten

    «Tami ist Trainer mit Leib und Seele», sagt Thoma. Genau das ist es, was er gesucht hat: einen Coach, der jeden Einzelnen besser machen kann. «Es ist beeindruckend, wie er Matchpläne entwirft, wie er während einer Partie die Strategie der Situation anpassen und danach analysieren kann», lobt Ryser. Und: «Seine gehobene Sozialkompetenz macht ihn endgültig zu einem überdurchschnittlichen Trainer, er zählt für mich zu den Topleuten auf dem Schweizer Markt.» Bedenken, dass sich Tami im raueren Profigeschäft aufreiben und nicht durchsetzen könnte, hat Ryser nicht: «Er beherrscht den Umgang nicht nur mit Talenten. Und er ist einer, der in hektischen Momenten Ruhe ausstrahlt.»

    Hansruedi Hasler, der ehemalige Technische Direktor, hatte Tami zum SFV geholt und gefördert. Tami, der einst eine Lehre als Zeichner für Gebäudetechnik absolviert hatte, galt beim Verband als Mann mit besten Beziehungen zu den italienischen Clubs und deren Schweizer Spielern. 2011 wurde er zum «Schweizer Trainer des Jahres» gekürt.

    Nun also zieht es ihn nach Zürich. ­Peter Stadelmann, der Delegierte der ­Nationalmannschaften, spricht zwar von «immer noch offenen Fragen» und betont, dass der Transfer bis jetzt nicht vollzogen sei. Aber er hält es doch für wahrscheinlich, dass sich eine ­Lösung ergibt. Und sagt schon einmal: «Wir gönnen Herrn Tami diesen Karriereschritt.»

    (Tages-Anzeiger)
    (Erstellt: 14.01.2015, 22:19 Uhr)

    du häsch no vergässe, dass er im cl final de entscheidend träffer gmacht hät; jedefalls hät er so g'jublet!
    entweder e typischi fifa wahl, alled gschmiert oder die type am arsch vo de wält känned würklich nur ronaldo & messi.

    sie kopiered glaubs d'FCLozärn Strategie: alti Lüüt hole, wo alti Lüüt us de Challenge League holed. Wer weiss, für de Nödabstieg chönts ja evtl. no lange.

    herrlich, bis uf sini "Lohn"forderige wür er wohl is Ahforderigsprofil passe. Erfahrig mit de Junioreförderig hät er ja au + mit Walder/Weibel (Usbildner vom Fvrz) wohl vo die beschtä wo gits glernt (zumindest wänn mer sie wür fröge) :suff:

    edit: han das no überseh, weiss nöd, ob mer sich mit em Bernegger chan mässe? (Müesst sicher d'Lohnforderige ufeschrube :)
    "In der Gerüchteküche wird bereits der Name Carlos Bernegger herumgereicht, der bereits von 2000 bis 2008 in verschiedenen Funktionen bei den Hoppers tätig war. (pmb/si)"

    Wenige Stunden nach dem Abgang von Trainer Michael Skibbe, präsentiert GC bereits einen Neuzugang. Vom FC Wil stösst Mittelfeld-Spieler Jordan Brown (23) zu den Hoppers. Der Deutsch-Jamaikanische Doppelbürger kickte seit Sommer 2013 bei den Wilern, also dort, wo bis vor kurzer Zeit auch GC-Sportchef Axel Thoma tätig war. Brown erzielte in 54 Einsätzen für den FC Wil 10 Tore. Vor seinem Engagement in der Ostschweiz spielte Brown auch in der Nachwuchsabteilung des HSV. (Quälle: http://www.blick.ch/sport/fussball…-id3384561.html)

    mal luege was da no alles ändere wird

    bis uf d'Tatsach, wo de Zahner i dem Interview nöd seit, dass mir de Match vorher hetted chöne/müese entscheide: dänn würed au mir nöd gross umebrüele, sondern chönted d'Waldbuebe nomal erniedrige!
    Aber isch leider nöd gsi + drum müemer drus lerne, dass mir d'Spiel i de PO vorher scho entscheided und guet isch...
    btw. isch au nüt neus, dass mer weder sich sälber no am Team hilft, wänn mer sich scho während em Spiel uf de Schiri iischüsst!
    Git glaubs kein Schiri uf derä Wält wo sich seit: "Au ja, die sind so underschti Schublade mir gägenüber, drum pfieff ich im Zwiefelsfall ab jetzt für sie."
    (Schlussändlich hät er ja s'ganze Spiel lang uf beid Siete scheisse pfiffe, nur am Schluss isch es usgartet)

    sogar de blick würdigt d'leistig vo de schiris mit
    "die Pflaumen: Kurmann, Wiegand, Borga, Kaderli (Schiris): Das Quartett pfeift jenseits von Gut & Böse. Von einer klaren Regelauslegung ist nichts zu sehen."

    eigentlich logisch & nur frag vo de ziet gsi, nachdem de salatic wieder hät dörfe mitmache.
    immerhin isch de fringer nüme verfüegbar: mal luege wer sich das ahtue wett.

    Gerrard verlässt Liverpool

    Nach 16 Jahren als Profi beim FC Liverpool ist Schluss: Steven Gerrard (34) wechselt nächsten Sommer den Verein.

    Steven Gerrard gehört zu Liverpool wie die Anfield Road und die Beatles. Nun verlässt der Mittelfeldspieler die «Reds» im Sommer. Dies hat Gerrard heute Morgen bekanntgegeben.

    «Es ist die härteste Entscheidung meines Lebens», sagt Gerrard. In 695 Spielen für Liverpool hat der Engländer bis heute 180 Tore erzielt.

    Seinen grössten Erfolg feiert Gerrard 2005, als er in einem legendären Final gegen die AC Milan die Champions League gewann. Auf Klubebene fehlt einzig die englische Meisterschaft im Palmarès des 34-Jährigen.

    Wo er nächste Saison auflaufen wird, ist noch unklar. Gemäss britischen Medien steht Gerrard vor einer Unterschrift bei den LA Galaxy in der Major League Soccer. (cmü)
    -------------------
    schad, aber au verständlich. hoffe mer mal, dass liverpool trotzdem wieder mal es gschieds team anebringt!

    Schweizer Junioren kämpfen gegen den Abstieg
    Das Eishockey-Team von John Fust erleidet mit dem 1:5 gegen Schweden an der U-20-WM in Kanada die dritte Pleite in Serie und beendet die Gruppe B im letzten Rang.

    Nach dem Spiel gegen Schweden konnten die Schweizer noch darauf hoffen, dass Tschechien gegen das favorisierte Russland nicht drei Punkte holt. Der Wunsch blieb allerdings unerfüllt, die Tschechen gewannen diskussionslos 4:1. Damit muss die SIHF-Auswahl die Abstiegsrunde bestreiten, in der sie in einer Best-of-3-Serie gegen Deutschland um den Verbleib in der höchsten Division kämpft. Die erste Partie findet am Freitag statt, die zweite am Samstag. Ein allfälliges Entscheidungsspiel stünde am Montag auf dem Programm.

    Das Duell gegen Schweden hat der jungen Schweizer Mannschaft vor Augen geführt, was ihr zu einer absoluten Topnation fehlt. Der grösste Unterschied lag in den Special Teams. Während die Skandinavier vier Tore im Powerplay erzielten – in den ersten beiden Überzahlsituationen trafen sie nach fünf respektive elf Sekunden –, nutzten die Schweizer keine ihrer fünf Möglichkeiten. Selbst während einer 90 Sekunden dauernden Phase mit zwei Mann mehr brachten sie nichts Zählbares zu Stande.

    Schwächen im Powerplay

    Überhaupt gelang der Fust-Equipe seit dem 5:2-Sieg zum Auftakt gegen Tschechien (2 Tore in Überzahl) kein Powerplay-Treffer mehr und kassierte es danach acht Gegentore im Boxplay. Mit solchen Zahlen sind Erfolge auf diesem Niveau nur schwer zu erreichen. Die Quittung ist der Gang in die Abstiegsrunde, der angesichts des Potenzials der Mannschaft eine riesige Enttäuschung darstellt. Gruppensieger Schweden zum Vergleich hat total neun Tore in Überzahl geschossen und keinen Gegentreffer in Unterzahl zugelassen. Ein weiterer Unterschied zu den besten auf dieser Stufe ist die Schussqualität. So waren viele Abschlüsse der Schweizer zu unpräzis.

    Dabei hätte die Partie gegen Schweden für die SIHF-Auswahl nicht besser beginnen können, gingen sie doch in der 4. Minute durch einen Weitschuss von Yannick Rathgeb, der in der 33. Minute vorzeitig unter die Dusche musste, in Führung. Zwar mussten sie nur 83 Sekunden später den Ausgleich hinnehmen, sie spielten aber mit den Skandinaviern im ersten Drittel auf Augenhöhe. Tim Wieser (7.) und Kevin Fiala (17.) vergaben ausgezeichnete Chancen zur erneuten Führung. Erst nach dem zweiten Powerplay-Tor der Schweden zum 2:1 (24.) war ein Unterschied zu sehen. Doch insgesamt hielten die Schweizer bei fünf gegen fünf Feldspielern gut mit. Zum Matchwinner des Siegerteams avancierte Oskar Lindblom, der drei Tore erzielte.

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/S…/story/19372041

    ohni dass ich d'Spiel gseh han, nur ticker + zsf, finds chli schad/komisch, dass mir kein Goalie gha händ. Au Chance hetted mir viel gha, aber leider z'wenig gmacht. Qualität wär wohl scho ume, dänk ich mal, aber mer muens auno i de entscheidende Spiel chöne abrüefe.
    hoffe mer mal, dass es gäge DE langed.

    wänn mir scho de "R.I.P"-Thread händ, ghört doch au eine für all mögliche Glückwünsch dezue.

    Zum eröffne, wünsch ich mal Allne es guets 2015 :bier:

    und natürlich für eus: de (Meister-)Titel!!!

    :zsc: suscht gar nüt