naja zb. Giroux von Kloten ist sicher besser wie Lehtonen...
Beiträge von Ari
-
-
brunner scho mit topf 6...en schöne schuss...
-
endlich mal wieder ein guter artikel....! danke segi
-
geile transfer vo bern!
-
geile topf vom brunner gester!
-
diaz 3 spiel 5 assists und immer no "topskorer"
-
dä hätti lieber bi eus wie bim arno..aber söll sich durre bisse und das wird er au daenki
-
jetzt no en stürmer und guet isch!
-
haha....
aber eigentlich eine gute sache, da A: er weniger angewöhnungszeit brauchen dürfte und b: er fit sein dürfte, da er in der ahl gespielt hat...ABER: Ich hoffe er kommt als ersatz für lashoff und wir holen doch noch einen stürmer
-
diaz zwei assists und führt somit nach 2 spielen für die canadiens gar deren skorerliste einsam an
und josi nach shea weber am zweit meisten eiszeit-->bisher wirklich ein netter schweizer start
-
mir hat der immer gefallen als junger ehrlicher krampfer der auch mal punktet und sicher an der scheibe war...allerdings war er dann irgendwann nicht mehr jung...denke nicht, dass er in bern viel bringt.
-
ich bleib dabei: wir machen da quasi Reha für die KHL...ich hätte def. lieber einen geholt der den NHL Cut nicht geschafft hat...der wäre weniger anfällig und wohl auch besser trainiert
-
Warum der Topskorer noch nicht gut genug ist
Von Florian A. Lehmann. Aktualisiert vor 41 Minuten Drucken
Nino Niederreiter ist nicht für das Trainingscamp der New York Islanders aufgeboten worden, obwohl er Topskorer im Farmteam ist. Die Massnahme des NHL-Clubs erstaunt – aber nur auf den ersten Blick.Nino Niederreiter, der bei den Bridgeport Sound Tigers mit bemerkenswerten 36 Punkten (19 Goals/17 Assists) in 37 Matches Topskorer ist und in der American Hockey League (AHL) mit dieser Bilanz Rang 6 einnimmt, darf das Trainingscamp der New York Islanders in dieser Woche nicht bestreiten. Diese Meldung schockiert Schweizer Eishockey-Fans. Sie scheint auf den ersten Blick unverständlich und ein Rückschlag für den 20-jährigen Stürmer zu sein, der beim Farmteam nach einer enttäuschenden letzten NHL-Saison wieder den Tritt gefunden hat. Und auch der Zürcher Agent des Talents reagiert mit Unverständnis auf die Massnahme. Ist nun gar die Zeit für den robusten Bündner in der National Hockey League bereits abgelaufen?
Mitnichten. Der auf den ersten Blick unverständliche Personalentscheid der New York Islanders macht nämlich Sinn. «Im ersten Moment wirkt die Nichtberücksichtigung von Niederreiter wie eine grosse Überraschung mit negativem Beigeschmack. Aber letztlich ist es nur eine kleine Überraschung», sagt Eishockey-Experte Thomas Roost gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. «Es gibt nämlich gute Gründe, warum die Verantwortlichen der Islanders Niederreiter vorerst im Farmteam belassen.» NHL-Scout Roost, der intensive Kontakte zu Branchenkollegen in Nordamerika pflegt, weiss, warum der Schweizer Internationale trotz einer bisher gelungenen Saison bei den Sound Tigers ausharren muss. «Offensichtlich trauen ihm die Islanders noch nicht zu, dass er momentan in der ersten oder zweiten Linie auflaufen und dort für wichtige Impulse sorgen kann. Deshalb will man ihm im Farmteam, wo er in offensiver Hinsicht eine Schlüsselrolle einnimmt und regelmässig trifft, viel Eiszeit geben. Denn das ist genau das, was der junge Stürmer in seiner Entwicklung braucht.»
Die schlechten Erfahrungen als Checker
Viel Eiszeit in der AHL macht momentan für den Churer mehr Sinn als kurze Einsätze in der dritten oder vierten Reihe des NHL-Teams. Zumal Niederreiter im vergangenen Winter schlechte Erfahrungen mit seiner Checkerrolle in der vierten Linie der Isles machte. Der Stürmer mit offensiver Ausrichtung traf nur einmal und liess sich eine Minus-29-Bilanz notieren – ein miserabler Wert. Überdies verlor Niederreiter, der ohnehin taktische Defizite in defensiver Hinsicht aufweist, sein Selbstvertrauen. Dass er sich zweimal verletzte, half natürlich nicht, den Rhythmus und den Schwung zu finden.
WerbungNeuer Winter, neues Glück: Niederreiter nutzte den Lockout, um in der AHL das Selbstvertrauen und die Torgefährlichkeit zurückzugewinnen. Denn er hat Qualitäten, um durchaus einmal ein Stürmer zu werden, der in der besten Liga der Welt regelmässig Tore schiesst. Diese Einschätzung teilt auch Eishockey-Fachmann Roost. «Niederreiter mag jetzt noch nicht reif genug sein, um in der ersten oder zweiten Reihe offensiv produktiv zu sein. Aber er wird ein Profi werden, der zukünftig zu vermehrten Einsätzen in der NHL kommen wird. Es gibt aber im Moment einfach unterschiedliche Auffassungen, was für eine Rolle er einnehmen kann und einnehmen wird.» Diese Beobachtung und Einschätzung teilen die NY Islanders. Deshalb belässt deren Headcoach Jack Capuano den Twen aus der Schweiz vorderhand in der AHL.
Die richtige Reaktion gezeigt
Im Gegensatz zur Schweiz, wo in Fan-Kreisen der Aufschrei nach dem Personalentscheid bezüglich Niederreiter heftig ausfällt, ist die Reaktion bei den Anhängern der Islanders gering. Und der Bündner selbst reagierte mit der einzig richtigen Art auf den Entscheid seiner Bosse: Niederreiter erzielte am Sonntag gegen die Albany Devils zwei Treffer zum 5:4-Sieg und wurde zum besten Spieler gewählt.
Rückschläge können auch Chancen sein. Das gilt besonders im nordamerikanischen Eishockey.
-
was aber schon speziell ist, ist dass salis sagt er wolle ausländer, die sich auf die nächste saison empfehlen wollen und dann holt er einen der noch zwei saisons in der khl unter vertrag steht...also entweder hat man eine übernahme option oder wir bauen echt nur den spieler für die khl auf
-
das einzige was mir nicht passt ist dass er erst bei lugano war und die ihn dann geprüft haben und zu dem schluss kamen:
Der Sportdirektor des HC Lugano, Roland Habisreutinger, hat einen Transfer von Mikko Lehtonen zu den Bianconeri ausgeschlossen.Lehtonen der wegen einer Verletzung seit Ende Oktober nicht mehr in der KHL gespielt hat, ist offenbar noch nicht fit. Dies hat eine kürzliche Untersuchung ergeben. Man wolle nicht das Risiko eingehen, die letzte Ausländerlizenz an einen nicht ganz fitten Spieler zu vergeben.
und wenn denn einer seit oktober nicht mehr spielt und wohl dank verletzungen auch nicht trainiert, dann sind wohl die ausrangierten nhler fitter wie der...und was mir auch nicht gefällt ist, dass wenn er einschlägt wir keine option für nächste saison haben
-
geile chance!
-
naja nillson ist schon etwas speziell..ich kenne KEINEN schweizer spieler, der zweimal wegen verletzungen den job verloren hat
aber anyway: lets hope -
es waren mehr als 4...siehe einige seiten weiter vorne:
brulé da war das risiko absehbar...hat eggi sogar selbst gesagt
breitbach
kolnik
lashof...der war vor all diesen problemen einiges stärker und hat nur deswegen den nhl platz verloren
wichser
paterlini
auch maurer teilweise wobei er jetzt gesund scheint
und jetzt nillson...wo ich HOFFE dass alles gut kommt...aber das prinzip hoffnung liegt halt nicht allen..v.a. nachdem er zweimal den job verloren hat wegen der gleichen verletzungdas sind 8 in einer sehr kurzen zeitspanne
-
ich gehe davon aus, dass büsser auch breitbach und andere geprüft hat...aber anyway: wenn er gesund ist freuts mich sehr...wenn nicht dann ist es einer mehr in der liste...
es ist einfach doch etwas speziell, dass wir ganz sozial etwas auffangbecken angeschlagener spieler zu sein scheinen (etwas bös gesagt) -
versteh ich auch nicht wirklich...wenn er verletzt ist, soll er zumindest etwas mit trainieren und die mannschaft begleiten...
und wenn er wirklich wegen der hirnerschütterung bereits jetzt sicher bis anfangs nächste saison ausfällt dann bleib ich dabei: wir glänzen wieder mal damit sehr anfälligen/risikoreichen spielern lange verträge zu geben