riese uusag vom zahner im letzte satz...wär ich dae blindi würdi eifach ae chsite fordere :):
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Am Samstag wurde bekannt, dass Nati-Stürmer Thibaut Monnet nach sechs Jahren bei den Zürchern zu Fribourg zurückkehren wird. Der Abgang des Publikumslieblings ist hart, aber verkraftbar.
Viel härter würde es den Meister treffen, wenn auch Andres Ambühl (29) und Severin Blindenbacher (29) gehen würden. Sportchef Edgar Salis spricht von «zwei Knacknüssen». Beide dürften sich in den nächsten Tagen entscheiden.
Ambühl überlegt sich, zu seinem Stammklub HC Davos zurückzukehren. Und im Bündnerland ist die Zuversicht, dass der verlorene Sohn den Weg nach Hause findet, zuletzt stark gewachsen. Auch beim SCB spricht Sportchef Sven Leuenberger von «guten Gesprächen» mit dem dynamischen Nati-Stürmer. Ein Wechsel nach Bern wäre aber eine Überraschung.
Klar ist, dass Ambühl nur einen Vertrag mit einer Ausstiegsklausel für die NHL unterschreiben wird. Denn obwohl es im ersten Anlauf (New York Rangers) nicht geklappt hat, bleibt die NHL der Traum des Wirbelwinds aus dem Sertig.
Auch Blindenbacher ringt mit sich. «Ich weiss, was ich an Zürich habe», sagt der Nati-Verteidiger. «Doch ich überlege mir ernsthaft, ob ich noch einmal eine neue Herausforderung annehmen will. Ich sondiere den Markt.» Und Verteidiger von seiner Klasse sind durchaus gefragt. Auch wenn «Blindi» wie Ambühl rund 550 000 Franken pro Jahr verdient.
Gut möglich, dass die Lions die Abwanderungsbereitschaft Blindenbachers unterschätzt haben, da dieser mit dem Klub verbunden ist. «Das haben wir überhaupt nicht unterschätzt», findet Salis. Und CEO Peter Zahner betont: «Wenn wir einen Spieler behalten wollen, soll es nicht am Geld scheitern.»