Wow! Grosses Kino heute! Defensiv und Boxplay sackstark.
Und Klein - was für eine Maschine!
Beiträge von Zesi
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Dass diese Saison noch ein ausländischer Goalie verpflichtet wird, halte ich für unwahrscheinlich.
Aber in 10 Spielen ist die Hälfte der Quali durch. Bis dann muss man einem der beiden unmissverständlich das volle Vertrauen aussprechen und ihn zur Nr. 1 ernennen. Ein weiterer Zweikampf bis zu den Playoffs halte ich für nicht förderlich.
Dies halt auf die Gefahr, dass uns der andere bald verlässt.Zeigt sich Ende Saison dass Luki oder Schlegel nicht (mehr) unseren Ansprüchen genügen, hat man über den Sommer Zeit, einen Top-Goalie aus dem Ausland zu verpflichten.
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Thoresen ganz stark. Bester Mann auf dem Eis..Brutal, gewinnt jeden Zweikampf! Schlegel auch souverän!
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Zitat von Thomi
Ich gratuliere Zesi zum Sieg und snowcat zur last minute Aufholjagd und somit zum dritten Platz!
Beim Rest bedanke ich mich fürs mitmachen! War ganz schön spannend und ohne Tippspiel wäre diese EM noch langweiliger gewesen :-olarlf, hehe schwein gha, fascht hetsch die 10 Hebel no müesse zücke

Zesi und snowcat, schribed mir doch bitte e PM mit eure Bankverbindig, damit ich eu die 150.- bzw. 60.- chan uszahle.
LG Thomi
PS: zum Glück fangt bald wieder Hockey a :-o

Geili, spannendi Sach gsi.. i 2 Jahr gern wieder;)
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Zu viel pessimischte bi eus im tippspiel
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Zitat von Rangersfan
Je laenger die Serie dauert desto schwerer wird es fuer den Aussenseiter. Biel forciert seine Topspieler auch viel mehr als der Z, wir spielen konsequent mit 6 D und 12 F.
Nur eine Frage: Der letzte Wechselfehler war 1 Minute 20 Sekunden vor Schluss, haette das nicht einen Penalty geben muessen wie in Lausanne letzte Saison?
Nur bei absichtlichem Wechselfehler.. -
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«Jeder schaut zuerst für sich»
Von Marcel KuchtaEishockey ZSC-Lions-Stürmer Chris Baltisberger war letzte Woche zu Gast im Trainingscamp der Edmonton Oilers. Der Schweizer spricht über seine Erlebnisse in Kanada.
Wie haben Sie das Trainingscamp der Edmonton Oilers erlebt?
Chris Baltisberger: Am ersten Tag wurden alle Spieler auf Herz und Nieren getestet. Zähne, Augen, alles Mögliche von Kopf bis Fuss. An den nächsten beiden Tagen ging es dann auf dem Eis zur Sache: Es wurden drei Mannschaften gebildet, die gegenein ander spielten. Dort lief es mir sehr gut. Mir gelang sogar ein Tor.
Was ist Ihnen sonst aufgefallen?
Dass man als Spieler überraschend viel Freizeit hat. Am ersten Tag fragte ich nach dem Morgentraining, wann am Nachmittag wieder trainiert wird. Da haben mich die anderen Spieler ausgelacht. Was ich nicht gewusst habe: Gemäss Gesamtarbeitsverlag ist festgelegt, dass pro Tag maximal drei Stunden organisiertes Programm durchgeführt werden darf. Dann bin ich halt shoppen gegangen (lacht).
Am Sonntag durften sie mit den Oilers gegen die Calgary Flames ein Testspiel bestreiten. Das war sicher der Höhepunkt für Sie.
Es war ein tolles Erlebnis. Allein das ganze Drumherum. Wir sind eine halbe Stunde geflogen von Edmonton nach Calgary. Natürlich erste Klasse. Es gab zehn Menüs zur Auswahl. Generell muss man als Spieler nichts machen ausser Eishockey spielen. Im Spiel selbst erhielt ich relativ viel Eiszeit (etwas mehr als zehn Minuten, Anm. der Red.). Ich war zwar nervös, aber es ist gut gegangen.Hat sie der Ex-ZSC- und aktuelle Flames-Trainer Bob Hartley noch gekannt?
Ja, ich habe ihn nach dem Spiel getroffen und mit ihm über alte Zeiten geredet.
Wie haben Sie die kleine Eisfläche erlebt?
Es wird ein anderes Eishockey gespielt. Man hat viel weniger Platz. Man ist immer in Zweikämpfe verwickelt, es ist sehr physisch – man könnte es fast Arbeiterhockey nennen.
Das tönt so, als sei es wie geschaffen für Sie.
Ich weiss jetzt, wie ein NHL-Spielerprofil aussieht. Wichtig ist, dass ich mich weiterentwickle. Ich muss noch viel an mir arbeiten.
Welches Feedback erhielten Sie von Oilers-Trainer Dallas Eakins?
Er sagte mir, dass er zufrieden ist und dass ich auf einem guten Weg sei. Und dass ich immer Vollgas geben soll, weil auch an den entlegensten Orten der Welt jederzeit ein Scout der Oilers auf der Tribüne sitzen könnte.
Man darf annehmen, dass Sie Lust auf mehr bekommen haben.
Klar, das Erlebnis motiviert mich. Wenn man mal an der NHL schnuppern durfte, macht das «gluschtig». Wie bei einem Kuchen, von dem man ein Stück probieren durfte und dann den ganzen essen möchte.
Hatten Sie auch Kontakt mit den
Oilers-Jungstars wie Taylor Hall oder Jordan Eberle?Nein, ich habe einmal mit Nail Yakupow trainiert. Sonst hatte ich nicht viel Kontakt mit anderen Spielern.
Wieso?
Es wird einem Nichts geschenkt. Es wird dir zwar geholfen, aber nur so viel, dass du keinen Vorteil daraus generieren kannst. Der Konkurrenzkampf ist riesig, jeder schaut zuerst für sich. Die Kollegen aus dem Rookie-Camp hatten sicher keine Freude, dass ich wieder auftauchte. Aber das war mir egal. Ich wusste das und hatte ja auch nichts zu verlieren (lacht).
Hoffen Sie, dereinst mal in Nordamerika zu spielen?
Ich habe meinen Vertrag bei den ZSC Lions ja erst gerade verlängert. Ich will mich weiterentwickeln. Und wer weiss schon, was in zwei Jahren ist? Wenn ich zurückschaue, wo ich vor zwei Jahren gestanden bin, hätte ich mir so eine Entwicklung nie träumen lassen. Die NHL ist ein Traum, aber jetzt sicher noch kein Thema.
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Zitat von 007
Falls die Spiele wegen der Champions League nicht noch gross ändern, sieht es so aus bezüglich Heimspieldaten:
September: 6 Heimspiele
Oktober: 5 Heimspiele
November: 2 Heimspiele
Dezember: 3 Heimspiele
Januar: 4 Heimspiele
Februar: 5 HeimspieleWochentage: Montag (!) 3, Dienstag 3, Mittwoch (!) 2, Freitag 3, Samstag 10 (!), Sonntag 4, dh. 17 Spiele am Weekend.
Dazu noch Cup, Champions League und Playoffs
Da hämmer also scho schlechteri Spielplän gha..
10 Heimspiel ame Samschtig sind wohl es Novum im neue Hallestadion. -
Tambellini zu Fribourg.
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Schon nur die Postings von Maurizio zu lesen, sind äusserst amüsant.
21. März: Er fordert zum geschätzten 37. Mal in dieser Saison neue Ausländer.
Am 23. März fordert er Nyffeler für Flüeler.
Am 27. März verschenkt er seine Saisonkarte und meint, dass wir doch McSorley in Sachen Ausländer um Hilfe bitten.. Etwas später am gleichen Abend fragt er sarkastisch, wie denn unsere Ausländer überhaupt heissen.
Am 1. April folgt einer der sehr seltenen Maurizio-Posts nach einem Sieg, in welchem er sich selbst vorschlägt, dass er zukünftig doch besser immer zu Hause bleibt.Seit dem Finaleinzug kein weiterer Post mehr.... Gab ja auch nichts mehr zu meckern.
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Derbybilanz in den Playoffs seit 2000:
Anzahl gewonnener Serien: 3:1 ZSC
Anzahl gewonnener Spiele: 13:6 ZSC
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Gute, solide Leistung. Der Block mit Shannon, Keller und Schäppi mit sehr gutem Spiel. Klasse Playoffhockey. Lausanne's Paradelinie ausgeschaltet, jenes Checks verteilt und selbst sehr torgefährlich.
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Zitat von Maurizio
das mit em schuss hani eigentli au wellä schriebe, ha aber chli angst gha das "the fan"dänn wieder igschnappt isch
isch ja haarsträubend gsi geschter was dä am stock gleistet hät 
Geht wohl nicht darum, dass er eingeschnappt ist, sondern dass Du schlicht ein Vollpfosten bist. Meldest dich nur, wenn wir verlieren und hängst noch jedem Post ein unpassendes Smiley an. Auf alle Fälle hat man von Dir noch nie etwas Konstruktives gelesen. Da war mir sogar Edgar noch lieber.
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