Nur so eine kleine Rechnung (Handgelenk mal Pi): Gehen wir davon aus, dass ein Top-Ausländer bei den schwachen Teams ca. 23 Minuten Eiszeit pro Spiel hat (z.T. durchaus auch mehr) und Shannon beim ZSC ca. 17 Minuten Eiszeit hat. Wenn man die Punkte "Eiszeit-bereinigt", ändert das doch einiges:
Frederik Petterson: ca. 49 Punkte --> Das Petterson überrgend ist, steht ausser Frage! Sehr hohe Eiszeit!
Pierre-Marc Bouchard: ca. 37 Punkte --> Topskorer von Zug, zweiter der Liga. Sehr hohe Eiszeit!
Linus Klasen: ca. 36 Punkte --> Dritter der Liga. Hohe Eiszeit.
Robbie Earl: ca. 32 Punkte --> 4. der Ausländer. Sehr hohe Eiszeit!
Nicklas Danielsson: ca. 32 Punkte --> 5. der Ausländer. Sehr hohe Eiszeit!
Byron Ritchie: ca. 30 Punkte --> 6. der Ausländer. Wohl nicht so eine hohe Eiszeit. Wert hier stark zu bezweifeln.
Alexandre Giroux: ca. 29 Punkte --> 7. der Ausländer. Sehr hohe Eiszeit!
Ryan Shannon: 30 Punkte.
Diese Zeiten sind reine Schätzungen. Vor allem bei Ritchie ist aufgrund des ausgeglichenen Kaders durchaus auch eine kleiner Eiszeit möglich, wobei Bern viele Verletzte hatte, was auch zu einer solchen Eiszeit führen kann. Das Lugano, Rappi, Ambri und Zug die Ausländer stark forcieren, ist bekannt.
Der ZSC lässt bekanntlich die Blöcke ziemlich gleichmässig spielen. Bin von diesen Zeiten ausgeganen:
1. Block: 17 Minuten
2. Block: 16 Minuten
3. Block: 15 Minuten
4. Block: 12 Minuten
Natürlich ist das alles mit grosser Vorsicht zu geniessen. Diese kleine Rechnung zeigt aber, wie wichtig die Eiszeit ist und wie stark die Scorerliste verzerrt wird.