Beiträge von Der Weise

    Crafwords Goaliewechslerei.

    Es ist eine untypisch stürmische Playoff-Serie, die da der ZSC gegen Servette ­bestreitet. 27 Tore sind schon gefallen – nur eines weniger als in den sieben Partien gegen Lausanne. Immer spürt ein Team den Rückenwind – und immer dreht dieser wieder. Der Halbfinal steht zwar 2:2, die Partien aber verliefen nicht ausgeglichen. «Es ist eine emotionale Achterbahn. Erst ist das Gefühl super, zwei Tage später wieder komisch», sagt Lukas Flüeler. «Aber das ist eben Playoff. Niemand von uns glaubte, dass wir hier locker durchmarschieren würden.»

    Auch bei den Goalies sticht der eine den andern stets aus. Am Dienstag beim Zürcher 6:2 musste noch Servettes ­Tobias Stephan sein Tor räumen, vorgestern beim 2:4 nun Flüeler. Und das gleich zweimal. Coach Marc Crawford stellt aber klar, dass dies nichts mit ­dessen Leistung zu tun gehabt habe. Beim ersten Mal nach dem 0:2 wollte er «bloss den Rhythmus brechen», gleichzeitig aber kein ­frühes Time-out verschwenden, weshalb er stattdessen eine Torhüterrochade ­tätigte. Nur weil es danach fünf Minuten keinen Spielunterbruch gab, blieb ­Flüeler länger auf der Bank als geplant. Und auch nach dem 1:4 habe er mit ­seinem Wechsel den Fokus des Teams neu justieren wollen. «Wir haben alle Vertrauen in ­Lukas», bekräftigt Crawford.

    «Es war nicht schlecht. Als Weckruf. Das kann schon helfen», findet Flüeler, der in diesem Playoff bereits viermal ausgewechselt wurde. «Wir ­hatten danach ja noch ausgezeichnete Chancen, und ich fieberte draussen mit. Mir war meine Situation egal, ich wollte einfach ­gewinnen. Egal wie.» Er dürfe und werde sich davon nicht unterkriegen lassen. Solche Wechsel würden ebenfalls zur Achterbahnfahrt im Playoff gehören.

    Morgan erinnert mich ein wenig an Klaus Zaugg, etwas polemisch und jede seiner Aussgan sind so gestrickt das ein Teil davon immer stimmt.
    Und ich bin dagegen dass man Bergeron rausnimmt. Das Powerplay die ganze Saison mit ihm, jetzt ist nicht der Zeitpunkt um es neu einzustudieren. Man kann ihm weniger Eizeit geben in den regular shifts, aber auch da sollte man vorsichtig sein.
    Komischerweise kommts auch niemandem in den Sinn Nilsson oder Cunti welche festern unsichtbar waren aus dem Team zu werfen.
    Die muessen da aks Mannschaft durch, nicht mehr und nicht weniger.

    Ich bin kein Bergeron Fan, aber wenn man jeweils einer person die Schuld gibt dann geniessen einige Herren ein Alibi wrlches sie nicht verdient haben. Das Team ist in der Pflicht, nicht der Coach.
    Der Einfluss des Coaches wird zuweilen überschätzt.
    Oder ist es Crafwords Schuld wenn man aus 3 metern das Tor nicht trifft.

    Man muss gar nicht gross philosophieren, genf schiesst die Tore in für sie günstigen Momenten. Unsere hatten nach dem 3:1 genügend Chancen die Partie zu drehen. Solche Abende gibt es. Man hat bis zum Schluss probuert. Aber wenn Cunti, Shannon! Bärtschi und Nilsson aus kürzester Distanz noch nicht mal das Tor treffen kann man ja Bergeron die Schuld geben für eine unglückliche Aktion nach 4 Minute, war matchentscheidend, ging ja danach nur noch 56 Minuten.

    Sehr polemisch die Herren bei Teleclub. Das ist mir jetzt zu einfach. Kein Backchecking der Stürmer ! Bergeron gegen lombardi und Daugavins.
    Beim 2 ten Tor schlechtes zweikampfverhalten. Also wenn man jetzt einen Spieler anprangern will dann verliert man das Spiel ganz bestimmt.

    Was hat Mc Sorley geraucht?
    Andererseits regte sich Servettes Macher wieder einmal über die Schiedsrichter auf. Das war nach der Kanterniederlage im zweiten Auswärtsspiel gegen die ZSC Lions nicht wirklich nachvollziehbar. Es machte vielmehr den Eindruck, als wollte McSorley von der miserablen Leistung seiner Mannschaft im zweiten Drittel (vom 0:1 zum 0:5) ablenken. Jedenfalls warf er den Linienrichtern Inkompetenz beim Bully vor und «versprach», bei Schiedsrichter-Chef Reto Bertolotti vorstellig zu werden. «Zürich hat das Protokoll beim Face-off x-fach verletzt.» Er echauffierte sich über die angebliche Bevorzugung der Zürcher Spieler beim Aufstellen vor dem Puck-Einwurf.

    Fand die Sport Lounge ganz gut gestern
    Rüfenacht war mir nicht unsympatisch
    Rüthemann eine absolute Schlaftablette
    Ruhnke bleibt Ruhnke
    Bertolotti redet unterschiedlich wie er handelt
    Und die Buchli find ich in Sachen Hockey besser als viele ihrer männlichen Kollegen, die hakt wenigstens mal nach

    Tabacek hat man als Versicherung geholt bei einem allfälligen Ausfall vor allem von Mc Carthy. Ich hab mich auch geärgert über die Pässe von Bergeron gestern, aber Bergeron hat zu 90 % das gebracht wofür man ihn geholt hat. Er kann jederzeit den Unterschied in einem Spiel ausmachen, und vor allem ist er für den Gegner , und ja manchmal auch für das eigene Team schwer zu durchschauen.
    Aber der Einfluss und den Respekt den man vor Bergeron und seinem Hammer hat darf man nicht unterschaetzen. Vielleicht ist ja Genf bis jetzt vieles schuldig geblieben in Sachen Aggresivitaet weil man einfach dem Z keine Ueberzahl gewähren will.
    Und wenn er die Todespässe noch abstellt kommts gut.

    Herrlich wie einSpieler wie Bergeron polarisiert. Der Mann kann jedes spiel alleine gewinnen und verlieren. Herrlich der Pass auf Keller beim 3:4 und danach gefriert einem das Blut in den Adern.
    Trotzdem haben wir noch kein Spiel wegen ihm verloren, aber game 7 gewonnen.

    Tor dürfte nie gegeben werden. Schiri zeigt im Spiel keinTor an. Bei jeder kamera verdeckt Stoffels Stock die hintere Linie. Keine Möglichkeit um sicher zu sein das war Tor,also darf mans auch nicht geben.
    Würde jede Wette eingehen in der Halle haette man nicht auf Tor entschieden.

    Genau das ist der springende Punkt, wenn man 0:5 verliert hat das nicht zwingend was mit magelnder Einstellung zu tun.
    Es gibt einfach Tage da läufts nicht, dumme Gegentore, vergebene Chancen, es war ja nicht so dass man sich auch nach dem 0:3 es nicht noch probiert haette.
    man hat immer noch alles in den eigenen Händen-

    Es wird ja immer interessanter, jetzt wirft man dem Team und staff schon vor dass man eine gute Quali gespielt hat.
    Man muss nicht bei jedem verlorenen Spiel alles in Frage stellen, man muss vielleicht auch mal anerkennen und respektieren das man auch einen Gegner hat.
    Was ich vom Team erwarte ist dass man sich verbessert und gewisse Dinge anders und besser macht. Und eine gute mannschaft setzt sich dan auch in max. 7 Spielen durch. Scheidet man aus dann ist es halt so.
    Aber hört bitte auf immer alles in Frage zu stellen.

    Das kann es aber definitiv nicht sein. Was sich die Liga hier leistet ist nichts anderes als ein Affront gegenüber der Gesundheit der Spieler.
    Wir haben X-Verfahren pro Saison wegen lappalien. Aber eine soclche Situation wo nur viel Gück einen schweren Unfall verhindert hat nicht zu untersuchen spottet jeder Beschreibung.
    Die Liga verlangt Respekt hat aber selbst keinen.
    Anscheinend braucht es noch mehrere schlimme Unfälle. Ich als Bärtschi würde Deruns Verklagen!
    DAs gibts gar nicht.