Beiträge von zappa10

    HCD: Bürgler vor Blitz-Comeback?
    Die Verletzung von Dario Bürgler ist nicht so gravierend wie ursprünglich angenommen. Der Nationalstürmer steht bereits wieder im Mannschaftstraining und könnte bereits am Donnerstag im ersten Playoff-Spiel gegen die ZSC Lions sein Comeback geben. Auch Josef Marha steht vor der Rückkehr in den Spielbetrieb. Ausfallen wird hingegen Gregory Sciaroni.

    ..und somit das ganze AdC Gejammere im Blick, einmal mehr, nur die gewohnte warme Arnoluft...........

    Zitat von Larry


    Aber de Hartley sött das underdesse wüsse, falls es Problem git mues er halt usemischte, Vertrag hin oder her!

    und was hätter gmacht.......... ? De Monnet hät es Mätschli müese uusetze !

    De mischted genau so wenig uus, wie alli andere vor im !

    Frei nachem Motto; "wes Brot ich ess, des Lied ich sing!"

    Zitat von Messier

    Er war auch nicht besser als der Rest. Und Torhüterwechsel bei Rückständen sind ja nicht die grosse Ausnahme :roll:

    Aber nicht 8 Minuten vor Schluss bei einem 0:4 Rückstand.... Schade hat ihm Sulo nicht den Mittelfinger gezeigt, so nach dem Motto, mach deinen Scheiss selber fertig. Der Hartley kann meiner Meinung nach gehen, die Mannschaft ist schlicht in einem desolaten Zustand.

    ..und über die GV der Zürich Versicherung muss sich wohl niemand ernsthaft Sorgen machen !

    Zitat von ZSColin


    Chönti jetzt schriibe, dass de ZSC mini einzig wahri Liebi isch ...... aber nee-nee, sowiit chani nöd gah. Suscht chumi dänn würkli troubles über dihei. Aber wäg dem künschtliche Ami-Bluemegschäft-Tag nöd an Z-Match? NO WAY!

    Zum de Klugscheisser uusehänke:
    An Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutschsprachigen Raum durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten.

    Hät also nüt mit de Ami's ztue....... oder villicht isch de Salis gschuld ....

    .... und jetzt wird's definitiv blöd:

    Das Eisstadion soll unter die Erde

    Von Tina Fassbind.

    Gemeinderat Matthias Probst will verhindern, dass die Familiengärten in Altstetten der neuen Sportarena weichen müssen. Er will den Bau unter den Boden verlegen.


    Auf dem Areal «Untere Isleren» in Zürich Altstetten soll eine neue Sportarena für die beiden Clubs ZSC Lions und Voléro Zürich entstehen. Geplant ist ein Eishockey-Stadion für rund 12'000 Zuschauer und eine Volleyball-Arena mit 3000 Plätzen. Am 2. Februar wurde der international ausgeschriebene Architekturwettbewerb gestartet, der vom Amt für Hochbauten der Stadt Zürich organisiert wird (siehe Box). Das Siegerprojekt soll im Januar 2013 bekannt gegeben werden.

    Das bisherige Raumprogramm für die neuen Arenen sieht einen mehrgeschossigen Bau mit Tiefgarage vor. Die Familiengärten, die sich derzeit noch auf dem Areal befinden, sollen ins Dunkelhölzli verlegt werden. Doch der Zürcher Gemeinderat Matthias Probst (Grüne) hat einen anderen Vorschlag: Er will das Stadion unter die Erde verlegen, damit die Gärten bleiben können, wo sie sind.

    Eisstadion braucht kein Tageslicht

    «Ein Eisstadion braucht kein Tageslicht, daher kann man es gut unter die Erde verlegen», sagt er gegenüber Tagesanzeiger.ch. Auf dem Areal solle ein gutes Stadion entstehen, ohne dass die Familiengärten weg müssen, lautet seine Forderung. «Es ist mir absolut ernst damit. Jetzt ist die Gelegenheit, um solche Überlegungen anzustellen und zu prüfen.»

    Die Idee für ein solches Stadion unter Tage bekam der grüne Politiker in Kopenhagen. «Dort existiert bereits eine solche Halle, die Korsgadehallen. Es ist eine Mehrzweckhalle in einem Innenhof und funktioniert grossartig.» Probst ist davon überzeugt, dass dies auch in Zürich funktionieren würde. Er hat dem ZSC bereits entsprechende Unterlagen zugeschickt. «Es ist einzig eine Frage des Willens und der Finanzierung. Umsetzbar ist ein solches Projekt sicher», betont er. «Wenn es in den Grundwasserspiegel reichen würde, müsste man eine Wanne darum bauen. Beim Letzigrund hat man ja schliesslich auch in den Boden hinein gebaut und das liegt ja nicht so weit entfernt vom Areal, auf dem die Eishalle entstehen soll.»

    Arenen um ein x-faches teurer

    Ganz anders sieht Urs Spinner vom Zürcher Hochbaudepartement die Sache. Wegen des Grundwassers könne man gerade mal eine Etage unter Boden bauen. «Das wären zwei kümmerliche Arenen. Und die 12‘000 Fans müssten wohl bei den Komposthaufen zu ihren Plätzen absteigen.» Auch das Stadion Letzigrund sei nur eine Etage tief eingegraben. «Es liegt grösstenteils über Grund und hat keinen Deckel.»

    Viel gravierender wären jedoch die hohen Kosten, die ein solches Bauwerk unter der Erde verursachen würde. «Die Arenen würden um ein x-faches teurer», so Spinner. «Wer verlangt, dass das Projekt unter Boden muss, kann es auch gleich beerdigen.» Letztlich müsse aber der Bauherr entscheiden, was gebaut werden soll – und Bauherr sei nicht die Stadt, sondern die ZSC Lions und Voléro Zürich.

    Quelle: tagesanzeiger.ch

    Zitat von Blackstar

    Das nähere Umfeld wird nochmals zur Kasse gebeten. Kapitalerhöhung...

    Aber wenn man Lugano und Zug überflügeln will braucht es einiges an Batzeli. Warum was Salis nicht dran. Von Gunten will ja in den Raum ZH...

    Wo war Salis, als Schöggi seinen Vertrag verlängerte .... :facepalm:

    Sulander «die Wand» hört auf «Den Ärger behielt er für sich»
    Nach 14 Jahren als ZSC-Goalie hört Ari Sulander auf. BLICK-Eishockeychef Dino Kessler erklärt, wie «Sulo» die Schreckensherrschaft der Abstiegsgespenster vertrieb und dem ZSC zu drei Meistertiteln verhalf.


    Übernamen hatte er viele: «Die Wand», «die Hoffnung», «die Zukunft» – oder ganz einfach «Sulo». Zum Sympathieträger taugte er genauso wie zur Integrationsfigur, zeitgleich mit seiner Ankunft im Hallenstadion endete 1998 auch die Schreckensherrschaft der Abstiegsgespenster. Aus der Geisterbahn wurde die Meisterbahn, Zürich holte mit Ari Sulander zwischen den Pfosten drei Titel, beim letzten Erfolg 2008 wollte es das Schicksal, das der Finne im Penaltyschiessen den Helden spielte.

    Auf den Rat eines Spieleragenten hörte er nie, zum Glück, ist man versucht zu sagen. Sonst wäre er vielleicht zu guter Letzt doch noch beraten und verkauft worden, mit dem roten Pass in der Tasche, als Goalie im Emmental oder bei den Lakers. Der dritte Rang hätte die Logen im Hallenstadion gestürmt, neben Tränen wäre wohl auch Blut geflossen.

    In der Blütezeit seiner Regentschaft galt die Regel: Sulo kassiert einen Treffer, mehr nicht. Wars ein faules Ei, erst recht. Dann machte er dicht. Teamkollege Claudio Micheli – der Sulo das Jassen beibrachte – kennzeichnete seinen blauen Subaru einst mit einem roten «Sulo»-Kleber am Rückfenster. Der Schliessmechanismus der Grüntonnen erinnerte Micheli wohl im doppelten Sinn an den finnischen Stoiker im Tor: Klappe zu und Pucks halten.

    Der Schweizer Pass liess ihn wohl noch auf eine Zugabe hoffen, aber der Vorhang war schon gefallen. Die Biologie schaffte, was die gegnerischen Stürmer vergeblich versucht hatten: Das Bollwerk bröckelte. Die Rolle als Ersatzspieler seines Nachfolgers behagte ihm nicht, den Ärger behielt er für sich.

    Im Sommer kehrt er nach Finnland zurück. Die ZSC Lions können nur hoffen, dass sein Abschied auf spiritueller Ebene keine Nachwirkungen hat – oder wird das Hallenstadion ohne Sulo wieder zur Geisterbahn?

    Nachdem Thomas Roost auf hockeyfans.ch einen Artikel über Cunti geschrieben hat, ist nun auch der Stimmbruchlose Chläusuu erwacht in bläst in's selbe Horn !!!

    In der Schule gab's jeweils einen Einer für's abschreiben !!!

    ... und im Artikel vom Slapshit- Jogg wieder zweimal "Schillerfalter"

    HCD: Sejna oder Earl?
    Da der HC Davos wohl mehr Abgaben aus den Spengler-Cup-Einnahmen leisten muss als budgetiert, dürfte gemäss "Blick" Arno del Curtos Wunsch nicht entsprochen werden, für kommende Saison einen fünften Ausländer verpflichten zu dürfen. Die Entscheidung soll zwischen Robbie Earl, der am Spengler Cup überzeugen konnte, und Peter Sejna fallen, dessen Vertrag ausläuft. An Earl sollen auch die ZSC Lions interessiert sein.

    Quelle: slapshot.ch

    Schubiger
    Alte Zeiten mit Charly Schlott

    Schubiger schlummerte vor sich hin. Er stellte sich vor, wie es jetzt zu Hause wäre. Er läge auf dem Sofa. Vielleicht stünde ein Glas Rotwein neben ihm. Vielleicht würde Frau Schubiger bei ihm sitzen, ein Buch lesen, vielleicht sogar seine Füsse massieren. Ganz sicher schliefen die kleinen Schubigers bereits. Und aus dem Radio würde Walter Scheibli exklusiv live für ihn berichten.

    Es war alles ganz anders. Schubiger sass exklusiv live auf den oberen Rängen des Hallenstadions. Und er hatte sich aus innerem Protest vom Match gegen Biel verabschiedet. Bei ihm war Schneider, der eine SMS in sein Handy tippte. Bei ihm waren auch die Hürlimanns. Beide hielten einen Becher Bier in der Hand und schauten in die Tiefe.

    Sie erlebten einen unerwarteten Tiefpunkt, nachdem der Abend mit einem unerwarteten Höhepunkt begonnen hatte. Charly die Stimme Schlott war am Mikrofon. «Das ist wie früher gegen Ajoie», sagte Schubiger, «Kampf am Strich mit Schlott und 8237 Zuschauern am Dienstag. Mir fehlen nur noch Leo Cadisch, Fredi Marti und Moe Lemay.»

    Der jüngere Hürlimann stimmte ein in den Kanon. Ob ihm diese Ausgangslage erlaube, eine Zigarette anzuzünden, fragte er. «Wo verspricht eigentlich Bernd Böhme jetzt, dass bald bessere Zeiten kommen?», wollte Schneider wissen, während der ältere Hürlimann schon davon ausging, dass Rolf Simmen oder wenigstens Daniel Riesen im Tor steht, wenn nächstens die Mannschaft aus den Katakomben auftaucht.

    Die Vergangenheit hielt die Runde bis weit ins Mitteldrittel hinein bei Laune. Schubiger erinnerte an euphorische Fahrten, die in Olten, Ambri oder Biel mit Saison-Auftaktniederlagen endeten. Der jüngere Hürlimann liess die unüberlegten Sturmläufe Cesi Zehnders und den Slapshot von Adi Hotz hochleben. Für Schneider ging nichts über die magischen Momente mit Wladimir Krutow. Der ältere Hürlimann schwärmte von Andi Wittmanns Leuchtstock und Sergei Prijachins Künsten entlang der Bande.

    Dann aber, beim 2:3, 2:4 und 2:5, war ihnen die Vergangenheit plötzlich näher, als ihnen lieb sein konnte, und löste Funkstille aus. Als sie vom Match erlöst waren und sich aufrafften für den Heimweg, sagte Schneider: «Früher hat es irgendwie mehr Spass gemacht.»

    schubiger@tages-anzeiger.ch