Beiträge von zappa10

    Wir kommen meiner Prognose immer näher, Grönborg macht von seiner Ausstiegsklausel gebrauch, er geht nach der Saison und wir werden Meister mit Grönborg!

    Mike Shiva bini... 8)

    Weil Grönborg sich bis zum 31. Dezember entscheiden muss, ob er seine Ausstiegsklausel zieht, um im nächsten Sommer frei zu sein. Zieht er diese, werden wir Meister.

    Ich hoffe, dein Freund versteht das, Larry würde nie so eine dumme Frage stellen....:suff:

    Der Plan von SL ist relativ einfach und der Meister 2021/2022 kann nur ZSC heissen.

    Der gute Sven hat, wir ihr hier im Forum (Magnin, Rizzo etc), ein wenig in der Geschichte gekramt und hat die folgende, einfache Lösung zum Schweizermeister gefunden:

    2000, Ruhnke, nach Meistertitel weg.

    2001, Huras, nach Meistertitel weg.

    2008, Kreis, nach Meistertitel weg.

    2012, Hartley, nach Meistertitel weg.

    2014, Crawford, OK, ein Streichresultat.

    2018, Kossmann, nach Meistertitel weg.

    2022, Grönborg, nach Meistertitel weg.

    Deshalb, Grönborg wird die Option Ende 2021 nicht ziehen und somit gibt uns die Geschichte recht und wir feiern wieder mal einen Meistertitel. Alles easy und gechillt!


    Oder wir Frau Martullo zu sagen pflegt; «You are e Dreamer you!»


    Die ZSC Lions verpflichten auf die nächste Saison hin Jeffrey Meier als zweiten Goalie. Das Lions-Eigengewächs erhält einen Zweijahresvertrag bis und mit Saison 2023/24.

    Jeffrey Meier figuriert seit der Saison 2018/19 im Swiss League-Kader der GCK Lions. Bisher hat der 23-jährige Goalie 41 Partien für die Junglöwen absolviert. In den vier Jahren wurden Jeffrey Meier, Robin Zumbühl, Daniel Guntern und Wolfgang Zürrer bei den GCK Lions gemeinsam aufgebaut und teilten die Einsätze auf.

    «Der bevorstehende Rücktritt von Lukas Flüeler sorgt für einen freien Torhüterplatz. Jeffrey hat sich diese Chance bei seinem Stammklub verdient. Sein unbändiger Wille passt zu unserer DNA. Er ist ein physisch starker Goalie», sagt Sportchef Sven Leuenberger.

    In der Lions-Organisation feierte Jeffrey Meier 2017 den Schweizermeistertitel mit der U20-Elit.

    "Aber wenn die ZSC Lions mit dieser Mannschaft nicht wenigstens in den Final kommen, dann wird Sportchef Sven Leuenberger bei der Saison-Schlussanalyse zu Geschäftsführer Peter Zahner sagen: «Peter, wir hätten den Trainer halt doch in der Weihnachtspause feuern sollen.» "

    So ist es!

    ... und dazu noch einen von Chlöisuu: "Nach dem Krieg sind alle Soldaten Generäle!"

    ZSC: Verletzungen und Grippe

    Dienstag, 23. November 2021, 12:35 - Medienmitteilung

    Information zur aktuellen Personalsituation der ZSC Lions – insbesondere hinsichtlich des Champions Hockey League-Rückspiels gegen Rögle Ängelholm von heute Dienstagabend, 18:05 Uhr.

    Die ZSC Lions sind am Montag via Kopenhagen nach Ängelholm gereist, wo sie das Rückspiel des Champions Hockey League-Achtelfinals bestreiten werden. Die Personalsituation sieht wie folgt aus:

    Justin Azevedo und Denis Hollenstein fallen krankheitshalber aus (Grippe, kein Corona!). Beide haben die Reise nach Schweden nicht mitgemacht. Als Ersatz sind mittlerweile Ryan Hayes und Lionel Marchand von den GCK Lions zum Team gestossen. Damit werden insgesamt sechs Spieler der GCK Lions im Lineup stehen (Guebey, Aeschlimann, Backman, Hayes, Marchand, Sopa).

    Garrett Roe fehlt den ZSC Lions wie gestern kommuniziert aufgrund eines Kieferbruchs mehrere Wochen.

    Denis Malgin hat sich im Spiel in Bern eine Verletzung am Oberkörper zugezogen. Weiterhin laufen Abklärungen.

    Bereits länger verletzt sind Simon Bodenmann (Oberkörper), Willy Riedi (Innenbandriss) und Johann Morant (Kreuzbandriss). Das Trio befindet sich im individuellen Aufbautraining.

    Das Team von Rikard Grönborg braucht nach der 3:4-Hinspielniederlage einen Sieg mit zwei Toren Unterschied in Schweden, um sich für den Viertelfinal der Champions Hockey League zu qualifizieren. Dies entweder nach den regulären 60 Minuten oder dann nach der maximal zehnminütigen Verlängerung resp. dem Penaltyschiessen.

    Fast vergessene NL-Imports

    Kevin Klein: Der Anführer, der eigentlich nicht zum ZSC wechseln sollte

    Kevin Klein ist beinahe nicht zum ZSC gewechselt, was für ihn und die Lions wohl schade gewesen wäre. Er ist der neueste Spieler, den wir in unserer Reihe "fast vergessene NL-Imports" thematisieren.

    Kevin Klein wechselte auf die Saison 2017/18 nach Zürich zu den ZSC Lions. Der Kanadier tat dies mit insgesamt 700 Einsätzen und 173 Scorerpunkten in der NHL. Vor dem Wechsel ins Hallenstadion hielt der Verteidiger für die Nashville Predators und die New York Rangers seine Knochen hin. Von den Nashville Predators wurde Klein im NHL Entry Draft 2003, in der zweiten Runde an 37. Position gezogen.

    Zu den Lions hätte Klein eigentlich gar nicht wechseln wollen. Nach der Saison 2016/17 gab er nämlich seinen Rücktritt vom Spitzensport bekannt. Der damals 32-Jährige unterschrieb jedoch nur wenige Tage nach seiner Ankündigung beim ZSC. Und dies sollte sich vollends auszahlen. Der Rechtsschützes aus Kitchener in Ontario avancierte nämlich zur festen Grösse bei den Lions.

    Und in der ersten Saison (2017/18) krönte sich der zuvor titellose Anführer zum Schweizer Meister als Assistant Captain mit dem "Zett". Des Weiteren wurde Klein in der gleichen Saison zum wertvollsten National-League-Akteur der Playoffs ausgezeichnet. Nachdem Klein zuvor nur für ein Jahr beim ZSC bleiben wollte, wurde daraus noch ein zweites. In seiner zweiten Saison führte Klein die Lions dann auch als Captain auf das Eisfeld.

    Zu einem Titel reichte es für Klein nicht mehr, er musste mit dem ZSC sogar in die Abstiegsrunde, doch den Ruf als nimmermüder Abwehrspieler konnte er zementieren. 2019 beendete er dann seine Karriere endgültig. In der National League stand Klein 110 Mal auf dem Eis und verbuchte dabei 58 Scorerpunkte.

    En ganz geile Siech gsi!!

    Gut gemacht Flueli ....

    da verlässt uns nun der erfahrene und statistisch bessere Goali ....

    hätte mir das vom Z auch nicht bieten lassen, kein richtiges Vertragsangebot, die Diskussion über Mayer ... das war unwürdig ....

    Finde Waeber ganz ok aber ist er wirklich eine Nr. 1 ? .... jetzt ist plötzlich der Z im Zugzwang ... und sorry ... bitte weder Mayer noch Punnenovs ...

    Der neue Arbeitgeber von Ivars Punnenovs ist noch nicht bekannt. Die Langnauer rechnen mit einem Wechsel zu Lugano oder Lausanne. Die ZSC Lions sind hingegen nicht interessiert.

    Warum Königstransfer Denis Malgin beim ZSC eine neue Herausforderung sucht – und die NHL trotzdem im Hinterkopf bleibt

    Die Verpflichtung des 24-jährigen Denis Malgin ist für den ZSC ein Coup. Sein Start verläuft verheissungsvoll. Und doch müssen die Lions Probleme lösen, um als Titelkandidat zu gelten.

    Denis Malgin sitzt in der Trainingshalle der ZSC Lions in Zürich Oerlikon. Geduldig posiert er für den Fotografen. Derweil studieren unten auf dem Eisfeld einige Nachwuchs-Eiskunstläuferinnen ihre Sprünge und Pirouetten ein, in der Hoffnung einmal die nächste Sarah Meier zu werden. Auf die Frage, ob er auch einen solchen Sprung hinkriegen würde, sagt Malgin lächelnd: «Ich denke schon.»

    Für manch einen Spieler ist Eishockey eher harte Arbeit denn schönes Spiel. Malgin sieht das gewiss nicht so. Für einen virtuosen Läufer und Techniker wie ihn gehören auch künstlerische Elemente zum Spiel.

    Die hohen Erwartungen rund um die ZSC Lions

    Seit dieser Saison ist Malgin zurück beim ZSC. Gleich für vier Jahre unterschrieb er. Seine Verpflichtung unmittelbar vor Saisonstart war ein Coup der Zürcher. Und gleichzeitig ein Signal, nach innen und nach aussen: alles andere als der Meistertitel wäre eine Enttäuschung. Die letzte Saison im Hallenstadion vor dem Umzug nach Zürich Altstetten ins neue Stadion soll noch einmal ein Höhepunkt werden. «Die Erwartungen sind schon ziemlich gross, das habe ich schnell gemerkt», sagt Malgin. «Aber allzu weit vorausschauen dürfen wir nicht.»

    Noch greifen die Rädchen im ZSC-System nicht. Nach einer guten Phase kommt schnell wieder eine schlechtere. Derzeit sind die durchschnittlichen oder ungenügenden Leistungen sogar klar in der Überzahl. Und man fragt sich, ob nicht zu viele ähnliche Spielertypen im Kader stehen. Ein langjähriger Beobachter sagt es so: «Eigentlich bräuchte der ZSC zwei Pucks im Spiel, damit alle Künstler genügend auf ihre Kosten kommen.» Die Frage ist auch, ob Trainer Rikard Grönborg seiner Offensivabteilung nicht ein bisschen mehr Leitplanken setzen sollte.

    Malgin selbst bezeichnet seinen Start als geglückt. «Aber es könnte auch besser sein. Man sollte ja sowieso nie zufrieden sein.» In 15 Partien hat er 15 Skorerpunkte erzielt – ein ordentlicher Wert. Aber auch für ihn gilt: Eine Linien-Kombination, die perfekt funktioniert, hat Grönborg noch nicht gefunden.

    Aufgewachsen ist Denis Malgin in Olten. Sein Vater Albert ist eine Klublegende bei den Powermäusen. «Logisch, dass ich schon früh jede freie Sekunde auf dem Eis verbracht habe.» Sein Weg führt über Biel in die Jugendorganisation des ZSC. Mit 17 folgt das NLA-Debüt. Mit 18 steht Malgin erstmals in einem Playoff-Final, die Lions verlieren ihn gegen Davos 1:4.

    Mit 19 der Wechsel in die NHL – und immer die Frage: Geht noch mehr?

    Danach folgt der Sprung in die NHL. Bei den Florida Panthers absolviert er während vier Saisons 184 NHL-Spiele (60 Punkte). Die Bilanz ist nicht schlecht. Und doch hat man stets das Gefühl: Eigentlich müsste noch mehr gehen. Die Hoffnungen auf eine prominentere Rolle zerschlagen sich aber. Es folgt im Februar 2019 der Wechsel zu Toronto. Doch nach acht Spielen legt Corona die Welt lahm. «Und dann war alles anders.»

    Im verspäteten Playoff im August 2020 kommt er nicht zum Einsatz. Die Saison darauf spielt er leihweise für Lausanne. Nach dem Ende des Playoffs in der Schweiz kehrt er noch einmal nach Toronto zurück. Und bekommt, obwohl ohne Spielminuten, mit, was «Eishockey-Fanatismus» in der Stadt bedeutet. Toronto verliert die erste Playoff-Runde gegen Montreal mit 3:4–Siegen, nach einer 3:1-Führung. «Gefühlt einen Monat lang wurden im TV immer wieder dieselben Bilder gezeigt und über unsere Niederlage gesprochen.»

    «Gefühlt einen Monat lang wurden im TV immer wieder dieselben Bilder gezeigt und über unsere Niederlage gesprochen.»

    Seit 2004 haben die Toronto Maple Leafs keine Playoff-Serie mehr gewonnen. Eine ziemliche Schmach für die wertvollste Eishockey-Organisation der Welt.

    «Das hinterlässt natürlich Spuren. Dass Eishockey in der Stadt eine derart grosse Bedeutung hat, ist toll. Andererseits ist der Druck immens. Und die Wahrnehmung zwischen Helden und Versagern schwankt ziemlich schnell. Drei Niederlagen reichen, um die grosse Krise auszurufen.»

    Toronto wollte Malgin nun für diese Saison eigentlich behalten. Aber der mittlerweile 24-jährige Center realisierte, dass er einen neuen Weg einschlagen möchte. «Ich habe mich gefragt: Was bringt mich wirklich weiter? Ich bin noch jung, möchte viel spielen – in jeder Spielsituation – und eine Leaderrolle übernehmen. Darum ist Zürich die beste Option.»

    Das Kapitel NHL ist für Malgin deswegen noch nicht abgeschlossen. «Mein Ziel ist es, irgendwann wieder in der NHL zu spielen.» Vielleicht hilft es, wenn er mit 26 zum «Free Agent» wird und mit allen Teams verhandeln darf. Solange seine Rechte indes bei Toronto liegen, scheint der Weg zu einer prominenten Rolle verbaut.

    Es gab Momente, da hat sich Malgin gefragt: «Warum spiele ich so wenig?» Die Freude am Eishockey hat er deswegen nicht verloren. Aber die Luftveränderung tut ihm gut. Malgin wohnt etwas ausserhalb der Stadt in Herrliberg mit seiner Frau Emelie und einem Hund. Die beiden lernten sich bereits als Teenager kennen. Und geniessen nun nach einigen Jahren in Übersee die Schönheit von Zürich.

    Das 3:4 nach Penaltys am Dienstag gegen Rapperswil ist typisch für die Schwankungen der Lions in dieser Saison. Zuerst die frühe Führung, dann der rätselhafte Kollaps.

    An Malgins ersten Erkenntnissen zu seinem neuen Team ändert das indes nichts: «Wir haben ein ziemlich gutes Team. Das müssen wir noch aufs Eis kriegen, noch klickt es nicht richtig. Aber wenn wir das hinkriegen, dann wird es für jeden Gegner schwierig gegen uns.»

    Zumindest der Blick in die jüngere Vergangenheit lässt hoffen: Auch im letzten Meisterjahr 2018 waren die ZSC-Leistungen in der Qualifikation stets bescheiden.

    Samsung liefert eindrückliche Zahlen

    Die neue ZSC-Arena wird in modernstem LED-Licht erstrahlen

    Zürich, 22. Oktober 2021 – Als offizieller Partner für digitale Anzeigelösungen rüstet Samsung die Swiss Life Arena mit modernster LED-Technologie, Displays und Zuspiellösungen aus. Die 360-Grad-Lösung bietet Besuchenden der Swiss Life Arena zukünftig ein einzigartiges Erlebnis.

    Samsung installiert in der Swiss Life Arena einen der grössten LED-Würfel in Europa von beinahe 12 x 12 x 8 Metern. Zudem liefert Samsung das LED-Ribbonboard für die Banden (Masse in Metern: 287 x 0.72) sowie die TV-LED für die Zweitbanden (Masse in Metern: 46 x 0.72). Auch der neue Konferenzraum wird mit einer Full-HD LED-Wand ausgestattet (Masse in Metern: 4.8 x 2.7). Insgesamt werden in der Arena 669m2 LED mit total 18'307'776 einzelnen LED-Dioden installiert. Dank der Zusammenarbeit mit Ross Video, dem führenden Anbieter von Liveproduktionslösungen in den grössten Stadien weltweit, kann jeder einzelne Pixel in Echtzeit gesteuert werden.

    Zusätzlich werden 240 Displays verbaut, die alle zentral mit der Samsung DigitalSignage Lösung «MagicINFO» verwaltet werden. Die Kombination von MagicINFO und Ross Video sorgt dafür, dass auch die Inhalte des LED-Würfels nahtlos auf allen Displays gezeigt werden können. Diese umfangreiche 360-Grad-Technologielösung von Samsung bietet Besuchenden ein einzigartiges Erlebnis.

    Peter Zahner, CEO der ZSC Lions AG: «Die Swiss Life Arena ist ab 2022 das neue Zuhause der ZSC Lions und eine multifunktionale Sport- und Eventarena mit einer hochmodernen und umfangreichen Eishockey-Infrastruktur. Samsung ist für uns ein ganz wichtiger Partner, denn technologisch verfügt die Swiss Life Arena über mehrere Alleinstellungsmerkmale. Die festinstallierte Eventtechnologie umfasst 72 Moving Lights, farbig szenisches TV-Licht und eine topmoderne LED-Sportbeleuchtung. Das Branded Entertainment System verknüpft auf innovative Weise Unterhaltung mit Werbung. LED-Ring, LED-TV-Banden und der monumentale Jumbothron sorgen für ein einzigartiges visuelles Erlebnis. Dieses wird mit einer Line Array-Beschallung akustisch unterstrichen, damit die Tribünenplätze optimal beschallt werden. Wir möchten unseren Fans unvergessliche Momente bieten!»

    Als Sport und Event-Arena, die im August 2022 eröffnet wird, wird die Swiss Life Arena zu einem wichtigen Begegnungsort mit vielen Bildern, Emotionen und dynamischen Momenten. «Wir sind stolz, als führender Technologiehersteller das modernste Stadion der Schweiz auszustatten – mit LED, Displays und Zuspiellösungen. Das Erlebnis für Besucherinnen und Besucher in der Swiss Life Arena wird auch dank der Technologie von Samsung auf ein neues Level gehoben», so Daniel Périsset, Sales Director Professional Display bei Samsung Schweiz.

    Chunnt, glaub i guet!:)

    Sowohl Bode wie auch Sigrist werden auf dem Medical-Report noch immer day to day geführt.
    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen day to day und week to week, wenn Ersteres auch wochen- oder gar monatelang dauert?

    Auf den Instagramfilmli trainieren beide in roten Trickot... wird dann wohl day to day sein, was auch immer das heissen mag!