Beiträge von Sbornaja

    Adidas Rom - forever!!

    Nein es gibt nicht besseres als den Reebok Classic. Ich trage den Schuh keine Ahnung, seit über 20 Jahren?
    Hab meinen ersten in den Staaten gekauft zusammen mit einem Reebok Pump, seither gibts praktisch nur noch Reebok in meinem Schuhkasten, in allen Farben, sogar in beige Wildleder...

    Und dann lesen die Jungs genau den Schuh dafür aus, ich hätte kotzen, scheissen und gleichzeitig weinen können. Nicht so ein Nike Brunz oder 0815 Adidas Bullshit. Nein genau mein Reebok Classic musste es sein :roll:

    Dafür werden bei uns keine weissen Reeboks vorgeschrieben. ;)

    Gezwungen wird ja keiner. Ich halte mich zumindest daheim auch nicht daran, auswärts schon. Denn ein Gästeblock als Einheit, das macht schon verdammt Freude.

    Andererseits, während unserem Fähnli-Verbot haben die Jungs vom Block dank den Shirts immerhin für ein kleines bisschen Farbabstimmung gesorgt.

    Ihr nehmt dafür die schwarzen Reeboks Classic... seeeeehr sehr kreativ :rofl:

    Gezwungen wird niemand und Eishockey ist bei weitem noch kein Fussball.

    Ah stimmt, wir haben so teure Schweizer direkt aus der NHL.
    Nur bezahlt der liebe LHC exorbitante Löhne nur schon 0815 Schweizer siehe Michael Hügli... Was wohl ein Kenins in seinem 5 Jahresvertrag und der im 2021 nachfolgenden Verlängerung bis 2026 verdient? Heldner, Frick, Fuchs, Riat...

    Djoos, Pedretti und Hughes sind nun auf nächste Saison auch der Kohle nachgerannt. Absolut nichts verwerfliches, aber man weiss, dass in Lausanne siet ein paar wenigen Jahren überdurchnittlich hohe Löhne für "etwas bessere" Spieler bezahlt werden.

    Konnte ja jeder nachlesen aber hier noch einmal aus der NZZ (ging eigentlich um die Wutrede vom Nasenbär):
    https://www.nzz.ch/sport/ehc-biel…35?reduced=true

    Das vermutlich absurdeste Beispiel ist jenes von Michael Hügli, einem Stürmer, den Lausanne aus Biel abwarb. Mehr als 525 000 Franken pro Saison verdient der 27-Jährige noch bis 2027, in 30 Spielen in dieser Spielzeit hat er zwei Assists produziert und sass schon überzählig auf der Tribüne. Es ist nicht sein Fehler, dass ihm dieser Vertrag offeriert worden ist, warum hätte er ihn nicht unterschreiben sollen?

    Wieso? Die kommen ja erst nächste Saison und laut Watson gehen ja 5 Ausländer wieder, also nix mit 9.

    An Kohle scheint es in Lausanne nicht zu mangeln. Es ist aber keiner darunter den ich gerne bei uns gesehen hätte.
    R. Panik 19 Spiele 4 Tore 5 Ass. 12 Strafmin.

    John Fust landet in neuer Rolle mit einem NHL-Aspiranten einen kleinen Coup
    Um den Transfer von Antti Suomela könnte man Fust noch beneiden
    sport.ch

    Neben dem Rücktritt von Tobias Stephan kommt es beim LHC gleich zu fünf weiteren Abgängen.

    Mit dem slowakischen Verteidiger Martin Gernat hat man den Vertrag vorzeitig aufgelöst. Import-Goalie Eetu Laurikainen wird auch wieder weiterziehen, der finnische Torhüter verstärkte den LHC in der Saisonschlussphase. Dasselbe gilt für den kanadischen Andrew Calof, der nur einen einzigen Einsatz für den LHC hatte. Auch Richard Paniks Vertrag wird nicht verlängert, womit der Abgang von gleich vier Imports feststeht.
    Ebenfalls einen neuen Club suchen muss sich der in Biel ausgebildete Emilijus Krkauskas.

    Dafür können dann in den Medien 3/4 aller NLA-Spieler als "Natispieler" bezeichnet werden. Zuletzt gerade irgendwo etwas gelesen wo der Natispieler Eggenberger vom Kinderzoo vorkam. :facepalm:

    Nicht Natispieler es heisst NatiSTAR. :oh_no: :mrgreen:

    Der EHC Visp hat seinen neuen Head Coach gefunden
    Heinz Ehlers ist zurück in der Schweiz, allerdings in der Swiss League

    Heinz Ehlers coachte in der Schweiz den Amateurclub SC Altstadt Olten und die Profiteams des EHC Biel, des SC Langenthal, des Lausanne HC und die SCL Tigers. Seit 2020 steht er allerdings ausschliesslich bei der dänischen Nationalmannschaft an der Bande. Nun ist der erfahrene Coach zurück in der Schweiz.

    Auch in der National League suchen mehrere Vereine noch den Trainer für die kommende Saison. Mehrfach wurde Heinz Ehlers genannt, denn das Gerücht um seine Rückkehr in die Schweiz hielt sich hartnäckig. Jetzt hat es sich bestätigt, der 57-jährige Trainer kehrt in die Schweiz zurück. Biels Aufstiegstrainer, im Seeland coachte er zwischen 2007 und 2009, übernimmt allerdings keine Mannschaft in der National League. Der EHC Visp vermeldet den Coup, Ehlers hat im Wallis einen Zweijahresvertrag unterzeichnet. Der neue Head Coach des EHC Visp bringt ordentliche Ambitionen mit.

    Zitat
     „Das Wallis muss in Zukunft auf der Eishockeylandeskarte wieder mehr wahrgenommen werden. In Visp sind Voraussetzungen und Rahmenbedingungen geschaffen, dies zu erreichen. Wir sind uns bewusst, dass wir für den Erfolg hart arbeiten werden müssen. Ich will Teil des Projektes sein, den EHC Visp in Zukunft wieder auf die Erfolgsstrasse zu bringen.“
    Heinz Ehlers, 10. Oktober 2023
     

    Neben dem neuen Head Coach wird beim diesjährigen Playoff-Viertelfinalisten auch die Position des Sportchefs neu besetzt. Daniel Wobmann, der diese Aufgabe bisher innehatte, gibt sein Amt ab. Noch sei unklar, ob Wobmann eine andere Funktion im Verein übernehmen wird. Gespräche bei der Suche nach einem neuen Sportchef laufen gemäss der Mitteilung des Vereins. Zumindest hinter den Punkt Trainer auf der To-do-Liste kann ein Haken gemacht werden.

    Heinz Ehlers ist zurück in der Schweiz, allerdings in der Swiss League
    Der EHC Visp hat seinen neuen Head Coach gefunden
    sport.ch

    Klare Sache, dachte schon damals was ihn da geritten hat...

    https://sport.ch/zsc-lions/1092…im-zsc-postfach

    Alexandre Texier wird zur Kasse gebeten
    Die nächste Busse wegen eines vorgetäuschten Fouls landet im ZSC-Postfach

    Es sind die Aktionen, die in der National League derzeit wohl am heissesten diskutiert werden: Die Spielsituationen, die wegen eines Vortäuschen eines Fouls zu Bussen führen. Der nächste Schuldige ist Alexandre Texier. Das Urteil gegen den ZSC-Stürmer findet ihr folgend im Wortlaut und im Video.

    Alexandre Texier von den ZSC Lions wird wegen Vortäuschen eines Fouls im Meisterschaftsspiel der National League vom 4. März 2023 zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions mit CHF 2’000.— gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).

    Sie sind nach heroischem Kampf, einer tollen Saison und unendlich viel Pech ausgeschieden. Bin sehr traurig…

    :rofl:

    Waren wie immer vill zu früeh i Form und seit gut einem Monat übel im Abwärtsstrudel, da ging ausser gegen Langnau gar nichts mehr.

    Bern riiiiichtig schwach in Kloten, aber so richtig schwach... Ausser bitzeli drecklen geht da nix.

    4-1 Klote Empty

    Vielen Dank fürs posten Oumiet, TOP!

    Beide einfach genial!

    Soll mir keiner jemals mehr sagen der Blindi sei ein Klöti! Er ist durch und durch Zürcher, vom Scheitel bis zur Sohle!!

    Apropos Lausanne und "everybodys Darling" Ambri

    Ein Ausblick auf die nächste Saison
    Lausannes Weichen sind womöglich bereits gestellt - Ambri mit Spielraum

    Für den Lausanne HC und Ambri-Piotta ist die Saison 22/23 bereits vorbei. Das gibt die Gelegenheit, nach vorne zu schauen. Da erkennt man, wie weit fortgeschritten die Kaderplanung im Waadt bereits ist. Ob das nur positiv ist, darf angezweifelt werden.

    Lausanne HC

    Viele Transfers hat der LHC für die nächste Saison noch nicht offiziell vermeldet. Genauer gesagt ist es sogar nur einer. Connor Hughes wird von Fribourg zu Lausanne stossen und damit das Goalietandem mit Ivars Punnenovs in der nächsten Saison bilden. Er ist der Ersatz für den zurücktretenden Tobias Stephan. Bezüglich sportlicher Qualität ist dies sicherlich ein Upgrade für den LHC. Mit Stephan geht aber viel Erfahrung im Kader der Waadtländer verloren. Zudem wird wohl Christian Djoos vom EV Zug nach Lausanne stossen. Dessen Transfer ist zwar noch nicht offiziell bestätigt, gilt aber als sicher.

    Mit Christian Djoos kommen wir sogleich zum Punkt, wo John Fust kaum mehr Handlungsspielraum bleibt. Vorgänger Petr Svoboda hat viele Ausländer mit längerfristigen Verträgen ausgestattet, sodass das Sextett für die nächste Saison bereits fix ist. Ein Upgrade bei den wichtigsten Spielern ist kaum mehr möglich. Wie dringend dieses notwendig wäre, zeigt ein Blick auf die Topscorerliste. Kein Lausanner taucht in den von Ausländern geprägten Top-50 auf. Jiri Sekac war mit 15 Toren und 17 Assists der mit Abstand schlechteste Topscorer der gesamten Liga. So wird eine Qualifikation für die Playoffs schwer und diese soll in Lausanne angestrebt werden. So auch im nächsten Jahr, aber auch dann wird das Team ziemlich identisch wie jetzt aussehen.

    Einzig auf dem Schweizer Markt sind einzelne Veränderungen für Lausanne noch möglich. Die Verträge von Guillaume Maillard, Emilijus Krakauskas oder Virgil Thévoz laufen aus. Es sind allesamt keine wichtigen Spieler im Kader vom LHC, die grosse Ansprüche gestellt hätten. Neue Hochkaräter verdrängen womöglich bereits etabliertes Personal, was daran keine Freude finden würde. Was Lausanne allerdings Mut für die neue Saison verleihen darf, ist die Formkurve. Vor dem miserablen Abschlusswochenende konnten die Romands 11 Siege aus 13 Partien feiern. Könnte man dieses Niveau eine ganze Saison lang halten, wäre eine Playoff-Qualifikation reine Formsache.

    HC Ambri-Piotta

    Drei Neuzugänge stehen zwei Abgängen bei Ambri für die nächste Saison gegenüber. Während mit Yannick Burren und Jannik Fischer zwei Verteidiger den Verein verlassen werden, sticht bei den Neuzugängen vor allem Nationalspieler Nando Eggenberger heraus. Eggenberger erreichte beim SCRJ in dieser Spielzeit zwar nicht mehr das Niveau vom Vorjahr, dürfte aber in Ambris Offensive dennoch ein belebendes Element darstellen. Schöpft er zudem sein Potenzial in der Leventina aus, kann er zum Königstransfer werden. Zudem stossen Dario Wüthrich vom EVZ und Floran Douay von den SCL Tigers zum HCAP.


    Filip Chlapik, Michael Spacek, Tim Heed und Jesse Virtanen haben einen Vertrag für die nächste Saison. Damit hat die sportliche Führung noch Platz für zwei weitere Ausländer. Während die Verteidiger als durchschnittliche Imports in dieser Liga gelten, hat der HCAP mit den beiden Tschechen im Angriff gute Transfers getätigt. Dementsprechend kann man auf einem soliden Quartett die Kaderplanung für die nächste Spielzeit aufbauen. Wenn aber mit einem Budget wie bei Ambri-Piotta operiert wird, kann man sich keine Fehlkäufe leisten, soll der Sprung auf die Pre-Playoffplätze in der nächsten Saison gelingen.

    Auf dem Papier dürfte der HC Ambri-Piotta im nächsten Jahr etwas besser sein, als noch in dieser Spielzeit. Es wird aber viel von der Konkurrenz abhängen, wie weit es reicht. Strauchelt ein grosses Team? Setzt Langau die leichte Aufwärtstendenz fort? Wie stark ist ein allfälliger Aufsteiger? Es sind allesamt Faktoren, die den Erfolg der Biancoblu in der nächsten Spielzeit beeinflussen werden. Die Hausaufgaben wurden im Tessin auf alle Fälle gewissenhaft erledigt.

    Der amtierende Cheftrainer der Schweizer U20-Nationalmannschaft Marco Bayer wechselt auf die Saison 2023/24 als Headcoach zu den GCK Lions. Der 50-Jährige erhält einen Zweijahresvertrag und ersetzt Michael Liniger, der die Lions-Organisation verlassen wird.

    Hier noch die offizielle Meldung:

    Marco Bayer wird neuer Headcoach der GCK Lions

    Der amtierende Cheftrainer der Schweizer U20-Nationalmannschaft Marco Bayer wechselt auf die Saison 2023/24 als Headcoach zu den GCK Lions. Der 50-Jährige erhält einen Zweijahresvertrag und ersetzt Michael Liniger, der die Lions-Organisation verlassen wird. Marco Bayer ist seit der Saison 2020/21 für die Schweizer U20 verantwortlich und hat sie an drei Junioren-Weltmeisterschaften begleitet. 2021 und 2022 amtete er an der A-Weltmeisterschaft zudem als Assistenztrainer von Patrick Fischer. Auf Klubebene war Bayer unter anderem schon als Assistenztrainer in der National League für Langnau, Rapperswil und Bern tätig sowie zwei Saisons als Sportchef für die Emmentaler.

    Patrick Hager, Sportchef der GCK Lions, freut sich, dass er Marco Bayer als Nachfolger von Michael Liniger gewinnen konnte: «Durch Marcos vorangegangene Trainerstationen ist er sich gewohnt, sowohl mit jungen als auch mit erfahrenen Spielern zusammenzuarbeiten. Ich bin überzeugt, dass wir mit ihm als Schweizer Lösung unseren eingeschlagenen Weg erfolgreich fortsetzen können.»

    Als Spieler gewann Marco Bayer in seiner 18-jährigen Profikarriere zwei Meistertitel. Während zwei Saisons trug der Verteidiger, dessen Jugendklub der EHC Dübendorf ist, auch das ZSC-Trikot (1992-1994). Nach seinem Karriereende 2009 in Langnau wechselte Bayer direkt hinter die Bande der Tigers.

    Wenn man die aktuellen Leistungen ansieht wird es wohl keinen Rückkehrer aus der NHL geben. Sprich wir haben die Chance auf den drei Ausländerpositionen nachzulegen (Ersatz Roé, Texier und Azevedo).

    Jap so sieht es aus und wenn es dann nächste Saison für die Zürcher NHLer schlecht läuft, ist die Türe bei uns immer offen.