Beiträge von Sbornaja

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    Sackstarch und ich glaube genau das isch de Unterschied zu anderne U20 Truppe, die Jungs sind e Einheit.

    U16 Schweiz - Deutschland 6-2 nach 45min

    Sehe ich auch so.

    Aber weiss man denn, was er genau hat? „Day to day“ heisst ja, dass die Situation täglich neu beurteilt wird? …daher sollte die Verletzung doch nicht all zu schlimm sein?

    Vielleicht lässt er sich ja bewusst mehr Zeit, was ich sogar bevorzugen würde.

    Ich hätte ihn sogar 2 Wochen in den Urlaub geschickt/gelassen, nicht als Strafe! sondern um den Kopf zu lüften.
    Da war viel zu viel angestaute Aggression und Zweifel ersichtlich...

    Wie geschrieben, meine Auffassung über Körpersprache bei den letzten ZSC und Nati Spielen mit ihm.

    Vielleicht war er aber auch schon länger angeschlagen.

    Egal was es genau war, Andrighetto muss sich nun einfach Zeit nehmen!

    naja, es ist kein Eis, das ist klar. Aber für Stickhandling oder Goalie-Training gut.

    Wir haben eine Fläche von 3x4m, das reicht den Jungs um sich zu vergnügen.

    Es kommt natürlich auch darauf an, wie gut die Platten pflegst, also wie oft du die Platten ölst.

    Wieviel mal musst du mit dem Bügeleisen drüber? Alle 2-4 Wochen?

    Kenne viele Jungs die diese in der Garage oder sogar draussen montiert haben, sind eigentlich alle mehr oder minder zufrieden...

    Die Schweizer U18 Nati spielt aktuell gegen die finnische U18 Auswahl und hat ein 0-2 nach dem 1. Drittel nun in 4 min in ein 3-2 umgewandelt (ohne ein PP Treffer).
    Respect und weiter so!

    38min gespielt

    Die Schweizer U18 gewinnt gegen Finnlands U18 4-3.

    Top Jungs, darauf könnt ihr aufbauen!

    «Ja, ich bin milder geworden»
    Marc Crawford ist wieder da! Und nach wenigen Augenblicken bei seinem ersten Training in der Swiss Life Arena ist der ZSC-Meistercoach von 2014 heiser.
    www.blick.ch

    ZSC-Rückkehrer Marc Crawford «Ja, ich bin milder geworden»

    Marc Crawford ist wieder da! Und nach wenigen Augenblicken bei seinem ersten Training in der Swiss Life Arena ist der ZSC-Meistercoach von 2014 heiser.
    Publiziert: 08:42 Uhr

    Es ist nicht so, dass Marc Crawford bei seiner Rückkehr zum ZSC nach sechseinhalb Jahren am Rumbrüllen wäre. Und doch ist seine Stimme heiser. «Das ist beim ersten Training immer so», sagt der Kanadier schmunzelnd.

    Eigentlich hatte er andere Pläne gehabt für diese Zeit. Seiner Frau Helene hatte er die ersten Winterferien an der Sonne seit 20 Jahren versprochen. Statt in Aruba ist er jetzt in Zürich.

    Den Job bei den Lions habe er allerdings stets im Auge gehabt – auch als es diese Saison Kontakt zu Lausanne und Bern gab. «Ich habe Sportchef Sven Leuenberger sofort eine SMS geschickt, als ich erfuhr, dass Rikard Grönborg für nächste Saison bei Tappara Tampere unterschrieben hat», sagt er. «Ich bin begeistert, wieder da zu sein.»

    «In den nächsten Tagen werde ich vor allem viel zuhören»

    Hat sich Crawford in den letzten Jahren verändert? «Ich hoffe, ich bin weiser geworden. Ich will stets dazulernen. Und ja, ich denke, ich bin milder geworden.» Von seiner Leidenschaft habe er allerdings nichts verloren. Da er zuletzt in der NHL bei Ottawa und Chicago vor allem als Assistenzcoach tätig gewesen sei, habe er gelernt, den Spielern noch besser zu helfen. Der 61-Jährige sprudelt förmlich, zeigt, dass er nichts von seiner Kommunikationsfähigkeit verloren hat. «Ich rede immer noch gerne. Doch in den nächsten Tagen werde ich vor allem viel zuhören.»

    Wenn die Frage auftaucht, ob er milder geworden sei, liegt das an Crawfords Vergangenheit. In den letzten Jahren hatten mehrere Spieler berichtet, dass sie früher, noch vor dessen erstem Gastspiel in Zürich von 2012 bis 2016 mit dem Titelgewinn 2014, von Crawford gemobbt und gar physisch angegangen worden seien.

    Der Stanley-Cup-Sieger (1996 mit Colorado) entschuldigte sich darauf bei diesen Spielern, suchte das Gespräch mit ihnen, um Wiedergutmachung zu leisten. Nicht alle gingen darauf ein, sagt er. Er wisse, dass er seine Spieler damals falsch behandelt habe, «auch wenn es keine böse Absicht gewesen war».

    Malgin erhält trotz Niederlage in Arizona Lob vom Trainer

    Der Stürmer der Colorado Avalanche blieb auch gegen die Coyotes punktlos, wurde aber von Coach Bednar für seine Leistung gewürdigt

    von Robin Patzwaldt @RobinPatzwaldt / NHL.com/de Freier Autor


    Am Dienstag unterlagen die Colorado Avalanche bei den Arizona Coyotes mit 3:6. Der Schweizer Denis Malgin stand dabei 15:23 Minuten auf dem Eis, blieb dabei ohne Scorerpunkt. Die Statistik verzeichnete an diesem Abend für ihn zwei Torschüsse, die aber wirkungslos blieben. Seit seinem Wechsel von den Toronto Maple Leafs zum Titelverteidiger aus Denver wartet Malgin damit noch immer auf seinen ersten Zähler in der neuen Umgebung.


    Dennoch zeigte sich Coach Bednar mit den Leistungen des Stürmers nicht unzufrieden, lobte auch nach der Pleite in Arizona dessen immensen Einsatzwillen und seine Flexibilität: "Malgin hat sich auch heute wieder einige Torchancen erarbeitet und seine Vielseitigkeit unter Beweis gestellt, als wir ihn in der Aufstellung zusammen mit unterschiedlichen Partnern haben agieren lassen. Er hat einige schöne Spielzüge gezeigt."


    Die nächste Chance auf einen Scorerpunkt mit seiner neuen Mannschaft bietet sich für den 25-Jährigen am Donnerstag (9 p.m. ET; NHL.tv; Fr. 3 Uhr MEZ), wenn die Avalanche es auf heimischem Eis mit den Los Angeles Kings zu tun bekommen.

    Malgin erhält trotz Niederlage in Arizona Lob vom Trainer
    Am Dienstag unterlagen die Colorado Avalanche bei den Arizona Coyotes mit 3:6. Der Schweizer Denis Malgin stand dabei 15:23 Minuten auf dem Eis, blieb dabei…
    www.nhl.com
    So lief das erste Training von Marc Crawford bei den ZSC Lions
    Nach der Entlassung von Trainer Rikard Grönborg gestern stand heute bereits sein Nachfolger Marc Crawford an der Bande. Der Kanadier führte den ZSC schon…
    www.zueritoday.ch


    Zurück in Zürich 

    So lief das erste Training von Marc Crawford bei den ZSC Lions

    Nach der Entlassung von Trainer Rikard Grönborg gestern stand heute bereits sein Nachfolger Marc Crawford an der Bande. Der Kanadier führte den ZSC schon einmal zum Meistertitel und soll die Löwen jetzt wieder wachrütteln. 


    Erstes Training mit Marc Crawford
    Nach der Entlassung von Trainer Rikard Grönborg gestern stand heute bereits sein Nachfolger Marc Crawford an der Bande. Der Kanadier führte den ZSC schon…
    tv.telezueri.ch

    Quelle: TeleZüri

    Nach der Entlassung von Trainer Rikard Grönborg gestern stand heute bereits sein Nachfolger Marc Crawford an der Bande. Der Kanadier führte den ZSC schon einmal zum Meistertitel und soll die Löwen jetzt wieder wachrütteln.

    Ich eröffne den Marc Crawford Thread mal, da ich keinen alten gefunden habe (falls dieser doch existiert, bitte löschen).


    https://www.srf.ch/sport/eishocke…d-wenig-aendern

    Neuer, alter ZSC-Coach - Crawford: «Zuhören und wenig ändern»

    Der ehemalige und auch neue Chefcoach der ZSC Lions, Marc Crawford, hat ein intaktes Team und eine tolle Infrastruktur vorgefunden. Dies erklärte der Kanadier im SRF-Interview.

    «Diktatoren gibt es im heutigen Sport nicht mehr viele. Es geht um Zusammenarbeit», versicherte Marc Crawford nach seinem ersten Training mit den ZSC Lions. Deshalb wolle er den Spielern zuhören, seine eigenen Ideen mit ihnen teilen und zu einer gemeinsamen Lösung kommen.  

    Eine derart kooperative Coaching-Philosophie hatte der Nachfolger des entlassenen Rikard Grönborg offenbar nicht immer: 2019 entschuldigte sich der Kanadier öffentlich, nachdem frühere NHL-Spieler ihm in mehreren Fällen physischen oder emotionalen Missbrauch zwischen 1999 und 2007 vorgeworfen hatten.  

    Rückkehr nach sechseinhalb Jahren

    2022 macht Crawford einen ganz anderen Eindruck: Der 61-Jährige wirkt gelassen und findet für die ZSC Lions nur lobende Worte – für die Klubführung, die Spieler, das neue Stadion. 

    Einige seiner Spieler kennt Crawford bereits aus seiner ersten Ära als ZSC-Coach 2012 bis 2016. «Es ist schön zu sehen, wie sich einige der damals jungen Spieler wie Reto Schäppi, Chris Baltisberger und Patrick Geering zu reifen Leadern entwickelt haben», so Crawford. «Und es ist schön, dass Denis Hollenstein und Simon Bodenmann nun für uns spielen statt für den Rivalen Kloten.»

    Baltisberger: «Er will Zug aufs Tor und hohes Tempo»
    00:57 Video Baltisberger: «Er will Zug aufs Tor und hohes Tempo» Aus Sport-Clip vom 30.12.2022. abspielen. Laufzeit 57 Sekunden.


    Geering: «Er hat sich nicht gross verändert»
    01:25 Video Geering: «Er hat sich nicht gross verändert» Aus Sport-Clip vom 30.12.2022.  

    «Lieben die Herausforderung»

    Der in Kloten fixierte Meistertitel 2014 und die anschliessende Rückkehr ins Hallenstadion ist Crawfords schönste Erinnerung an seine erste ZSC-Phase. Das möchte der Kanadier möglichst wiederholen. «Die Ziele und Erwartungen beim ZSC sind immer hoch. Deshalb spielen und coachen wir, weil wir die Herausforderungen lieben.»  

    Ändern will er zunächst nicht viel. «Das Team hatte in der ersten Saisonhälfte recht Erfolg.» Er wolle sicherstellen, dass man das Potenzial ausschöpfe und zum richtigen Zeitpunkt – den Playoffs – die Bestform erreiche. 

    Ein halbes Jahr «zu früh»

    Von seiner Rückkehr nach Zürich ist Crawford nicht völlig überrascht. Als Ehrengast hatte er bereits das neue Stadion in Altstetten besucht. «Ich sagte meiner Frau damals, wenn sie (die Lions, Anm. d. Red.) interessiert sind, würde ich wirklich gerne kommen. Da hatte ich allerdings die nächste Saison im Sinn – dass ich schon nach Weihnachten zurück bin, habe ich nicht erwartet.»


    Das Interview mit Marc Crawford in voller Länge (engl.)
    05:54  


    Video Das Interview mit Marc Crawford in voller Länge (engl.) 

    Heimspiel gegen Biel am Sonntag

    Vom neuen Stadion ist der Kanadier beeindruckt: «Die Helligkeit ist spektakulär, die Eisfläche wirkt grösser, die Fans sind so nahe. Alle Spieler haben gesagt, wie gut die Atmosphäre ist.»  

    Ein erstes Mal kann er diese am Neujahrstag geniessen. Die ZSC Lions empfangen den EHC Biel. Mit den Seeländern verbindet Crawford auch eine besondere Geschichte: Sein Wortgefecht mit dem damaligen Biel-Coach Kevin Schläpfer im März 2015 ging als «Hollywood»-Trash-Talk in die Eishockey-Annalen ein.

    Kult: Crawford vs. Schläpfer
    01:28 Video Kult: Crawford vs. Schläpfer Aus Sport-Clip vom 01.03.2015.

    Reaktion auf Vatanen-Ausfall
    Franzöischer KHL-Verteidiger vor Wechsel zu Servette-Genf

    Der Genève-Servette HC soll den französischen KHL-Verteidiger Yohann Auvitu bis Saisonende unter Vertrag genommen haben. Man reagiert damit auf den verletzungsbedingten Ausfall von Sami Vatanen.

    Gemäss dem Blick ist der Deal bereits unter Dach und Fach, lediglich die finale Bestätigung steht noch aus. Demnach wird der 33-jährige Franzose, der in der laufenden Saison 20 Spiele für Neftekhimik Nizhnekamsk in der KHL bestritt, einen Vertrag bis Saisonende unterzeichnen. Damit reagiert Servette mit Verspätung auf die Vatanen-Verletzung. Der Finne hatte sich Mitte Oktober am Fuss verletzt und wird nach einer Operation wohl noch mindestens bis Ende Januar ausfallen.

    Franzöischer KHL-Verteidiger vor Wechsel zu Servette-Genf
    Reaktion auf Vatanen-Ausfall
    sport.ch

    Naja wenn ich so die engagierten und ehem. Tschechen/Slowaken in unserer Liga sehe, waren/sind das nicht die schlechtesten Ausländer und eventuell/wahrscheinlich etwas günstiger als Schweden, Finnen, Amis oder Kanadier (bewusst günstiger und nicht BILLIG geschrieben).

    - Bakos HCA

    - Hrubec ZSC

    - Cehlarik EVZ

    - Kovar ZSC

    - Kovar EVZ

    - Chlapik HCAP

    - Spacek HCAP

    - Cervanka SCRJ

    - Jordan SCRJ

    - Gernat LHC

    - Panik LHC

    - Sekac LHC

    Mann o Mann.. da hats dann schon ein paar Perlen darunter...

    Gute starke Deutsche gäbe es dann auch noch ein paar!

    Die Schweizer U18 Nati spielt aktuell gegen die finnische U18 Auswahl und hat ein 0-2 nach dem 1. Drittel nun in 4 min in ein 3-2 umgewandelt (ohne ein PP Treffer).
    Respect und weiter so!

    38min gespielt

    Ich habe einfach ein sehr seltenes gutes Bauchgefühl bei MC und hoffe, dass vor allem die Jungs die unter MC bereits gespielt haben ihm gegenüber offen und die alten Geschichten begraben sind.

    Die schwedischen Trainer und auch Aubin sind mMn an der Schweizer/Zürcher Mentalität "gescheitert" (was auch immer das genau bedeuted), welche sie allesamt nicht verinnerlichen konnten. Bei Aubin bin ich mir nicht ganz sicher ob er nach den Schweden überhautp je eine reelle Chance gehabt hat. Da war viel Ärger und Unmut im Team.

    Egal, alter Kaffee, segs wies well, MC ist unser alter neuer Trainer und ich freue mich wirklich auf das damals gezeigte Power/Vorwärts-Hockey.

    Wird nun sicher ein paar Wochen dauern, alles umzustellen, aber wer weis schon welche Spieler mit angezogener Handbremse gespielt haben...

    Ps.:

    Andrighetto soll sich einfach genügend Zeit lassen,um dann gesund wieder voll anzugreiffen. Das sah auch im Natidress extrem verkrampft und nicht Andrighetto-like aus.

    Aber ein Künzle, Karrer und Miranda haben uns vor RG verlassen ........

    Also nix böser RG der die (guten!) Jungen nicht fördert.

    Habe ich auch nicht behauptet, mir ging es nicht um RG sondern um Rückkehrer, die dir als Mannschaft weiterhelfen KÖNNTEN.

    Ich würde sie allesamt zurücknehmen, wenn auch nicht gleich alle miteinander. 3 Jungs mit mächtig Wasserverdrängung, keine Zwerge und ein solider Verteidiger, alle aus der eigenen Organisation.

    Bei allen dreien waren glaube ich interne Geschichten der Grund, warum sie den Verein verliessen/verlassen mussten.

    Wallson-Ära war sicher auch darunter.

    Genau so wie bei Kenins auch. Da waren aber verschiedene Trainer an der Bande..

    Nachtrag: Karrer, Küenzle, Kenins, Hächler und Miranda verliessen uns alle während/nach der Wallson Zeit (Klar Kossmann Meistertitel..., aber da war der Mist schon geführt resp. die Verträge andernorts schon unterschrieben).

    News aus dem Eishockey - Spielsperren gegen Cadonau, Abdelkader und Sekac
    Heute, 10:19 Uhr Aktualisiert um 15:19 Uhr

    Drei Spieler müssen aussetzen

    Am Donnerstag wurden gegen 3 National-League-Akteure Spielsperren verhängt. Claudio Cadonau von den SCL Tigers muss für 4 Spiele aussetzen, einmal hat er bereits zugeschaut. Der Stürmer hatte am 22. Dezember gegen Deniss Smirnovs von Genf-Servette einen Bandencheck verübt.

    Auch der Stürmer des Lausanne HC, Jiri Sekac, wird für 3 Spiele gesperrt. Der Tscheche hatte im Spiel vom 23. Dezember Jerome Gauthier-Leduc von Ajoie heftig am Kopf getroffen. Sekac war für diese Aktion während des Spiels nicht bestraft worden.

    Schliesslich muss der Zuger Justin Abdelkader 2 Spiele absitzen, weil er am 23. Dezember Maxim Noreau, Verteidiger der Lakers, von hinten gegen die Bande gestossen hatte. Die 3 Spieler erhalten zudem alle eine Geldstrafe zwischen rund 4000 und 5000 Franken.

    Kenins leihweise von Lausanne zu Sierre

    Lausanne leiht den 31-jährigen Ronalds Kenins, den lettischen Stürmer mit Schweizer Lizenz, an den HC Sierre in die Swiss League aus. Kenins erhält für unbestimmt Zeit eine B-Lizenz. Die Walliser können Kenins schon im Spiel gegen Winterthur am Freitag einsetzen.

    News aus dem Eishockey - Spielsperren gegen Cadonau, Abdelkader und Sekac
    Hier finden Sie die wichtigsten Kurzmeldungen des Tages aus dem Schweizer Eishockey-Geschehen.
    www.srf.ch

    Tömmernes zu Frölunda HC

    Wechsel zurück in die Heimat
    Die National League verliert eine ihrer grössten Attraktionen

    Seit 2017 spielt Henrik Tömmernes in der Schweiz für den Genève-Servette HC. Der schwedische Verteidiger war dabei stets einer der besten Spieler in der National League. Jetzt zieht es ihn zurück in seine Heimat.

    Wie der Blick berichtet, hat Tömmernes beim Frölunda HC einen langjährigen Vertrag unterschrieben. Zwischen 2008 und 2013 lief der 32-Jährige bereits für Frölunda auf. Zwischen 2015 und 2017 dann noch einmal. In der Defensive der Grenats tut sich mit dem Abgang von Tömmernes also ein grosses Loch auf.

    In seiner Zeit in der National League sammelte der Schwede in 271 Partien 219 Scorerpunkte. Zudem wurde er in den letzten drei Saisons zum besten Verteidiger ausgezeichnet.

    https://sport.ch/geneve-servett…en-attraktionen

    Weils heute ja schon einmal ein Thema war...
    (läck de Redhead, Wältklass jedesmal wenni es Bild vo dem gsehne :rofl:)

    Das Team Canada und sein Verhaltenskodex am Spengler-Cup

    Aus eigenem Verschulden hat der kanadische Eishockeyverband das schlechteste Jahr seines Bestehens hinter sich. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt droht am Spengler-Cup die nächste Enttäuschung.


    Nicola Berger, Davos 28.12.2022, 16.30 Uhr


    Cody Eakin, der bei den SCL Tigers angestellte Stürmer des Team Canada.

    Cody Eakin, der bei den SCL Tigers angestellte Stürmer des Team Canada.

    Melanie Duchene / Keystone  

    Erst vier Tage vor dem Turnierstart hat das Team Canada sein Kader für den Spengler-Cup bekanntgegeben. Der kanadische Eishockeyverband hat in diesen Tagen und Wochen gerade andere Sorgen als ein Schauturnier in den Schweizer Bergen. Der Skandal um geheime Kassen und Schadenersatzzahlungen für Opfer sexuellen Missbrauchs hat Hockey Canada kräftig durchgeschüttelt – unter anderem ist der gesamte Vorstand ausgewechselt worden. Im Sommer wurde bekannt, dass der Verband seit 1989 7,6 Millionen Dollar bezahlt hat, um in 21 Missbrauchsfällen einen aussergerichtlichen Vergleich zu erzielen.


    In Davos kursiert das Gerücht, das Aufgebot habe nicht zuletzt deshalb so lange auf sich warten lassen, weil die Spieler einiges hätten unterschreiben müssen, einen Verhaltenskodex beispielsweise. Es scheint, als sei das nötig. Und dass die neue Verbandsführung nach all den Übergriffen und Fehltritten der letzten Dezennien nichts dem Zufall überlassen will.


    Nachfrage bei Cody Eakin, einem bei den SCL Tigers beschäftigten Stürmer mit langer NHL-Vergangenheit. Eakin, 31, verzieht ein bisschen das Gesicht, er wolle sich dazu lieber nicht äussern. Nur so viel: «Es ist manchmal ganz gut, ein paar Grundsätze aufzufrischen. Sich Dinge, die man eigentlich schon lange weiss, wieder zu vergegenwärtigen.» 

    Jake Virtanen ist der prominente Abwesende beim Spengler-Cup

    Hinter Eakin spitzt die mitgereiste Medienverantwortliche des Verbandes die Ohren. Und bevor Shane Doan, am Spengler-Cup der General Manager der Kanadier, zum Gespräch erscheint, wird er von ihr zur Seite genommen und gebrieft. Es soll ja niemand etwas Falsches sagen.


    Doan, 46, ist eine NHL-Ikone, er hat die Liga als Captain und Gesicht der Phoenix Coyotes lange mitgeprägt. Heute besitzt er mit den Kamloops Blazers ein erfolgreiches Juniorenteam und hilft bei Hockey Canada in verschiedenen Rollen immer mal wieder aus.


    Er tue das gerne, sagt er und kramt in Erinnerungen: Die Olympischen Spiele 1988 in Calgary hätten ihn stark beeinflusst. Seine Familie habe sich damals kein Ticket für die Spiele Kanadas kaufen können. Aber für ein Spiel von Polen gegen die Schweiz habe es gereicht. Seit da habe er ein Flair für internationales Hockey, für die Schweiz.


    Doan ist ein jovialer Gesprächspartner, ein paar Minuten nach Spielschluss deutlich besser gestimmt als zuvor bei der 1:2-Niederlage gegen den HC Davos, wo er sich auf der Medientribüne lautstark über Zweiminutenstrafen («What a terrible call!») enerviert hatte.


    Mithilfe von Andrew Ebbett, dem mit den hiesigen Begebenheiten besser vertrauten Sportchef des SC Bern, hat Doan die kanadische Mannschaft zusammengestellt. Sie speist sich wie immer vor allem aus in der Schweiz beschäftigten Spielern. Aber es gibt einen prominenten Abwesenden: Jake Virtanen. 

    Virtanen, 26, gehörte noch 2020 bei den Vancouver Canucks zu den hoffnungsvollsten jungen Spielern in der NHL. Heute ist er im EHC Visp beschäftigt, in der Swiss League, einer Liga, für die er sportlich völlig überqualifiziert ist. Virtanen wurde in British Columbia wegen eines sexuellen Übergriffs angeklagt, im Juli wurde er von einer Jury freigesprochen.


    Man muss nicht zwingend über einen Hochschulabschluss verfügen, um zum Schluss zu kommen, dass Virtanen aufgrund dieses Vorfalls nicht dabei ist, Freispruch hin oder her. Doan sagt, es sei einfach so, dass man sich auf Spieler konzentriert habe, die in der National League engagiert seien. 2019, an der letzten Austragung des Spengler-Cups vor der Pandemie, hatten die Verantwortlichen die Liga-Zugehörigkeit noch weniger eng gesehen – mit Eric Faille von Kloten und dem Oltner Dion Knelsen waren zwei Swiss-League-Spieler aufgeboten worden.


    2007/08 Teamkollegen im EV Zug, nun Trainer des Team Canada: Josh Holden (links) und Travis Green.

    2007/08 Teamkollegen im EV Zug, nun Trainer des Team Canada: Josh Holden (links) und Travis Green.

    Melanie Duchene / Keystone  

    Der Schwachpunkt des kanadischen Teams in Davos ist allerdings nicht der Angriff, sondern die Defensive. Fünf der acht Verteidiger haben noch nie auf dem grösseren europäischen Eisfeld gespielt, und bei den Torhütern herrscht nicht zum ersten Mal am Spengler-Cup ein Notstand: Weil das Equipment für den in der drittklassigen East Coast Hockey League engagierten Michael DiPietro nicht rechtzeitig eingetroffen ist, musste am Dienstag Connor Hughes aushelfen, der Goalie von Gottéron, der in diesem Monat sein Debüt in der Schweizer Nationalmannschaft gegeben hat.


    Hughes hat ähnlich schnell die Seiten gewechselt wie der Coach Travis Green. Green war noch im November als Berater dem Schweizer Nationaltrainer Patrick Fischer zur Seite gestanden, nun betreut er das kanadische Team. Green, 52, bestritt 2007/08 seine letzte Saison als Profi im EV Zug an der Seite Fischers, als Coach trainierte er zuletzt Vancouver und Virtanen. Es ist gut möglich, dass man ihn bald regelmässig in der Schweiz sieht: Green ist bei mehreren National-League-Klubs im Gespräch. 

    Kanada droht im Männer-Eishockey 2022 eine finale Enttäuschung

    So kommt es, dass das Jahr 2022 für die Kanadier im Männer-Eishockey sportlich eine finale Enttäuschung bereithalten könnte, nach dem Ausscheiden im Viertelfinal an den Olympischen Spielen in Peking und dem verlorenen WM-Final gegen Finnland in Tampere. Das Team Canada ist mit 16 Titeln Spengler-Cup-Rekordsieger, seit 2011 stand die Auswahl stets mindestens im Halbfinal.


    Nach zwei Niederlagen zum Auftakt, 2:3 gegen Sparta Prag und 1:2 gegen den HC Davos, könnte das Turnier für den Favoriten nun aber bereits am Donnerstagnachmittag zu Ende sein. So weit will der General Manager Shane Doan nicht denken. Er sagt: «Wir brauchen jetzt einfach drei Siege in Folge. Und ich glaube, es trifft nach wie vor niemand gerne auf uns. Kanada ist in Entscheidungsspielen immer stark.»


    Ein paar Siege und freundliche Schlagzeilen kämen dem erfolgsverwöhnten Rekordweltmeister nach dem denkwürdigsten Jahr seines Bestehens bestimmt gelegen.