Beiträge von Sbornaja

    Naja wenn ich so die engagierten und ehem. Tschechen/Slowaken in unserer Liga sehe, waren/sind das nicht die schlechtesten Ausländer und eventuell/wahrscheinlich etwas günstiger als Schweden, Finnen, Amis oder Kanadier (bewusst günstiger und nicht BILLIG geschrieben).

    - Bakos HCA

    - Hrubec ZSC

    - Cehlarik EVZ

    - Kovar ZSC

    - Kovar EVZ

    - Chlapik HCAP

    - Spacek HCAP

    - Cervanka SCRJ

    - Jordan SCRJ

    - Gernat LHC

    - Panik LHC

    - Sekac LHC

    Mann o Mann.. da hats dann schon ein paar Perlen darunter...

    Gute starke Deutsche gäbe es dann auch noch ein paar!

    Die Schweizer U18 Nati spielt aktuell gegen die finnische U18 Auswahl und hat ein 0-2 nach dem 1. Drittel nun in 4 min in ein 3-2 umgewandelt (ohne ein PP Treffer).
    Respect und weiter so!

    38min gespielt

    Ich habe einfach ein sehr seltenes gutes Bauchgefühl bei MC und hoffe, dass vor allem die Jungs die unter MC bereits gespielt haben ihm gegenüber offen und die alten Geschichten begraben sind.

    Die schwedischen Trainer und auch Aubin sind mMn an der Schweizer/Zürcher Mentalität "gescheitert" (was auch immer das genau bedeuted), welche sie allesamt nicht verinnerlichen konnten. Bei Aubin bin ich mir nicht ganz sicher ob er nach den Schweden überhautp je eine reelle Chance gehabt hat. Da war viel Ärger und Unmut im Team.

    Egal, alter Kaffee, segs wies well, MC ist unser alter neuer Trainer und ich freue mich wirklich auf das damals gezeigte Power/Vorwärts-Hockey.

    Wird nun sicher ein paar Wochen dauern, alles umzustellen, aber wer weis schon welche Spieler mit angezogener Handbremse gespielt haben...

    Ps.:

    Andrighetto soll sich einfach genügend Zeit lassen,um dann gesund wieder voll anzugreiffen. Das sah auch im Natidress extrem verkrampft und nicht Andrighetto-like aus.

    Aber ein Künzle, Karrer und Miranda haben uns vor RG verlassen ........

    Also nix böser RG der die (guten!) Jungen nicht fördert.

    Habe ich auch nicht behauptet, mir ging es nicht um RG sondern um Rückkehrer, die dir als Mannschaft weiterhelfen KÖNNTEN.

    Ich würde sie allesamt zurücknehmen, wenn auch nicht gleich alle miteinander. 3 Jungs mit mächtig Wasserverdrängung, keine Zwerge und ein solider Verteidiger, alle aus der eigenen Organisation.

    Bei allen dreien waren glaube ich interne Geschichten der Grund, warum sie den Verein verliessen/verlassen mussten.

    Wallson-Ära war sicher auch darunter.

    Genau so wie bei Kenins auch. Da waren aber verschiedene Trainer an der Bande..

    Nachtrag: Karrer, Küenzle, Kenins, Hächler und Miranda verliessen uns alle während/nach der Wallson Zeit (Klar Kossmann Meistertitel..., aber da war der Mist schon geführt resp. die Verträge andernorts schon unterschrieben).

    News aus dem Eishockey - Spielsperren gegen Cadonau, Abdelkader und Sekac
    Heute, 10:19 Uhr Aktualisiert um 15:19 Uhr

    Drei Spieler müssen aussetzen

    Am Donnerstag wurden gegen 3 National-League-Akteure Spielsperren verhängt. Claudio Cadonau von den SCL Tigers muss für 4 Spiele aussetzen, einmal hat er bereits zugeschaut. Der Stürmer hatte am 22. Dezember gegen Deniss Smirnovs von Genf-Servette einen Bandencheck verübt.

    Auch der Stürmer des Lausanne HC, Jiri Sekac, wird für 3 Spiele gesperrt. Der Tscheche hatte im Spiel vom 23. Dezember Jerome Gauthier-Leduc von Ajoie heftig am Kopf getroffen. Sekac war für diese Aktion während des Spiels nicht bestraft worden.

    Schliesslich muss der Zuger Justin Abdelkader 2 Spiele absitzen, weil er am 23. Dezember Maxim Noreau, Verteidiger der Lakers, von hinten gegen die Bande gestossen hatte. Die 3 Spieler erhalten zudem alle eine Geldstrafe zwischen rund 4000 und 5000 Franken.

    Kenins leihweise von Lausanne zu Sierre

    Lausanne leiht den 31-jährigen Ronalds Kenins, den lettischen Stürmer mit Schweizer Lizenz, an den HC Sierre in die Swiss League aus. Kenins erhält für unbestimmt Zeit eine B-Lizenz. Die Walliser können Kenins schon im Spiel gegen Winterthur am Freitag einsetzen.

    News aus dem Eishockey - Spielsperren gegen Cadonau, Abdelkader und Sekac
    Hier finden Sie die wichtigsten Kurzmeldungen des Tages aus dem Schweizer Eishockey-Geschehen.
    www.srf.ch

    Tömmernes zu Frölunda HC

    Wechsel zurück in die Heimat
    Die National League verliert eine ihrer grössten Attraktionen

    Seit 2017 spielt Henrik Tömmernes in der Schweiz für den Genève-Servette HC. Der schwedische Verteidiger war dabei stets einer der besten Spieler in der National League. Jetzt zieht es ihn zurück in seine Heimat.

    Wie der Blick berichtet, hat Tömmernes beim Frölunda HC einen langjährigen Vertrag unterschrieben. Zwischen 2008 und 2013 lief der 32-Jährige bereits für Frölunda auf. Zwischen 2015 und 2017 dann noch einmal. In der Defensive der Grenats tut sich mit dem Abgang von Tömmernes also ein grosses Loch auf.

    In seiner Zeit in der National League sammelte der Schwede in 271 Partien 219 Scorerpunkte. Zudem wurde er in den letzten drei Saisons zum besten Verteidiger ausgezeichnet.

    https://sport.ch/geneve-servett…en-attraktionen

    Weils heute ja schon einmal ein Thema war...
    (läck de Redhead, Wältklass jedesmal wenni es Bild vo dem gsehne :rofl:)

    Das Team Canada und sein Verhaltenskodex am Spengler-Cup

    Aus eigenem Verschulden hat der kanadische Eishockeyverband das schlechteste Jahr seines Bestehens hinter sich. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt droht am Spengler-Cup die nächste Enttäuschung.


    Nicola Berger, Davos 28.12.2022, 16.30 Uhr


    Cody Eakin, der bei den SCL Tigers angestellte Stürmer des Team Canada.

    Cody Eakin, der bei den SCL Tigers angestellte Stürmer des Team Canada.

    Melanie Duchene / Keystone  

    Erst vier Tage vor dem Turnierstart hat das Team Canada sein Kader für den Spengler-Cup bekanntgegeben. Der kanadische Eishockeyverband hat in diesen Tagen und Wochen gerade andere Sorgen als ein Schauturnier in den Schweizer Bergen. Der Skandal um geheime Kassen und Schadenersatzzahlungen für Opfer sexuellen Missbrauchs hat Hockey Canada kräftig durchgeschüttelt – unter anderem ist der gesamte Vorstand ausgewechselt worden. Im Sommer wurde bekannt, dass der Verband seit 1989 7,6 Millionen Dollar bezahlt hat, um in 21 Missbrauchsfällen einen aussergerichtlichen Vergleich zu erzielen.


    In Davos kursiert das Gerücht, das Aufgebot habe nicht zuletzt deshalb so lange auf sich warten lassen, weil die Spieler einiges hätten unterschreiben müssen, einen Verhaltenskodex beispielsweise. Es scheint, als sei das nötig. Und dass die neue Verbandsführung nach all den Übergriffen und Fehltritten der letzten Dezennien nichts dem Zufall überlassen will.


    Nachfrage bei Cody Eakin, einem bei den SCL Tigers beschäftigten Stürmer mit langer NHL-Vergangenheit. Eakin, 31, verzieht ein bisschen das Gesicht, er wolle sich dazu lieber nicht äussern. Nur so viel: «Es ist manchmal ganz gut, ein paar Grundsätze aufzufrischen. Sich Dinge, die man eigentlich schon lange weiss, wieder zu vergegenwärtigen.» 

    Jake Virtanen ist der prominente Abwesende beim Spengler-Cup

    Hinter Eakin spitzt die mitgereiste Medienverantwortliche des Verbandes die Ohren. Und bevor Shane Doan, am Spengler-Cup der General Manager der Kanadier, zum Gespräch erscheint, wird er von ihr zur Seite genommen und gebrieft. Es soll ja niemand etwas Falsches sagen.


    Doan, 46, ist eine NHL-Ikone, er hat die Liga als Captain und Gesicht der Phoenix Coyotes lange mitgeprägt. Heute besitzt er mit den Kamloops Blazers ein erfolgreiches Juniorenteam und hilft bei Hockey Canada in verschiedenen Rollen immer mal wieder aus.


    Er tue das gerne, sagt er und kramt in Erinnerungen: Die Olympischen Spiele 1988 in Calgary hätten ihn stark beeinflusst. Seine Familie habe sich damals kein Ticket für die Spiele Kanadas kaufen können. Aber für ein Spiel von Polen gegen die Schweiz habe es gereicht. Seit da habe er ein Flair für internationales Hockey, für die Schweiz.


    Doan ist ein jovialer Gesprächspartner, ein paar Minuten nach Spielschluss deutlich besser gestimmt als zuvor bei der 1:2-Niederlage gegen den HC Davos, wo er sich auf der Medientribüne lautstark über Zweiminutenstrafen («What a terrible call!») enerviert hatte.


    Mithilfe von Andrew Ebbett, dem mit den hiesigen Begebenheiten besser vertrauten Sportchef des SC Bern, hat Doan die kanadische Mannschaft zusammengestellt. Sie speist sich wie immer vor allem aus in der Schweiz beschäftigten Spielern. Aber es gibt einen prominenten Abwesenden: Jake Virtanen. 

    Virtanen, 26, gehörte noch 2020 bei den Vancouver Canucks zu den hoffnungsvollsten jungen Spielern in der NHL. Heute ist er im EHC Visp beschäftigt, in der Swiss League, einer Liga, für die er sportlich völlig überqualifiziert ist. Virtanen wurde in British Columbia wegen eines sexuellen Übergriffs angeklagt, im Juli wurde er von einer Jury freigesprochen.


    Man muss nicht zwingend über einen Hochschulabschluss verfügen, um zum Schluss zu kommen, dass Virtanen aufgrund dieses Vorfalls nicht dabei ist, Freispruch hin oder her. Doan sagt, es sei einfach so, dass man sich auf Spieler konzentriert habe, die in der National League engagiert seien. 2019, an der letzten Austragung des Spengler-Cups vor der Pandemie, hatten die Verantwortlichen die Liga-Zugehörigkeit noch weniger eng gesehen – mit Eric Faille von Kloten und dem Oltner Dion Knelsen waren zwei Swiss-League-Spieler aufgeboten worden.


    2007/08 Teamkollegen im EV Zug, nun Trainer des Team Canada: Josh Holden (links) und Travis Green.

    2007/08 Teamkollegen im EV Zug, nun Trainer des Team Canada: Josh Holden (links) und Travis Green.

    Melanie Duchene / Keystone  

    Der Schwachpunkt des kanadischen Teams in Davos ist allerdings nicht der Angriff, sondern die Defensive. Fünf der acht Verteidiger haben noch nie auf dem grösseren europäischen Eisfeld gespielt, und bei den Torhütern herrscht nicht zum ersten Mal am Spengler-Cup ein Notstand: Weil das Equipment für den in der drittklassigen East Coast Hockey League engagierten Michael DiPietro nicht rechtzeitig eingetroffen ist, musste am Dienstag Connor Hughes aushelfen, der Goalie von Gottéron, der in diesem Monat sein Debüt in der Schweizer Nationalmannschaft gegeben hat.


    Hughes hat ähnlich schnell die Seiten gewechselt wie der Coach Travis Green. Green war noch im November als Berater dem Schweizer Nationaltrainer Patrick Fischer zur Seite gestanden, nun betreut er das kanadische Team. Green, 52, bestritt 2007/08 seine letzte Saison als Profi im EV Zug an der Seite Fischers, als Coach trainierte er zuletzt Vancouver und Virtanen. Es ist gut möglich, dass man ihn bald regelmässig in der Schweiz sieht: Green ist bei mehreren National-League-Klubs im Gespräch. 

    Kanada droht im Männer-Eishockey 2022 eine finale Enttäuschung

    So kommt es, dass das Jahr 2022 für die Kanadier im Männer-Eishockey sportlich eine finale Enttäuschung bereithalten könnte, nach dem Ausscheiden im Viertelfinal an den Olympischen Spielen in Peking und dem verlorenen WM-Final gegen Finnland in Tampere. Das Team Canada ist mit 16 Titeln Spengler-Cup-Rekordsieger, seit 2011 stand die Auswahl stets mindestens im Halbfinal.


    Nach zwei Niederlagen zum Auftakt, 2:3 gegen Sparta Prag und 1:2 gegen den HC Davos, könnte das Turnier für den Favoriten nun aber bereits am Donnerstagnachmittag zu Ende sein. So weit will der General Manager Shane Doan nicht denken. Er sagt: «Wir brauchen jetzt einfach drei Siege in Folge. Und ich glaube, es trifft nach wie vor niemand gerne auf uns. Kanada ist in Entscheidungsspielen immer stark.»


    Ein paar Siege und freundliche Schlagzeilen kämen dem erfolgsverwöhnten Rekordweltmeister nach dem denkwürdigsten Jahr seines Bestehens bestimmt gelegen.

    Wow, wir sind für einmal nicht sooooo weit auseinander mit unseren Meinungen. Im Nachhinein wird vieles besser gesehen als es am Schluss war.

    Ja, wir wurden Meister mit ihm - und die Quali's haben wir zum Teil dominiert. Aber auch er wurde von den Journies (v.a. Tagi) und innerhalb des

    Teams zum Teufel gejagt.

    Und daher: Dein Wort - bzw. den letzten Absatz - in Gottes Ohr!

    Ich hoffe einmal er hat sich weiterentwickelt und erkannte seine Fehler im Rückblick und würde es wie andere Trainer heute anders handhaben.

    Stimmt alles was du und Züribueb schreibt und trotzdem war es das beste Eishocke der letzten 10 Jahre was wir sehen durften und dies war unter Crawford.

    Fehlerlos war er definitiv nicht und nach 4 Jahren sicher auch verbraucht, hatte dann aber noch den Biss noch um in der NHL Fuss zu fassen, aber alles Tempi passati.

    Wenn er nun etwas innere Ruhe hat und den NHL Druck nicht mehr verspührt, könnte er wirklich zum Glücksgriff werden.

    Ich gehe es mal positiv an, negative Gründe findet man doch immer.

    Grönborghockey in der 1. Saison war schon auch ziemlich geil anzuschauen, vorallem das Boxplay und die Unterzahltore.
    Er zerbrach an anderem in der Schweiz, was es auch immer ist, an dem sind schon viele andere gescheitert.

    Und vielleicht hat ja Marc auch was gelernt seither?

    Wäre es unter Wallson genau so schlecht wie damals? Auch das wäre wahrscheinlich besser.

    Seit Crawford haben wir viel rumgedümpelt. Welcome Back

    In den vier Jahren unter ihm stiegen die Zuschauerzahlen im Hallenstadion markant an. Die ZSC Lions gewannen dreimal die Qualifikation und 2014 den Meistertitel, gefielen mit ihrem erfrischenden Tempoeishockey.

    Ausserdem hat er das Thema NHL abgehakt, finde ich also wirklich noch ein wichtiges Puzzle.

    Vernetzt ist er ebenfalls sehr gut, was den einen oder anderen Kanadier zu uns spühlen wird.
    Könnte also wirklich gut kommen. Wenn er sogar noch etwas seine innere Rue und Gelassenheit gefunden hat, wird er zum Glücksgriff, den ich sogar noch länger bei unssehe.

    Ich freu mich auf Ihn

    Insb. Andrighetto, Aze und Roe könnte es sehr gut tun.

    Jup sehe ich auch so, meiner Meinung nach hauptsächlich Andrighetto!!

    Liniger übernimmt bis Mitte Januar 2023 für Cookson den Assistenztrainer interimistisch, danach wieder zurück zu GCK.

    Sportchef Sven Leuenberger:
    «Um der Mannschaft neue Impulse zu geben, haben wir uns für einen vorzeitigen Trainerwechsel entschieden. Statt erst in der nächsten Saison übernimmt Marc Crawford per sofort. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Rikard Grönborg und seinen beiden Assistenten für die geleistete Arbeit bedanken! Ich wünsche dem Trio für dessen Zukunft alles Gute.»

    Das heisst Crawford stand schon "länger" fest, oder?

    Zum Glück noch nicht Liniger.

    Ich denkemal (hoffe) nun werden einige etwas aufblühen (denke da hauptsächlich an Andrighetto, Lehtonen, Roe, Azevedo)

    Kenne ich. Es war mal Chur-Zürich. Das hat auch gereicht. 🤢

    Fühle mit dir ;P
    Engelberg Zürich nach dem üblichen ZSC Trainingslager mit 3 weiteren Jungs... Ich habe 3!!! Zwangspausen benötigt hahaha was haben die Jungs gelacht :rofl:

    Cool. Wenn du noch ein paar übrig hast oder mir sagen kannst wo ich welche besorgen kann, gerne. Meine beiden Söhne sind auch Torhüter. Schlimm sind Stock- ind Fanghand wenn du sie über Nacht trocknen musst, es reicht nicht und du musst mit dem Föhn dahinter 🙄🤮

    Wie alt (kannst mir auch per PN antworten)?

    Ich glaube ich habe noch ein paar Muster im Keller, schick mir kurz deine Adresse per PN, kannst diese natürlich gratis haben.

    Ich hoffe ich finde sie noch ;p...

    Wenn du kannst: waschen, einfrieren und gut trocknen. Hände waschen vor demTraining, aber das bringst du kaum hin, je nach Alter :rofl: