Beiträge von Sbornaja

    New Jersey Devils signalisieren Interesse an Marco Rossi

    Einstiger ZSC-Junior könnte neuer Teamkollege von Hischier, Meier und Siegenthaler werden

    Die Zukunft des österreichischen Eishockey-Talents Marco Rossi in der NHL bleibt ungewiss, wie Hockey-News.info berichtet. Der 23-jährige Stürmer, der 2020 an neunter Stelle gedraftet wurde, hat noch keinen neuen Vertrag unterschrieben. Die Verhandlungen mit den Minnesota Wild scheinen ins Stocken geraten zu sein.

    Laut dem Online-Portal TheHockeywriterskönnte nun ein neuer Interessent auf den Plan treten: die New Jersey Devils mit den Schweizer Nati-Crack Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler. Das Team steht nach einer enttäuschenden Saison unter Druck, insbesondere aufgrund mangelnder Offensivstärke. Mit nur 69 Toren bei 5-gegen-5-Situationenin der Saison 2024/25 belegten die Devils den vorletzten Platz in der Liga.

    Rossi könnte hier eine Lösung bieten. In der vergangenen Saison erzielte er beeindruckende 60 Punkte (24 Tore, 36 Assists). Trotz dieser starken Leistung soll Minnesota laut Daily Faceoff bereit sein, ihn für einen späten Erstrundenpick abzugeben. Der Grund: Rossis hohe Gehaltsforderung von 49 Millionen Dollar über sieben Jahre.

    Für die Devils könnte Rossi aus mehreren Gründen interessant sein. Mit dem steigenden Salary Cap würde sein Vertrag im Laufe der Zeit verhältnismässig günstiger werden. Zudem zeigt Rossi lautRono Hockey überdurchschnittliche Leistungen in vielen Bereichen, einschliesslich Passspiel und Defensive.

    Seine Vielseitigkeit als Center und Flügelspieler könnte den Devils zusätzliche taktische Optionen eröffnen.Ob es tatsächlich zu einem Wechsel kommt, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch, dass Rossi mit seinen Fähigkeiten und seinem Potenzial eine wertvolle Verstärkung für viele NHL-Teams darstellen könnte.


    Die Jungen werden ihre Eiszeit schon erhalten, da mache ich mir nicht grosse Sorgen.
    Es ist wie bei der Torhüterposition auch, warum soll Hrubec (oder ein gestandener NLA Profi) seinen Platz einfach so hergeben?

    Die Jungen müssen sich diesen Platz im Training / Leistungen erkämpfen und nur so bringt dies auch etwas der Mannschaft. Waeber dachte auch er komme einfach “kampflos“ zum Handkuss. Aber nicht mit Hrubec 8).

    Ustinkov wurde au zufrüh hochgezogen, abeg das kann man nun im Nachhinein immer gut sagen. Manchmal tun aber ein zwei Schritte zurück auch gut.

    Bünzli / Schwendeler / Sagafredo/ Olson kann ich mir diese Saison den Durchbruch sehrgut vorstellen. Da braucht es keinen Egli.

    Wichtig wie immer: sehr gut aus den Startlöchern kommen. Gibt Ruhe im Verein und genügend Eiszeit für die Jungen.

    Ich bin auch der festen Überzeugung, dass man von Saisonbeginn an mit zwei zusätzlichen Imports starten MUSS. (1 V Kinnunen Ersatz + 1 Stürmer)

    Dies würde die Imports entlasten und gäbe viele neue Möglichkeiten in der Taktik. Ausserdem kommt man nie in die Situation bei der es heisst der Markt sei leer. Nun ist er VOLL.
    Ich könnte auch sehr gut mit einem der ausgemusterte CH-Imports leben. Typ Kuokkanen, Pajuniemi, Zohorna Malone oder mir am liebsten natürlich ein 1.95m Nordamerikaner.

    Grant‘s Eiszeit soll und muss gut verteilt werden in seiner wahrscheinlich letzten Saison bei uns und was er in den Playoffs für einen Wert hat, haben wir ja schon 2x erlebt 8)

    Welchen ZSC Verteidiger möchte man zukünftig mit Egli ersetzen? Weber? Truttmann? Geering? Marti?

    Das sind Klassenunterschiede zum Defensivverhalten von Egli.

    Dann lieber einen der Jungen Schwendeler/Bünzli nachziehen und aus diesen zuverlässige Truttman/Marti/Geering Nachfolger züchten. Die Vorbilder sind ja noch da :thumbup:.

    Weber läuft ausser Konkurrenz.

    Schwendeler/Bünzli haben Top Potenzial. Gute Bluliner wirst du auch immer bei den Imports finden, das brauchst du nicht wirklich zusätzlich mit CH-Pass beim Zett. Marti kam diese Saison mit 1 Saisontor aus :suff::heavy:

    Übrigens durfte Egli diese WM bei 3 WM Spielen mit tun, man darf gerne die Gegner nachschauen.

    Naja, er ist ein Schweizer Eishockeyspieler, welcher in der schwedischen Liga spielt und zu WM-Einsätze gekommen ist. Und für unsere Top-Teams
    in unserer Liga dann nicht gut genug? :gruebel:

    In der Crunchtime wenns um die Wurst geht, wirst du ihn nicht sehen, eventuell mal ein, zwei PP Tor/e. Aber seiner Kernaufgabe als Defender wird er nicht gerecht.

    Auch Fischer hat das bald mal eingesehen. Gegen Gegner wie Norwegen/Ungarn usw reichte das noch. Ähnlich wie damals der NHL/Lugano Müller, was willst du mit dem beim ZSC?

    Bleibe dabei, Finger weg von Egli, mitbieten/Preis einwenig hochtreiben gehört zum Sportchef Do It dazu.
    Aber diesen Spielertyp braucht der ZSC nicht, respektive der bringt uns keine Zentimeter vorwärts.

    Bertaggia zurück zu Lügano


    Rückkehr nach drei Jahren

    Bertaggia verlässt Servette in Richtung Jugendklub

    Alessio Bertaggia schliesst sich nach drei Jahren beim Genève-Servette HC seinem Jugendklub HC Lugano an, wie die Bianconeri am Montagnachmittag verkünden.

    Der Tessiner unterschreibt einen Dreijahresvertrag und ist neben Brian Zanetti und Dario Simion der dritte Rückkehrer.Für die Bianconeri hatte er in der Saison 2010/2011 sein Debüt in der Nationa League gegeben, bevor er nach Kanada in die Western Hockey League (WHL) zu den Brandon Wheat Kings wechselte.

    Nach seinem zweijährigen Übersee-Abenteur heuerte der 31-Jährige für eineinhalb Saisons beim EV Zug an und kehrte danach ein erstes Mal nach Lugano zurück. 2022 wechselte er zu den Servettiens, mit denen er Schweizer Meister (2023) wurde und die Champions Hockey League (2024) gewann. In der vergangenen Saison verbuchte er in 49 Einsätzen acht Tore und vier Assists.

    Den umgekehrten Weg von Bertaggia macht Matthew Verboon. Der Schweiz-Kanadier unterschreibt bei den Genfern für drei Saisons. Es ist auch für ihn eine Rückkehr zu seinem Jugendklub. In 119 Spielen für die Luganesi traf er 13 Mal und lieferte neun Assists.


    sport.ch

    Ist mir natürlich bewusst darum auch das; “nur auf tieferem Niveau“… sollte darauf hinweisen, genauso wie Berni/Karrer/Fora nicht frei sind…

    Was nützt dir ein Blueliner, wenn du in der Defense vielfach nur zu “viert“ spielst? (Wie halt damals bei Bergeron und teilweise bei Noreau, beide hatten jedes Spiel unglaubliche Aussetzer, aber viele Punkte. War Spektakel pur, nur nichts für meinen Puls :mrgreen:)

    Dann habe ICH lieber einen Stay at Home Defender, der sogar aus den eigenen Reihen kommt.

    Wir haben/hätten genügend Offensepower, es fehlt eher an Wasserverdrängung ums Tor herum, vorne wie auch hinten. Hier hätten wir mMn. grosses Potential.

    Mir auch klar:
    Berni/Karrer sind auch keine Bären, aber wenigstens eigene und zuverlässig.

    War es um 2000 rum nicht mal der Traum von :waltismoney: “nur eigene“ verstärkt mit Imports im Linup zu sehen? Wenn nicht jetzt mit 6 Imports, mit dieser fantastischen Truppe und diesen sensationellen Ex-NHL-Jahrgängen, wann dann?

    Klar das wird nicht zu 100% aufgehen, aber wenn man die Reihen so durgeht und schaut mit welchem eigenen man den externen ersetzen könnte.. Sooo viel fehlt da nicht.

    Klar, meiner einer Wunschdenken! :heavy:

    Ich bin ja bekanntlich kein „Fan“ von ihm, offensiv sicher gut und er steht des öfteren in der Torschützenliste, aber gegen hinten als Defenser hat er wirklich seine Schwächen.
    Die Hoffnung bestand darin, dass er in Schweden defensiv nun endlich dazu lernt, dem war aber nicht so, wie man an der WM sah.

    Nun scheint es so, dass er die Zelte in SWE bereits wieder abbricht. Wie man an der WM gesehen hat ist er offensiv Top, hinten aber noch immer sehr mangelhaft. Er kam bei Fischer ja nichtmal an Fora vorbei und das hatte definitiv seinen Grund.

    Gehört für mich in die Kategorie P.Bergeron / M.Noreau, nur halt auf noch tieferem Niveau.

    Wenn ich die Wahl hätte, würde ich vor Egli sogar noch Fora holen, wenn er den frei wäre (ist er nicht, ich weiss). Von dem bin ich zwar auch kein Fan, aber der bringt hinten wenigstens etwas Wasserverdrängung mit. Hobbits und Scorer haben wir eigentlich schon genügend im Team.

    Aber ruhig mitbieten und den Preis hochtreiben, soll zum armen HCD/EVZ/ oder sich beim LHC/HCL vergolden lassen wie damals Hügli/Keninš.

    Fände ein Karrer/Bernie um einiges spannender sobald diese frei werden. Dann muss die Kohle auf den Tisch um die eigenen wieder nach Hause zu holen.

    Dominik Egli könnte dann zu einen finanzkräftigen Topteam wechseln

    Schweizer Nati-Verteidiger dürfte im Sommer 2026 in die National League zurückkehren

    Dominik Egli durfte zuletzt in Schweden und Dänemark zum zweiten Mal in seiner Karriere an einer Eishockey-Weltmeisterschaft teilnehmen und sich letztlich über die Silbermedaille, sein persönlich erstes Edelmetall, freuen.

    Seine WM-Nomination verdankte er seinen starken Leistungen in Schweden bei Frölunda, wo er noch einen gültigen Vertrag für die anstehende Saison besitzt. Im Sommer 2026 könnte es ihn dann zurück in die National League ziehen, wie der Blick berichtet. Gemäss der genannten Quelle sei es sogar "wahrscheinlich", dass er in die Schweiz zurückkehren und sich hierzulande einem absoluten Topclub anschliessen werde. Demnach kommen nur die "finanzkräftigen Topteams" als Abnehmer infrage, wie der Blick mutmasst. Gut möglich, dass sich seine Zukunft bereits in diesem Sommer entscheiden wird.

    sport.ch

    Der Wechsel von Phil Baltisberger nach Langnau hat die Brüder getrennt

    Die sportliche Trennung hielt für die beiden Baltigsbergers Positives bereit

    Mit der Rückkehr von Phil Baltisberger im Jahr 2015 zu den ZSC Lions waren die Baltigsberger-Brüder wiedervereint. Der Wechsel des Verteidigers zu den SCL Tigers hat die beiden nun clubmässig wieder getrennt. ZSC-Stürmer Chris Baltisberger äusserte sich während den Playoffs zu dieser neuen Situation.

    Chris Baltisberger ist nicht aus dem Trikot der ZSC Lions herauszukriegen. Beim EHC Urdorf begannen die Baltisberger ihre Eishockey-Laufbahn, wechselten aber schon früh in die Lions-Organisation. Während sein älterer Bruder den Club nicht verlässt, wagte Phil Baltisberger 2013 schon den Schritt nach Nordamerika. Nach seiner Rückkehr feierte er gemeinsam mit seinem Bruder mehrere Erfolge bei den Zürchern. 2016 holte sich der Zett den Cupsieg, 2018 und 2024 wurden die beiden gemeinsam Schweizer Meister.

    Mit dem Wechsel von Phil Baltisberger zu den SCL Tigers wurden die beiden Brüder auf die Saison 2024/25 hin getrennt. Im Rahmen der Playoffs sprach HeShootsHeScoores den ZSC-Stürmer im Interview auf die veränderte Situation an.Chris Baltisberger hob die positiven Aspekte hervor.

    Zitat

    "Wenn wir die Wahl gehabt hätten, hätten wir natürlich weiter zusammengespielt, aber Eishockey ist nun mal ein heikles Geschäft. Phil hatte eine hervorragende Saison in Langnau, er hat allen gezeigt, dass er ein sehr guter Verteidiger ist und viel Eiszeit verdient hat. Wie ich schon sagte, würden wir immer noch gerne zusammenspielen, aber wir haben den Titel zweimal zusammen gewonnen, und für ihn ist es toll, jetzt in Langnau zu sein."

    Chris Baltisberger, HeShootsHeScoores, 30. März 2025

    So werden sich die beiden Brüder auch in der kommenden Saison als Gegner auf dem Eis begegnen. Beide besitzen aktuell einen bis 2026 gültigen Vertrag, vielleicht kreuzen sich die Wege der Baltisbergers im sportlichen Sinne danach nochmals.

    sport.ch

    Nur Christopher Tanev wird noch höher eingestuft als der Devils-Crack

    Jonas Siegenthaler zählt zu den drei besten Defensivverteidigern der Welt

    Jonas Siegenthaler gehört nicht nur bei den New Jersey Devils zu den wichtigsten Defensivspielern, sondern er gilt gar als einer der besten Defensiv-Verteidiger der gesamten NHL. Dies wird auch durch das Defensiv-Ranking von Rono, ein Ersteller von Eishockey-Datenkarten auf der Grundlage von Analysen, unterstrichen.

    Im Ranking von ronohockey.com belegt der Schweizer WM-Silberheld den zweiten Rang bei den defensiven Verteidigern der NHL. Nur Christopher Tanev von den Toronto Maple Leafs wird noch höher eingestuft als der Schweizer, dessen Wert weit höher ist, als seine gesammelten Scorerpunkte vermuten lassen. Auf Rang vier findet sich Ryan McDonagh von den Tampa Bay Lightning. Die Top-10 findet ihr im nachfolgenden X-Beitrag.

    sport.ch

    Plüss und Dube gehen nicht. Dafür ist Dube viel zu sehr selbstverliebt. Meine Grundsätzliche Frage ist eher, warum brauchen die unter Plüss noch einen extra Sportchef? Macht doch überhaupt keinen Sinn wenn jeder Entscheid ja sowieso von Plüss und Lüthi abgenickt werden muss....

    Ganz einfach:
    Die brauchen ein Bauernopfer, welcher wenn es nicht läuft, den Kopf hinhält.

    So ist der Schuldige immer schnell gefunden, kann innert Kürze ersetzt werden und das Spiel beginnt von vorn.

    Prämien Eishockey Weltmeisterschaft:

    (Hab nur Deutsche Zahlen gefunden)

    Deutschland, Prämien und Preisgeld für das DEB-Team bei Eishockey WM 2025: Wie viel Geld bekommen die deutschen Nationalspieler?

    Offizielle Zahlen zum diesjährigen Preisgeld wurden vom Internationalen Eishockeyverband (IIHF) bislang nicht genannt. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass die Prämien ähnlich ausfallen wie im Vorjahr, als insgesamt 7,5 Millionen US-Dollar ausgeschüttet wurden.

    Die Aufteilung sah wie folgt aus:

    1. Platz (Weltmeister): 1,1 Mio. USD

    2. Platz: 950.000 USD

    3. Platz: 920.000 USD

    4. Platz: 890.000 USD

    Eishockey-Präsident Dr. Peter Merten erklärte der Sport Bild vor der WM 2024, wie das deutsche Team im Erfolgsfall am Preisgeld beteiligt wird: "Vor der Weltmeisterschaft wurde mit dem Spielerrat eine Übereinkunft über die Aufteilung getroffen. Ich kann sagen, dass fast die komplette Summe an die Spieler weitergereicht wird. Es soll auch eine zusätzliche Motivation sein. Wir sind da nicht knauserig."

    Sollte es bei dieser Regelung bleiben, würde jeder Spieler für den Einzug ins Viertelfinale rund 15.000 Euro erhalten. Ein WM-Titel würde mit etwa 30.000 Euro pro Kopf belohnt werden.

    Übrigens, weil Pro7/maxx einfach die besseren Experten und Kommentatoren haben..... Noch diese interessante Info von ihnen erhalten:

    CAN: Das 1/4 Final Game war das 3 Spiel in 4 Tagen und am freien Tag sind sie gereist
    DEN: Das 1/4 Final Game war das 3 Spiel in 6 Tagen und sie sind nicht gereist.

    ...... und am Schluss ging den Kanadiern die Puste aus! NHL-Cracks hin oder her. Geile Info (was nicht trotzdem heisst, dass es eine Riesen-Überraschung
    gewesen ist, keine Frage!!)

    Einfach geil den beiden zuzuhören, soviel mehr Fakten, als im Schweizer Valium TV.

    Ausser wenn sie die Deutschen kommentieren, dann werden sie zu Schönredner/Fanboys, aber irgendwie auch klar und verständlich