Übrigens Serge Aubin führt im DEL Halbfinale mit seinen Eisbären Berlin in der Serie 2-0 gg Adler Mannheim.
Sind in Spiel 3 jetzt aber 1-2 hinten (live auf Servus TV).
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Riese Sportstadt Züri :roll: Armuetszügniss
Ancillo Canepa: «Das ist sehr, sehr ärgerlich»
Präsident Ancillo Canepa fürchtet, dass der FCZ allfällige Gruppenspiele im Europacup in der nächsten Saison nicht im heimischen Letzigrund austragen kann. Tatsächlich sieht es nicht gut aus.
Muss der FC Zürich im Falle einer Europacup-Qualifikation seine europäischen Heimspiele in einem anderen Stadion als dem Letzigrund austragen? Aktuell sieht alles danach aus.
Der Grund: Die Heimstätte des FCZ ist an mehreren Daten der Europacup-Gruppenphase im nächsten Herbst ausgebucht. So findet während dem ersten Spieltag vom 6. - 8. September das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich im Letzigrund statt. Auch die Woche darauf, am zweiten Spieltag vom 13. - 15. September, kann der FCZ nicht zuhause kicken – dieses Mal kommt ein Doppelkonzert von Ed Sheeran in die Queere.
«Das ist sehr, sehr ärgerlich ehrlich gesagt», nervt sich Canepa vor dem Spiel gegen den FC Sion am Samstag bei blue (siehe Video oben). Denn laut UEFA-Regel müssen alle Heimspiele der Gruppenphase in derselben Spielstätte stattfinden. «Es muss ein Stadion sein. Wenn wir also irgendein Gruppenspiel in einem anderen Stadion spielen müssen, müssen wir alle Spiele dort spielen», erklärt Canepa das Schlamassel.
Als mögliche Ausweichstadien kämen am ehesten die Arenen in St.Gallen oder Luzern in Frage. «Das ist extrem unangenehm natürlich und auch wirtschaftlich und geldmässig alles andere als ideal», so Canepa.
Sollte der FCZ ein Playoff-Hinspiel (16. - 18. August) zu Hause austragen müssen, wäre der Letzigrund ebenfalls nicht verfügbar. Dann findet das Doppelkonzert der Büetzer Buebe (19./20. August) statt. Auch hier müsste der FCZ wohl ein Ersatzstadion suchen.
In Spiel zwei liess sich Claudio Cadonau zu einem Check gegen den Kopf von Marc Aeschlimann hinreissen. Nun ist das Urteil für diese Szene da, Cadonau muss zwei Spiele aussetzen.
Das Urteil ist gefällt, Claudio Cadonau muss für seinen Check in der 30. Spielminute des zweiten Finalspiels für zwei Spiele pausieren. Die erste Sperre sass der Zuger bereits bei der 1:2 Niederlage vom Samstag ab. Nun fehlt der Verteidiger also noch bei Spiel vier, dem ersten Matchpuck der Zürcher im heimischen Hallenstadion. Erst danach stünde Claudio Cadonau den Zugern bei der Aufholjagd wieder zur Verfügung. Zusätzlich muss er eine Busse in der Höhe von 2'600 Franken berappen.
Timo Meyer zum Sharks Player of the Year gekürt.
Chapeau, können auch nicht viele Schweizer von sich in ihren NHL-Organisationen behaupten.
Kosten übrigens nur 52ig pro Ticket. Machst mir PN? Mailadresse. Schicke sie die zu. Kannst mir die Kohle dann twinten.
Top danke
Hätte noch 2 Tickets. Mal gekauft einfach so. Und jetzt zum Originalpreis abzugeben. Kosten glaube ich 55. Sind Scheiss Plätze. Aber man kann ja iwoe hin oder so.
Möchte die Ticks möglichst an zwei Fans geben die es iwie verpennt haben oder was auch immer.
Ich würde diese gerne für mich nehmen.
Toller Bericht, danke für`s posten Larry.
Tja da gäbe es dann nur ein Lied welches passend für den Abschluss der Hallenstadiongeschichte wäre:
"Glaubed nöd a Geister, glaubed nöd a Geister, de ZSC wird (im bestenfalle "ISCH") Schwiezermeister!!
Da käme auch mir das Augenpippi!!
Der EVZ bleibt sich treu und fährt genau gleich weiter wie bis anhin. Das ist absolut legitim, denn viel falsch haben die Zentralschweizer nicht gemacht. Die 2:0-Führung der ZSC Lions ist zwar nicht unverdient, aber dennoch etwas glücklich. Hätte beispielsweise Dario Simion seine Topchancen in Spiel 1 und 2 jeweils in der Schlussphase genutzt, würden die Zuger nun mit 2:0 führen.
Indem er nichts ändert, stellt der Zuger Trainer-Staff auch unter Beweis, dass er wegen einem 0:2-Rückstand nun nicht in Panik verfällt, sondern wirklich Vertrauen in das Konzept und die Belegschaft hat. Doch nichts zu ändern, kann auch gefährlich sein. Vielleicht braucht die Mannschaft in dieser Lage nun einige neue Reize, damit nicht die Gefahr besteht, dass sie, in alten Mustern gefangen, den Kopf verliert.
Und absolut nichts ändern geht ohnehin nicht mehr ganz, seit am Donnerstag Claudio Cadonau für seinen Check gegen den Kopf von Marc Aeschlimann gesperrt wurde. Cadonau ist zwar kein EVZ-Starverteidiger, aber ein solider Handwerker mit Einschüchterungspotenzial. Diesen Part muss nun Nico Gross übernehmen, der vom siebten zum sechsten Verteidiger aufsteigt.
Es wäre eine sanfte Korrektur, die eine grosse Wirkung erzielen könnte. Wenn Trainer Dan Tangnes nun in Finalspiel 3 am Samstag erstmals Carl Klingberg einsetzt. Der Flügelstürmer und EVZ-Meisterheld der letzten Saison sass bislang gegen die ZSC Lions überzählig auf der Tribüne, gilt aber als unerschrockener, für den Gegner unangenehmer Energiespieler, der nun mit seinen vollgeladenen Batterien den Playoff-Final aufmischen könnte.
Für ihn weichen müsste dann der schwedische Center Anton Lander und zudem Marco Müller auf die Mittelstürmer-Position ausweichen. Den tschechischen Leitwolf Jan Kovar rausnehmen, wäre kompletter Blödsinn. Und einen der beiden ausländischen Verteidiger (Christian Djoos/Niklas Hansson) zu streichen, ein zu grosses Risiko. Nach der Sperre gegen Cadonau erst recht.
Tangnes mischt alles durcheinander. Bringt nicht nur Klingberg neu ins Team, sondern mischt auch sonst die Blöcke komplett durcheinander, um aus seinem Team eine möglichst grosse Reaktion herauszuholen. Gibt beispielsweise dem talentierten Dario Allenspach und Routinier Reto Suri eine grössere Rolle mit mehr Eiszeit. Doch ein solches Panik-Gehabe würde nicht zum besonnenen EVZ-Trainer passen, ist daher unwahrscheinlich.
Fazit: Am wahrscheinlichsten erscheint die Variante mit Klingberg. Denn für einen Grund beschäftigt der EVZ ja fünf Ausländer. Um beispielsweise auf einen 0:2-Rückstand in der Finalserie gegen die ZSC Lions reagieren und eine sanfte Korrektur anbringen zu können.
Die lange und erfolgreiche Karriere von Philippe Furrer nahm mit dem Halbfinal-Out ihr Ende. Nun will der 813-fache National-League-Spieler diese aber noch einmal so richtig feiern.
Via Facebook meldet sich der dreifache Schweizer Meister an seine Hockeycommunity:
ZitatLiebe HockeycommunityAlles anzeigen
Was für eine Reise, was für ein Ende. Als Sportler willst du nur eines, den ersten Rang, den Pokal in den Händen halten und danach am liebsten eine Woche lang feiern…😉
Diese Playoffs fühlte ich eine unglaublich einzigartige Energie in unserer Garderobe. Diese übertrug sich auf die Fans und die ganze Region. Wenn ich davon schreibe, bekomme ich gerade wieder Gänsehaut.
Ja es waren so richtige Playoffs und eine Stimmung, die du nur bei erfolgreichen Teams feststellst. So durfte ich diese Stimmungen in Bern, in der Nationalmannschaft aber auch in Lugano, als wir den Final 2x erreichten, erleben. Solche emotionalen Spiele, sowie Momente bleiben für die Ewigkeit und schweissen ein Team zusammen.
Ich persönlich verspüre im Moment viel Freude. Der kurzfristige Frust über das Verpassen des Finals und dem Nichterreichen des Pokals hat sich gelöst. Ich bin gerade enorm dankbar, wie ich meine über 20-jährige Eishockeykarriere beenden durfte. Meine Familie war anwesend, meine Teamkameraden haben Spalier gestanden, unsere Fans und die ganze Region ist glücklich über diese letzte Saison, ich bekam in einem fremden Stadion ein Standing Ovation und ich übertraf mit meinem Goal in der 105 Minute sogar meine Erwartungen an mich selbst.
Einen emotionalen Einbruch habe ich bis heute nicht erlebt. Viel mehr fühle ich mich enorm befreit und glücklich. Nun darf das Leben so richtig los gehen und ich bin jetzt ganz allein dafür verantwortlich. Ja sie erahnen es…
Der Furri hat noch sehr viel vor und ich werde auch viele Leute noch ein paar Mal überraschen. Sei am 18. Juni dabei den da folgt der nächste Meilenstein…😉
Liebe Gruäss Furri
Philippe Furrer, 21.04.2022
Ganz zum Schluss erwähnt Furrer, dass am 18. Juni der nächste Meilenstein folgt. Damit meint er seinen grossen Abschiedsevent im Berner Kursaal. Danach soll es noch eine Afterparty geben. Hier gibts mehr Infos zur geplanten Veranstaltung.
Das ist ja die Krux von Zug, alles cool. Alles mit Sytem und Berechnung. Emotionen draussen lassen. Aber genau in den Playoffs brauchst du die Emotionen. Wir haben in der Quali ähnlich gespielt, immer nach Game Plan, immer versucht das eigene Spiel durchzuziehen.
Erst als wir das Messer am Hals hatten fielen die taktischen Fesseln und Grönborg versuchte mit Erfolg etwas neues.
Bei Zug scheinen mir die Strukturen aber so in Stein gemeisselt dass es vermutlich schwierig wird. Zug ist in der Situation wo sie sich jetzt dem Gegner anpassen müssen, ob sie das können?
Naja, die hatten genügend Chancen um einen Sieg einzufahren und wenn ich da an Kovar`s Hosenrutscherparade gg. Simion in Spiel 1 denke, wird mir noch immer halb schlecht.
Simion hat auch in der Halle Top-Chancen. Immer wird er nicht darüber oder daneben schiessen.
Im Slot kommen sie zu einigen Chancen (Simion 3-4x, Herzog Tor und und und)
Zug ist kein bisschen schlechter als wir und wir aktuell nicht besser als sie. Das erzwungene Glück, resp. das Momentum liegt sicher aktuell eher auf unserer Seite, was das Wert ist, werden wir in Spiel 3 sehen.
Ich glaube es war noch nie so ausgeglichen wie in dieser Serie. Aktuell haben wir die Nase etwas vorne, mehr nicht.
Morgen weiter hart arbeiten und hinten im Slot weniger zulassen.
Wie viele andere erwarte auch ich Klingberg für Lander im Linup der Zuger und das könnte schon ein anderes Spiel werden.
Klingberg brauch nicht viele Chancen und schiesst selten flach..
Egal wie, einfach den nächsten Sieg einfahren.
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So der Nächster der gen Lausanne reist. Den hätte ich auch noch genommen, guter harter Kämpfer, janu.
Der Vertrag des ehemaligen Genfers mit den Washington Capitals läuft nach dieser Saison aus. Der Free Agent wird aber wohl auch nach seiner Leihe bei den Lausannern bleiben. Gemäss 24 Heures hat Riat einen mehrjährigen Vertrag bei den Waadtländern unterschrieben. Riat kam in der zurückliegenden Spielzeit bei 35 Einsätzen auf 11 Tore und 17 Vorlagen. Der Deal könnte noch diese Woche bestätigt werden.
15 personen beim shv für diverse zuständigkeiten bei der u18 nati aufgeführt....voll professionel...oder man sagt dem auch wasserkopf
Ist mir auch aufgefallen, mit was für einem Personal die Jungs da betreut werden.
Beim Spiel DE - SUI hat der Kommentator soeben gesagt, dass Fischer auch Tanner Richard nicht mehr aufbietet.
Notabene den besten Schweizer Bullyspieler der letzten Jahre. Ob für immer oder oder nur diese WM wurde nicht erwähnt.
T. Richard ist 29ig.
Die U18-Nationalmannschaft im Eishockey startet am Samstagabend die Weltmeisterschaft. Das Aufgebot warf so einige Fragen auf, sind doch keine Spieler vom EVZ, von den ZSC Lions, dem HC Davos oder von Fribourg-Gottéron dabei. Welche Spieler von welchen Teams bei der WM dabei sind und wie sich die Junioren der NL-Mannschaften schlagen, zeigen wir euch in einer Übersicht.
EHC Biel-Bienne
Fünf Spieler der Juniorenabteilung des EHC Biel-Bienne sind an der WM mit dabei:
Diese fünf Junioren spielen momentan bei der U20-Elit des EHC Biel-Bienne. Die Saison lief für sie während der Regular Season hervorragend. Sie schlossen die Qualifikation auf dem ersten Platz ab, mit 14 Punkten Vorsprung auf das zweitplatzierte HC Lugano. In den Playoffs schieden sie im Halbfinale gegen den späteren Meister EV Zug aus. Auch in der U17 machen die Seeländer eine hervorragende Jugendarbeit. Mit 15 Zählern mehr auf dem Konto klassierten sich die U17-Junioren auf dem ersten Platz. Im Finale der Playoffs scheiterten sie jedoch am ZSC-Nachwuchs, der ihren Titel verteidigen konnte.
Sechs Spieler der Juniorenabteilung des SC Bern sind an der WM mit dabei:
Die U20-Spieler erreichten die Playoffs und beendeten die Regular Season in den Top-drei. Im Viertelfinale wartete der EVZ auf die Zukunft des SC Bern. Nach einem zwei vergebenen Matchpucks scheiterten sie am späteren Meister. Trotzdem machte der SCB-Nachwuchs mit der guten Qualifikation auf sich aufmerksam. Die U17-Mannschaft der Berner konnte in dieser Saison nicht von sich überzeugen. Sie verpassten die Finalspiele und klassierten sich mit 18 Punkten Rückstand auf einen Playoff-Platz auf dem 10. Rang.
Zwei Spieler der Juniorenabteilung des Lausanne HC sind an der WM mit dabei:
Die Beiden WM-Teilnehmer erreichten mit dem Nachwuchs vom LHC den vierten Platz in der Qualifikation. Im Viertelfinale der Playoffs waren sie chancenlos, verloren gegen den HCD in drei Spielen und musste vorzeitig in die Ferien. Für die U17-Junioren lief es alles andere als optimal. Sie klassierten sich mit auf Platz neun, mit 15 Punkten Rückstand auf einen Playoff-Platz. Doch machen den Westschweizer besonders mit ihrer U20-Mannschaft sehr gute Arbeit und sichern sich so die Zukunft des Vereines.
Zwei Spieler der Juniorenabteilung des HC Lugano sind an der WM mit dabei:
Platz zwei und Playoff-Teilnahme: so lautete die Saison-Bilanz der U20-Junioren des HC Lugano. In den Finalspielen konnten sie den EHC Kloten und den HC Davos ausschalten, bevor sie im Finale gegen den EVZ ran mussten. Nach dem Startsieg verloren sie drei Spiele in Serie und somit das Playoff-Finale. Doch haben sich die Junioren ganz klar für eine Chance in der ersten Mannschaft aufgedrängt. Lief es für die ältesten Junioren ziemlich gut, war es für den U17-Nachwuchs ein Desaster. Der zweitletzte Platz in der Qualifikation, über 20 Punkte Rückstand auf einen Playoff-Platz. Die Jugendarbeit bei den Bianconeri ist trotzdem ziemlich gut, schaut man sich doch die U20-Mannschaft an.
Ein Spieler der Juniorenabteilung des HC Ambri-Piotta sind an der WM mit dabei:
Die Junioren des HCAP konnten sich mit dem achten Rang nach der Regular Season knapp für die Playoffs qualifizieren. Gleich im Viertelfinale ist jedoch Schluss für die Leventiner. Sie unterlagen dem Bieler-Nachwuchs in der Serie mit 3:2. Die U17-Mannschaft spielt in der zweitbesten Hockeyliga in der Juniorenabteilung. Dabei gewannen sie die Liga mit sieben Punkten Vorsprung. Für die Nachwuchsförderung wäre es von Vorteil, wenn sich dieses Team möglichst bald für die U17-Elit qualifizieren könnte. So wird auch die erste Mannschaft der Tessiner eine rosige Zukunft haben.
Zwei Spieler der Juniorenabteilung des Genève-Servette HC sind an der WM mit dabei:
Die U20-Elit-Mannschaft der Westschweizer verpasste die Playoffs und klassierte sich auf dem 10. Rang nach der Regular Season. Auch für die zweitältesten Junioren lief es überhaupt nicht wie gewünscht. Sie landeten auf dem letzten Platz, hatten 22 Punkte Rückstand auf den HC Lugano, der nur einen Platz vor der U17-Mannschaft landete. Die Juniorenabteilung aus Genf hat somit noch einiges zu tun, um dem ersten Team eine gute Zukunft sicher zu stellen.
Vier Spieler der Juniorenabteilung der SCL Tigers sind an der WM mit dabei:
Die Young Tigers verpassten bei der U20-Meisterschaft die Playoffs. Sie schlossen die Qualifikation auf Platz neun ab, hatten aber gleich viele Punkte wie der HC Ambri-Piotta. Doch reichte es schlussendlich nicht für einen Playoff-Platz. Für die U17 lief es deutlich besser. Platz vier und die Playoff-Teilnahme lautete die Bilanz nach der Regular Season. In den Finalspielen musste man sich dem späteren Meister aus Zürich chancenlos mit 0:3 in der Serie geschlagen geben. Der ersten Mannschaft würde ein wenig frischer und jugendlicher Wind wohl gut tun.
Ein Spieler der Juniorenabteilung des EHC Kloten sind an der WM mit dabei:
Die U20-Mannschaft des frisch aufgestiegenen EHC Kloten klassierte sich auf Platz sieben nach der Regular Season. Das Playoff-Abenteuer für die Flughafenstädter war jedoch nur von kurzer Dauer. Im Viertelfinale schieden sie chancenlos mit 0:3 in der Serie gegen den HC Lugano aus. Auch die U17-Junioren erreichten die Final-Spiele. Nach dem dritten Rang in der Qualifikation, schlug man den Nachwuchs des HC Davos und zog in das Halbfinale ein. Im Halbfinale unterlagen die Klotener den ZSC Lions. Doch konnten sich die Junioren ein wenig für die erste Mannschaft aufdrängen.
Die vier Halbfinalisten der Playoffs in der National League stellen keine Junioren für die Weltmeisterschaft. Diese Nominierung kam etwas überraschend. Der Nachwuchs der Lions gewann erst kürzlich die U17-Meisterschaft. Doch wären die U17-Spieler noch etwas sehr jung für die Weltmeisterschaft. Bei der U20-Meisterschaft gewannen die Innerschweizer aus Zug den Titel. Auch von den Zugern hätte man den einen oder anderen Spieler an der WM erwartet. Warum genau kein Junior von den vier Halbfinalisten im Aufgebot ist, weiss wohl nur der Trainer selbst. Doch sorgte er mit der Nominierung für diverse Diskussionen. Ob sich seine Entscheidungen am Ende auszahlen...?
Hoffentlich liest keiner der Hauptsponsoren hier mit 🙈🤣🤣🤣
Wür mi nöd überrasche und Lüüt würdeds no lustig finde, hauptsach luut. Naja ich muess ja nöd alles verstah.
Wenn an der Mannschaft nichts auszusetzen ist, sucht man sich ein anderes Thema um zu nörgeln!
War eine super Stimmung gestern, es haben viele Zuschauer mitgesungen, geklatscht und auch mit den Fächern Stimmung gemacht, die sonst mucksmäschenstill sind. Was wollt ihr eigentlich?! Ewig in der Vergangenheit schwelgen oder weiter Geschichte schreiben? Unfassbar!
Mist sind für mich solche Beiträge.
Die Stimmung wäre eventuell ohne die Dinger schlecht gewesen? Gut zu wissen.
Wie geschrieben, noch die Vuvuzelas dazu und die Stimmung wird noch lauter und jeder macht mit.
Ich fand die Stimmung gestern toll, mich nerven nur diese Bank-Versicherungs-Potenzpillen-Fähnchen-Klappdinger, die braucht es nicht und schon gar nicht in den Playoffs, die hätten sie währen den Coronaspielen verteilen können als nur 5000 Nasen da waren.
Janu meine Meinung, kannste machen was de willst.
Wieso haben die Linesmen das Video angeschaut und nicht die beiden Schirris? Habe ich irgendwie gar nicht mitbekommen, dass hier unterschiedliche Vorgehen vorgesehen sind ...
Bei Offside-Challange`s gehen die Linienrichter schauen, quasi ihr "Hoheitsgebiet".
Ist aber das Einzige was sie sich anschauen dürfen, alle anderen Challange`s machen die Headschiedsrichter.
...Übrigens Klasse Choreo der Fanszene welche sie hochzogen!!
TOP!
Teile deine Meinung voll und ganz. Aber immer noch lieber Klatschkartons als Fähnli, denn dann fähnlen die Leute wie wild anstatt zu klatschen.
Auch spannend zu sehen bzw. hören wie teils Leute (PO-Touristen?) auf der rechten Seite dann mit den Zugern Fangesängen mitklatschen, einfach damit die Kartondinger gebraucht werden können
Absolut bei dir mit den Fähnli, auch so ein Unding. Kam glaube ich über die Fussballnationalmannschaft brrr frührt mi grad ![]()
Sollen bitte noch 10`000 Kantonalbank-Vuvuzelas zu den Klatschdingern verteilen, gibt auch lässig Stimmung und sind laut.