Wow!
Ich hoffe das chunt nöd.
Passt eifach nöd zum Fuessball.
Uf di ander Siete chamer so eher mal zume Titel cho als Underdog.
Bin hi und her grisse ![]()
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Ich hoffe das chunt nöd.
Passt eifach nöd zum Fuessball.
Uf di ander Siete chamer so eher mal zume Titel cho als Underdog.
Bin hi und her grisse ![]()
05.04.2022SFL
Nach diversen Vorgesprächen mit den Klubs hat sich das Komitee der Swiss Football League (SFL) auf einen Modus-Vorschlag zuhanden der ausserordentlichen Generalversammlung vom 20. Mai 2022 geeinigt. Ab 2023/24 sollen 12 Klub in der Credit Suisse Super League spielen und die Saison mit Play-offs abschliessen.
Nach zahlreichen Vorgesprächen und einem konsultativen Klubmeeting spricht sich die grosse Mehrheit der Klubs der Swiss Football League für eine Erhöhung der Credit Suisse Super League (CSSL) von 10 auf 12 Klubs aus. Die Aufstockung soll auf die Saison 2023/24 hin umgesetzt werden, mit einer Übergangssaison 2022/23, in der es keinen direkten Absteiger in die dieci Challenge League (DCL) geben soll. Vorgesehen wäre einzig eine Barrage zwischen dem 10. der CSSL und dem 3. der DCL.
Für den zukünftigen Modus der CSSL ab 2023/24 wird das Komitee SFL zuhanden der ausserordentlichen Generalversammlung der Swiss Football League, die am 20. Mai 2022 in Bern stattfinden wird, ein dreistufiges Modell vorschlagen. In der ersten Phase sollen die 12 Klubs eine Qualifikationsrunde mit Hin- und Rückspiel bestreiten (22 Runden). Anschliessend soll die Tabelle in zwei Hälften geteilt werden, eine Punkteteilung wird nicht vorgeschlagen. Die jeweils 6 Klubs in den beiden Gruppen würden in einer zweiten Phase erneut ein Hin- und Rückspiel gegeneinander austragen (10 Runden).
Dritte Saisonphase mit Play-offs
Nach total 32 Runden für alle Klubs steht in einer dritten Phase ein Modell mit Play-offs zur Diskussion: ein Play-off um den Meistertitel zwischen dem 1. und dem 2., Play-offs für die europäischen Startplätze, an welchen die 8 Klubs zwischen Rang 3 der oberen und Rang 4 der unteren CSSL-Gruppe teilnehmen würden, und wie bisher eine Barrage zwischen dem Zweitletzten der CSSL und dem Zweiten der DCL. Der letztplatzierte Klub der CSSL würde nach 32 Runden direkt in die DCL absteigen. Die detaillierte Ausgestaltung dieser dritten Phase wird in den kommenden Wochen erfolgen.
Weiter 10 Klubs in der dieci Challenge League
Die zweithöchste Liga soll vorderhand bei 10 Klubs und im bestehenden Modus belassen werden. Parallel zum Prozess der Anpassung in der CSSL wird aber eine intensive Diskussion zur zukünftigen Positionierung, zur Ligagrösse und zum Format der dieci Challenge League an die Hand genommen. Ein allfälliger Entscheid wird aber noch nicht im Mai 2022 gefällt werden können und frühestens ab der Saison 2024/25 umgesetzt.
Zustimmung des SFV erforderlich
Aufgrund der angestrebten Erhöhung der CSSL auf 12 Klubs, womit zukünftig 22 Klubs in der SFL vertreten wären, muss nach Annahme innerhalb der SFL auch vom Verbandsrat des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) die Zustimmung eingeholt werden.
hmmm was sich so alles in ein paar Tagen ändert...
Nach diversen Vorgesprächen mit den Klubs hat sich das Komitee der Swiss Football League (SFL) auf einen Modus-Vorschlag zuhanden der ausserordentlichen Generalversammlung vom 20. Mai 2022 geeinigt.
Scheint also doch definitiv, mea culpa
Super League: SFL schlägt Aufstockung der Super League auf zwölf Teams vor (blick.ch)
Wie die Swiss Football League (SFL) am Dienstag mitteilt, will sie an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 20. Mai eine Modusveränderung vorschlagen. Neu soll die Super League ab Saison 2023/24 zwölf Mannschaften beherbergen.
Der Mitteilung zufolge habe eine Mehrheit der Profiklubs für eine Aufstockung von zehn auf zwölf Teams gestimmt. Zudem soll nach 22 Runden die Tabelle in zwei Hälften geteilt und in Playoffs um den Titel gespielt werden.
Darüber wird an dieser ausserordentlichen GV erst mal diskutiert und abgestimmt. So habe ich es zumindest verstanden und in Erinnerung. Gemäss Philipp Studhalter im Podcast Heimspiel mit Bickel und Schällibaum vom 31.03 22 ist dieser Modus Vorschlag noch lange nicht durch.
Genau so gibt es NLA Team die lieber auf 14 Teams aufstocken würden, um einen grösseren "Puffer" gegen den Abstieg zu haben. Aber hier spielen die NLB Teams nicht mit.
Wie die NLB aussehen soll müssen sie ebenfalls an einer separaten Versammlung diskutieren.
Streitpunkt war glaube ich noch das Teilen der Punkte die man ja erspielt hat usw...
Naja, ganz unrecht hat das Bärli nicht. Wir waren wirklich nicht unwiderstehlich.
Was genau zählt in einer Playoffserie am Schluss?
Richtig: In jedem Spiel 1 Tor mehr zu erzielen als der Gegner. Relativ einfach.
Dies gelang dem ZSC 1x mehr als den Bielern. Ade mässi Biuuu... (gemäss Grossmann zählen die Tore ins leere Tor ja nicht)
Keine Ahnung wie viel 100te Spiele ich schon im Fussball und Eishockey gesehen habe, bei der nicht der bessere gewonnen hat, sondern der, der ein Tor mehr macht.
Im Playoff, wo es normalerweise, nicht so viele Tore gibt, ist es noch viel wichtiger.
Ach was sind wir schon in Schönheit gestorben mit: noch ein Pass, noch ein Pass, noch ein Haken, noch ein Trick und und und!
Mir gefällt das Spiel des ZSC (Angriffsauslösung oder Defensivverhalten) aktuell überhaupt nicht, aber wer gewinnt hat recht.
Bin da voll bei Colin.
Aber was war ist gewesen, die Zukunft wird zeigen wie weit die Reise gehen wird. Es zählt einzig und allein das hier und jetzt und das heisst: Regeneration und ab morgen dann die Vorbereitung auf Fribourg.
Biels Nasenbär noch mit einem Frust Interview
Der EHC Biel war in der Serie gegen die ZSC Lions keinesfalls die schlechtere Mannschaft, hat man doch die Spiele gegen die Zürcher doch zum Teil sogar dominieren können. Trotzdem ist für die Seeländer die Saison nach der Pleite in Spiel 7 zu Ende, was vor allem bei Damien Brunner für schlechte Laune sorgt.
"Unser Powerplay war ein Skandal", wie der Routinier gegenüber dem Blick Tacheles redete. "Wenn du nicht in der Lage bist, diesen ZSC zu schlagen...
Ich weiss nicht, was ich sagen soll. Bei 5-gegen-5 waren wir das bessere Team. Aber was solls. Wir waren nicht in der Lage, zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das kommt uns teuer zu stehen."
Gaëtan Haas findet wohl die beste Formulierung, um das Out seiner Mannschaft zu beschreiben. "Hockey ist schön, aber manchmal tut es auch weh." Er versucht jedoch bereits, den Kopf nach vorne zu richten. "Nächste Saison werden wir mehr oder weniger das gleiche Team haben. Wir müssen aus dem, was uns passiert ist, lernen. Ich denke, dass wir in dieser Saison bereit waren. Es hat nicht viel gefehlt. Es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass sich diese kleinen Dinge in Zukunft zu unseren Gunsten auswirken."
Soooo und da kommt bezüglich M. Krüger folgende Meldung rein ;P
(heisst aber nicht, dass er trotzdem geht..)
Sein unterschriebener Vertrag hat nur für die erste Liga Gültigkeit
Der Krüger-Wechsel zu Djurgårdens ist wegen des Abstiegs plötzlich ungewiss
Während Daniel Brodin definitiv zu Djurgården wechseln wird, obwohl das schwedische Team überraschend abgestiegen ist, ist die Zukunft von ZSC-Crack Marcus Krüger noch offen. Der Schwede hat eigentlich ebenfalls bereits bei Djurgården unterschrieben, doch eine finale Entscheidung, ob er trotz des Abstiegs dorthin wechseln wird, steht noch aus.
Der Offensivspieler hat im Januar wie bereits Brodin einen Vierjahrsvertrag bei den Schweden unterzeichnet, doch dieser wäre nur für die höchste schwedische Liga gültig gewesen. Aus diesem Grund ist nun einer Rückkehr des 31-Jährigen nach Stockholm ungewiss.
Gegenüber dem Sportbladet hat sich Krüger wie folgt dazu geäussert: "Ich kann mir vorstellen, für Djurgården zu spielen. Ich bin dort als Eishockeyspieler gross geworden und Stockholm ist für mich und meine Familie ein Zuhause. Aber ich muss erst mit dem Club sprechen, bevor ich mich entscheide."
Ja, das ist so:
SHL: Marcus Krügers återkomst osäker efter degraderingen (aftonbladet.se)
Im ersten Abschnitt heisst es (von Google übersetzt):
Ich weiss nicht ob das auch auf Krüger zutrifft, aber Brodin geht bei Fribourg, trotz Djugardens Abstieg. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies Krüger ebenfalls so handhaben wird, leider.
Es ist schon länger bekannt, dass Daniel Brodin nach dieser Saison nach Schweden zu Djurgården wechseln wird und obwohl sein neuer Verein in dieser Saison in die HockeyAllsvenskan abgestiegen ist, will sich der aktuelle HCFG-Stürmer keinen neuen Verein suchen.
Der Schwede hat in seiner Heimat einen Vierjahresvertrag unterzeichnet und diesen will er gemäss Pierre Schouwey von La Liberté trotz des bitteren und überraschenden Abstiegs auch honorieren und erfüllen. In dieser Saison hat der 32-Jährige für den HC Fribourg-Gottéron in 51 NL-Partien 19 Scorerpunkte (zehn Tore und neun Assists) sammeln können.
Gestern, 22:28 Uhr
Mit dem Mute der Verzweiflung suchte der EHC Biel in der Schlussphase den 2:2-Ausgleich. Trotz einem 6. Feldspieler und einiger guter Möglichkeiten brachten die Seeländer die Scheibe aber nicht mehr am starken Jakub Kovar (29 Paraden) vorbei. Und so kam es wie so oft: 13,6 Sekunden vor Schluss traf Justin Azevedo ins verwaiste Gehäuse zur Entscheidung.

00:59
VideoAzevedo sorgt für die Entscheidung
Während die Lions damit in die Halbfinals gegen Fribourg-Gottéron einziehen (ab kommendem Freitag) und ihre Zeit im Hallenstadion um mindestens 2 Spiele verlängern, ist die Saison für die Bieler zu Ende. Die Seeländer, die in der Serie 2:0 und 3:2 geführt hatten, gingen auch beim 4. Versuch, ein 7. Spiel zu gewinnen, als Verlierer vom Eis.
Biel besser – Andrighetto nutzt Fehler
Beide Mannschaften waren vorsichtig in die Partie gestartet und konzentrierten sich in erster Linie darauf, die Risiken zu minimieren. Biel war zwar das bessere Team, konnte offensiv aber kaum Akzente setzen. Der Auftritt der Lions war – abgesehen von einer kleinen Druckphase kurz vor Ende des 1. Drittels – sehr bescheiden.
Die Bieler fanden auch im Mitteldrittel den Tritt besser. Mit einem Fehler verhalfen sie dem ZSC dann aber zur Führung: Nach einem Scheibenverlust von Robin Grossmann legte Denis Hollenstein im Angriffsdrittel zurück auf Sven Andrighetto, der Dmitri Schikin zum 1:0 bezwang.

01:13
Video ZSC-Topskorer Andrighetto bricht den Torbann in Spiel 7
Schwaches Bieler Powerplay, Malgin mit Shorthander
Biel zeigte sich wenig geschockt vom Gegentreffer und suchte sogleich den Ausgleich. In der Offensive fehlte dem Team von Trainer Antti Törmänen aber die Präzision. Auch die Hilfe der Lions in Form von Strafen konnten die Gäste nicht in Zählbares ummünzen. Ganz im Gegenteil: In der 48. Minute entwischte Denis Malgin in Unterzahl und schoss zum 2:0 ein.

01:01
VideoMalgin stellt mittels Shorthander auf 2:0
Das Tor von Malgin war bezeichnend für die Powerplay-Auftritte der Bieler in der ganzen Serie. Nur gerade 2 Tore resultierten in 7 Spielen aus 27 Überzahl-Situationen gegen ein zweifelsohne starkes Zürcher Boxplay. In Spiel 7 konnten sie bei 3 Gelegenheiten nicht nur praktisch keine gefährlichen Chancen kreieren, sie liessen auch zum 2. Mal einen Shorthander zu.
Biel steckte zwar nie auf und vermochte in der 51. Minute dank Luca Cunti noch zu verkürzen. Gegen defensiv starke Lions konnten die Gäste das Saisonende aber nicht mehr abwenden.
Gewinner der WM-Silbermedaille, Champions-Hockey-League-Sieger und zweimaliger Schweizer Meister, das ist das Palmares von Thibaut Monnet.
Der 40-Jährige war zuletzt noch in der Swiss League beim HC Sierre unter Vertrag, nun hat er sich entschieden, seine lange und erfolgreiche Karriere zu beenden, wie Le Nouvelliste berichtet. Monnet hat die gesamte letzte Saison aufgrund einer Gehirnerschütterung verpasst. Damit geht nun eine grosse Karriere abseits des Scheinwerferlichts zu Ende.
Monnet spielte in der National League für den HC La Chaux-de-Fonds, den HC Fribourg-Gottéron, die SCL Tigers, den SC Bern, die ZSC Lions und den HC Ambri-Piotta. So kamen insgesamt 275 Tore und 324 Assists in 932 Partien zusammen.
Der HC Fribourg-Gottéron verliert ein hoffnungsvolles Offensivtalent. Timotée Schaller wechselt nämlich in die Organisation der ZSC Lions, hat er doch bei den Zürcher Löwen einen Zweijahresvertrag unterschrieben, wie die Tageszeitung La Gruyère berichtet.
Der 19-Jährige sieht bei den ZSC Lions die grössten Chancen, um sich seinen grossen Traum von der National League auch erfüllen zu können. Die kommende Saison wird er aber noch in der Swiss League bei den GCK Lions beginnen. "Das erste Jahr soll mir die Möglichkeit geben, mich in meinem neuen Umfeld zu akklimatisieren. Danach hoffe ich, dass ich alles aus mir herausholen kann, um "die" Saison zu schaffen. Diejenige, die es mir ermöglicht, einen Vertrag in der National League zu unterschreiben", wie er sich von der genannten Quelle zitieren lässt.
In dieser Saison spielte Schaller auf Leihbasis für den HC Sierre sowie für den EHC Winterthur und in insgesamt 29 Partien sammelte der Youngster acht Scorerpunkte (drei Tore und fünf Assists).
Sehr interessant, wenn einige der hier im Artikel geplanten Jungs kommen sollten, wäre das sicher eine coole Truppe.
Die Weltmeisterschaft im Eishockey steht bald vor der Tür, die NHL-Playoffs jedoch auch. Welche Schweizer haben auslaufende Verträge, spielen in den Playoffs oder werden bei der WM in Finnland für die Schweiz auflaufen?
Der gebürtige Berner hat erst vor zwei Jahren einen Mega-Vertrag über acht Jahre (!) unterschrieben; somit ist dieser noch bis Ende Saison 2027/28 gültig. Die Nashville Predators sind auf gutem Weg, die Playoffs zu erreichen. Sie sind bei der Wildcard mit fünf Punkten Vorsprung auf den dritten Rang auf Platz eins (der Drittplatzierte bei der Wildcard-Rangierung erreicht die Playoffs nicht und muss die Saison beenden). Josi ist mit seinen 81 Scorerpunkten definitiv daran beteiligt, dass die Predators noch im Playoff-Rennen sind. Eine Teilnahme an der Weltmeisterschaft wird aufgrund der wahrscheinlichen Playoff-Qualifikation wohl nicht oder nur verspätet möglich sein.
Timo Meier wird die Schweiz an der WM wohl verstärken. Die San Jose Sharks sind zwölf Punkte hinter einem Playoff-Platz rangiert und das Team hat noch 16 Spiele vor der Brust. Möglich wäre es also noch, dass die Sharks die Playoffs erreichen und Timo Meier doch nicht nach Finnland reisen kann. Eine Vertragsverhandlung zwischen dem 25-Jährigen und dem NHL-Team ist jedoch ausgeschlossen. Der Kontrakt von Meier läuft noch bis nach der Saison 2022/23.
Kevin Fiala und die Minnesota Wild sind drauf und dran, die Playoffs zu erreichen. Sie sind das zweitbeste Team der Central Division in der Western Conference. Somit wird eine Teilnahme in Finnland - genau wie bei Roman Josi - wohl nicht möglich sein. Zudem läuft der Vertrag des Schweizers nach der laufenden Saison ab; heisst, die Vertragsverhandlungen müssen aufgenommen werden. Fiala spielt sich jedoch definitiv für einen neuen Kontrakt auf. In 65 Spielen in dieser Saison erzielte der Schweizer starke 60 Punkte. Schade, dass Patrick Fischer wohl auf ihn verzichten muss.
Nico Hischier wird die Playoffs mit den New Jersey Devils fast definitiv verpassen. Es fehlen 31 Punkte auf den Rang, der sie in die Playoffs bringen würde. Schade für Hischier und die Devils, umso erfreulicher für uns. Der 23-Jährige wird die Schweiz in Finnland fast sicher unterstützen. Auch sein Vertrag stellt keine Schwierigkeiten dar, wieso Hischier nicht zur WM reisen könnte; sein Kontrakt läuft noch bis nach der Saison 2026/27. Somit sollte seiner Teilnahme nichts im Wege stehen.
Auch Jonas Siegenthaler's Teilnahme an der WM ist wahrscheinlich. Er spielt im gleichen Team wie Nico Hischier und hat somit die gleiche Ausgangslage. Der 24-Jährige wird mit den New Jersey Devils wohl nicht an den Playoffs teilnehmen. Stattdessen könnte er nach Finnland reisen und die Schweiz an der Weltmeisterschaft unterstützen, hat er doch selbst betont, unbedingt dabei sein zu wollen.
Die Carolina Hurricanes sind mit dem Schweizer Stürmer Nino Niederreiter auf Playoff-Kurs. Das Team ist die beste Mannschaft der Metropolitan Division in der Eastern Conference. Eine Playoff-Qualifikation scheint schon fast sicher; leider wohl auch die Nicht-Teilnahme von Niederreiter an der WM. Denn nebst den Playoffs muss sich Niederreiter für eine Ausdehnung seines Kontrakts bemühen. Dieser läuft nämlich nach der laufenden Spielzeit aus. Der Schweizer spielt momentan seine beste Saison seit sechs Jahren. Gut möglich, dass er sich somit für eine Vertragsverlängerung aufdrängt.
Pius Suter und den Detroit Red Wings geht es ähnlich wie unseren Schweizer Söldnern in den Diensten von den New Jersey Devils. Die Red Wings stehen 23 Punkte hinter einer Playoff-Qualifikation bei noch 15 Partien. Diese aufzuholen scheint nicht mehr möglich für Detroit. Doch ist es gut möglich, dass Pius Suter im Mai dieses Jahres noch Eishockey spielt; an der WM in Finnland. Sein Vertrag mit den Red Wings läuft noch bis nach der Saison 2022/23. Eine Verstärkung für die Eishockey-Nati wäre Suter allemal.
Der 22-jährige Kurashev und die Chicago Blackhawks sind wohl nicht mehr im Playoff-Rennen mit dabei. Die Blackhawks sind 20 Punkte hinter einem Playoff-Platz. Die Hoffnung, doch noch irgendwie die Entscheidungsspiele zu erreichen, sind verschwindend gering. Kurashev hat jedoch noch andere Sorgen. Sein Kontrakt läuft nach der Saison ab. Eine Teilnahme an der WM wird schwierig für ihn, da sein Fokus wahrscheinlich darauf liegt, in der NHL bleiben zu können. In seinem jungen alter sollte dies kein Problem darstellen. In dieser Saison gelangen ihm 17 Scorerpunkte, fünf Tore und zwölf Vorlagen.
Janis Moser wird mit den Coyotes die Playoffs schon fast sicher nicht mehr erreichen. Sie liegen 31 Punkte hinter einem Playoff-Platz zurück. Janis Moser dürfte, sofern er fit genug ist, im Kader von Patrick Fischer für die WM sein. In dieser Saison konnte der Schweizer in 33 NHL-Spielen 12 Punkte sammeln - drei Tore und neun Vorlagen. Sein Kontrakt mit den Coyotes läuft noch bis nach der Saison 2023/24
Dean Kukan und die Columbus Blue Jackets werden die Playoffs dieses Jahr wohl verpassen. Das Team mit dem Schweizer liegt 15 Punkte hinter einem Playoff-Platz zurück. Rechnerisch ist es zwar noch möglich, die Washington Capitals einzuholen, doch werden die Entscheidungsspiele wahrscheinlich ohne Kukan stattfinden. Doch für ihn wird es knapp mit einem Aufgebot für die Weltmeisterschaft, denn sein Vertrag läuft Ende der Saison aus und der 28-Jährige ist sicher bemüht, sich für einen weiteren Kontrakt in der NHL aufzudrängen, weswegen er wohl keine mögliche Verletzung riskieren will.
Auf dem Papier und aufgrund der Formkurve spricht in diesem Viertelfinal vieles für die ZSC Lions. Auch das Heimrecht.
Was spricht für wen?
| ZSC Lions | EHC Biel | |
| Topskorer | Denis Malgin (52 Punkte) | Toni Rajala (48 Punkte) |
| Fangquote Torhüter | Ludovic Waeber (91,99%) Jakub Kovar (93,2%) | Joren van Pottelberghe (92,07%) Elien Paupe (88,1%) |
| Meiste Strafminuten | Chris Baltisberger (62 Minuten) | Mike Künzle (70 Minuten) |
| Quote Powerplay | 20,86% | 19,68% |
| Quote Boxplay | 80,43% | 80,70% |
Die Direktduelle: 8:4 Punkte für die ZSC Lions
08.10.2021: Biel - ZSC Lions 1:5
16.10.2021: ZSC Lions - Biel 1:4
03.12.2021: ZSC Lions - Biel 5:2
21.01.2022: Biel - ZSC Lions 2:3 n.P.
2015, Viertelfinal: ZSC Lions - Biel: 4:3
Nun fiebern beide Teams nach längerer Pause ihren Viertelfinal-Serien entgegen. Gottéron wird ab Freitag von Lausanne herausgefordert, Biel muss sich schon ab Mittwoch beim Favoriten ZSC Lions behaupten. Wir haben in beiden Lagern auf den Puls gefühlt.
Gottéron legt im Training die Basis zur Wende
Bei den Freiburgern gibt man sich unbeeindruckt, blendet die Malaise zum Regular-Season-Ende aber gleichwohl nicht aus. Entsprechend weiss Mauro Jörg: «Wir können es uns nicht erlauben, so zu spielen wie zuletzt. Deshalb wurde die Intensität nun bereits im Training hochgeschraubt.»
Dennoch will der 31-Jährige festgehalten haben, dass man sich diesen 2. Rang auch erarbeitet habe. «Das soll uns nicht unter Druck setzen. Vielmehr profitieren wir von einer schönen Ausgangslage und können jede Menge positive Energie daraus ziehen.»
Auch Kollege Samuel Walser fordert, dass man aus den letzten Partien die richtigen Lehren ziehe (siehe Interview oben). «Oft gewinnst du eben nicht mit schönen, stattdessen mit dreckigen Toren und mit ganz viel Arbeit.» Diese Tugend hätten sie sich im Training gross auf die Fahne geschrieben.
Biel redet sich gegen den Favoriten stark
Auf Seiten der Bieler akzeptiert man die Aussenseiterrolle gegen die ZSC Lions. Nach 2 Jahren ohne Playoffs (Ausfall wegen Corona im 2020 und Pre-Playoff-Out in der Saison darauf ohne einen einzigen Sieg gegen die Lakers) sind die Ansprüche wie auch der Hunger riesig.
«Wir müssen uns nicht verstecken, sondern haben unsere Qualitäten und können darum etwas herausholen», findet Mike Künzle. Toni Rajala verweist auf die ultimative Herausforderung. «Denn wir sind zuletzt etwas gestrauchelt und treffen auf den aktuell vermutlich stärksten Gegner gemäss Papierform.»
Die ersten beiden Viertelfinal-Runden können Sie wie folgt live bei SRF im TV bzw. in unserer Sport App mit Stream und Ticker mitverfolgen:
Es war ein ganz normaler Zweikampf um die Scheibe zwischen Tömmernes und Abdelkader. Dass er sich dabei verletzt hat, ist niemandem aufgefallen... Auf MySports haben sie nach dem Spiel etwas gesagt von man habe ihn im Kabinengang mit dem Arm in einer Schlinge gesehen.
Stimmt mMn. nicht, denn die Scheibe war schon lange weg, Abdelkader schliesst seinen Check trotzdem ab, klarer 2er wenn auch nicht überhart, war es ein klarer "Late Hit".
Eine Geschichte über Vincent Praplan vom SCB aus der Bernerzeitung:
Warum er dem SCB zuletzt fernblieb
Vincent Praplans Schicksalsschlag beim traurigen Abschied aus Bern
Wegen des Todes seines Vaters benötigte der Stürmer zuletzt Zeit für sich. Er erzählt, wie er schwierige Tage erlebte, warum es dabei auch schöne Momente gab. Und warum er nun zu Servette wechselt.
Als Vincent Praplan am Montagabend nach dem letzten Spiel des SCB in der Garderobe sass, überkamen ihn die Emotionen, er liess den Tränen freien Lauf. Sie hatten nichts mit der Niederlage seiner Mannschaft gegen Lausanne und dem damit feststehenden frühen Saisonende zu tun. Es war das erste Spiel Praplans gewesen seit dem Tod seines Vaters Gérard. Exakt eine Woche war vergangen, seit er im Spital in Bern eingeschlafen war.
In diesem Moment in der Kabine kam beim Stürmer alles wieder hoch. «Zum Spielen auf dem Eis ging es. Wenn ich auf der Bank sass, dachte ich aber nur an ihn», sagt Praplan. In diesen Momenten blickte er nach links unten auf der Tribüne gegenüber, wo an den Heimspielen jeweils Walliser Wappen, Plakate mit der Nummer 29 oder seinem Namen hochgehalten wurden. Es war in Bern in den letzten drei Jahren «seine» Ecke gewesen, mit Bruder Philippe, den Neffen – und häufig mit Gérard. Doch an diesem Montagabend war der Vater nicht mehr da.
Praplan hatte zwei Wochen lang nicht mehr gespielt, vierzehn ewige Tage, die er nie mehr vergessen wird. Der erste Tag, es war ebenfalls ein Heimspiel, dieses 2:5 gegen Biel. Philippe und Gérard waren da, wie immer winkten sie Praplan am Ende des Spiels von ihren Plätzen zu. Eine gute Viertelstunde später, als er bereits auf dem Hometrainer in der Kabine sass, kamen Anrufe von Familienangehörigen. «Sie wissen eigentlich, dass sie mich unmittelbar nach Spielen nicht anrufen sollen», erzählt Praplan. «Ich wusste also, dass etwas nicht stimmte.» Als er dann Philippe am Telefon hatte, sagte ihm dieser, vor dem Stadion stehend: «Ich glaube, es ist vorbei, Papa ist gegangen.»
Die ganze Familie kam zusammen
Gérard Praplan war auf dem Weg in die Tiefgarage zusammengebrochen, ein Herzinfarkt und ein Hirnschlag, wie sich später herausstellte. Als Praplan aus der Garderobe angerannt kam, sah er seinen Vater, den Bruder, er sah den Krankenwagen, in dem die Sanitäter Gérard mit einer Herzmassage zu reanimieren versuchten. Und er musste gleich eine Frage beantworten: «Sollen wir weiter versuchen zu reanimieren?» Da die beiden Schwestern Isabelle und Pauline nicht dabei waren, war es für Philippe und Vincent klar: natürlich. Nach 30 Minuten war Gérard wieder zurück.
Es folgte eine Woche des Hoffens und Bangens, «eine emotionale Achterbahnfahrt», wie es Praplan heute beschreibt. Beide Schwestern kamen nach Bern, die eine flog aus den Ferien zurück, die andere aus Afrika, wo sie seit einem Jahr lebt, auch Praplans Mutter Catherine reiste an. Philippe war sowieso die ganze Zeit da. «Für ihn war es am schlimmsten», sagt Praplan, «er hatte meinen Vater beim Zusammenbruch aufgefangen, diese Bilder gehen nicht mehr weg.»
Die Familie besuchte Gérard täglich im Spital, sie redeten mit ihm, obwohl er nur noch höchstens die Augen öffnete und sie anschaute. «Du weisst zunächst gar nicht, was sagen. Irgendwann erzählst du ihm einfach, was du alles an diesem Tag gemacht hast», sagt Praplan.
Diese gemeinsame Zeit mit Schwestern und Mutter, sie sei das Schöne an dieser Woche gewesen. Sie redeten tagelang, gingen gemeinsam essen, tauschten Erinnerungen aus. So nahe waren sie sich schon lange nicht mehr gewesen. Seiner Tochter Isabelle hatte Gérard noch während des Spiels gegen Biel die üblichen Nachrichten aufs Handy geschrieben. «Er tat das seit Jahren, obwohl sie kein Eishockeyfan ist», erzählt Praplan, «aber so bekam sie auch immer mit, was ich tat.»
Gérard, er war Vincents grösster Fan. Er schaute jedes Spiel zumindest am Fernsehen. Er tat dies 2018 jeweils mitten in der Nacht, als Praplan in San Jose in Kalifornien am anderen Ende der Welt spielte. «Und er tat es bereits 2013, als ich in der kanadischen Juniorenliga war und du noch nicht viel mehr als unscharfe Bilder am Computer schauen konntest und kaum was vom Spiel erkanntest», sagt Praplan und lacht. Wie sehr Gérard seinen Sohn bewundert hatte, erlebte Praplan auch nach der Beerdigung letzten Donnerstag.
«Wir gingen gemeinsam in seine Wohnung, in einer Schublade fand ich einen riesigen Stapel Zeitungen.» Es waren Artikel über Vincent, die sein Vater über all die Jahre gesammelt und aufbewahrt hatte. «Ich hatte das nicht gewusst», sagt Praplan. Es war so ein Moment wie in der Garderobe nach dem Lausanne-Match, die Tränen kamen einfach. «Es passiert seit Tagen in Wellen», erzählt er. «Mal schaffe ich es, kurz nicht an ihn zu denken, mal überkommt es mich, und dann lasse ich alles zu.» Die Zeitungsartikel nahm er heim, «auch sie sind eine Art Erinnerung an ihn».
Andere sind die Whattsapp-Mitteilungen. Denn auch ihm schrieb Gérard nach jedem Match Nachrichten. Tipps, Aufmunterungen, Gratulationen – je nach Spiel. Er werde diese auch speichern, behalten und irgendwann wieder lesen. «Im Moment schaffe ich das aber noch nicht.» Am Montag nach dem Lausanne-Match hatte er aus Gewohnheit aufs Handy geschaut, um die Nachricht des Vaters zu lesen. Es war keine da.
«Ich habe mich mehrmals gefragt, ob es vielleicht so sein musste, ob es für ihn in Ordnung war, so zu gehen.»
Vincent Praplan
Zwei Wochen blieb Praplan der Mannschaft fern, es war mit dem SCB abgemacht, dass er selber entscheiden kann, wann er wieder bereit sein würde. Offiziell war er als «abwesend» gemeldet. Den ersten Versuch brach er sofort wieder ab. Es war der Samstag vor dem Auswärtsmatch in Ambri, Praplan kam ins Stadion, wollte mit den Kollegen beim Warm-up am Morgen mit aufs Eis. «Ich konnte aber kaum einen Pass spielen.» Also ging er wieder heim.
In der ersten Woche fand er kaum Zeit zum Verarbeiten. Es gab vieles zu erledigen und keine Gelegenheit, in sich zu gehen. Die vielen Gespräche mit den Geschwistern und der Mutter halfen aber auch, um positive Gedanken zu haben. «In dieser Saison kam mein Vater nur selten an die Spiele in Bern, ich glaube, sein letztes war erst das dritte Mal», sagt Praplan. «Ich habe mich darum mehrmals gefragt, ob es so sein musste, ob es für ihn vielleicht in Ordnung war, so zu gehen. Er konnte mich zusammen mit Philippe noch einmal spielen sehen, und er hatte mit allen vier Kindern Kontakt an diesem Tag.» Isabelle hatte er ja wie immer vom Spiel geschrieben, Pauline hatte an jenem 1. März Geburtstag.
Vorletzten Sonntag, als nach Stabilisierung und kleinen Hoffnungen der Zustand Gérards sich wieder drastisch verschlechtert hatte, habe die Familie den Entscheid getroffen, keine weiteren Operationen mehr machen zu lassen, sagt Praplan: «Am Montag schlief mein Vater dann ein.»
«Rüfi musste nichts sagen. Ich wusste alles, was er meinte.»
Vincent Praplan
Kraft gaben ihm seither auch die Berner Mitspieler. «Ich merkte, wie jene, die ähnliche Schicksale schon erlebt hatten, anders reagierten», sagt Praplan. Als er letzten Samstag in die Garderobe eintrat, um erstmals wieder zu trainieren, kam ihm Thomas Rüfenacht entgegen und umarmte ihn wortlos. «Er musste nichts sagen, ich wusste alles, was er meinte: Auch Rüfi hat seinen Vater verloren, er weiss, wie das ist, aber auch, dass es irgendwann besser wird und dass er für mich da ist, wenn ich etwas brauche.
Rüfenacht wird nicht zu Praplans Teamkollegen gehören nächste Saison. Genauso wenig wie die anderen SCB-Spieler. Schon seit Tagen hatten der Stürmer und der Club über ein vorzeitiges Ende Praplans in Bern diskutiert, obwohl er noch für 2022/23 einen Vertrag gehabt hätte. Praplan war vor drei Jahren aus Nordamerika als Hoffnungsträger zum SCB gestossen, er erlebte aber durchwegs schwierige Saisons. Beide Seiten hätten gefunden, dass ein Neustart für alle gut wäre, sagt Praplan. Am Mittwochmittag wurde es offiziell, dass er nächste Saison für Genf-Servette spielen wird.
Der Schicksalsschlag beschert Praplan nun in mehrfacher Hinsicht einen Neustart. «Es ist gut so», sagt Praplan. Beim Gespräch in der leeren Postfinance-Arena schaut er auf die andere Seite, in «seine» Ecke unten links. Jedes Mal in den letzten Tagen, wenn er in die Halle gekommen war, seien die Gefühle hochgekommen. Es ist das Stadion, wo es passierte. Der Ort, wo er seinen Vater das letzte Mal vom Spielfeld aus sah. Der Ort, wo er danach zusammenbrach. «Wenn ich nächste Saison mit Servette erstmals hier spielen werde, wird das sicher sehr speziell sein», sagt Praplan.
«Ich werde nun einen Artikel über meinen Vater haben und diesen aufbewahren. Ich kann ihn dann immer anschauen, danach weinen, lachen und mich an ihn erinnern.»
Vincent Praplan
Die letzten vierzehn Tage seien hart gewesen, sagt Praplan. Mittlerweile gibt es auch Momente, in denen er dankbar ist, dass sein Vater nicht mehr leiden muss. Er weiss auch, dass sich die Gefühle mit der Zeit einpendeln werden und er irgendwann wirklich begriffen haben wird, dass Gérard nicht mehr da ist. Noch ist er nicht so weit. Die Zeit hilft, darüber reden auch. Auch darum wollte er dieses Interview geben, hat in den letzten knapp 45 Minuten viel geredet, nachgedacht, aber auch gelacht. «Ich wollte all das erzählen, weil andere Leute in einer ähnlicher Situation vielleicht etwas davon mitnehmen können.»
Es sei für ihn auch okay, wenn in Eishockeykreisen die Leute seine Geschichte kennen lernen würden. Am Montag, beim Warm-up auf dem Eis, hatte ihn ein Lausanner Gegner aus harmlosem Trash-Talk-Spass gefragt, ob er denn zuletzt überzählig gewesen sei. Seine ehrliche Antwort habe den Spieler baff gemacht.
Praplan hat aber auch einen ganz persönlichen Grund, warum er an diesem Mittwochmittag so viel erzählte: «Ich werde nun einen Artikel über meinen Vater haben und diesen aufbewahren. Ich kann ihn dann immer anschauen, danach weinen, lachen und mich an ihn erinnern.»
Hier das Original:
Die meisten dieser Events sind ziemlich sicher in der "Nach-Hockey-Zeit".
Die Unihockey-WM wird auch nicht jedes Jahr in die Schweiz/Zürich vergeben werden.
Ausserdem wird der Zett bei jedem dieser Events schön mitverdienen, was für die Zukunft sicher nur von Vorteil ist.
Playoffs Viertelfinal vs Biel
Aufgrund einer Terminkollision mit dem Hallenstadion, werden wir bereits am nächsten Mittwoch, 23. März 2022 um 20:00 Uhr mit dem ersten Heimspiel in unsere Serie starten. Die weiteren Spiele finden an den geplanten weiteren Daten wie folgt statt:
Spiel 1: MI 23.03.2022 - home
Spiel 2: FR 25.03.2022 - away
Spiel 3: SO 27.03.2022 - home
Spiel 4: DI 29.03.2022 - away
Spiel 5: evtl. DO 31.03.2022 - home
Spiel 6: evtl. SA 02.04.2022 - away
Spiel 7: evtl. MO 04.04.2022 - home
Alle Spiele in den Playoffs starten um 20:00 Uhr!
John Quenneville, Stürmer der ZSC Lions, verpasste das Spiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers aufgrund einer Verletzung.
Der 25-Jährige hat sich am Oberkörper verletzt. Nun wird er als day-to-day in der Verletzungsliste geführt. Konkret heisst das: Er könnte jeden Tag als einsatzfähig erklärt werden. Ob er am Samstag beim Auswärtsspiel gegen die SCL Tigers wieder im Aufgebot steht, ist noch nicht klar. Der Kanadier erzielte in 44 Spielen für die ZSC Lions 19 Tore und 13 Assists.
Es waren 7 Turniere (5xWM, 2xOLY) seit er im Dezember 2015 die Nati übernahm:
2x Viertelfinale nicht erreicht
4x im Viertelfinal ausgeschieden
1x Final verloren
Okey, dachte es waren mehr, macht es nicht besser und trotzdem möchte ich eigentlich keinen neuen Trainer.