Beiträge von Sbornaja

    Vom Aussehen ja, aber ich meinte eher vom Spielertypus her.

    Das wird (wohl) kein Skorer aber allenfalls eine Powerfräse

    Riedi muss sich jetzt an den Rhytmus gewöhnen und seine Rolle erst noch finden. Ich bin da ziemlich Geduldig mit Ihm und sehe ihn im Bereich von C. Baltisberger, vor dem Tor am Unruhe stiften, da musst du nicht der schnellste sein, da zählen andere Werte.
    Wenn Riedi das so wie Chris perfektioniert, wird er ein genau so wichtiger Mann werden und wir hätten eine Option auf Chris.

    Riedi hat alle körperlichen Voraussetzungen und man sah gerade am Anfang nach Chris Ausfall, dass uns genau solche Spieler fehlen. Ich glaube wir sind mit Anbstand das kleinste Team in der NLA, da mag es den einen oder anderen Riedi schon leiden.

    Künstler haben wir mehr als genug im Kader!

    Auch wenn Herzog ein ex - Spieler von uns ist, das gehört massiv verurteilt, ich würde den die ganze Saison sperren. Das war vorsätzlich mutwillig gewollt. Wenn ich Blum wäre, würde ich den noch zivil anklagen. Das hat überall im Sport nichts zu suchen. Ich sage das nicht als Dafos Hasser, für den ich eigentlich bei meinen Kollegen bekannt bin.

    Ich bin auch dafür dass solche Aktionen mit 15 Spielen fix und CHF 20`000.- verurteilt werden. Das will niemand sehen, open Ice mitten in die Fresse bei einer non look Aktion, hässlich :kopfschlag:

    Gute Analyse oben, wennn dann noch Sobiech, Kollolli und Dzemaili wieder TOP sind, kann Rizzo aus dem Vollen schöpfen. Er hat sein Gerüst gefunden. TOP 3 und nichts anderes ist damit zu erwarten. Hauptsache international dabei.

    Top 3 wäre eine kleine Sensation, realistisch ist eher in den Top 5.

    Schade fallen Sobiech/Kololli/Tosin so lange aus, bis die dann wieder auf Touren sind, geht es dann auch wieder 5 Spiele ab dem Zeitpunkt wo diese wieder spielen.

    Heute schliesst der Transfermarkt, da kommt also nichts mehr. Einerseits finde ich es schad hat Cillo nicht noch auf dem Transfermarkt einen Knipser gesucht, auf die andere Seite sieht man wie die Medien auf Basel herumhacken, daher eigentlich alles wieder einmal richtig gemacht von Cillo und der sportlichen Leitung.

    Kohle sparen und auf nächste Saison Sobiech und Aliti fix verpflichten, einen Knipser holen und nächste Saison angreiffen.

    Wirklich ganz hässliches und auch extrem unnötiges Foul von Herzog. Alles unter 10 Spielsperren wäre ein Witz! Noch offensichtlicher kannst du niemanden versuchen zu verletzen.

    Da kommen auch gleich einige Sachen zusammen: Non look Hit, Check gegen den Kopf und die Scheibe war dem Herzog auch sowas von egal!

    Meine Fresse, in der NHL würde er eine saftige Busse und richtig lange gesperrt werden.

    Gute Besserung und schnelle Genesung dem Eric Ray!

    Nach sechs Jahren
    Die Rapperswil-Jona Lakers trennen sich am Saisonende von ihrem Headcoach

    Zum Saisonende wird die sechsjährige Zusammenarbeit zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und Jeff Tomlinson ein Ende finden. Es sei ein gemeinsamer Entscheid gewesen.

    Die Rapperswiler geben in einer Medienmitteilung an, dass man in stets offenen Gesprächen zwischen der Vereinsführung und dem Kanadier gemeinsam zu diesem Schluss gekommen sei. Für die laufende Saison hätte dieser Entscheid jedoch keinerlei Einfluss. Mit Tomlinson gewannen die Lakers 2018 den Swiss-League-Titel, den Cup-Pokal und schafften dabei mit dem Aufstieg in die National League das Triple.

    Da hat noch jemand die Schnauze voll vom SCB gejammer:rofl:

    Ted Brithen verlässt den SCB per sofort


    Der SCB muss ab sofort auf die Dienste seines Stürmers Ted Brithén verzichten. Der 30-jährige Schwede verlässt den SCB aus familiären Gründen und kehrt zu seinem Stammclub Rögle BK zurück.

    Ted Brithén hatte im Sommer beim SCB sein erstes Engagement im Ausland angenommen. Der Center spielte 22 Meisterschaftsspiele für den SCB und kam dabei auf 13 Scorerpunkte (5 Tore / 8 Assists). Zuletzt fehlte Ted Brithén verletzungsbedingt, nachdem er am 2. Februar im Auswärtsspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers von einem Puck am Kopf getroffen worden war. Der SCB wird sich nun auf die Suche nach einem Nachfolger für Ted Brithén machen.

    CUP Final 2021 ZSC - SC Bern am 28.02.2021

    Die Zürcher, die am 28. Februar Heimrecht geniessen, streben den vierten Titelgewinn in diesem Wettbewerb nach 1960, 1961 und 2016 an. 

    Ist wirklich ruhig bei uns in Sachen Transfers ...

    Immerhin Prasl, Simic, Brüschweiler weg, Wick (Rücktritt ?), Berni (NHL ?) und andere werden auch nicht Jünger wie Bodenmann, Holenstein, Schäppi .... und das Megatalent von GCK ist mir auch nicht aufgefallen ...

    Wir haben aktuell kein Megatalent bei GCK.

    Falls du aber Willy Riedi meinst, das ist eher ein Kämpfer Richtung Baltisberger und kein Tänzer, hat heute zum 9.Mal beim Zett gespielt.

    Hat aber seinen Assist zum 2-2 gemacht und die Linie 3 war heute wirklich stark mit Prassl, Diem und Riedi.

    SC Bern - ZSC Lions 3:6
    Unnötige Strafen verhindern Berner Punktgewinn gegen Lions trotz gutem Auftritt

    SC Bern vs. ZSC Lions in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier.

    Der Spielbericht

    Die ZSC Lions erleben einen Traumstart und gehen bereits nach 77 Sekunden mit einer schönen Einzelleistung Ryan Laschs in Führung. Danach tut sich der Tabellenzweite aber schwer, Bern kommt immer besser in die Partie und verdient sich so den Ausgleich. Ja, der Letzte macht seine Sache heute Abend bisher gut, steht defensiv in den ersten 20 Minuten grundsolid und hat offensiv sogar etwas mehr Zug aufs Tor als die Gäste!

    Bern drückt dem Spiel zu Beginn des Mitteldrittels klar den Stempel auf, die Gäste sind passiv, sehr passiv. Es braucht jedoch eine doppelte Überzahl ehe nach fast zwei Minuten die erstmalige Berner Führung fällt. Gegen Ende des Abschnitts kommen dann auch die Zürcher nochmals besser in die Partie und erzielen den schön herausgespielten Ausgleich. Etwas glücklich aus Sicht der Zürcher, wenn man die 40 bisher gespielten Minuten betrachtet!

    Im Schlussdrittel geht es dann wild zu und her und die Lions können das Spiel deutlich auf ihre Seite zwingen. Dafür braucht es aber zwei (unnötige) Berner Strafen, welche beide mit einem Zürcher Powerplaytreffer bestraft werden. Colin Gerbers erster NL-Treffer zum 3:5 ist dann ebenso nur noch Resultatkosmetik wie der dritte Zürcher Powerplaytreffer durch Captain und Geburtstagskind Patrick Geering!

    Der Gewinner

    Ryan Lasch (ZSC Lions): Ryan Lasch, er hat in der Saison 2016/2017 seine Schlittschuhe für den SC Bern geschnürt, bringt heute seine Farben gegen seinen Ex-Arbeitsgeber gleich zweimal in Führung. Erst mit einem schönen Solo zu Beginn des Spiels und im dritten Drittel im Powerplay dann endgültig auf die Siegstrasse.

    Der Loser

    Johann Morant (ZSC Lions): Der Zürcher Verteidiger kehrt nach einer Verletzungspause ins Line-Up zurück und leistet sich einen Riesenbock, der prompt zum zwischenzeitlichen 1:1 führt. Danach ist Johann Morants Arbeitstag bereits beendet und er verbringt den Rest der Partie auf der Bank...

    Die Szene des Spiels

    Die Szene des Spiels sehen wir in der 43. Minute, als Ronny Dähler wegen eines Beinstellens auf die Strafbank muss. Die ZSC Lions, zuvor offensiv eher harmlos, vollenden das Powerplay und bringen sich damit auf die Siegstrasse. Nicht zu erwähnen, dass das nächste Überzahlspiel - und damit der nächste Powerplaytreffer - dann bereits die Vorentscheidung bedeutet.

    Die Tore

    0:1 für die ZSC Lions durch Ryan Lasch (2. Minute, EQ): Die Berner bringen die Scheibe nicht weg, Ryan Lasch schnappt sie sich, bringt sie unter Kontrolle und lässt Philip Wüthrich im eins-gegen-eins mit einer wunderschönen Körpertäuschung nicht den Hauch einer Chance! Ein Traumstart für die Gäste!

    1:1 für den SC Bern durch Inti Pestoni (10. Minute, EQ): Johann Morant, heute von einer Verletzungspause zurückgekehrt, mit dem Riesenbock. Leicht bedrängt bringt er die Scheibe vors eigene Tor, dort lauert Tristan Scherwey, der noch an Ludovic Waeber scheitert, aber Inti Pestoni ist am schnellsten an der Scheibe und versorgt den Abpraller im leeren Tor!

    2:1 für den SC Bern durch Simon Moser (25. Minute, PP2): Das Berner Powerplay in doppelter Überzahl ist lange harmlos, aber einem geschenkten Gaul schaut man dann doch nicht ins Maul! Dustin Jeffrey kann davon profitieren, dass Ludovic Waeber aus seiner Position rutscht, und so kann Simon Moser die Scheibe dann ins leere Tor wischen!

    2:2 die ZSC Lions durch Raphael Prassl (34. Minute, EQ): Schöne Kombination der Gäste, die die Berner schwindlig spielt. Erst hat Willy Riedi die Chance auf den Abschluss, passt aber auf Dominik Diem, dieser hat ebenfalls Platz, legt nochmals quer auf Raphael Prassl und dieser schiebt mit dem Rücken zum Tor ins mittlerweile leere Berner Tor ein!

    2:3 für die ZSC Lions durch Ryan Lasch (43. Minute, PP1): Maxim Noreau zimmert einen Schuss von der Blauen Linie an den Pfosten, Teemu Rautiainen kommt mit dem Abpraller nicht an Philip Wüthrich vorbei, aber am Schluss wischt Ryan Lasch die Scheibe doch noch zum Powerplay-Treffer über die Linie!

    2:4 für die ZSC Lions durch Sven Andrighetto (48. Minute, PP1, GWG): Lange nicht gesehen, da ist er, der Zürcher Topskorer Sven Andrighetto! Mit einem One-Timer ins kurze Eck erzielt er für seine Farben den nächsten Powerplay-Treffer!

    2:5 für die ZSC Lions durch Teemu Rautiainen (51. Minute, EQ): Beim SCB brechen nun alle Dämme. Vor dem Tor geht Teemu Rautiainen vergessen. Der Finne erwischt Philip Wüthrich aus spitzem Winkel - auch das noch!

    3:5 für den SC Bern durch Colin Gerber (53. Minute, EQ): Colin Gerber schleicht sich in den Slot, wird angespielt und kann aus dem Handgelenk seinen ersten National League-Treffer erzielen! Er persönlicher Erfolg, der die Hoffnung für den SCB hier nochmals etwas zurückbringt!

    3:6 für die ZSC Lions durch Patrick Geering (59. Minute, PP1): Denis Hollenstein bedient Geburtstagskind Patrick Geering, er wird heute 31 Jahre jung, welcher nach einer Körpertäuschung schön ins Lattenkreuz einnetzen kann! Damit macht sich der Zürcher Captain gleich selber ein Geburtstagsgeschenk! Die Suppe ist damit definitiv gelöffelt!

    4 Spiele pro Woche sind in der NHL die Regel, nicht die Ausnahme. Man spielt an jedem 2. Tag, manchmal back-to-back. 4 Spiele die Regel, 3 die Ausnahme. Plus Reisen. Jammert niemand und muss in der CH problemlos möglich sein.

    Das weiss ich doch, ich bezieh mich auf die Berner Grännis...

    Der ZSC hatte diese Saison in 38 Tagen 17 Spiele, da hat niemand gejammert, trotz all den verletzten.

    Genau so zBsp. Lausanne, welche genau gleich lang in der Quarantäne war wieder SCB und gleich viele Spiele auf dem Konto hat (27) und somit das gleich "strenge" Programm wie den Bernern bevorsteht.

    Aber hör dir mal das Gehäule heute von Oberjammeri Lüthi in seinem Exkusiv Interview auf MySports an.

    Ich finde gerade in der Corona Zeit, spielt es doch keine Rolle ob du am Montag, Dienstag oder Mittwoch usw. spielst, ich würde die Spiele als Spielplaner sowieso mehr aufteilen, so wie in der NHL dass jeden Tag mehrere Spiele gespielt werden. Mit der Coronasituation schafft man es praktisch nie dass alle gleichviele Spiele haben.

    Lausanne hat gleiche spielanzahl wie bern

    Nur jammern die nicht permanent in den Medien.

    Wenn der Zett 4 Spiele in einer Woche hat, interessiert dies auch niemanden.

    Einfach mal spielen was zu spielen ist und dann schauen wie weit man kommt.

    Wenn es keine Playoffs gibt, ist`s halt so und wenn halt doch, spielen bis es abgebrochen wird.

    Apropos Torhüter:

    Dabei soll es sich angeblich um den SC Bern handeln
    Nordamerika-Söldner Gilles Senn soll in Verhandlungen mit einem NL-Team sein

    Nordamerika-Söldner Gilles Senn wurde jüngst von den New Jersey Devils in die AHL zum Farmteam Binghamton Devils abgeschoben. Wie die Hockeyplattform HeShootsHeScores nun berichtet, soll ein NL-Team Interesse am Schweizer angemeldet haben.

    Gemäss der genannten Quelle soll der 24-Jährige derzeit in Verhandlungen mit einem Schweizer Team sein und dabei soll es sich vermutlich um den SC Bern handeln.
    Der Vertrag von Senn bei den Devils läuft nach dieser Saison aus und bislang durfte er nur zweimal in der NHL auflaufen. Nun könnte die Rückkehr in die Schweiz erfolgen.

    Mirko Müller hat ja auch nur für diese Saison in Schweden unterschrieben, somit könnte man diesen für nächste Saison verpflichten.

    Auch Sven Bärtschi ist noch auf dem Markt.

    Ich bin kein grosser Statistik Fan darum verfolge ich das nicht so sehr. Ich meinte jedoch, Berra und Stephan seien in ihren Clubs die wahre Nr. 1 und spielen fast immer?

    Stephan teilt mit Boltshauser und ja okey Berra hab ich vergessen auch wenn dieser dem Conner Huges hin und wieder Platz macht. Aber die Tendenz ist klar...

    Keine so schlechten Transfers für Rappi. Werden Schritt für Schritt etwas stärker.

    Nun auch noch zwei U20 Nationalspieler verpflichtet:

    Inaki Baragano (2 Jahre)

    Nathan Vouardoux (2 Jahre)

    Ausserdem wurden diverse Verträge verlängert:

    Nico Dünner (3 Jahre)

    Nando Eggenberger (2 Jahre)

    Leandro Profico (2 Jahr)e

    Andrew Roew (2 Jahre)

    Roman Cervenka (2 Jahre)

    Melvin Nyffeler (1 Jahr)

    Bin gespannt. Ich meinte eine leicht aufsteigende Tendenz gesehen zu haben. Gegen Gotteron war man nicht schlechter. Ist zudem immerhin ein Top 4 Team.

    Bern muss punkte möchte man die grosse Aufholjagd Richtung Playoffs noch starten.

    Ausser Zug hat fast kein Team mehr eine fixe Nr. 1 im Tor, praktisch alle Teams teilen die Torhüter Position auf.

    Auch bei Rappi hat Nyffeler dem Bader hin und wieder Platz gemacht.

    Kann mir mal bitte einer erklären, was "day to day" genau bedeutet. Ich habe gedacht, dass dies nur eine kurze Ausfallzeit sei.

    Es wird von Tag zu Tag entschieden ob der Spieler fit für das nächste anstehende Spiel ist.

    Der Spieler geht dann aufs Eis und schaut selber wie es sich unter Belastung anfühlt, bricht ab oder gibt sein okey.

    Selten sind dies langwierige Verletzungen zBsp. "Tomaten" oder leichte Muskelrisse, Muskelverhärtungen welche ein paar wenige Wochen für eine Heilung benötigen.