Beiträge von Sbornaja

    4 Spiele pro Woche sind in der NHL die Regel, nicht die Ausnahme. Man spielt an jedem 2. Tag, manchmal back-to-back. 4 Spiele die Regel, 3 die Ausnahme. Plus Reisen. Jammert niemand und muss in der CH problemlos möglich sein.

    Das weiss ich doch, ich bezieh mich auf die Berner Grännis...

    Der ZSC hatte diese Saison in 38 Tagen 17 Spiele, da hat niemand gejammert, trotz all den verletzten.

    Genau so zBsp. Lausanne, welche genau gleich lang in der Quarantäne war wieder SCB und gleich viele Spiele auf dem Konto hat (27) und somit das gleich "strenge" Programm wie den Bernern bevorsteht.

    Aber hör dir mal das Gehäule heute von Oberjammeri Lüthi in seinem Exkusiv Interview auf MySports an.

    Ich finde gerade in der Corona Zeit, spielt es doch keine Rolle ob du am Montag, Dienstag oder Mittwoch usw. spielst, ich würde die Spiele als Spielplaner sowieso mehr aufteilen, so wie in der NHL dass jeden Tag mehrere Spiele gespielt werden. Mit der Coronasituation schafft man es praktisch nie dass alle gleichviele Spiele haben.

    Lausanne hat gleiche spielanzahl wie bern

    Nur jammern die nicht permanent in den Medien.

    Wenn der Zett 4 Spiele in einer Woche hat, interessiert dies auch niemanden.

    Einfach mal spielen was zu spielen ist und dann schauen wie weit man kommt.

    Wenn es keine Playoffs gibt, ist`s halt so und wenn halt doch, spielen bis es abgebrochen wird.

    Apropos Torhüter:

    Dabei soll es sich angeblich um den SC Bern handeln
    Nordamerika-Söldner Gilles Senn soll in Verhandlungen mit einem NL-Team sein

    Nordamerika-Söldner Gilles Senn wurde jüngst von den New Jersey Devils in die AHL zum Farmteam Binghamton Devils abgeschoben. Wie die Hockeyplattform HeShootsHeScores nun berichtet, soll ein NL-Team Interesse am Schweizer angemeldet haben.

    Gemäss der genannten Quelle soll der 24-Jährige derzeit in Verhandlungen mit einem Schweizer Team sein und dabei soll es sich vermutlich um den SC Bern handeln.
    Der Vertrag von Senn bei den Devils läuft nach dieser Saison aus und bislang durfte er nur zweimal in der NHL auflaufen. Nun könnte die Rückkehr in die Schweiz erfolgen.

    Mirko Müller hat ja auch nur für diese Saison in Schweden unterschrieben, somit könnte man diesen für nächste Saison verpflichten.

    Auch Sven Bärtschi ist noch auf dem Markt.

    Ich bin kein grosser Statistik Fan darum verfolge ich das nicht so sehr. Ich meinte jedoch, Berra und Stephan seien in ihren Clubs die wahre Nr. 1 und spielen fast immer?

    Stephan teilt mit Boltshauser und ja okey Berra hab ich vergessen auch wenn dieser dem Conner Huges hin und wieder Platz macht. Aber die Tendenz ist klar...

    Keine so schlechten Transfers für Rappi. Werden Schritt für Schritt etwas stärker.

    Nun auch noch zwei U20 Nationalspieler verpflichtet:

    Inaki Baragano (2 Jahre)

    Nathan Vouardoux (2 Jahre)

    Ausserdem wurden diverse Verträge verlängert:

    Nico Dünner (3 Jahre)

    Nando Eggenberger (2 Jahre)

    Leandro Profico (2 Jahr)e

    Andrew Roew (2 Jahre)

    Roman Cervenka (2 Jahre)

    Melvin Nyffeler (1 Jahr)

    Bin gespannt. Ich meinte eine leicht aufsteigende Tendenz gesehen zu haben. Gegen Gotteron war man nicht schlechter. Ist zudem immerhin ein Top 4 Team.

    Bern muss punkte möchte man die grosse Aufholjagd Richtung Playoffs noch starten.

    Ausser Zug hat fast kein Team mehr eine fixe Nr. 1 im Tor, praktisch alle Teams teilen die Torhüter Position auf.

    Auch bei Rappi hat Nyffeler dem Bader hin und wieder Platz gemacht.

    Kann mir mal bitte einer erklären, was "day to day" genau bedeutet. Ich habe gedacht, dass dies nur eine kurze Ausfallzeit sei.

    Es wird von Tag zu Tag entschieden ob der Spieler fit für das nächste anstehende Spiel ist.

    Der Spieler geht dann aufs Eis und schaut selber wie es sich unter Belastung anfühlt, bricht ab oder gibt sein okey.

    Selten sind dies langwierige Verletzungen zBsp. "Tomaten" oder leichte Muskelrisse, Muskelverhärtungen welche ein paar wenige Wochen für eine Heilung benötigen.

    Völlig falsch - frag mal Mushu. Aber die Mehrheit hier ist tatsächlich der Meinung, dass Schlegel damals nicht richtig an Flüeli VORBEI kommt. Er hat ein halbes dutzend Chancen gehabt, welche er in letzter Konsequenz nicht genutzt hat (bei uns!). Bei Bern war er DAMALS auch nicht DIE grosse Stütze. Aber die Fähigkeit

    eine Nr. 1 zu werden hatte er immer - und wurde auch hier NIE verneint. Also schön bei den Tatsachen bleiben, Donald Tr....... ähm, ich meine Mirko. :wink:

    Schlegel (26ig) hatte genau das gleiche Problem wie damals Nyffeler, es fehlte einfach das letzte etwas.

    Manchmal müssen die eigenen halt einfach das gemachte Nest verlassen um diesen letzten Schritt woanders machen.

    Mein Wunsch wäre Nyffeler (26ig) übernächste Saison zurück zu holen, aus irgendeinem Grund verlängert er ja ende Saison nur um
    1 Jahr bei den Rappen. Zusammen mit L. Waeber hätte man ein starkes Duo.

    Ich habe immer an Flüehler (32ig) festgehalten, egal wieviel mal er verletzt war oder danebengegriffen hat, aber ehrlich, aktuell sehe ich es nicht und schon gar nicht bis Mitte 30ig .

    Ich hoffe er straft mich mit starken Leistungen.

    Diese und nächste Saison mit Waeber / Flüehler, danach mit Waeber / Nyffeler. Quelle, mein Bauchgefühl...

    Folgende Spieler stehen den ZSC Lions aus Verletzungsgründen derzeit nicht zur Verfügung:

    SPIELERVERLETZUNGDATUMAUSFALLZEIT
    Severin BlindenbacherGehirnerschütterung14.01.20Saisonende
    Chris BaltisbergerSpiralfraktur Unterschenkel08.01.21Saisonende
    Fredrik PetterssonOberkörper24.01.21day to day
    Kaj SuterSchulterverletzung25.01.21Saisonende
    Marcus KrügerOberkörper26.01.21ca. 3 Wochen
    Johann MorantOberkörper01.02.21day to day
    Garrett RoeUnterkörper02.02.21mehrere Wochen

    Da fehlen noch zBsp. Anatoli Chistyakov, welcher damals immer an der roten Linie seine Kreise zog und sobald er die Scheibe hatte wie ein Blitz losflog, geht vergessen... Hinten war er aber unbrauchbar :rofl:

    Spielte ebenfalls kurz bei uns mit Prijakhin und Krutov zusammen.

    Oder was ist mit Vladimir Yeryomin? 33 Spiele 32 Punkte :suff:

    *sing* Yuuuri Yuuuri Vooozhaakoooov *sing*

    Yuri Vozhakov (Verteidiger) geht mir da vergessen, auch wenn er nicht lange bei uns war.

    Spielte damals zusammen als #Holy19 Vladimir Krutov :fleht: bei uns war. (ca1991-1992?:nixwiss:)

    Anno dazumal mit den Kandiern; Mike Richard, Robert Martin und Paul Boutelier...

    Vozhakov war dann Trainer in Chur, HCD (Assistent von Del Curto), Seewen und den PIKES, 2017 verliert sich seine Spur...

    Wer hat die beste Fangquote der National League?
    Das aktuelle Goalie-Ranking dürfte den Deutschweizer Klubs nicht gefallen

    Welcher National-League-Torhüter hat im bisherigen Saisonverlauf die beste Abwehrquote? Wir sagen es dir in unserem Ranking.

    Auch wenn noch viele Qualifikationsrunden zu spielen sind, rücken die Playoffs langsam, aber sicher näher. Höchste Zeit also, dass wir die Fangquoten der Torhüter unter die Lupe nehmen. Denn ihre Leistungen entscheiden – gerade in den Playoffs – oft über Sieg oder Niederlage.

    Rang 5: Niklas Schlegel (HCL), 92.35%

    Mit 29 Einsätzen ist Niklas Schlegel bisher jener National-League-Goalie, der am zweitmeisten Einsätze absolviert hat. Nur Reto Berra im Fribourg-Tor erhält von seinen Coaches noch mehr Einsatzzeiten. In einer Kategorie macht Schlegel zudem niemand etwas vor: Der 26-Jährige steht in dieser Saison bereits bei fünf Shutouts – das ist alleiniger Liga-Bestwert.

    Rang 4: Leonardo Genoni (EVZ), 92.55%

    Für seine Verhältnisse spielt Leonardo Genoni bisher noch keine aussergewöhnlich gute Saison, doch mit seiner Abwehrquote von 92.55 Prozent ist der 33-Jährige trotzdem der viertbeste Goalie der National League. Genoni ist ausserdem dafür bekannt, dass er sich in den Playoffs nochmals steigern kann. Gut möglich also, dass er in der heissen Phase der Saison seine Abwehrquote in die Höhe schraubt.

    Rang 3: Luca Boltshauser (LHC), 93.03%

    Der 27-jährige Luca Boltshauser ist im LHC-Tor nominell nur die Nummer zwei hinter Tobias Stephan, doch er erhält immer wieder das Vertrauen seiner Trainer und dankt dies mit einer starken Abwehrquote von 93.3 Prozent. Mit bisher elf Saison-Einsätzen ist Boltshauser in unserer Top Ten allerdings jener Goalie mit den wenigsten Einsätzen, wodurch seine Fangquote den grössten Schwankungen ausgesetzt sein dürfte.

    Rang 2: Gauthier Descloux (GSHC), 93.12%

    In Anbetracht seines zarten Goalie-Alters von 24 Jahren zeigt Gauthier Descloux bisher eine fantastische Saison. Er ist die klare Nummer eins vor Daniel Manzato – bei einer Abwehrquote von 93.12 Prozent ist das auch nicht weiter erstaunlich. Zudem steht er bereits bei drei Shutouts, was in dieser Hinsicht Rang drei hinter Niklas Schlegel (5 Shutouts) und Ludovic Waeber (4) bedeutet.

    Rang 1: Tobias Stephan (LHC), 93.72%

    Es kann bekanntlich nur eine Nummer eins geben und in unserem Fangquoten-Ranking ist dies Tobias Stephan mit sackstarken 93.72 Prozent. Der 37-jährige Routinier teilt sich die Spielanteile mit dem ebenfalls überzeugenden Luca Boltshauser, was womöglich in dieser Saison sein Erfolgsrezept für die klar beste Abwehrquote der Liga ist. Es bleibt aber natürlich die Frage: Kann Tobias Stephan seine starke Form in die Playoffs mitnehmen?

    Die Ränge 6 bis 10

    • Rang 6: Ludovic Waeber (ZSC), 92.26%
    • Rang 7: Damiano Ciaccio (HCAP), 91.62%
    • Rang 7: Joren van Pottelberghe (EHCB), 91.62%
    • Rang 9: Melvin Nyffeler (SCRJ), 91.45%
    • Rang 9: Philip Wüthrich (SCB), 91.45%

    Die beiden gehören zu den produktivsten NHL-Neulingen in dieser Saison
    Schweizer Chicago-Rookies Suter und Kurashev mischen die NHL auf

    Die beiden Schweizer NHL-Rookies Pius Suter und Philipp Kurashev mischen derzeit die NHL so richtig auf, gehören doch gleich beide Chicago-Profis zu den produktivsten Rookies in dieser Saison.

    Pius Suter ist mit bislang fünf Toren der torgefährlichste NHL-Rookie und damit knapp vor Philipp Kurashev (vier Treffer) sowie dem deutschen Supertalent Tim Stützle (ebenfalls vier Tore). Bezüglich Anzahl Skorerpunkte muss Suter (acht Skorerpunkte) nur Minnesota-Crack Kirill Kaprizow (neun Skorerpunkte) den Vortritt lassen und auch Kurashev steht schon bei sieben Skorerpunkten.

    Die beiden Chicago-Schweizer mischen die NHL also ein wenig auf und präsentieren sich bislang von der bestmöglichen Seite. Auch deren Coach Jeremy Colliton ist hochzufrieden: "Sie werden besser. Ihr Selbstvertrauen wächst und unser Vertrauen in sie wächst. Sie verstehen in Schlüsselmomenten des Spiels, wie wir spielen müssen." Es macht derzeit definitiv Spass, den beiden Schweizer Rookies beim Spielen zuzusehen...

    Sehr schad für dä Blindi! :traurig:

    Mal abwarten, wer weiss was noch kommt.


    Ich glaube er würde schon noch gerne eine Saison anhängen. Dass er es sportlich noch drauf hätte, an dem zweifle ich keine Sekunde, gerade als Verteidiger werden nicht Scorerpunkte erwartet sondern andere Qualitäten. Mit P.Baltisberger oder Morant kann er sicher noch mithalten. Aber die Gesundheit steht über allem, nicht sein können, im Prinzip genau gleich wie damals bei Nilsson.

    Vielleicht hat er aber auch kein bock mehr und widmet sich wirklich seiner neuen Firma welche er mit Beni Huggel führt.

    Bei seinen Interviews habe ich aber stets das Gefühl, dass er eigentlich gerne noch spielen möchte und das Feuer noch in ihm brennt.

    Severin Blindenbacher und Kaj Suter
    Zwei vorzeitige Saison-Outs bei den Lions und für einen könnte es auch das Karriereende sein

    Wie die ZSC Lions in einer Medienmitteilung verraten haben, müssen gleich zwei Zürcher ihre Saison vorzeitig beenden. Dabei handelt es sich einerseits um Youngster Kaj Suter und andererseits auch um Oldie Severin Blindenbacher, für welchen dies auch gleichzeitig das Karriereende bedeuten könnte...

    Der mittlerweile 37-Jährige hat in dieser Spielzeit aufgrund der Folgen einer Gehirnerschütterung nämlich kein einziges Spiel absolviert und da sein Vertrag bei den Zürchern nach dieser Saison aufhört, liegt es nahe, dass er seine Karriere beenden könnte. Für Kaj Suter auf der anderen Seite bedeutet eine Schulterverletzung sein vorzeitiges Saisonende.

    https://www.srf.ch/sport/eishocke…-von-pius-suter

    Ihre Wege kreuzen sich ständig
    Marc Crawford, der grosse Fürsprecher von Pius Suter

    Pius Suter hat in der NHL bereits Spuren hinterlassen. Das freut Chicago-Assistenztrainer Marc Crawford besonders.

    Die Wege von Marc Crawford und Pius Suter kreuzen sich immer mal wieder. 2015/16 coachte der Kanadier den damals 19-Jährigen bei den ZSC Lions. Nach seinem Wechsel in die NHL zu den Ottawa Senators lud Crawford Suter ins Trainingscamp ein. Und bei den Chicago Blackhawks machte er sich für eine Verpflichtung des Schweizer Centers stark.

    Crawfords Hartnäckigkeit in der «Causa Pius Suter» hat sich vorerst ausbezahlt: In seinen ersten 11 NHL-Spielen für die Blackhawks gelangen Suter 4 Tore und 2 Assists. Im Spiel gegen Detroit erzielte der Zürcher gar einen Hattrick.

    "Ich liebe seine Vielseitigkeit. Er ist ein solch intelligenter Spieler und trifft oft die richtigen Entscheidungen."
    Marc Crawford über Pius Suter

    «Ich habe seinen Namen immer wieder ins Spiel gebracht und den Verantwortlichen versichert, dass Pius ready für die NHL ist», sagt der heutige Chicago-Assistenztrainer, der den ZSC 2014 zum Titel geführt hat.

    Nach Suters ersten Partien für Chicago schwärmt Crawford: «Ich liebe seine Vielseitigkeit. Er ist ein intelligenter Spieler und trifft oft die richtigen Entscheidungen.»

    Was Crawford zum Zusammenspiel von Suter mit Superstar Patrick Kane sagt, erfahren Sie im obigen Audio-Beitrag.

    Den Audio-Beitrag kann ich nicht posten, aber bei Interesse einfach oben auf den Link drücken.