Beiträge von Sbornaja

    Völlig falsch - frag mal Mushu. Aber die Mehrheit hier ist tatsächlich der Meinung, dass Schlegel damals nicht richtig an Flüeli VORBEI kommt. Er hat ein halbes dutzend Chancen gehabt, welche er in letzter Konsequenz nicht genutzt hat (bei uns!). Bei Bern war er DAMALS auch nicht DIE grosse Stütze. Aber die Fähigkeit

    eine Nr. 1 zu werden hatte er immer - und wurde auch hier NIE verneint. Also schön bei den Tatsachen bleiben, Donald Tr....... ähm, ich meine Mirko. :wink:

    Schlegel (26ig) hatte genau das gleiche Problem wie damals Nyffeler, es fehlte einfach das letzte etwas.

    Manchmal müssen die eigenen halt einfach das gemachte Nest verlassen um diesen letzten Schritt woanders machen.

    Mein Wunsch wäre Nyffeler (26ig) übernächste Saison zurück zu holen, aus irgendeinem Grund verlängert er ja ende Saison nur um
    1 Jahr bei den Rappen. Zusammen mit L. Waeber hätte man ein starkes Duo.

    Ich habe immer an Flüehler (32ig) festgehalten, egal wieviel mal er verletzt war oder danebengegriffen hat, aber ehrlich, aktuell sehe ich es nicht und schon gar nicht bis Mitte 30ig .

    Ich hoffe er straft mich mit starken Leistungen.

    Diese und nächste Saison mit Waeber / Flüehler, danach mit Waeber / Nyffeler. Quelle, mein Bauchgefühl...

    Folgende Spieler stehen den ZSC Lions aus Verletzungsgründen derzeit nicht zur Verfügung:

    SPIELERVERLETZUNGDATUMAUSFALLZEIT
    Severin BlindenbacherGehirnerschütterung14.01.20Saisonende
    Chris BaltisbergerSpiralfraktur Unterschenkel08.01.21Saisonende
    Fredrik PetterssonOberkörper24.01.21day to day
    Kaj SuterSchulterverletzung25.01.21Saisonende
    Marcus KrügerOberkörper26.01.21ca. 3 Wochen
    Johann MorantOberkörper01.02.21day to day
    Garrett RoeUnterkörper02.02.21mehrere Wochen

    Da fehlen noch zBsp. Anatoli Chistyakov, welcher damals immer an der roten Linie seine Kreise zog und sobald er die Scheibe hatte wie ein Blitz losflog, geht vergessen... Hinten war er aber unbrauchbar :rofl:

    Spielte ebenfalls kurz bei uns mit Prijakhin und Krutov zusammen.

    Oder was ist mit Vladimir Yeryomin? 33 Spiele 32 Punkte :suff:

    *sing* Yuuuri Yuuuri Vooozhaakoooov *sing*

    Yuri Vozhakov (Verteidiger) geht mir da vergessen, auch wenn er nicht lange bei uns war.

    Spielte damals zusammen als #Holy19 Vladimir Krutov :fleht: bei uns war. (ca1991-1992?:nixwiss:)

    Anno dazumal mit den Kandiern; Mike Richard, Robert Martin und Paul Boutelier...

    Vozhakov war dann Trainer in Chur, HCD (Assistent von Del Curto), Seewen und den PIKES, 2017 verliert sich seine Spur...

    Wer hat die beste Fangquote der National League?
    Das aktuelle Goalie-Ranking dürfte den Deutschweizer Klubs nicht gefallen

    Welcher National-League-Torhüter hat im bisherigen Saisonverlauf die beste Abwehrquote? Wir sagen es dir in unserem Ranking.

    Auch wenn noch viele Qualifikationsrunden zu spielen sind, rücken die Playoffs langsam, aber sicher näher. Höchste Zeit also, dass wir die Fangquoten der Torhüter unter die Lupe nehmen. Denn ihre Leistungen entscheiden – gerade in den Playoffs – oft über Sieg oder Niederlage.

    Rang 5: Niklas Schlegel (HCL), 92.35%

    Mit 29 Einsätzen ist Niklas Schlegel bisher jener National-League-Goalie, der am zweitmeisten Einsätze absolviert hat. Nur Reto Berra im Fribourg-Tor erhält von seinen Coaches noch mehr Einsatzzeiten. In einer Kategorie macht Schlegel zudem niemand etwas vor: Der 26-Jährige steht in dieser Saison bereits bei fünf Shutouts – das ist alleiniger Liga-Bestwert.

    Rang 4: Leonardo Genoni (EVZ), 92.55%

    Für seine Verhältnisse spielt Leonardo Genoni bisher noch keine aussergewöhnlich gute Saison, doch mit seiner Abwehrquote von 92.55 Prozent ist der 33-Jährige trotzdem der viertbeste Goalie der National League. Genoni ist ausserdem dafür bekannt, dass er sich in den Playoffs nochmals steigern kann. Gut möglich also, dass er in der heissen Phase der Saison seine Abwehrquote in die Höhe schraubt.

    Rang 3: Luca Boltshauser (LHC), 93.03%

    Der 27-jährige Luca Boltshauser ist im LHC-Tor nominell nur die Nummer zwei hinter Tobias Stephan, doch er erhält immer wieder das Vertrauen seiner Trainer und dankt dies mit einer starken Abwehrquote von 93.3 Prozent. Mit bisher elf Saison-Einsätzen ist Boltshauser in unserer Top Ten allerdings jener Goalie mit den wenigsten Einsätzen, wodurch seine Fangquote den grössten Schwankungen ausgesetzt sein dürfte.

    Rang 2: Gauthier Descloux (GSHC), 93.12%

    In Anbetracht seines zarten Goalie-Alters von 24 Jahren zeigt Gauthier Descloux bisher eine fantastische Saison. Er ist die klare Nummer eins vor Daniel Manzato – bei einer Abwehrquote von 93.12 Prozent ist das auch nicht weiter erstaunlich. Zudem steht er bereits bei drei Shutouts, was in dieser Hinsicht Rang drei hinter Niklas Schlegel (5 Shutouts) und Ludovic Waeber (4) bedeutet.

    Rang 1: Tobias Stephan (LHC), 93.72%

    Es kann bekanntlich nur eine Nummer eins geben und in unserem Fangquoten-Ranking ist dies Tobias Stephan mit sackstarken 93.72 Prozent. Der 37-jährige Routinier teilt sich die Spielanteile mit dem ebenfalls überzeugenden Luca Boltshauser, was womöglich in dieser Saison sein Erfolgsrezept für die klar beste Abwehrquote der Liga ist. Es bleibt aber natürlich die Frage: Kann Tobias Stephan seine starke Form in die Playoffs mitnehmen?

    Die Ränge 6 bis 10

    • Rang 6: Ludovic Waeber (ZSC), 92.26%
    • Rang 7: Damiano Ciaccio (HCAP), 91.62%
    • Rang 7: Joren van Pottelberghe (EHCB), 91.62%
    • Rang 9: Melvin Nyffeler (SCRJ), 91.45%
    • Rang 9: Philip Wüthrich (SCB), 91.45%

    Die beiden gehören zu den produktivsten NHL-Neulingen in dieser Saison
    Schweizer Chicago-Rookies Suter und Kurashev mischen die NHL auf

    Die beiden Schweizer NHL-Rookies Pius Suter und Philipp Kurashev mischen derzeit die NHL so richtig auf, gehören doch gleich beide Chicago-Profis zu den produktivsten Rookies in dieser Saison.

    Pius Suter ist mit bislang fünf Toren der torgefährlichste NHL-Rookie und damit knapp vor Philipp Kurashev (vier Treffer) sowie dem deutschen Supertalent Tim Stützle (ebenfalls vier Tore). Bezüglich Anzahl Skorerpunkte muss Suter (acht Skorerpunkte) nur Minnesota-Crack Kirill Kaprizow (neun Skorerpunkte) den Vortritt lassen und auch Kurashev steht schon bei sieben Skorerpunkten.

    Die beiden Chicago-Schweizer mischen die NHL also ein wenig auf und präsentieren sich bislang von der bestmöglichen Seite. Auch deren Coach Jeremy Colliton ist hochzufrieden: "Sie werden besser. Ihr Selbstvertrauen wächst und unser Vertrauen in sie wächst. Sie verstehen in Schlüsselmomenten des Spiels, wie wir spielen müssen." Es macht derzeit definitiv Spass, den beiden Schweizer Rookies beim Spielen zuzusehen...

    Sehr schad für dä Blindi! :traurig:

    Mal abwarten, wer weiss was noch kommt.


    Ich glaube er würde schon noch gerne eine Saison anhängen. Dass er es sportlich noch drauf hätte, an dem zweifle ich keine Sekunde, gerade als Verteidiger werden nicht Scorerpunkte erwartet sondern andere Qualitäten. Mit P.Baltisberger oder Morant kann er sicher noch mithalten. Aber die Gesundheit steht über allem, nicht sein können, im Prinzip genau gleich wie damals bei Nilsson.

    Vielleicht hat er aber auch kein bock mehr und widmet sich wirklich seiner neuen Firma welche er mit Beni Huggel führt.

    Bei seinen Interviews habe ich aber stets das Gefühl, dass er eigentlich gerne noch spielen möchte und das Feuer noch in ihm brennt.

    Severin Blindenbacher und Kaj Suter
    Zwei vorzeitige Saison-Outs bei den Lions und für einen könnte es auch das Karriereende sein

    Wie die ZSC Lions in einer Medienmitteilung verraten haben, müssen gleich zwei Zürcher ihre Saison vorzeitig beenden. Dabei handelt es sich einerseits um Youngster Kaj Suter und andererseits auch um Oldie Severin Blindenbacher, für welchen dies auch gleichzeitig das Karriereende bedeuten könnte...

    Der mittlerweile 37-Jährige hat in dieser Spielzeit aufgrund der Folgen einer Gehirnerschütterung nämlich kein einziges Spiel absolviert und da sein Vertrag bei den Zürchern nach dieser Saison aufhört, liegt es nahe, dass er seine Karriere beenden könnte. Für Kaj Suter auf der anderen Seite bedeutet eine Schulterverletzung sein vorzeitiges Saisonende.

    https://www.srf.ch/sport/eishocke…-von-pius-suter

    Ihre Wege kreuzen sich ständig
    Marc Crawford, der grosse Fürsprecher von Pius Suter

    Pius Suter hat in der NHL bereits Spuren hinterlassen. Das freut Chicago-Assistenztrainer Marc Crawford besonders.

    Die Wege von Marc Crawford und Pius Suter kreuzen sich immer mal wieder. 2015/16 coachte der Kanadier den damals 19-Jährigen bei den ZSC Lions. Nach seinem Wechsel in die NHL zu den Ottawa Senators lud Crawford Suter ins Trainingscamp ein. Und bei den Chicago Blackhawks machte er sich für eine Verpflichtung des Schweizer Centers stark.

    Crawfords Hartnäckigkeit in der «Causa Pius Suter» hat sich vorerst ausbezahlt: In seinen ersten 11 NHL-Spielen für die Blackhawks gelangen Suter 4 Tore und 2 Assists. Im Spiel gegen Detroit erzielte der Zürcher gar einen Hattrick.

    "Ich liebe seine Vielseitigkeit. Er ist ein solch intelligenter Spieler und trifft oft die richtigen Entscheidungen."
    Marc Crawford über Pius Suter

    «Ich habe seinen Namen immer wieder ins Spiel gebracht und den Verantwortlichen versichert, dass Pius ready für die NHL ist», sagt der heutige Chicago-Assistenztrainer, der den ZSC 2014 zum Titel geführt hat.

    Nach Suters ersten Partien für Chicago schwärmt Crawford: «Ich liebe seine Vielseitigkeit. Er ist ein intelligenter Spieler und trifft oft die richtigen Entscheidungen.»

    Was Crawford zum Zusammenspiel von Suter mit Superstar Patrick Kane sagt, erfahren Sie im obigen Audio-Beitrag.

    Den Audio-Beitrag kann ich nicht posten, aber bei Interesse einfach oben auf den Link drücken.

    Der EV Zug erhebt Einsprache gegen den Entscheid im Tarifverfahren gegen Jérôme Bachofner

    Der EV Zug erhebt Einsprache gegen den Entscheid im Tarifverfahren gegen Jérôme Bachofner. Bachofner wurde im Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug vom 22. Januar 2021 für das Vortäuschen eines Fouls mit CHF 1’600.-- gebüsst. Der EV Zug akzeptiert diese Busse nicht.

    Turbulente Schlussphase
    ZSC dreht das Spiel, Grönborg wird in die Kabine geschickt

    Die Lions machen in Davos aus einem 1:2 ein 5:2. Dann verletzt sich Garrett Roe, was den Zürcher Trainer auf die Palme und schliesslich in die Garderobe bringt.

    Emotional wurde es erst in den letzten zwei Minuten. ZSC-Stürmer Garrett Roe wurde von zwei Teamkollegen gestützt in die Garderobe begleitet. Auf der Bank tobte derweil sein Headcoach Rikard Grönborg. Er tat dies auch, als ihn die Schiedsrichter wegen Reklamierens zunächst mit zwei Minuten und dann mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe ruhig stellen wollten. Doch von Ruhe war keine Spur, der Schwede nutzte den Gang in die Kabine zum Fluchen und Klopfen ans Plexiglas.

    Der Grund für die Aufregung: Roe war beim Versuch eines Befreiungsschlags von Davos-Stürmer Yannick Frehner gecheckt worden und verdrehte beim Sturz in die Bande zusätzlich das Bein. Wie schwer sich Roe verletzte, war nach dem Spiel noch unklar. Dass die Aktion für Frehner keine Folgen hatte, brachte Grönborg auf die Palme.

    Ohne diese Szene hätte Grönborg eine ruhige Schlussphase geniessen können. Denn zehn Minuten vor Schluss ging es plötzlich schnell, klappte alles für die Lions, zeigten sie sich von ihrer besten Seite. Innert 21 Sekunden machten Prassl und Pedretti aus einem 1:2 ein 3:2. Vergessen schien ein wenig inspirierter Auftritt zuvor. Und weil plötzlich alles klappte, kombinierten sich Lasch, Sigrist und Hollenstein noch zum Tic-Tac-Toe-Tor und setzte Andrighetto noch den Schlusspunkt zum 2:5. Kurz Gas gegeben, Spiel gedreht, Ende gut, alles gut. Bis die Szene mit Frehner und Roe passierte.

    Kein durchwegs gelungener Auftritt

    Es hätte ansonsten auch einiges zu lamentieren gehabt. Hatten die ZSC-Spieler vor der Partie vielleicht zu lange die Davoser Mannschaftsaufstellung betrachtet? Und hatten sie, was fataler wäre, irgendwelche Rückschlüsse aufs Spiel gezogen, als sie sahen, dass auf die bereits lange und prominente Absenzenliste der Bündner nun auch noch Enzo Corvi dazugekommen war und der HCD zwei Plätze in der Aufstellung leer lassen musste?

    Klar, auch die Lions sind geplagt von Verletzungspech. Am Dienstag kam neu Johant Morant dazu. Entscheidender Faktor, dass sich die Davoser die 1:0-Führung nach 20 Minuten verdienten, war aber etwas anderes. Die Bündner generierten aus der Not eine «Jetzt-erst-recht-Stimmung» und traten äusserst aggressiv auf. Mit dem bis Minute 44 und dem 1:1-Ausgleich Simon Bodenmanns lange einzigen Tor hatte dies indes nichts zu tun.

    Fabrice Herzog schoss in Unterzahl seinen 14. Saisontreffer auf äusserst kuriose Weise. Nach einem Davoser Befreiungsschlag stoppte ZSC-Goalie Ludovic Waeber den Puck hinter dem eigenen Tor und verlor ihn dann an Herzog. Der schob die Scheibe zum wohl einfachsten Treffer der Karriere ins leere Tor.

    Ab Drittel 2 zeigten sich die Lions leicht verbessert. In Schwung kamen sie aber erst in den letzten zehn Minuten, es reichte aber am Ende für einen komfortablen Sieg, der mit Roes Ausfall eine bittere Note erhielt.

    Die weiteren Spiele

    Der EV Zug hat das zweite Spiel hintereinander verloren. Nach dem 6:7 n.P. gegen die ZSC Lions vor einer Woche setzte es bei Lausanne eine 1:5-Niederlage ab. Dabei gingen die Zentralschweizer im 1. Drittel durch Carl Klingberg 1:0 in Führung. Tim Bozon (2), Brian Gibbons, Floran Douay und Christoph Bertschy drehten die Partie für die Waadtländer.

    Auch der HC Lugano drehte die Partie in Fribourg. Nach dem 0:1 durch Yannick Herren waren Tim Heed und Dario Bürgler für die Tessiner erfolgreich. Der SC Bern kommt derweil weiter nicht vom Fleck. Er verlor bei den Rapperswil-Jona Lakers 2:5. Calle Andersson und Vincent Praplan trafen für den SCB, Marco Lehmann, Kevin Clark, Roman Cervenka, Kay Schweri und Jeremy Wick für die St. Galler. (heg)

    Auch Aktienkapitalerhöhung wird lanciert
    "Der HCAP verdient es, auf gesunden Beinen zu stehen" - Ambri beantragt Bundesgelder

    Der Hockey Club Ambrì-Piotta informiert, dass der Antrag auf A-fonds-perdu-Beiträge fristgerecht bei den zuständigen Behörden eingereicht wurde.

    Wie alle Profi-Sportvereine in der Schweiz, durchlebt auch der HCAP eine sehr schwierige Saison 2020/2021 aufgrund der Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Restriktionen was Grossveranstaltungen, Events und Gastronomie betrifft. So musste der HCAP bereits viele Heimspiele als sog. Geisterspiele austragen. Dies ist besonders schmerzhaft im Wissen, dass es die letzte National League Saison in der altehrwürdigen Valascia ist.

    Geisterspiele wirken sich negativ auf Umsätze aus dem Ticketing sowie Sponsoring, der Hospitality und der Gastronomie aus, und diese fehlenden Einnahmen beeinträchtigen die finanzielle Situation des HCAP auf dramatische Art und Weise."Die tollen Fans des HCAP welche eine Saisonkarte gekauft haben, sowie die treuen Sponsoren, Donatoren und Gönner unterstützen den HCAP nach Kräften, jedoch reicht dies nicht aus, um das klaffende Loch zu stopfen, deshalb haben alle Angestellten des HCAP mit einem Jahressalär über CHF 84'000.- bereits zu Beginn der Saison auf einen Teil ihres Lohnes verzichtet.

    Da sich die pandemische Lage kurz nach Saisonstart verschlechtert hatte, und der ursprüngliche Plan mit quasi 3'000 Zuschauern in der Valascia zu spielen, nicht aufgegangen ist, wurde der sich abzeichnende Verlust noch grösser, weshalb wir uns gezwungen sehen den Antrag auf A-fonds-perdu-Beiträge jetzt zu stellen", erklärt Präsident Filippo Lombardi.

    Er ergänzt zudem: "Wir wissen nicht genau wie gross diese A-fonds-perdu-Beiträge sein werden, jedoch wissen wir, dass sie den Verlust der Saison 2020/2021 nicht ausreichend decken können. Die Saison 2021/2022 werden wir dann im neuen Stadion in Angriff nehmen, was ein grosser Meilenstein in der 84-jährigen Geschichte des HCAP bedeutet, und dies möchten wir einerseits mit einer soliden finanziellen Basis, aber auch mit einer schlagkräftigen ersten Mannschaft tun.

    Aus diesem Grund werden wir in den nächsten Tagen eine öffentliche Aktienkapital-Erhöhung lancieren. Der HCAP verdient es auf gesunden Beinen zu stehen, wenn ab September 2021 im neuen Stadion der Mythos Ambrì weitergelebt, und das neue Stadion zur Ausbildungsstätte für alle unseren Mannschaften der Nachwuchsabteilung wird."

    Riga darf die Titelkämpfe ausrichten
    Die Entscheidung ist gefallen: Hockey-WM 2021 findet in einer einzigen Stadt statt

    Der Internationale Eishockeyverband (IIHF) hat bezüglich der WM 2021 eine Entscheidung getroffen. Nachdem Weissrussland als Co-Gastgeber entmachtet worden ist, findet die Hockey-WM in diesem Jahr nur in Riga statt.

    Dies hat das IIHF Council an diesem Dienstag offiziell entschieden. Lettland wird somit als alleiniger Gastgeber die Eishockey-WM 2021 ausrichten dürfen. Die Titelkämpfe werden auch aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr nur in einer Stadt, nämlich in Riga, über die Bühne gehen.

    Alle 16 Nationen, welche mit von der Partie sind, werden dabei in einem Hotel einquartiert und die Gruppenspiele sowie die anschliessenden K.o.-Partien werden in zwei verschiedenen Stadien in Riga ausgetragen.

    René Fasel glaubt, dass "man flexibel bleiben kann, wenn die WM in nur einem Land stattfindet. Wir können dadurch kosten-effektive Lösungen finden, um ein sogenanntes Bubble-Konzept zu entwickeln."

    Der FCZ-Trainervergleich
    So einfach kann Fussball sein: Rizzo verleiht dem FCZ defensive Stabilität und hat Erfolg

    Der FC Zürich hat sich nach dem Trainerwechsel vom Tabellenende bis in die Verfolgergruppe gesteigert. Das Team tritt unter Massimo Rizzo wieder deutlich stabiler auf, das müssen die Zürcher nun auch gegen den Leader aus Bern beweisen.

    Aufwärtstrend seit dem Trainerwechsel

    Im Februar 2018 übernahm Ludovic Magnin das Traineramt beim FC Zürich. Es war die Aufstiegssaison des FCZ. Gleich mit zwei Stadt-Derbys starte Magnin, eines davon konnte er gewinnen. Es war jenes im Cup-Halbfinale. Die Saison schlossen die Zürcher auf dem vierten Tabellenrang ab. Das Highlight folgte wenig später, als sich der Stadtclub gegen die Young Boys den Cup-Titel sicherten. In der Folgesaison führte Magnin die Zürcher in der Europa League bis in die K.o.-Runde.

    Danach verlief die Zeit unter dem 64-fachen Nationalspieler eher enttäuschend. Einige Male kassierten die Zürcher in der Saison 2019/20 eine Kanterniederlage. Trotzdem schaffte es Magnin, sich im Amt zu halten. Der schlechte Start in die neue Spielzeit war dann allerdings zu viel. Das Cup-Out und der letzte Tabellenrang nach drei Spieltagen waren ausschlaggebend, nach der 0:4-Pleite beim Aufsteiger Lausanne wurde Magnin beim FCZ entlassen. Vorerst als Interimstrainer übernahm Massimo Rizzo das Ruder. Mittlerweile ist er ein bis 2022 vertraglich gebundener Trainer und mit dem FCZ geht es seither stetig nach oben.

    Was ist Rizzos Erfolgsrezept?

    Der langjährige Nachwuchstrainer der Zürcher hat sich sichtlich bewährt. Mittlerweile mischen die Zürcher mitten in der Verfolgergruppe mit. Im neuen Jahr schlugen sie nun mit Basel und St.Gallen gleich zwei direkte Konkurrenten aus der oberen Tabellenhälfte. Dazwischen verlor der FCZ allerdings ausgerechnet im Heimspiel gegen das Schlusslicht Vaduz. An der Konstanz lässt sich in der Limmatstadt sicherlich noch etwas arbeiten, doch der Aufwärtstrend ist klar. Beachtet man in der Tabelle nur alle Spiele ab der vierten Runde, wäre der FCZ gar Zweiter, nur vier Zähler hinter Leader YB, die allerdings noch eine Partie weniger absolviert haben.

    Doch was machen die Zürcher plötzlich so viel besser?

    "Eine klare Ordnung und eine bessere Präsenz in der Verteidigung, bei der Rückwärtsbewegung wieder das 4-4-2 System, das eine gewisse Stabilität ermöglicht. Das mit der Dreierabwehr kann ins Waterloo führen, alle die 0:4-Niederlagen waren unter Magnin längerfristig emotionaler Selbstmord. Es ist ein einfacherer Fussball, man verliert dann einmal 0:1 gegen Vaduz, aber es ist dann nicht gleich ein Totalschaden." Thomas Renggli, The Soccer Lounge, 02. Februar 2021

    Taktisch hat Rizzo nur Details angepasst, neues Personal stand ihm bis zur Winterpause kaum zur Verfügung. Die Dreierkette, auf die Magnin einige Male zurückgegriffen hat, ist endgültig über Bord geworfen. Rizzo vertraut nur und ausschliesslich einer Vierer-Abwehrkette. Die zusätzliche defensive Stabilität ist dann auch das, was man aus den Daten herauslesen kann. Zürich kassiert massiv weniger Tore. Man überlässt dem Gegner dafür etwas mehr den Ball, aus der defensiven Stabilität heraus gelingen dem FCZ allerdings auch mehr Tore.

    Mittlerweile hat Rizzos Mannschaft mit Blerim Dzemaili ein wichtiges Element hinzugewonnen. Im Mittelfeld wird in den nächsten Wochen und Monaten der ehemalige Nationalspieler die Fäden ziehen. In den beiden Spielen mit ihm, gegen Basel und St.Gallen, haben die Zürcher schon einmal gezeigt was in ihnen steckt. Doch der nächste Härtetest für den FCZ folgt sogleich. Zum Abschluss der Hinrunde empfängt man am Mittwochabend den Meister YB im Letzigrund. Ein dritter Streich im neuen Jahr würde den FCZ zumindest vorübergehend in der Tabelle auf den zweiten Zwischenrang befördern. Der deutlich stabilere FC Zürich nimmt unter Massimo Rizzo Kurs auf das beste Meisterschaftsjahr seit dem Aufstieg.

    und weil es hier drin ja auch Thema war:

    Bereits auf dem Weg nach Bern
    Trotz dem überraschenden Wechsel zum SCB sind sich Davos und Raffainer schnell einig geworden

    Vor knapp zwei Wochen hat die Nachricht, dass HCD-Sportchef Raeto Raffainer zum SC Bern wechselt, die Hockey-Schweiz erschüttert. Nun haben sich die Parteien auf eine sofortige Trennung geeinigt.

    Der HC Davos verliert seinen Sportchef Raeto Raffainer und das erst noch ziemlich überraschend an den SC Bern. Dort erhält dieser eine Aufstiegschance dank einer neu geschaffenen Position. Dass Raffainer den HCD nach zwei Jahren bereits wieder verlässt, trägt ihm der Club nicht nach. Die beiden Parteien haben sich gemäss dem Tages-Anzeiger bereits einigen können. Die Trennung soll per sofort erfolgen. "Es ist für alle Beteiligten so am Besten, der Kern der Mannschaft für nächstes Jahr steht ja bereits", wird Raffainer vom Tages-Anzeiger zitiert. Davos spart so gleichzeitig die Lohnkosten und der abtretende Sportchef gerät nicht in einen Gewissenskonflikt.

    In Bern wird man sich über diese Lösung wohl auch freuen, bereits am Dienstag kann Raffainer seine neue Stelle in der Bundeshauptstadt antreten.

    Für den Rest der Saison bei Leksands IF
    Nix EVZ: Mirco Müller zieht es nach Schweden

    Lange wurde darüber spekuliert, wo Mirco Müller seine Saison fortsetzen wird. Nun hat sich Leksands IF die Dienste des ehemaligen NHL-Verteidiger gesichert.

    In der National League wurde zwar lange der EV Zug als heissester Kandidat für eine Müller-Verpflichtung gehandelt, nun hat sich der 25-jährige aber für einen Abstecher in die SHL entschieden. Leksands ist derzeit an siebter Stelle in der SHL klassiert.

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    Agent bestätigt Anfrage
    Der SCB muss bei Sven Bärtschi noch etwas Überzeugungsarbeit leisten

    Sven Bärtschi wird die kommende Saison in Nordamerika voraussichtlich wieder in der AHL verbringen. Danach läuft sein Vertrag aus und der SCB scheint sich um seine Dienste zu bemühen.

    So bestätigt Bärtschi-Agent Andre Rufener gegenüber Klaus Zaugg (via Watson), dass es eine konkrete Anfrage des SC Bern für den NHL-Stürmer gegeben hat. Weil Bärtschi nach nur sechs NHL-Spielen in der letzten Saison und der der erneuten Degradierung in die AHL wohl keine Zukunft in Nordamerika hat, könnte eine Rückkehr in die Schweiz, genauer ins Bernbiet, durchaus realistisch sein.

    Doch laut dem Eismeister müsse der SC Bern noch Überzeugungsarbeit leisten. Dafür müsse der neue CSO, Raeto Raffainer, sobald es die Situation zulasse, nach Nordamerika reisen, um diesen Blockbuster-Deal, wie einst bei den Transfers von Christian Dubé oder Martin Plüss, wirklich über die Bühne zu bringen. Für den strauchelnden Riesen SC Bern wäre eine Verpflichtung Sven Bärtschis jedenfalls ein starkes Zeichen für die Zukunft.

    Thomas Roost über die Gefahren und die Risiken

    Import-Spieler-Überflutung: Eine Provinzposse aus der Schweiz

    Der aktuelle Streit in der Schweizer Eishockeyszene wird von sämtlichen mir bekannten ausländischen Hockeyexperten als typische Schweizer Provinzposse kommentiert, welche die Vorurteile über uns im hockeytechnischen Ausland als etwas rückständiges, knorriges, konservatives Bergvolk zementiert.


    Selten hat eine Eishockeydiskussion in unserem Land derart hohe Wellen geschlagen wie die aktuelle über die Anzahl erlaubter Importspieler. Das vorliegende Resultat finde ich nicht gut, es wird nicht die erhoffte Wirkung auf die Spielersaläre entwickeln und für junge Schweizer Spieler ist das Erreichen einer Hauptrolle auf unserer grossen Bühne des Theaters erschwert.

    Die Emotionalität, die Schärfe und die totalitären Schuldzuweisungen in dieser Diskussion erinnern an die unsäglichen Wortmeldungen von Möchtegern-Epidemiologen, Impfverweigerern, Virologen mit gefährlichem Halbwissen und populistischen Vertretern der Extremparteien. Dies ist nicht angezeigt, denn der «Streitwert» dieser Auseinandersetzung ist weit geringer als vielerorts vermutet wird. Ich empfehle dringend, aufgrund der Hiobsbotschaften betreffend die Juniorenentwicklung nicht in Depression zu verfallen und ebenso dringend ist meine Empfehlung in Richtung der «Säckelmeister» bei den Proficlubs in der National League, sich nicht in den Teppichetagen-Budgets schöne Lohnerhöhungen zu bewilligen, weil die Lohnsumme auf dem Eis zu sinken verspricht. Die wahre Gefahr dieser unschönen Diskussionskultur, respektive Diskussionsverweigerungskultur, sind andere möglichen Folgen als das Nichterreichen der Payroll-Senkungen und der Verlust an Qualität der sportlichen Leistungen unserer Nationalteams, doch dazu später.

    Zuerst zu den vielerorts antizipierten Folgen Payroll-Senkung, Qualitätsverlust in der Nachwuchsförderung, Zuschauerschwund.

    Nein, die Gesamtausgaben für Spielersaläre werden nicht sinken, aber der jetzt schon beträchtliche Graben zwischen den budgetstarken und budgetschwächeren Teams wird noch grösser und dies wird zu einer noch unausgeglicheneren Liga führen als bereits jetzt. Langnau und Ambri werden auch in Zukunft in aller Regel von unter dem Strich grüssen und Teams wie Zug, Zürich, Lausanne und irgendwann dann auch wieder Bern und Lugano werden die Regularseason als Testspielaufgalopp für die Playoffs geniessen können. Wenns nicht so läuft wie es soll, dann wird an der Importspielerfront geklotzt denn die Versuchung, sich in diesem riesigen Spielermarkt zu bedienen ist verlockend und die Irrtumstoleranz ist ja neu unbeschränkt (die Clubs dürfen neu so viele Importspieler lizenzieren wie sie wollen), d.h. es braucht künftig noch weniger Sportkompetenz aber dafür noch mehr «Kohle» um kompetitiv zu sein, resp. um Importspieler-Einkaufsirrtümer korrigieren zu können.

    Allfällige Strafzahlungen in den Solidaritätsfonds bezahlen die reichen Clubs aus der Portokasse, das kennen wir aus dem Baseball. Den Qualitätsverlust für die Juniorenförderung sehe ich auch nur bedingt. Dies tönt als vorauseilende Erklärung für ausbleibenden Erfolg an den Junioren-WMs und bei den Drafts. Vergessen wir nicht: Der jetzt immer augenscheinlichere, schleichende Niedergang unserer Juniorenqualität – positiv interpretiert darf maximal auch von einer Stagnation gesprochen werden – fällt in eine Zeit, in der wir im Gegensatz zu den Deutschen die Importspielerregelung exakt so definiert haben wie wir glauben, erfolgreicher zu sein. Umgekehrt fällt das deutsche «Juniorenwunder» der letzten Jahre, mit den zahlreichen Erstrundenpicks, genauso in diese Zeit in der wir glaubten, dass wir betreffend Talentförderung vieles richtig und die Deutschen vieles falsch machen.

    Zuschauerrückgang: Da bin ich nicht so sicher, Corona wird da vermutlich den grösseren Einfluss haben als die Importspielerdiskussion. D.h. ich erwarte für die nahe Zukunft einen Rückgang bei den Zuschauerzahlen im Stadion, davor höhere TV-Einschaltquoten, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ich glaube, die Fans werden zurückkehren, evtl. werden es teilweise andere sein als heute. Zudem habe ich nie ganz verstanden, wie die eindrücklichen Fan-Voten zu diesem Thema zustande gekommen sind. Wurden da «nur» Stimmen von jugendlichen Hardcorefans gezählt oder haben auch die zahlreichen «nur Zuschauer» die nicht im Fanblock stehen mitgestimmt? Ich kann mir vorstellen, dass es doch eine grössere schweigende Mehrheit gibt, denen diese Diskussion mehr oder weniger egal ist. Dass die Spieler dem Ansinnen der Importspieler-Öffnung nicht zugestimmt haben ist ja wohl logisch, dies darf nicht überbewertet werden. Kein normaler Baustellenarbeiter würde den Schweizer Lohnschutzartikel im EU-Vertrag kippen wollen.

    Die Gefahren:

    Die aktuell latente Gefahr ist eine Art «Bürgerkrieg» in unserer Eishockey-Community. Es wird nicht mehr miteinander gesprochen, es gilt das Recht des Stärkeren und das «Big Picture», das langfristige Wohlergehen des Schweizer Eishockeys steht nicht mehr im Fokus. Selbstverständlich bilden sich dadurch bei den Schwächeren Widerstände, Kampfbereitschaft, Kreativität und Solidarität.

    Denken wir mal in folgenden Szenarien: Was passiert, wenn sich die Swiss League plötzlich mit innovativen, kreativen Ideen als ernst zu nehmende Konkurrenz zur abgehobenen, selbstgefälligen National League etabliert, z.B. mit einem authentischen, lokalpatriotischen Produkt? Was passiert, wenn sich beispielsweise Schwenningen, Feldkirch, Grenoble und Milano für diese Liga bewerben? Was passiert, wenn sich plötzlich die ZSC Lions für dieses Produkt interessieren? Was passiert, wenn der SIHF z.B. beschliesst, für Weltmeisterschaften und Olympische Spiele nur noch Schweizer Spieler die entweder im Ausland (NHL, AHL, skandinavische Liga etc.) oder in der Swiss League tätig sind zu nominieren? Was passiert, wenn dereinst ein Swiss League Club einen besseren Sponsorenvertrag abzuschliessen vermag als ein mittelmässiger National League Club? Dies mögen aus Nationalleague-Obrigkeit betrachtet alles unrealistische Hirngespinste sein, aber Hochmut kommt immer vor dem Fall.

    Schlusswort:

    Das Tragische an dieser ganzen Geschichte ist, dass sich die Schweizer Hockeyszene selbst zerfleischt und dies ohne jegliche Not. Die National League spaltet sich von der Swiss League ab und will auch mit dem SIHF, dem Hockeyverband, nur noch so wenig wie möglich zu tun haben. Auch die Fanclubszene wird mehr oder weniger unbeachtet gelassen. Grabenkämpfe zwischen den Ligen, Spielern, Fans und irgendwann auch Sponsoren sind an der Tagesordnung. Gewinner wird die Spielergewerkschaft sein. Sie wird gestärkt und wenn sie dies geschickt ausschlachtet, dann wird diese Organisation mittel- bis langfristig vermutlich nicht ähnlich mächtig wie in der NHL, aber doch stark genug, um die National League Teambesitzer empfindlich zu ärgern. Ich glaube kaum, dass dies im Interesse der National League-Oberen liegt.

    Die NHL Team-Besitzer haben vor der Erstarkung der NHLPA (Spielergewerkschaft), ähnlich ignorant und eigennützig kutschiert, wie sich jetzt ansatzweise auch das Gebaren der National League zeigt. Es braucht die Einsicht aller (National League, Swiss League, Fans, Sponsoren und Spielergewerkschaft), dass sich unsere Eishockey-Community nur dann weiter prosperierend entwickeln kann, wenn alle endlich zur Einsicht kommen, dass der «Feind» nicht innerhalb sondern ausserhalb zu finden ist. Die Gegner unserer grossartigen realen, analogen Eishockeyparty sind andere Sportarten sowie E-Sports und weitere Trendszenen für die Freizeit.

    Dies mein «Wort zum Sonntag», in der vielleicht naiven Hoffnung auf einen baldigen Burgfrieden.

    Nach Spiel gegen den ZSC
    Zug-Stürmer wird für unrühmliche Aktion gebüsst

    Jerome Bachofner wird für das Vortäuschen eines Fouls gebüsst.

    Der 24-Jährige beging die Schwalbe in der Partie gegen die ZSC Lions, in welcher die Zuger einen 6:2-Vorsprung noch verspielten. Bachofners Busse beläuft sich auf 1600 Franken (inkl. Verfahrenskosten).

    7 Ausländer stimmt so nur halb, denn die U22 "Lizenzschweizer" zählen auch nicht zum Ausländerkontigent, somit nur teilweise aufgehoben:

    Demzufolge verlieren ab der Saison 2022/23 ausländische Spieler den Status «Wie Schweizer» mit dem Erreichen des 22. Altersjahrs (neue Regelung «Wie Schweizer U22»).

    Ausserdem steht nirgends ob sich die Anzahl Ausländer bei steigernder Anzahl Teams nicht auch noch gleich automatisch verändert, so wie es im Vorfeld vorgeschlagen und gewünscht wurde.
    Also 12 Teams --> 7 Ausländer, 13 Teams --> 8 Ausländer, 14 Teams -->10 Ausländer.

    Geschlossene Liga, Financial Fairplayund Verband/Nati, gehe ich mit dir einig.

    Der Spielergewerkschaft bliebe nun noch der Weg des Streiks und der Verband hat noch die Schiedsrichter als "Druckmittel".

    Viel Ändern wird sich aber wahrscheinlich nicht mehr.