Beiträge von Sbornaja

    5 Fragen an Massimo Rizzo

    ERSTE MANNSCHAFT, MASSIMO RIZZO, 26. JANUAR 2021, FGR

    1. Im Oktober 2020 hast du die erste Mannschaft des FCZ ad interim übernommen. Seither resultierten fünf Siege, drei Remis, drei Niederlagen und insgesamt 18 Punkte aus elf Partien. Wie beurteilst du rückblickend deinen Start als Cheftrainer (Stand: 22. Januar 2021)?

    Der Start mit drei Siegen in Folge war optimal und danach hätten wir auch gegen Sion und Genf gar noch die Möglichkeit gehabt, das Spiel zu unseren Gunsten zu entscheiden. Mit der Gesamtbilanz seit Oktober können wir grundsätzlich zufrieden sein, auch wenn noch einige Punkte mehr drin gelegen wären. Uns ist es gelungen, defensive Stabilität zu halten und gut organisiert als Einheit zu agieren. Darauf gilt es nun in der zweiten Saisonphase aufzubauen.

    2. Im Dezember wurdest du mit einem Vertrag bis Sommer 2022 ausgestattet. Welche Spielphilosophie verfolgst du als Cheftrainer des FC Zürich und welche Werte sind dir wichtig?

    In erster Linie richte ich mich nach dem Team und versuche, dementsprechend eine Spielidee zu verfolgen und die Trainings danach auszurichten. Ich will, dass mein Team den Ball schnell in den eigenen Reihen laufen lässt und die richtige Balance zwischen Offensive und defensiver Organisation hält.

    Ich lege sehr viel Wert auf Vertrauen, sei es mit meinem Staff, den Spielern oder auch mit dem gesamten Umfeld des Vereins. Auch gegenseitiger Respekt ist mir wichtig. Zudem sollte man Leidenschaft für die Arbeit an den Tag legen, stets professionell agieren und die Ziele gemeinsam verfolgen.

    3. Nun konntest du gemeinsam mit deinem neuen Assistenztrainer Joël Magnin die anstehende zweite Saisonphase vorbereiten. Wie zufrieden bist du mit der (kurzen) Wintervorbereitung des Stadtclubs?

    Die kurze Vorbereitung ohne Trainingslager war für alle Teams speziell. Wir mussten aufgrund der Witterung auch flexibel bleiben: Teils haben wir auf verschneiten Plätzen trainiert, teils wichen wir auf Kunstrasenplätze aus. Der Fokus lag klar auf der Auftaktpartie und der optimalen Vorbereitung gegen Basel.

    4. Viele Jahre lang warst du im FCZ-Nachwuchs und als Co-Trainer beim Stadtclub tätig. Welche Eigenschaften nimmst du aus diesen Jahren als Nachwuchs- und Assistenzcoach mit in deine neue Rolle und was hat dich geprägt?

    Ich nehme aus jeder Phase meiner Karriere einzelne Punkte mit. Im Nachwuchs liegt das Ziel darin, die jungen Spieler zu fördern und einen Schritt weiter zu bringen. Die Arbeit mit dem Nachwuchs hilft, eine gewisse Persönlichkeitsentwicklung mit den Spielern durchzuführen. Als Assistent der ersten Mannschaft konnte ich mich von Cheftrainern wie Urs Fischer und Urs Meier sowie diversen Funktionären beim FCZ inspirieren lassen und so wichtige Aspekte für meine eigene Weiterentwicklung mitnehmen. Essenziell bleibt, dass man eine gewisse Offenheit mitbringt, viel von seinen gemachten Erfahrungen mitnimmt und dann der Situation entsprechend einsetzt.


    5. Du bist seit 1995 beim FC Zürich und hast die unterschiedlichsten Funktionen ausgeübt. Was bedeutet dir der FCZ?

    Der FCZ begleitet mich beinahe mein ganzes Leben. Als Junior kam ich 1982 bereits zum Verein, ab 1995 arbeitete ich dann auf der Geschäftsstelle. Mein Ziel als Spieler war es, für den Stadtclub in der Super League aufzulaufen; nun bin ich Cheftrainer. Der FCZ ist für mich eine Herzensangelegenheit, für die ich viel Leidenschaft aufbringe.

    Diese Stolperis würden aus der Halle (den Hallen) gepfiffen und bald wäre die Halle halb leer! Ich zahle ganz sicher keinen Eintritt für so was! Und jetzt ist das Thema für mich erledigt, es kommt zum Glück eh nicht so!

    Wegen 3 Junioren die in der 4. Linie spielen :rofl:

    Was machst du dann mit dem Noreau? Notschlachte :mrgreen:?


    Okey easy Larry deine Meinung die ich akzeptiere, aber ich sehe das 180 Grad anders.

    Übrigens werden die Junioren nicht besser wenn man sie immer in den Niederungen spielen lässt, besser werden sie nur wenn sie jeden Tag ihr bestes aus sich rauskitzeln müssen und lernen lernen lernen.

    Streit ist nicht dagegen! Er sagt auch es hat nicht genug gute Junioren. Ausserdem ist er der Meinung ein Junior muss sich aufdrängen nicht auf dem Silbertablett in die erste Mannschaft gehievt werden. Genau meine Meinung. Hier glauben viele man könnte diese Junioren einbauen: Habt ihr die U20 WM schon vergessen? Was hier keiner sehen will: In der "Reform" ist der Einbau von Junioren kein Thema, da könnt ihr hier noch lange davon schreiben! Was mit den Farmteams von Zug und Lugano/Ambri passiert ist auch unklar.

    Ausserdem weisst du selber, dass keinem Spieler etwas geschenkt wird. Egal ob dieser nun 21 ig und in seiner 1. Saison noch ob er 34ig und in seiner 12 Saison ist. Wenn er nicht genügt geht es wieder runter, aber ein bisschen Geduld braucht es sicher.

    Einen dieser 3 Plätze wollen alle Elite-Junioren und der Platz ist definitiv nicht geschenkt wie du oder Streit es darstellen. Wir sprechen von Spielermangel & überteuerten Spieler in den Linien 3 & 4, (hauptsächlich 4. Linie) und da nehme ich keinem ab dass diese besser sind als Elite-Junioren (oder von GCK) aus dem 1. Block.

    Sieh dir doch Langnau an, wurden nun dazu gezwungen auf die Jungen zu setzen und ich sehe keinen Unterschied zu andern 4. Linienspieler. Ausserd das sie uns im Penaltyschiessen abschiessen und (Patrick Petrini 2001, Kejo Waibel 2000, Joel Salzgeber 2001) Spiel unseren "alten" mehrfach gezeigt haben wo IHRE Defizite sind!!

    Ohne Corona oder die fehlende Kohle würden die heute nicht NLA spielen.
    Auch hier bleibe ich dabei: gebt ihnen eine Chance und man wird es nicht bereuen, spätestens in 2 Jahren!!
    Der eine oder andere wird abfallen, das ist sicher so, dann packt die Chance aber ein anderer.


    Auf dein Kostenvergleich verzichte ich mal...

    Streit ist nicht dagegen! Er sagt auch es hat nicht genug gute Junioren. Ausserdem ist er der Meinung ein Junior muss sich aufdrängen nicht auf dem Silbertablett in die erste Mannschaft gehievt werden. Genau meine Meinung. Hier glauben viele man könnte diese Junioren einbauen: Habt ihr die U20 WM schon vergessen? Was hier keiner sehen will: In der "Reform" ist der Einbau von Junioren kein Thema, da könnt ihr hier noch lange davon schreiben! Was mit den Farmteams von Zug und Lugano/Ambri passiert ist auch unklar.

    Es hat genug Junioren für Linie 4!! Du und Streit sprecht von Junioren vom Kaliber Berni oder D. Egli und diese sind rar, richtig.

    Reicht EASY für die 4. Linie im Vergleich von den mir genannten.

    Larry im ernst jetzt:

    Mark Streit hilft in diesen schwierigen Zeiten im SCB-Coachingteam aus. Aber er sitzt auch im SCB-Verwaltungsrat, dem es obliegt, das Tun und Lassen des Managements zu überwachen und bei offensichtlichen Fehlentwicklungen korrigierend einzugreifen. Zudem ist der Stanley Cup-Sieger auch Mitglied des Verbands-Verwaltungsrates. Der Verband ist sogar offiziell auch gegen die Regelung mit 10 Ausländern.

    Die Frage also an Mark Streit:
    Werden Sie bei Marc Lüthi in der Sache vorstellig?
    Er zögert, wägt seine Worte wiederum sorgsam ab. Er weiss, dass seine Botschaft in
    Bern Gospel ist und sagt schliesslich: «Wir werden intern noch darüber diskutieren …» Eine Mission von Marc Lüthi intern im SCB diskutieren, in Frage stellen, dem grossen Zampano widersprechen – eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen, die einem Aufstand gleichkommt.


    Bleibe dabei Streit ist (persönlich) 100% dagegen oder war es zumindest bis nach dem Gespräch mit Lüthi :mrgreen:

    Canepa mal wieder Wort ghalte (Oberlin isch keis Thema bi ois!)

    Dimitri Oberlin wechselt zum FC Bayern

    Dimitri Oberlin hat einen neuen Verein gefunden. Der junge Schweizer, der zuletzt beim FCB unter Vertrag stand, wechselt zum FC Bayern München. Das verkünden die Münchner am Dienstagmorgen. Wer sich jetzt die Augen reibt, dem sei gesagt: Der 23-jährige Oberlin wird beim beim FC Bayern nicht für die 1. Mannschaft, sondern für die 2. Mannschaft, die in der 3. Liga spielt, unter Vertrag genommen.

    Oberlin freut sich dennoch. «Ich freue mich unglaublich, in den nächsten Monaten im Trikot dieses fantastischen Clubs auflaufen zu können. Ich habe grosse Lust auf die Aufgabe mit der zweiten Mannschaft in der 3. Liga und werde alles geben, um den Verantwortlichen schon bald das Vertrauen zurückzugeben», lässt sich der Stürmer in der Münchner Mitteilung zitieren.

    So sind die NHL-Schweizer gestartet

    Zwei Schweizer Rookies verzücken in den ersten Saisonspielen die NHL

    Schwieriger Start, wenn überhaupt

    Erst zehn Schweizer kamen in der bisherigen Saison zum Einsatz. Bislang nicht gespielt hat Nico Hischier. Der Schweizer Stürmer befindet sich im Aufbautraining. Mittlerweile ist der 22-Jährige nach seiner Verletzung, die er im Training mit dem SC Bern zugezogen hat, aufs Eis zurückgekehrt. Noch trainiert er allerdings individuell. Bis er dann schmerzfrei ins Mannschaftstraining und ins Spielgeschehen eingreifen kann, kann es noch einige Wochen dauern. Die lange Zeit ohne Eishockey-Spielpraxis hält für Hischier noch weiter an.

    Früher schon sollte Gaëtan Haas wieder einsatzbereit sein. Nach seiner Leihe zum SC Bern war für ihn die Rückkehr nach Nordamerika der Horror. Nach ausgesessener Quarantäne mit den Bernern wurde er bei seiner Rückkehr zu den Oilers positiv getestet. Nun muss der Center erst einmal den Trainingsrückstand aufholen und sich dann gegen die interne Konkurrenz durchsetzen.

    Nach seinem Vereinswechsel verläuft auch der Start in die Saison für Luca Sbisa harzig. Gegen die Dallas Stars kam er am Wochenende endlich zu seinem ersten Einsatz für die Nashville Predators. 11:58 Minuten stand er bei seinem Einstand auf dem Eis, nun wurde er allerdings von seinem Club auf die Verletztenliste gesetzt. Einen sehr guten Saisonstart erwischt haben die Washington Capitals. Sie punkteten bislang in allen sechs Partien. Der Schweizer Defensivspieler Jonas Siegenthaler wurde allerdings nur in zwei Spielen eingesetzt.

    Geduld ist gefragt

    Mit Luca Sbisa hat Roman Josi in Nashville einen neuen Schweizer als Teamkollegen erhalten. Im Vergleich zu Sbisa ist der Schweizer Captain der Mannschaft natürlich gesetzt. Die Predators sind allerdings nicht gut in die neue Saison gestartet. In fünf Spielen setzte es bereits drei Pleiten ab. Mit ein Grund ist wohl, dass der Gewinner der Norris Trophy bislang nicht an seine Leistungen aus dem Vorjahr anknüpfen kann. Erst ein Assist ist Josi gelungen, noch im Vorjahr sammelte er beinahe einen Punkt pro Spiel.

    Mit zwei Toren aus drei Spielen ist Nino Niederreiter sehr gut in die neue Saison gestartet. Doch die Carolina Hurricanes werden durch Corona-Fälle in der Mannschaft ausgebremst. Auch zum Wochenauftakt wurde bekannt, dass auch das Dienstags-Spiel noch zu früh kommt. Niederreiter und seine Teamkollegen müssen sich in Geduld üben.

    Guter Saisonstart

    Letzte Saison spielte Dean Kukan in 33 Partien der Regular Season für die Columbus Blue Jackets. In der laufenden Spielzeit wurde er bislang in allen sechs Partien eingesetzt. Dabei konnte er mithelfen, das Team derzeit auf den zweiten Rang der Central Division zu bringen.

    Ebenfalls bereits auf sechs Einsätze kommen die beiden Stürmer Timo Meier und Kevin Fiala. Fiala ist mit den Minnesota Wild sehr gut in die neue Saison gestartet. Bereits acht Punkte flossen auf das Konto des Teams. Auch Fiala selbst konnte sich bislang beweisen, zwei Tore stehen bereits zu Buche. Diese Tore sind ihm in den letzten beiden Partien gelungen und das jeweils im Duell gegen seinen Landsmann Timo Meier. Der Stürmer der San Jose Sharks hat bereits vier Scorerpunkte eingespielt. Trotzdem haben seine Sharks bislang nur einmal nach 60 Minuten gewinnen können.

    Die Rookies im Rampenlicht

    Bei den Chicago Blackhawks stehen gleich zwei Schweizer im Team. Es durfte mit Spannung erwartet werden, wie schnell sich Pius Suter und Philipp Kurashev in ihrer ersten NHL-Saison ins Team einfügen. Die Schlagzeilen der letzten Tagen verdeutlichen, dass den beiden der Einstieg in die neue Aufgabe sehr gut gelungen ist. Der 21-Jährige Kurashev kam bereits in fünf Partien zum Einsatz, mit zwei Treffern hat er das Vertrauen des Trainers auch gerechtfertigt. Die Spielpraxis aus den Einsätzen mit dem HC Lugano haben ihm beim nordamerikanischen Saisonauftakt sichtlich geholfen.


    Als Topscorer der National League hat Suter den Wechsel in die NHL gewagt. Seinen ersten grossen Auftritt hatte der 24-Jährige am Sonntag. In seinem sechsten Einsatz spielte Suter ganz gross auf und erzielte seinen ersten NHL-Hattrick. Vor ihm ist es nur einem Blackhawks Rookie gelungen in den ersten sechs Spielen einen Hattrick zu erzielen, es war Art Somers in der Saison 1929/30. Mit drei Toren ist Suter gemeinsam mit Gabriel Vilardi von den LA Kings der NHL-Neuling mit den meisten Toren. Die beiden Schweizer Rookies lassen die Fans aus der Schweiz gespannt auf die weiteren Auftritte warten.

    Ich würde es auch erst mit deiner Variante probieren, aber ich befürchte, dass es nicht dazu kommen wird.

    Da bin ich ebenfalls zu 100% mit dir einig. Ausser der Mogelpackung kommt gar nichts in Frage.

    Übrigens die DEL war ja immer das negativ Beispiel. Wie wurde diese Liga wieder in die richtigen Bahnen gelenkt?
    Richtig herabsetzen der Ausländerlizenzen und eine Verpflichtung jedes einzelnen Vereins mind. 3 U23 Spieler einzusetzen.

    Ich sage nicht es wird einfach oder ist DIE Lösung aber allemal ein Versuch Wert und schaden wird es garantiert nicht!

    Ein absoluter Scheissartikel! Es zeigt einfach die Tatsachen auf. Ein Spieler wie CH.Baltisberger ist auf die schnelle weder mit einem eigenen Junior noch mit einem anderen Schweizer zu ersetzten.

    Solange man die jetztige Anzahl Ausländer einsetzt muss sich ein Klub aber überlegen ob das dann auch wirklich Sinn macht, da evtl. Unruhe ins Team kommt oder man grössere Umstellungen machen muss. Bei 10 Ausländern wird es immer gemacht, und die Vereine die Geld haben holen dann eben die Hochkaräter.

    Zudem macht der Z das was ihm gemäss reglement zusteht, vielleicht hat der Simon Graf auch schon vergessen dass Pius aus einem laufenden Vertrag in die NHL gewechselt hat!

    Perfekt beschrieben, Der Weise.

    Genau aus diesem Grund wurde dies eingeführt und haben alle zugestimmt. Dieses Jahr profitiert der Zett nächstes Jahr wäre es dann Zug Genf oder wer auch immer.

    Aber klar es wird nach Zürich geschossen wo es nur geht aus nur einem Grund:

    Die Organisation des ZSC ist der Traum jeder anderen Organisation, in allen erdenklichen Punkten!

    Bei uns und anderen stolpern jetzt schon meistens mehr als 2-3 Spieler auf dem Eis herum... 😉

    Mir wäre es glaubs lieber, wenn es noch mehr Stolperis gäbe, nur müssten diese dann Eigengewächse sein, die sich für den ZSC verreissen und mit denen man sich dann umso mehr identifizieren würde, als noch mehr namenlose oder sogar namhafte (z.B. Petterson ;) Söldner.

    Einverstanden Vladi19,

    aber um uns gehts ja auch nicht, wir sind in einer Top Ausgangslage, darum auch diese extreme Eifersucht gegen Zürich!

    Egal ob dieser Scheiss nun kommt oder nicht, wir haben alles was es braucht um vorne mit dabei zu sein.


    Lengwiler hat das Tauziehen um Andrighetto noch immer nicht verdaut! Dieser würde auch in dieser Zuger Mannschaft spielen, nur so nebenbei von wegen keine Kohle und so... Zug hätte den Andrighetto easy bezahlt und die sind an ihre finanzielle Schmerzgrenze gegangen. Wenn Sven kein "Heimweh" hätte würde er in Zug spielen zu sicher nicht viel tieferen Konditionen.

    Ich glaube dem Zahner 1000x mehr als Lüthi/Domenig/Lengwiler zusammen! Diese wollen etwas regulieren was sie aber nicht benutzen wollen, nur so zum Spass :rofl:.

    Sie ziehnd nöd all Usländerlizenze? Ähä momoll glaubi sofort:roll:, grad mal im 1. Jahr villicht, nach 2-3 Saisons händ das all spöhtischtens vergesse und de Satz: "Was interessiert mich mis Gschwätz vo früehner", chunt zum träge!

    Ups is Schwiezerdütsch gheit, sorry.

    Würde man das mit den Junioren bereits auf nächste Saison umsetzen, hätte man zu Beginn der 1. Reformsaison (2022) bereits MINDESTENS 26 Junioren (2 Jun. x 13 Teams, bei 3 Jun. wären es 39), welche eine NLA Saison in den Beinen haben. Zum Start der Reformsaison wird mind. 30% dieser Junioren den nächsten Schritt gemacht haben und so geht es dann weiter, 2. Saison (2023) sind es 60% usw. usf..

    Nicht ein bisschen früh für so eine Mutmassung?

    Nein ich glaube in etwa realistisch.

    Ich nehme mal ein extremes Beispiel weil dieser das non Plus Ultra der letzten Saison war und gleich alt ist wie Suter:
    Leon Draisaitl (Jg. 1995, P. Suter 1996) verdient aktuell 8,5 Mio Dollar.

    Wenn nun Suter 50 Punkte machen sollte (Draisaitl in der 1. Saison 51 Pkt. in 72 Spielen, danach 2x Ü 70 Pkt. und 2x Ü 100 Pkt.) wäre er mit 3- 4 Mio in etwa dabei. Ist diese Zahl um einiges tiefer wird sich dies auch mit einem tieferen Lohn zeigen. Wenn er mehr macht wird sich Suters Lohn dann gegen oben unterhalb Draisaitls anpassen.

    Aber lasst den Pius mal machen, ein Blender ist er nicht und eine erste Duftmarke hat er jetzt mal gesetzt.

    Ps. Draisaitel hat in seiner 1. Saison 37 Spiele bestritten und da 9 Punkte gemacht, aber das habe ich mal nicht gewertet...(Aktuell bei 9 Punkten in 7 Spielen, der Leon)

    Irgenwie begreif ich das aber auch nicht, Josi strikt gegen die 1oer Ausländerregel in der Schweiz. Gleichzeiotig ist das doch der Antrag der vor allem auch durch den SCB gepusht wird, und dort ist Josi ja Miteigentümer. Irgendwo stimmt was nicht!

    Streit ist ebenfalls dagegen sowie viele andere beim SCB auch. Es ist einzig und allein LÜTHI, es geht ihm auch niemals ums Wohl der Liga!

    ZSColin bin genau deiner Meinung.

    Wenn man zBsp jedes Jahr 2-5 Junioren hochziehen würde und immer 2-3 spielen lassen müsste, wäre diese Geschichte in ein paar Jahren nicht mehr der Rede Wert.

    Wenn man dazu noch ein 3-4 jähriges Abwerbeverbot (oder zBsp. ein Gentlemen Agreement) in die Verträge der Jungen einbauen dürfte und alle Verträge dieser Rookies bei allen Vereinen gleich dotiert sind, wären diese in den nächsten 2-3 Jahren NLA reif. Sie wären sicher nicht schlechter als ein 3./4. Linien Spieler wie zBsp.. (nicht abwertend gemeint) Diem, Gerber, Ablanalp, M.Jörg, Dave Sutter, Alain Berger, Antonietti, Nodari, Sataric, Randegger, Sven Berger und und und!

    Es kommt immer darauf an was man von den Jungen verlangt. Es wird kaum einer hochkommen und 20 Kisten schiessen und allen davonlaufen! Aber es gibt so viele verschiedene Jobs in einem Eishockeyteam zu vergeben, dass man bevor man die Ausländerzahl erhöht, dies erst einmal mit jungen versuchen sollte!

    Wie Lengwiler und Lüthi ja auch sagen und da gebe ich ihnen ausnahmsweise mal recht, wird die Kole in den Linien 3 und 4 verlocht und da sind doch die Ansprüche nicht die gleichen wie in Linie 1 und 2. Ich behaupte dass man zBsp. mit dem Bachofner Lohn in Zug die 3 Junioren bezahlt und schon sind 3-5 Top Verdiener in den hinteren Linien unter Preisdruck! Zack Lohn-Budget gesenkt!

    In 1-4 Jahren erntet man nach meinem Vorschlag dann Früchte, ohne die ganze Liga Regeln auf den Kopf zu stellen und es hat in der Liga dann auch easy!! Platz für 14 Teams.


    Ausländererhöhung auf 7 maximieren (inkl. Lizenz Schweizer, ist immer noch eine Erhöhung!) und das Problem hat sich sauber erledigt!

    Vor was hat man so extrem Angst bei Junioren?
    Dass sie Fehler machen? Machen das nicht alle? Siehe Maxim Noreau welcher ein gestandener NLA Ausländer ist und sich als letzter Mann die Scheibe abluchsen lässt und man ein Gegentor frisst. Gibt es schlimmere Fehler als als letzter Mann die Scheibe zu verlieren? Ich zähle jetzt nicht noch alle Fehler auf welche Diem und all die oben aufgelisteten gemacht haben, da wäre ich ende Woche noch dran!

    Ich bin komplett davon überzeugt, dass jeder Junior der hochgezogen wird, gerade in den ersten 2-3 Jahren, in jedem Einsatz 100% geben wird und einiges mehr lernt als einer Ü30iger in der 4. Linie. Die Fehleranhäufung wird in etwa die selbe sein.

    Zuwenig Spieler, zu teure 3. & 4. Linienspieler? JUNIOREN!!!

    Aber aus einem mir unerklärlichen Grund will man sich diese Option nicht mal ansehe oder ausprobieren.

    Und es soll mir keiner kommen es hat zu wenig gute Junioren, vergleicht diese Elite-Junioren mit 4. Linien Spielern und dann siehts nicht so schlecht aus! Junioren im 1. Jahr noch in der 4. Linie einsetzen und ich bin überzeugt im 2. Jahr hat es schon einige in Linie 2-3.

    Naja, meine Meinung

    Hattrick in der NHL
    Der erste Schritt von Pius Suter zum Hockey-Millionär

    Der erste Schritt von Pius Suter zum Hockey-Millionär

    Pius Suter bucht drei Tore in einem NHL-Spiel – sein Plan geht auf. Dabei musste er lange auf seinen Sprung in die beste Liga der Welt warten.

    Ganz tief wird in den NHL-Archiven gekramt. Bis ins letzte Jahrhundert hinab. Ein sicheres Zeichen, dass Grosses geschehen ist. Pius Suter hat in seinem 6. Spiel für die Chicago Blackhawks gegen Detroit (6:2) einen Hattrick erzielt. Seine ersten drei NHL-Tore.

    Der letzte, der seine ersten drei NHL-Treffer für Chicago im gleichen Spiel feierte, war Bill Kendall. Im Jahre 1933.

    Ein Zürcher erobert die wichtigste Liga der Welt. Logisch und überraschend zugleich. Überraschend, weil er jahrelang von den NHL-Bürogenerälen ignoriert worden ist. Logisch, weil die Scouts ihn immer wieder gerühmt haben. Im «NHL Draft Black Book», einem über 500seitigen Wälzer, der jedes Talent ausführlich beschreibt, finden wir bereits in der Ausgabe von 2016 Lobeshymnen. Schon vor fünf Jahren ist erkannt worden, was inzwischen alle sehen: den Torriecher («good nose for the net»), Spielintelligenz, Furchtlosigkeit, die Art und Weise, wie er Eishockey spielt und denkt («the way, he competes and think the game»).

    Mit 175 zu klein?

    Jahr um Jahr sichern sich die NHL-Klubs beim Draft die Rechte an über 200 Spielern, die noch nicht in der NHL unter Vertrag stehen. Aber nie jene von Pius Suter. Der Grund? Ganz einfach: mit 175 Zentimetern zu klein. Zu wenig robust. Er entspricht in seiner Erscheinung neben dem Eis sowieso nicht einem rauen Mann für die härteste Liga. Eher einem Studenten. Eine schlanke Postur, weiche, jugendliche Gesichtszüge, eine unaufgeregte, leise Stimme und die Präsenz, nun ja, unscheinbar. Sanft in der Art, stark in der Tat.


    Im Mai 2020 wird Pius Suter 24. So alt, dass er seinen NHL-Arbeitgeber frei wählen kann. Er sagt: «Wir haben einen Plan.» Als Topskorer der National League kommt er nun doch auf die NHL-Radarschirme. Klug beraten von seinem Agenten George Müller wählt er unter acht Angeboten das richtige aus: Chicago. Er ist ein Spieler für eine offensive Rolle. Für die Kunst. Nicht einer, der sich über den vierten Block nach oben «fräsen» kann. Die besten Chancen auf diese konstruktive Rolle hat er in Chicago. Dort arbeitet mit Marc Crawford einer seiner ehemaligen ZSC-Trainer als Assistent.

    Der Plan geht auf. Zum richtigen Zeitpunkt beim richtigen Klub zu sein, ist der Schlüssel für eine grosse Karriere. An der Seite von Weltstar Patrick Kane stürmt Pius Suter schon im 6. Spiel zum ersten Hattrick. 925 000 Dollar brutto verdient er diese Saison. Gut möglich, dass er im nächsten Frühjahr für drei bis vier Millionen pro Jahr verlängern wird.

    Us de Südostschwiezer:

    Naja, wer`s glaubt wird seelig.

    HC Davos und Fans finden gemeinsamen Weg

    Die National League stellt sich neu auf und plant verschiedene Reformen. Nun haben sich der HC Davos und seine Fans getroffen – und gefunden.



    Bei der derzeit diskutierten Ligareform stehen unter anderem eine Erhöhung der Ausländerzahl und eine geringere Durchlässigkeit zwischen den Ligen zur Diskussion. Diese Punkte haben in den vergangenen Wochen und Tagen für einigen Gesprächsbedarf gesorgt. Die Eishockeyfans haben sich schweizweit klar zu den Themen geäussert. Am Wochenende haben sich Verantwortliche des HC Davos mit Vertretern der Fanclubs zum virtuellen Austausch getroffen, wie der Fanclub «Sektor 1921» seinen Mitgliedern in einer Mitteilung berichtet.

    Financial Fairplay und Schweizer Kern

    Der HC Davos sei an einem starken Financial Fairplay interessiert, was der Fanclub unterstütze. Die Ausländerregelung stehe beim HCD nicht weit oben auf der Prioritätenliste, schreibt der «Sektor 1921» weiter. Es sei vonseiten des Vereins auch mitgeteilt worden, dass ein allfälliges Ausländerkontingent von acht Spielern nicht ausgeschöpft würde, und dass man beim HCD auf einen Schweizer Mannschaftskern setzen möchte. Ein Kompromiss, mit dem man als Fanclub leben könne, wie es weiter heisst.

    Aktuellen Auf-/Abstiegsmodus beibehalten

    Es habe sich in dem Treffen auch gezeigt, dass der HC Davos, wie andere Vereine auch, befürchte, einen Abstieg nicht überleben zu können. Nichtsdestotrotz sei der HCD dazu bereit, einen Vorschlag zu unterstützen, der den aktuellen Auf-/Abstiegsmodus beibehalte. Eine grössere Öffnung sei, so vermute der HCD, jedoch aufgrund des Widerstandes, insbesondere kleinerer Teams, unrealistisch. Auch hier bietet der «Sektor 1921» Hand zur weiteren Unterstützung.

    Fan-Beirat zum Verwaltungsrat

    Ausserdem sei seitens HCD angeboten worden, dass Vertreter der Fanclubs künftig in einer Art Beirat zum Verwaltungsrat auch in strategischen Fragen angehört werden können. Eine Idee, die bei den Fanclubs auf offene Ohren stiess. Man hoffe, dass ein solches Modell in der Liga Schule mache, schreibt der «Sektor 1921» weiter.

    Vernünftigen Weg gemeinsam beschreiten

    Man sei als Fanclub auch nach diesem transparenten Treffen zum Schluss gekommen, dass der HCD in den Ligareformen einen vernünftigen Weg beschreiten wolle. Man vertraue darauf, dass der HC Davos die besprochenen Positionen in den einzelnen Punkten auch so in den Ligaversammlungen einbringe und verteidige. Entsprechend sehe man als Fanclub keinen Grund, dem HCD die Unterstützung zu entziehen, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

    Endlich hat Grönborg die Linien mal so richtig durgchgewirbelt!

    1. Roe mit Krüger und Sigrist

    2. Andrighetto mit Bodenmann und Hollenstein

    3. Diem mit Wick und Pedretti

    4. Schäppi mit den abtrünnigen Prassl und Simic

    Lasch als RF wird dann wohl Sigrist im 1. Block verdrängen und dieser wird dann im 3. Block platz nehmen.

    Falls dann Pettersson zurück kommt wird`s dann richtig heiss!

    Hollenstein wieder mit 2 Toren und einem Assist gg Fribourg, die liegen ihm einfach!

    Auch erwähnenswert die 2 PP Treffer (2x Hollenstein), gibt wieder etwas Selbstvertrauen! Aber das gelbe vom Ei ist es natürlich noch nicht.

    Das ist doch normal beim Mannschaftssport:

    Anreise kurz vor dem Spiel und einige davon wie üblich später als zum vereinbarten Zeitpunkt, noch einen Kaffee trinken, in der Garderobe merken dass man die Socken vergessen hat, etwas Perskindol zum Aufwärmen und dann ab aufs Spielfeld 8o

    Genau, chemisch ihlaufe mit Dul-X und no paar Tröpfli Carmol hinde dri, machi au immer so :rofl:!

    Oder wie der Andy Schmid dem Alen Milosevic 90 Minuten vor dem Spiel gegen die Österreicher zuschaut, wie dieser noch schnell ein Päckli Salami aus der Schweiz reindrückt. Schmid`s Kommentar dazu: "Wenn ein seriöser Sportler wie er so etwas macht, stimmt etwas nicht." Haha zu geil, ich würde ja gerne wissen wie der den Salami nach Ägypten und über den Zoll brachte :mrgreen:

    Man merkt einfach, dass die Jungs absolut nichts zu verlieren haben, alles aus sich herausholen und jeden Tag geniessen.

    Auch wenn Handball nicht zu meinen favorisierten Sportarten gehört: Ich ziehe meinen Hut vor der Leistung der Schweizer!! Soweit ich weiss, sind sie ja nur in

    die WM reingerutscht, weil ein paar Teams abgesagt haben. Beim zappen habe ich den Bericht gesehen, als sie am Morgen ganz früh den Flug nach Aegypten

    nehmen mussten und - so glaube ich - am gleichen Tag ihr spiel gegen die Österreicher absolviert haben. Schon sehr bemerkenswert.....!!

    Genau, 6h nach der Landung, wo man auch ihr Gepäck verloren hat, standen sie in der Halle gegen Österreich auf der Matte.

    Ich hab das Spiel auf ORF geschaut, wo der Reporter meinte: "Bei all dem was die durchgemacht haben, sollte es für unser Team nicht allzu schwer werden die zwei Punkte zu holen."

    Herrlich wie sie dann gelitten haben :rofl:

    Es gleicht dem dänischen EM Fussballmärchen damals 1992. Nur dass bei den Schweizern etwa die Hälfte Amateure sind, absolut verrückt!:mrgreen: