Beiträge von Sbornaja

    Komisch. Ich hab so das Gefühl, dass die Lions einen hervorragenden Match spielen werden. So FCZ like gegen Bysel. Ich hab gestern genüsslich Tele Basel geschaut. Giallanza und Ernie Maissen können die Niederlage gegen Zürich nur sehr schwer verdauen. Ich hab mich köstlich amüsiert. Dasselbe wünsche ich heute auch den (zu) euphorischen Zuger Steuerlumpen.

    0-2 nach 3:06 min Ich glaub mit dim Gfühl müesstisch mal rede :rofl:Aber wer weis....no 57 Min

    5 Fragen an Massimo Rizzo

    ERSTE MANNSCHAFT, MASSIMO RIZZO, 26. JANUAR 2021, FGR

    1. Im Oktober 2020 hast du die erste Mannschaft des FCZ ad interim übernommen. Seither resultierten fünf Siege, drei Remis, drei Niederlagen und insgesamt 18 Punkte aus elf Partien. Wie beurteilst du rückblickend deinen Start als Cheftrainer (Stand: 22. Januar 2021)?

    Der Start mit drei Siegen in Folge war optimal und danach hätten wir auch gegen Sion und Genf gar noch die Möglichkeit gehabt, das Spiel zu unseren Gunsten zu entscheiden. Mit der Gesamtbilanz seit Oktober können wir grundsätzlich zufrieden sein, auch wenn noch einige Punkte mehr drin gelegen wären. Uns ist es gelungen, defensive Stabilität zu halten und gut organisiert als Einheit zu agieren. Darauf gilt es nun in der zweiten Saisonphase aufzubauen.

    2. Im Dezember wurdest du mit einem Vertrag bis Sommer 2022 ausgestattet. Welche Spielphilosophie verfolgst du als Cheftrainer des FC Zürich und welche Werte sind dir wichtig?

    In erster Linie richte ich mich nach dem Team und versuche, dementsprechend eine Spielidee zu verfolgen und die Trainings danach auszurichten. Ich will, dass mein Team den Ball schnell in den eigenen Reihen laufen lässt und die richtige Balance zwischen Offensive und defensiver Organisation hält.

    Ich lege sehr viel Wert auf Vertrauen, sei es mit meinem Staff, den Spielern oder auch mit dem gesamten Umfeld des Vereins. Auch gegenseitiger Respekt ist mir wichtig. Zudem sollte man Leidenschaft für die Arbeit an den Tag legen, stets professionell agieren und die Ziele gemeinsam verfolgen.

    3. Nun konntest du gemeinsam mit deinem neuen Assistenztrainer Joël Magnin die anstehende zweite Saisonphase vorbereiten. Wie zufrieden bist du mit der (kurzen) Wintervorbereitung des Stadtclubs?

    Die kurze Vorbereitung ohne Trainingslager war für alle Teams speziell. Wir mussten aufgrund der Witterung auch flexibel bleiben: Teils haben wir auf verschneiten Plätzen trainiert, teils wichen wir auf Kunstrasenplätze aus. Der Fokus lag klar auf der Auftaktpartie und der optimalen Vorbereitung gegen Basel.

    4. Viele Jahre lang warst du im FCZ-Nachwuchs und als Co-Trainer beim Stadtclub tätig. Welche Eigenschaften nimmst du aus diesen Jahren als Nachwuchs- und Assistenzcoach mit in deine neue Rolle und was hat dich geprägt?

    Ich nehme aus jeder Phase meiner Karriere einzelne Punkte mit. Im Nachwuchs liegt das Ziel darin, die jungen Spieler zu fördern und einen Schritt weiter zu bringen. Die Arbeit mit dem Nachwuchs hilft, eine gewisse Persönlichkeitsentwicklung mit den Spielern durchzuführen. Als Assistent der ersten Mannschaft konnte ich mich von Cheftrainern wie Urs Fischer und Urs Meier sowie diversen Funktionären beim FCZ inspirieren lassen und so wichtige Aspekte für meine eigene Weiterentwicklung mitnehmen. Essenziell bleibt, dass man eine gewisse Offenheit mitbringt, viel von seinen gemachten Erfahrungen mitnimmt und dann der Situation entsprechend einsetzt.


    5. Du bist seit 1995 beim FC Zürich und hast die unterschiedlichsten Funktionen ausgeübt. Was bedeutet dir der FCZ?

    Der FCZ begleitet mich beinahe mein ganzes Leben. Als Junior kam ich 1982 bereits zum Verein, ab 1995 arbeitete ich dann auf der Geschäftsstelle. Mein Ziel als Spieler war es, für den Stadtclub in der Super League aufzulaufen; nun bin ich Cheftrainer. Der FCZ ist für mich eine Herzensangelegenheit, für die ich viel Leidenschaft aufbringe.

    Diese Stolperis würden aus der Halle (den Hallen) gepfiffen und bald wäre die Halle halb leer! Ich zahle ganz sicher keinen Eintritt für so was! Und jetzt ist das Thema für mich erledigt, es kommt zum Glück eh nicht so!

    Wegen 3 Junioren die in der 4. Linie spielen :rofl:

    Was machst du dann mit dem Noreau? Notschlachte :mrgreen:?


    Okey easy Larry deine Meinung die ich akzeptiere, aber ich sehe das 180 Grad anders.

    Übrigens werden die Junioren nicht besser wenn man sie immer in den Niederungen spielen lässt, besser werden sie nur wenn sie jeden Tag ihr bestes aus sich rauskitzeln müssen und lernen lernen lernen.

    Streit ist nicht dagegen! Er sagt auch es hat nicht genug gute Junioren. Ausserdem ist er der Meinung ein Junior muss sich aufdrängen nicht auf dem Silbertablett in die erste Mannschaft gehievt werden. Genau meine Meinung. Hier glauben viele man könnte diese Junioren einbauen: Habt ihr die U20 WM schon vergessen? Was hier keiner sehen will: In der "Reform" ist der Einbau von Junioren kein Thema, da könnt ihr hier noch lange davon schreiben! Was mit den Farmteams von Zug und Lugano/Ambri passiert ist auch unklar.

    Ausserdem weisst du selber, dass keinem Spieler etwas geschenkt wird. Egal ob dieser nun 21 ig und in seiner 1. Saison noch ob er 34ig und in seiner 12 Saison ist. Wenn er nicht genügt geht es wieder runter, aber ein bisschen Geduld braucht es sicher.

    Einen dieser 3 Plätze wollen alle Elite-Junioren und der Platz ist definitiv nicht geschenkt wie du oder Streit es darstellen. Wir sprechen von Spielermangel & überteuerten Spieler in den Linien 3 & 4, (hauptsächlich 4. Linie) und da nehme ich keinem ab dass diese besser sind als Elite-Junioren (oder von GCK) aus dem 1. Block.

    Sieh dir doch Langnau an, wurden nun dazu gezwungen auf die Jungen zu setzen und ich sehe keinen Unterschied zu andern 4. Linienspieler. Ausserd das sie uns im Penaltyschiessen abschiessen und (Patrick Petrini 2001, Kejo Waibel 2000, Joel Salzgeber 2001) Spiel unseren "alten" mehrfach gezeigt haben wo IHRE Defizite sind!!

    Ohne Corona oder die fehlende Kohle würden die heute nicht NLA spielen.
    Auch hier bleibe ich dabei: gebt ihnen eine Chance und man wird es nicht bereuen, spätestens in 2 Jahren!!
    Der eine oder andere wird abfallen, das ist sicher so, dann packt die Chance aber ein anderer.


    Auf dein Kostenvergleich verzichte ich mal...

    Streit ist nicht dagegen! Er sagt auch es hat nicht genug gute Junioren. Ausserdem ist er der Meinung ein Junior muss sich aufdrängen nicht auf dem Silbertablett in die erste Mannschaft gehievt werden. Genau meine Meinung. Hier glauben viele man könnte diese Junioren einbauen: Habt ihr die U20 WM schon vergessen? Was hier keiner sehen will: In der "Reform" ist der Einbau von Junioren kein Thema, da könnt ihr hier noch lange davon schreiben! Was mit den Farmteams von Zug und Lugano/Ambri passiert ist auch unklar.

    Es hat genug Junioren für Linie 4!! Du und Streit sprecht von Junioren vom Kaliber Berni oder D. Egli und diese sind rar, richtig.

    Reicht EASY für die 4. Linie im Vergleich von den mir genannten.

    Larry im ernst jetzt:

    Mark Streit hilft in diesen schwierigen Zeiten im SCB-Coachingteam aus. Aber er sitzt auch im SCB-Verwaltungsrat, dem es obliegt, das Tun und Lassen des Managements zu überwachen und bei offensichtlichen Fehlentwicklungen korrigierend einzugreifen. Zudem ist der Stanley Cup-Sieger auch Mitglied des Verbands-Verwaltungsrates. Der Verband ist sogar offiziell auch gegen die Regelung mit 10 Ausländern.

    Die Frage also an Mark Streit:
    Werden Sie bei Marc Lüthi in der Sache vorstellig?
    Er zögert, wägt seine Worte wiederum sorgsam ab. Er weiss, dass seine Botschaft in
    Bern Gospel ist und sagt schliesslich: «Wir werden intern noch darüber diskutieren …» Eine Mission von Marc Lüthi intern im SCB diskutieren, in Frage stellen, dem grossen Zampano widersprechen – eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen, die einem Aufstand gleichkommt.


    Bleibe dabei Streit ist (persönlich) 100% dagegen oder war es zumindest bis nach dem Gespräch mit Lüthi :mrgreen:

    Canepa mal wieder Wort ghalte (Oberlin isch keis Thema bi ois!)

    Dimitri Oberlin wechselt zum FC Bayern

    Dimitri Oberlin hat einen neuen Verein gefunden. Der junge Schweizer, der zuletzt beim FCB unter Vertrag stand, wechselt zum FC Bayern München. Das verkünden die Münchner am Dienstagmorgen. Wer sich jetzt die Augen reibt, dem sei gesagt: Der 23-jährige Oberlin wird beim beim FC Bayern nicht für die 1. Mannschaft, sondern für die 2. Mannschaft, die in der 3. Liga spielt, unter Vertrag genommen.

    Oberlin freut sich dennoch. «Ich freue mich unglaublich, in den nächsten Monaten im Trikot dieses fantastischen Clubs auflaufen zu können. Ich habe grosse Lust auf die Aufgabe mit der zweiten Mannschaft in der 3. Liga und werde alles geben, um den Verantwortlichen schon bald das Vertrauen zurückzugeben», lässt sich der Stürmer in der Münchner Mitteilung zitieren.

    So sind die NHL-Schweizer gestartet

    Zwei Schweizer Rookies verzücken in den ersten Saisonspielen die NHL

    Schwieriger Start, wenn überhaupt

    Erst zehn Schweizer kamen in der bisherigen Saison zum Einsatz. Bislang nicht gespielt hat Nico Hischier. Der Schweizer Stürmer befindet sich im Aufbautraining. Mittlerweile ist der 22-Jährige nach seiner Verletzung, die er im Training mit dem SC Bern zugezogen hat, aufs Eis zurückgekehrt. Noch trainiert er allerdings individuell. Bis er dann schmerzfrei ins Mannschaftstraining und ins Spielgeschehen eingreifen kann, kann es noch einige Wochen dauern. Die lange Zeit ohne Eishockey-Spielpraxis hält für Hischier noch weiter an.

    Früher schon sollte Gaëtan Haas wieder einsatzbereit sein. Nach seiner Leihe zum SC Bern war für ihn die Rückkehr nach Nordamerika der Horror. Nach ausgesessener Quarantäne mit den Bernern wurde er bei seiner Rückkehr zu den Oilers positiv getestet. Nun muss der Center erst einmal den Trainingsrückstand aufholen und sich dann gegen die interne Konkurrenz durchsetzen.

    Nach seinem Vereinswechsel verläuft auch der Start in die Saison für Luca Sbisa harzig. Gegen die Dallas Stars kam er am Wochenende endlich zu seinem ersten Einsatz für die Nashville Predators. 11:58 Minuten stand er bei seinem Einstand auf dem Eis, nun wurde er allerdings von seinem Club auf die Verletztenliste gesetzt. Einen sehr guten Saisonstart erwischt haben die Washington Capitals. Sie punkteten bislang in allen sechs Partien. Der Schweizer Defensivspieler Jonas Siegenthaler wurde allerdings nur in zwei Spielen eingesetzt.

    Geduld ist gefragt

    Mit Luca Sbisa hat Roman Josi in Nashville einen neuen Schweizer als Teamkollegen erhalten. Im Vergleich zu Sbisa ist der Schweizer Captain der Mannschaft natürlich gesetzt. Die Predators sind allerdings nicht gut in die neue Saison gestartet. In fünf Spielen setzte es bereits drei Pleiten ab. Mit ein Grund ist wohl, dass der Gewinner der Norris Trophy bislang nicht an seine Leistungen aus dem Vorjahr anknüpfen kann. Erst ein Assist ist Josi gelungen, noch im Vorjahr sammelte er beinahe einen Punkt pro Spiel.

    Mit zwei Toren aus drei Spielen ist Nino Niederreiter sehr gut in die neue Saison gestartet. Doch die Carolina Hurricanes werden durch Corona-Fälle in der Mannschaft ausgebremst. Auch zum Wochenauftakt wurde bekannt, dass auch das Dienstags-Spiel noch zu früh kommt. Niederreiter und seine Teamkollegen müssen sich in Geduld üben.

    Guter Saisonstart

    Letzte Saison spielte Dean Kukan in 33 Partien der Regular Season für die Columbus Blue Jackets. In der laufenden Spielzeit wurde er bislang in allen sechs Partien eingesetzt. Dabei konnte er mithelfen, das Team derzeit auf den zweiten Rang der Central Division zu bringen.

    Ebenfalls bereits auf sechs Einsätze kommen die beiden Stürmer Timo Meier und Kevin Fiala. Fiala ist mit den Minnesota Wild sehr gut in die neue Saison gestartet. Bereits acht Punkte flossen auf das Konto des Teams. Auch Fiala selbst konnte sich bislang beweisen, zwei Tore stehen bereits zu Buche. Diese Tore sind ihm in den letzten beiden Partien gelungen und das jeweils im Duell gegen seinen Landsmann Timo Meier. Der Stürmer der San Jose Sharks hat bereits vier Scorerpunkte eingespielt. Trotzdem haben seine Sharks bislang nur einmal nach 60 Minuten gewinnen können.

    Die Rookies im Rampenlicht

    Bei den Chicago Blackhawks stehen gleich zwei Schweizer im Team. Es durfte mit Spannung erwartet werden, wie schnell sich Pius Suter und Philipp Kurashev in ihrer ersten NHL-Saison ins Team einfügen. Die Schlagzeilen der letzten Tagen verdeutlichen, dass den beiden der Einstieg in die neue Aufgabe sehr gut gelungen ist. Der 21-Jährige Kurashev kam bereits in fünf Partien zum Einsatz, mit zwei Treffern hat er das Vertrauen des Trainers auch gerechtfertigt. Die Spielpraxis aus den Einsätzen mit dem HC Lugano haben ihm beim nordamerikanischen Saisonauftakt sichtlich geholfen.


    Als Topscorer der National League hat Suter den Wechsel in die NHL gewagt. Seinen ersten grossen Auftritt hatte der 24-Jährige am Sonntag. In seinem sechsten Einsatz spielte Suter ganz gross auf und erzielte seinen ersten NHL-Hattrick. Vor ihm ist es nur einem Blackhawks Rookie gelungen in den ersten sechs Spielen einen Hattrick zu erzielen, es war Art Somers in der Saison 1929/30. Mit drei Toren ist Suter gemeinsam mit Gabriel Vilardi von den LA Kings der NHL-Neuling mit den meisten Toren. Die beiden Schweizer Rookies lassen die Fans aus der Schweiz gespannt auf die weiteren Auftritte warten.

    Ich würde es auch erst mit deiner Variante probieren, aber ich befürchte, dass es nicht dazu kommen wird.

    Da bin ich ebenfalls zu 100% mit dir einig. Ausser der Mogelpackung kommt gar nichts in Frage.

    Übrigens die DEL war ja immer das negativ Beispiel. Wie wurde diese Liga wieder in die richtigen Bahnen gelenkt?
    Richtig herabsetzen der Ausländerlizenzen und eine Verpflichtung jedes einzelnen Vereins mind. 3 U23 Spieler einzusetzen.

    Ich sage nicht es wird einfach oder ist DIE Lösung aber allemal ein Versuch Wert und schaden wird es garantiert nicht!

    Ein absoluter Scheissartikel! Es zeigt einfach die Tatsachen auf. Ein Spieler wie CH.Baltisberger ist auf die schnelle weder mit einem eigenen Junior noch mit einem anderen Schweizer zu ersetzten.

    Solange man die jetztige Anzahl Ausländer einsetzt muss sich ein Klub aber überlegen ob das dann auch wirklich Sinn macht, da evtl. Unruhe ins Team kommt oder man grössere Umstellungen machen muss. Bei 10 Ausländern wird es immer gemacht, und die Vereine die Geld haben holen dann eben die Hochkaräter.

    Zudem macht der Z das was ihm gemäss reglement zusteht, vielleicht hat der Simon Graf auch schon vergessen dass Pius aus einem laufenden Vertrag in die NHL gewechselt hat!

    Perfekt beschrieben, Der Weise.

    Genau aus diesem Grund wurde dies eingeführt und haben alle zugestimmt. Dieses Jahr profitiert der Zett nächstes Jahr wäre es dann Zug Genf oder wer auch immer.

    Aber klar es wird nach Zürich geschossen wo es nur geht aus nur einem Grund:

    Die Organisation des ZSC ist der Traum jeder anderen Organisation, in allen erdenklichen Punkten!

    Bei uns und anderen stolpern jetzt schon meistens mehr als 2-3 Spieler auf dem Eis herum... 😉

    Mir wäre es glaubs lieber, wenn es noch mehr Stolperis gäbe, nur müssten diese dann Eigengewächse sein, die sich für den ZSC verreissen und mit denen man sich dann umso mehr identifizieren würde, als noch mehr namenlose oder sogar namhafte (z.B. Petterson ;) Söldner.

    Einverstanden Vladi19,

    aber um uns gehts ja auch nicht, wir sind in einer Top Ausgangslage, darum auch diese extreme Eifersucht gegen Zürich!

    Egal ob dieser Scheiss nun kommt oder nicht, wir haben alles was es braucht um vorne mit dabei zu sein.


    Lengwiler hat das Tauziehen um Andrighetto noch immer nicht verdaut! Dieser würde auch in dieser Zuger Mannschaft spielen, nur so nebenbei von wegen keine Kohle und so... Zug hätte den Andrighetto easy bezahlt und die sind an ihre finanzielle Schmerzgrenze gegangen. Wenn Sven kein "Heimweh" hätte würde er in Zug spielen zu sicher nicht viel tieferen Konditionen.

    Ich glaube dem Zahner 1000x mehr als Lüthi/Domenig/Lengwiler zusammen! Diese wollen etwas regulieren was sie aber nicht benutzen wollen, nur so zum Spass :rofl:.

    Sie ziehnd nöd all Usländerlizenze? Ähä momoll glaubi sofort:roll:, grad mal im 1. Jahr villicht, nach 2-3 Saisons händ das all spöhtischtens vergesse und de Satz: "Was interessiert mich mis Gschwätz vo früehner", chunt zum träge!

    Ups is Schwiezerdütsch gheit, sorry.

    Würde man das mit den Junioren bereits auf nächste Saison umsetzen, hätte man zu Beginn der 1. Reformsaison (2022) bereits MINDESTENS 26 Junioren (2 Jun. x 13 Teams, bei 3 Jun. wären es 39), welche eine NLA Saison in den Beinen haben. Zum Start der Reformsaison wird mind. 30% dieser Junioren den nächsten Schritt gemacht haben und so geht es dann weiter, 2. Saison (2023) sind es 60% usw. usf..

    Nicht ein bisschen früh für so eine Mutmassung?

    Nein ich glaube in etwa realistisch.

    Ich nehme mal ein extremes Beispiel weil dieser das non Plus Ultra der letzten Saison war und gleich alt ist wie Suter:
    Leon Draisaitl (Jg. 1995, P. Suter 1996) verdient aktuell 8,5 Mio Dollar.

    Wenn nun Suter 50 Punkte machen sollte (Draisaitl in der 1. Saison 51 Pkt. in 72 Spielen, danach 2x Ü 70 Pkt. und 2x Ü 100 Pkt.) wäre er mit 3- 4 Mio in etwa dabei. Ist diese Zahl um einiges tiefer wird sich dies auch mit einem tieferen Lohn zeigen. Wenn er mehr macht wird sich Suters Lohn dann gegen oben unterhalb Draisaitls anpassen.

    Aber lasst den Pius mal machen, ein Blender ist er nicht und eine erste Duftmarke hat er jetzt mal gesetzt.

    Ps. Draisaitel hat in seiner 1. Saison 37 Spiele bestritten und da 9 Punkte gemacht, aber das habe ich mal nicht gewertet...(Aktuell bei 9 Punkten in 7 Spielen, der Leon)