Beiträge von Sbornaja

    Aufhören, sein lassen wie es ist und nur die Kohle Ausgeben welche man auch erwirtschaftet und auf dem Konto hat.

    Wie weit das dann reicht sieht man dann ende Saison.

    Wenn`s denn unbedingt sein muss und die Top-Manager dieser Vereine so unfähig sind mit Geld umzugehen, sollen sie einen fairen Salary Cap installieren. Dieser soll aber auch für Vereine die Geld haben, interessant sein. Ansonsten bremst man die Entwicklung der Liga. Ich würde noch eine sehr fordernde Untergrenze einführen und zusätzlich einen hohen "Sicherheitbatzen", welcher über die Liga/Bank auf einem Sperrkonto deponiert wird, fordern. Tönt wirklich so als ob die Lüthi`s dieser Liga nicht mit Geld umgehen können. Die sollen bei Ambri/Rappi und Langnau i einen Workshop gehen unter dem Motto: Wie stelle ich eine günstige NLA taugliche Mannschaft zusammen!?!


    Es wird nie nur ein Club "reich" sein in unserer Liga, auch den Erfolg und die besten Spieler kann sich nicht nur ein einziger Verein leisten.

    Wie wäre zBsp. die Einführung der U23 Regel oder eines "Junioren-Blocks" (mind 3-5 pro Saison mit 20 Spielen) oder jungen Torhütern, die wenigstens 15 Spiele in der Liga über 50 Min spielen müssen etc.. Da gibt es sicher noch zig andere gute Ideen.

    kohle ist keine mehr da...

    ja, gross kann sowas schaffen! trotzdem, scheiss gcbasel...:mrgreen:

    zu favre: hat gladbach kurz vor dem absturz in die 2. buli übernommen und hat ab spiel 1 unter ihm funktioniert!

    Am 14. Februar 2011 verpflichtete Borussia Mönchengladbach Favre als Cheftrainer, nachdem Michael Frontzeck am Tag zuvor beurlaubt worden war. Favre übernahm eine Mannschaft, die nach 22 von 34 Spieltagen mit 16 Punkten Tabellenletzter war und einen Rückstand von sieben Punkten auf den Relegationsplatz hatte. Mit 20 Punkten aus den restlichen zwölf Spielen hielt die Borussia mit Favre die Klasse; am 25. Mai 2011 setzte sich die Mannschaft in zwei Relegationsspielen gegen den VfL Bochum durch.

    Snowcat danke für die Erinnerung, den Start bei den Fohlen hatte ich so nicht mehr in Erinnerung. Ich hatte da mehr an den Start beim FCZ, bei der Herta und in Nizza, wo es ein Weilchen dauerte, aber der Erfolg dann auch kam.

    Jawohl SCHEISS GCBASEL, für immer und ewig!!!

    Da lese ich doch in einem Artikel von KZ folgenden Satz:

    "ausländisches Personal wird netto bezahlt. Die Lohnkosten für den Klub sind mehr als doppelt so hoch wie das Netto-Salär."

    Und dann sollen 10 Ausländer das Mittel sein, um Lohnkosten zu senken?

    Vielleicht verstehe ich etwas nicht richtig?

    Nein nein 007 du verstehst das falsch, die Vereine wollen dann gaaaanz günstige Slowaken, Tschechen oder Finnen beschäftigen. Die spielen dann gemäss Lüthi und Domenig für unter 100`000.- und sind dann gleich gut wie ein Junior mit Vereinsbezug.

    Teuer dürfen diese nicht sein, da du sonst wegen des tiefen Salary Cap ganz hohe Pönalen bezahlen darfst, welche dann auch gleich unter den anderen Vereinen aufgeteilt werden. :depp:

    aber hallo! ||

    Heisse Gerüchte aus Deutschland: Wird Christian Gross Schalke-Trainer?

    https://www.blick.ch/-id16258683.ht…n=blick_app_iOS


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    Ich glaube wirklich wenn`s einer packen könnte dann der Mann aus Höngg... Der Typ lebt irgendwie immer auf der Sonnenseite des Lebens! Die Frage ist nur wieviel Kohle wirklich noch da ist.

    Würd ich ihm sogar noch gönnen, warum nicht. Ein Favre hätte für eine Trendwende zu lange.

    Philipp Kurashev verlässt Lugano in Richtung Nordamerika

    Der HC Lugano vermeldet, dass Philipp Kurashev per sofort ins Camp der Chicago Blackhawks einrückt.

    Der 21-jährige Stürmer sammelte in 13 Spielen neun Assists.

    bullshit das ganze.... 10 ausländer sind einfach zuviel....

    man könnte die lohntreiberei auch anders bekämpfen...

    lustig dass der scb voran geht.....

    Genau SCB, zusammen mit dem EVZ, LHC und dem HCD, da reissen genau die richtigen die Fresse weit auf :spinneli:

    Wundert mich eigentlich nur, dass die Vicky Mantegazza nicht die ganze Zeit in den Medien erscheint und ihren mümümü-Brunz nicht auch noch serviert.

    Ich poste das Statement noch hier, bei der Schriftgrösse und Auflösung ist das kaum zu lesen:


    Statement der Schweizer Fanszenen zu den Reformen im Schweizer Eishockey

    In den Medien wurden in den letzten Wochen einige Informationen zu den geplanten Änderungen im Schweizer Eishockey publiziert. Die Corona-Pandemie und die Kriterien für den Bezug von Bundesgeldern scheinen bei einigen Vereinen nun gefühlt zehn Jahre zu spät endlich auch die Einsicht geweckt zu haben, dass die realitätsfremde Lohnspirale im Schweizer Eishockey gestoppt werden muss. Der Weg, den insbesondere die NLA einschlägt, ist für uns jedoch so unverständlich wie befremdlich, dass wir uns gezwungen sehen dazu Stellung zu beziehen.


    1. Erhöhung des Ausländer-Kontingentes (NLA)

    Es ist für uns absolut nicht nachvollziehbar weshalb die Clubs unter dem Vorwand, die Löhne zu senken, dieses seit Jahrzenten im Ausland bewunderte Erfolgsmodell des Schweizer Eishockeys verändern oder abschaffen wollen. Eine Erhöhung des Ausländer-Kontingentes kann möglicherweise zwar kurzfristig tatsächlich eine Senkung der Löhne zur Folge haben, die langfristigen Folgen sind aber alles andere als klar. Es ist gut möglich, dass dies viel mehr zu einer Zweiklassen-Gesellschaft in der Liga führt, bei der einige Klubs ihr Kontingent mit Top-Ausländern auffüllen und andere, um Geld zu sparen, nur «Billig-Imports» einkaufen. Selbst wenn dies mit einer Form des Salary Cap kombiniert wird, ist nicht klar, weshalb dieser Weg gewählt wird. Ein Salary Cap führt direkt zu einer ausgeglichenen Liga und tieferen Löhnen, weshalb dann der Umweg über das Ausländer-Kontingent? So oder so werden so die eigenen Nachwuchsspieler und damit die Identifikationsfiguren der Zukunft aus den Kadern verdrängt. Lange Vereinstreue wird noch mehr verschwinden, 10-15 Transfers pro Saison werden Alltag und die Vereine verlieren im heutzutage sowieso schon kommerzialisierten Sport einen weiteren Teil ihrer Seele. Vom Qualitätsverlust der Nationalmannschaft mal ganz abgesehen.


    Forderungen

    - Keine Anpassung der Ausländer-Kontingente

    - Einführung einer Lohnobergrenze


    2. Abschottung NLA, NLB und Verband

    Durch die organisatorische, finanzielle und personelle Trennung der Ligen und des Verbands entstehen über alle drei Körperschaften gesehen unnötig hohe Kosten – genau das Gegenteil davon, was man erreichen will. Zudem ist es allzu durchschaubar, was das eigentliche Ziel ist: Die NLA-Vereine möchten den sportlichen Abstieg abschaffen und ihr Geld nicht mehr mit Nationalmannschaft und NLB teilen müssen. Mit dem fadenscheinigen Argument der Selbstvermarktung von TV-Rechten etc. wird die in jeder Sportart völlig übliche vertikale Ligastruktur aufgebrochen und plötzlich zwei Konkurrenzprodukte nebeneinandergestellt. Für die NLB hingegen bringen die geplanten Reformen auch Chancen mit sich. Auf den Alleingang der NLA blieb der NLB fast keine andere Wahl als sich neu zu erfinden und einen eigenen Weg einzuschlagen. Einerseits ist mit den erfolgten Schritten die jahrelange „NLA-Diktatur“ endlich Geschichte. Die NLB kann sich selbst neu ausrichten, organisieren und eine nachhaltige und gesunde Liga aufbauen. Die Pläne der Initiatoren gehen zu grossen Teilen in die richtige Richtung und sind für NLB-Fans unterstützenswert. Während es zwar schön wäre, dass endlich die ungeliebten Farmteams aus der NLB verschwinden und hoffentlich mit ambitionierten Vereinen aus tieferen Ligen ersetzt werden, bedeutet dies auf lange Sicht wohl aber auch das Ende aller Aufstiegsambitionen für die Traditionsvereine der NLB.


    3. Ligazugehörigkeit: Auf- und Abstieg

    Schlussendlich entscheidet dann also nur noch Geld über die Ligazugehörigkeit – eine absolute Frechheit gegenüber den Fans und insbesondere dem Sportsgeist. Auf- und Abstieg sind zentral für eine Liga, die langfristig spannend bleiben soll. Weshalb sollen denn Fans sonst noch ins Stadion gehen wenn ihr Team im Januar abgeschlagen auf dem letzten Platz liegt? Was zählt der Titel in der neuen NLB noch, wenn man nachher nicht aufsteigen kann? Als Vergleich: Mit den Änderungen nähert sich die NLA strukturell stark der DEL an. Diese hat den Auf- und Abstieg nach 15 Jahren soeben wieder eingeführt, da das Projekt mit einer geschlossenen Liga offenbar nicht wie gewünscht funktioniert hatte. Diese Änderungen entfremden die Fans vom Sport. Die NLA ist nicht die NHL, auch wenn gewisse Manager das offenbar gerne hätten. Es werden aktuell egoistische Entscheidungen am laufenden Band getroffen welche nur auf die Behebung der eigenen finanziellen Probleme abzielen.


    Forderungen

    - Es sollte für kein Geld der Welt möglich sein, sich in eine Liga einzukaufen! Dies gilt für die NLA, die NLB sowie die MySports League. Aufstiege müssen lediglich durch sportlichen Erfolg möglich sein.

    - Direkter Auf- und Abstieg, durchlässiges System von NLA bis MySports League

    - Erleichterung des Aufstiegs bezüglich der infrastrukturiellen Anforderungen. Warum sollte ein Verein beispielsweise eine Kapazität von 5‘000 Plätzen haben, um NLA spielen zu dürfen? Wir sind sicher, dass sich ein Grossteil der Schweizer Eishockeyfans auf neue Stadien und über Abwechslung im Spielplan freut.


    4. Einsetzung einer Fanvertretung bei Ligaversammlungen

    Wir sind fest davon überzeugt, dass die geplanten Änderungen komplett an der Meinung einer überwiegenden Mehrheit der Schweizer Eishockeyfans vorbeigehen. Die Fans sind der wichtigste Bestandteil der Vereine. Ohne Fans kann kein Umsatz generiert und auch kein Sponsoring betrieben werden. Entsprechend sollten die Bedürfnisse der Fans bei der Strategieplanung im Vordergrund stehen oder zumindest eine prominente Rolle einnehmen. Eine Fanvertretung bei Ligaversammlungen wäre unserer Meinung nach daher angebracht. Wie genau diese sich aufstellt und zum Einsatz kommt, ist noch nicht entschieden. Die Veränderungen im Schweizer Eishockey hängen direkt mit dieser Forderung zusammen. Deshalb muss abgewartet werden wie Ligaversammlungen zukünftig überhaupt gestaltet werden. Sobald mehr Klarheit herrscht werden die unten genannten Fanszenen dazu ein Strategiepapier erarbeiten und dies über dieselben Kanäle in den nächsten Wochen vorstellen.


    Forderung

    - Einsetzung einer Fanvertretung an den Ligaversammlungen


    Diese, sowie die weiter oben angebrachten, Forderungen erachten wir als essentiell wichtig. Wir möchten die Liga und die Vereine darauf aufmerksam machen, dass auch in dieser speziellen Zeit eine Unterstützung der Fans (Spenden, Antrieb Saisonkartenverkauf, Verzicht auf Rückforderungen, etc.) geleistet wird. Gerne würden wir unsere Unterstützungen in jeglicher Form weiter fortsetzten, jedoch ist dies mit den geplanten Veränderungen unter Umständen nicht mehr durchsetzbar. Auch jeweilige Unterstützung in Zukunft wird von unserer Seite in Frage gestellt. Wir fordern alle Eishockeyfans dazu auf, sich uns anzuschliessen und unsere Werte und Vorstellungen einer attraktiven Eishockey-Schweiz zu vertreten.

    locker blibe! :nick:

    der zsc hat mittlerweile so viel politisches gewicht in der liga, dass kaum gegen die interessen dieses clubs irgendwas derart entscheidendes durchgesetzt wird bzw. durchgesetzt werden kann.
    das mimimi trio aus zug/bern/davos muss dazu immer noch eine mehrheit zusammen lobbieren. dürfte kaum gelingen!


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    Die drei haben noch Rappi und Lausanne definitiv auf deren Seite, sind es somit schon mal 5 sichere!
    Ob Lugano/Genf/Fribourg/Langnau da nicht auch noch im Boot sitzen, wage ich sehr zu bezweifeln.

    Einzig Biel, Ambri haben sich noch nicht gross dazu geäussert und wenn dann eher "pro ZSC-Idee" (Biel, U.Schwarz in MySports, was aber nichts heissen muss).

    Ich glaube du hast als Verein deine eigene Fans/Fanszenen nicht gerne gegen dich....

    Der ZSC wird auch mit all dem Gegenwind fertig werden und Wege finden eine TOP Adresse im CH-Eishockey zu sein/bleiben.

    Ich versteh das Geheule aber noch immer nicht, die tun ja so als ob wir 7 Jahre hintereinander Meister geworden wären!! Dann würde ich es ja noch verstehen, aber Meister wurde ja in den letzten Jahren der SCB und dies auch nicht von Platz 1 aus und Ligadominierend. Diesem vorzeige jammeri Verein scheint nun aber die Kohle ausgegangen zu sein und somit können andere Vereine nachrücken. Das können wirklich alle ausser Langnau/Rappi sein, auch der SCB kann/könnte am Schluss noch zuoberst stehen.

    Das Blatt hat sich mittlerweile ziemlich gewendet. War Fribourg mit den vielen Skorerpunkten von Sprunger von kurzem noch DER Angstgegner, gewinnen wir mittlerweile fast jedes Spiel gegen sie. Für mich war es ein Spiel auf Augenhöhe, mit dem glücklicheren Ende für den ZSC, nimmt man aber gerne.

    Genau Mirko,

    nehmen wir und wenns am Schluss dann der Titel ist, wär`s auch nicht verkehrt. Danach wird der Cup ja abgeschafft/unterbrochen oder was auch immer.

    Sie beziehen Stellung
    Fankurven mit klarem Statement zu geplanten Änderungen im Schweizer Eishockey

    Diverse Schweizer Eishockey Fanszenen haben sich mit einem gemeinsamen Statement zu den geplanten Änderungen im Eishockey veröffentlicht.

    Dabei kritisieren die Fans vier Punkte:

    Die Erhöhung des Ausländer-Kontingentes in der National League:

    Die Fans fordern hierbei, dass es keine Anpassung der Ausländer-Kontingente geben wird, sowie eine Einführung einer Lohnobergrenze.

    Abschottung der NLA, NLB und es Verbands:

    Eine grosse Kritik an diesem Punkt ist, dass durch die organisatorische, finanzielle und personelle Trennung der Ligen, unnötig hohe Kosten entstehen. Die NLA-Verein seien nicht mehr gewillt, ihr Geld mit der Nationalmannschaft und der Swiss League zu teilen. Dabei erwähnen die Fans aber auch, dass die neuen Reformen auch Chancen für die Teams aus der Swiss League mitbringen würden, da sie sich selbst neu ausrichten und eine nachhaltige Liga aufbauen könnten.

    Ligazugehörigkeit mit dem Auf- und Abstieg:

    Für die Fans ist der Auf- und Abstieg zentral für eine Liga, die langfristig spannend sein soll. Deshalb fordern sie bei diesem Punkt, dass alle Aufstiege durch sportlichen Erfolg und nicht durch das Einkaufen in eine Liga möglich ist. Weitere Forderungen bei diesem Punkt sind die ein durchlässiges System von der NLA bis in die MySports League mit einem direkten Auf- und Abstieg und die Erleichterung eines Aufstiegs in Bezug auf die infrastrukturellen Anforderungen. Als Beispiel wird hierbei die Frage gestellt, weshalb man als Verein eine Kapazität von 5000 Plätzen haben muss, um in der National League spielen zu dürfen.

    Einsetzung einer Fanvertretung bei Ligaversammlungen:

    Dieser Punkt, der eigentlich schon selbsterklärend ist, soll in Zukunft mit einem Strategiepapier überarbeitet werden.

    Das detaillierte Statement gibt es unteranderem hier.

    Wollte das nicht so wahr haben, aber ja - es kommt einem fast so vor, als entwickle sich diese Reform in eine "Anti Züri" - Bewegung.

    Will echt nicht auf mi-mi-mi-mi machen so à la HCD und SCB, aber es beschleicht einem schon ein bisserl das Gefühl........

    Das ist definitiv so, aber hinter vorgehlatener Hand trötzeln dann alle über Lausanne und machen nun MIT denen ein Päckli gegen den ZSC, welcher unglaubliches für die ganze Liga geleistet hat. Undan ist der Welten Lohn und natürlich EIFERSUCHT.

    Die Löhne und der SalaryCap sind nur ein Vorwand.

    Die Löhne werden in 2-3 Jahren am gleichen Ort sein wie heute nur spielen dann 10 Ausländer oder mehr in der NLA.

    JETZT interessiert der Cup. Wenn wir schon im Finale stehen wollen wir das Teil auch gewinnen. Wobei ich Fribourg nicht mit 1:4 schlechter gesehen habe als uns.

    Unsere beiden Torhüter machen Freude! Könnte auch diese Saison wieder gut laufen für uns. Jetzt nur nicht zu euphorisch werden. Man hat ja gesehen, was eine enorm gute Vorbereitung ohne Niederlage bewirkt hat: Einen ziemlich miesen Saisonstart.......

    So klar war das überhaupt nicht auch wenn der Zett etwas besser war. Latte und Posten haben für einen tadellosen Waeber auch mitgeholfen. Glück war nun auf unserer Seite, erinnerte mich an Ryan Gardner damals in den Playoffs in Fribourg.

    Nie gut, wenn man als Trainer die Presse gegen sich hat.......

    Die haben ihn aber von Interview 1 an immer angegriffen... Seine Art war ihnen zu ruhig, Rizzo nur Notlösung und und und

    Von Rizzo gestern sicher nicht schlau gewesen, aber aus meiner Sicht etwas verständlich.

    Wo war übrigens Toni Domgjoni die letzten 3 Spiele, wenn`s mal nicht läuft kommt nicht viel von Ihm. Aber man könnte wahrscheinlich jeden anderen im Mittelfeld / Sturm (ausser Doumbia!) aufzählen.

    Rizzo zählt halt Lehrgeld die letzten 3 Spiele, aber noch bin ich zufrieden mit Ihm. Mein Ziel in die Top 5!

    Es fehlt an 1-2 Vollblut-Stürmern, obwohl mit Ceesay`s Einsatz super gefällt.

    Kramer ist kein Stürmer, sorry! Der ist mit Abstand die schlechteste Spitze in der ganzen NLA.

    Tim Berni wird nicht ins Blue Jackets Camp gehen und bleibt bis Ende Saison beim ZSC. Quelle Columbus Blue Jackets.

    Genau, Danke Rangersfan!

    Tim Berni kehrt nicht nach Columbus zurück
    Good News für den ZSC: Nordamerika-Leihgabe bleibt bis Ende Saison

    Die ZSC Lions können in naher Zukunft weiterhin auf Tim Berni zählen. Der Verteidiger, der eigentlich den Columbus Blue Jackets gehört, bleibt bis zum Ende der Saison. Dies gaben die Blue Jackets am Sonntag bekannt.

    Berni wurde vom amerikanischen Team im Jahr 2018 in der sechsten Runde gedraftet. Noch wartet der 20-Jährige aber auf sein erstes Spiel in der NHL. Auf diese Saison hin hätte Berni eigentlich nach Übersee wechseln wollen, das Coronavirus machte ihm aber wie auch vielen anderen jungen Spielern einen Strich durch die Rechnung. Deshalb wurde er zurück nach Zürich verliehen.

    So bleibt Berni vorerst beim Verein, wo er gross geworden ist. Der Verteidiger stammt aus dem Nachwuchs der ZSC Lions, seit der Saison 2017/18 kommt er für die erste Mannschaft zum Einsatz. Bisher hat Berni 111 Spiele in der National League bestritten und dabei 20 Skorerpunkte verbucht.

    Sechs positive Fälle beim SC Bern - weitere Spiele verschoben

    Die Kantonsärztin hat für die ganze Mannschaft des SC Bern bis und mit Montag, 28. Dezember, Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem insgesamt sechs Mannschaftsmitglieder positiv auf Covid-19 getestet wurden.

    Damit müssen auch die nächsten zwei Spiele der National League gegen die ZSC Lions (Mittwoch, 23. und Montag, 28. Dezember) sowie der Halbfinal des Swiss Ice Hockey Cup gegen den Genève-Servette HC (Dienstag, 22. Dezember) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.

    Pius Suter zurück zu den Chicago Blackhawks

    Stürmer Pius Suter wurde von den Chicago Blackhawks zurückgerufen, weil sich der verspätete NHL-Start nun abzeichnet.

    Der 24-Jährige, der im Sommer seine Ausstiegsklausel nutzte und einen NHL-Entry-Level-Vertrag bei den Blackhawks unterschrieb, steht den ZSC Lions damit am Sonntag im Cup-Halbfinal in Fribourg nicht mehr zur Verfügung. In sechs Meisterschaftsspielen für den Zett erzielte Suter zwei Tore und drei Assists.

    NHL season would start Jan. 13, play 56 games in agreement with NHLPA

    https://www.nhl.com/news/nhl-nhlpa…ent/c-319839598


    Cool. danke Larry!

    Die NHL und die NHLPA konnten sich einigen
    Fehlt nur noch die offizielle Bestätigung: Der Starttermin für die neue NHL-Saison steht


    Nach einem langen Hin und Her scheinen sich die NHL und die NHLPA nun endgültig geeinigt haben, dass die neue Saison in der besten Eishockeyliga der Welt am 13. Januar 2021 starten kann.

    Auch wenn das Startdatum noch nicht offiziell bestätigt worden ist, so berichten amerikanische Medien übereinstimmend, dass man sich darauf verständigt habe. Demnach soll die Regular Season nur 56 Spiele beinhalten und die ersten Trainingslager der einzelnen Teams sollen ab dem 31. Dezember beginnen.

    Noch gilt es aber zu betonen, dass noch zahlreiche Details unklar sind und dass der Plan unter anderem noch von den Gesundheitsbehörden in Kanada abgesegnet werden muss. Es soll ausserdem vorgesehen sein, dass die Teams nur Partien innerhalb der eigenen Division abhalten und auch dass die kanadischen Teams nur gegeneinander spielen könnten.