Beiträge von Sbornaja

    IIHF-Präsident René Fasel mit klarer Meinung zu geplanter Ausländerreglungs-Revolution
    "Die Absicht, mit 10 Import-Spielern zu spielen, ist die grösste denkbare Dummheit!"

    Die Meldung einer möglichen Ausländerregelungs-Revolution in der National League ab der Saison 2022/23 hat hohe (negative) Wellen geschlagen. Auch IIHF-Präsident René Fasel vertritt eine klare Meinung, wie er gegenüber watson via Telefoninterview kundtut.

    Dabei nimmt der Schweizer überhaupt kein Blatt vor den Mund: "Die Absicht, mit 10 Ausländern zu spielen, ist die grösste denkbare Dummheit! Ich werde inzwischen immer wieder von ausländischen Hockeyfachleuten angesprochen, ob das wahr sei. Sie können es einfach nicht fassen. Wenn die Liga zehn Ausländer zulässt, wird der Unsinn nach drei Jahren wieder korrigiert und es braucht dann zehn Jahre, um die Folgen wieder zu korrigieren."

    Das sind natürlich deutliche Worte des IIHF-Präsidenten, welcher sich auch zur bevorstehenden WM in Lettland und Weissrussland geäussert hat. "Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich in Weissrussland die politische Lage so normalisiert, dass eine WM möglich wird. Es ist nicht meine Art, aufzugeben. Ich kämpfe, solange es einen Funken Hoffnung gibt." Sollte wegen Corona auch im nächsten Jahr ohne Zuschauer gespielt werden müssen, könnte die Geister-WM komplett in Riga stattfinden:

    Dann ist es denkbar, dass wir die ganze WM ohne Publikum in Lettland austragen werden. Die Organisatoren sind dazu bereit. Die Kosten wären zwar enorm und wir würden gerade noch mit einer schwarzen Null davonkommen. Aber wir wollen diese WM unbedingt austragen."

    René Fasel, watson, 09.12.20

    Hierzu noch der Blick:
    Nur der ZSC ist dagegen:
    Ausländer-Wahnsinn im Schweizer
    Eishockey

    Eine Luxus-Steuer, keine Lizenz-Schweizer mehr, dafür viel mehr Ausländer. Im Frühling könnte die National League eine Kulturrevolution beschliessen. Die Folgen sind teilweise nicht absehbar.

    Im Frühling sollen die Reformpläne der National-League-Klubs umgesetzt werden. Das übergeordnete Ziel? Die Spielerlöhne unter Druck setzen. Parallel mit der Einführung einer Luxussteuer zur Deckelung der Lohnsummen will eine (aktuelle) Mehrheit der Klubs das Ausländer-Kontingent massiv erhöhen («Lex Lüthi»): Statt bisher 4 Fachkräfte pro Klub und Spiel will man ab der Saison 2022/2023 neu 10 Ausländer erlauben, in dieses Kontingent würden dann auch die Ausländer fallen, die jetzt noch als Lizenz-Schweizer von einem Sonderstatus profitieren.

    Momentan sprechen sich nur die ZSC Lions dezidiert gegen dieses Vorhaben aus. Bei einer Abstimmung im Umfeld einer ordentlichen Liga-Versammlung genügt die einfache Mehrheit.

    Eingriff in einen funktionierenden sportlichen Wettbewerb

    Damit würde effektiv ein wenig präziser Eingriff in einen (vor der Pandemie) funktionierenden sportlichen Wettbewerb und ein beim Volk populäres Produkt erfolgen.

    Wenig präzis? Wie sich die Ausländer-Reform auf die sportliche Ausrichtung der Liga auswirken wird, kann niemand vorhersagen. Die Spielerlöhne werden schon mit der Einführung der Luxussteuer unter Druck geraten, ausserdem führen die Covid-bedingten Darlehen und Beiträge aufgrund der Vorschriften zu einer weiteren Korrektur der Lohnbudgets.

    Sonderstatus für Ausländer: Warum werden Nettolöhne bezahlt?
    Warum dann die zusätzliche Abkehr von der Ausländerregel? Einige Teams haben keine Chance (mehr), Top-Schweizer zu verpflichten oder wollen die hohen Preise nicht mehr bezahlen. Sie rechnen damit, dass der Hochlohn-Markt für Schweizer zusammenbricht, wenn noch mehr Ausländer in die Liga kommen. Diese Rechnung geht allerdings nur dann auf, wenn Ausländern keine Nettolöhne (Steuern, Wohnung, Auto, teilweise Schulen vom Klub bezahlt) mehr bezahlt werden.

    Aktuell verursacht ein Nettolohn von 300'000 Franken je nach Kanton effektive Kosten von zwischen 640'000 und 700'000 Franken. Das entspricht ungefähr dem Minimallohn in der NHL. Warum diese Sonderregelung für Ausländer nicht längst gekippt wurde, bleibt ein Geheimnis der Klubbetreiber. Die National League bietet im Normalbetrieb auch ohne zusätzliche Anreize eines der attraktivsten Betätigungsfelder ausserhalb der NHL. Nachwuchs unter Druck – und wie reagieren die Fans? Wie die Zuschauer und Fankurven auf eine Schwemme von Ausländern im Schweizer Eishockey reagieren würden, ist eine Frage, die von den treibenden Kräften hinter dieser Volte wohl etwas unterschätzt wird. Eine Momentaufnahme in den einschlägig bekannten Fan-Foren zeigt: Die Zustimmung liegt im niedrigen Prozentbereich.

    Verlassen kann man sich auf etwas: Der nationale Talentpool, die Nationalmannschaften und die Nachwuchsförderung würden unter erheblichen Druck geraten. Einerseits wird die Sogwirkung der Profi-Teams sabotiert, andererseits dürfte auch die Motivation bei den Klubs schwinden, überhaupt noch in die Nachwuchsförderung zu investieren. Es liessen sich dann ja stets genug fertig ausgebildete Spieler im Ausland rekrutieren.

    Könnte von mir stammen :mrgreen::lehrer:

    Stark geschrieben Snowcat!

    Da tut sich ja einiges. Komisch das wir bei keinem Gerüchte im Spiel sind. Kann mir kaum vorstellen das Sven überall die Füsse still hält. Vor allem Defensiv verlieren wir mit Berni und Blindenbacher ja 2 Stammkräfte . Hier hätte ich mir schon nochmals etwas Verstärkung erhofft.

    Offensiv verlieren wir Suter, Wick und wohl einen der Schäppi? Linie 4 wird ja mehr mit jungen Leuten sein. Sprich offensiv wird wenig passieren, denke ich.

    Also den Andersson können sie geschenkt haben...

    Ich habe dem gestern zugeschaut, Genie und Wahnsinn wechseln sich im 5 Sekundentakt ab. Ein kleiner Bergeron, nö die Nerven habe ich nicht und das bei einem +-700K Lohn.

    Allerdings fände ich M. Müller ziemlich geil als Berni Ersatz, aber an dem sind halt auch Lausanne, Davos, Zug und sicher auch Lugano dran. Der wird sich den Vertrag schön vergolden lassen, Einsparungen hin oder her.
    Auch eine Verlängerung Trutmann stände bei mir im Vordergrund.

    Wie man so hört hat auch Alatalo (30) für 5 Jahre in Lugano unterschrieben, resp. Zug rechnet auch mit ihm nicht mehr, aber noch nichts offiziell.

    Wir haben wirklich tolle junge für die 4 Linie und die Zukunft der Importsspieler .
    Ich hoffe einfach dass die 10 Importspieler-Initiative nicht angenommen wird.

    Ich komme ja ursprünglich aus der Ecke Goldküste und weiss, dass sich, weil die Canepas den FCZ übernommen haben, eigentlich Funkstille herrscht zwischen möglichen Geldgebern, resp. Investoren aus dieser Seite. Aber das war vor einiger Zeit. Ich bin sicher, dass es möglich gewesen wäre, aber diese Käufer wollte anscheinend Canepa nicht und umgekehrt. Na was solls, ich bin mit der momentanen Situation, sofern es so bleibt und noch besser wird, auch einverstanden. Apropos den Mann den ihr erwähnt neben Oeri ist mein Nachbar und ist Vizepräsident des 2. Liga Clubs in meiner Wohngemeinde. Gigi Oeri und er unterstützen nachwievor den FCB markant aber anscheinend nur den Nachwuchs und die Frauen......

    mal ganz en neue:
    Aber D Goldküschte wämmer nöd. D Goldküschte wämmer nöd. D Goldküschte wämmer nöd. Will sie scho zu St. Galle ghört!!

    sorry aber die Vorlag hani müesse versänke :rofl:

    Ich komme ja ursprünglich aus der Ecke Goldküste und weiss, dass sich, weil die Canepas den FCZ übernommen haben, eigentlich Funkstille herrscht zwischen möglichen Geldgebern, resp. Investoren aus dieser Seite. Aber das war vor einiger Zeit. Ich bin sicher, dass es möglich gewesen wäre, aber diese Käufer wollte anscheinend Canepa nicht und umgekehrt. Na was solls, ich bin mit der momentanen Situation, sofern es so bleibt und noch besser wird, auch einverstanden. Apropos den Mann den ihr erwähnt neben Oeri ist mein Nachbar und ist Vizepräsident des 2. Liga Clubs in meiner Wohngemeinde. Gigi Oeri und er unterstützen nachwievor den FCB markant aber anscheinend nur den Nachwuchs und die Frauen......

    Ist ja auch okey und lobenswert dass Sie dies tut, mir war sie eigentlich symphatisch und fand die Badewannen-Yakin-Meisterparty auch nicht so schlimm wie viele andere. Das Meister-Hotz tänzli fand ich in etwa ähnlich witzig. Die Kohle die sie ausgibt/ausgeben darf kommt aber glaube ich von Ihrem Mann, der das wahrscheinlich nicht mal merkt :mrgreen:.

    DAS sind alles Ikonen die den Schweizer Fussball geprägt haben, zum teil muss man sich fremdschämen um Jahre später zu merken, dass es noch viel schlimmer kommen kann und sich dann genau solche Typen zurück wünscht.

    yb und basel haben das gut gelöst, keine frage!

    Bei YB bin ich einverstanden mit dir, aber bei Basel?

    Meine Fresse da läuft ein (Klein-) Krieg und es sind massenhaft Grabenkämpfe die da aktuell ausgetragen werden.

    Im Hintergrund stehen Leute mit Kohle bereit die den aktuellen Präsidenten angreifen, denunzieren oder öffentlich an den Pranger stellen wo sie nur können. Nur weil Sie meinen sie können alles besser und nachher ist alles wieder gut.
    Nicht dass Burgener alles richtig macht, aber es ist ja auch kein Business welches man schnell schnell an der HSG in St. Gallen kurz absolvieren kann und dann weiss wie der Haase läuft.

    Auch die Gebrüder Rhys haben bei YB Jahrelang Kohle in den Sand gesetzt, dass dies nun mal aufgegangen ist lag in meinen Augen hauptsächlich an Basel und deren Neuausrichtung. Unter Häusler wäre YB niemals Serienmeister geworden, den einen oder anderen Titel hätten sie aber ziemlich sicher geholt.

    soweit ich informiert bin, "snowcat :nixwiss:", wollte canepa den fcz auch verkaufen, nur fand er keinen investor.

    zwischen wollte und wird verkaufen ist ein grosser Graben.

    Früher oder später wird dieses Thema so oder so kommen.

    Was mit ausländischen Investoren passieren kann, sieht man ja in Lausanne oder als Horror-Beispiel bei den chinesischen Heugümpern. Was aber auch passieren kann zeigt der Basel-Fan Burgener auch gut auf :facepalm:.

    Ich denke da muss man seeeehr viel Glück haben, um nur schon einen einigermassen gutgesinnten Investor oder Inhaber zu finden.

    EIN HOCH AUF DIE CANEPA`s!!! :fleht:

    Geil, jetzt wirds wild im Lande derjenigen die keine Kohle haben, die am sparen sind und alle nur für liebe zum Verein Hockey spielen :mrgreen:

    Der EVZ soll bei Calle Andersson angeklopft haben
    Eine Klausel macht es möglich: Der SCB könnte noch in diesem Monat Leistungsträger verlieren

    Der SC Bern macht derzeit schwierige sportliche wie auch finanzielle Zeiten durch. Wie die Berner Zeitung nun berichtet, könnten die Bären in diesem Monat nun auch noch Abwehr-Crack Calle Andersson verlieren.

    Gemäss der genannten Quelle besitzt der 26-Jährige nämlich eine Vertragsklausel, mit welcher er seinen noch laufenden Kontrakt bis Mitte Dezember auflösen könnte. Nun soll der EV Zug beim Schweden (mit Schweizer Lizenz) angeklopft haben und EVZ-Sportchef Reto Kläy hat es auf Nachfrage der Berner Zeitung zumindest nicht verneint: "Wir sind im Defensivbereich sicherlich noch nicht komplett und prüfen daher mehrere Möglichkeiten." Gut möglich also, dass Andersson ab noch in diesem Monat das EVZ-Shirt überstreifen wird.

    für den ist doch sunderland ein spielzeug...

    canepas haben nach dem abstieg dem fcz die stange gehalten und wieder in die nla geführt.....

    Ich wollte nur aufzeigen, dass es sie gibt, Milliardäre aus Zürich und dann noch Fussball interessiert. Es ist nicht so dass es keine hätte. Eventuell kommen sie auch erst dann zum Vorschein wenn Canepa öffentlich seinen Abschied plant. Vielleicht hat auch Canepa Gespräche in diese Richtung geführt, wer weiss... Der FCZ ist eine Herzensangelegenheit für Ihn, so wie es das schon für Nägeli oder Hotz war. Es wäre schön würde diese Tradition nach Canepa weitergeführt. Vielleicht auch nur Wunschdenken meinerseits.

    Ein FCZ im stiele von GCNCP müsste niedergefakelt und gesprengt werden!

    Bestätigt Rangersfan und Larry in ihren Aussagen (nicht das ich an euren Aussagen je zweifeln würde ;))

    Eine Einigung zwischen der NHL und der NHLPA soll bevorstehen
    NHL-Licht am Ende des Tunnels: Hischier befindet sich schon auf der Reise nach Übersee

    In der NHL gibt es offenbar endlich Licht am Ende des Tunnels. Wie amerikanische Medienberichte nämlich schreiben, ist im Knatsch zwischen der NHL und der Spielergewerkschaft NHLPA endlich eine Einigung in Sicht.

    Die Liga soll nämlich nicht mehr auf den eigenen Forderungen von mehr Salär-Aufschub beharren, sodass es bei den ursprünglich im Sommer vereinbarten Rahmenbedingungen bleiben soll. Nun hofft man, die neue NHL-Saison ab dem 13. Januar in Angriff nehmen zu können, während die NHL-Camps ab dem 1. Januar starten sollen. Ohne Testspiele soll dann die neue Saison ziemlich zügig in Angriff genommen werden können.

    An den Details wird nun aber noch gefeilt und es muss auch noch alles von den Klub-Bossen und der Gewerkschafts-Spitze abgesegnet werden. Es sieht jedoch so aus, als könnte die NHL-Saison 2020/21 doch noch stattfinden und ein Indiz dafür ist auch, dass mit Nico Hischier und Kevin Fiala die ersten Schweizer nach Übersee zurückkehren.

    Wechselt Mirco Müller zum EVZ?
    Eine Schweiz-Rückkehr wird konkreter: NHL-Schweizer in Kontakt mit dem EV Zug

    Der Schweizer NHL-Söldner Mirco Müller steht immer noch ohne Vertrag für die kommende Saison da und wie nun Eismeister Klaus Zaugg schreibt, steht der 25-Jährige in Kontakt mit dem EV Zug.

    Sein Agent André Rufener hat gegenüber Zaugg und watson bestätigt, dass er selbst Kontakt mit EVZ-Sportchef Reto Kläy wegen Mirco Müller gehabt habe. Er sagt aber auch, dass er nicht nur mit den Zugern, sondern auch mit anderen Vereinen gesprochen habe. Gut möglich jedoch, dass die Zuger nach dem überraschenden Abgang von Raphael Diaz nach dieser Saison die eigenen Fans mit einer Verpflichtung des Schweizer Nati-Spielers ein wenig versöhnen wollen. 

    immerhin stehen die canepas hin und finanzieren den fcz! auch in schlechten zeiten...

    gäbe es alternativen?

    Ich vermute zig Chinesen/Asiaten stehen bereit, um solche Traditions Fussballclubs aufzukaufen, aber eine zürcherische Lösung
    a la Canepa gibt es ziemlich sicher nicht.

    Dies sah man ja auch als die Gummiheugümper einen Abnehmer gesucht haben.

    Ich glaube mich zu erinnern das Vogel sagte es sei die beste Lösung mit den Chinesen zu gehen und nur schon eine schweizerische Lösung gebe es nicht, geschweige denn eine zürcherische.

    Ihre Tradition und Seele haben sie nun dem Teufel verkauft und alles verloren was man in all den Jahren aufgebaut hat, Gratulation!

    Aber die gehen halt auch heute noch über Leichen für den Erfolg, also eigentlich alles wie immer, nur jetzt noch seelen- resp. traditionsloser als früher.

    Mögen uns die Canepa`s möglichst lange erhalten bleiben, mit all ihren Ecken und Kanten:fleht:!

    Gäll!:mrgreen:

    Han schnell wele im Blick CL Resultat checke und gseh das no paar Hockey Spiel git:shock:Daffos schiint würklich sackschwach si...da hilft au de:oldie:nöd

    Eher Ambri dehei unglaublich starch und unahgnehm.

    Nach eme sehr schwache Saisonstart händ sie sich mittlerwiele gfange und de Zett, Genf, Bern, Davos zum Teil dütlich gschlage. Gäge Zug und Lausanne händs au grad nur nach Verlängerig verlore.

    Alles selber ausgebadet?
    Finde wir Matchbesucher und Saisonkarteninhaber haben ganz kräftig mit ausgebadet. Zwei Jahre bezahlt und bezahlt und bezahlt. Wofür? Für viel Ärger und Fremdschämen. Nein; ich sage Cillo nicht danke fürs ausbaden. Er sollte sich bei uns bedanken und entschuldigen.

    Bei Magnin hat er wirklich zu lange abgewartet und gehofft, dass LM das sinkende Schiff noch irgendwie rettet.

    Canepa hat an LM geglaubt, hat ihm den Rücken mehrfach gestärkt, es gibt doch kaum eine bessere Eigenschaft für einen Presidenten oder Chef als 100% an seine Mitarbeiter zu glauben. Eine eigentlich gegensätzliche Constantin-Art was ich genau an Cillo schätze, auf der anderen Seite stehen natürlich 90% der Fans und Journalisten die jetzt sagen; ich habs immer gesagt dass es mit LM nichts wird. Auch ich habe bereits nach ca. 5-10 Spielen in meinem Umfeld gesagt, dass das mit LM nichts wird, zuviel Hara-Kiri und Hoffnung im Spiel, aber es hätte theoretisch mit einem flexibleren LM auch noch gut kommen können.


    Im Nachhinein habe ich das Gefühl, dass Canepa von LM total geblendet war/ist.

    Ich frage mich warum? Warum lässt sich so ein Profi wie Canepa welcher schon mit zig hundert Menschen zu tun hatte, von so einem "Anfänger" blenden und dies trotz warnender Stimmen von ihm nahestehenden Personen (Heliane, Bickel usw.)?
    Ich finde das schon fast faszinierend und wüsste gerne was LM mit Cillo angestellt hat.

    Ich nehm`s beiden nicht übel, beide wollten einen speziellen Weg gehen, der nun im Nachhinein völlig gescheitert ist. Keiner wollte dem FCZ absichtlich schaden!
    Sie haben es korrigiert und Canepa hat sogar noch die richtigen Knöpfe gedrückt. Glück gehört dann wohl auch noch dazu, Glück welches LM fast nie hatte...
    Ich hoffe wirklich für Canepa und Rizzo, dass es so erfolgreich weitergeht und dass LM nochmal über seine Spiel-Philosophie und Technikbücher geht.

    Ich glaube schon dass es hauptsächlich Cillo ausgebadet hat, ich möchte auch gar nicht wissen was er sich in der LM-Ära alles primitives anhören musste, der könnte wahrscheinlich nur über die LM-Ära ein Buch schreiben.

    Ich bin überzeugt wenn Canepa`s einmal abtreten werden, man im Nachhinein immer sagen wird:

    Hach, war das schön unter den Canepa`s und wie unfähig die aktuellen Besitzer sind.

    Grossartig, Gratulation em Fischer!!

    Erfolgscoach bleibt über die Saison hinaus
    Union Berlin verlängert mit Trainer Fischer bis 2023

    Vor dem Heimspiel gegen den FC Bayern hat Union Berlin den auslaufenden Vertrag mit Cheftrainer Urs Fischer verlängert.

    "Die Entscheidung, Urs Fischer zu verpflichten, hat sich für den 1. FC Union Berlin als goldrichtig erwiesen", wird Präsident Dirk Zingler am Dienstagvormittag in der Pressemitteilung zitiert. Der neue Vertrag läuft bis Sommer 2023. "Gemeinsam mit seinem Trainerteam trägt er entscheidend dazu bei, unseren Verein in der Bundesliga zu etablieren und unsere Mannschaft weiterzuentwickeln."

    Fischer hatte zur Saison 2018/19 übernommen - gemeinsam mit seinem langjährigen Co-Trainer Markus Hoffmann, der seinen Kontrakt am Dienstag ebenfalls verlängerte.

    Zingler schätzt Fischer "als Menschen, der wunderbar zu Union passt und als hervorragenden Trainer, mit dem wir gerne länger zusammenarbeiten möchten. Wir freuen uns sehr, dass diese Wertschätzung auf Gegenseitigkeit beruht."

    Fischer hatte Union gleich in seiner ersten Saison in der Relegation gegen den VfB Stuttgart zum ersten Bundesliga-Aufstieg der Klubgeschichte geführt und danach souverän den Klassenerhalt geschafft. Aktuell steht Union nach zehn Spieltagen auf dem sechsten Platz, kämpft allerdings gerade mit massiven Personalproblemen.

    "In den letzten Jahren haben wir hier sehr schöne Dinge zusammen erlebt und Erfolge zusammen gefeiert", so Fischer. "Ich habe mich bei Union von Anfang an wohlgefühlt und tue das bis heute." Die Atmosphäre im Verein ermöglich "ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten".

    Der 54-jährige Schweizer spiele "auf und neben dem Platz für uns eine enorm wichtige Rolle", sagt Geschäftsführer Oliver Ruhnert. "Er steht für akribische und bereits seit über zwei Jahren erfolgreiche Arbeit, da ist eine Verlängerung nur berechtigter Ausdruck unserer gegenseitigen Wertschätzung."

    Co-Trainer Hoffmann sprach von einer "denkbar leichten Entscheidung" für Fischer und ihn.