Beiträge von Sbornaja

    Ich will immer günne, egal öb Championsleague, Cup oder Meischterschaft!

    Bin mal gspannt druff, äb dä Pius eifach wieder sini Topleistig chan abrüefe, wie wänn er nöd weg gsii wär!?

    Endlich wieder Hockey! :)

    Mit Roe an der Seite könnte das wieder klappen, bei GCK war seine Punkteausbeute nicht gerade überragend, wenn man bedenkt das er im Vorjahr der Topscorer der obersten Schweizer Liga war.

    Natürlich weis ich, dass diese Rechnung nicht so einfach zu machen ist und ausserdem hab ich den guten Pius bei GCK auch nie live gesehen. Könnte ja auch Systemabhängig gewesen sein...

    Janu, ich hoffe er knöpft da an wo er letzte Saison aufgehört hat und bringt auch Roe etwas mehr in Schwung!


    Auch von Rossi erhoffe ich mir mehr als beim letzten Game, da war ihm anzumerken, dass er lange keine Spielpraxis hatte, mal abgesehen von seinem total Aussetzer!

    Ohne Zurkirchen, Sannitz und Lajunen
    Lugano beklagt beim Cup-Kracher gegen Zürich einige Absenzen

    Der HC Lugano muss beim Cup-Achtelfinale gegen die ZSC Lions auf Sandro Zurkirchen, Raffaele Sannitz und Jani Lajunen verzichten.

    Wie der Corriere del Ticino berichtet, fehlt Sandro Zurkirchen dem HC Lugano heute Abend beim Cup-Duell gegen die ZSC Lions. Der Grund dafür ist ein nicht näher erläutertes körperliches Problem.

    Auch von zwei anderen Verletzten gibt es Neuigkeiten: Raffaele Sannitz steht den Tessinern noch nicht zur Verfügung, sein Comeback dürfte allerdings bald erfolgen. Derweil muss sich Jani Lajunen wohl noch etwa einen Monat gedulden, ehe er aufs Eis zurückkehren kann.

    Wie der Blick zudem berichtet, dürften Alessio Bertaggia und Tim Traber für das Cup-Spiel gegen die Zürcher wieder zur Verfügung stehen. Beide haben sich von ihrer Covid-19-Erkrankung erholt


    Ancillo Canepa über die Trainersituation beim FC Zürich
    Rizzo vom Interims- zum Cheftrainer? "Er hat sicher seine Chance"

    Ist Massimo Rizzo beim FC Zürich mehr als nur eine Übergangslösung? Präsident Ancillo Canepa spricht über die Trainersituation beim FCZ.

    In einem Interview mit dem SRF gibt FCZ-Präsident Ancillo Canepa Auskunft über die aktuelle Trainersituation bei den Stadtzürchern. Da Interimscoach Massimo Rizzo mit zwei Siegen aus zwei Spielen derzeit eine makellose Bilanz aufweist, darf er sich durchaus Hoffnungen auf eine dauerhafte Anstellung als Cheftrainer machen:

    "Wir wussten, was seine Qualitäten sind. Und die setzt er jetzt um. Er hat sicher seine Chance. Jetzt warten wir mal ab und stellen dann zu gegebenem Zeitpunkt die Weichen."
    Ancillo Canepa, SRF, 5.11.20

    Der FCZ-Präsident spricht ausserdem über Finanzhilfen vom Bund, auf die der FC Zürich aufgrund der Corona-Krise dringend angewiesen ist. Das komplette SRF-Interview mit Ancillo Canepa findest du hier.

    Hier gleich noch das SRF-Canepa-Interview:
    Canepa zur Corona-Hilfe-«Ich erwarte, dass wir gleich behandelt werden»

    Der Präsident des FC Zürich spricht über Corona-Kredite, A-fonds-perdu-Beiträge und Interimstrainer Massimo Rizzo.

    Am Mittwoch musste der FC Zürich den 1:0-Heimsieg gegen den FC Basel vor leeren Rängen feiern. Die steigende Anzahl an Corona-Fällen machte die Rückkehr zu Geisterspielen notwendig. Die Pandemie hat zur Folge, dass die finanzielle Lage der Super-League-Klubs mehr als angespannt ist.

    «Wichtig ist, dass jetzt endlich diese Kredite gewährt werden, die uns vor einem halben Jahr versprochen wurden. Sonst haben die meisten Klubs in der Super League ganz grosse Probleme», sagt FCZ-Präsident Ancillo Canepa.

    Wir im Fussball machen so viel für den Nachwuchs und die Integration, da hätten wir es mehr als verdient, gleich behandelt zu werden.
    Ancillo Canepa Präsident FC Zürich

    Die Gelder sollen nun im Dezember fliessen. Die Probleme der Klubs werden dadurch aber nicht gelöst. «Mit diesen Krediten muss man vor allem die Einnahmeausfälle aus der Vergangenheit kompensieren», erklärt Canepa. Die nächsten finanziellen Engpässe sind garantiert. Hier würde der 67-Jährige eine Lösung in Form von A-fonds-perdu-Beiträgen begrüssen.

    «Ich will keine Forderungen stellen oder jammern. Aber ich erwarte, dass der Spitzensport gleich behandelt wird wie die Kultur», so Canepa. «Wir im Fussball machen so viel für den Nachwuchs und die Integration, da hätten wir es mehr als verdient, gleich behandelt zu werden.»

    Mit der vom Bund geforderten Lohn-Transparenz hat Canepa keine Probleme. «Wir werden die Informationen liefern, die gefordert werden. Dann wird man auch sehen, dass die Beträge, die überall genannt werden, weit weg sind von der Realität.»

    FCZ unter Rizzo erfolgreich

    Während der FCZ neben dem Platz wie alle anderen Klubs schwierige Zeiten zu überstehen hat, lief es sportlich für die Zürcher zuletzt nach Wunsch. Unter Interimstrainer Massimo Rizzo gab es gegen Vaduz und am Mittwoch gegen Basel 2 Siege zu bejubeln. «Die Stimmung ist sehr gut und die ganze Mannschaft zieht mit. Man sieht einen FC Zürich, der mit viel Freude und Dynamik spielt.»

    Massimo Rizzo hat sicher seine Chance Autor:Ancillo Canepaüber den FCZ-Interimstrainer

    Könnte Rizzo denn gar vom Interims- zum Cheftrainer befördert werden?
    «Wir wussten, was seine Qualitäten sind. Und die setzt er jetzt um. Er hat sicher seine Chance. Jetzt warten wir mal ab und stellen dann zu gegebenem Zeitpunkt die Weichen.»


    Hier ebenfalls noch über Pius Suter.

    Pius Suter wechselt zu den ZSC Lions
    Ein längst überfälliger Wechsel: Der Topscorer ist zurück in der National League

    53 Scorerpunkte hat er in der letzten Saison gesammelt und sich damit den Weg in die NHL geebnet. Nun ist der Schweizer Liga-Topscorer zurück. Pius Suter läuft wieder für die ZSC Lions auf.

    Pius Suter hat diesen Sommer den Wechsel aus der National League in die NHL gewagt und sich den Chicago Blackhawks angeschlossen. Weil in Übersee der Saisonstart aufgrund der Corona-Pandemie nach hinten geschoben wurde, hält sich auch Suter vorläufig in der Heimat fit. Er spielte bislang jedoch nicht für die ZSC Lions sondern für das zweite Team in der Organisation, die GCK Lions. Anfänglich dachte man wohl, Suter müsse nach wenigen Runden wieder gehen, so wollte man nicht auf ihn bauen. Nun hat man allerdings Gewissheit, dass es sich um einen längeren Aufenthalt haltet. Deshalb folgt nun auch der längst überfällige Schritt. Suter wechselt zurück in die National League und steigt innerhalb der Organisation zu den ZSC Lions auf. Die Zürcher selbst haben es noch nicht bestätigt, die Mitteilung stammt von seinem neuen Team aus Chicago. Pünktlich zum Start in die Vorbereitung wird der 24-Jährige dann nach Amerika reisen.

    ZSC Lions 6:3 HC Davos
    Zwei starke Drittel reichen dem "Zett" zum Sieg


    Der Spielbericht Die Lions machen früh klar, wer Herr im Hallenstadion ist. Bereits nach 21 Sekunden lassen sie die Torsirene aufheulen, CHRIS BALTISBERGER ist der Torschütze. Knapp fünf Minuten später steht es bereits 2:0, verantwortlich dafür ist RAPHAEL PRASSL. Die Gäste aus dem Bündnerland kommen überhaupt nicht in die Partie. Viele individuelle Fehler und Fehlzuspiele ziehen sich wie ein roter Faden durch den Davoser Auftritt im ersten Drittel. Die Hausherren können schalten und walten wie sie es belieben, die Torschüsse (18:5) untermalen die Zürcher Dominanz.

    Das Heimteam macht da weiter, wo es im ersten Drittel aufgehört hat und erspielt sich einige guten Chancen gleich zu Beginn des Drittels. Dann eröffnet sich dem Gästeteam aber die grosse Chance auf den Anschlusstreffer. Ab der 22. Minute nehmen sich die Löwen innerhalb einer Minute drei Zwei-Minuten Strafen. Doch der HCD kann die doppelte Überzahl nicht ausnutzen und es kommt noch schlimmer. Kurz nach Ablauf der letzten Strafe kann HOLLENSTEIN in der 26. Minute alleine auf Aeschlimann losziehen und macht das 3:0. In der 32. Minute erhöht PEDRETTI sogar auf 4:0. Auch das zweite Drittel ist für Davos eines zum Vergessen. Den Gästen will heute Abend so gar nichts gelingen und sie starten mit einem vier-Tore Rückstand ins Schlussdrittel.

    Wer eine fulminante Aufholjagd im Schlussdrittel erwartet hat, wird vorerst enttäuscht. Erst in der 49. Minute bringt ANDRES AMBÜHL mit seinem 4:1 doch nochmals die Hoffnung zurück. Kurz darauf gelingt LUCA HISCHIER in der 52. Minute sogar noch das 4:2. Der HCD schnuppert an der Sensation und beim der Zürcher Schlittschuhclub schein sich der Schlendrian einzuschleichen. Doch dann erhält Buchli ein Strafe im dümmsten Moment. Der "Zett" nutzt diese eiskalt aus und zieht durch Doppeltorschütze CHRIS BALTISBERGER in der 56. Minute auf 5:2 davon. Wohlwend beordert in der Schlussphase seinen Goalie vom Eis und wieder ist es AMBÜHL, der knapp zwei Minuten vor Schluss für den erneuten Anschluss sorgt. Das Aufbäumen kommt aber zu spät und CHRISTIAN MARTI sorgt mit einem Schuss ins leere Tor in der 60. Minute für den Endstand.

    Nach drei Niederlagen in Folge findet der ZSC dank zwei starken Dritteln wieder in die Siegesspur zurück. Im Landwassertal dürfte nach der vierten Niederlage im fünften Spiel so langsam aber sich die Köpfe rauchen.

    Durch die vielen Coronainfektionen wird es für die beiden Teams wohl erst nach der abgesagten Nationalmannschaftspause weitergehen. Am 10. November würde der HCD dann in die Bundeshauptstadt reisen und die Lions würden die Tigers empfangen. In Stein gemeisselt ist aber noch Nichts.

    Der Gewinner Chris Baltisberger (ZSC Lions):
    Der wuchtige Stürmer ging heute dahin wo es schmerzte. Sorgte mit seiner Präsenz im Slot für viel Gefahr und war zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Mit seinem 1:0 sorgte er für die wichtige Zürcher Führung nur Sekunden nach dem Angriff und mit dem 5:2 zog er dem HCD endgültig den Zahn.

    Der Verlierer Dominic Buchli (HC Davos):

    Nur etwas mehr als acht Minuten Eiszeit erhielt der junge Verteidiger, einen bleibenden Eindruck hinterliess er lange Zeit nicht. Doch dann handelte er sich während des Davoser Aufschwungs nach dem 4:2 eine unnötige Zwei-Minuten Strafe, nach einem hohen Stock gegen Roe im Niemandsland, ein. Mit folgenschwerem Ausgang, die Lions nutzen die Überzahl zum 5:2 und machten den Deckel drauf.

    Szene des Spiels
    Kurz nach Beginn des Mitteldrittel kommt der HCD zur grossen Chance auf den Anschlusstreffer. Ab der 23. Minute kann er zwei Minuten in doppelter Überzahl spielen. Der Puck läuft gut bei den Gelb-Blauen und die Schlinge zieht sich immer enger zu, ohne sich aber endgültig zuzuziehen. Die Davoser lassen diese Riesenmöglichkeit verstreichen. "Wer sie vorne nicht macht, bekommt sie hinten", das dachte sich wohl auch Denis Hollenstein, der kurz nach Ablauf der doppelten Unterzahl den Bündner Verteidigern entwischt und das 3:0 markiert.

    Die Tore
    1. Minute, 1:0 durch Chris Baltisberger:
    Was ist denn hier los? Die Davoser scheinen den Start total zu verschlafen. Roe kurvt mit dem Puck hinters Tor und spielt den Puck zur Mitte. Dort vergisst Jung Chris Baltisberger, der bedankt sich und schiebt locker ein. Erst 21 Sekunden sind gespielt.

    6. Minute, 2:0 durch Raphael Prassl:
    Der Fehlstart aus Davoser Sicht ist komplett. Andrighetto bringt den Puck in die gegnerische Zone. Phil Baltisberger kommt an die Scheibe und zieht ab. Prassl steht wird vor Aeschlimann völlig alleine gelassen und kann zum 2:0 ablenken.

    26. Minute, 3:0 durch Denis Hollenstein:
    Marco Rossi lanciert Denis Hollenstein, der alleine auf Aeschlimann losziehen kann. Der Topscorer bleibt eiskalt und schiebt den Puck Aeschlimann zwischen den Schonern durch. Das Tor muss wegen einem möglichen Offside nochmals überprüft werden, aber der Entscheid bleibt bestehen.

    32. Minute, 4:0 durch Marco Pedretti:
    Ein starker Pass von Trutmann in die Schnittstelle auf Pedretti. Der entwischt seinen Bewachern und lässt Aeschlimann nicht den Hauch einer Chance. Lukas Flüeler lässt sich ebenfalls einen Assist gutschreiben.

    49. Minute, 4:1 durch Andres Ambühl:
    Es klappt ja doch. Thornton beweist viel Übersicht und spielt die Scheibe auf den hinter ihm anlaufenden Ambühl. Der Davoser Routinier erwischt Flüeler dann auf der Fanghandseite. Der Zürcher Goalie hatte freie Sicht, der Schuss schien eigentlich haltbar.

    52. Minute, 4:2 durch Luca Hischier:
    Marco Rossi spielt den Puck unerklärlicherweise vor das eigene Tor. Dort stehen gleich zwei Gelb-Blaue, Flüeler kann zuerst noch abwehren, doch die Gäste lassen nicht locker und schlussendlich kann Hischier den nächsten Anschlusstreffer erzielen.

    56. Minute, 5:2 durch Chris Baltisberger:

    Chris Baltisberger macht wohl den Deckel drauf. Der Stürmer wird alleine vor dem Tor gelassen. Noreau zieht ab von der blauen Linie und Baltisberger kann noch entscheidend ablenken.

    59. Minute, 5:3 durch Andres Ambühl:

    Dem HCD gelingt tatsächlich noch der Anschlusstreffer mit dem sechsten Fehldspieler. Nach einem Nygren Knaller von der blauen Linie sorgt Ambühl mit einem lupenreinen Ablenker für das dritte Davoser Tor.

    60. Minute, 6:3 durch Christian Marti:
    Marti sorgt mit einem Empty-Netter aus dem eigenen Drittel für die endgültige Entscheidung.

    aber in den Jahren hatten wir nicht das Budget/Kader...

    Weiss ich doch,
    aber wer diese Leidenszeit damals durchgemacht hat, den erschüttert so ein schlechter oder mässiger Saisonstart sicher nicht so schnell. Das kann nur von erfolgsverwöhnten kommen.
    So hab ich das eigentlich gemeint... Das Budget ging mir damals aber so was vom am Arsch vorbei!

    Und als FCZ-Fan aus den frühen 80igern hab ich das immer gleich doppelt durch gemacht, Sommer und Winter :mrgreen:, auch hier war mir das Budget schnurz egal.

    Und jetzt nach 10 Spielen so ein Theater, gewünschte Trainerwechsel, gefordert Saisonabbrüche ---> lächerlich :rofl:

    Das wäre damals eine Spitzensaison gewesen hahaha


    Spass bei Seite,

    jetzt rolled mer halt s`Feld vo hine uf, wie i jedem schlächte Hollywood Streife:floet:

    Top 4 sind s Ziel und das isch absolut möglich! (soferns natürlich i de Saison greglet wieter gaht)

    Hier noch eine aktuelle Tabelle, eine Momentaufnahme.
    So schlimm siehts jetzt punktemässig auch nicht aus und die anderen Teams müssen die Punkte dann auch erst noch holen ;P Uns bleiben ja noch 42 Spiele.....

    National League Tabelle nach Punkteschnitt

    Corona-Chaos mindert die Aussagekraft der Tabelle: So sehen die Kräfteverhältnisse wirklich aus

    Seit knapp einem Monat läuft in der Schweiz die Eishockey-Meisterschaft. Aufgrund von mehreren Teams in Corona-Quarantäne kommt es allerdings immer wieder zu Spielverschiebungen. Die Teams haben so ganz unterschiedlich viele Spiele absolviert und die Tabelle dadurch wenig Aussagekraft.

    Seit dem 1. Oktober läuft in der Schweiz die National League. Das Erstellen des Spielplans wurde wie schon im Vorjahr in einzelnen Fällen durch Bauarbeiten an den Stadien beeinflusst. Der HC Davos konnte beispielsweise erst Mitte Monat das erste Heimspiel austragen. Einen noch viel stärkeren Einfluss auf den Spielplan hatte jedoch das Coronavirus. Mit dem EHC Biel befindet sich derzeit die dritte Mannschaft der National League in Quarantäne. So mussten diverse Spiele bislang verschoben werden. Das ganze hat zur Folge, dass die ZSC Lions beispielsweise bereits zehn Matches absolviert haben, der HCD jedoch erst vier mal gespielt hat.

    Die derzeitige Tabelle hat bei so grossen Unterschieden bezüglich der gespielten Partien also keine allzu grosse Aussagekraft. Es wäre wohl sinnvoller, die Teams gemäss dem Verhältnis von Punkten pro Spiel aufzureihen. Genau das wurde in der Folge auch gemacht.

    12. SCL Tigers

    0.71 Punkte pro Spiel / -1 Rang

    Fünf Punkte aus sieben Spielen befördern die SCL Tigers auf den 12. Rang. Den einzigen Sieg feierten die Langnauer in der Verlängerung gegen den HC Ambri-Piotta. Es musste im Vorfeld bereits befürchtet werden, dass es für die Tigers eine ganz schwierige Saison werden wird.

    11. EHC Biel

    0.83 Punkte pro Spiel / -1 Rang

    Der Start in die neue Saison ist dem Team von Lars Leuenberger ziemlich missglückt. Zum Auftakt startete Biel zwar vielversprechend mit einem 6:0 gegen Lausanne, danach gewannen sie jedoch nur noch das Spiel gegen die SCL Tigers und auch das erst in der Verlängerung. Sollten sich die Seeländer nicht steigern können, müssen sie selbst um die Teilnahme an den Pre-Playoffs kämpfen.

    10. HC Ambri-Piotta

    1.00 Punkte pro Spiel / -1 Rang

    Bereits neun Partien absolviert hat der HC Ambri-Piotta. Im Schnitt gab es für sie pro Partie einen Punkt. Am Dienstag setzten sie mit dem 5:2-Erfolg gegen die ZSC Lions ein ziemliches Ausrufezeichen. Erwartungsgemäss werden die Tessiner wohl um die Qualifikation für die Pre-Playoffs mitkämpfen.

    9. HC Davos

    1.00 Punkte pro Spiel / + 3 Ränge

    Bislang am wenigsten Partien absolviert hat der HC Davos. Wie Ambri-Piotta holen auch die Bündner im Schnitt einen Punkt pro Spiel, weisen aber die bessere Tordifferenz auf. Dies verdanken sie dem 9:2-Sieg gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers. Es war wohl nicht einfach, bei so wenigen Spielen in den Meisterschafts-Rhythmus zu kommen, dafür wartet auf den HCD irgendwann ein richtig anstrengendes Programm.

    8. SC Bern

    1.29 Punkte pro Spiel / keine Verschiebung

    In der Vorsaison hätten die Berner die Playoffs verpasst, in dieser Rangliste würden sie den Sprung unter die besten Acht schaffen. Aufgrund der Modus-Anpassung müssten sie so den Umweg über die Pre-Playoffs in Kauf nehmen. Punktemässig wertvoll für die Berner waren hauptsächlich die beiden Derby-Siege gegen den EHC Biel. Bereits am Donnerstag steht für sie das nächste Spiel an, sie reisen nach Rapperswil.

    7. SC Rapperswil-Jona Lakers

    1.38 Punkte pro Spiel / -1 Rang

    Zumindest gemäss dieser Rangliste wird das Duell zwischen den Lakers und dem SC Bern ein Duell zweier Tabellennachbarn. Die Rapperswiler haben einen starken Saisonstart hingelegt. Vieles deutet darauf hin, dass sie diese Saison nicht wieder an der letzten Stelle beenden werden. Die Hälfte ihrer Spiele konnten sie gewinnen, zuletzt schlugen sie zwei Mal die SCL Tigers.

    6. ZSC Lions

    1.50 Punkte pro Spiel / -3 Ränge

    Am meisten Partien von allen absolviert haben die ZSC Lions. Zwischenzeitlich grüssten sie auch von der Tabellenspitze, doch der Sieger der letztjährigen Regular Season befindet sich aktuell in einem Formtief. Die beiden Pleiten gegen den EV Zug haben den Zürchern offensichtlich zugesetzt. In der Folge unterlagen die Lions am Dienstag auch noch Ambri-Piotta.

    5. HC Lugano

    1.50 Punkte pro Spiel / +2 Ränge

    Die Tordifferenz hat zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano für die Tessiner entschieden, deshalb findet sich der HC Lugano auf Rang fünf wieder. Drei Siege stehen bei ihnen drei Niederlagen gegenüber. Zuletzt ging es für Lugano zwei Mal in die Verlängerung. Gegen Davos hatten sie das bessere Ende für sich, während sie sich in der Overtime dem Lausanne HC geschlagen geben mussten.

    4. Genève-Servette HC

    2.00 Punkte pro Spiel / keine Verschiebung

    In der normalen Tabelle auf dem korrekten Rang eingeordnet ist die Mannschaft aus Genf. Bei ihnen wechselte sich zuletzt Sieg und Niederlage jeweils ab. Gegen die Lakers mussten sie sich in der Verlängerung geschlagen geben, gegen den SC Bern sicherte sich der GSHC zuletzt wieder drei Punkte. Damit mischen sie in der Tabelle unter den Spitzenteams mit.

    3. Lausanne HC

    2.11 Punkte pro Spiel / -2 Ränge

    Der derzeitige Tabellenleader der National League findet sich in dieser Rangliste an dritter Stelle wieder. Zuletzt reihten die Waadtländer vier Siege in Serie aneinander. 19 Punkte haben sie nach neun Partien bereits auf dem Konto. In Top-Form werden sie demnach am Freitag ins Derby gegen den Genève-Servette HC starten.

    2. HC Fribourg-Gottéron

    2.20 Punkte pro Spiel / +3 Ränge

    Neben dem HC Lugano hat auch der HC Fribourg-Gottéron die Corona-Quarantäne ausgesessen. Mit einem Overtime-Sieg gegen die SCL Tigers haben sich die Drachen zurückgemeldet. Fribourg-Gottéron hat erst fünf Partien absolviert. Gemeinsam mit dem HC Davos würden sie am meisten Ränge im Vergleich zur üblichen Tabelle gewinnen.

    1. EV Zug

    2.43 Punkte pro Spiel / + 1 Rang

    Die beiden Siege gegen die ZSC Lions waren schon mächtige Ausrufezeichen, der EV Zug ist definitiv ein ganz heisser Kandidat im Kampf um den Meistertitel. Gemessen an der Anzahl Punkte pro Spiel wären sie derzeit in der National League gar die Nummer eins. Die einzige Meisterschaftspleite bezogen die Zuger beim Heimspiel gegen den Lausanne HC.

    Ja, Pius wäre wirklich noch der Ober-Hammer. Aber wie Sbornaja schreibt, wäre mir ein verlässlicher Verteidiger eigentlich fast lieber.

    Mirco Müller hat diesen Sommer mit uns trainiert und sucht noch einen Verein in der Schweiz ;)


    Plus noch den Pius, plus noch den, plus den....

    HÄTTE man vorher reagiert würden jetzt Kurashev und/oder Malgin auch bei uns spielen und und und.

    Hätte hätte Fahrradkette!

    Nochmal, ich bin wirklich kein Fan dieser kurz Verpflichtungen.

    Wenn die NHL dann wirklich mal los gehen sollte, sind all diese "Leistungsträger" auf einen Schlag weg und das grosse Tief beginnt kurz vor den Playoffs...
    Falls die NHL nicht losgehen sollte warum auch immer, bin ich natürlich sofort dafür.


    Ein sehr schmaler Grat!

    Nachtrag:

    Egal wer die Wolldecke fassen wird, verdient hätten es eigentlich fast alle mal, also kann auch keiner etwas dagegen sagen, wenn er von Rikard G. den Joker zugesteckt bekommt..

    Also in dem Fall noch ein Center für uns.
    (Obwohl ich persönlich eher die Defense als Schwachpunkt sehe. Aber verteidigen beginnt ja bekanntlich vorne ;P )


    Für welchen aktuell gesetzten Center wird Rossi spielen?

    Ich denke mal Roe ist gesetzt, dann blieben noch Krüger/Prassel/Schäppi? Wenn sich alles um eins nach hinten schiebt, erwischt es Schäppi, welcher in der Linie mit Simic und Wick spielt. War bis anhin nicht gerade die Parade Linie, ABER im Boxplay scheint Schäppi eine Waffe zu sein und bei Grönborg gesetzt. Schäppi kam ja auch in Ambri beinahe zu seinem Shorthander (alleine vor dem Tor). Also doch eher Prassl, den ich eigentlich bis anhin nicht schlecht fand.

    Schwere Entscheidung ohne verletzte....

    Der ZSC leiht sich ein NHL-Talent aus

    Nach der Unterzeichnung seines Dreijahresvertrags mit Minnesota Wild wird Marco Rossi bis zum Start der NHL-Vorbereitung Spielpraxis in Europa sammeln. Der Vorarlberger stimmte einem Leihgeschäft mit den ZSC Lions zu und wird bis auf Weiteres in der Schweizer National League auf Punktejagd gehen.

    Der 19-jährige Center nutzt die Möglichkeit eines Leihvertrages und wird ab sofort für das Team der ZSC Lions in der Schweizer National League auflaufen. Sein Debüt im Trikot der Zürcher könnte Rossi bereits am Freitag, 30. Oktober, im Heimspiel gegen den HC Davos feiern.

    „Nach den vielen Monaten in der Kraftkammer und der harten Arbeit mit meinem Personalcoach Max Cavada fühle ich mich bereit für die kommenden Aufgaben. Nun gilt es so viel Spielpraxis wie möglich zu sammeln und auch auf dem Eis den nächsten Schritt zu machen. Ich bin sehr glücklich, dass es mit dem Leihvertrag mit Zürich geklappt hat. Danke an dieser Stelle auch an Minnesota Wild General Manager Bill Guerin“, freut sich Rossi über die neue Aufgabe.

    Wie der FC Servette mitteilt, ist der Trainer Alain Geiger positiv auf das Coronavirus getestet worden. Nach Eintreten leichter Symptome hatte sich Geiger einem Test unterzogen und sich schon am Dienstag isoliert. Das positive Testresultat wurde ihm am Mittwoch mitgeteilt. Nun werde sich die ganze Mannschaft und der Staff einem Test unterziehen, schreibt der Klub auf seiner Webseite. Weitere Massnahmen werden vom Kantonsarzt Genf erwartet. Damit steht ein weiteres Spiel am Wochenende auf der Kippe. Der FC Zürich würde am Samstag in Genf auf Servette treffen.

    Täuscht mich das oder kommen die Meldungen irgendwie immer entweder wenn der FCZ gerade gegen diesen Gegner gespielt hat oder kurz bevor er gegen diesen spielen würde. Zufall? :mrgreen:.

    Trotzdem trieft sein Interview von Sätzen fürs Phrasenschwein ;)

    "Jetzt muss es über den Kampf gehen"

    "Wir müssen jetzt in den Spiegel schauen"

    "Da müssen wir über die Bücher"

    "Wir müssen die Probleme als Mannschaft lösen"

    Natürlich,

    aber alles andere eben nicht!
    Bei all den anderen interviewten Spielern kommen eben NUR deine genannten Brunz-Sätze!

    Genau DAS dazwischen ist eben der Unterschied!

    Fakt ist, dass es uns gar nicht läuft. Die Balance stimmt nicht und wir nehmen zuviele dumme Strafen. Viel schlimmer ist, dass ich keine Leader erkennen kann und sich alle irgendwie bemühen, aber niemand mal ein Zeichen setzt (Ausnahme Pedretti bei seinem harten Check).

    Mich beschäftigt, dass niemand irgendwie Stellung bezieht. Irgendwas läuft schief im Team, aber was?

    Warum sollten sie dies nach 10 Spieltagen tun? Die wissen doch selber dass sie einen Brunz zusammen kügeln.

    Ein - zwei Tiefs gehörten noch praktisch zu jeder Saison und der Titel wird nicht im Oktober vergeben.
    Wir wurden von Rang 7!! Meister, Bern sogar von Rang 8.!! Diese Saison ist es sogar noch von Rang 10!! aus möglich.
    Umgekehrt scheiterten wir von Rang, 1 oder 2 auch schon kläglich an Fribourg usw...

    Ich hab lieber eine knorzige Saison welche man auf Rang 3-6 abschliesst und dann den Pott nach Zürich holt, als das man eine Saison von A-Z dominiert und dann in den Playoffs sang- und klanglos ausscheidet. Meine Meinung!

    Eine (Meister-)Saison ist ein Steigerungslauf.

    Natürlich wäre es ideal wenn man unter den Top 4 steht, wegen des Heimvorteils, aber da ist der Hauptgrund auch schon genannt.

    Aber, welcher Heimvorteil ohne Zuschauer?

    Kein Thema?
    Die Corona-Storry um Justin Turner wäre auch noch ein paar Corona-Zeilen wert, aber ich lass es ;P

    Dodgers erstmals seit 32 Jahren wieder auf dem Baseball-Thron

    Die Los Angeles Dodgers gewinnen erstmals seit 32 Jahren die World Series. Das Team aus Kalifornien entscheid die 6. Final-Partie der MLB gegen die Tampa Bay Rays 3:1 und die Serie mit 4:2 für sich.

    Die Rays waren früh in Führung gegangen, doch die Dodgers drehten die Partie im sechsten Inning innert weniger Minuten. Für die Entscheidung sorgte Mookie Betts mit einem Homerun im achten Inning. Betts hatte auf diese Saison hin von den Boston Red Sox, mit denen er vor zwei Jahren im Final die Dodgers bezwungen hatte, nach Los Angeles gewechselt.

    Mit ihrem Erfolg in Arlington im Bundesstaat Texas, wo die Finalspiele wegen der Corona-Pandemie ausgetragen wurden, dem siebten Titel insgesamt, belohnten sich die Dodgers für ihre Konstanz in den letzten vier Saisons. 2017 und 2018 war Los Angeles im Final gescheitert, im vergangenen Jahr war es in den Halbfinals ausgeschieden.

    Die Dodgers wiesen schon in der Regular Season, die in Zeiten des Coronavirus von 162 auf 60 Spiele verkürzt wurde, mit 43 Siegen die beste Bilanz auf. Die Tampa Bay Rays verloren bei ihrer zweiten Final-Teilnahme zum zweiten Mal. Vor zwölf Jahren waren sie den Philadelphia Phillies unterlegen.

    Nach massiver Kritik
    Machtwechsel beim FC Barcelona: Präsident Bartomeu tritt zurück

    Barça-Präsident Josep Bartomeu wird in Zukunft nicht mehr Präsident der Katalanen sein. Dies vermeldet der FC Barcelona auf seinen offiziellen Kanälen.

    Bartomeu amtete sechs Jahre als Präsident des FC Barcelona. Im Sommer stand der 57-Jährige massiv in der Kritik, nach dem er sich mit dem wechselwilligen Lionel Messi zerstritten haben soll. Auch der restliche Teil des Vorstands wird den Verein verlassen.