Unser heutiger Gegner...
Verrückt was in Lausanne aktuell alles eingekauft und verkauft wird. Gestern auch gleich noch die Meldung von einem weiteren neuen Kanadier (Charles Hudon/ Montreal).
Auch Victor Oejdemark wurde am Sonntag "aussortiert" und nach Winterthur ausgelehnt...
Charles Hudon ist in der Schweiz eingetroffen
Der LHC dürfte schon bald einen neuen Import-Spieler präsentieren
Der Lausanne HC wird aller Voraussicht nach noch einen weiteren Import-Spieler an Land ziehen. Gemäss einer Berichterstattung von Le Matin ist nämlich der kanadische Stürmer Charles Hudon am Sonntag in Lausanne eingetroffen.
In der letzten Woche hat der 26-Jährige eine Offerte von LHC erhalten und es deutet nun alles daraufhin, dass der Offensivspieler diese auch annehmen wird. Zuletzt stand der Kanadier in der NHL bei den Montréal Canadiens unter Vertrag, für welche er in der letzten Saison insgesamt 17 Partien (zwei Skorerpunkte) absolviert hatte. In der AHL hat er für die Laval Rocket in 46 Partien 35 Skorerpunkte verbuchen können.
und:
In Lausanne nicht mehr gefragt - Was passiert mit Mauro Jörg?
Laut «24 heures» plant der Lausanne HC nicht mehr mit Mauro Jörg, obwohl dieser erst im Sommer zu den Waadtländern gestossen ist.
Es wäre ein kurzes Abenteuer gewesen für Mauro Jörg. Der 30-jährige Stürmer stiess erst im Sommer zu den Lausannern. Ohne ein einziges Pflichtspiel bestritten zu haben, könnte nun aber schon wieder der Abgang folgen.
Lausanne hat mit den Trades von Tim Bozon, Floran Douay, Guillaume Maillard und Petr Cajka, der späten Verpflichtung von Ken Jäger sowie dem kürzlichen Zuzug von Denis Malgin einiges an Kaderbreite gewonnen, weshalb es für Jörg anscheinend keinen Platz in der ersten Mannschaft mehr hat. Selbst Trainer Craig MacTavish bestätigte: «Wir suchen eine Lösung für eine Trennung.»
Dabei hatte Jörg elf Jahre lang einen sicheren Platz in der National League. Für Lugano, Rapperswil und Davos lief er über 600 Mal in der höchsten Schweizer Liga auf und sammelte dabei nicht ganz 200 Skorerpunkte.
Das letzte Wort ist keineswegs gesprochen. Dass die Waadtländer sofort einen Abnehmer für Jörg finden werden, der den kompletten Vertrag bis 2021/22 übernimmt, ist in dieser Zeit sehr unwahrscheinlich. Aber eines ist sicher: Die Transferpolitik von Lausanne gibt einmal mehr zu reden.