Beiträge von Sbornaja

    Unser heutiger Gegner...
    Verrückt was in Lausanne aktuell alles eingekauft und verkauft wird. Gestern auch gleich noch die Meldung von einem weiteren neuen Kanadier (Charles Hudon/ Montreal).

    Auch Victor Oejdemark wurde am Sonntag "aussortiert" und nach Winterthur ausgelehnt...

    Charles Hudon ist in der Schweiz eingetroffen

    Der LHC dürfte schon bald einen neuen Import-Spieler präsentieren
    Der Lausanne HC wird aller Voraussicht nach noch einen weiteren Import-Spieler an Land ziehen. Gemäss einer Berichterstattung von Le Matin ist nämlich der kanadische Stürmer Charles Hudon am Sonntag in Lausanne eingetroffen.

    In der letzten Woche hat der 26-Jährige eine Offerte von LHC erhalten und es deutet nun alles daraufhin, dass der Offensivspieler diese auch annehmen wird. Zuletzt stand der Kanadier in der NHL bei den Montréal Canadiens unter Vertrag, für welche er in der letzten Saison insgesamt 17 Partien (zwei Skorerpunkte) absolviert hatte. In der AHL hat er für die Laval Rocket in 46 Partien 35 Skorerpunkte verbuchen können.

    und:

    In Lausanne nicht mehr gefragt - Was passiert mit Mauro Jörg?

    Laut «24 heures» plant der Lausanne HC nicht mehr mit Mauro Jörg, obwohl dieser erst im Sommer zu den Waadtländern gestossen ist.

    Es wäre ein kurzes Abenteuer gewesen für Mauro Jörg. Der 30-jährige Stürmer stiess erst im Sommer zu den Lausannern. Ohne ein einziges Pflichtspiel bestritten zu haben, könnte nun aber schon wieder der Abgang folgen.

    Lausanne hat mit den Trades von Tim Bozon, Floran Douay, Guillaume Maillard und Petr Cajka, der späten Verpflichtung von Ken Jäger sowie dem kürzlichen Zuzug von Denis Malgin einiges an Kaderbreite gewonnen, weshalb es für Jörg anscheinend keinen Platz in der ersten Mannschaft mehr hat. Selbst Trainer Craig MacTavish bestätigte: «Wir suchen eine Lösung für eine Trennung.»

    Dabei hatte Jörg elf Jahre lang einen sicheren Platz in der National League. Für Lugano, Rapperswil und Davos lief er über 600 Mal in der höchsten Schweizer Liga auf und sammelte dabei nicht ganz 200 Skorerpunkte.

    Das letzte Wort ist keineswegs gesprochen. Dass die Waadtländer sofort einen Abnehmer für Jörg finden werden, der den kompletten Vertrag bis 2021/22 übernimmt, ist in dieser Zeit sehr unwahrscheinlich. Aber eines ist sicher: Die Transferpolitik von Lausanne gibt einmal mehr zu reden.

    Reto Schäppi äussert sich zur Champions Hockey League
    Lions wollen in dieser Saison auch in der CHL angreifen: "Wollen besser performen als zuletzt"

    Die ZSC Lions sind solala in die neue Saison gestartet, gilt man doch als grosser Favorit auf den Schweizer Meistertitel. Auch in der Champions Hockey League, welche Mitte November starten sollen, hegen die Lions natürlich einige Ambitionen.

    So hat sich Sven Schäppi gegenüber der offiziellen Website der CHL geäussert. In der ersten K.o.-Duell-Runde wird man auf SønderjyksE Vojens treffen, welche man jedoch nicht unterschätzen sollte: "Wir haben bereits gegen Aalborg herausgefunden, dass du niemanden unterschätzen darfst in der CHL; und speziell auch keine Teams aus Dänemark."

    Die Löwen würden in dieser Saison zu gerne einmal die Viertelfinals überstehen, hat man dies bislang doch noch nicht geschafft. "Wir setzen uns immer hohe Ziele in der Champions Hockey League und bislang hatten wir Schwierigkeiten, diese auch zu erreichen. Es ist schwierig zu erklären, warum es bislang nicht so geklappt hat, aber wir sind zuletzt auf exzellente Teams, vor allem aus Schweden, getroffen und natürlich braucht man auch immer ein wenig Glück, um die nächste Runde zu erreichen. Dieser Wettbewerb ist sehr schwierig zu gewinnen, aber unser Ziel ist es, besser zu performen als zuletzt."

    In der Schweiz wuerde er netto wahrscheinlich mehr verdienen. In Canada sind die Steuern sehr hoch, in seiner Gehaltsklasse zahlt er mehr als 50 % in Steuern an den Staat und die Provinz Manitoba. In der Schweiz gibt es zudem schoene Nebenleistungen wie Wohnung, Auto etc.

    Ich bin mir sicher dass z.B. Diaz in Zug netto mehr verdient als Sbisa in Winnipeg.

    Das hast du in der Schweiz genau so (Steuerprogression), aber in Zug hast du natürlich einen sehr geilen Steuersatz.

    Also wenn Sbisa in 1-3 Jahren die Schweiz zu Zug/Bern/Lausanne wechseln wird, muss er nicht mal grosse Lohneinbussen in Kauf nehmen.

    Luca Sbisa bleibt bei den Winnipeg Jets
    Neuer Vertrag für Schweizer NHL-Verteidiger

    Der Schweizer NHL-Verteidiger Luca Sbisa hat sich mit seinem Arbeitgeber auf eine Vertragsverlängerung um ein Jahr geeinigt, wie die Winnipeg Jets auf Twitter mitteilten.

    Der 30-Jährige wird demnach ein Gehalt von 800'000 US-Dollar einstreichen. Erst im vergangenen Jahr wechselte Sbisa zu den Jets. Bis dato verzeichnet er 10 Punkte in 44 Partien für seinen Verein. Nun darf man sich auf mindestens ein weiteres Jahr mit Sbisa bei den Jets freuen.

    🙈

    Lieber jetzt als gegen Ende Saison.

    Ab dem 3-0 war das Arroganz puur und absehbar was kommen wird...

    Auch auf MySports wurde die Arroganz diskutiert, dass muss sofort abgestellt werden und eventuell nicht mal so schlecht für die Entwicklung der Mannschaft.

    Ein paar fette Ohrfeigen zu Beginn der Saison, die aufzeigen, dass es ohne arbeiten nicht geht, können Wunder bewirken!

    Ex-Ligatopskorer Dominik Kubalik unterschreibt lukrativen NHL-Vertrag


    Die Chicago Blackhawks haben den Vertrag mit Dominik Kubalik um zwei Jahre verlängert. Der Cap Hit beträgt dabei 3.7 Millionen US Dollar pro Saison.

    Der 25-jährige Tscheche wechselte im vergangenen Sommer in die NHL, nachdem er zuvor im Trikot vom HC Ambrì-Piotta Ligatopskorer der National League geworden war.

    In seiner ersten Saison in der NHL sammelte er 46 Punkte in 68 Spielen.

    Wo landet er? Lausanne, Biel, Bern, Ambri, DEL?

    Nach sieben Jahren
    USA-Schweizer verlässt die New Jersey Devils

    Die New Jersey Devils werden in Zukuft auf Cory Schneider verzichten. Der Goalie hätte jedoch noch zwei Jahre Vertrag.

    Deshalb werden die New Jersey Devils zwei Drittel seines Vertrags über die nächsten vier Jahre ausbezahlen. Schneider stand sieben Jahre bei den New Jersey Devils unter Vertrag. In der Lockout-Season 2012/13 spielte Schneider für acht Spiele bei Ambri-Piotta.

    Rossi wurde als # 9 gedraftet, etwas spaeter als erwartet. Auf NBCSN haben sie lange darueber gesprochen wie sein Vater ihn ueber mehrere Jahre fast taeglich von Feldkirch nach Zurich, respektive Kuesnacht zu den Trainings gefahren hat. Sie zeigten sogar eine Karte mit der Route und Distanz.

    Mit meinen Rangers bin ich mehr als zufrieden. Lafreniere war natuerlich ein no brainer und ich freue mich riesig ihn im MSG zu sehen. Auch am zweiten First Round Pick habe ich viel Freude. Braden Schneider ist ein grosser, kraeftiger und aggressiver D, genau was die Rangers dringend brauchen.

    Hier noch ein Bericht zu Rossi:

    Marco Rossi wurde von den Minnesota Wild gezogen

    Ehemaliger Jung-Lion an neunter Stelle gedraftet: "Mein Handy explodiert gerade"

    Eishockeyspieler Marco Rossi ist seinem Traum von der NHL in der Nacht auf Mittwoch einen weiteren Schritt nähergekommen. Der 19-jährige Center aus Rankweil / Vorarlberg / Österreich wurde in der 1. Runde des NHL-EntryDraft 2020 an 9. Stelle von den Minnesota Wild „gepickt“.

    "Mir hätte nichts Besseres passieren können. Minnesota war auf der Suche nach einem Center. Die Organisation hat sich ausgiebig mit mir befasst und vertraut meinen Stärken. Noch ist aber nichts erreicht, der Draftpick ist lediglich ein weiterer Schritt in Richtung NHL", erklärte der Vorarlberger nach der Ziehung. Die ersten Gespräche mit den Verantwortlichen von Minnesota Wild haben bereits in der Nacht stattgefunden und werden heute Nachmittag fortgesetzt. "Dann wissen wir vielleicht auch schon, ob ich zunächst in Europa spielen werde, oder gleich meine Koffer packen und in die Staaten reisen werde", lässt Rossi die nahe Zukunft auf sich zukommen. Zunächst freut sich der Youngster nun aber auf die ersten Gespräche mit seiner neuen Organisation sowie auf Glückwünsche aus der ganzen Welt. "Mein Handy explodiert gerade. Auch Thomas Vanek hat sich bereits gemeldet", so Rossi

    Offenbar dürfte Pius schon spielen, hier ein Auszug aus einem Interview mit Sven L. aus dem Tagi vom 8.9.2020 (Titel: Darum stürmt Pius Suter im Farmteam der ZSC Lions):

    Bei zahlreichen Ausfällen im Sturm würde es zur Option, dass Pius Suter vom Farmteam zu den ZSC Lions geholt wird. «Sicher, bevor wir einen zusätzlichen ausländischen Stürmer verpflichten», so Leuenberger. Wenn der Walliseller die Zürcher verlässt, könnten diese dann auch (wieder) fünf Ausländer einsetzen. Diese Option erlischt nicht. Einstweilen soll Suter bei den GCK Lions den verletzten Finnen Teemu Rautiainen ersetzen.

    Danke Vladi!
    Schande über mich... das hatte ich anders in Erinnerung, aber das wird gem. Vladi`s Auszug schon stimmen.

    Somit kann es sich nur um einen "internen" Poker handeln.

    Aus irgendeinem Grund spielt man ja nicht mit 5 Ausländern, obwohl man das dürfte.

    So oder so: Figgi und e Mühli !!

    Ich bin wirklich ziemlich sicher Pius darf nicht spielen oder der ZSC verliert den 5. Ausländer für diese und nächste Saison!! Aber ich finde den Text nicht mehr wo das mit "erlöschen" des 5. Ausländers drin stand, wenn Pius 1. Spiel diese Saison bei uns spielt.

    Auch die Strategie des Zett, nur Spieler einzusetzen welche bis ende Saison auch da sind, spricht genau dafür!


    Ersatz-Ausländer trotz Ausstiegsklausel

    Bei der Aufregung ging es um die Ausstiegsklauseln in den Verträgen. Darf auch ein Spieler durch einen Ausländer ersetzt werden, der in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel für die NHL hat? Die Antwort ist nun klar: ja. Weil durch das NHL-Transferabkommen die Ausstiegsklauseln hinfällig werden. Die ZSC Lions dürfen also im Falle eines Falles Pius Suter (unter Vertrag bis 2023) durch einen Ausländer ersetzen und nächste und übernächste Saison mit fünf Ausländern spielen.

    und...:

    Pius Suter verlässt die ZSC Lions aus einem laufenden Kontrakt, um sein Glück in der NHL zu suchen. Also dürfen ihn die Zürcher durch einen Ausländer ersetzen und nächste Saison mit fünf «Imports» antreten. Was den Qualifikationssieger definitiv zur nominell besten Mannschaft der Liga macht.

    Doch vorerst verzichtet Sportchef Sven Leuenberger auf diesen Vorteil. Er sagt: «Wir werden die Saison mit vier Ausländern beginnen und dann je nach Situation entscheiden, ob wir einen zusätzlichen Ausländer verpflichten.» Wenn die Mannschaft gut harmoniere gebe es keinen Grund für einen zusätzlichen ausländischen Spieler. «Aber wir haben nun Möglichkeit, etwa auf Verletzungspech zu reagieren.» Und der fünfte Ausländer wird dann im Hinblick auf die Playoffs so etwas wie ein Joker sein.

    und das hier: (der 5. Ausländer ist ja ein ERSATZ für Pius, da kann man den Pius nicht in der gleichen Saison einsetzen)
    Das Wichtigste in Kürze

    • Das NHL-Transferabkommen ist seit Dienstag gültig.
    • Die Ausstiegsklausel sorgte für Aufregung im Schweizer Eishockey.
    • Die ZSC Lions dürfen ihren Spieler Pius Suter mit einem Ausland-Spieler ersetzen.

    Bist du sicher?

    Ich bin`s am suchen...
    Sicher bin ich nicht, aber ich hab das so im Kopf.
    Ob das dann überhaupt definitiv so angenommen wurde, hat man auch nicht mehr gelesen, nur dass der ZSC "ZUR ZEIT" die Option 5. Ausländer noch nicht zieht.

    Ist schon ne Weile her und ich langsam ziemlich vergesslich :facepalm:.

    Ich habe das Gefühl, dass man den Joker vergisst.

    Spielt Pius dieses Jahr nur 1 NLA-Game, verliert der ZSC seinen 5.Ausländer-Joker.

    Ich bin mir nicht ganz sicher wie die genaue Regel ist und ob die NHL schon laufen muss, aber der Zett könnte vermutlich schon jetzt mit 5! Ausländern pro Spiel auflaufen, man macht dies noch nicht und behält sich so eine gewisse Unberechenbarkeit.


    Gemäss Larry`s Post wurde der NHL Start auf den 1. Januar verschoben.
    Das heisst, irgendwann im Dezember verduften all die Kurashev`s, Malgin`s und Haas`.

    Dann (oder schon etwas vorher) wird der ZSC einen weiteren Ausländer verpflichten, einer welcher in der NHL keinen Platz findet, denn alle werden nicht spielen und verpflichtet werden können.

    Ab Januar wird der Zett dann mit 5 Ausländern spielen und die anderen Teams, ausnahmslos ALLE, sind sportlich bestimmt schwächer als vorher.

    Das Pius nun in so einer beschissenen Situation ist, wissen/verstehen auch die Verantwortlichen, aber auf was schaut man in einer Organisation?
    Auf einen einzelnen Spieler (was er geleistet hat steht ausser Frage, ich schätze Pius extrem!!) oder eine Möglichkeit mit einer noch nie dagewesenen Chance auf den Meistertitel?
    Also meine Antwort wäre klar....

    .. und vermutlich hat man dem Pius die Swiss League schon auch etwas versüsst:zwinker:?

    Das stimmt so sicher. Aber wenn ich mich in die Lage des Thun Praesi versetze wuerden bei mir schon Alarmglocken laeuten wenn mein Coach mich am Morgen um eine Vertragsaufloesung bittet und am Nachmittag erfahre ich dass sein Wunschjob offen wird. Das ist schon ein grosser Zufall. Der Verdacht dass Schneider am Sonntagabend einen Anruf aus Zurich erhalten ist sicher nicht ganz abwegig.

    In jeder Nordamerikanischen Profiliga wuerde das ganz sicher eine Untersuchung wegen "Tampering" geben.

    Natuerlich ist es auch gut moeglich dass ich nach 30 Jahren zu sehr ein zynischer New Yorker geworden bin :)

    Der Thun Präsi, Andres Gerber, ist einer der besten Kumpels von Marc Schneider, kollegial fast schon brüderlich. Dies wurde in diversen Interviews mehrfach betont, so auch beim Abstieg.

    Ich sehe es eher so:

    Schneider: Hey Res, s`louft nid so rächt, u i chänti z Züri Chöue mache.

    Gärber Res: Findi guet, hätsch aube baud muesse go.... Choimer so mache, ig ha scho eine ir Hingerhang!

    So oder so ungefähr lief das... :nick:

    Et voilà!

    Mal schauen ob's besser wird - schlechter kann's ja fast nicht werden.......

    .... und wenn nicht kann man immer schön mit dem Finger auf den Lüdo zeigen....

    Meiner Meinung nach ist auch der Schneider der falsche. Der ist ebenfalls ziemlich angezählt und gewonnen hat er auch noch nie etwas als Trainer...

    Ludovic Magnin muss beim FCZ gehen

    Das eine 0:4 zu viel: Die Pleite in Lausanne kostet FCZ-Coach Magnin den Job

    Wie der Blick berichtet, ist Ludovic Magnin nicht mehr weiter Trainer des FC Zürich. Die 0:4-Pleite beim Aufsteiger Lausanne-Sport hat das Fass offensichtlich zum Überlaufen gebracht.


    Seit Februar 2018 stand Ludovic Magnin als Trainer der ersten Mannschaft des FC Zürich an der Seitenline. Dort schien er jeglichem Gegenwind zu trotzen, auch weil er 2018 mit den Zürchern den Cupsieg feiern konnte. Das 0:4 gegen Lausanne-Sport am Wochenende war nun das eine 0:4 zu viel. Von Pleiten mit exakt diesem Resultat gab es in der letzten Saison einige, sieben an der Zahl, doch keine warf Magnin aus seinem Sattel. Auch nach dem peinlichen Cup-Aus gegen Chiasso zum Saisonstart stellte sich Präsident Ancillo Canepa hinter seinen Trainer. Nun hat sich der Wind jedoch gedreht. Wie der Blick berichtet sei Magnin am Montagmorgen entlassen worden. Am Samstag übernahm der 41-Jährige noch die Verantwortung für den Auftritt seiner Mannschaft, für diesen bezahlt er nun mit seinem Job.

    Über einen möglichen Nachfolger wird bereits spekuliert. Ein Name drängt sich dabei besonders auf: Marc Schneider. Am Montag hat er beim FC Thun um die Auflösung der Zusammenarbeit gebeten. Der 40-Jährige spielte in seiner Karriere selbst für den FCZ und hat in den letzten Jahren bewiesen, dass er ein Super-League-Team leiten kann, auch wenn die Berner Oberländer vor wenigen Wochen mit ihm in die Challenge League abgestiegen sind.

    Schneider schmeisst in Thun hin....
    Die Hoffnung steigt, aber ob er dann die Lösung ist.... mit dem unterdurchschnittlichen Kader?
    Wie man hört und liest soll es ja gestern beim FCZ eine VR-Sitzung gegeben haben. Zufall?

    https://sport.ch/fc-thun/628455…sst-den-fc-thun

    Nach drei Jahren
    Knall im Berner Oberland: Marc Schneider verlässt den FC Thun

    Nach der Niederlage am vergangenen Freitag gegen Xamax hat sich Marc Schneider dazu entschieden, als Cheftrainer des FC Thun Berner Oberland zurückzutreten.

    «Ich verdanke dem Klub und insbesondere Ändu (Andres Gerber) sehr viel. Er gab mir die Chance, erstmals als Cheftrainer zu arbeiten. Diese drei Jahre waren sehr intensiv. Aus verschiedenen Gründen habe ich nun gespürt, dass es nicht mehr zu 100% passt. Deshalb habe ich diese Entscheidung getroffen. Der FC Thun ist und bleibt für mich eine Herzensangelegenheit.» Gemeinsam mit Marc Schneider als Cheftrainer hat der FC Thun Berner Oberland drei intensive Jahre mit Hochs und Tiefs erlebt. Höhepunkt war sicher das Erreichen des Cupfinals 2019 und die Qualifikation für die Europa League im selben Jahr.

    Mögliches Rebranding
    Die Swiss League soll in Zukunft ein besseres Erlebnis bieten

    Um die Swiss League attraktiver zu gestalten, setzt sich EHC Kloten Präsident Mike Schälchli für ein besseres Erlebnis der zweithöchsten Eishockey-Liga der Schweiz ein.

    Wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet, arbeite Schälchli mit Vertretern von anderen Clubs zusammen. Konkrete Idee seien beispielsweise Livestreams, Übertragungen aus der Garderobe, Interviews nach den Spielen oder eine App für das Smartphone. Ein weiteres umstrittenes Thema sei der Namensponsor der Swiss League. Hier seien die Vertreter rund um Schälchli auf der Suche nach einem Sponsor. Das letzte Rebranding erlebte die zweithöchste Eishockey Spielklasse der Schweiz im Jahre 2017. Damals wurde aus der National League B die Swiss League.

    Hier noch die Saisonvorschau von Hockeyfans.ch, diese sehen es wie alle anderen auch, der Zett steht am Ende zuoberst.
    Wenn ihr in der Rangliste auf den jeweiligen Verein klickt, kommt die Saison Vorschau zum angeklickten Verein.
    Lasst die Spiele beginnen!! :heavy:

    Nächster Anlauf für die ZSC Lions

    1.10.2020 - Von Andreas Bernhard

    Die ZSC Lions sahen am Ende der Regular Season im letzten Frühling wie der Kronfavorit für den Meistertitel aus. Können die Spieler ihre starke Form in die neue Saison retten?

    Mit dem letzten Spiel vor leeren Rängen sicherten sich die ZSC Lions im Direktduell gegen den stärksten Rivalen EV Zug auf eindrückliche Art und Weise den Qualifikationssieg. Auch ohne Zuschauer waren grosse Emotionen im Spiel. Es war ein echter Playoff-Kampf. Doch mit dem Qualifikationssieg konnten die Lions am Ende nichts anfangen. Er wurde richtigerweise nach der Playoffabsage nicht als Meistertitel gewertet. Klappt es im erneuten Anlauf?

    Die ZSC Lions sind, trotz relativ weniger Transfers nicht mehr die gleiche Mannschaft wie letzte Saison. Auf allen Positionen müssen wichtige Spieler ersetzt werden. Auf der Torhüterposition hat Joni Ortio die Zürcher Richtung KHL verlassen. Der Abgang ist nicht überraschend. Es war nie die Absicht der Zürcher, eine Ausländerlizenz für einen Torhüter zu brauchen. Ortio war in der letzten Saison während der Verletzung von Lukas Flüeler massgeblich am guten Abschneiden der Lions beteiligt. Nun wurde von Fribourg Ludovic Waeber als Backup von Flüeler verpflichtet. In den letzten beiden Saisons kam Waeber auf 21 Einsätze bei Gottéron. Ob er sein Talent unter Beweis stellen kann hängt von der Gesundheit von Flüeler ab.

    In der Verteidigung ist Tim Berni der gewichtigste Abgang. Er will sich in der Organisation der Columbus Blue Jackets durchsetzen. Bis im November wird er den ZSC Lions aber noch erhalten bleiben. Bis zum Start der Trainingcamps der NHL wurde er an seinen Stammklub ausgeliehen. Für die Zeit danach konnten die Lions den jungen Verteidiger, zumindest auf dem Papier, nicht ersetzen. Sie verpflichteten mit Johann Morant vom EV Zug einen Spieler, der nicht nur spielerisch für Schlagzeilen sorgt, dafür aber den Lions zu mehr Einschüchterungspotenzial verhilft.

    Mit Pius Suter wechselt der Liga-Topscorer der vergangenen Saison von den Lions zu den Chicago Blackhawks. Im Gegensatz zu Berni haben sich die Lions dazu entschieden, Suter nicht in der National League, sondern in der Swiss League bei den GCK Lions einzusetzen. Man wolle das Mannschaftsgefüge nicht stören. Es zeigt, dass sich die ZSC Lions im Angriff keine Sorgen machen. Denn sie haben Sven Andrighetto, der von der KHL zurückkehrt, verpflichten können. Er wird die grosse Lücke, die Suter hinterlässt, füllen. Andrighetto wurde in der KHL nicht glücklich und ist froh, in Zürich seine Karriere wieder in Schwung zu bringen. Zusammen mit der talentierten Offensive der Lions wird Andrighetto für viel Spektakel auf dem Eis sorgen.

    Die ZSC Lions haben weiterhin das Potenzial, jeden Gegner in der Schweiz an die Wand zu spielen. Sie sind unter Trainer Rikard Grönborg zudem viel ausgeglichener und konstanter geworden. Es spricht wenig dagegen, dass die Zürcher am Ende mit dem Pokal dastehen, wären da nicht hochmotivierte Gegner und eben die Coronaviruspandemie. Also, Masken an und mit Abstand zum Stadion!

    hockeyfans.ch-Ranglistentipp

    1. ZSC Lions

    2. EV Zug

    3. HC Davos

    4. Genf-Servette

    5. Lausanne HC

    6. SC Bern

    7. HC Lugano

    8. EHC Biel

    9. Fribourg-Gottéron

    10. HC Ambrì-Piotta

    11. SCL Tigers

    12. SC Rapperswil-Jona Lakers

    https://www.watson.ch/sport/eismeist…nicht-wie-davos

    Die Plätze 1 und 2 fehlen zwar noch bei der Saisonvorschau von Zaugg aber es ist klar das dort der ZSC und der EVZ hin kommen, und zwar in dieser Reihenfolge.

    Wir sind Favorit und alles andere als der Titel wäre eine Enttäuschung - auch für mich!

    Lasst die Spiele beginnen!

    Eine Saison ohne ZSC-Titel, ist aus Fan-Sicht in Zürich seit Jahren IMMER eine Enttäuschung.... :zwinker: