Beiträge von Sbornaja

    WEKO: UPC missbrauchte Eishockeyrechte


    Bern, 20.10.2020 - Die Wettbewerbskommission (WEKO) büsst UPC mit rund 30 Millionen Franken. UPC erwarb 2016 die Fernsehrechte für Spiele der Schweizer Eishockeymeisterschaft. Sie verweigerte Swisscom jahrelang die Übertragung von Live-Eishockey. Diese Verweigerung ist kartellrechtlich unzulässig.

    UPC erwarb für die Jahre 2017 bis 2022 die Exklusivrechte für die Übertragung von Spielen der Schweizer Eishockeymeisterschaft. Folglich ist sie bei der Live-Übertragung von Eishockeyspielen im Pay-TV marktbeherrschend.

    UPC hat diese Marktbeherrschung missbraucht, indem sie Swisscom bis Sommer 2020 jegliches Angebot für die Ausstrahlung von Live-Eishockey verweigert hat. Mit dieser Verhaltensweise hat UPC Swisscom in unzulässiger Weise im Wettbewerb behindert.

    Bereits im Mai 2016 hat die WEKO in einem früheren Verfahren Swisscom für eine ähnliche Verhaltensweise für die Übertragung von Live-Sport (Fussball und Eishockey) sanktioniert. Die WEKO bekräftigt damit ihre Haltung in der Beurteilung von unzulässigen Geschäftsverweigerungen.

    Der Entscheid der WEKO kann an das Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden.

    https://www.admin.ch/gov/de/start/d…g-id-80773.html

    Aus der NZZ:

    Fünf Spiele, fünf Siege, fünf Gegentore
    Die ZSC Lions und Ludovic Waeber – wenn plötzlich ein kleiner Name gross aufspielt

    Fünf Spiele, fünf Siege, fünf Gegentore. Wie aus dem Nichts verhilft der neue Goalie aus Freiburg den ZSC Lions zu einem Höhenflug. Lukas Flüeler, eigentlich die Nummer 1, wird auf einen Schlag aus der Komfortzone gerissen.

    https://www.nzz.ch/sport/die-zsc-…23?reduced=true

    Erstes Fazit
    So haben die NL-Schlüsselspieler bisher performt

    Anfangs der Saison stellten wir zu jedem NL-Team den Schlüsselspieler vor. Nun ist es an der Zeit, ein erstes Fazit zu ihren bisherigen Saisonleistungen zu ziehen.

    Roman Cervenka (SC Rapperswil-Jona Lakers):

    Cervenka brillierte schon in den Vorbereitungsspielen und nahm die gute Form mit in die neue Saison. Der Tscheche verbuchte fünf Scorerpunkte in sechs Spielen. Schoss die Rapperwiler zuletzt zu einem wichtigen Overtime-Sieg gegen Genf-Servette. Kann er seine Qualitäten über die ganze Saison durchziehen, könnten die Lakers sogar ein Wörtchen um die Playoffs mitreden.

    Ivars Punnenovs (SCL Tigers):

    Kam in dieser Saison noch nicht zum Einsatz, da er an einer Adduktoren-Verletzung laborierte. Der Lette kann aber wieder am Mannschaftstraining teilnehmen und dürfte bald wieder zum Einsatz kommen. Fehlt bei den SCL Tigers an allen Ecken und Enden.

    Julius Nättinen (HC Ambri-Piotta):

    Der schon als Kubalik-Nachfolger geadelte Finne verpasste vier von sechs Spielen verletzungsbedingt. In seinen bisher zwei Einsätzen konnte Nättinen immerhin zwei Tore schiessen. Für den 23-Jährigen kommt aber ein faires Zwischenfazit noch etwas zu früh in dieser Saison.

    Vincent Praplan (SC Bern):

    Praplan holte sich als erster Spieler in dieser Saison eine Spieldauerdisziplinarstrafe ab, nach einem Check gegen Ambris Isacco Dotti. Ansonsten performte Praplan relativ solid und sammelte drei Scorerpunkte in vier Partien. Nach der eher durchzogenen letzten Saison, ist Praplan aber weiterhin unter Druck und möchte endlich der Spieler sein, der den Unterschied ausmacht.

    Mark Arcobello (HC Lugano):

    Der 32-Jährige konnte in vier Spielen schon fünf Scorerpunkte verbuchen und lässt die Bianconeri insgeheim vom Meistertitel träumen. Lief beim 4:0-Sieg zum Saisonstart gegen die ZSC Lions als Captain auf und bewies dabei auch seine Fähigkeiten als Leader. Machte sich mit einer sensationellen Leistung gegen Ambri zum Derbyhelden.

    Julien Sprunger (HC Fribourg-Gottéron):

    Der Fribourg-Captain kam in dieser Saison noch nicht so recht auf Toren und konnte auch noch keinen einzigen Scorerpunkt verbuchen. Vielleicht hemmt ihn auch noch eine Verletzung am Knie, die der 34-Jährige erst kurz vor dem Saisonstart auskuriert hatte. Gottéron gewann zwar drei seiner vier Saisonspiele, doch ein Sprunger in Topform wäre für die Fribourger von enormer Wichtigkeit.

    Mark Barberio (Lausanne HC):

    Barberio bringt sehr viel Mentalität auf das Eis und hat auch schon fünf Scorerpunkte für die Lausanner verbuchen können. Der 30-Jährige hat noch etwas Mühe mit schnellen Gegenspielern, was man vor allem in der Partie gegen den EHC Biel gesehen hat. Ist mit über 27 Minuten Eiszeit im Durchschnitt der am meisten eingesetzte Spieler der National League.

    Toni Rajala (EHC Biel):

    Der Finne gehört zu den grössten Attraktionen der National League und ist Saison für Saison einer der produktivsten Bieler. Konnte schon fünf Scorerpunkte in sechs Partien sammeln und wird nur von Janis Moser als produktivster Bieler abgehängt. Spielen Rajala und Moser weiterhin so konstant, könnten sie ein wichtiger Bestandteil des nächsten Schrittes des EHC Biel sein.

    Joël Vermin (Genève-Servette HC):

    Die Genfer sind nicht all zu prächtig in die Saison gestartet, dafür aber Joël Vermin. Der 28-Jährige konnte schon vier Scorerpunkte in fünf Partien sammeln und bildet zusammen mit Linus Omark, einem weiteren Neuzugang der Waadtländer, ein kongeniales Offensiv-Duo. Vermin hat zudem sein Wechsel-Theater vom Sommer, über das schon genug berichtet wurde, gut ausblenden können und konzentriert sich voll und ganz auf sein Spiel

    Andres Ambühl (HC Davos):

    Der 37-jährige HCD-Captain ist nach wie vor eine Bereicherung für das Spiel des Rekordmeisters. Ambühl verbuchte in drei Einsätzen bereits fünf Scorerpunkte, wobei er im Spiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit einem Hattrick zum Matchwinner avancierte. Der Davos-Legende ist es förmlich anzuspüren, dass sie sich in ihrem letzten Vertragsjahr befindet und sich nochmals für ein Jahr empfehlen möchte.

    Leonardo Genoni (EV Zug):

    Genoni gilt als bester Goalie der National League und hat seine Klasse auch schon in dieser Saison unter Beweis stellen können. Einen Shutout konnte der 33-Jährige in dieser Saison zwar noch nicht feiern, doch mit einer Fangquote von 94.31% befindet sich Genoni auf Platz vier der National League. Und bekanntlich läuft Genoni in den Playoffs so richtig heiss, was für die Zuger äussert wichtig wäre, wenn es mit dem ersten Meistertitel seit 1998 klappen soll.

    Sven Andrighetto (ZSC Lions):

    Der 27-Jährige ist definitv eine Bereicherung für die National League und überzeugt mit starken Pässen und seiner Abgezockheit vor dem gegnerischen Tor. Sein erster Treffer für die Lions gegen Genf-Servette war an Perfektion kaum zu überbieten und deutete an, was auf die National League zukommen kann. "Ghetto" verbuchte bereits sechs Scorerpunkte in sieben Spielen für den ZSC, was ihn momentan als fünftbesten Scorer der Liga auszeichnet.

    Nyffeler, Schlegel, Zurkirchen und Co.
    Die Punnenovs-Verlängerung unterbindet ein Torhüterkarussell

    Dass die Tigers gemäss Klaus Zaugg mit Torhüter Punnenovs verlängern können, sorgt scheinbar dafür, dass auch zahlreiche andere Torhüter bei ihren Vereinen bleiben werden.

    So wäre der Lette vielleicht der Stein gewesen, der alles hätte ins Rollen bringen können. Dadurch, dass der vielleicht begehrteste Mann nun aber vom Markt ist, dürften keine grossen Veränderungen anstehen.

    So berichtet der "Eismeister" via Watson, dass auch Melvin Nyffeler kurz vor einer Verlängerung bei den Lakers stehe. Auch Lugano will Niklas Schlegel an den Verein binden und daher ist das Pokern bei anderen Clubs und Spielern nicht mehr angesagt. So dürften auch Benjamin Conz (Ambri) und Sandro Zurkirchen bei ihren Vereinen bleiben.

    Derweil wird der SCB langfristig auf Philip Wüthrich als Nummer 1 setzen. Anscheinend sei Don Nachbaur bereits dahingehend instruiert, den Youngster zu fördern.

    Noah Meier weckt das Interesse in Nordamerika
    Lions-Juwel dürfte im kommenden Sommer im NHL-Draft gezogen werden

    Im diesjährigen Draft wurde kein einziger Schweizer Spieler von den NHL-Teams gezogen, doch dies dürfte sich im kommenden Jahr wieder ändern. Vor allem ein ZSC-Juwel soll es bereits auf die Listen einiger NHL-Vereine geschafft haben.

    Die Rede ist dabei von Noah Meier, welcher gemäss Infos von ArcInfo vor allem bei den Arizona Coyotes Interesse geweckt haben soll. So sei bereits ein Scout in Küsnacht anwesend gewesen, um das Spiel zwischen den GCK Lions und La Chaux-de-Fonds zu verfolgen.

    Der 18-Jährige gab am 30. Januar dieses Jahres sein NL-Debüt für die ZSC Lions und insgesamt hat er bislang drei Spiele in der höchsten Schweizer Spielklasse absolviert. In dieser Saison kam der Verteidiger bislang sowohl für die U20 der GCK Lions (acht Skorerpunkte aus fünf Spielen) sowie in der Swiss League (ein Skorerpunkt aus sechs Spielen) zum Einsatz.


    ZSC Lions 3:1 Lausanne HC

    Der ZSC benötigt nur wenige Minuten in einem ruhigen Spiel um Lausanne abzufertigen

    ZSC Lions vs. Lausanne HC in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier

    Der Spielbericht

    Beide Teams starten gut in die Partie. Zu Beginn ist es schwierig einen Favoriten auszumachen und auch wenn der ZSC vielleicht ein wenig mehr Schüsse auf das Tor zustande bringen kann, ist es doch Lausanne welche eine bessere Partie spielen. Dies läuft über gut 40 Minuten im selben Tempo ab, zwischenzeitlich arbeiten aber beide Defensiven sehr stabil und die Torschüsse werden im Allgemeinen sehr knapp. Die Gastgeber schaffen es zwar wenn sie mal angreifen, immer Gefahr mit sich zu ziehen, viele solche Aktionen gibt es aber nicht. Vielleicht hat sich Lausanne darauf hin etwas zu schnell zufrieden gegeben mit dem Resultat, denn nach dem Ausgleich änderte sich am Tempo nicht viel, und das Feuer auf einen erneuten Führungstreffer suchte man vergebens.

    Deshalb sind es die Lions, welche innerhalb nur drei Minuten zwei Mal zuschlagen und die Partie in kürzester Zeit für sich entscheiden. Lausanne bäumt sich zwar nochmals auf, kann aber bis zum Schlusspfiff nicht mehr wirklich viel erzwingen. Somit geht der Sieg schlussendlich verdient zu den Zürchern.

    Der Gewinner

    Sven Andrighetto (ZSC Zürich):

    Nachdem Andrighetto schon in der letzten Partie gegen Rapperswil glänzen konnte mit einem Tor, hat er auch heute ein starkes Spiel gezeigt. Zwar konnte er seine Mühen nicht mit einem Tor belohnen, er sorgte aber mit seiner Präsenz auf dem Eis stets für Gefahr und leitete vor Allem im ersten und zweiten Drittel gefühlt jeden Angriff der Gastgeber ein. Sein Assist zum 2:1 war dazu sehr anschauenswert und er hat mit diesem Pass definitiv sein Können unter Beweis gestellt.

    Der Loser

    Almond Cody (Lausanne HC):

    Es wäre zwar übertrieben zu sagen, dass die Leistung von Almond ungenügend gewesen wäre. Heute hat aber niemand eine wirklich schlechte Leistung gezeigt auf dem Eis. Vor Allem, weil die Defensiven beider Teams über lange Strecken gut gearbeitet haben und auf beiden Seiten wenige Chancen zugelassen haben. Trotzdem konnte Almond über das gesamte Spiel nicht wirklich viel Einfluss generieren und hat auch nicht für Gefahr sorgen können.

    Szene des Spiels

    Nach einer relativ ruhigen Partie welche über weite Strecken ausgeglichen verlief, versuchte Lausanne am Schluss nochmals alles nach vorne zu werfen. So auch in der 58. Minute, als sich der Keeper schon vom Eis verabschiedet hatte, den Gästen noch einmal einen Vorteil zu beschaffen. Für die letzten Minuten des Spiels ging es nochmals heiss zu und her. Malgin versuchte noch einmal zu zaubern und Almond und Trutman geraten sich auch noch in die Haare. Diese hitzige Schlussphase war ein schöner Tempowechsel an diesem ansonsten eher ruhigen Eishockeyabend.


    Die Tore

    13. Minute, 0:1 durch Etienne Froidevaux

    Wieder ist es Froidevaux mit dem Abschluss. Ausgerechnet der Man, mit welchem Lausanne ab nächster Saison nicht mehr rechnen kann. Froidevaux kam aus der zweiten Reihe und profitierte von einem Abpraller. Sein Nachschuss ging schön an Waeber vorbei, obwohl man sagen muss, dass dieser Schuss auf den ersten Blick haltbar ausgesehen hat.

    26. Minute, 1:1 durch Chris Baltisberger

    Natürlich genau dann, wenn man denkt, dass Lausanne das Spielgeschehen bestimmt, kommt der ZSC schlagartig mit einem Treffer zurück in die Partie. Chris Baltisbergen profitiert von einem Abpraller welcher durch Geering zustande kam und scheibt lässig ein.

    43. Minute, 2:1 durch Garrett Roe

    Andrighetto schlägt einen wunderschönen Pass nach vorne mit dem er sämtliche Gegner direkt überspielt. Vorne lauert Roe welcher nun nur noch Keeper Stephan bezwingen muss. Ohne langes zögern versenkt er den Puck rechts im Tor und schliesst damit einen sehr schönen Angriff der Gastgeber ab.

    45. Minute, 3:1 durch Christian Marti

    So schnell kann es gehen! Nachdem die Partie lange ausgeglichen war, zeigen sich die Gastgeber von einer Effizienten Seite. Der Verteidiger Marti wagt sich selber bis ganz nach vorne und bolzt den Puck aus gut 8-10 Metern wunderbar ins hohe rechte Eck.

    Aufgrund von Corona
    Die Champions Hockey League findet in diesem Jahr nicht statt

    Aufgrund der Auswirkungen durch die anhaltende Coronavirus (COVID-19)-Pandemie, kann dieChampions Hockey League in der Saison 2020/21nicht wie geplant stattfinden. Der CHL-Vorstands ah sich zu dieser schwierigen Entscheidung gezwungen, da sich die allgemeine Situation in Europa nicht gebessert hat.

    Die Champions Hockey League bietet den 32 besten europäischen Teams aus 12 Ländern eine Plattform um sich um die European Trophy zu messen. Sie ist ein internationaler Wettbewerb, der Spielern und Trainern hilft sich zu entwickeln, während Fans es genießen ihre Teams ins Ausland zu begleiten und neue Eishockeykulturen kennenzulernen. Jedoch ist genau dieser internationale Fokus während der aktuellen Pandemie für die CHL zum größten Hindernis geworden.

    Zwei Spieler im Fokus
    Andrighetto vs. Malgin: Zwei "Löwen" voller Selbstvertrauen

    Am Dienstagabend kommt es in der National League zum Löwenduell. Die ZSC Lions empfangen den Lausanne HC. Dabei wird zwei Spielern besonders viel Beachtung geschenkt.

    Vor zwei Jahren trafen die beiden noch in der NHL aufeinander. Mittlerweile sind beide nach einer schwierigen Saison zurück in der Schweiz. Während Sven Andrighetto bei den ZSC Lions einen dauerhaften Vertrag unterzeichnet hat, wird Denis Malgin in die NHL zurückkehren, sobald in Nordamerika die neue Saison beginnt.

    Andrighetto spielte zuletzt für ein Jahr in der KHL, wo er nicht richtig glücklich wurde. Im gegenseitigen Einvernehmen mit Avangard Omsk wurde der Vertrag aufgelöst und die Rückkehr in die Schweiz überhaupt erst möglich gemacht. Mit seiner Verpflichtung ist den ZSC Lions der Königstransfer gelungen.

    Nach vier Spielen ist bereits klar, dass der 27-Jährige eine Bereicherung für die National League ist. Er überzeugt vor allem mit seinen Offensivqualitäten. Er öffnet viele Freiräume, spielt starke Pässe und ist kaltblütig vor dem Tor, ein wahrer Stürmer halt.

    Auch Denis Malgin konnte in seinem ersten Spiel für den Lausanne HC gleich eine Tor erzielen. Mit viel Tempo überlief er die gegnerische Abwehr und versenkte die Scheibe gekonnt per Backhand. Ihm wird es gut tun, wenn er mit möglichst viel Selbstvertrauen in die NHL reisen kann.

    Jetzt kommt es zum Duell zwischen Malgin und Andrighetto. Erstmals spielen die beiden Ausserhalb der NHL aufeinander und beide haben am Wochenende viel Selbstvertrauen getankt. Spektakel ist also garantiert.

    Andrighetto und Malgin haben die "Löwenschule" durchlaufen

    Beide Stürmer sind bei den ZSC Lions grossgeworden. In ihrer Entwicklung gibt es aber Unterschiede. Sven Andrighetto kam nämlich nie für die erste Mannschaft zum Einsatz. Er wechselte von den GCK Lions in die QMJHL. Malgin schaffte hingegen den direkten Sprung in die NHL. Der schweizerisch-russische Doppelbürger setzte sich erst im Fanionteam der Lions durch, bevor es ihn 2017 zu den Florida Panthers zog. Für ihn wird es das erste Spiel gegen sein ehemaliges Team sein.

    Vom Spiel zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC darf also viel erwartet werden, nicht zuletzt wegen Andrighetto und Malgin.

    The New York Islanders have signed goaltender Cory Schneider to a one-year, $700,000 contract.

    Hoppla

    okey, das het ich jetz nöd denkt. Aber wenigsten muess er nöd wiet umzieh :mrgreen:

    Weiss garnöd ob ich das jetzt guet oder schlächt finde söll für mini Isles.
    Mal luege wie er performt.

    Unser heutiger Gegner...
    Verrückt was in Lausanne aktuell alles eingekauft und verkauft wird. Gestern auch gleich noch die Meldung von einem weiteren neuen Kanadier (Charles Hudon/ Montreal).

    Auch Victor Oejdemark wurde am Sonntag "aussortiert" und nach Winterthur ausgelehnt...

    Charles Hudon ist in der Schweiz eingetroffen

    Der LHC dürfte schon bald einen neuen Import-Spieler präsentieren
    Der Lausanne HC wird aller Voraussicht nach noch einen weiteren Import-Spieler an Land ziehen. Gemäss einer Berichterstattung von Le Matin ist nämlich der kanadische Stürmer Charles Hudon am Sonntag in Lausanne eingetroffen.

    In der letzten Woche hat der 26-Jährige eine Offerte von LHC erhalten und es deutet nun alles daraufhin, dass der Offensivspieler diese auch annehmen wird. Zuletzt stand der Kanadier in der NHL bei den Montréal Canadiens unter Vertrag, für welche er in der letzten Saison insgesamt 17 Partien (zwei Skorerpunkte) absolviert hatte. In der AHL hat er für die Laval Rocket in 46 Partien 35 Skorerpunkte verbuchen können.

    und:

    In Lausanne nicht mehr gefragt - Was passiert mit Mauro Jörg?

    Laut «24 heures» plant der Lausanne HC nicht mehr mit Mauro Jörg, obwohl dieser erst im Sommer zu den Waadtländern gestossen ist.

    Es wäre ein kurzes Abenteuer gewesen für Mauro Jörg. Der 30-jährige Stürmer stiess erst im Sommer zu den Lausannern. Ohne ein einziges Pflichtspiel bestritten zu haben, könnte nun aber schon wieder der Abgang folgen.

    Lausanne hat mit den Trades von Tim Bozon, Floran Douay, Guillaume Maillard und Petr Cajka, der späten Verpflichtung von Ken Jäger sowie dem kürzlichen Zuzug von Denis Malgin einiges an Kaderbreite gewonnen, weshalb es für Jörg anscheinend keinen Platz in der ersten Mannschaft mehr hat. Selbst Trainer Craig MacTavish bestätigte: «Wir suchen eine Lösung für eine Trennung.»

    Dabei hatte Jörg elf Jahre lang einen sicheren Platz in der National League. Für Lugano, Rapperswil und Davos lief er über 600 Mal in der höchsten Schweizer Liga auf und sammelte dabei nicht ganz 200 Skorerpunkte.

    Das letzte Wort ist keineswegs gesprochen. Dass die Waadtländer sofort einen Abnehmer für Jörg finden werden, der den kompletten Vertrag bis 2021/22 übernimmt, ist in dieser Zeit sehr unwahrscheinlich. Aber eines ist sicher: Die Transferpolitik von Lausanne gibt einmal mehr zu reden.

    Reto Schäppi äussert sich zur Champions Hockey League
    Lions wollen in dieser Saison auch in der CHL angreifen: "Wollen besser performen als zuletzt"

    Die ZSC Lions sind solala in die neue Saison gestartet, gilt man doch als grosser Favorit auf den Schweizer Meistertitel. Auch in der Champions Hockey League, welche Mitte November starten sollen, hegen die Lions natürlich einige Ambitionen.

    So hat sich Sven Schäppi gegenüber der offiziellen Website der CHL geäussert. In der ersten K.o.-Duell-Runde wird man auf SønderjyksE Vojens treffen, welche man jedoch nicht unterschätzen sollte: "Wir haben bereits gegen Aalborg herausgefunden, dass du niemanden unterschätzen darfst in der CHL; und speziell auch keine Teams aus Dänemark."

    Die Löwen würden in dieser Saison zu gerne einmal die Viertelfinals überstehen, hat man dies bislang doch noch nicht geschafft. "Wir setzen uns immer hohe Ziele in der Champions Hockey League und bislang hatten wir Schwierigkeiten, diese auch zu erreichen. Es ist schwierig zu erklären, warum es bislang nicht so geklappt hat, aber wir sind zuletzt auf exzellente Teams, vor allem aus Schweden, getroffen und natürlich braucht man auch immer ein wenig Glück, um die nächste Runde zu erreichen. Dieser Wettbewerb ist sehr schwierig zu gewinnen, aber unser Ziel ist es, besser zu performen als zuletzt."

    In der Schweiz wuerde er netto wahrscheinlich mehr verdienen. In Canada sind die Steuern sehr hoch, in seiner Gehaltsklasse zahlt er mehr als 50 % in Steuern an den Staat und die Provinz Manitoba. In der Schweiz gibt es zudem schoene Nebenleistungen wie Wohnung, Auto etc.

    Ich bin mir sicher dass z.B. Diaz in Zug netto mehr verdient als Sbisa in Winnipeg.

    Das hast du in der Schweiz genau so (Steuerprogression), aber in Zug hast du natürlich einen sehr geilen Steuersatz.

    Also wenn Sbisa in 1-3 Jahren die Schweiz zu Zug/Bern/Lausanne wechseln wird, muss er nicht mal grosse Lohneinbussen in Kauf nehmen.

    Luca Sbisa bleibt bei den Winnipeg Jets
    Neuer Vertrag für Schweizer NHL-Verteidiger

    Der Schweizer NHL-Verteidiger Luca Sbisa hat sich mit seinem Arbeitgeber auf eine Vertragsverlängerung um ein Jahr geeinigt, wie die Winnipeg Jets auf Twitter mitteilten.

    Der 30-Jährige wird demnach ein Gehalt von 800'000 US-Dollar einstreichen. Erst im vergangenen Jahr wechselte Sbisa zu den Jets. Bis dato verzeichnet er 10 Punkte in 44 Partien für seinen Verein. Nun darf man sich auf mindestens ein weiteres Jahr mit Sbisa bei den Jets freuen.

    🙈

    Lieber jetzt als gegen Ende Saison.

    Ab dem 3-0 war das Arroganz puur und absehbar was kommen wird...

    Auch auf MySports wurde die Arroganz diskutiert, dass muss sofort abgestellt werden und eventuell nicht mal so schlecht für die Entwicklung der Mannschaft.

    Ein paar fette Ohrfeigen zu Beginn der Saison, die aufzeigen, dass es ohne arbeiten nicht geht, können Wunder bewirken!

    Ex-Ligatopskorer Dominik Kubalik unterschreibt lukrativen NHL-Vertrag


    Die Chicago Blackhawks haben den Vertrag mit Dominik Kubalik um zwei Jahre verlängert. Der Cap Hit beträgt dabei 3.7 Millionen US Dollar pro Saison.

    Der 25-jährige Tscheche wechselte im vergangenen Sommer in die NHL, nachdem er zuvor im Trikot vom HC Ambrì-Piotta Ligatopskorer der National League geworden war.

    In seiner ersten Saison in der NHL sammelte er 46 Punkte in 68 Spielen.

    Wo landet er? Lausanne, Biel, Bern, Ambri, DEL?

    Nach sieben Jahren
    USA-Schweizer verlässt die New Jersey Devils

    Die New Jersey Devils werden in Zukuft auf Cory Schneider verzichten. Der Goalie hätte jedoch noch zwei Jahre Vertrag.

    Deshalb werden die New Jersey Devils zwei Drittel seines Vertrags über die nächsten vier Jahre ausbezahlen. Schneider stand sieben Jahre bei den New Jersey Devils unter Vertrag. In der Lockout-Season 2012/13 spielte Schneider für acht Spiele bei Ambri-Piotta.

    Rossi wurde als # 9 gedraftet, etwas spaeter als erwartet. Auf NBCSN haben sie lange darueber gesprochen wie sein Vater ihn ueber mehrere Jahre fast taeglich von Feldkirch nach Zurich, respektive Kuesnacht zu den Trainings gefahren hat. Sie zeigten sogar eine Karte mit der Route und Distanz.

    Mit meinen Rangers bin ich mehr als zufrieden. Lafreniere war natuerlich ein no brainer und ich freue mich riesig ihn im MSG zu sehen. Auch am zweiten First Round Pick habe ich viel Freude. Braden Schneider ist ein grosser, kraeftiger und aggressiver D, genau was die Rangers dringend brauchen.

    Hier noch ein Bericht zu Rossi:

    Marco Rossi wurde von den Minnesota Wild gezogen

    Ehemaliger Jung-Lion an neunter Stelle gedraftet: "Mein Handy explodiert gerade"

    Eishockeyspieler Marco Rossi ist seinem Traum von der NHL in der Nacht auf Mittwoch einen weiteren Schritt nähergekommen. Der 19-jährige Center aus Rankweil / Vorarlberg / Österreich wurde in der 1. Runde des NHL-EntryDraft 2020 an 9. Stelle von den Minnesota Wild „gepickt“.

    "Mir hätte nichts Besseres passieren können. Minnesota war auf der Suche nach einem Center. Die Organisation hat sich ausgiebig mit mir befasst und vertraut meinen Stärken. Noch ist aber nichts erreicht, der Draftpick ist lediglich ein weiterer Schritt in Richtung NHL", erklärte der Vorarlberger nach der Ziehung. Die ersten Gespräche mit den Verantwortlichen von Minnesota Wild haben bereits in der Nacht stattgefunden und werden heute Nachmittag fortgesetzt. "Dann wissen wir vielleicht auch schon, ob ich zunächst in Europa spielen werde, oder gleich meine Koffer packen und in die Staaten reisen werde", lässt Rossi die nahe Zukunft auf sich zukommen. Zunächst freut sich der Youngster nun aber auf die ersten Gespräche mit seiner neuen Organisation sowie auf Glückwünsche aus der ganzen Welt. "Mein Handy explodiert gerade. Auch Thomas Vanek hat sich bereits gemeldet", so Rossi