Beiträge von Sbornaja

    Fanclub Ragazzi della Nord löst sich auf
    In Luganos Curva Nord wird es leiser

    Wenn in der kommenden Saison der HC Lugano – hoffentlich – wieder vor Publikum aufläut, dürfte es in der berüchtigten Curva Nord nicht mehr so laut werden wie in den vergangenen Jahren. Denn der Fanclub Ragazzi della Nord hat nach 35-jährigem Bestehen via Instagram seine Auflösung bekanntgeben.
    Die 1985 gegründete Fangruppe hatte in den vergangenen Jarhzehnten den HC Lugano mit Choreographien und Gesängen unterstützt. Bereits vor einigen Monaten hatte sich mit "Fossa" ein anderer HCL-Fanclub aufgelöst.

    Die "bet-at-home Ice Hockey League" wurde ins Leben gerufen

    "Haben uns als Topliga etabliert" - Neuer Name und Logo für die EBEL

    Die österreichische Eishockeyliga hat einen Relaunch hinter sich. Aus der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) wird die Bet at Home Ice Hockey League (ICE). Damit will man die Attraktivität des Hockeys als Produkt in Österreich weiter steigern.

    "Wir haben uns in den letzten Jahren als europäische Top-Liga etabliert. Es war unsere oberste Prämisse unser internationales Premium-Produkt durch eine neue Marke und ein neues Erscheinungsbild äußerlich adäquat zu präsentieren", liess sich Geschäftsführer Christian Feichtinger in einer Medienmitteilung zitieren.

    Weitere Infos zum neuen Vermarktungskonzept der ICE gibt es hier.

    Hadzikic geht, Baumann rückt auf
    Torhüter-Rochade beim FC Zürich

    Der FC Zürich teilte heute mit, dass es im Kader betreffend der Torhüterpositionen zwei Änderungen geben wird. Ein Schlussmann wird den Stadtklub verlassen, ein anderer rückt in die erste Mannschaft auf.

    Novem Baumann kehrt ins Kader der ersten Mannschaft zurück und ergänzt ab sofort das Torhüterteam. Der 24-jährige Torwart, der einen Grossteil seiner fussballerischen Ausbildung in der FCZ Academy absolvierte, hat einen Vertrag bis Sommer 2021 unterschrieben.

    Osman Hadzikic, welcher seit Januar 2020 an den kroatischen Verein NK Inter Zapresic ausgeliehen war, wird den Stadtklub verlassen.

    Es ist irgendwie schon unerklärlich wie diese Defensive mit diesem Verhalten und Stellungsspiel zu null spielen kann.

    Aber es ist schon nicht nur die Defensive, sondern auch das Defensive Mittelfeld welches überhaupt nicht agiert und riesen Löcher hat.
    Ich weiss, ich hacke immer auf MK (und TD) rum, aber wenn er nicht spielt gewinnen Sie die Spiele irgendwie.
    Nicht weil Sie ohne ihn defensiv so viel stabiler sind, sondern weil sie ohne ihn irgendwie das Glück im Multipack gepachtet haben. Mit defensiver Stabilität hat das alles nichts zu tun.

    Der Unterschied zwischen Servette, Lugano, YB und Basel liegt einfach drin, dass YB und Basel Vollblutstürmer haben die sich nicht 5x bitten lassen um die Kugel zu versenken, die legen dir dann schnell mal 2-3 in Nest.

    Julien Vauclair im Portrait
    Eine Legende tritt ab und dabei wäre er ohne Schwäche vielleicht keine geworden

    Es wird für die HCL-Fans in der kommenden Saison definitiv ein ungewohntes Bild sein, dass die langjährige Nummer 3 auf dem Matchblatt fehlen wird. Julien Vauclair hat seine glorreiche Karriere zwar beendet, doch die Legende bleibt.

    Ein Rücktritt durch die Hintertür

    Der Lugano-Verteidiger war noch der letzte aktive Spieler, welcher noch in den 1970er-Jahren geboren wurde. Im Alter von nun 40 Jahren hat er seine Schlittschuhe an den Nagel gehangen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste er durch die Hintertür abtreten, was für einen Spieler seines Kalibers eigentlich ein unwürdiges Bild ist. Vauclair selbst erzählt es gegenüber dem Slapshot-Magazin folgendermassen:

    Weiter hier:

    https://sport.ch/hc-lugano/5718…-keine-geworden

    Das grosse Skill Ranking der ausländischen Verteidiger der National League
    Ein nordamerikanisches Duo stellt die skandinavischen Verteidiger in den Schatten

    13 ausländische Verteidiger stehen bei den Teams der National League für die kommende Saison unter Vertrag. Einige von ihnen spielen mit einer Schweizer Lizenz und belasten das Ausländer-Kontingent deshalb nicht. Es stellt sich allerdings die Frage, welcher dieser 13 der beste Verteidiger ist?

    Die Eishockey-Plattform Elite Prospect hat in Zusammenarbeit mit Franchise Hockey Manager ein Skill Rating erstellt, dass die Spieler in unterschiedlichen Kategorien bewertet. In einem ersten Ranking haben wir so die Torhüter der National League in eine Reihenfolge gebracht. Nun liegt der Fokus auf den Verteidigern. Da es von diesen aber bedeutend mehr gibt als bei den Torhütern, wurden unterschiedliche Kategorien gebildet. Das erste Ranking fokussiert die ausländischen Verteidiger der National League. National League

    In 14 unterschiedlichen Kategorien wurden die Verteidiger auf ihre Stärke bewertet. Damit sollten diverse Eigenschaften eines guten Verteidigers abgedeckt werden. Da gibt es zum einen die Kategorien die auf Bewegung abzielen und Beschleunigung, Tempo und Agilität bewerten. Andere rücken defensive Tätigkeiten in den Vordergrund, es werden das Blocken von Schüssen, das Checken und das allgemeine Defensivverhalten bewertet. Die Kraft, sowie die Aggressivität fliesen ebenso ins Ranking mit ein, wie die Kategorie Teamwork oder die Eigenschaften eines Führungsspielers. Natürlich hat auch die Arbeit mit dem Puck seinen Einfluss und das gleich mehrfach. Die Puckführung, die Pass- sowie die Schusspräzision stellen je eine Kategorie dar. Die letzte und abschliessende Wertung bezieht sich auf das Offensivverhalten der Akteure. In der Folge wurden alle Werte zu einem Gesamtscore aufaddiert.

    Hier das Ranking:
    https://sport.ch/nla/571329/ein…in-den-schatten

    Ghetto ist Flügel und machte 0,38 Punkte pro Spiel in der NHL, Malgin ist Center und kann auch auf dem Flügel spielen und machte 0,31 Punkte pro Spiel. Denke Ghetto wird etwas über- und Malgin unterschätzt. Würde mich aber trotzdem für Ghetto entscheiden. Mit Pius verlieren wir aber ev. einen Center.....

    Auch klar Andrighetto unglaublicher Powerstürmer.

    Malgin nur gerade 3cm kürzer (der Schein trügt) ist eher ein sehr schneller schlauer Fuchs auf dem Eis. Erinnert mich immer an

    Theoretisch wäre sogar noch ein weiterer Ausländer möglich. Aber das wäre dann wie Geburtstag, Neujahr und Weihnachten in einem.

    Hinten hat man ja ausserdem noch einen ganz jungen Rohdiamanten aus der EVC Academy für die 1. Mannschaft verpflichtet (Luca Capaul).

    Seit Sherven/Derkatch oder Francisco Guerrero bin ich gezeichnet, was Vorschusslorbeeren oder Spieler mit guten Statistiken angeht. :rofl:

    Neues Umfeld, Verletzungen, Kameradschaft, Heimweh, Verhältnis zu Trainer, Probleme in der Partnerschaft, Todesfälle in der Familie und und und. Es muss alles stimmen um heute die Höchstleistung aus sich heraus zu kitzeln.

    Wir und andere NLA Teams hatten schon Ausländer im Team, welche bei weitem nicht die NHL-Stats von SA vorweisen konnten...

    Keine Schweizer mit ZSC Vergangenheit, sondern Söldner.

    SA NHL 227 Spiele 32 Tore und was der Klaus gerne vergisst --->52 Assists = 84 Points in 227 Spielen gibt bei weitem schlechteres.

    Hier die NHL Zahlen eines gewissen Anrdew Ebbett:

    224 Spiele 26 Tore 45 Assists 71 P.

    oder Arcobello brachte es nur auf 139 Spiele 24 Tore 29 Assists 53 P.

    usw. usw....

    Also wäre ich andrighetto und hätte von Zug und Zürich ein Angebot, wäre als zürcher die sache doch klar. so wie auch streit den SCB immer im Herzen hatte.

    Vorallem wenn du die Zukunftsperspektiven und Möglichkeiten noch berücksichtigst. Nicht dass diese in Zug schlecht wären, aber in Zürich könnte etwas ganz grosses entstehen.

    Ich bin auch der Typ Mensch der sich sagt, die haben mir als Junior die Chancen und Möglichkeiten gegeben, also gebe ich Ihnen auch etwas zurück, auch wenn ich da oder dort etwas mehr scheffeln könnte. Aber nicht jeder denkt so.

    Streit als Beispiel finde ich suboptimal, Bern hat ihn für nicht gut empfunden und als er dann ein kompletter Spieler war, wurde der Honigtopf ausgepackt. Als Berner wirst du dann halt wahrscheinlich irgendwann schwach...

    Leuenberger sagte, sie haben mehrere so Kandidaten wo selber die situation abwarten. Ghetto, rossi, pius, malgin?

    Rossi sehe ich als sehr unwahrscheinlich, Pius ist mehr oder weniger fix weg, oder?


    Man könnte jetzt die Bausteine für etwas ganz grosses legen. Natürlich mal nur in Theorie und auf Papier, aber dieser Top-Trainer, hätte ein Kader von welchem man nur Träumen kann.
    Wenn man auch europäisch eine Rolle spielen möchte, gibts um diese Namen, kein drum rum.

    Wie weit man mit dem EVZ sportlich "verfeindet" ist, sieht man bereits auf Juniorenstufe, wo man sich die Toptalente gegenseitig abwirbt. Hinter dem Andrighetto (oder auch Malgin) Transfer steckt viel mehr als man meint/glaubt.

    Bei den Kommentaren werden Vergleiche mit Brunner gemacht der nirgends Meister geworden ist.....

    Aber ich würde ihn auch holen falls Pius in die NHL geht. Dürfte eine Kiste kosten, wie Brunner damals.

    Hab ich auch gelesen und wie wir ja wissen sind schön spielen und erfolgreich spielen, zwei verschiedene Paar Schuhe.

    Was ist eigentlich mit Dennis Malgin?

    Sein Vertrag (Florida?) läuft doch aus, oder? Wäre auch noch eine Überlegung Wert für die 3. oder 4.Linie :rofl:

    Andrighetto holen, irgendeiner ist immer der mit dem besten Lohn.

    Sven Andrighetto – der Stürmer, der unsere Meisterschaft entscheiden wird

    https://www.watson.ch/sport/eismeist…usanne-wechseln

    Wenn sich Zug den auch noch krallt, wirds dann schon sehr schwierig für die Konkurrenz.

    Andrighetto ist einer jener Spektakelspieler, welche man sich als Fan, Manager und Organisation einfach wünscht.

    Ich bin sogar so soweit zum sagen, holt ihn koste es was es wolle.
    Die Merchandise Abteilung könnte sich die Hände Reiben und überdurchnittlichen Umsatz erwirtschaften.

    Sportlich wäre SA, auch mit Aussicht auf das neue Stadion, ein zentraler junger Spieler um welche man (Meister-?) Mannschaften aufbaut.

    https://sport.ch/zsc-lions/5718…h-besser-werden

    Der Schwedische-Dompteur soll die Löwen in die neue Arena führen
    Die Konkurrenz muss sich warm anziehen: Warum die Lions unter Grönborg nur noch besser werden

    Rikard Grönborg hat seinen Vertrag bei den ZSC Lions um zwei Saisons bis 2023 verlängert. Nachdem das Coronavirus dem Schweden die Chance genommen hat, den ersten Meistertitel in der Schweiz zu feiern, hat er jetzt noch drei weitere Möglichkeiten

    Es sei denn, Grönborg löst seine NHL-Ausstiegsklausel bis zum 31.12.2021 ein. Dann würde er nämlich ab Sommer 2022 in Nordamerika Trainer sein. In einem Interview mit dem Tagesanzeiger gibt der 52-Jährige seine Pläne preis: "Es gefällt mir sehr hier. Aber wer weiss schon, was in zwei Jahren ist. Deshalb liess ich mir diese Option offen. Die Idee ist aber schon, dass ich 2022 mit dem Team ins neue ZSC-Stadion einziehe." Doch wie hat Rikard Grönborg die ZSC Lions verändert, dass sie nach zwei schlechten Regulas Seasons plötzlich wieder zuoberst stehen?

    Das Unterzahlspiel steht für den neuen Schwung der ZSC Lions

    Die Zürcher hatten zwar nicht das beste, aber dafür das spektakulärste Boxplay der vergangenen Saison. Dies zeigt wie akribisch und genau Rikard Grönborg mit seinen Spielern arbeitet. Mit einem Mann weniger auf dem Eis, lassen die Lions nicht nach und üben viel Druck auf die Gegenspieler aus. Damit ein solcher Spielstil überhaupt möglich ist, muss die Mannschaft läuferisch auf einem absoluten Top-Niveau sein. So kam es häufig vor, dass die Scheibe in Unterzahl fernab vom eigenen Tor gehalten wurde. Die Lions liessen in Unterzahl am wenigsten Schüsse auf ihren Kasten zu und haben mit einem Mann weniger am meisten Abschlüsse auf das gegnerische Tor abgegeben. Die spannende Analyse dazu, gibts in folgendem Artikel:

    Grönborg setzt auf die jungen Talente und macht sie besser

    Ein weiterer Punkt der aufgefallen ist, ist wie die jungen Spieler noch einmal einen grossen Sprung nach vorne gemacht haben. Bestes Beispiel ist natürlich Pius Suter, der seine Scorerpunkte von 24 in der Saison 2018/19 auf 53 Zählern verbessert hat und gar Liga-Topscorer wurde. Aber auch Tim Berni hat noch einmal Fortschritte gemacht und wird ab der kommenden Saison bei den Columbus Blue Jackets sein Glück versuchen.

    Dahinter kommen zudem Justin Sigrist, Axel Simic und Yannick Brüschweiler nach. Von den drei Offensivspielern darf in der kommenden Saison auch wieder mehr erwartet werden. Dass Grönborg ihnen vertraut, hat er mit genügend Eiszeit bewiesen.

    Noch mehr und präzisere Abschlüsse

    Zum Schluss ist es die offensive Ausbeute der Zürcher, die einen Unterschied macht. Denn bereits in der Saison 2018/19 hatten die Lions mit 1604 Schüssen am meisten Abschlüsse aller NL-Teams. In der vergangenen Spielzeit feuerte der "Zett" aber noch einmal 100 Schüsse mehr auf die gegnerischen Kästen. Zudem hat sich die Effizienz um zwei Prozent verbessert, was im Endeffekt 37 Treffer mehr ergab. Die zusätzlichen Schüsse werden natürlich mit den bereits erwähnten läuferischen Fähigkeiten zu tun haben. Denn nur mit schnellen Beinen kann die Scheibe im Forechecking zurückerobert und gleich ein weiterer Schuss abgegeben werden.

    Diese drei Punkte sind natürlich nur einen Tropfen auf den heissen Stein, aber sie zeigen, wie Grönborg coached und was er im läuferischen Bereich von seinen Spielern fordert. Es würde kaum überraschen, wenn die Lions unter dem Schweden in den kommenden drei Jahren immer um die Tabellenspitze mitmischen.

    Für einmal muss ich den Mirlind etwas in Schutz nehmen, die rechte Verteidigungsseite war so inexistent dass er immer wieder aus dem Zentrum raus musste um wenigstens noch etwas zu bewirken.

    Janicic wird mit mehr Spielpraxis sicher immer besser.

    Enttäuscht war ich von den Routiniers wie Schönbi, Kekuran und Winter, sie müssten in einem solchen Moment das Team führen.
    Und ein Pa Madou oder Bangura in der Startformation wäre sicher auch nicht verkehrt gewesen!

    Ja das war glaube ich Mirlinds bestes Spiel gestern, ever, was eigentlich schon alles sagt.

    Aber im 1-1 wie beim 3-0 von Karlen sieht man einfach wie unglaublich unbeweglich und Ideenlos er verteidigt.. Seine Stärke liegt in der Luft, wobei er auch da schwächelt und Kopfbälle gegen Gegner die einen Kopf kleiner sind, verliert. Die Stellungsfehler sind massiv, im Spielaufbau permanent Fehlpässe und und und, Wahnsinn und einfach nur absolut unglaublich.

    Heki war in der 2. HZ dann in der Innenverteidigung was er super gemacht hat, Mirlind dann auf die LV Posititon und Kempter ins LM. Aber gerade die Zweikampfstärke und Ideen von Hekuran haben dann in der 2.HZ gefehlt.
    Die AUswechslungen waren nachvollziehbar Sohm für Janjicic war ein sichtlich guter Zug.
    Aber dann bringt er Domgjoni für Britto, Toni ein Spieler welcher keinen Zweikampf gewinnt und jedem möglichst aus dem Weg geht.... Holy Schneicki!

    Das Britto raus musste war klar, aber es war eigentlich auch allen klardenkenden logisch das dieser niemals mehr auf diesem sonst schon bedenklichen Niveau auflaufen sollte. Ich glaube da hat man schon massiv Lehrgeld bezahlt, oder noch immer nicht?

    Aber in der 81igsten bringt er dann Pa Modou doch noch.. Warum nicht gleich auf die LV, bei 5 Wechsel kannst du soviel korrigieren, aber auch da macht er vieles noch falsch.

    Ich bleib dabei, mit Toni und Mirlind gleichzeitig auf dem Rasen, am Besten noch von Anfang an... kriegst du auf die Kappe. Haben beide kein richtiges Zweikampfverhalten, Raumdeckung und Positionsspiel sind für die beiden Fremdwörter.

    Der Henri Koide geht auch in die Richtung, der steht sogar beim Zweikampf noch auf die falsche Seite haha, was haben wir gestern gelacht, aber der hat noch Artenschutz bei mir... :mrgreen:

    Wann kommt eigentlich der Wilfried Gnoto zum Einsatz?

    Ach ich könnte noch Stundenlang aufzählen, geht schon ab Minute 2 los:oh_no:

    Rocky Horror Picture Show. Und was Britto auf dem Platz verloren hat weiss wohl nur Ludo.

    Gleichviel wie etwa Mirlind Kryeziu , Toni Domjony und Vasilije Janjicic. Wobei ich bei letzterem noch ganz wenig Hoffnung habe. Die Aufstellung war lächerlich und Harakiri hoch 10, mit dieser bettelst du regelrecht um eine Niederlage.

    Wobei MK gestern mal etwas besser war (defensiv), aber er ist ein unglaublicher Unsicherheitsfaktor.

    Magnin möchte undurchschaubar sein für seine Gegner, hat er mehrfach selber so gesagt. :facepalm:

    Einfach nur lächerlich und wirklich kein Scheiss besser als Sami H..

    Jean-Pierre Nsame muss drei Spiele zuschauen und Jérémy Frick muss einmal pausieren

    Die Basler freut's:
    YB-Tormaschine wird für die nächsten paar Spiele lahmgelegt

    Die BSC Young Boys haben im letzten Spiel in Genf Goalgetter Jean-Pierre Nsame aufgrund einer dämlichen Tätlichkeit verloren. Die Quittung folgt nun auf den Fuss, müssen die Berner doch die kommenden drei Spiele ohne den Kameruner bestreiten.

    Der 23-Tore-Mann wurde nach seiner Ohrfeige gegen Sauthier nämlich für drei Spiele aus dem Verkehr gezogen und damit fehlt er nicht nur gegen Lugano und Thun, sondern auch beim Spitzenspiel in Basel muss Seoane ohne seinen Top-Stürmer auskommen. Servette-Goalie Jérémy Frick auf der anderen Seite wurde nach seinem absichtlichen Handspiel ausserhalb des Strafraums für ein Spiel gesperrt.

    Hier noch zu Grönborg mit persönlicher Mitteilung von R. Grönborg auf Youtube:

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    https://sport.ch/zsc-lions/5713…er-an-die-lions

    Rikard Grönborg hat seinen Vertrag bis 2023 ausgedehnt!
    Von wegen NHL: ZSC-Coach bindet sich noch länger an die Lions!

    Die ZSC Lions haben den bis 2020/21 laufenden Vertrag mit ihrem Headcoach Rikard Grönborg vorzeitig um zwei Jahre bis 2022/23 verlängert.

    Mit Rikard Grönborg fanden die ZSC Lions letzte Saison auf die Erfolgsspur zurück. Die Mannschaft hat unter ihm funktioniert und gewann die Qualifikationsrunde der National League. Sie bekam aufgrund der Corona-Pandemie dann aber nicht die Chance, die Saison zu Ende respektive die Playoffs zu spielen.

    Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung sorgt der Stadtklub für Kontinuität auf der Trainerposition. Die Verlängerung ist ein starkes Zeichen – von beiden Seiten. «Wir möchten die letztes Jahr geschaffene DNA weiterverfolgen und unseren eingeschlagenen Weg über die Saison 2020/21 hinaus unbedingt mit Rikard weitergehen», sagt Sportchef Sven Leuenberger. Die Feedbacks von Spielerseite und Managementseite seien durchweg positiv, «und ich persönlich kann von einer sehr professionellen Zusammenarbeit mit Rikard berichten». Grönborg, der 52-jährige schwedisch-amerikanische Doppelbürger, will seine Trainertätigkeit bei den Lions über die nächste Saison hinaus weiterführen. Er und seine Familie fühlen sich in Zürich sehr wohl. «Es ist eine Win-win-Situation», so Leuenberger. In den neuen Vertrag inkludiert ist eine bis zum 31.12.2021 gültige NHL-Ausstiegsklausel für die Saison 2022/23.

    Rikard Grönborg stiess auf die Saison 2019/20 vom schwedischen Eishockeyverband zu den ZSC Lions. In Schweden hatte er seit 2006 auf verschiedenen Stufen in verschiedenen Funktionen gearbeitet, ab 2016 schliesslich als Headcoach der A-Nationalmannschaft. Diese führte Grönborg als Cheftrainer bereits zweimal zu WM-Gold.