Beiträge von Sbornaja

    Durfte ihn zwei mal Live sehen, 1997 in NY und 1998 in Florida bei meinem ersten Panthers Heimspiel in Sunrise.8)

    WAHNSINN fast 3000 Punkte.

    Ich hab Ihn 1x gegen "meine" Isles "gesehen 1992 oder wars 1993? :/
    War mein 2. NHL Live Spiel. Komischerweise habe ich an dieses Game nur noch seeehr wage Erinnerungen..

    Das 1. NHL Game war im selben Jahr Isles gegen Pittsburgh (mit Malakhov, Turgeon, Thomas, Kasparaitis gegen Jager, Lemieux, Tocchet).

    Hier noch zwei Berichte über Wayne Gretzky über welche ich noch gestolpert bin.


    Am 18. April 1999
    Für Wayne Gretzky wurde die Hymne umgeschrieben

    Am 18. April 1999 bestritt Wayne Gretzky in New Yorks Madison Square Garden sein letztes Spiel.

    Wayne Gretzky konnte die Tränen nicht zurückhalten. Dabei hatte er verlangt, sein Abschied solle eine Party sein und keine Beerdigung.

    Im Madison Square Garden in New York wurde Gretzkys Abgang zelebriert. Selbst die Hymne wurde an diesem Abend umgeschrieben: Bryan Adams sang sie und änderte die letzte Zeile von «Oh Canada» zu «We will miss you Wayne» ab.

    Vier Ehrenrunden

    Gretzky, der beste Eishockeyaner der Geschichte, wie er gemeinhin genannt wird, erhielt die Abschieds-Party, die er verdiente. «Seit ich drei Jahre alt war, spiele ich Eishockey. Ich liebe dieses Spiel. Es bringt mich fast um, es nicht mehr zu spielen. Aber mein Entschluss, der schwerste meines Lebens, ist richtig und unumstösslich», erklärte «The Great One», der damals 61 NHL-Rekorde hielt, den 18'200 Zuschauern im Stadion.

    Es folgten vier Ehrenrunden, minutenlange Ovationen, ein Lächeln und viele Tränen. Gary Bettman, schon damals Comissioner der NHL, sagte: «Wenn du dieses Trikot ausgezogen hast, wird nie wieder jemand die Nummer 99 tragen.»
    -------------------------------------------------------------------------------------
    Blick zurück»: 23. März 1994
    Als «The Great One» Gretzky sich noch unsterblicher machte

    Am 23. März vor 26 Jahren machte sich Wayne Gretzky mit seinem 802. NHL-Tor zum alleinigen Rekordhalter.

    «The greatest goal scorer in National Hockey League history, it's Wayne Gretzky!» Nicht nur der Kommentator war nach Gretzkys 802. Streich in der NHL komplett aus dem Häuschen: Das Stadion «The Forum» in Inglewood stand Kopf; die Spieler strömten aufs Eis, um dem Rekordbrecher zu gratulieren.

    Das Spiel von Gretzkys Los Angeles Kings gegen Vancouver wurde für 15 Minuten unterbrochen und der Kanadier nach allen Regeln der Kunst geehrt. Auf die Frage, ob das der grösste Moment seines Lebens sei, meinte der Kanadier: «Die Geburt meiner Kinder ist die Nummer 1, aber dieser Moment kommt gleich danach.»

    11 Saisons weniger als Howe

    Gretzky löste mit Nummer 802 Gordie Howe als erfolgreichsten Torschützen der Geschichte ab. Während sein langjähriges Idol dafür 26 Saisons benötigte, stand Gretzky damals erst in seiner 15. Spielzeit. 7 Jahre später sollte «The Great One» die erfolgreichste Eishockey-Karriere der Geschichte beenden; der neue, bis heute unangetastete Rekord steht bei 894 Toren.


    Eine Auswahl von Gretzkys Rekorden:

    Die meisten Tore

    894 (1485 Spiele)

    Die meisten Assists

    1962 (1485 Spiele)

    Höchste Torquote pro Spiel in einer Saison

    1,18 (1983/84)

    Die meisten Saisons mit 40+ Toren

    12

    Die meisten 40+-Saisons am Stück

    12 (79/80 - 90/91)

    Die längste Assist-Serie

    23 Spiele (90/91)

    Tolle Aktion: ZSC-Quartett schuftet als Erntehelfer
    Geering, Pedretti, Trutmann und Brüschweiler

    Vier ZSC-Spieler engagieren sich derzeit als Erntehelfer bei einem Gemüseproduzenten.
    Weil dem Hinwiler Gemüdeproduzenten Fritz Meier aufgrund der Corona-Krise die ausländischen Arbeitskräfte für die Gemüseernte fehlen, schicken die ZSC Lions kurzerhand vier ihrer Spieler, um auszuhelfen. Patrick Geering, Marco Pedretti, Dario Trutmann und Yannick Brüschweiler packen derzeit als Erntehelfer mit an, wie Tele Züri berichtet.
    Das Geld, das die vier ZSC-Stars dabei verdienen, fliesst direkt in die Nachwuchsabteilung der Lions.

    Ich habe das mal in der Saisonvorschau gepostet:
    - Erzielen eines Tores, Torrahmen ausserhalb der Position:
    Wenn einer oder beide Torpfosten nicht flach auf dem Eis ist/sind, aber Kontakt mit dem Pflock haben und sich der Pflock im Loch befindet, ist das Tor gültig. Wenn ein verteidigender Spieler die Rückseite des Tors anhebt und der Puck die Ebene über der Torlinie überschreitet, ist das Tor unter denselben Voraussetzung gültig

    Für mich ein Tor, egal ob vorher verschoben oder nicht.
    Die Schwierigkeit bei den Regeln sind die Ausnahmeregeln/Situationen.
    Es gibt glaube ich 400 Regeln und etwa doppelt sovielmal Ausnahmeregeln.
    Jeder Trainer /Verein wurde über die neuen Regeln informiert, jedoch je nach Situation wollen sie von diesen nichts mehr wissen oder diese dann umgesetzt haben... Die schlauen Füchse :mrgreen:

    Genau,
    wichtig hier, der Spieler der den Check ausübt, muss vorher bereits Blickkontakt mit dem Scheibenführenden Spieler hab BEVOR er den Check ansetzt und auch hier gibt es sofort Restausschlüsse resp. Matchstrafen.
    Heisst also wenn ein Spieler eine Scheibe im Bogen mit Rücken zum Spiel annimmt und sofort der Check folgt (oder bei einer Passabgabe usw) wird der checkende Spieler immer duschen gehen, egal wie hart sanft der Check war. Check nur noch bei Blickkontakt und in der Vorwärtsbewegung.
    Es ist IMMER der checkende Spieler schuld und wird zur Verantwortung gezogen.
    Ich finde--> Richtig so!! Hier ein typisches Beispiel (für Late Hit UND Checking allgemein) HORROR!!! https://www.blick.ch/sport/eishocke…-id8723929.html


    Wow, danke Sbornja!
    Das sind ja brutal viele Änderungen..... Da werden ein guter Teil der Zuschauer am Anfang nicht checken, warum was gegeben wird und warum nicht. Das wird diesbezüglich spannend werden, sehr spannend! Auch dass das Tor quasi "angehoben wird" und ein Puck findet den Weg ins Tor = regulärer Treffer (so wie ich's verstehe), krass....... Oder vielleicht checke ich dies auch ganz einfach nicht ganz, auch gut möglich.

    Genau, damit wenigsten ein Paar Nasen auf den Rängen den Durchblick :mrgreen: haben, habe ich mir gedacht, eröffne ich mal einen Tread, bin ja sonst eher der Leser als der Schreiber. Aber ich bin wahrscheinlich im Stadion eh der erste der flucht und pfeifft :mrgreen: .

    Ja, Tor anheben Puck ins Tor = Tor (Ein bisschen Spielraum ist hier noch für den Schiri, gibt wiederum Ausnahmesituationen, aber meistens TOR). Bisher war es ja IMMER kein Tor...

    Ich mag mich nicht erinnern, dass es in einer Saison soviele Änderungen auf eine Saison hin gab. Es sind glaube ich 60-70 Neuerungen, teils nicht der Rede Wert wie Trikot immer ausserhalb der Hose wenn nicht = 2min (und dies nur weil die Sponsoren reklamiert haben, nix da wegen Rückennummer usw..)

    Wie geschrieben, gibt noch viel viel andere..


    Natürlich interessiert das! Danke! :applaus:

    Also keine Schlittschuhtore mehr - interessant!

    Das mit den Checks muss man abwarten wie das umgesetzt wird, wir werden sehen!

    Bisschen viel Änderungen aus meiner Sicht..... :razz:

    Frage: Ist das nun der NHL Torraum?

    Ich vermute ja, bin mir von den Massen her nicht ganz sicher. Der Torraum ist aber nicht mehr rund wie früher sondern "Quadratisch" und vorne mit einem Rdius, sorry kann es nicht besser erklären.. Schau dir den Link kurz an...
    Spannend auch das Strafmass: Vielfach gleich Restaussschluss, bei Slew Footing, Late Hit usw.. Wird einige Diskussionen geben :nixwiss:
    Witzig war noch der Spielerwechsel wärend dem laufenden Spiel: Hier darf man keinen Raumgewinn erzielen. Alos zBsp. Stürmer geht bei den Verteidigern über die Bank und der folgende Stürmer geht normal bei den Stürmern über die Bande = 2min (Raumgewinn) DAS wird witzig :mrgreen:
    Auch die Torhüter werden einige Strafen sammeln am Anfang, da sie den Puck ausser im Torraum kaum mehr abdecken dürfen und mitspielen müssen. (Ähnlich wie damals beim Fussbal mit dem Rückpass)

    Aber ich finde dies den richtigen Weg, ob die Umsetzung gleich greift werden wird dann sehen.

    Ich eröffne diesen Tread mal, da ich keinen ähnlichen gefunden habe und dies doch auch immer wichtiger wird.
    Gestern war der alljährliche Schiedsrichter-Wiederholungskurs und es gibt wie jedes Jahr auch in diesem diverse Neuerungen/Änderungen:

    Ich fasse mal ein paar Sachen in Stichworten zusammen und hänge dann den Link an wo man alles nachlesen und passende Videos dazu anschauen kann:
    Was ist neu:
    - Das Wort «verletzt» wurde im ganzen Regelbuch gestrichen und durch «rücksichtslos gefährdet» ersetzt.
    - Einführung einer Regel Später Check (Late Hit).
    - Neuer Torraum
    - Die Icinglinie heisst jetzt wieder Torlinie

    Neu übersetzt:
    - Neck: ist nicht mehr Nackenbereich, sondern Halsbereich

    Neu definiert:
    - Bodycheck
    - Körperkontakt im Kampf um den Puck (Competitive Contact)
    - Torrahmen
    - Rücksichtslos
    - Akt des Schießens
    - Verwundbar / Wehrlos (Vulnerable)

    - Tore mit dem Schlittschuh:
    Ein Tor ist nicht gültig, wenn ein angreifender Feldspieler den Puck in irgendeiner Art und Weise mit seinem Schlittschuh ins Tor lenkt. --> Heisst also, alle erzielten Tore mit dem Schlittschuh zählen nicht mehr, ausgenommen sind Eigentore. http://www.youtube.com/watch?v=KnvjVZuaXGg

    - Check gegen die Bande, neu: Für einen Check gegen die Bande werden eine Kleine- und eine Disziplinarstrafe verhängt.

    - Später Check, Late Hit, DEFINITION:
    Ein später Check ist ein Bodycheck an einem Feldspieler, der sich in einer verwundbaren Position befindet, da er nicht mehr Puckkontrolle oder -besitz hat. Ein später Check passiert an einem Feldspieler, der sich des drohenden Kontakts bewusst oder sich dessen nicht bewusst ist.
    I Ein Feldspieler, der sich nicht in unmittelbarer Nähe zu einem Gegenspieler mit Puckbesitz oder -kontrolle befindet und dennoch einen späten Check gegen den Gegenspieler ausübt, der sich des bevorstehenden Kontakts bewusst ist, erhält eine Kleine Strafe.
    II. Ein Feldspieler der einen späten Check gegen einen ahnungslosen Gegenspieler ausführt, erhält eine Große Strafe und automatische Spieldauer-Disziplinarstrafe.
    III. Ein Feldspieler, der einen verwundbaren Gegenspieler durch einen späten Check rücksichtslos gefährdet erhält eine Matchstrafe.
    http://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=Hr5qhfkPSfo

    - Slew Footing, DEFINITION:
    Ein Spieler, der rücksichtslos von hinten gegen den Schlittschuh eines Gegenspielers tritt oder einen Gegenspieler rücksichtslos zurückzieht, während er gleichzeitig die Füße unter ihm wegkickt oder -schlägt.
    Strafe für „Normalfall“ = 5´ + Spieldauer-Disziplinarstrafe
    Strafe bei rücksichtsloser Gefährdung = Matchstrafe

    - Ablauf Penaltyschuss:
    Sollte ein Foul gegen einen Feldspieler einen Penaltyschuss zur Folge haben, kann jeder Feldspieler des Teams vom Coach benannt werden um den Penaltyschuss auszuführen, sofern er nicht bestraft ist.
    Also neu auch Spieler die NICHT auf dem Feld standen und von der eigenen Bank kommen.

    - Torhüter, blockieren des Pucks ausserhalb des Torraums:
    Ein Torhüter, der zwischen der Torlinie und den Hash-Marks auf den Puck fällt oder den Puck mit seinem Körper abdeckt, erhält eine Kleine Strafe, ausser er wird von einem Gegenspieler bedrängt und kann deshalb den Puck nicht sicher spielen. Grund: Torhüter müssen/sollen mehr mitspielen..

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    - Bully:
    Für Anspiele in der Endzone müssen die beiden Feldspieler ihre Schlittschuhe gerade innerhalb der Markierungen auf beiden Seiten des Anspielpunktes (doppeltes "L") platzieren. Ein Eindringen in den Raum oberhalb des Zentrums des Anspielpunktes mit irgendeinem Teil des Körpers ist untersagt. Falls einer der beiden Feldspieler, welche das Anspiel durchführen, Helm-zu-Helm Kontakt mit dem Gegenspieler hat, so ordnet der Spieloffizielle an, dass der jeweils Betroffene durch einen Mitspieler auf dem Eis für das Anspiel ersetzt wird. Kann der Spieloffizielle nicht unterscheiden, welcher Spieler den Kontakt verursacht hat, so werden beide Betroffenen durch einen Mitspieler auf dem Eis ersetzt Nachdem die Ersetzung vorgenommen wurde, informiert der Linienrichter den ankommenden Mitspieler darüber, dass ein zweiter Regelverstoss eine Bankstrafe für Spielverzögerung zur Folge hat.
    Läuft die Spielzeituhr während eines regelwidrigen Anspiels, muss die Spielzeit um die verlorene Zeit angepasst werden, bevor das Anspiel wiederholt wird.

    - Spielerwechsel im laufenden Spiel:
    Wenn bei einem Spielerwechsel im laufenden Spiel derjenige Spieler, der aufs Eis kommt oder derjenige, der das Eis verlässt, den Puck spielt, Kontakt mit einem Gegenspieler hat oder an einer Spielaktion teilnimmt
    (einschliesslich Gewinnen von territorialen oder numerischen Vorteilen),
    während der auswechselnde und der einwechselnde Spieler innerhalb der 1,5 m-Zone sind, wird eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis verhängt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    - Erzielen eines Tores, Torrahmen ausserhalb der Position:
    Wenn einer oder beide Torpfosten nicht flach auf dem Eis ist/sind, aber Kontakt mit dem Pflock haben und sich der Pflock im Loch befindet, ist das Tor gültig. Wenn ein verteidigender Spieler die Rückseite des Tors anhebt und der Puck die Ebene über der Torlinie überschreitet, ist das Tor unter denselben Voraussetzung gültig.

    - Beinstellen: DEFINITION:
    Ein Spieler setzt seinen Stock, Schlittschuh, Arm oder sein Bein gegen das Bein des Gegenspielers, wodurch er die Balance verliert oder fällt. II. Wenn ein Spieler einen Gegenspieler mit Puckbesitz verfolgt, sich aufs Eis wirft und den Puck mit seinem Stock wegschlägt und dieser Gegenspieler deswegen in der weiteren Folge zu Fall kommt, wird eine Strafe wegen Beinstellens verhängt (jedoch wird kein Penaltyschuss zugesprochen).

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    zu guter letzt noch:Gebrochener Stock, spielen mit Ersatzstock.
    Einem Spieler, dessen Stock gebrochen ist, ist es nicht erlaubt, einen Stock zu erhalten, der ihm entweder von der Spielerbank oder einem Zuschauer zugeworfen wird. Er muss den Stock von seiner Spielerbank von Hand-zu-Hand überreicht bekommen Ein Mitspieler, der ihm einen Stock zuwirft, zuschleudert, zuschiebt oder zuschiesst erhält eine Kleine Strafe. Wenn ein Nicht-identifizierbarer Mitspieler dasselbe tut zieht dies eine Kleine Bankstrafe nach sich. Der Spieler, welcher den Stock annimmt wird nicht bestraft.
    Dies gilt auch für einen Feldspieler oder Torhüter, der seinen Stock während des Spielgeschehens verliert.


    Dies sind nur mal die wichtigsten Änderungen (habe viele bewusst ausgelassen) und ich finde sie zum Teil massiv. Ich vermute vor allem zu Beginn der Saison wird dies zu vielen Diskussionen führen.

    Hier noch der Link wo man alle Regeländerungen nachlesen kann.

    Naja, ich hoffe es interessiert jemanden, ansonsten Tread löschen :mrgreen:

    Gruess Sbornaja

    Genau so ist es! Wobei der EVZ nun wirklich ERNST macht. Bisher waren v.a. Lugano und Zürich die Teams, die in den vergangenen Jahren mit dem grossen Geldbeutel wedeln konnten. Und auch die Berner Spieler verdienen und verdienten sicher nicht weniger als in diesen beiden Clubs - garantiert!
    Jetzt ist auf einmal ein weiterer echter Player hier, der's wissen will. Kloten hat das ja auch ein bisschen versucht - Resultat bekannt. Und nicht zu vergessen Lausanne, dass durchaus auch in diese Sphären vorstossen kann und v.a. will! Die haben alles, was es für den Erfolg braucht. Erstens: Viel Geld - und zweitens auch die Unterstützung im Volk, bzw. ein grosses Stadion dass immer ziemlich voll ist.
    Biel sehe ich absolut nicht in der Kategorie der obigen Clubs, never ever. Biel ist sehr, sehr breit in der Stadt und in ihrem Einzugsgebiet abgestützt, absolut. Die haben nicht 1 grossen Milliardär im Rücken, oder einen Multimillionär. Aber fast alle Firmen - egal ob klein oder gross - engagieren sich v.a. auch finanziell im und für den Verein. Und es scheint auch sehr viele Privatpersonen tun dies. Denn: Wo oder bei was wollen sie in Biel denn gross Geld ausgeben und einen ROI (nicht finanziell) erhalten? Eben. Da kommt, viel - sehr viel Schotter zusammen!! Das ist grundsätzlich sehr gesund und birgt die Hoffnung, dass man durchaus "bei den Leuten" sein kann. Aber dass sie längerfristig einem SCB "gefährlich" werden können, no way. Für das ist der SCB einfach zu gross/grösser, in allem.

    Und noch etwas: Wenn es nur nach Kohle geht/gegangen wäre - Lugano wäre ein paar Mal mehr Meister geworden in den letzten 10 - 15 Jahren, oder?


    Wenn man als Spieler nur auf die Kohle schauen würde, bleibt einem in Zug nur schon Steuertechnisch gesehen, mit Abstand am meisten im eigenen Geldsack. Da müssen die anderen Mannschaften einiges drauflegen um diesen Nettobetrag zu erreichen. Aber fast jede Mannschaft im oberen Tableau kann Kohle frei machen, wenn man einen Spieler unbedingt haben möchte. Egal ob die Kohle nun aus Restaurantbetrieben, von Millionären/ Milliardären oder aus vielen kleinen regionalen Betrieben kommt.


    schönbis schwester hat am samstag geheiratet. er war trauzeuge, darum hat er sich offiziell abgemeldet.


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    BlicK:
    Das gab zu reden II:
    FCZ-Captain Victor Palsson sitzt nur auf der Bank. Der Grund: Nach monatelanger Verletzungspause gibt Abwehrchef Umaru Bangura sein Comeback und verdrängt den Isländer. Für Palsson ist auch als Sechser kein Platz mehr. Schön ist hingegen der Grund von Marco Schönbächlers Abwesenheit. Er ist Trauzeuge bei der Hochzeit seiner Schwester – das Spiel wurde ja erst relativ kurzfristig wegen Basels Europa-League-Quali-Kampagne von Samstag auf Sonntag verschoben.


    Vorbereitungsspiele sagen rein gar nichts aus. Die Playoffs beginnen in einem halben Jahr...

    ..und trotzdem geht es nächste Woche gegen Aalborg und Frölunda in der CHL schon um alles/einiges. Wenn man die 1. Runde in der CHL überstehen will müssen da 4-6 punkte her..

    Wunderet mi dass das no niemert postet hät. R.I.P. Ray Emery :sad:

    NHL trauert um Ray Emery (†35)
    Ex-Kollege von Mark Streit stirbt bei Schwimmunfall
    Ray Emery (†35), ehemaliger Teamkollege von Martin Gerber bei Ottawa und Mark Streit in Philadelphia, ist in der Bucht der kanadischen Stadt Hamilton ertrunken. Die genauen Umstände sind unklar.
    Am Sonntagmorgen Ortszeit fischt die Hamilton Police einen 35-Jährigen aus dem Hafenbecken des Lake Ontario, Kanada. Der Mann ist seit ein paar Stunden vermisst worden, nun treibt er tot im Wasser. Später bestätigt ein Beamter die Identität: Es ist der ehemalige NHL-Goalie Ray Emery.
    Wie die «Toronto City News» berichtet, sei Emery am frühen Sonntagmorgen mit Freunden auf einem Boot unterwegs gewesen. Nach einem Sprung ins Wasser ins Wasser sei der Ex-NHL-Star nicht mehr aufgetaucht. Die Polizei geht dabei von einem Unfall aus. Die Frage, wie ein körperlich fitter, ehemaliger Profisportler ertrinken konnte, bleibt Gegenstand der Ermittlungen.
    Emery, der mit dem Schweizer Goalie Martin Gerber 2007 bei Ottawa bis in den Stanley-Cup-Final vorstiess, galt als Bad Boy unter den NHL-Goalies, der sich gerne mit den gegnerischen Spielern prügelte.
    «Er hatte ein grosses Herz»
    Auch abseits des Eises sorgte Emery immer wieder für Schlagzeilen. Im vergangenen Jahr wurde der Kanadier festgenommen, weil er seine Ex-Verlobte geschlagen haben soll. «Ray hatte viele Hochs und Tiefs in seinem Privatleben und seiner Karriere», sagt sein langjähriger Agent J.P. Barry in der «Denver Post». «Aber er hatte ein grosses Herz und eine liebenswerte Persönlichkeit. Er war jemand, dem man stets den Erfolg wünschte.»
    2013 gewann Ray Emery als Ersatzgoalie mit den Chicago Blackhawks denn auch den Stanley Cup. Daneben spielte er zudem für Philadelphia (2015 zusammen mit Mark Streit) und Anaheim, ehe Emery 2016 mit 326 NHL-Spielen auf dem Buckel die Schlittschuhe an den Nagel hing. (klu)

    Text vom Blick..

    Da no d NZZ:
    http://www.nzz.ch/sport/der-ehem…rben-ld.1403921