Beiträge von Sbornaja

    OOhhhh du meine alte Liebe :fleht:, nach all den Jahren des leidens, scheinst du langsam aber sicher auf dem richtigen Weg zu sein :oldie: (auch wenn schon ein bisschen in die Jahre gekommen)

    Islanders bestätigen Verpflichtung von Seidenberg
    Eishockey-Nationalspieler Dennis Seidenberg kann seine Karriere in der NHL fortsetzen. Der Verteidiger hat sich mit den New York Islanders auf einen Einjahresvertrag geeinigt, das bestätigte die Franchise aus dem Stadtteil Brooklyn. Seidenberg soll eine Million Dollar (900.000 Euro) bekommen.

    Die Boston Bruins hatten sich Ende Juni nach sechs Jahren vom 35-jährigen Schwenninger getrennt. Seitdem war der Routinier, der 2011 mit den Bruins den Stanley Cup gewonnen hatte, auf Klubsuche. Mit starken Leistungen für die Europa-Auswahl beim World Cup of Hockey hatte sich Seidenberg dem Vernehmen nach bei sieben NHL-Teams ins Gespräch gebracht.

    Mit dem Team Europe bestreitet Seidenberg in der Nacht zum Freitag (02.00 Uhr MESZ/Sport1) das zweite Finalspiel gegen Kanada. Zum Auftakt der Serie best of three (1:3) bereitete er den einzigen Treffer des Aussenseiters vor.

    Seidenberg war 2010 von den Florida Panthers nach Boston gewechselt. Zuvor hatte der frühere Mannheimer in der NHL für die Philadelphia Flyers, die Phoenix Coyotes (heute Arizona Coyotes) und die Carolina Hurricanes gespielt. Inklusive der Play-offs hat Seidenberg bislang 827-mal in der NHL gespielt.

    Lets go Isles

    ZSC Lions: 10 heisse Fragen zur Saison 2016/17

    Ist das Star-Ensemble ein Team?
    Der Kader der ZSC Lions ist gepackt mit Künstlern, Technikern und hervorragenden Einzelspielern, doch es besteht die Gefahr, dass das Mannschaftsgefüge dabei ein bisschen vergessen geht. Wie man so schön sagt: "Es braucht nicht nur Häuptlinge, auch die Indianer sind wichtig!" Damit sind eben auch die Spieler gemeint, die sich in den Dienst der Mannschaft stellen, so wie dies Lions-Kapitän Matthias Seger tut.

    Als Individuen sind die Stadtzürcher sehr stark besetzt und vielleicht sogar die beste Mannschaft der Liga. Das Problem liegt aber beim Zusammenhalt im Team. Die beiden Trainer Wallson/Johansson werden mit der Mannschaft daran arbeiten und schauen, dass die Wicks und Cuntis glücklich bleiben. Als Einheit sind die Zürcher dann schwer zu schlagen.


    Wer sind die beiden Coaches Wallson/Johansson?

    Die neuen Coaches der Lions kommen beide aus Schweden in die Schweiz und haben bei den Lions einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Hans Wallson war seit 2013 Headcoach der schwedischen Mannschaft Skelleftea AIK und zuvor war der 49-Jährige in der Juniorenabteilung tätig. Kollege Lars Johansson übernahm ab 2008 das Amt des General Manager bei Skelleftea, war zuvor Trainer und kommt nun als Assistent von Wallson zurück ins Trainerbusiness.

    2013 und 2014 wurden die beiden Meister, die Jahre darauf scheiterte man erst im Playoff-Final.

    Das schwedische Duo zelebriert schnelles und dynamisches Hockey und lässt sehr modern spielen. Laut ZSC-Sportchef Salis ist ein weiteres Kriterium, dass sie mit jungen Spielern umgehen können.


    Wie gut sind die neuen Verteidiger?
    Die Defensive war beim ZSC zwar nie das Problem. Die beiden letzten Saison stellten die Zürcher zweimal die beste Abwehr der Liga, doch trotzdem wurden in diesem Sommer Änderungen vorgenommen. Jonas Siegenthaler verliess die Lions in Richtung NHL und für Daniel Schnyder und Marc-Andre Bergeron gab es keinen Vertrag mehr. Anstelle der drei Abgänge holt man zwei Schweizer Nationalspieler nach Zürich und sichert sich einen Einjahresvertrag mit dem Schweden David Rundblad.

    Über die Klasse der drei Zuzüge muss man eigentlich nicht diskutieren. Samuel Guerra kommt vom HC Davos, hat schon 11 Spiele in der Nati und lief in der NLA 256-mal auf. Christian Marti kommt nach einem Jahr Amerika zurück in die Schweiz und war viermal an der diesjährigen WM im Einsatz. David Rundblad kommt aus Chicago nach Zürich, nach dem er fünf Jahre in der NHL war. Alle drei sind eine ziemlich starke Addition zum Team und machen die Verteidigung noch stärker.


    Können die neuen Stürmer den Unterschied ausmachen?

    Bis auf Auston Matthews fehlten den Stadtzürchern immer ein wenig die Skorerpunkte der Ausländer. Patrick Thoresen und Matthias Sjögren sind die neuen Zuzüge im Angriff. Zu den beiden Skandinaviern kommen Nordamerika-Rückkehrer Ronalds Kenins und Inti Pestoni, welche beide eine Schweizer Lizenz besitzen. Alle vier werden neue Aspekte in die Mannschaft des ZSC bringen und den Kampf im Sturm noch brisanter machen.

    Der Norweger Thoresen hat aus seiner Zeit beim HC Lugano der Schweiz gezeigt was er kann, 71 Punkte in 55 Spielen sind eine Marke. Inti Pestoni stösst von Ambri nach Zürich und war ein Leistungsträger in der Leventina. Daneben kommt Kenins aus der NHL wieder zu den Lions und Mattias Sjögren wechselt aus der KHL in die Schweiz.

    Diese Stürmer können in gewissen Spielen sicherlich den Unterschied machen, doch im Team der ZSC Lions gibt es verschiedenste Spieler, welche diese Rolle ebenfalls übernehmen könnten. Besonders auf den Norweger Thoresen kann man gespannt sein. Wenn er in Form kommt, ist er nur schwer aufzuhalten.


    Welcher der beiden Torhüter wird Stammspieler?

    Niklas Schlegel war in der letztjährigen Qualifikation der statistisch beste Torhüter der Liga und trotzdem bekam Lukas Flüeler, der lange verletzt ausgefallen war, den Vorrang in den Playoffs. Doch Flüelers Quote in den Playoffs war nicht gerade gut und die Lions schieden im Viertelfinal gegen den SC Bern klar aus. Die Jahre zuvor war es jedoch Flüeler, welcher sich als stärkster Torhüter der Liga zeigte und den Stammplatz inne hatte.

    Der 22-jährige Schlegel gehört seit dem letzten Jahr zum Kader der Lions und wird Flüeler auch in der kommenden Spielzeit unter Druck setzen. Flüeler hat jedoch gezeigt, dass er gut in Form ist und hat in der Vorrunde der CHL souverän seinen Kasten gehütet und in 3 Spielen zweimal keinen Treffer erhalten. Der 27-Jährige wird sicherlich die Saison beginnen, darf sich jedoch nicht allzu sicher fühlen, denn Schlegel ist allzeit bereit. Ein Torhüterduell auf höchstem Niveau.


    Wer wird Topskorer?

    Diese Frage zu beantworten ist in jedem Jahr schwierig, da die Einzelkönner alle das Zeug dazu haben und in jedem Jahr ein anderer Spieler beim ZSC Topskorer wird. Im letzten Jahr war es Robert Nilsson, welcher dem Ausnahmekönnen Auston Matthews in der Sonne stand und das Jahr zuvor sicherte sich Roman Wick die Auszeichnung.

    Für die neue Saison sind deshalb wieder die gleichen Verdächtigen das Thema. Die Punkte-Schlacht wird sicher zwischen Robert Nilsson, Roman Wick und Neuzuzug Patrick Thoresen ausgetragen. Oft ist es so, dass sich die Torbeteiligungen zwischen den Linien aufteilen, doch einer der drei sticht heraus.


    Wird das Stadion angenommen?

    Zum zweiten Mal wird nun über eine neue Eishockeyarena abgestimmt und diesmal soll es mit der neuen Arena klappen. Das Stadion würde ca. 11'500 Fans fassen, wobei eine völlig neue Atmosphäre und Stimmung in Zürich entstehen soll. Nebenbei steht die Halle für Länderspiele und weitere Veranstaltungen zur Verfügung. Falls das Projekt umgesetzt wird, könnte man aber der Saison 2022/23 dort Spiele austragen.

    Den ZSC Lions ist anzumerken, dass sie die neue Halle wollen und aus dem Hallenstadion verschwinden möchten. Die Bedingungen sind mit der Eventplanung nicht optimal und eine Stimmung kann auch nicht entstehen. Deshalb geben sich die Initianden auch unglaublich Mühe mit der Kampagne und setzen sich für den Gewinn der Abstimmung ein.

    Am 25. September wird in Zürich darüber abgestimmt und das Volk entscheidet über den Baustart. Mit dem grossen Einsatz und der Werbung die für das Projekt gemacht wurden, ist zu erwarten, dass die Arena angenommen wird.


    Wann ist Kapitän Mathias Seger nicht mehr NLA tauglich?

    Wannist Mathias Seger nicht mehr NLA tauglich?
    Seit dem Jahr 1999 spielt der gebürtige Ostschweizer für die ZSC Lions und hat insgesamt 1071 Spiele für die Zürcher gemacht. Inzwischen ist Captain Mathias Seger 38-jährig und man kann durchaus erwarten, dass er bald einmal Schluss macht. Auch als Assistenztrainer hat er in der Saison 14/15 während einer Verletzung ausgeholfen. Seit 10 Jahren ist er der Kapitän des Teams und ist schon lange mehr als die Identifikationsfigur.

    Auf dem Eis ist ihm jedoch anzumerken, dass er von der Fitness her ein wenig abgeben musste und seine Karriere geht langsam ihrem Ende zu. Doch der Einsatz und das Leben für den Verein ist immer noch auf hohem Niveau. Den jungen Spielern gibt er viel mit und kümmert sich auch um die Fans.

    Diese Saison dürfte seine letzte sein. Doch danach wird er die Schlittschuhe sicherlich nicht an den Nagel hängen und wird sich in einem anderen Bereich der Lions engagieren.


    Haben junge Talente Platz im Team?


    Die Lions haben ein Team, bei dem sowieso immer Talente Platz finden und den Sprung in einen anderen Verein unternehmen. Sie sind unter anderem für die hervorragende Nachwuchsorganisation bekannt und haben auch im eigenen Team viele in Zürich ausgebildete Spieler. Die beiden Trainer wurden geholt, weil sie mit Jungen umgehen können und dies wird beim ZSC gebraucht.

    In jedem Jahr sieht man viele Spieler, die aus dem Nachwuchs nach oben kommen und in der NLA erste Erfahrungen sammeln. Deshalb ja, die Youngsters haben Platz und finden sich im Team auch zurecht. Gerade nach der letzten Spielzeit wagten die in Zürich ausgebildeten Siegenthaler und Malgin den Sprung in die NHL.


    Was liegt für die Lions in diesem Jahr drin?

    In den letzten beiden Saisons gab es einen leisen Dämpfer, da die Lions zweimal den Meistertitel verpassten und sich "nur" mit dem Cupsieg zufrieden geben mussten. Der letzte Meistertitel stammt aber aus dem Jahr 2014, die Lions können sich also nur auf höchstem Niveau beklagen.

    Für die neue Saison hat man sich bereits die K.O.-Phase der Champions Hockey League gesichert. Ansonsten steht die Meisterschaft vor der Tür und im Laufe der Saison kommen auch noch wenige Cup-Spiele dazu. Meisterkandidat sind sie auf jeden Fall und die anderen Wettbewerbe sind dann noch Zugabe.

    Bim Wichserau dasjahr nüt neus:

    EHC Winterthur holt Radovan Pulis
    Radovan Pulis stösst aus der slowakischen Extraliga (höchste Spielklasse) zum EHC Winterthur. Er hat bei den Eulachstädtern vorerst einen Vertrag für einen Monat unterschrieben. Die Verpflichtung von Pulis ist eine direkte Folge der verletzungsbedingten Ausfälle der drei EHCW-Center Adi Wichser, Joshua Theodoridis und Thomas Studer.

    Das wär glaub hart für de SCB, mal luege obs stimmt oder nur es Grücht isch:
    Versteeg doch nicht zum SCB?
    Wie Darren Dreger vom TSN behauptet, soll Kris Versteeg in dieser Saison nicht für den SC Bern spielen können. Es soll Schwierigkeiten mit der Versicherung geben und Versteeg könnte im Verlaufe dieser Woche nach Amerika zurückkehren.

    In der NHL dürfte der Kanadier jedoch wieder einen Verein finden, da er in den letzten Jahren stark spielte. Für den SCB wäre dies ein herber Dämpfer, da man die Verpflichtung von Versteeg als Transfercoup bezeichnen konnte.

    Ob da etwas dran ist?

    In einem Interview mit der russischen Website championat.com hat der Präsident der KHL, Dmitry Chernyschenko ausgesgat, dass mehrere Anfragen und Gesuche von Clubs aus europäischen Hockeyligen vorliegen würden. Nun sei mit dem HC Genf-Servette aus der National League A auch ein Schweizer Vertreter unter den Interessenten.

    Auf die Frage, wie der Fortschritt der osteuropäischen Liga in Sachen Diskussion um den Beitritt von einem KHL-Team aus London sei, hat Chernyschenko geantwortet: ''Im Moment wird nicht gross verhandelt, Gespräche werden abe geführt. Es gibt auch Initiativen von Mailand, Dresden und Genf.''

    Bislang hat sich auch der Genf-Servette HC nicht dazu geäussert
    Vertiefen wollte Chernyschenko seine Aussagen aber nicht. Es bleibt auch weiterhin unklar, ob es sich um eine formelle Anfrage handelt oder ob es nur eine mündliche Interessenbekundung besteht. Der Genf-Servette HC hat sich bislang noch nicht zum Statement geäussert.

    Zitat von ZSColin

    Holy Cow, was soll das Ganze mit dem Verglich zu Melanie W.???? Zum Kotzen.......!!

    Wahrschienlich hät sie en nöd ahnelah und jetzt tuter chlie Täubele.

    De Kessler vergrifft sich no öppe i de Schublade. Aber hei, eine muess ja em Kläusu Paroli büte..

    Und was war die Folge in den Medien?
    Von Anfang an Negativschlagzeilen und ein eisiger Wind aus der Fussballschweiz..
    Wil? Wohlen? Who?
    NLB Teams welche ausser Regional niemanden interessieren.
    Larry du weisst was ich meine...
    Bei GC hats von demher ja auch schon einer versucht, da konnte man jedoch gerade noch die Reissleine ziehen.

    Zitat von Mushu

    http://www.blick.ch/sport/fussball…-id5415970.html

    Bei diesem Schweizer Verein kommt es einem vor, als ob Türken das sagen haben ...
    Tragische Nummer. Wie lange geht das so weiter? Ich denke, das finanzielle Wasch-Interesse wird spätestens in 1-2 Jahren vorbei sein. Dann werden die innert 24 Stunden weg sein, und keinerlei Interesse an irgendwelchen Verträgen oder Rechnungen haben.

    Und dann wird es folgen; das grosse Ostschweizer-Gejammer.

    Und genau darum geht es doch, hätten die Türken einen Verein wie Xamax, Servette oder Aarau ins Auge gefasst/übernommen, wäre ihnen ein eisiger Wind entgegengeblasen und die Medien hätten verrückt gespielt. Sind es jedoch Vereine wie Wohlen oder Wil (Fanbasis um 500 - max 1000 Nasen) hat dies bei den meisten nicht mehr als ein Achselzucken oder ein müdes Lächeln übrig..

    Auch wenn sie sich nach kurzer Zeit "verpissen" kümmert das kaum jemanden und die schweizer Fussballwelt wird sich trotzdem weiterdrehn.

    Schade um Wil und Wohlen..

    24.08.2016
    Diskussion um Goalie-Bekleidung geht weiter
    Die Entscheidung über die Verminderung der Grösse des Torhüterequipments in der NHL ist erneut vertagt worden. Die Frage ist nun, wie lange es wirklich noch dauert, bis die Verantwortlichen eine Entscheidung treffen.

    Beim Treffen der Manager aller NHL-Vereine im März herrschte noch Optimismus, dass zeitnah eine Entscheidung über die Anpassung der Goalie-Bekleidung getroffen werden könne. Engere, der jeweiligen Grösse des Schlussmanns angepasste Kleidung sollte in die Regularien aufgenommen werden. Dieser Optimismus auf eine zeitnahe Lösung ist längst verflogen.

    Denn nur einer der vier Hersteller, die überarbeitete Versionen der Kleidung für den Trainingsstart des World Cup of Hockey entwickeln sollten, ist rechtzeitig fertig geworden, berichtet ESPN. "Das frustriert ganz schön, zumal wir diese Entwicklung nicht erst vor sechs Monaten angestossen haben. Wir hatten diese Diskussion bereits vor 18 Monaten", sagte Cory Schneider von den New Jersey Devils, den die Thematik frustriert. "Keiner weiss, in welche Richtung sich die Thematik bewegt. Das ist unbefriedigend."

    Eine Einführung zu Beginn der kommenden NHL-Saison erscheint folglich mehr als unwahrscheinlich.

    24.08.2016
    HC Ambri Piotta soll Hall-Ersatz haben
    Ticinonews meldet, dass mit Janne Pesonen ein Ersatz für den verletzten Adam Hall gefunden wurde. Der finnische Stürmer stösst zu Ambri bis Adam Hall wieder zur Verfügung steht.

    Pesonen spielte zuletzt bei AIK Skellefteå, wo ihm in 38 Spielen 30 Punkte gelangen.

    Yeeeeeaaaaahhhhh !!!!

    Wäre für mich die Hölle gewesen, ihn in anderen Farben in der Schweiz zu sehen!
    Damit hat er sein Wort gehalten!
    Ich bedanke mich bei allen Beteiligten die diesen Wunschtransfer vieler Fans machbar gemacht haben!
    Sehr geil!

    Meine gelesen zu haben, dass Sjögren 2014-2015 Meister und MVP in Schweden war, also so "schwach" kann er nun auch nicht sein.

    Thoresen soll gemäss Moderator gestern, das erste Spiel mit dem ZSC bestritten haben und zu den 5 besten Auländern ausserhalb der NHL gehören. War auch mein Wunschtransfer und ich hoffe ihm gelingen gleich ein paar Tore am Anfang der Saison damits auch gleich "läuft".

    Guerra fand ich für einen 23Jährigen sehr gut und Pestoni war im ersten Drittel extrem bemüht und ich fand ziemlich gut, danach tauchte er ab.

    Will denn diese Herren wirklich niemand?
    Die NLA-Teams befinden sich mitten in der Vorbereitung, bis auf wenige freie Arbeitsplätze sind die Kader der Vereine voll. Und doch gibt es zahlreiche Akteure, welche in der letzten Saison noch in der höchsten Schweizer Liga spielten und jetzt ohne Klub dastehen. Das sind die Top 15 Free Agents der NLA.

    Name: Lukas Balmelli
    Alter: 22
    Nationalität: Schweiz
    Position: Center
    Letzter Verein: HC Lugano
    NLA-Statistik: 26 Sp, 1 T, 2 A, 3 P

    Name: Sean Bergenheim
    Alter: 32
    Nationalität: Finnland
    Position: Flügel
    Letzter Verein: SC Bern
    NLA-Statistik: 21 Sp, 5 T, 8 A, 13 P

    Name: Marc-André Bergeron
    Alter: 35
    Nationalität: Kanada
    Position: Verteidiger
    Letzter Verein: ZSC Lions
    NLA-Statistik: 165 Sp, 21 T, 73 A, 94 P

    Name: Jan Brejcak
    Alter: 27
    Nationalität: Slowakei
    Position: Verteidiger
    Letzter Verein: HC Davos
    NLA-Statistik: 28 Sp, 0 T, 2 A, 2 P

    Name: Keaton Ellerby
    Alter: 27
    Nationalität: Kanada
    Position: Verteidiger
    Letzter Verein: HC Fribourg-Gottéron
    NLA-Statistik: 13 Sp, 1 T, 5 A, 6 P

    Name: Kevin Hecquefeuille
    Alter: 31
    Nationalität: Frankreich
    Position: Verteidiger
    Letzter Verein: SCL Tigers
    NLA-Statistik: 93 Sp, 14 T, 28 A, 42 P
    Name: Mikko Kousa
    Alter: 28
    Nationalität: Finnland
    Position: Verteidiger
    Letzter Verein: SC Bern
    NLA-Statistik: 11 Sp, 3 T, 2 A, 5 P

    Name: Maxime Macenauer
    Alter: 27
    Nationalität: Kanada
    Position: Center/Flügel
    Letzter Verein: EHC Biel
    NLA-Statistik: 43 Sp, 9 T, 18 A, 27 P

    Name: David Moss
    Alter: 34
    Nationalität: USA
    Position: Flügel
    Letzter Verein: EHC Biel
    NLA-Statistik: 31 Sp, 9 T, 17 A, 26 P

    Name: Niklas Olausson
    Alter: 30
    Nationalität: Schweden
    Position: Center
    Letzter Verein: EHC Biel interessanter Mann...
    NLA-Statistik: 81 Sp, 12 T, 46 A, 58 P

    Name: David Rundbad
    Alter: 25
    Nationalität: Schweden
    Position: Verteidiger
    Letzter Verein: ZSC Lions hmmm?
    NLA-Statistik: 15 Sp, 2 T, 14 A, 16 P

    Name: Devin Setoguchi
    Alter: 29
    Nationalität: Kanada
    Position: Flügel
    Letzter Verein: ZSC Lions hahaha jaaa genau…
    NLA-Statistik: 37 Sp, 16 T, 16 A, 32 P

    Name: James Sheppard
    Alter: 28
    Nationalität: Kanada
    Position: Center/Flügel
    Letzter Verein: Kloten Flyers
    NLA-Statistik: 41 Sp, 12 T, 14 A, 26 P

    Name: Ahren Spylo
    Alter: 32
    Nationalität: Kanada/Deutschland
    Position: Flügel
    Letzter Verein: EHC Biel Die Zahlen sprechen für sich..
    NLA-Statistik: 281 Sp, 99 T, 92 A, 191 P

    Name: Daniel Steiner
    Alter: 35
    Nationalität: Schweiz
    Position: Stürmer
    Letzter Verein: EHC Biel Die Zahlen… ach lassen wirs, glaube in allen Foren schon ein eigener Tread der gute alte Steiner Dänu ;P
    NLA-Statistik: 747 Sp, 220 T, 216 A, 436 P

    05.08.2016

    Sechs Tore im Familienduell

    Die ZSC Lions entscheiden den ersten Test der Vorsaison 2016 mit 5:1 für sich.

    Das traditionelle Vorbereitungsspiel gegen die GCK Lions ist für gewöhnlich ein Familienduell. In diesem Jahr jedoch fehlen dem NLA-Team neun Spieler wegen eines Nationalmannschaftstermins, sodass ein grosser Teil der Familie diesem Treffen fernbleibt. Der ZSC tritt mir nur drei Linien an. Und auch da drunter befinden sich noch drei Fremde, wobei fremd nicht ganz den Tatsachen entspricht: Ronalds Kenins, der derzeit keinen Vertrag besitzt und mit den Zürchern trainiert, kennt den Stadtklub bestens. Dominik Hardmeier ist ein Lions-Junior, Fabian Berni ebenfalls. Diese drei Akteure ergänzen das heutige Line-up vom neuen Cheftrainer Hans Wallson. Von den fünf Neuzugängen wirken einzig Verteidiger Samuel Guerra sowie Stürmer Mattias Sjögren mit. Zwischen den Pfosten steht Niklas Schlegel.

    Shannon netzt zweimal ein

    Vor 789 Zuschauern in der sehr gut gefüllten Kunsteisbahn Oerlikon zeichnet sich der US-Amerikaner Ryan Shannon – einziger „alter“ Ausländer – als Doppeltorschütze aus. Von seiner bekannten Seite zeigt sich derweil Robert Nilsson, dem zwei schöne Assisis gelingen. Einmal profitiert Roger Karrer, einmal Shannon. Patrik Bärtschi und Mike Künzle heisse die weiteren Torschützen auf Seiten des NLA-Teams, das zweimal im Powerplay sowie einmal per Shorthander trifft. Die Entscheidung in dieser Partie führt der ZSC im Mitteldrittel herbei, als er von 1:1 auf 4:1 davonzieht. Der Erfolg geht insgesamt in Ordnung, da die grossen Löwen den Match mehrheitlich kontrollieren. Mit 5:1 fällt das Schlussergebnis allerdings etwas zu hoch aus, denn auch GCK kommt teils zu sehr guten Möglichkeiten. Zumbühl beispielsweise oder gleich mehrmals Miranda scheitern im 1:1-Duell an Keeper Schlegel. Den einzigen Treffer erzielt Jérôme Bachofner.

    Im Bündnerland

    Ihr zweites Testspiel absolvieren die Löwen am nächsten Donnerstag im Rahmen des diesjährigen Trainingslagers in Scuol. Gegner dort wird der HC Davos sein.

    Interview mit em Sämi G. im Slapshot:

    05.08.2016
    Guerra: ''Brauchte eine neue Herausforderung - sind eine hungrige Truppe''

    In 7 Spielzeiten stand Samuel Guerra für den HC Davos insgesamt 298 Mal auf dem Eis, sammelte dabei 43 Skorerpunkte und feierte mit den Steinböcken zwei Meistertitel. Im vergangenen Frühling zog der 23-jährige Verteidiger jedoch vorerst einen Schlussstrich unter seine Zeit beim HCD und unterschrieb bei den ZSC Lions einen Vertrag bis 2018.
    In einem Interview mit Ticinonline sprach Guerra unter anderem über seinen Transfer, seinen neuen Arbeitgeber, dessen Saisonziele und Neo-Teamkollege Inti Pestoni.

    Grosser Druck und neue Spielphilosophie beim ZSC

    "Ich hatte in Davos 7 tolle Jahre, aber es wurde langsam zu einer Routine - ich brauchte eine neue Herausforderung", erklärte Guerra seine Entscheidung, das Landwassertal definitiv zu verlassen und in der Zwinglistadt anzuheuern. "Der ZSC ist sowohl auf wie auch neben dem Eis ein sehr grosser Klub", schwärmte der 23-jährige Verteidiger gegenüber Ticinonline über seinen neuen Arbeitgeber und beschrieb seine Eindrücke aus den letzten Wochen: "Über den Sommer war alles sehr ruhig und ich konnte mich voll auf mein neues Abenteuer konzentrieren. Als wir in den letzten Wochen aber wieder mit dem Eistraining begannen, spürte ich den grossen Druck, der auf einen Verein wie die ZSC Lions lastet."

    Der ZSC ist sowohl auf wie auch neben dem Eis ein sehr grosser Klub

    Die grosse Erwartungshaltung der Fans sei aber kein negativer Druck, sondern ein positiver Ansporn für jeden Spieler. Bei den ZSC Lions, die seit 2014 auf den Meistertitel warten, hat sich in der Offseason einiges getan. Headcoach Marc Crawford ist in die NHL zurückgekehrt, mit Hans Wallson und Lars Johansson übernimmt ein schwedisches Duo die Nachfolge des Kanadiers bei den Löwen. Wie wird sich der neue "Zett" also in der NLA-Spielzeit 2016/17 präsentieren? "Die Trainer wollen ein modernes, schnelles, körperlich betontes und präzises Hockey spielen - zudem legen sie grossen Wert auf die Details", verriet Guerra.

    Trotz Verjüngung: ZSC-Urgestein beeindruckt Guerra

    Nicht nur an der Bande, sondern auch auf dem Eis werden die ZSC-Fans neue Namen beobachten können. Mit Christian Marti (von den Lehigh Valley Phantoms) und Inti Pestoni (HC Ambri-Piotta) sind neben Guerra zwei weiteren junge Schweizer zum Zürcher Traditionsverein gestossen. "Der Klub hat die Mannschaft im Sommer verjüngt - wir sind eine sehr hungrige Truppe, die nach Siegen lechzt", wagte Guerra eine Kampfansage. Während der Ex-HCDler Stammverein Ambri bereits mit 16 Jahren verliess, um im Büdnerland zu spielen, ist es für Neo-Teamkollege Pestoni - seit Beginn seiner Karriere in der Leventina unter Vertrag - eine ganz neue Erfahrung.

    ...wir sind eine sehr hungrige Truppe, die nach Siegen lechzt

    Inti macht einen sehr glücklichen Eindruck und kann die neue Saison kaum erwarten. Ich denke, diese Erfahrung lässt ihn auch als Menschen wachsen", sprach Guerra über seine Tessiner Kollegen. Wirklich beeindruckt hat den 23-Jährigen jedoch ein anderer ZSCler: "Seger ist fantastisch. Obwohl er bereits 39 Jahre alt ist, trainiert er so leidenschaftlich wie am ersten Tag und ist wirklich ein grosses Vorbild", so Guerra und weiter: "Ich kann viel von ihm lernen."

    Ich habe mich schon lange nicht mehr so extrem auf einen Saisonbeginn gefreut, wie aktuell. Kanns kaum erwarten und denke es steht und fällt mit einem gueten Start, damit auch erwas Ruhe einkehren kann.
    Könnte wirklich eine der geilsten Saisons seit Jahren werden, wenn man den Wiederaufstieg schafft, und in der EL ein paar unerwartete Punkte holen könnte. Aber vielleicht bin ich auch einfach etwas zu euphorisch und es wird lange Zeit dauern bis man wieder Erstklassige- und Europäische Spiele mit dem FCZ sieht.
    Ich habe mir jedoch für diese Saison einige Spiele Rot im Kalender markiert.

    Weis jemand wann die Auslosung zur EL-Gruppeneinteilung stattfindet?

    Dem FCZ würde ein gestandener IV und ST weiterhin gut tun. Cavusevic ist leider ein Chacentod und in meinen Augen einiges schlechter als Etundi und Sadiku, welche man beide nicht mehr haben wollte,.

    Zitat von ZüriBueb

    Also den Kenins brauchen wir einfach. Der hat Potenzial und kann in 3 Jahren zum Leader werden, wie Seger es noch ist. Wir brauchen doch auch Zugpferde in der Mannschaft. Kenins hat einen dermassen starken Antrieb, dass er in den Saisons in sehr jungen Jahren bei uns alle Mitspieler in den Schatten stellte. Wenn alle so wären wie Kenins, wäre es auch nicht dermassen schwer, einen passenden Coach zu finden!

    Dies weiss jedoch auch Kenins und ich vermute es geht in die Richtung wie Larry geschrieben hat. Kenins wird sich den Vertrag vergolden lassen und zum meistbietenden gehen. Hoffe jedoch ich liege falsch!

    Schwedischer Stürmer für den EVZ


    Mit dem Schweden Carl Klingberg komplettiert der EV Zug sein Ausländer-Quartett mit Josh Holden, Jarkko Immonen und David McIntyre.

    Der 25-jährige Stürmer wurde beim schwedischen Spitzenverein Frölunda Göteborg ausgebildet. Die Atlanta Trashers hatten Klingberg 2009 als Nummer 34 in der zweiten Runde gedraftet, allerdings kam der Stürmer bis 2015 nur gerade zu 15 NHL-Einsätzen bei Atlanta und dessen Nachfolgeteam Winnipeg Jets.

    In der AHL erzielte Klingberg in 315 Spielen für Chicago Wolves, St. John's Ice Caps und Hartford Wolf Pack 161 Skorerpunkte. In der letzten Saison war der 190 cm grosse und 98 kg schwere Eishockeyprofi in der russischen KHL bei bei Torpedo Nischni Nowgorod engagiert (63 Spiele/18 Skorerpunkte).

    EVZ-Sportchef Reto Kläy: "Er bringt die Grösse und Wasserverdrängung mit, die uns noch gefehlt hat."