Beiträge von Sbornaja

    Zum Thema Hollestei:
    Lieber bi eus als bime direkte Konkurrent. Für de Wick und anderi hämmer au Platz gha. Ich wür de Wick phalte und de Inti wieder uf Ambri schicke, de chunt glaub definitiv nümme, zumindest nöd bi eus :nixwiss:


    Ps.: i de Blick Kommentarspalte sind no Spezialgrüess vom Nütteler an Gysino, Larry und Reto z läse :rofl: Grauehaft :nixwiss:

    Herr Seferovic bitte guet bi Italie - Schwede ihnelose und morn am Morge d Gazzetta ihnezieh, da isch das gester en Chindergeburi gsie mit eme 200'000.- Trösterli :rofl:

    Da müend morn es paar untertauche.... :nixwiss:

    Ich fand die Leistung vom ganzen Team in der 2. HZ unter aller Sau. Nicht falsch verstehen ich hatte als ich den Kartoffelacker gesehen habe eigentlich auch nichts anderes erwartet und war ab der 1. HZ eigentlich noch positiv überrascht (ausser den ausgelassenen Chancen).
    Aber Seferovic hat sich gestern wirklich nicht mit Ruhm bekleckert. Er (wie auch Zuber) könnten (gefühlt) keinen einzigen Ball stoppen oder mal einen Ball länger als 3 Sek halten und jedesmal als er/sie den Ball verloren hatten, wurde diesem kaum nachgegangen und nicht einmal zurück erobert! Jedes andere Qualiteam hätte aus der Schweizer Nati in der 2. HZ Hackfleisch gemacht!

    Nicht falsch verstehen ich habe noch nie gegen Jungs aus meinem eigenen Team gepfiffen und würde dies auch nie tun! Bin seit weit über 30 Jahren ZSC und FCZ Fan und hätte schon zig genügend Gründe gehabt, gibt es nicht!
    Seferovic hat mir extrem leid getan, hat er nicht verdient, da er (man glaubt es kaum) der statistisch beste Stürmer der Quali war, aber an diesem Abend eine grauenhafte Leistung, kämpferisch, wie auch von der Chancenauswertung her. Ich war dann auch froh als Petkovic ihn endlich erlöste, obwohl Zuber für mich noch das grössere Übel war, schrecklich waren sie beide!

    Hätte (jaja ich weiss) er die Kiste nicht um 12m verfehlt und das Ding wäre rein, wäre er im selben Moment unter Standing Ovations verabschiedet worden und wäre mit steifem Pimmeli vor jede Kamera gehüpft! Tja so nahe ist das halt im Sport, Mund abwischen, weiter geht's, oder wie mein guter alter Vater jeweils zu pflegen sagt:
    Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter gehen!

    Ich mag/mochte Seferovic's Art wirklich, frisch ehrlich und irgendwie unbekümmert, aber was seine alte jetzt abzieht (Den Ahnungslosen das dreckige Maul stopfen) und seine Gesten, naja... Egal, gibt's im Leben halt mal.


    Sbornaja

    Canepa hat nirgends geschrieben oder gesagt, dass Dwamena unverkäuflich sei, sondern nur dass er ihn für diesen genannten Betrag (10 Mio) nicht ziehen lässt, die Schmerzgrenze noch nicht erreicht ist und der FCZ keinen Druck zum Verkauf verspürt/ hat.

    Ich hätte ihn wahrscheinlich schon für 6 - 8 Mio ziehen lassen, meiner Meinung nach ist er nicht mal diesen Betrag wert.
    Wenn man sieht wer gerade so Vereinslos ist kann Mann für 4-5 Mio 2-3 taugliche und überdurchschnittliche Stürmer für 2-3 Jahre verpflichten. Vertraue dem Bickel voll und ganz!

    Dwamena ist ein Talent, kein grösseres/ kleineres als Dimitri Oberlin oder Kevin Bua. Taktisch jedoch meilenweit von einem (Welt-)Klasse Spieler entfernt. Was aus dem Jungen wird, wird die Zukunft zeigen. Canepa konnte mit dem Dwamena die "Schmach" vom Oberlin Transfer in etwa ausgleichen, ja sogar bei weitem übertreffen. Ich denke mal kein Elvedi, Oberlin, Sow und wie sie alle heissen hätten je soviel Geld eingespült wie der Dwamena Transfer jetzt.

    Ich machs mal hier rein:
    Scheint als ob die Schweden mit der Arbeit (oder Resultaten) des aktuellen Konditrainers nicht ganz zufrieden sind/waren.

    Stendahl übernimmt Kraft- und Konditionstrainer beim ZSC
    Mattia Stendahl ist bei den ZSC Lions ab 1. Februar der neue Kraft- und Konditionstrainer. Der 29-Jährige wird sowohl das Off-Ice-Training, als auch das individuelle Aufwärmen übernehmen. Auch die Planung für den Nachwuchs wird von Stendahl konzipiert werden.

    Genève-Servette holt Bezina zurück
    Goran Bezina kehrt in die NLA zurück. Der 36-jährige Verteidiger verlässt den KHL-Klub Medvescak Zagreb und wird bei Genève-Servette einen Vertrag bis Ende Saison unterschreiben.

    Der langjährige Captain der Genfer bestritt am Dienstagabend zusammen mit Ambris neuem Trainer Gordie Dwyer seine KHL-Derniere gegen Dynamo Moskau (3:6).

    Er wird zur Zit grad ziemlich hi und her gschobe.

    Melvin Nyffeler leihweise zu den Lakers
    Melvin Nyffeler, der in den letzten Wochen für den HC Davos im Tor stand, kehrt zum EHC Kloten zurück. Der Keeper wird heute noch im Line-up von Davos sein. Zugleich wird er zu den SC Rapperswil-Jona Lakers in die National League B ausgeliehen. Der Goalie wird ab Sonntag, 8. Januar 2017 für die Lakers spielberechtigt sein.

    Hoppala...:
    Bob Hartley wird lettischer Nationaltrainer
    Bob Hartley wird Trainer der lettischen Nationalmannschaft. Die Balten sind an der WM nicht in der gleichen Gruppe wie die Schweiz.
    Der 56-jährige Kanadier, der die ZSC Lions 2012 zum Meistertitel geführt hat, unterschrieb bei Lettland einen Vertrag bis nach der WM 2017 in Paris und Köln (5. bis 21. Mai) mit Option auf ein weiteres Jahr. Er ist nach seinem Landsmann Ted Nolan (2011 bis 2014) erst der zweite ausländische Trainer bei den Osteuropäern.

    Nach der Saison beim ZSC wechselte Hartley zurück in die NHL zu den Calgary Flames. Nachdem er die Kanadier in der Spielzeit 2014/15 überraschend in die Playoff-Viertelfinals geführt hatte, wurde er als bester Trainer der Saison ausgezeichnet. Im Jahr darauf verpasste er mit den Flames die Playoffs und wurde entlassen. Den grössten Erfolg feierte Hartley im Jahr 2001, als er mit den Colorado Avalanche den Stanley Cup gewann.

    OOhhhh du meine alte Liebe :fleht:, nach all den Jahren des leidens, scheinst du langsam aber sicher auf dem richtigen Weg zu sein :oldie: (auch wenn schon ein bisschen in die Jahre gekommen)

    Islanders bestätigen Verpflichtung von Seidenberg
    Eishockey-Nationalspieler Dennis Seidenberg kann seine Karriere in der NHL fortsetzen. Der Verteidiger hat sich mit den New York Islanders auf einen Einjahresvertrag geeinigt, das bestätigte die Franchise aus dem Stadtteil Brooklyn. Seidenberg soll eine Million Dollar (900.000 Euro) bekommen.

    Die Boston Bruins hatten sich Ende Juni nach sechs Jahren vom 35-jährigen Schwenninger getrennt. Seitdem war der Routinier, der 2011 mit den Bruins den Stanley Cup gewonnen hatte, auf Klubsuche. Mit starken Leistungen für die Europa-Auswahl beim World Cup of Hockey hatte sich Seidenberg dem Vernehmen nach bei sieben NHL-Teams ins Gespräch gebracht.

    Mit dem Team Europe bestreitet Seidenberg in der Nacht zum Freitag (02.00 Uhr MESZ/Sport1) das zweite Finalspiel gegen Kanada. Zum Auftakt der Serie best of three (1:3) bereitete er den einzigen Treffer des Aussenseiters vor.

    Seidenberg war 2010 von den Florida Panthers nach Boston gewechselt. Zuvor hatte der frühere Mannheimer in der NHL für die Philadelphia Flyers, die Phoenix Coyotes (heute Arizona Coyotes) und die Carolina Hurricanes gespielt. Inklusive der Play-offs hat Seidenberg bislang 827-mal in der NHL gespielt.

    Lets go Isles

    ZSC Lions: 10 heisse Fragen zur Saison 2016/17

    Ist das Star-Ensemble ein Team?
    Der Kader der ZSC Lions ist gepackt mit Künstlern, Technikern und hervorragenden Einzelspielern, doch es besteht die Gefahr, dass das Mannschaftsgefüge dabei ein bisschen vergessen geht. Wie man so schön sagt: "Es braucht nicht nur Häuptlinge, auch die Indianer sind wichtig!" Damit sind eben auch die Spieler gemeint, die sich in den Dienst der Mannschaft stellen, so wie dies Lions-Kapitän Matthias Seger tut.

    Als Individuen sind die Stadtzürcher sehr stark besetzt und vielleicht sogar die beste Mannschaft der Liga. Das Problem liegt aber beim Zusammenhalt im Team. Die beiden Trainer Wallson/Johansson werden mit der Mannschaft daran arbeiten und schauen, dass die Wicks und Cuntis glücklich bleiben. Als Einheit sind die Zürcher dann schwer zu schlagen.


    Wer sind die beiden Coaches Wallson/Johansson?

    Die neuen Coaches der Lions kommen beide aus Schweden in die Schweiz und haben bei den Lions einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Hans Wallson war seit 2013 Headcoach der schwedischen Mannschaft Skelleftea AIK und zuvor war der 49-Jährige in der Juniorenabteilung tätig. Kollege Lars Johansson übernahm ab 2008 das Amt des General Manager bei Skelleftea, war zuvor Trainer und kommt nun als Assistent von Wallson zurück ins Trainerbusiness.

    2013 und 2014 wurden die beiden Meister, die Jahre darauf scheiterte man erst im Playoff-Final.

    Das schwedische Duo zelebriert schnelles und dynamisches Hockey und lässt sehr modern spielen. Laut ZSC-Sportchef Salis ist ein weiteres Kriterium, dass sie mit jungen Spielern umgehen können.


    Wie gut sind die neuen Verteidiger?
    Die Defensive war beim ZSC zwar nie das Problem. Die beiden letzten Saison stellten die Zürcher zweimal die beste Abwehr der Liga, doch trotzdem wurden in diesem Sommer Änderungen vorgenommen. Jonas Siegenthaler verliess die Lions in Richtung NHL und für Daniel Schnyder und Marc-Andre Bergeron gab es keinen Vertrag mehr. Anstelle der drei Abgänge holt man zwei Schweizer Nationalspieler nach Zürich und sichert sich einen Einjahresvertrag mit dem Schweden David Rundblad.

    Über die Klasse der drei Zuzüge muss man eigentlich nicht diskutieren. Samuel Guerra kommt vom HC Davos, hat schon 11 Spiele in der Nati und lief in der NLA 256-mal auf. Christian Marti kommt nach einem Jahr Amerika zurück in die Schweiz und war viermal an der diesjährigen WM im Einsatz. David Rundblad kommt aus Chicago nach Zürich, nach dem er fünf Jahre in der NHL war. Alle drei sind eine ziemlich starke Addition zum Team und machen die Verteidigung noch stärker.


    Können die neuen Stürmer den Unterschied ausmachen?

    Bis auf Auston Matthews fehlten den Stadtzürchern immer ein wenig die Skorerpunkte der Ausländer. Patrick Thoresen und Matthias Sjögren sind die neuen Zuzüge im Angriff. Zu den beiden Skandinaviern kommen Nordamerika-Rückkehrer Ronalds Kenins und Inti Pestoni, welche beide eine Schweizer Lizenz besitzen. Alle vier werden neue Aspekte in die Mannschaft des ZSC bringen und den Kampf im Sturm noch brisanter machen.

    Der Norweger Thoresen hat aus seiner Zeit beim HC Lugano der Schweiz gezeigt was er kann, 71 Punkte in 55 Spielen sind eine Marke. Inti Pestoni stösst von Ambri nach Zürich und war ein Leistungsträger in der Leventina. Daneben kommt Kenins aus der NHL wieder zu den Lions und Mattias Sjögren wechselt aus der KHL in die Schweiz.

    Diese Stürmer können in gewissen Spielen sicherlich den Unterschied machen, doch im Team der ZSC Lions gibt es verschiedenste Spieler, welche diese Rolle ebenfalls übernehmen könnten. Besonders auf den Norweger Thoresen kann man gespannt sein. Wenn er in Form kommt, ist er nur schwer aufzuhalten.


    Welcher der beiden Torhüter wird Stammspieler?

    Niklas Schlegel war in der letztjährigen Qualifikation der statistisch beste Torhüter der Liga und trotzdem bekam Lukas Flüeler, der lange verletzt ausgefallen war, den Vorrang in den Playoffs. Doch Flüelers Quote in den Playoffs war nicht gerade gut und die Lions schieden im Viertelfinal gegen den SC Bern klar aus. Die Jahre zuvor war es jedoch Flüeler, welcher sich als stärkster Torhüter der Liga zeigte und den Stammplatz inne hatte.

    Der 22-jährige Schlegel gehört seit dem letzten Jahr zum Kader der Lions und wird Flüeler auch in der kommenden Spielzeit unter Druck setzen. Flüeler hat jedoch gezeigt, dass er gut in Form ist und hat in der Vorrunde der CHL souverän seinen Kasten gehütet und in 3 Spielen zweimal keinen Treffer erhalten. Der 27-Jährige wird sicherlich die Saison beginnen, darf sich jedoch nicht allzu sicher fühlen, denn Schlegel ist allzeit bereit. Ein Torhüterduell auf höchstem Niveau.


    Wer wird Topskorer?

    Diese Frage zu beantworten ist in jedem Jahr schwierig, da die Einzelkönner alle das Zeug dazu haben und in jedem Jahr ein anderer Spieler beim ZSC Topskorer wird. Im letzten Jahr war es Robert Nilsson, welcher dem Ausnahmekönnen Auston Matthews in der Sonne stand und das Jahr zuvor sicherte sich Roman Wick die Auszeichnung.

    Für die neue Saison sind deshalb wieder die gleichen Verdächtigen das Thema. Die Punkte-Schlacht wird sicher zwischen Robert Nilsson, Roman Wick und Neuzuzug Patrick Thoresen ausgetragen. Oft ist es so, dass sich die Torbeteiligungen zwischen den Linien aufteilen, doch einer der drei sticht heraus.


    Wird das Stadion angenommen?

    Zum zweiten Mal wird nun über eine neue Eishockeyarena abgestimmt und diesmal soll es mit der neuen Arena klappen. Das Stadion würde ca. 11'500 Fans fassen, wobei eine völlig neue Atmosphäre und Stimmung in Zürich entstehen soll. Nebenbei steht die Halle für Länderspiele und weitere Veranstaltungen zur Verfügung. Falls das Projekt umgesetzt wird, könnte man aber der Saison 2022/23 dort Spiele austragen.

    Den ZSC Lions ist anzumerken, dass sie die neue Halle wollen und aus dem Hallenstadion verschwinden möchten. Die Bedingungen sind mit der Eventplanung nicht optimal und eine Stimmung kann auch nicht entstehen. Deshalb geben sich die Initianden auch unglaublich Mühe mit der Kampagne und setzen sich für den Gewinn der Abstimmung ein.

    Am 25. September wird in Zürich darüber abgestimmt und das Volk entscheidet über den Baustart. Mit dem grossen Einsatz und der Werbung die für das Projekt gemacht wurden, ist zu erwarten, dass die Arena angenommen wird.


    Wann ist Kapitän Mathias Seger nicht mehr NLA tauglich?

    Wannist Mathias Seger nicht mehr NLA tauglich?
    Seit dem Jahr 1999 spielt der gebürtige Ostschweizer für die ZSC Lions und hat insgesamt 1071 Spiele für die Zürcher gemacht. Inzwischen ist Captain Mathias Seger 38-jährig und man kann durchaus erwarten, dass er bald einmal Schluss macht. Auch als Assistenztrainer hat er in der Saison 14/15 während einer Verletzung ausgeholfen. Seit 10 Jahren ist er der Kapitän des Teams und ist schon lange mehr als die Identifikationsfigur.

    Auf dem Eis ist ihm jedoch anzumerken, dass er von der Fitness her ein wenig abgeben musste und seine Karriere geht langsam ihrem Ende zu. Doch der Einsatz und das Leben für den Verein ist immer noch auf hohem Niveau. Den jungen Spielern gibt er viel mit und kümmert sich auch um die Fans.

    Diese Saison dürfte seine letzte sein. Doch danach wird er die Schlittschuhe sicherlich nicht an den Nagel hängen und wird sich in einem anderen Bereich der Lions engagieren.


    Haben junge Talente Platz im Team?


    Die Lions haben ein Team, bei dem sowieso immer Talente Platz finden und den Sprung in einen anderen Verein unternehmen. Sie sind unter anderem für die hervorragende Nachwuchsorganisation bekannt und haben auch im eigenen Team viele in Zürich ausgebildete Spieler. Die beiden Trainer wurden geholt, weil sie mit Jungen umgehen können und dies wird beim ZSC gebraucht.

    In jedem Jahr sieht man viele Spieler, die aus dem Nachwuchs nach oben kommen und in der NLA erste Erfahrungen sammeln. Deshalb ja, die Youngsters haben Platz und finden sich im Team auch zurecht. Gerade nach der letzten Spielzeit wagten die in Zürich ausgebildeten Siegenthaler und Malgin den Sprung in die NHL.


    Was liegt für die Lions in diesem Jahr drin?

    In den letzten beiden Saisons gab es einen leisen Dämpfer, da die Lions zweimal den Meistertitel verpassten und sich "nur" mit dem Cupsieg zufrieden geben mussten. Der letzte Meistertitel stammt aber aus dem Jahr 2014, die Lions können sich also nur auf höchstem Niveau beklagen.

    Für die neue Saison hat man sich bereits die K.O.-Phase der Champions Hockey League gesichert. Ansonsten steht die Meisterschaft vor der Tür und im Laufe der Saison kommen auch noch wenige Cup-Spiele dazu. Meisterkandidat sind sie auf jeden Fall und die anderen Wettbewerbe sind dann noch Zugabe.

    Bim Wichserau dasjahr nüt neus:

    EHC Winterthur holt Radovan Pulis
    Radovan Pulis stösst aus der slowakischen Extraliga (höchste Spielklasse) zum EHC Winterthur. Er hat bei den Eulachstädtern vorerst einen Vertrag für einen Monat unterschrieben. Die Verpflichtung von Pulis ist eine direkte Folge der verletzungsbedingten Ausfälle der drei EHCW-Center Adi Wichser, Joshua Theodoridis und Thomas Studer.

    Das wär glaub hart für de SCB, mal luege obs stimmt oder nur es Grücht isch:
    Versteeg doch nicht zum SCB?
    Wie Darren Dreger vom TSN behauptet, soll Kris Versteeg in dieser Saison nicht für den SC Bern spielen können. Es soll Schwierigkeiten mit der Versicherung geben und Versteeg könnte im Verlaufe dieser Woche nach Amerika zurückkehren.

    In der NHL dürfte der Kanadier jedoch wieder einen Verein finden, da er in den letzten Jahren stark spielte. Für den SCB wäre dies ein herber Dämpfer, da man die Verpflichtung von Versteeg als Transfercoup bezeichnen konnte.

    Ob da etwas dran ist?

    In einem Interview mit der russischen Website championat.com hat der Präsident der KHL, Dmitry Chernyschenko ausgesgat, dass mehrere Anfragen und Gesuche von Clubs aus europäischen Hockeyligen vorliegen würden. Nun sei mit dem HC Genf-Servette aus der National League A auch ein Schweizer Vertreter unter den Interessenten.

    Auf die Frage, wie der Fortschritt der osteuropäischen Liga in Sachen Diskussion um den Beitritt von einem KHL-Team aus London sei, hat Chernyschenko geantwortet: ''Im Moment wird nicht gross verhandelt, Gespräche werden abe geführt. Es gibt auch Initiativen von Mailand, Dresden und Genf.''

    Bislang hat sich auch der Genf-Servette HC nicht dazu geäussert
    Vertiefen wollte Chernyschenko seine Aussagen aber nicht. Es bleibt auch weiterhin unklar, ob es sich um eine formelle Anfrage handelt oder ob es nur eine mündliche Interessenbekundung besteht. Der Genf-Servette HC hat sich bislang noch nicht zum Statement geäussert.

    Zitat von ZSColin

    Holy Cow, was soll das Ganze mit dem Verglich zu Melanie W.???? Zum Kotzen.......!!

    Wahrschienlich hät sie en nöd ahnelah und jetzt tuter chlie Täubele.

    De Kessler vergrifft sich no öppe i de Schublade. Aber hei, eine muess ja em Kläusu Paroli büte..

    Und was war die Folge in den Medien?
    Von Anfang an Negativschlagzeilen und ein eisiger Wind aus der Fussballschweiz..
    Wil? Wohlen? Who?
    NLB Teams welche ausser Regional niemanden interessieren.
    Larry du weisst was ich meine...
    Bei GC hats von demher ja auch schon einer versucht, da konnte man jedoch gerade noch die Reissleine ziehen.

    Zitat von Mushu

    http://www.blick.ch/sport/fussball…-id5415970.html

    Bei diesem Schweizer Verein kommt es einem vor, als ob Türken das sagen haben ...
    Tragische Nummer. Wie lange geht das so weiter? Ich denke, das finanzielle Wasch-Interesse wird spätestens in 1-2 Jahren vorbei sein. Dann werden die innert 24 Stunden weg sein, und keinerlei Interesse an irgendwelchen Verträgen oder Rechnungen haben.

    Und dann wird es folgen; das grosse Ostschweizer-Gejammer.

    Und genau darum geht es doch, hätten die Türken einen Verein wie Xamax, Servette oder Aarau ins Auge gefasst/übernommen, wäre ihnen ein eisiger Wind entgegengeblasen und die Medien hätten verrückt gespielt. Sind es jedoch Vereine wie Wohlen oder Wil (Fanbasis um 500 - max 1000 Nasen) hat dies bei den meisten nicht mehr als ein Achselzucken oder ein müdes Lächeln übrig..

    Auch wenn sie sich nach kurzer Zeit "verpissen" kümmert das kaum jemanden und die schweizer Fussballwelt wird sich trotzdem weiterdrehn.

    Schade um Wil und Wohlen..