Beiträge von Sbornaja

    Nathan Gerbe zu Genf-Servette??

    Laut "Le Matin" hat Genf-Servette den US-Amerikaner Nathan Gerbe verpflichtet.
    Nathan Gerbe bringt die Erfahrung aus 403 NHL-Spielen mit den Buffalo Sabres und den Carolina Hurricanes (61 Tore und 81 Assist) mit. Bis zum 15. Juli ist er noch Free Agent, er könnte also noch von einem NHL-Klub verpflichtet werden.

    Gerbe war über Jahre mit 165 cm der kleinste Spieler in der NHL, ist für die kommende Saison aber noch ohne Vertrag. Wie sein Agent verlauten liess, hat es Priorität einen neuen Vertrag bei einem NHL-Club zu erhalten.

    Nach Klote, ZSC, EVZ jetzt au no de HCL mit Skills-Trainer. Allerdings löd sich d Ticinesi wieder einiges koste:

    Lugano verpflichtet Skills Coach

    Dienstag, 14. Juni 2016, 11:43 - Maurizio Urech


    Der Hockey Club Lugano ist besonders Stolz mitzuteilen, dass er mit dem finnischen Skills Coach Tuomo Kärki (49-jährig) einen Arbeitsvertrag im 100%-Pensum, ab 1. Juli 2016, unterzeichnet hat.

    Dies ist die Bestätigung, dass die ganze HCL-Organisation ihr Augenmerk auf eine individuelle Ausbildung jedes einzelnen Spieler legt. Der neue Skills Coach Tuomo Kärki,wird vor allem mit den jungen Spielern arbeiten die bereits dem Kader der 1. Mannschaft angehören, mit den Spielern des Bianconeri im Kader der Ticino Rockets (NLB)und sich auch um alle Mannschaften der Nachwuchskategorien kümmern von den Moskitos bis zu den Elite-Junioren.

    Sein Hauptaugenmerk liegt in der Verbesserung der Stocktechnik, des Schlittschuhlaufens und der Schusstechnik jedes einzelnen Spielers.

    Tuomo Kärki bringt in seinem Rucksack eine beeindruckende berufliche Erfahrung mit. An der Universität Jyväskylä liess er sich zum Sport-Instruktor diplomieren. Danach amtete er zwölf Jahre als Trainer-Verantwortlicher der prestigeträchtigen Finnish Ice Hockey Centre of Excellence in Vierumäki. Diese Sportschule gilt als das finnische Magglingen.

    In der erwähnten Funktion hatte er die Rolle des technischen Entwicklungs-Koordinators für sämtliche Nachwuchsmannschaften von der finnischen U16- bis U20-Nationalmannschaft. Finnland gewann auch dank der Arbeit von Tuomo Kärki, die letzten U18- sowie U20-Weltmeisterschaften. Diverse Elemente dieser Teams zeigten Herausragende Leistungen und fanden Aufnahme in den Notizblöcken der NHL-Scouts, bestes Beispiel ist Patrick Laine, der nicht nur zum MVP der letzten Saison in Finnland, sondern auch an seiner ersten A-WM in Russland gewählt wurde. Laine wird zusammen mit Auston Matthews einer der Topprospects beim jährlichen NHL-Draft sein der übernächstes Wochenende stattfindet.

    Der HCL ist überzeugt dass er mit der Verpflichtung eines Klasse Skills Coachs wie Tuomo Kärki, einen weiteren wichtigen Schritt nach vorne in der sportlichen Entwicklung seiner Spieler machen wird. Damit wird die Ausbildung der jungen Spieler auf hohem Niveau und auf allen Stufen weiter intensiviert und gefördert.

    De McSorley macht scho villes richtig det unde.. Servertte isch us minere Sicht jetzt scho es guets Team, aber no keis Spitzeteam.

    Dienstag, 14. Juni 2016,
    Laut der "Tribune de Genève" könnte der frühere Präsident und General Manager der Vancouver Canucks, Mike Gillis, Einsitz im Verwaltungsrat von Genf-Servette einnehmen.

    Gillis, der von 2008 bis 2014 für das kanadische NHL-Team arbeitete, soll helfen, den Club weiter zu professionalisieren auch im Hinblick auf die Hallenpläne und mit dem Ziel, aus den Genfern einen Grossclub à la ZSC oder SCB zu machen, so die Zeitung. Momentan besteht der Verwaltungsrat der Genfer aus dem Präsidenten Hugh Quennec, Trainer und GM Chris McSorley und dem Zürcher Juristen Franz Zolansky.

    Krüger/Stancescu als Einzelrichter
    Samstag, 11. Juni 2016, 09:44 - Martin Merk

    Laut der "Neuen Luzerner Zeitung" wird der Berner Oliver Krüger neuer Einzelrichter für die National League. Er hat zuvor als Stellvertreter des zurückgetretenen Vorgängers Reto Steinmann einige Fälle bearbeitet.

    Krüger soll dabei von Victor Stancescu unterstützt werden, dem ehemaligen Schweizer Nationalspieler mit Jus-Studium.

    Bezüglich Berra:

    Kommt der nächste Lugano-Goalie aus der NHL?
    Gemäss Tessiner Medien schaut sich der HC Lugano bereits nach einem Torhüter für die Saison 2017/18 um, denn Elvis Merzlikins dürfte dann spätestens den Sprung nach Nordamerika wagen.

    Dabei soll der Vizemeister NHL-Söldner Reto Berra ins Visier genommen haben. Der Vertrag des 29-jährigen Schweizers bei den Colorado Avalanche läuft nur noch eine Saison.

    Wirbt Lausanne einen Ambri-Goalie ab?
    Wie La Regione und der Corriere del Ticino am Dienstag übereinstimmend berichten, könnte Sandro Zurkirchen den HC Ambri-Piotta nach der nächsten Saison bei Vertragsauslauf verlassen und für die Spielzeit 2017/18 beim Lausanne HC anheuern.

    Der Deal der Waadtländer mit dem 26-jährigen Goalie sei fast durch und es fehle nur noch das eine oder andere Detail.

    U när no dr aäS Ce Beee:
    SC Bern holt sich US-Amerikaner
    Der SC Bern hat für die kommenden zwei Saisons den US-Amerikaner Mark Arcobello verpflichtet. Der 27-jährige Mittelstürmer spielte zuletzt in der Organisation der Toronto Maple Leafs, für welche er in dieser Saison in 20 NHL-Spielen zum Einsatz kam.

    Beim Farmteam Toronto Marlies spielte der 1,75 cm grosse, 78 kg schwere Center 49 Spiele (25 Tore/34 Assists) in der Regular Season der AHL. In den AHL-Playoffs, in denen Toronto Marlies den Halbfinal erreichte und dort gegen die Hershey Bears mit 1:4 ausschied, kam Mark Arcobello in 15 Spielen auf 11 Scorerpunkte (2 Tore/9 Assists).

    Der als ausgezeichneter Spielmacher und Powerplay-Spezialist geltende Mark Arcobello hat in verschiedenen Clubs total 139 NHL-Spiele (24 Tore/25 Assists) absolviert

    Hmm nöd schlächt Herr Spächt. Nach de Verletzig sicher nöd das zeigt woner chan, aber mit chlie Abstang und enere guete Vorbereitig chan er sicher e Verstärchig für Langnau sie:

    Letzter Ausländer: Ambri verpflichtet D'Agostini
    Der HC Ambri-Piotta ist auf der Suche nach dem vierten und letzten Ausländer für die kommende NLA-Saison fündig geworden. Matt D'Agostini - bis im Frühling noch beim Genève-Servette HC - unterschrieb für eine Saison in der Leventina.

    Der 29-jährige kanadische Stürmer verbuchte für Servette in den letzten beiden Spielzeiten i

    Next One:

    Lugano-Stürmer muss Karriere beenden
    Janick Steinmann muss seine Karriere beenden. Der 29-Jährige litt immer wieder an Hirnerschütterungen. ''Es gibt keinen schöneren Beruf als Hockeyspieler. Doch die Gesundheit geht vor. Ich hatte so viele Hirnerschütterungen, weshalb mir die Ärzte kein Go mehr erteilten'', so Steinmann im Blick. Der Stürmer, der zuletzt beim HC Lugano unter Vertrag stand, wird nun auf der Geschäftsstelle des EV Zug arbeiten.

    Aber die Spieler die Hyypiä geholt hat (Sanchez / Kalaschnikov) waren starkt!
    Sehe Hyypiä 10x mehr als Sportchef wie als Trainer! Mir scheissegal wer Cillo als Sportchef holt nur bitte keine U 21 - oder interne Lösung!
    Mit Sami könnte ich leben.
    Wie hiess der Hopper der vorher bei Wil war? Rapic, oder so ähnlich? Was ist mit irgendwelchen Gummihälsen? Die sind extrem ehrgeizig und arbeiten zielorientiert.

    Vor etwa 12 Jahren hat die Kurve mal den Figlio-di-Treue produziert! Wer ihn voll hatte der gewann die goldene Ananas welche in der Flachpass übergeben wurde!
    Solche Aktionen braucht es jetzt!

    Auf jetzt Zürich!

    Tönt hier alles gut und recht, nur wenn ich in den Medien lese, dass es auf der Sportchefseite (einmal mehr) eine interne Lösung geben soll, kommt mir die Galle hoch.
    Dazu noch die Uneinigkeit mit Forte über die Vertragsdauer und die Horrormeldung dass der Höngger-Chrigel bei Al Ahli hinschmeisst, lässt bei mir alle Alarmglocken läuten.

    Ob Gross oder Forte, ist glaube ich Hans was Heiri. Gross braucht jeweils eine gewisse Zeit und spielt so wie ich mich erinnern kann ziemlichen Betonfussball (jedoch meist erfolgreich).
    Bei Forte kann ich nach 5 Interviews nicht mehr hinhören. :gaehn:

    Mal schauen was kommt.

    Matthews spielt ja gem. larry für die Nordamerika Auswahl, hier noch das Aufgebot der Europa-Auswahl:

    Vier Schweizer stehen im Aufgebot
    Mit Mark Streit, Roman Josi, Nino Niederreiter und Luca Sbisa haben es gleich vier NHL-Schweizer ins Aufgebot für den am 17. September beginnenden World Cup of Hockey in Toronto geschafft.

    Das prestigeträchtige Länder- und Kontinente-Turnier wird heuer (17. September bis 1. Oktober) erst zum dritten Mal nach 1996 und 2004 stattfinden. Streit und Josi gehörten bereits im März bei einer ersten Auswahl von 16 Spielern dem Team Europa an. Mit Niederreiter und Sbisa haben nun zwei weitere Schweizer Spieler den Sprung ins definitive 23-Mann-Kader geschafft.

    Miroslav Satan coacht das europäische Team
    Für das europäische Team konnte Headcoach Miroslav Satan Spieler aller europäischen Länder mit Ausnahme der vier "Grossen" Russland, Tschechien, Schweden und Finnland berücksichtigen. Diese vier sind am World Cup mit jeweils der eigenen Nationalmannschaft vertreten. Nordamerika stellt die Nationalmannschaften Kanadas und der USA sowie ein weiteres Team "Nordamerika" mit Spielern beider Nationen.

    Im Aufgebot des Slowaken Satan stehen neben den vier Schweizern sechs Slowaken, fünf Deutsche und vier Dänen. Frankreich, Österreich, Slowenien und Norwegen sind mit je einem Spieler vertreten.

    Aufgebot für das Team Europa am World Cup of Hockey (27. September bis 1. Oktober in Toronto).

    Torhüter (3): Fredrik Andersen (DEN/Anaheim Ducks), Thomas Greiss (GER/New York Islanders), Jaroslav Halak (SVK/New York Islanders). - Verteidiger (7): Roman Josi (SUI/Nashville Predators), Mark Streit (SUI/Philadelphia Flyers), Luca Sbisa (SUI/Vancouver Canucks), Zdeno Chara (SVK/Boston Bruins), Christian Ehrhoff (GER/Chicago Blackhawks), Dennis Seidenberg (GER/Boston Bruins), Andrej Sekera (SVK/Edmonton Oilers). - Stürmer (13): Nino Niederreiter (SUI/Minnesota Wild), Pierre-Edouard Bellemare (FRA/Philadelphia Flyers), Mikkel Boedker (DEN/Colorado Avalanche), Leon Draisaitl (GER/Edmonton Oilers), Marian Gaborik (SVK/Los Angeles Kings), Jannik Hansen (DEN/Vancouver Canucks), Marian Hossa (SVK/Chicago Blackhawks), Anze Kopitar (SLO/Los Angeles Kings), Frans Nielsen (DEN/New York Islanders), Tobias Rieder (GER/Arizona Coyotes), Tomas Tatar (SVK/Detroit Red Wings), Thomas Vanek (AUT/Minnesota Wild), Mats Zuccarello (NOR/New York Rangers). Coach: Miroslav Satan (SVK).

    Das Teilnehmerfeld (8 Teams). Gruppe A: Kanada, Team Europa, Tschechien, USA. Gruppe B: Finnland, Team Nordamerika, Russland, Schweden.

    Ratushny überlässt Nationaltrainer-Posten an Suhonen
    Lausannes künftiger Trainer Daniel Ratushny wird seinen noch ein Jahr gültig gewesenen Vertrag als Nationaltrainer von Österreich doch nicht erfüllen.

    Der 45-jährige Kanadier will sich auf seinen neuen Trainerjob bei den Waadtländern konzentrieren. Nachfolger in Österreich wird der 68-jährige Finne Alpo Suhonen.

    Der frühere NLA-Trainer Suhonen (u.a. Meister mit Kloten 1995 und 1996 sowie Headcoach von Ambri-Piotta, ZSC und Bern) wird zusammen mit dem Schweizer Assistenten Roger Bader die Österreicher am Olympia-Qualifikationsturnier vom 1. bis 4. September coachen. In Riga treffen die Österreicher auf Gastgeber Lettland, Deutschland und Japan.

    Österreich hatte zuletzt in Polen den Wiederaufstieg in die A-WM verpasst.

    René Fasel als Weltverbands-Präsident wiedergewählt

    Der 66-jährige Freiburger René Fasel wird am Kongress des Eishockey-Weltverbandes in Moskau für vier weitere Jahre als Präsident wiedergewählt.
    Fasel ist schon seit 1994 Präsident des Eishockey-Weltverbandes und in dieser Funktion seit 1995 Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees.

    13.05.2016
    Bürgler soll zum HC LUgano
    Wie La Regione berichtet, hat der Stürmer des EV Zug Dario Bürgler beim HC Lugano unterschrieben. Die Verpflichtung ab nächster Saison wurde aber von keinem der beiden Klubs bestätigt.

    Bürgler muss den EV Zug nach zwei Saisons verlassen, obwohl er noch einen laufenden Vertrag hat. Neben Lugano sollen sich auch der HC Ambri-Piotta und der HC Davos für den 28-Jährigen interessieren.

    Thoresen: ''Es hätte mir sehr gefallen, ins Tessin zurückzukehren''

    Vor knapp einer Woche gaben die ZSC Lions die Verpflichtung von Patrick Thoresen bekannt. Der Flügel, der zuletzt für Djurgårdens in der SHL auf Punktejagd ging, ist in der Schweiz kein Unbekannter.
    In der Saison 2008/09 stand der mittlerweile 32-jährige Norweger beim HC Lugano unter Vertrag und verbuchte für die Bianconeri in 55 NLA-Partien starke 71 Skorerpunkte. In einem Gespräch mit Ticinonline verriet Thoresen, weshalb es zu keiner Rückkehr ins Tessin kam und sprach über seinen Wunsch, nochmals in der NLA zu spielen sowie über seine Vertragsdauer von (nur) einem Jahr.

    Aus familären Gründen nur einen Einjahresvertrag
    "Für mich war der richtige Zeitpunkt gekommen, um in die Schweiz zurückzukehren", erklärte Thoresen seinen Transfer zu den ZSC Lions und hob hervor, dass er trotz bitterem Ende (Viertelfinal-Out in Spiel 7 gegen den HC Davos) beim HC Lugano eine wunderschöne Zeit erlebte. "Nach vielen Jahren in der KHL und SHL, hatte ich wieder so richtig Bock, mich am NLA-Niveau - das zweifelsohne noch weiter gestiegen ist - zu messen."

    Nein, der Hauptgrund dafür ist meine Familie
    Doch der renommierte Flügelspieler, der in der abgelaufenen Saison in 57 SHL-Einsätzen ebensoviele Punkte verbuchte, unterschrieb bei den Löwen nur für eine Spielzeit. Plant Thoresen bereits wieder den Abgang? "Nein, der Hauptgrund dafür ist meine Familie", rechtfertigte sich der Norweger und erläuterte: "Nach langen Diskussionen haben wir entschieden, dass ich hin und her reise und meine Frau und Kinder in Norwegen bleiben." Deshalb wollte der 32-jährige Routinier nichts überstürzen und erstmal schauen, wie es seiner Familie mit dieser Lösung ergeht.

    Weshalb keine Rückkehr zum HC Lugano?
    Dass Thoresen ab Herbst wieder übers NLA-Eis flitzt, überrascht nicht ungeheim. In den letzten Jahren war der norwegische Nati-Flügel immer wieder mit einer Rückkehr in die Schweiz in Verbindung gebracht worden - aber zu seinem Ex-Klub Lugano. "In diesem Jahr stand ich dem HC Lugano wirklich sehr nahe", verriet der ehemalige Stürmer der Edmonton Oilers und Philadelphia Flyers und fuhr fort: "Die Bianconeri waren nebst den Lions meine zweite Option. Sie waren aber eher auf der Suche nach einem Center und deshalb verpuffte die mögliche Rückkehr."
    In diesem Jahr stand ich dem HC Lugano wirklich sehr nahe
    Es ist also auf keinen Fall so, dass Thoresen nicht gewillt war, im Trikot der Bianconeri eine Zugabe zu geben. Im Gegenteil - "es hätte mir sehr gefallen, ins Tessin zurückzukehren und das Dress des HC Lugano überzustreifen", liess sich der 32-Jährige im Tessiner Online-Portal zitieren. Der EV Zug war übrigens, entgegen einiger Medienberichte, keine Option für den feinen Stocktechniker: "Das waren nur Gerüchte, mit ihnen hatte ich absolut keinen Kontakt", so Thoresen.

    Das isch mal en Grund zum in Züri unterschriebe:

    Patrick Thoresen, der in der Saison 2008/09 für den HC Lugano in 55 NLA-Partien 71 Skorerpunkte verbuchte, kehrte auf die kommende Saison hin in die Schweiz zurück - aber zu den ZSC Lions.

    "Ich hatte eigentlich mit den Bianconeri verhandelt, aber sie wollten am Ende einen Center und so war kein Transfer möglich", erklärte der 32-jährige norwegische Flügel im Gespräch mit Ticinonline seine Nicht-Rückkehr ins Tessin.

    Der Wechsel ist perfekt: Sean Simpson wechselt in die DEL zu den Adler Mannheim und nimmt Co-Trainer Colin Muller gleich mit.

    Doch nicht nur das Trainer-Duo, das einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat, wechselt nach Deutschland, sondern auch Stürmer Chad Kolarik.