Beiträge von Sbornaja

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    Lugano-Stürmer muss Karriere beenden
    Janick Steinmann muss seine Karriere beenden. Der 29-Jährige litt immer wieder an Hirnerschütterungen. ''Es gibt keinen schöneren Beruf als Hockeyspieler. Doch die Gesundheit geht vor. Ich hatte so viele Hirnerschütterungen, weshalb mir die Ärzte kein Go mehr erteilten'', so Steinmann im Blick. Der Stürmer, der zuletzt beim HC Lugano unter Vertrag stand, wird nun auf der Geschäftsstelle des EV Zug arbeiten.

    Aber die Spieler die Hyypiä geholt hat (Sanchez / Kalaschnikov) waren starkt!
    Sehe Hyypiä 10x mehr als Sportchef wie als Trainer! Mir scheissegal wer Cillo als Sportchef holt nur bitte keine U 21 - oder interne Lösung!
    Mit Sami könnte ich leben.
    Wie hiess der Hopper der vorher bei Wil war? Rapic, oder so ähnlich? Was ist mit irgendwelchen Gummihälsen? Die sind extrem ehrgeizig und arbeiten zielorientiert.

    Vor etwa 12 Jahren hat die Kurve mal den Figlio-di-Treue produziert! Wer ihn voll hatte der gewann die goldene Ananas welche in der Flachpass übergeben wurde!
    Solche Aktionen braucht es jetzt!

    Auf jetzt Zürich!

    Tönt hier alles gut und recht, nur wenn ich in den Medien lese, dass es auf der Sportchefseite (einmal mehr) eine interne Lösung geben soll, kommt mir die Galle hoch.
    Dazu noch die Uneinigkeit mit Forte über die Vertragsdauer und die Horrormeldung dass der Höngger-Chrigel bei Al Ahli hinschmeisst, lässt bei mir alle Alarmglocken läuten.

    Ob Gross oder Forte, ist glaube ich Hans was Heiri. Gross braucht jeweils eine gewisse Zeit und spielt so wie ich mich erinnern kann ziemlichen Betonfussball (jedoch meist erfolgreich).
    Bei Forte kann ich nach 5 Interviews nicht mehr hinhören. :gaehn:

    Mal schauen was kommt.

    Matthews spielt ja gem. larry für die Nordamerika Auswahl, hier noch das Aufgebot der Europa-Auswahl:

    Vier Schweizer stehen im Aufgebot
    Mit Mark Streit, Roman Josi, Nino Niederreiter und Luca Sbisa haben es gleich vier NHL-Schweizer ins Aufgebot für den am 17. September beginnenden World Cup of Hockey in Toronto geschafft.

    Das prestigeträchtige Länder- und Kontinente-Turnier wird heuer (17. September bis 1. Oktober) erst zum dritten Mal nach 1996 und 2004 stattfinden. Streit und Josi gehörten bereits im März bei einer ersten Auswahl von 16 Spielern dem Team Europa an. Mit Niederreiter und Sbisa haben nun zwei weitere Schweizer Spieler den Sprung ins definitive 23-Mann-Kader geschafft.

    Miroslav Satan coacht das europäische Team
    Für das europäische Team konnte Headcoach Miroslav Satan Spieler aller europäischen Länder mit Ausnahme der vier "Grossen" Russland, Tschechien, Schweden und Finnland berücksichtigen. Diese vier sind am World Cup mit jeweils der eigenen Nationalmannschaft vertreten. Nordamerika stellt die Nationalmannschaften Kanadas und der USA sowie ein weiteres Team "Nordamerika" mit Spielern beider Nationen.

    Im Aufgebot des Slowaken Satan stehen neben den vier Schweizern sechs Slowaken, fünf Deutsche und vier Dänen. Frankreich, Österreich, Slowenien und Norwegen sind mit je einem Spieler vertreten.

    Aufgebot für das Team Europa am World Cup of Hockey (27. September bis 1. Oktober in Toronto).

    Torhüter (3): Fredrik Andersen (DEN/Anaheim Ducks), Thomas Greiss (GER/New York Islanders), Jaroslav Halak (SVK/New York Islanders). - Verteidiger (7): Roman Josi (SUI/Nashville Predators), Mark Streit (SUI/Philadelphia Flyers), Luca Sbisa (SUI/Vancouver Canucks), Zdeno Chara (SVK/Boston Bruins), Christian Ehrhoff (GER/Chicago Blackhawks), Dennis Seidenberg (GER/Boston Bruins), Andrej Sekera (SVK/Edmonton Oilers). - Stürmer (13): Nino Niederreiter (SUI/Minnesota Wild), Pierre-Edouard Bellemare (FRA/Philadelphia Flyers), Mikkel Boedker (DEN/Colorado Avalanche), Leon Draisaitl (GER/Edmonton Oilers), Marian Gaborik (SVK/Los Angeles Kings), Jannik Hansen (DEN/Vancouver Canucks), Marian Hossa (SVK/Chicago Blackhawks), Anze Kopitar (SLO/Los Angeles Kings), Frans Nielsen (DEN/New York Islanders), Tobias Rieder (GER/Arizona Coyotes), Tomas Tatar (SVK/Detroit Red Wings), Thomas Vanek (AUT/Minnesota Wild), Mats Zuccarello (NOR/New York Rangers). Coach: Miroslav Satan (SVK).

    Das Teilnehmerfeld (8 Teams). Gruppe A: Kanada, Team Europa, Tschechien, USA. Gruppe B: Finnland, Team Nordamerika, Russland, Schweden.

    Ratushny überlässt Nationaltrainer-Posten an Suhonen
    Lausannes künftiger Trainer Daniel Ratushny wird seinen noch ein Jahr gültig gewesenen Vertrag als Nationaltrainer von Österreich doch nicht erfüllen.

    Der 45-jährige Kanadier will sich auf seinen neuen Trainerjob bei den Waadtländern konzentrieren. Nachfolger in Österreich wird der 68-jährige Finne Alpo Suhonen.

    Der frühere NLA-Trainer Suhonen (u.a. Meister mit Kloten 1995 und 1996 sowie Headcoach von Ambri-Piotta, ZSC und Bern) wird zusammen mit dem Schweizer Assistenten Roger Bader die Österreicher am Olympia-Qualifikationsturnier vom 1. bis 4. September coachen. In Riga treffen die Österreicher auf Gastgeber Lettland, Deutschland und Japan.

    Österreich hatte zuletzt in Polen den Wiederaufstieg in die A-WM verpasst.

    René Fasel als Weltverbands-Präsident wiedergewählt

    Der 66-jährige Freiburger René Fasel wird am Kongress des Eishockey-Weltverbandes in Moskau für vier weitere Jahre als Präsident wiedergewählt.
    Fasel ist schon seit 1994 Präsident des Eishockey-Weltverbandes und in dieser Funktion seit 1995 Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees.

    13.05.2016
    Bürgler soll zum HC LUgano
    Wie La Regione berichtet, hat der Stürmer des EV Zug Dario Bürgler beim HC Lugano unterschrieben. Die Verpflichtung ab nächster Saison wurde aber von keinem der beiden Klubs bestätigt.

    Bürgler muss den EV Zug nach zwei Saisons verlassen, obwohl er noch einen laufenden Vertrag hat. Neben Lugano sollen sich auch der HC Ambri-Piotta und der HC Davos für den 28-Jährigen interessieren.

    Thoresen: ''Es hätte mir sehr gefallen, ins Tessin zurückzukehren''

    Vor knapp einer Woche gaben die ZSC Lions die Verpflichtung von Patrick Thoresen bekannt. Der Flügel, der zuletzt für Djurgårdens in der SHL auf Punktejagd ging, ist in der Schweiz kein Unbekannter.
    In der Saison 2008/09 stand der mittlerweile 32-jährige Norweger beim HC Lugano unter Vertrag und verbuchte für die Bianconeri in 55 NLA-Partien starke 71 Skorerpunkte. In einem Gespräch mit Ticinonline verriet Thoresen, weshalb es zu keiner Rückkehr ins Tessin kam und sprach über seinen Wunsch, nochmals in der NLA zu spielen sowie über seine Vertragsdauer von (nur) einem Jahr.

    Aus familären Gründen nur einen Einjahresvertrag
    "Für mich war der richtige Zeitpunkt gekommen, um in die Schweiz zurückzukehren", erklärte Thoresen seinen Transfer zu den ZSC Lions und hob hervor, dass er trotz bitterem Ende (Viertelfinal-Out in Spiel 7 gegen den HC Davos) beim HC Lugano eine wunderschöne Zeit erlebte. "Nach vielen Jahren in der KHL und SHL, hatte ich wieder so richtig Bock, mich am NLA-Niveau - das zweifelsohne noch weiter gestiegen ist - zu messen."

    Nein, der Hauptgrund dafür ist meine Familie
    Doch der renommierte Flügelspieler, der in der abgelaufenen Saison in 57 SHL-Einsätzen ebensoviele Punkte verbuchte, unterschrieb bei den Löwen nur für eine Spielzeit. Plant Thoresen bereits wieder den Abgang? "Nein, der Hauptgrund dafür ist meine Familie", rechtfertigte sich der Norweger und erläuterte: "Nach langen Diskussionen haben wir entschieden, dass ich hin und her reise und meine Frau und Kinder in Norwegen bleiben." Deshalb wollte der 32-jährige Routinier nichts überstürzen und erstmal schauen, wie es seiner Familie mit dieser Lösung ergeht.

    Weshalb keine Rückkehr zum HC Lugano?
    Dass Thoresen ab Herbst wieder übers NLA-Eis flitzt, überrascht nicht ungeheim. In den letzten Jahren war der norwegische Nati-Flügel immer wieder mit einer Rückkehr in die Schweiz in Verbindung gebracht worden - aber zu seinem Ex-Klub Lugano. "In diesem Jahr stand ich dem HC Lugano wirklich sehr nahe", verriet der ehemalige Stürmer der Edmonton Oilers und Philadelphia Flyers und fuhr fort: "Die Bianconeri waren nebst den Lions meine zweite Option. Sie waren aber eher auf der Suche nach einem Center und deshalb verpuffte die mögliche Rückkehr."
    In diesem Jahr stand ich dem HC Lugano wirklich sehr nahe
    Es ist also auf keinen Fall so, dass Thoresen nicht gewillt war, im Trikot der Bianconeri eine Zugabe zu geben. Im Gegenteil - "es hätte mir sehr gefallen, ins Tessin zurückzukehren und das Dress des HC Lugano überzustreifen", liess sich der 32-Jährige im Tessiner Online-Portal zitieren. Der EV Zug war übrigens, entgegen einiger Medienberichte, keine Option für den feinen Stocktechniker: "Das waren nur Gerüchte, mit ihnen hatte ich absolut keinen Kontakt", so Thoresen.

    Das isch mal en Grund zum in Züri unterschriebe:

    Patrick Thoresen, der in der Saison 2008/09 für den HC Lugano in 55 NLA-Partien 71 Skorerpunkte verbuchte, kehrte auf die kommende Saison hin in die Schweiz zurück - aber zu den ZSC Lions.

    "Ich hatte eigentlich mit den Bianconeri verhandelt, aber sie wollten am Ende einen Center und so war kein Transfer möglich", erklärte der 32-jährige norwegische Flügel im Gespräch mit Ticinonline seine Nicht-Rückkehr ins Tessin.

    Der Wechsel ist perfekt: Sean Simpson wechselt in die DEL zu den Adler Mannheim und nimmt Co-Trainer Colin Muller gleich mit.

    Doch nicht nur das Trainer-Duo, das einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat, wechselt nach Deutschland, sondern auch Stürmer Chad Kolarik.

    Leider wieder einer der seine Karriere wegen einer (3.) Hirnerschütterung beenden muss.
    Gute Besserung!

    Dritte Hirnerschütterung festigt Urteil
    Stürmer Gianni Ehrensperger vom EHC Biel beendet laut "Bieler Tagblatt" wegen der dritten schweren Hirnerschütterung die Karriere im Alter von erst 31 Jahren.

    Ehrensperger schlägt zu seinem Zwangsabschied kritische Töne an: "Ich hoffe, dass die Liga die Spieler künftig mehr schützt. Wir haben zu viele Kopfverletzungen. Das ist schlecht für den Sport, für die Spieler und die Versicherungen. Das hört nur auf, wenn rigoroser und mit längeren Sperren bestraft wird."


    Weiss jemand etwas neues von Fritsche?

    Da kommt immer mehr Kohle zusammen:

    EISHOCKEY ⋅ Der EV Zug hat Otto's als neuen Partner vorgestellt: Das Detailhandelsunternehmen mit Sitz in Sursee wird neuer Hauptsponsor.

    Der Vertrag läuft mindestens drei Jahre, wie der EV Zug am Dienstag mitteilt. Über die finanzielle Vereinbarung macht der Hockeyclub keine Angaben. Beim FC Luzern zahlt Hauptsponsor Otto’s mit dem Logo auf der Brustseite inklusive den zusätzlichen Vereinbarungen rund 1 Million Franken pro Saison. In Luzern läuft das Engagement von Otto's noch bis 2017.

    Otto's wird beim EV Zug auf dem Trikotärmel der 1. Mannschaft, einem Bullykreis und zwei TV-Banden präsent sein. Zudem unterstützt Otto's den EVZ im Rahmen der Champions Hockey League. Das Detailhandelsunternehmen beschäftigt schweizweit 2000 Mitarbeiter in 100 Filialen. «Durch die Partnerschaft mit dem EVZ unterstreicht Otto's die Verbundenheit mit der Zentralschweiz sowie seinem Engagement im Bereich der Sportförderung», wird Mark Ineichen, CEO von Otto's, in einer Mitteilung zitiert.

    Otto's ist neben der Bavaria Auto AG, Bossard, Eichhof, Novartis und Sika eine der Hauptsponsoren. Generalsponsorin bleibt die Zuger Kantonalbank, welche 2014 ihr Engagement bis 2020 verlängerte.

    Die Lausanne Kanadier machen sich weiter unbeliebt in Kloten und wedeln mit der Kohle (Scheint jedoch, dass die Spieler gewisse Lehren daraus gezogen haben):

    Praplan will Vertrag erfüllen

    Dank dem neuen Besitzer hat der EHC Kloten doch noch eine Chance, in der NLA zu verbleiben. Aus diesem Grund sieht der Youngster Vincent Praplan keinen Grund, den Club zu verlassen, wie er Rohne FM mitteilt. Seinen Vertrag mit dem EHC Kloten bis 2018 möchte er daher erfüllen.

    Praplan, Leone, von Gunten und andere haben anscheinend Angebote vom Lausanne HC und Genf-Servette erhalten, als die Zukunft des EHC Kloten noch unsicher war. Der 21-jährige Praplan spielte für Kloten in 54 Spielen und erzielte 19 Treffer und 16 Assissts.

    Übrigens:
    Jetzt offiziell Lions-Foucault zu Wolfsburg
    Und noch einmal Eishockey: Was BLICK bereits Anfang Januar berichtete, ist nun offiziell: Der kanadische Stürmer Kris Foucault (25), der auch 16-mal in der NLA beim ZSC zum Zug kam, wechselt von den GCK Lions zu den Grizzlys Wolfsburg in die DEL.

    Tja de schneller isch de gschwinder...

    Lugano holt Zackrisson
    Vize-Meister HC Lugano hat den schwedischen Vize-Meister, Nationalstürmer und Topskorer von Skelleftea Patrik Zackrisson (29) verpflichtet. Der Center unterschrieb bis 2018.

    ab em 11.05 de Canepa im Radio Zürisee.
    Mal ihnelose, chamers aber scho vorstelle.

    1-9 luuted s Torverhältniss i de letschte 4 Mätch und sogar 1-11 (i 4 1/3tel Match) sit de Sanchez nümm spillt. Hölle!