Doch hät er, isch zimmli unsichtbar gsie und hät 80% vo sine Zweikämpf und Schiebe verlore.
Beiträge von Sbornaja
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Hammer super Sniper und min absolute Wunschtransfer gsie,
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Leider wieder einer der seine Karriere wegen einer (3.) Hirnerschütterung beenden muss.
Gute Besserung!Dritte Hirnerschütterung festigt Urteil
Stürmer Gianni Ehrensperger vom EHC Biel beendet laut "Bieler Tagblatt" wegen der dritten schweren Hirnerschütterung die Karriere im Alter von erst 31 Jahren.Ehrensperger schlägt zu seinem Zwangsabschied kritische Töne an: "Ich hoffe, dass die Liga die Spieler künftig mehr schützt. Wir haben zu viele Kopfverletzungen. Das ist schlecht für den Sport, für die Spieler und die Versicherungen. Das hört nur auf, wenn rigoroser und mit längeren Sperren bestraft wird."
Weiss jemand etwas neues von Fritsche?
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Da kommt immer mehr Kohle zusammen:
EISHOCKEY ⋅ Der EV Zug hat Otto's als neuen Partner vorgestellt: Das Detailhandelsunternehmen mit Sitz in Sursee wird neuer Hauptsponsor.
Der Vertrag läuft mindestens drei Jahre, wie der EV Zug am Dienstag mitteilt. Über die finanzielle Vereinbarung macht der Hockeyclub keine Angaben. Beim FC Luzern zahlt Hauptsponsor Otto’s mit dem Logo auf der Brustseite inklusive den zusätzlichen Vereinbarungen rund 1 Million Franken pro Saison. In Luzern läuft das Engagement von Otto's noch bis 2017.
Otto's wird beim EV Zug auf dem Trikotärmel der 1. Mannschaft, einem Bullykreis und zwei TV-Banden präsent sein. Zudem unterstützt Otto's den EVZ im Rahmen der Champions Hockey League. Das Detailhandelsunternehmen beschäftigt schweizweit 2000 Mitarbeiter in 100 Filialen. «Durch die Partnerschaft mit dem EVZ unterstreicht Otto's die Verbundenheit mit der Zentralschweiz sowie seinem Engagement im Bereich der Sportförderung», wird Mark Ineichen, CEO von Otto's, in einer Mitteilung zitiert.
Otto's ist neben der Bavaria Auto AG, Bossard, Eichhof, Novartis und Sika eine der Hauptsponsoren. Generalsponsorin bleibt die Zuger Kantonalbank, welche 2014 ihr Engagement bis 2020 verlängerte.
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Die Lausanne Kanadier machen sich weiter unbeliebt in Kloten und wedeln mit der Kohle (Scheint jedoch, dass die Spieler gewisse Lehren daraus gezogen haben):
Praplan will Vertrag erfüllen
Dank dem neuen Besitzer hat der EHC Kloten doch noch eine Chance, in der NLA zu verbleiben. Aus diesem Grund sieht der Youngster Vincent Praplan keinen Grund, den Club zu verlassen, wie er Rohne FM mitteilt. Seinen Vertrag mit dem EHC Kloten bis 2018 möchte er daher erfüllen.
Praplan, Leone, von Gunten und andere haben anscheinend Angebote vom Lausanne HC und Genf-Servette erhalten, als die Zukunft des EHC Kloten noch unsicher war. Der 21-jährige Praplan spielte für Kloten in 54 Spielen und erzielte 19 Treffer und 16 Assissts.
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Bob Hartley bei den Flames entlassen?
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Übrigens:
Jetzt offiziell Lions-Foucault zu Wolfsburg
Und noch einmal Eishockey: Was BLICK bereits Anfang Januar berichtete, ist nun offiziell: Der kanadische Stürmer Kris Foucault (25), der auch 16-mal in der NLA beim ZSC zum Zug kam, wechselt von den GCK Lions zu den Grizzlys Wolfsburg in die DEL. -
Tja de schneller isch de gschwinder...
Lugano holt Zackrisson
Vize-Meister HC Lugano hat den schwedischen Vize-Meister, Nationalstürmer und Topskorer von Skelleftea Patrik Zackrisson (29) verpflichtet. Der Center unterschrieb bis 2018. -
ab em 11.05 de Canepa im Radio Zürisee.
Mal ihnelose, chamers aber scho vorstelle.1-9 luuted s Torverhältniss i de letschte 4 Mätch und sogar 1-11 (i 4 1/3tel Match) sit de Sanchez nümm spillt. Hölle!
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Zitat von Champs-de-Mars
Vaduz vorne, Zürich hinten. Na Snowcat, immer noch kein Nervenflattern?
Sieht wirklich echt übel aus. Dachte mir schon dass wir heute noch einen Nuller einfahren, aber so
? Wahnsinn!Wann kommt Sanchez zurück? Mit ihm sehe ich eine Chance, irgendwie noch 2 Spiele zugewinnen, ohne Ihn wird das ein freier Fall in die NLB. Auch für den Cup-Final sehe ich schwarz. Zürich muss, Lugano darf gewinnen.
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Es kommt wie es kommen musste für den FCZ: Nach dem Hoch kommt das umso tiefere Tief!
Der Abstieg droht schlimmer als je zuvor.
Dies alles nach einer Verletzung auf einer Schlüssel Position. Ein verletzter Spieler und das ganze Kartenhaus fällt zusammen. Wahnsinn! -
02.05.2016
Was läuft da eigentlich so mit den früheren WM-Topskorern?
Habt ihr euch auch schon einmal gewundert, was aus den früheren WM-Topskorern geworden ist? Oder wer den Punkterekord seit dem Jahre 2000 hält? Kennt ihr überhaupt alle diese Namen?
Wir haben die Topskorer der Eishockey-Weltmeisterschaften seit dem Jahre 2000 unter die Lupe genommen und zeigen, wo und ob sie heute spielen und wie ihre Karriere verlaufen ist.
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WM 2000 (St. Petersburg, RUS)
Topskorer: Miroslav Satan, Slowakei
9 Spiele, 12 Punkte (10/2)
Aktuelles Team: RücktrittDer ehemalige Eishockeyspieler Miroslav Satan gehört zweifelsohne zu den erfolgreichsten slowakischen Akteuren aller Zeiten. In der NHL spielte er lange Zeit für die Buffalo Sabres und gehörte dort in den Jahren 1998 bis 2004 zu den torgefährlichsten Spielern des Teams. Seine Hochform liess er auch an den Weltmeisterschaften 2000 in St. Petersburg aufblitzen, wo er mit zehn Toren aus neun Spielen zum Topskorer des Turniers mutierte. Der Titel blieb ihm damals allerdings verwehrt - im Final unterlag man Rivale Tschechien mit 1:3.
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WM 2001 (Grenoble, FRA)
Topskorer: Yuha Ylönen, Finnland
9 Spiele, 14 Punkte (5/9)
Aktuelles Team: RücktrittIn seiner aktiven Karriere absolvierte der Finne zahlreiche NHL-Saisons, unter anderem spielte er für Phoenix, Tampa Bay und Ottawa in der besten Liga der Welt. 2004 beendete der Eishockeyspieler seine Karriere in der Heimat bei den Espoo Blues. Auf internationalem Parkett gelang dem heute 44-jährigen eine Überraschung an der WM 2001 in Grenoble, wo er dank fünf Toren und neun Assists aus neun Spielen mit dem Topskorertitel ausgezeichnet wurde.
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WM 2002 (Göteborg / Karlstad, SWE)
Topskorer: Miroslav Satan, Slowakei
9 Spiele, 13 Punkte (5/8)
Aktuelles Team: RücktrittNur zwei Jahre nach seinem Coup an der WM in St. Petersburg doppelte der slowakische Ausnahmespieler 2002 an den Weltmeisterschaften in Göteborg und Karlstad in Schweden nach - erneut durfte er sich die Lorbeeren des Turnier-Topskorers aufsetzen. Zudem holten sich Satan und seine Kollegen - im Gegensatz zur Niederlage vor zwei Jahren - dank einem ultraknappen 4:3-Finalsieg über Russland den Titel. Im Jahre 2014 beendete der Slowake seine Karriere nach einigen Jahren in der Heimat beim HC Slovan Bratislava.
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WM 2003 (Tampere, FIN)
Topskorer: Zigmund Palffy, Slowakei
9 Spiele, 15 Punkte (7/8)
Aktuelles Team: RücktrittDer 44-jährige Slowake und Teamkollege von Miroslav Satan bestritt in seiner Aktivzeit in der NHL für die Clubs aus Pittsburgh, New York Islanders und Los Angeles insgesamt 684 NHL-Spiele und netzte dabei über 300 Mal ein. An der Weltmeisterschaft in Tampere im Jahre 2003 mutierte er nach langer Zeit wieder einmal zum Schlüsselspieler der Mannschaft. Das Zeugnis, der Topskorertitel des Turniers, unterstreicht die Wichtigkeit seiner Position. In den Jahren 2007 bis 2013 liess er seine Karriere in der Heimat in der Slowakei ausklingen.
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WM 2004 (Prag, CZE)
Topskorer: Dany Heatley, Kanada
9 Spiele, 11 Punkte (8/3)
Aktuelles Team: Nürnberg Ice TigersDer deutsch-kanadische Topstürmer trumpfte an den Weltmeisterschaften im Jahre 2004 im Alter von nur 23 Jahren gross auf - mit 11 Punkten verrichtete er einen Grossteil der Arbeit, die sein Team zum WM-Titel führte. Die Kanadier bezwangen dabei im Final Schweden mit 5:3. Im Anschlussjahr, der Lockoutsaison, beglückte das Ausnahmetalent dann ein Jahr lang die Fans des SC Bern. In der NHL skorte Heatley für die Atlanta Trashers, die Ottawa Senators, Minnesota Wild und die San Jose Sharks. Momentan weilt der Stürmer in Deutschland und fungiert im Team der Nürnberg Ice Tigers.
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WM 2005 (Wien, AUT)
Topskorer: Joe Thornton, Kanada
9 Spiele, 16 Punkte (6/10)
Aktuelles Team: San Jose SharksEin altbekanntes Gesicht zeigt sich uns in der Skorerwertung des WM-Turniers im Jahre 2005 in Wien. Joe Thornton, der in dieser Saison seine Dienste für Arno del Curto im Dress des HC Davos verrichtete und die Bündner dort zusammen mit Rick Nash zum Titel führte, zeigte im selben Jahr auch an der WM, dass sich die Gegner vor ihm fürchten sollten. Mit 16 Punkten aus neun Spielen leistete er einen Grossteil der Arbeit, die sein Team in den Final führte - Topskorertitel inklusive. An zweiter Stelle des Rankings klassierte sich damals übrigens der eben erwähnte Rick Nash. Der Altmeister zeigt auch heute noch keine Anzeichen von Altersmüdigkeit und skort munter im Dress der San Jose Sharks.
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WM 2006 (Riga, LAT)
Topskorer: Sidney Crosby, Kanada
9 Spiele, 16 Punkte (8/8)
Aktuelles Team: Pittsburgh PenguinsDas kanadische Jahrhunderttalent Sidney Crosby zeigte im Alter von 19 Jahren in Riga eine Weltmeisterschaft, die seinesgleichen sucht. Als "The next one" gehandelt, skorte der junge wirblige Stürmer damals gleich 16 Mal in neun Spielen, was ihm den Titel des Topskorers einbrachte. In der NHL verrichtet Crosby wertvolle Dienste für die Pittsburgh Penguins, wobei er aber immer wieder durch körperliche Verletzungen zurückgeworfen wird. In seiner Bestform kann ihm aber wohl niemand so schnell das Wasser reichen.
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WM 2007 (Moskau, RUS)
Topskorer: Johan Davidsson, Schweden
9 Spiele, 14 Punkte (7/7)
Aktuelles Team: RücktrittZwei Saisons spielte der Schwede Johan Davidsson in der NHL bei den Anaheim Mighty Ducks, konnte aber nur im ersten Jahr überzeugen. So verbrachte der schwedische Topstürmer den Grossteil seiner Karriere bei HV71 in der heimischen Elitserien, wo er er mehrere Vereinsrekorde hält. An der WM 2007 in Moskau brillierte der damals 31-jährige mit 14 Skorerpunkten aus neun Spielen. Im Jahre 2014 gab Davidsson seinen Rücktritt b
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WM 2008 (Québec, CAN)
Topskorer: Dany Heatley, Kanada
9 Spiele, 20 Punkte (12/8)
Aktuelles Team: Nürnberg Ice TigersUnd weil's so schön war, kommt hier gleich nochmals Dany Heatley, der in der Lockout-Saison 2005 für den SC Bern spielte. An der WM 2008 im heimischen Québec beglückte der deutsch-kanadische Doppelbürger die Fans mit einer bärenstarken Vorstellung. Seinen Torhunger stillte er mit ganzen zwölf Toren in neun Spielen - leider blieb ihm der Titel im Gegensatz zur WM 2004 aber verwehrt. Die 4:5-Niederlage im Final konnte selbst der Ausnahmestürmer nicht verhindern.
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WM 2009 (Bern / Zürich, SUI)
Topskorer: Marty St. Louis
9 Spiele, 15 Punkte (4/11)
Aktuelles Team: RücktrittEin Blick in die Franchise-Zahlen der Tampa Bay Lightning genügt, und ein Name fällt auf: Marty St. Louis verbrachte ein Grossteil seiner Karriere bei der NHL-Mannschaft im Osten Amerikas und hält dort einige Rekorde. An der WM in bern, an die wir uns natürlich noch gut erinnern mögen, trumpfte St. Louis gross auf und führte sein Team zur Silbermedaille. Nach einem kurzen Abstecher nach New York hängte der Altmeister seine Schlittschuhe im letzten Sommer an den Nagel.
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WM 2010 (Köln / Mannheim, GER)
Topskorer: Ilya Kovalchuk
9 Spiele, 12 Punkte (2/10)
Aktuelles Team: SKA St. PetersburgBereits im Jahre zuvor an der WM in der Schweiz gelang dem russischen Stürmer mit 14 Skorerpunkten eine internationale Topleistung - musste dort aber Marty St. Louis den Vorrang lassen. 2010 klappte es dann in Deutschland, der langjährige russische NHL-Stürmer holte sich die Topskorerauszeichnung dank 12 Punkten aus neun Spielen. Die Goldmedaille blieb ihm damals aber verwehrt. In der NHL war Kovalchuk lange für die New Jersey Devils aktiv - seit 2013 ist er aber in der heimischen russischen Liga bei SKA St. Petersburg tätig.
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WM 2011 (Bratislava / Kosice, SVK)
Topskorer: Jarkko Immonen, Finnland
9 Spiele, 12 Punkte (9/3)
Aktuelles Team: EV ZugDer finnische Topstürmer konnte in der NHL nie richtig Fuss fassen, deshalb versuchte er sein Glück vorwiegend in der Heimat in Finnland. Immonen lief dabei für mehrere verschiedene Klubs auf, mutierte aber dank seinem Torriecher beinahe immer zum Schlüsselspieler. Diesen Torriecher bewies er auch an der WM 2011 in der Slowakei, wo er in neun Spielen ebenso vielmal einnetzen konnte. 2015 holte Sean Simpson den Finnen in die Schweiz, wo er nun beim EV Zug aktiv ist.
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WM 2012 (Helsinki / Stockholm, FIN / SWE)
Topskorer: Evgeni Malkin, Russland
10 Spiele, 19 Punkte (11/8)
Aktuelles Team: Pittsburgh PenguinsJewgeni Wladimirowitsch Malkin, wie der Russe mit bürgerlichem Namen heisst, blieb immer wieder etwas im Schatten seines Teamkollegen und Jahrhunderttalents bei den Pittsburgh Penguins, Sidney Crosby. Doch auch Malkin hat den Status eines Durchschnittsstürmers weit hinter sich gelassen, an der WM 2012 beispielsweise zeigte er mit dem Gewinn der Topskorerwertung, dass er über enorm viel Talent verfügt. Zusammen mit Crosby ist er - nach einer längeren Verletzungspause - wieder mit den Penguins unterwegs und kämpft dort gerade in den Playoffs.
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WM 2013 (Stockholm / Helsinki, SWE / FIN)
Topskorer: Petri Kontiola, Finnland
10 Spiele, 16 Punkte (8/8)
Aktuelles Team: Lokomotive JaroslawlDer finnische Stürmer suchte in den Jahren 2008 und 2014 zweimal sein Glück in Amerika in der besten Liga der Welt, scheiterte aber jeweils an diesem Plan und kehrte in die KHL zurück, wo er den Grossteil seiner Karriere bestritt. Trotz des unglücklichen vierten Ranges an der WM 2013 in Schweden und Finnland entzückte Kontiola die Fans mit einer glanzvollen Darbietung, die ihm den Titel des Topskorers und besten Stürmers einbrachte. Momentan spielt der 32-jährige für Lokomotive Jaroslawl in der KHL.
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WM 2014 (Minsk, BLR)
Topskorer: Viktor Tikhonov
10 Spiele, 16 Punkte (8/8)
Aktuelles Team: Arizona CoyotesDer Enkel des berühmten Eishockeytrainers (der ebenfalls Viktor Tikhonov hiess) wurde von den Coyotes bereits 2008 gedraftet, konnte damals aber noch nicht Fuss fassen. Nachdem er vier Jahre in der KHL weilte, zog es ihn im letzten Jahr nochmals nach Übersee, wo er nun im Kader der Coyotes seine Brötchen verdient. Vielleicht war die Leistung an der WM 2014 in Minsk wegbahnend, vezeichnete Tikhonov doch in zehn Spielen ganze 16 Punkte. Die Goldmedaille mit dem russischen Team gab es obendrauf.
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WM 2015 (Prag / Ostrava, CZE)
Topskorer: Jason Spezza, Kanada
10 Spiele, 14 Punkte (6/8)
Aktuelles Team: Dallas StarsDem schweizerischen Publikum dürfte es bei Jason Spezza vor allem deshalb in den Ohren klingeln, weil der kanadische Stürmer in der Saison 2012/2013 28 Spiele für die Rapperswil-Jona Lakers bestritt. Ansonsten ist der Weltklassespieler in der NHL fest verankert, nach über zehn Jahren bei den Ottawa Senators zog es Spezza 2014 nach Dallas, wo er nun fleissig auf Punktejagd geht. An der letztjährigen WM in Tschechien bot der 32-jährige dem Publikum eine breite Palette an Qualität an - seine 14 Punkte waren wegweisend für den Titel, den sich die Kanadier holen konnten.
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Kloten-Chefs und Lehmann sind im Clinch
Der Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann kann sich offenbar mit dem bisherigen Club-Eigentümer ASE-Group nicht über eine Übernahme des EHC Kloten einigen.
Noch am Montag hatte sich Hans-Ulrich Lehmann bei der Mannschaft als möglicher Käufer vorgestellt; eine Rettung des hoch defizitären Clubs schien wahrscheinlich. Dem Vernehmen nach hätten die Besitzer, die nordamerikanische Gruppe Avenir Sports Entertainment (ASE), die Aktien des NLA-Vereins für einen symbolischen Preis von einem Franken abgegeben. Nun soll der Verkauf gemäss blick.ch an zusätzlichen Forderungen Lehmanns gegenüber der ASE-Gruppe gescheitert sein.Kurz darauf meldete sich Lehmann zu Wort. Er halte an seinen Bedingungen fest, sagte er dem Tagesanzeiger.ch. «Wenn die ASE sagt, die Verhandlungen seien deswegen gescheitert, dann sind sie halt gescheitert. Ich fände es schade.» Ein definitives «No» habe er nicht bekommen, so der 57-Jährige aus Glattfelden.
Die Zeit drängt
Ein Mäzen sei er nicht, hatte Lehmann klipp und klar gesagt. Der 57-Jährige Unternehmer aus Glattfelden mit SVP-Nähe hatte deshalb vor, Kloten einen rigorosen Sparkurs unter anderem mit happigen Lohnreduktionen bei den Spielern und dem restlichen Personal zu verpassen. In der abgelaufenen Saison schrieben die Kloten Flyers, die seit letzter Woche wieder EHC Kloten heissen, ein Minus von acht Millionen Franken.Steigt Lehmann tatsächlich nicht ein, bliebe die Zukunft des traditionsreichen Zürcher Clubs offen. Die Zeit eilt, am Samstag endet das Geschäftsjahr Klotens. Wer ab Mai die Rechnungen begleicht, ist unklar. Obwohl keine Altlasten vorhanden sind, scheint auch ein Konkurs derzeit nicht ausgeschlossen.
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Meister Bern hat früh seine vier Ausländerpositionen besetzt. Neben den bisherigen Cory Conacher und Andrew Ebbett werden kommende Saison Verteidiger Maxim Noreau und Center Mark Arcobello für den SCB auflaufen.
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Zitat von Maurizio
Niemand hat so richtig Lust zu sparen beim EHC

Echt? Bezieht sich das auf Lehmann? Der Blickartikel tönt irgendwie wie anders?:
Kloten-Rettung
Niederer lässt Lehmann den Vortritt
Bencic-Förderer Marcel Niederer hat die Sichtung der Buchhaltungsunterlagen des EHC Kloten abgebrochen und lässt Hans-Ulrich Lehmann gewähren.
Angelo RocchinottiSVP-Mann und Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann will in Kloten einsteigen. Allerdings nur zu seinen Bedingungen und nur, wenn die Spieler auch auf einen Teil ihres Salärs verzichten und die kanadischen Investoren Trainer und Sportchef Sean Simpson auszahlen.
Schon letzte Woche wurde bekannt, dass auch Marcel Niederer (55) Interesse an einer Übernahme des Traditionsklubs hat.
Nun teilt der Förderer von Belinda Bencic mit: «Die Sichtung der Buchhaltungsunterlagen des EHC Kloten habe ich abgebrochen und lasse Herr Lehmann machen. Sollte er wider Erwarten nicht einsteigen, so würde ich allenfalls nochmals einen Anlauf starten, sofern das die Verantwortlichen des EHC Kloten dann auch wollen.»
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Das erste Interview mit dem neuen ZSC-Trainer
Wallson: «Das ist ein Traumjob»
Hans Wallson (49) wurde in Schweden 2013 und 2014 mit Skelleftea Meister und stand zuletzt zweimal im Playoff-Final. Jetzt hat er für zwei Jahre bei den ZSC Lions unterschrieben.Guten Tag, Herr Wallson, wie geht es Ihnen? Man konnte lesen, dass Sie Fieber hatten.
Hans Wallson: Danke, mir geht es gut. Hier im Norden wird es langsam frühlingshaft. Ich habe eben die Sommerpneus montieren lassen. Ich hatte nur ein wenig Fieber. Dass passiert manchmal, wenn sich die Spannung nach den Playoffs löst.
Knabbern Sie noch an der 1:4-Finalniederlage gegen Frölunda oder überwiegt schon die Vorfreude auf Ihren neuen Job bei den ZSC Lions?
Es ist sehr hart, nach einer langen Saison einen Final zu verlieren. Es war sehr emotional. Ich kann nicht sagen, dass ich schon darüber hinweg bin. Das dauert normalerweise einige Wochen. Ich habe hier noch einiges zu tun und muss ich von vielen guten Freunden verabschieden. Ich arbeitete acht Jahre bei Skelleftea. Es ist geplant, dass ich dann Mitte Mai ein erstes Mal nach Zürich komme.
Warum haben Sie sich für einen Wechsel zu den ZSC Lions entschieden?
Ich hatte das Angebot, meinen Vertrag bei Skelleftea zu verlängern. Doch dann sagte mir mein Agent, dass es eine Möglichkeit in der Schweiz gibt. Und das hat mich sehr gereizt. Die ZSC Lions sind einer der grössten Klubs in Europa und haben eine grosse Tradition. Zürich eine grossartige Stadt, wie man mir erzählt hat und wie auf Bildern sehen konnte. Und die Schweiz ist ein wunderschönes Land. Das habe ich gesehen, als wir in der Champions Hockey League auf Davos trafen. Das ist ein Traumjob für mich.
Was darf man von Ihnen in Zürich erwarten?
Wir werden hart arbeiten und offensiv orientiert spielen. Das wird den Fans gefallen. In Schweden wurde das Hockey in den letzten Jahren immer schneller und schneller. Hoffentlich bringt der Trainerwechsel auch viel neue Energie ins Team. Mit Skelleftea haben wir versucht, den Gegner überall auf dem Eis unter Druck zu setzen. Und wir wollen die jungen Spieler weiterbringen, wie wir das auch schon in Skelleftea getan haben.
Wie würden Sie sich selbst beschreiben?
Na gut, ich bin ein Eishockey-Mensch. Ich habe einen enormen Respekt vor diesem Sport und arbeite sehr hart dafür. Das erwarte ich auch von den Spielern. Und mir gefällt es sehr, Leute weiterzuentwickeln.
Es gibt das Vorurteil, dass schwedische Trainer, im Gegensatz zu den Nordamerikanern, nicht Diktatoren sind, sondern stark auf Eigenverantwortung setzen. Trifft das auch auf Sie zu?
Ich bin eher ein Hybrid, eine Kreuzung. Wenn man Spieler weiterentwickeln will, kann man kein Diktator sein. Denn dafür müssen sie sich auch entspannen können. Anderseits muss man als Trainer sicherstellen, dass alle hart arbeiten. Jeder Mensch ist anders. Das macht es auch so interessant. Man muss bei jedem unterschiedliche Knöpfe drücken.
Werden Sie Spieler von Skelleftea nach Zürich mitnehmen?
Nein, nein. Das ist eine Frage des Respekts. Wir werden uns mit Sportchef Edgar Salis zusammensetzen und dann schauen, was das Team noch braucht.
Die ZSC Lions wurden in den letzten fünf Jahren von Ex-NHL-Trainern gecoacht. Werden Sie viel ändern?
Das ist eine schwierige Frage. Das müssen wir noch anschauen und diskutieren. Wir werden auch mit den Spielern darüber sprechen. Wir werden uns viele Videos anschauen.
In Skelleftea war Lars Johansson als General Manager Ihr Chef und in Zürich wird er Ihr Assistent. Wie muss man sich die Zusammenarbeit vorstellen?
Ich habe einst schon in Kiruna zusammen mit Lasse gearbeitet. Wir sind beides Eishockey-Menschen. Da sehe ich kein Problem. Es geht ja nicht um uns, sondern um das Team.
Sind Johansson und Sie fast gleichberechtigt?
Für mich war klar, dass ich weiter als Headcoach arbeiten möchte. Und Lasse wollte einfach an die Bande zurück. Ich werde mich um die Stürmer kümmern und er um die Verteidiger. Aber das letzte Wort habe ich. Es kann nur einer der Chef sein, sonst funktioniert es nicht.
Kommen Sie mit Familie nach Zürich?
Ich habe einen Sohn, der 21 Jahre alt ist und schon für sich selbst schauen kann. Ich komme also alleine. Ich denke, das ist ein Vorteil. So kann ich mich voll aufs Eishockey konzentrieren.
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De wär übrigens au no zha. Git schlächteri ufm Märt:
Dario Bürgler: Ab ins Tessin?
Nach der nicht zufriedenstellenden Saison mit dem Viertelfinal-Out gegen Lugano reagierte der EV Zug und trennte sich trotz weiterlaufendem Vertrag von Dario Bürgler. Der 28-Jährige muss sich nun einen neuen Klub suchen und hat mit dem HC Lugano offenbar einen neuen Interessenten gefunden, wie der Blick berichtet. Die Tessiner sind aber offenbar nicht bereit, Bürglers Vertrag zu denselben Konditionen wie in der Kolinstadt zu übernehmen. -
Tönt nicht so,als ob wir bald Namen erhalten würden:
28.04.2016
ZSC: So läuft die Ausländerplanung
Mit Hans Wallson und Lars Johansson hat der ZSC Lions die Trainerpositionen für die kommenden zwei Jahren besetzt. Nun müssen noch drei Ausländer gefunden werden. CEO Peter Zahner verriet der NZZ, wie der Plan diesbezüglich aussieht: ''Wir verpflichten nie Ausländer ohne Absprache mit den Trainern, das wird jetzt nicht anders sein. Über Namen haben wir noch nicht diskutiert. Salis hat die beiden mit Videomaterial eingedeckt, sie werden nun analysieren, was dem Team fehlt. Generell wollen wir uns in diesem Jahr etwas mehr Zeit lassen als auch schon. Vielleicht beginnen wir die Saison mit drei Ausländern.'' -
Von den 12 LNB sind nun somit 3 Farmteams (GCK, HCB Ticino Rockets und EVZ Academy) enthalten. Bis und mit Saison 2018/19 wird es keinen sportlichen Absteiger geben, jedoch steht dem jeweiligen Schweizer Meister der Regio League (1. Liga) wie bisher das Recht offen, sich als eigenständiger Klub für die Aufnahme in die NLB zu bewerben.