Beiträge von Sbornaja

    Zitat von Larry

    Von einem wie Yakin der in Basel 2 Punkte pro Spiel machte und dies in 99 Spielen können wir nur träumen!


    Dies lag definitiv nicht an Yakin, bin ich überzeugt davon. Das hätte Sforza, Andermatt oder Andy Egli ebenfalls geschafft.

    Schweizer Teams haben etwas gutzumachen

    Heute startet die zweite Austragung der zweiten Auflage der Champions Hockey League. Als erste Schweizer Vertreter sind Meister Davos, Fribourg-Gottéron und die ZSC Lions im Einsatz.
    Nach fünfjährigem Unterbruch wurde in der vergangenen Saison die Champions Hockey League neu lanciert. Den Titel gewann in einem rein schwedischen Final Lulea mit dem Schweizer Internationalen Dean Kukan.
    ''Haben etwas gut zu machen''
    Von den sechs Schweizer Teams hatten nur Genève-Servette und Fribourg-Gottéron die Gruppenphase überstanden, worauf beide in der ersten K.o.-Runde, den Achtelfinals, scheiterten. "Ich glaube, dass die Champions Hockey League bei allen Vereinen einen hohen Stellenwert haben wird, da die Schweiz in der vergangenen Saison nicht sehr gut abgeschlossen hat und das sicher korrigieren will", sagte Peter Zahner, der CEO der ZSC Lions. "Auch wir haben etwas gutzumachen."
    Im Vergleich zur letzten Austragung erfuhr die Champions Hockey League einige Änderungen. Die Anzahl der Teilnehmer wurde von 44 auf 48 Teams erhöht. Gespielt wird nicht mehr in Vierer-, sondern in Dreiergruppen - mit je einem Heim- und einem Auswärtsspiel.

    Final am 9. Februar

    Die besten zwei Teams pro Gruppe erreichen die Sechzehntelfinals, die am 22. September beginnen. Dauerte die Gruppenphase in der vergangenen Saison vom 21. August bis 8. Oktober, werden die sechs Runden diesmal innert 18 Tagen gespielt. Somit stehen sämtliche Vorrundenpartien noch vor dem Meisterschaftsstart in der NLA am 9. September im Programm. Der Champions-League-Sieger wird am 9. Februar 2016 erneut in nur einer Final-Begegnung ermittelt.
    "Auf den ersten Blick ist es schon vernünftiger", so SCB-Schlüsselspieler Martin Plüss zum neuen Modus. "Es ist dem Interesse dienlich, wenn es von Anfang an um etwas geht. Dann kommt man in eine andere Dynamik rein. Es ist aber auch schwieriger, da du nur wenige Spiele hast, die du gleich gewinnen musst."

    Davos ersetzt Kloten

    Im Vergleich zur letzten Austragung ersetzt Davos die Kloten Flyers. Die Bündner, die heute in Karlstad (Sd) gegen Färjestad antreten, nehmen die Gruppenphase allerdings stark ersatzgeschwächt in Angriff. Vom Ausländertrio steht zu Beginn, wenn überhaupt, nur Marcus Paulsson zur Verfügung. Zudem fehlen Félicien Du Bois und Dino Wieser. "Ich hätte gerne in diesem Jahr in der Champions League etwas gerissen, aber es wird schwierig", sagte Trainer Arno Del Curto. Der Erfolgscoach hofft, dass sich sein Team gegen Färjestad und Pardubice irgendwie durchmogelt. Dann sähe die Situation wieder besser aus.

    Bern, Fribourg-Gottéron (heute gegen Lukko Rauma/Fi), die ZSC Lions (heute bei Gap Repaces/Fr) und Zug waren als Gründungsmitglieder gesetzt und sind dies voraussichtlich auch in der kommenden Saison. Genève-Servette hat sich als Playoff-Halbfinalist wie der HCD sportlich qualifiziert. Servette (Sparta Prag, Storhamar Dragons/No) und die Lions (Eisbären Berlin, Gap Rapaces) wurden vermeintlich leichteren Gruppen zugelost. Bern (Linköping, IFK Helsinki), Fribourg (Lulea, Lukko Rauma) und Zug (Djurgarden Stockholm, Tappara Tampere) bekommen es mit einem schwedischen und finnischen Team zu tun.

    Die beiden Nationen aus dem hohen Norden waren in der vergangenen Saison ab den Viertelfinals unter sich. Die KHL ist erneut nicht dabei, was sich in naher Zukunft jedoch ändern könnte. "Dann wäre es eine echte Champions League", so Del Curto.


    Champions Hockey League (CHL). Gruppenphase. Gruppe A: Bern, Linköping (Sd), IFK Helsinki. - Gruppe B: Zug, Tappara Tampere (Fi), Djurgarden Stockholm. - Gruppe E: Davos, Pardubice (Tsch), Färjestad Karlstad (Sd). - Gruppe K: Fribourg-Gottéron, Lukko Rauma (Fi), Lulea (Sd). - Gruppe M: Genève-Servette, Sparta Prag, Storhamar Dragons (No). - Gruppe P: ZSC Lions, Eisbären Berlin, Gap Rapaces (Fr).

    Spieldaten: 20./21. August (1. Runde), 22./23. August (2. Runde), 27./28. August (3. Runde), 29./30. August (4. Runde), 3./4. September (5. Runde) und 5./6. September (6. Runde). - Die K.o.-Phase beginnt am 22. September.
    Gruppenphase mit 16 Dreiergruppen. Die besten zwei Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für die Sechzehntelfinals. Danach K.o.-Phase (Hin- und Rückspiel) bis und mit Halbfinals. Der Final wird am 9. Februar 2016 in nur einem Spiel entschieden.

    Die Spiele mit Schweizer Beteiligung in der 1. und 2. Runde. Heute Donnerstag: Fribourg-Gottéron - Lukko Rauma (19.45 Uhr), Färjestad Karlstad - Davos (20 Uhr), Gap Rapaces - ZSC Lions (20 Uhr). - Am Freitag: IFK Helsinki - Bern (17.30 Uhr). - Am Samstag: Eisbären Berlin - ZSC Lions (16 Uhr), Zug - Tappara Tampere (17 Uhr), Dynamo Pardubice - Davos (18.30 Uhr), Genève-Servette - Sparta Prag (19.45 Uhr). - Am Sonntag: Linköping - Bern (15 Uhr). (Si)

    Biiiitte nicht :evil:

    Kommt Werbung auf NHL-Trikots?

    Aufschrei in der NHL: Nachdem am Montag vermeldet wurde, dass Adidas wohl ab der Saison 2017/18 offizieller NHL-Trikot-Ausrüster wird, läuft die Gerüchteküche heiss. Offenbar erhält mit dem finanziell extrem lukrativen Adidas-Deal auch die Trikotwerbung Einzug in die beste Eishockeyliga der Welt.

    Das vermelden mehrere Medien übereinstimmend. Adidas, das Informationen von TSN zufolge den bisherigen Vertrag mit Ausrüster Reebok über 35 Millionen Dollar pro Saison verdoppeln wird, würde so den nächsten mutmasslich logischen Schritt einleiten. Die Liga hatte bereits zugestimmt, beim kommenden World Cup of Hockey, der Nachfolger des traditionsreichen Canada Cups, Trikotwerbung zu testen.

    Die Teams haben darüber hinaus ohnehin längst individuelle und finanziell essentielle Deals mit diversen Hauptsponsoren. So ist etwa das McDonalds-Logo schon jetzt auf den Trainings-Trikots der L.A. Kings zu sehen.

    Eine interne Liga-Quelle erklärte gegenüber TSN: "Wenn man sich schon für ein grundverändertes Trikot entscheidet, etwa womöglich mit Adidas-Streifen darauf, dann erscheint es als ein guter Zeitpunkt, auch die Trikotwerbung einzuführen - wenn man das sowieso vor hat." Die neue Partnerschaft mit Adidas wird allerdings wohl erst Mitte September offiziell verkündet. Auch Under Armour und Bauer Hockey hatten bis zuletzt Interesse gezeigt.

    HCD schreibt grossen Verlust
    Der HC Davos wird voraussichtlich fast eine Millionen Franken Jahresverlust aufweisen. Dies schreibt die NZZ. Ein noch grösseres Minus konnten die Bündner dank einem leicht erhöhten Zuschaueraufmarsch verhindern.
    Die knappe Kasse wirkt sich auch auf das Kader der ersten Mannschaft aus. So wird der HCD mit nur drei ausländischen Spielern in die Saison gehen.

    Sehe ich genau so wie du Siucs!
    Hoffe wirklich dass es mal ein Gummihals werden wird, einfach um zu sehen ob diese da nicht mehr Professionalität in den Landen bringen können.

    Aber Sami würde auch bei mir eine faire Chance erhalten, wie jeder Nicht-Heugümpertrainer auch..

    18.08.2015
    Aufgepasst, Auston: An ihnen wirst du gemessen
    Im September wird Auston Matthews 18 Jahre alt, dann darf der Top Prospect für den kommenden NHL Entry Draft für die ZSC Lions auf Punktejagd gehen. Was kann von einem Teenager in seiner ersten NLA-Saison erwartet werden?
    Im Ranking finden Sie die 20 statistisch besten Rookie-Saisons der letzten 10 Jahre. Berücksichtigt wurden alle Spieler, welche in ihrer Debütsaison (mind. 20 Spiele) unter 20 Jahre alt waren.

    Platz 20: Andrei Bykov Verein: HC Fribourg-Gottéron Saison: 2006/07 Statistik: 33 Sp, 1 T, 5 A, 6 P Punkte/Spiel: 0.18

    Platz 19: Lars Frei Verein: Rapperswil-Jona Lakers Saison: 2013/14 Statistik: 49 Sp, 3 T, 6 A, 9 P Punkte/Spiel: 0.18

    Platz 18: Gaëtan Haas Verein: EHC Biel Saison: 2009/10 Statistik: 21 Sp, 3 T, 1 A, 4 P
    Punkte/Spiel: 0.19

    Platz 17: Roman Josi Verein: SC Bern Saison: 2007/08 Statistik: 41 Sp, 2 T, 6 A, 8 P.
    Punkte/Spiel: 0.20

    Platz 16: Fabrice Herzog Verein: EV Zug Saison: 2012/13 Statistik: 20 Sp, 2 T, 2 A, 4 P.
    Punkte/Spiel: 0.20

    Platz 15: Inti Pestoni Verein: HC Ambri-Piotta Saison: 2009/10 Statistik: 23 Sp, 3 T, 2 A, 5 P. Punkte/Spiel: 0.22

    Platz 14: Aurelio Lemm Verein: ZSC Lions Saison: 2007/08 Statistik: 38 Sp, 4 T, 5 A, 9 P.
    Punkte/Spiel: 0.24

    Platz 13: Sven Jung Verein: HC Davos Saison: 2014/15 Statistik: 21 Sp, 2 T, 3 A, 5 P. P
    unkte/Spiel: 0.24

    Platz 12: Lukas Sieber Verein: HC Davosn Saison: 2012/13 Statistik: 20 Sp, 3 T, 2 A, 5 P.
    Punkte/Spiel: 0.25

    Platz 11: Simon Lüthi Verein: SCL Tigers Saison: 2005/06 Statistik: 35 Sp, 0 T, 9 A, 9 P
    Punkte/Spiel: 0.26

    Platz 10: Sämi Kreis Verein: SC Bern Saison: 2013/14 Statistik: 42 Sp, 3 T, 8 A, 11 P
    Punkte/Spiel: 0.26

    Platz 9: Grégory Hofmann Verein: HC Ambri-Piotta Saison: 2010/11 Statistik: 58 Sp, 4 T, 13 A, 17 P Punkte/Spiel: 0.26

    Platz 7: Etienne Froidevaux Verein: SC Bern Saison: 2007/08 Statistik: 27 Sp, 1 T, 7 A, 8 P.
    Punkte/Spiel: 0.30

    Platz 7: Simon Moser Verein: SCL Tigers Saison: 2008/09 Statistik: 54 Sp, 9 T, 7 A, 16 P.
    Punkte/Spiel: 0.30

    Platz 6: Joël Vermin. Verein: SC Bern. Saison: 2010/11. Statistik: 46 Sp, 4 T, 10 A, 14 P.
    Punkte/Spiel: 0.30

    Platz 5: Jason Fuchs. Verein: HC Ambri-Piotta. Saison: 2014/15. Statistik: 41 Sp, 1 T, 12 A, 13 P. Punkte/Spiel: 0.32

    Platz 4: Denis Malgin. Verein: ZSC Lions. Saison: 2014/15. Statistik: 41 Sp, 6 T, 8 A, 14 P
    Punkte/Spiel: 0.34

    Platz 3: Dominic Lammer. Verein: EV Zug. Saison: 2011/12. Statistik: 20 Sp, 5 T, 2 A, 7 P
    Punkte/Spiel: 0.34

    Platz 2: Christoph Bertschy. Verein: SC Bern. Saison: 2011/12. Statistik: 48 Sp, 9 T, 8 A, 17 P Punkte/Spiel: 0.35

    Platz 1: Lino Martschini. Verein: EV Zug. Saison: 2012/13. Statistik: 53 Sp, 21 T, 23 A, 44 P
    Punkte/Spiel: 0.83

    Crawford fordert: ''Matthews muss Einfluss haben''

    Mit der Verpflichtung von Auston Matthews ist den ZSC Lions ein veritabler Transfercoup gelungen. Doch ist der junge Mann den Erwartungen, die jetzt bereits in ihn gesetzt werden, überhaupt gewachsen? Sein neuer Coach Marc Crawford jedenfalls befreit ihn nicht vom Druck...

    Crawford hätte es sich leicht machen und auf die Frage an einer Pressekonferenz, was man von Matthews anfangs fairerweise erwarten dürfe, mit den für Coaches üblichen Ausweichmanövern reagieren können. Doch das tat er nicht.

    ''Du musst fähig sein, zu liefern''
    Im Gegenteil: ''Wenn du ein ausländischer Spieler bist, musst du Einfluss haben, das weiss jeder. Du musst fähig sein, zu liefern'', so der Kanadier, der von den Qualitäten des ungeschliffenen Juwels unabhängig seines Alters überzeugt ist.

    ''Wir haben sehr viel Vertrauen in ihn. Er wird im Laufe des Jahres sicher besser werden. Die Liga ist sehr gut, deshalb ist er auch so aufgeregt, bei uns spielen zu können. Er spielt gegen Männer, in grossartigen Hockeystädten. Diese Erfahrungen werden für ihn enorm wichtig sein'', erläuterte Crawford weiter.

    Champions Hockey League als zusätzlicher Anreiz
    Ein Grund, weshalb Matthews sich für die NLA entschieden habe, sei aber auch die Möglichkeit gewesen, sich auch mit anderen Spitzenteams in Europa messen zu können - im Rahmen der Champions Hockey League nämlich.

    ''Die internationalen Spiele waren Teil des Pakets, das wir mittlerweile anbieten können. Er wird wachsen und sich entwickeln müssen. Aber wir erwarten von ihm, dass er sich hervortut'', machte Crawford seine Ambitionen deutlich. (czr)

    Auch Genf wollte Matthews verpflichten
    Die Verpflichtung des amerikanischen Eishockey-Talents Auston Matthews durch die ZSC Lions hat für Furore gesorgt. Nun verrät Genf-Servette-Coach Chris McSorley gegenüber "Le Matin", dass auch er den jungen Center holen wollte. "In der Tat waren wir in Diskussionen mit seinem Agenten Pat Brisson. Aber Zürich war von Anfang an in der Pole Position", erklärt er. So würde der ZSC über genügend Talent verfügen, um den Ausländerposten einem derart jungen Spieler zu überlassen, so McSorley weiter.

    Vom Talent des Amerikaners zeigt sich der Servette-Zampano angetan. "Das ist ein zukünftiger NHL-Star", meint er und fügt an: "Matthews wird bis Weihnachten ein guter und bis zum Saisonende ein exzellenter Spieler in unserer Liga sein. Genf-Servette wird am 2. Oktober zum ersten Mal auf den ZSC und einen neuen Jungstar treffen.

    Mit der Verpflichtung des US-amerikanischen Supertalents ist dem letztjährigen Playoff-Finalisten ein unglaublicher Transfercoup gelungen.
    Doch wer ist der 17-jährige Stürmer und wie gut ist er wirklich?

    Dass Matthews Hockey spielt, verdanken wir seinem Onkel Billy. Er nahm klein Austin zu Coyotes-Spielen mit - dieser fing sofort Feuer.
    Mit 116 Punkten aus 60 Partien brach Matthews den Punkterekord im US National U18 Team. Er übertraf Patrick Kane um 14 Zähler.
    Der Amerikaner besitzt übrigens auch den mexikanischen Pass. Sein Vater stammt aus Kalifornien, seine Mutter aus Hermosillo.
    In diesem Jahr wäre er wohl als Nummer 3 gezogen worden - ausgerechnet von den Arizona Coyotes... Im Jahr 2016 dürfte er dagegen die Nummer 1 sein. Er wäre damit der erste amerikanische first overall pick seit Patrick Kane (2007).
    Übrigens: Der 17. September ist auch der Geburtstag von Alexander Ovechkin. Wenn das keine guten Vorzeichen sind.
    Das grosse Vorbild von Matthews ist Shane Doan. Ebenfalls imponierem ihm Daniel Brière, Anze Kopitar und Jonathan Toews.
    Mit einer Grösse von 1.88m und einem Gewicht von 88kg ist er grösser und schwerer als der Durchschnitt bei den ZSC Lions.


    Naja nöd vill neus, ich postes jetzt halt gliech.

    Ciao Schöggi... Rücktritt tönt aber anderst... :winke:

    Marcel Jenni verlässt die Kloten Flyers
    Marcel Jenni und die Kloten Flyers sind im besten Einvernehmen übereingekommen, die Zusammenarbeit nicht fortzusetzen. Der ehemalige Nationalstürmer spielte seit der Saison 2005/2006 für Kloten. Ob und wann der 41-jährige Stürmer seine Spielerkarriere fortsetzen wird, ist derzeit offen. Der Musterprofi debütierte in der Saison 1993/1994 in der National League A in Diensten des HC Lugano, mit dem er 1999 Schweizer Meister wurde. Drei Jahre später holte er mit Färjestad BK den Meistertitel in Schweden.

    10.08.2015
    Matthews: ''Ich bin sehr aufgeregt und glücklich''
    Nachdem der Transfer von Auston Matthews zu den ZSC Lions endgültig vollzogen wurde, äusserst sich das Supertalent gegenüber nhl.com: ''Ich bin sehr aufgeregt und glücklich, dass ich die Chance erhalte, bei den ZSC Lions zu spielen. (...) Ich habe schon ein bisschen etwas von der Schweiz gesehen und es ist ein sehr schöner Ort. Ich habe mit verschiedenen Personen gesprochen und sie zu ihrer Meinung zur schweizerischen Liga gefragt.''

    Matthews muss sich noch bis zu seinem 18. Geburtstag, dem 18. September, gedulden, ehe er für den ZSC auflaufen darf. Sein Debut in der NLA könnte der Amerikaner gegen Fribourg Gottéron geben.

    Zeigt Ebbett dem SC Bern die kalte Schulter?
    Wie Journalist Igor Eronko von "sport-express.ru" schreibt, soll der Kanadier Andrew Ebbett, welcher eigentlich vom SC Bern verpflichtet wurde, bei Barys Astana aus der KHL unterschrieben haben. Noch handelt es sich allerdings nur um ein Gerücht, denn weder Astana noch der SC Bern haben dazu Stellung genommen.
    --->
    Das sagt Sven Leuenberger zum Ebbett-Gerücht
    Auf der russischen Sportseite "sport-express.ru" ist zu lesen, dass der vom SC Bern verpflichtete Kanadier Andrew Ebbett in die KHL zu Barys Astana abwandern wird. sport.ch hat bei SCB-Sportchef Sven Leuenberger nachgefragt, ob an den Gerüchten etwas dran ist. "Das ist ziemlich aus der Luft gegriffen. Ich weiss von nichts", äusserte sich der 45-Jährige dazu. Somit dürfte das Thema zumindest vorerst vom Tisch sein.

    Wär au no hert..

    Grünes Licht für Wunderkind
    Die ZSC Lions haben nach monatelangen Bemühungen eine Arbeitsbewilligung für das amerikanische Ausnahmetalent Auston Matthews (17) erhalten.
    Auston Matthews gilt als Superstar der Zukunft. Der amerikanisch-mexikanische Doppelbürger dürfte beim nächsten NHL-Draft im Sommer 2016 als Erster gezogen werden. Viele Experten glauben, dass er schon jetzt gut genug sei, um in der besten Liga spielen zu können. Doch dafür ist er noch zu jung.

    Um sich optimal auf seine NHL-Karriere vorzubereiten und schon jetzt gegen Erwachsene spielen zu können, hat sich der 17-Jährige entschieden, nächste Saison in der NLA bei den ZSC Lions zu spielen (exklusiv auf Blick.ch).

    Der Transfer des Ausnahmetalents zögerte sich aber noch monatelang heraus, weil es Schwierigkeiten gab, eine Aufenthaltsbewilligung für Matthews zu bekommen, da der U18-Weltmeister bisher nicht in einer Profi-Liga, sondern im Förder-Programm des amerikanischen Verbandes spielte.

    Jetzt haben die ZSC Lions aber grünes Licht für die Verpflichtung des Centers bekommen. «Auston Matthews hat die Aufenthaltsbewilligung mit der Auflage bekommen, dass er erst nach seinem 18. Geburtstag eingesetzt werden darf. Der erste Einsatz wäre somit für den 18. September 2015 (Heimspiel gegen Fribourg, die Red.) vorgesehen. Die Bewilligung wurde aufgrund eines bilateralen Abkommens zwischen der Schweiz und den USA für Young Professionals erteilt», vermeldet der Vizemeister.

    Derzeit bestreitet Matthews das Traingscamp des US-U20-Nationalteams. Ab September werden dann die Augen der Hockey-Welt nach Zürich blicken.

    Zitat von Sbornaja

    Auston Matthews

    Gemäss meinen Quellen soll sich das Thema erledigt haben und dies wurde dem Spieler so mitgeteilt. Chancen stehen leider 99 zu 1 dass er nicht in Zürich spielt (nur noch eine Formelle Sache/ XYFormular welches man nun noch beim Bund eingereicht hat..). DEL, AHL und Österreich sollen nun als Alternative gehandelt werden.

    schaaaad, janu wieter gahts!

    Tja da hat das eine Prozent mal zugeschlagen :suff:
    Meine Quelle (Kanada-Schweizer selber mal beim Z gespielt) war nach diversen Gesprächen mit Leuten im Umfeld vom Zett und Matthews Felsenfest davon überzeugt.
    Janu segs wies well, ich finds geil!

    Wältklass! Mal luege was de Purscht bi eus zeiget!
    Ich vermute der liebe Walti (Schenk?) hat mal ein paar alte Connections angezapft.. :geil:

    Auston Matthews

    Gemäss meinen Quellen soll sich das Thema erledigt haben und dies wurde dem Spieler so mitgeteilt. Chancen stehen leider 99 zu 1 dass er nicht in Zürich spielt (nur noch eine Formelle Sache/ XYFormular welches man nun noch beim Bund eingereicht hat..). DEL, AHL und Österreich sollen nun als Alternative gehandelt werden.

    schaaaad, janu wieter gahts!

    Hier noch aus der Schweizer Presse ein kleiner Bericht:
    Las Vegas und Quebec wollen in die NHL
    Neue Teams für die NHL: Las Vegas und Quebec haben sich für eine mögliche Expansion der nordamerikanischen Eishockey-Liga beworben. Das gab die NHL in der Nacht zum Mittwoch bekannt. Gespräche und Interessensbekundungen hatte es von insgesamt 16 verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen gegeben, am Ende gingen zwei Bewerbungen ein.

    "Wir wollten nicht nur die Möglichkeit ausloten neue Mitglieder in die NHL aufzunehmen, sondern mit dem Bewerbungsprozess auch echte Interessen von blossen Lippenbekenntnissen trennen. Anscheinend trauen sich nur Bill Foley in Las Vegas und Quebecor in Quebec zu, den Prozess voranzutreiben", hiess es in der Mitteilung. Milliardär Foley ist Chef eines Kreditinstituts, Quebecor ein kanadisches Kommunikationsunternehmen.

    Die Aufstockung der Liga ist für die Saison 2017/18 geplant. Die NHL wird die Bewerbungen nun eingehend prüfen, der Prozess dauert noch bis zum 10. August.

    Crawford will ''geilen Typ'' unbedingt

    Noch immer geistert der Name Auston Matthews durch das Zürcher Hallenstadion. Doch der Transfer des 17-jährigen Ausnahmetalent hängt wegen der fehlenden Arbeitsbewilligung in der Luft. ZSC-Coach Marc Crawford hat aber noch nicht aufgegeben.

    "Oh Gott, wir versuchen wirklich alles. Ich bete jeden Abend eine Novene", meint der Kanadier auf "bleacherreport.com". Auch Matthews Agent Pat Brisson, der gut mit Crawford befreundet ist, sähe seinen Schützling gerne in Zürich. "Auf der einen Seite würde Auston gut bezahlt und auf der anderen Seite würde er unter einem Trainer, der 15 Jahre in der NHL tätig war, gegen Männer spielen. Das wäre eine bessere Vorbereitung auf die NHL als in einer Juniorenliga zu spielen", erklärt der Berater.

    Crawford schwärmt in höchsten Tönen
    Einziges Problem ist immer noch die ausstehende Arbeitsbewilligung. Dennoch schwärmt Coach Crawford bereits jetzt in höchsten Tönen vom Amerikaner. "Wer auch immer Matthews bekommt, wird einen dynamischen Spieler erhalten", beschreibt er die Stärken des Youngsters und fügt an: "Wenn er zwei Tage älter wäre, würde er jetzt in der NHL spielen. Alle Experten, mit denen ich gesprochen habe, hätten ihn an den diesjährigen Drafts in den Top 3 gesehen."

    Der Kanadier habe den Amerikaner an den U18-Weltmeisterschaften während zwei Spielen beobachtet und "er war geiler Typ. Er war immer einen Schritt schneller und spielte immer einen Tick härter als alle anderen. Wenn wir ihn holen, wäre er bis zum Ende der Saison unser bester Spieler", meint der ZSC-Coach. Zwar würde er wohl in den ersten Partien wie jeder 18-Jährige Mühe haben, "aber ich zweifle keine Sekunde daran, dass er ein guter Spieler werden wird", prognostiziert Crawford.

    Chancen bei 50%
    Ob der Transfer des Ausnahmetalents trotz des bürokratischen Wirrwarrs doch noch zu Stande kommt, steht noch in den Sternen. Der ZSC-Coach schätzt die Chancen auf "etwa 50%". Brisson will sich auf keine Zahl festlegen, meint aber: "Es besteht immer noch eine Chance."

    Für die ZSC Lions geht die neue NLA-Saison am 9. September mit dem Duell gegen den SC Bern los. Bis dahin haben die Zürcher Verantwortlichen noch Zeit, um die Fronten zu klären oder sich nach möglichen Alternativen umzuschauen.

    09.07.2015
    Talent Matthews: Red Bull statt ZSC?
    Schon seit längerer Zeit kämpfen die ZSC Lions um Auston Matthews: Der Top Prospect für den Draft von 2016 hat noch immer keine Arbeitserlaubnis für die Schweiz. Dabei liegt der Vertrag für den 17-jährigen Amerikaner unterschriftsbereit.

    Wie der Jornalist Eliotte Friedman nun berichtet, soll Mathews mittlerweile auch ein Angebot von Red Bull München vorliegen.

    Wohin der Center, der sich bis zu seiner NHL-Karriere in einer europäischen Profi-Liga beweisen will, letztlich wechseln wird, steht noch immer in den Sternen.