Beiträge von Sbornaja

    Gemäss 20.min erhalten Tabacek, Smith und Tallinder keine neuen Verträge mehr.
    Stoffel und Bastl waren ja schon "klar".
    Von Begeron steht nichts. Einzig Shannon soll gesetzt sein.

    Meiner Meinung nach, hat uns Del Curto mit den eigenen Waffen (Hartley 2012) geschlagen.

    Irgendwie war es ein Ebenbild, wie wir damals Davos ausgespielt haben. Davos damals auch ein Tick besser, mit mehr Spielanteilen und mehr Schüssen. Wir jedoch effizienter und mit dem damals besseren Torhüter.

    War Trotzdem der Beste Final aller Zeiten von der Hockeyqualität her!

    Schad, aber ich kann nur sagen der verdiente Meister! Wer uns in 5 Spielen 4x schlägt ist einfach der verdiente Meister. Der Ausfall von Fritsche wiegte zu schwer und zuviele Spieler die im Final nicht auf Touren kamen.
    Der Wille war sicher da.

    Gratulation nach Davos.

    ''Brauchen ein paar Jungs, die sich steigern''
    Bisher lief der Puck in dieser Finalserie im Zweifelsfall durchwegs für den HC Davos. Zufall oder erzwungenes Glück? Heute hat der HCD die erste Chance, um den Sack zuzumachen.

    Die ZSC Lions als zahnlose Löwen zu bezeichnen, täte ihnen unrecht. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass die Schweiz eine spektakuläre und hochstehende Finalserie erlebt. Und der Titelverteidiger könnte genau so gut 3:1 führen wie der HC Davos. Dennoch fehlte die letzte Entschlossenheit, das Äusserste für den Sieg zu tun. Oder mangelte es einfach nur am Glück? Nicht, wenn man Jan von Arx glauben möchte.
    Das Verteidiger-Urgestein, das Ende Saison beim HCD nicht mehr erwünscht ist und den Jungen Platz machen muss, bereitete am Donnerstagabend den 3:3-Ausgleich mit einem magistralen Pass vor und machte die Verlängerung überhaupt erst möglich. Der gebürtige Emmentaler zeigte sich danach überzeugt: "Heute hat man gemerkt, dass wir den Sieg einfach mehr wollten."

    ''Brauchen ein paar Jungs, die sich steigern''
    ZSC-Coach Marc Crawford widerspricht dieser Einschätzung nicht vehement. "Das ist keine Frage des Glücks", betonte der Kanadier. "Der Unterschied war, dass sie den Puck aufs Tor brachten und sich den Abpraller erkämpften. Wenn eine Mannschaft das schafft, gibt es nichts zu daran zu rütteln." Insgesamt sei es ein Spiel auf hohem Niveau gewesen, in dem beide Teams sehr vieles richtig gemacht hätten.
    Aber: "Wir brauchen ein paar Jungs, die sich jetzt steigern, auf deren Tore wir angewiesen sind." Crawford nennt keine Namen. Aber er denkt wohl an den Filigrantechniker Luca Cunti, Patrik Bärtschi (beide noch ohne Skorerpunkt im Final) oder auch an PostFinance-Topskorer Roman Wick (ein Assist).

    Malgin: ''Holen den Pott''
    Optimistisch stimmen dürfte Crawford und seine Spieler die Final-Geschichte ihrer Organisation. 2001 drehten die ZSC Lions eine Finalserie gegen Lugano nach einem 1:3-Rückstand. Es war das letzte Mal, dass ein Meister seinen Titel erfolgreich verteidigen konnte.
    Und 2012 unter Crawfords Vorgänger Bob Hartley führte der SC Bern 3:1, ehe die Zürcher noch den Titel holten. Der 18-jährige Denis Malgin, am Donnerstag Torschütze zum 1:0, ist sich sicher: "Wir kehren am Dienstag nochmals nach Davos zurück. Und dann holen wir den Pott zuhause im Hallenstadion.''
    Welche Linie macht den Unterschied?

    Dafür müssen sie zunächst einmal heute Samstag in Zürich auf 2:3 verkürzen. Für die Lions spricht vielleicht, dass sie noch weniger am Limit zu laufen scheinen als die Davoser. Deshalb vielleicht auch der Eindruck, dass die Bündner den Sieg mehr wollen.
    Mit Marcus Paulsson, dem Siegtorschützen Samuel Walser und dem omnipräsenten Andres Ambühl, beim Titel 2012 noch ein Löwe, scheint Arno Del Curto am Donnerstag in der ersten Drittelspause eine neue Wunderwaffe gefunden zu haben, die für sämtliche Tore vom 1:2 zum 4:3 verantwortlich war. Walser winkt allerdings ab: "Heute haben wir den Unterschied gemacht, am Samstag kann es wieder eine andere Linie sein."
    Die Löwen müssen nun die letzte Zurückhaltung ablegen und den Biss finden, den die seit 2011 titellosen Davoser aufs Eis bringen. Sonst machen die Kult-Steinböcke Gian und Giachen vielleicht doch bald Witze über zahnlose Löwen.

    Crosby und Co. zittern um Playoffs
    Während die Pittsburgh Penguins nach der fünften Pleite in Folge um die Playoffs zittern müssen, überwiegt in New York die Freude. Beim Duell der Columbus Blue Jackets und der Buffalo Sabres verbuchen die Hausherren einen Rekord, bei den Gästen liegt hingegen Freud und Leid eng beisammen.
    Pittsburgh Penguins - New York Islanders 1:3
    Die Tatsache, dass die Pens die Regular Season oft eher als Übungseinheit nutzen, ist seit Jahren bekannt. In dieser Spielzeit reizt das Team um Sidney Crosby diesen Umstand allerdings gnadenlos bis zum absoluten Maximum aus. Auslöser für das grosse Zittern ist die Niederlage gegen die Islanders - und damit die fünfte Pleite in Folge.

    Im heimischen CONSOL Energy Center lieferten die Hausherren dabei erneut eine durchwachsene Leistung ab. Zwar zeigte sich unter anderem Crosby, dessen Team auf eine Vielzahl an guten Möglichkeiten kam, mit dem Auftritt nicht gänzlich unzufrieden, führte im Gegenzug allerdings auch die mangelhafte Chancenausbeute Pittsburghs an. Nach 60 gespielten Minuten waren es deshalb die Gäste aus dem Big Apple, die als Sieger das Eis verliessen.

    Nach der Führung für die Islanders durch Casey Cizikas, sah es zwischenzeitlich zwar danach aus, dass sich die Pens kurz vor Ende des zweiten Abschnitts das Momentum auf ihre Seite geholt hätten und sich folglich auf Kurs befänden. Letztlich blieb der Ausgleich von Rob Scuderi, der eine Vorlage von Crosby nutzen konnte, ohne Wirkung. Zunächst erhöhte John Tavares mit seinem 37. Saisontor im dritten Drittel auf 2:1 für New York, ehe kurz vor Ende der Partie Michael Grabner mit seinem Treffer alles klar machte.
    ''Es geht um alles''
    Während die Islanders sicher in der Postseason stehen und sich vor allem Goalie Jaroslav Halak von seinem Patzer gegen die Philadelphia Flyers mit einer starken Leistung und 37 Saves erholte, geht es für Pittsburgh im letzten Spiel um alles. Für etwas Ruhe dürfte immerhin die Gewissheit sorgen, dass es die Pens gegen das schlechteste Team der Liga, die Buffalo Sabres, selbst in der Hand haben.

    Entsprechend zuversichtlich äusserten sich auch die Beteiligten. "Das ist der Grund, warum wir 82 Spiele absolvieren, um die besten Teams auszumachen", sagte etwa Pittsburghs Patric Hornqvist deshalb im Anschluss an die Partie und richtete den Blick auf das Entscheidungsspiel: "Es erwartet uns ein grosses Spiel, jeder ist aufgeregt. Es geht um alles."
    Columbus Blue Jackets - Buffalo Sabres 4:2
    Freud und Leid liegen in Buffalo aktuell eng beisammen. Auf der einen Seite kassierten die Sabres gegen die Blue Jackets die nächste Pleite, auf der anderen hat auch der letzte Platz der Liga einen positiven Beigeschmack. So oder so ähnlich dürften es auch die Fans der Sabres gesehen haben. Sowohl beim Führungstreffer der Hausherren sowie bei der endgültigen Niederlage der eigenen Mannschaft applaudierten die Anhänger der Gäste hinter der eigenen Bank.

    Aufgeben wollte sich das eigene Team auf dem Eis allerdings nie. Während Columbus durch Nick Foligno und Matt Calvert jeweils in Führung gehen konnte, sicherten Mikhail Grigorenko und Brian Gionta im Anschluss den Ausgleich für den Aussenseiter aus Buffalo. Trotz eines klaren Schussdefizits (25:40) hielten sich die Sabres somit in der Partie - zumindest bis im Schlussabschnitt. Im dritten Drittel traf erst Cam Atkinson zur Führung und schliesslich Boone Jenner zur endgültigen Entscheidung zu Gunsten der Blue Jackets via Empty-Net-Goal.
    "Es ist keine Position, in der wir jemals sein wollten", zeigte sich Buffalos Goalie Anders Lindback, der auf starke 36 Saves kam, resigniert. Auch Teamkollege Gionta, der neben seinem Treffer auch das zwischenzeitliche 1:1 durch Grigorenko vorbereitet hatte, wirkte sichtlich angeschlagen. "Es ist ohne Frage frustrierend", so der 36-Jährige: "Wir sind einfach nicht dort, wo wir hinwollen. Uns erwartet viel Arbeit, es gibt viele Dinge, die unbedingt verbessert werden müssen."

    Auch Sabres-Coach Ted Nolan liess tief blicken: "Ich bin stolz auf meine Jungs. Sie arbeiten hart und geben alles. Sie geben niemals auf", so der 57-Jährige. Allerdings schob er ebenso nach: "Unglücklicherweise haben wir allerdings auch einige Spieler, die dies nicht tun." Auf der Gegenseite dürften die Mienen ungleich freundlicher gewesen sein. Schliesslich stellten die Spieler der Blue Jackets mit dem Sieg über Buffalo, dem sechsten Heimsieg in Serie, einen Franchise-Rekord ein.

    "Bastl", Stoffel sind ja bereits fix als Abgang. Tabacek, Tallinder, Bergeron, Keller, Schnyder und Schäppi stehen für mich mehr als nur auf der Kippe. Smith hatte Pech mit Verletzungen, aber man sah was er eigentlich drauf hat, wenn er mal fit ist.

    Cunti wird zufest kritisiert finde ich, genau wie Wick. Cunti und Wick haben in diesen Playoffs sehr wichtige Tore geschossen und ihren Mann gestanden. Das Hauptproblem der beiden ist, dass Sie meistens gegen den Ambühlblock spielen müssen, mit Defensivarbeit beschäftigt sind und dass von den Wasserträgern zuwenig kommt (Baltisberger, Künzle, Bärtschi, Schäppi und die Entäuschung Keller hätten doch mehr drauf als dass sie zur Zeit zeigen).

    DANKE ANDRI!!!

    Der unscheinbare Titelsammler

    Porträt
    Verteidiger Andri Stoffel wird seine Karriere nach 25 Jahren in der ZSC-Organisation beenden und auf Weltreise gehen. Nach einem letzten Höhepunkt im Playoff-Final?

    «Stay at home» werden in Übersee jene Verteidiger genannt, die kaum einmal die Mittellinie überqueren. Die stattdessen absichern, vor dem eigenen Tor aufräumen, sich in die Bandenkämpfe stürzen und in die Schüsse werfen. Andri Stoffel ist ein solcher Verteidiger, der daheimbleibt. Und er verkörpert diesen Typ über die gängige Definition hinaus: Seit der Stadtzürcher vor 25 Jahren als Knirps mit dem Eishockey begann, blieb er den ZSC Lions stets treu.

    Seine 12. Saison als NLA-Profi wird für den 30-Jährigen nun allerdings die letzte sein. Erstmals erhielt Stoffel keine neue Vertragsofferte. Die Abwehr der Zürcher soll verjüngt werden, aus Nordamerika kehrt im Sommer Phil Baltisberger zurück. Für Stoffel ist da kein Platz mehr. «Ich war schon enttäuscht, dass man nicht mehr auf mich setzte», gibt er zu. Er hätte beim Stadtclub gerne noch eine Saison angehängt. Beleidigt oder gar wütend zeigt er sich ob des Entscheides aber nicht; das würde auch nicht zu seinem aufgeräumten Gemüt passen. Angebote von zwei anderen Clubs schlug er aus, wie schon in früheren Jahren, als man ihn weglocken wollte. «Ich fühlte mich hier immer wohl. Der Reiz war nie da, wegzuziehen», sagt Stoffel, «mein Herz gehört dem ZSC und Zürich.»

    NLA-Auftakt an Streits Seite

    Aufgewachsen im Kreis  11, erklomm Stoffel als Junior Stufe um Stufe. Die ersten ZSC-Titel der Neuzeit 2000 und 2001 erlebte er noch als Fan im rauchgeschwängerten Hallenstadion. In der letzten Saison vor der Renovation 2003/04 durfte er dann selbst mit den Helden jener Zeit auflaufen – mit Zeiter, Micheli und Salis. Besonders beeindruckt war er von Streit, neben dem er als Neuling oft verteidigte, bevor dieser in die NHL auszog. «Seine Einstellung zum Sport und sein Wille prägten mich», sagt Stoffel.

    Nach einem Umbruch im Kader entwickelte sich ein neuerlicher Meisterkern um Seger und Blindenbacher. Mit den beiden, die er als enge Freunde bezeichnet, feierte er drei Titel (2008, 2012 und 2014). Trotzdem stand der 1,88 Meter grosse Verteidiger stets in ihrem Schatten. Sein unaufgeregter Spielstil und seine defensive Rolle bergen kein Potenzial für Spektakel, und die grossen emotionalen Eruptionen überlässt er anderen. In über 500 NLA-Spielen erzielte Stoffel bloss 15 Treffer. In dieser Saison wartet er nach wie vor auf einen erfolgreichen Torabschluss. «Ich kann es halt auch einfach nicht», sagt er und lächelt. «Man muss wissen, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen.»

    Anerkennung erfährt er anders: von Teamkollegen, die sich bei ihm für seinen aufopferungsvollen Einsatz bedanken. Captain Seger etwa rühmt seine verlässlichen Leistungen und seine Clubtreue. Oder von Trainer Crawford, der ihm so viel Eiszeit schenkte wie noch kein ZSC-Coach zuvor. «Natürlich habe ich nicht die Publizität eines Seger. Ich bin ja auch kein Rekordmann wie er», sagt Stoffel. «Aber ich habe nicht das Gefühl, dass man mich nicht kennt.»

    «Knie werden dankbar sein»

    Bekannt ist Stoffel dafür, dass er stets über den sportlichen Horizont hinaus dachte. Sein schulischer Werdegang hebt ihn ab von den meisten Spielern. So absolvierte er die Matur und studierte Betriebspsychologie. Seit 2013 arbeitet er Teilzeit bei der Lebensversicherung Swiss Life in der Personalabteilung, wo er seine eigenen Projekte vorantreibt. So hat er den Führungskräften ein interaktives Lerntool vorgestellt, dessen Daten er nun analysiert und auswertet.

    Beruflich ist er also vorbereitet auf das Leben danach. Nach dem negativen Entscheid über eine Weiterbeschäftigung bei den Lions habe er relativ früh gespürt, dass die Zeit reif für etwas Neues sei. Sein Körper hat ihm ebenfalls schon Signale gesendet: Stoffel erlitt schon einen Kreuzbandriss, Hand- und Fussbrüche, Gehirnerschütterungen sowie mehrere Schulterverletzungen, die Operationen nötig machten. Er sagt: «Meine Knie werden mir dankbar sein, wenn ich sie nicht mehr derart belaste.»

    Gedanken ans Ende verdrängen

    Er wisse noch nicht, was er nach dem Rücktritt am meisten vermissen werde, sagt Stoffel. Aber vermutlich würden es die Mitspieler sein. Den Kontakt will er aufrechterhalten. Aber natürlich wird der Umgang nicht mehr mit dem Kabinenleben zu vergleichen sein. Während des Finals versucht er die Gedanken ans baldige Karriereende auszublenden. Ganz verdrängen kann er sie zwar nicht. Aber ein anderer Gedanke ist ohnehin dominanter – jener an den Titel: «Ich habe die Chance, auf dem Höhepunkt aufzuhören. Was gibt es Schöneres?»

    Nach der Saison will er noch bis Ende Sommer weiter bei Swiss Life arbeiten, um dann mit seiner Freundin zu einer Weltreise aufzubrechen. «Zum ersten Mal in meinem Leben kann ich länger als zwei Wochen Ferien machen.» Zielort? Noch unbekannt. Aber die Reise wird Stoffel, den Daheimgebliebenen, für einmal weit wegtragen. (Tages-Anzeiger)

    Hillers Calgary erstmals seit 2009 in Playoffs

    Die Calgary Flames stehen dank eines 3:1-Siegs gegen Titelverteidiger Los Angeles erstmals seit 2009 in den Playoffs. Held der Kanadier ist der Schweizer Goalie Jonas Hiller, der 33 Schüsse abwehrt. Jonas Hiller wurde nach der Partie zum besten Spieler gewählt. Er musste sich einzig nach fünf Minuten des Schlussdrittels von Jordan Nolan zum 1:2 bezwingen lassen. Calgary war zuvor dank eines Doppelschlags von Johnny Gaudreau und Jiri Hudler im ersten Abschnitt in Führung gegangen. 50 Sekunden vor Schluss versetzte erneut der Tscheche Hudler die hockeyverrückte Olympiastadt von 1988 in einen Freudentaumel.

    So wie ich das mitgekriegt habe, hat sich Biel für die neue Saison gut bis sehr gut verstärkt, Ambri ist drauf und dran sich zu verstärken. Bleiben noch ein paar Spieler die nun in Rappi abgestiegen sind. Da hat es einige Talente darunter, die sie uns oder anderen Vereinen abgeluchst haben.

    Normalerweise hat der Aufsteiger noch etwas Tempo vom Aufstieg und es reicht geradeso für die Playoffs.
    Lausanne und Biel haben dies jedenfalls auch geschafft, warum Langnau nich auch? Die Verstärkungen im Sommer werden der Schlüssel sein.

    Zitat von Joey_88

    Einfach nur erbärmlich dieser scheiss du bois! Haut dem seine hässliche visage bitte mal ein!!

    Im Ernst jetzt, wer soll das übernehmen.. Da ist keiner der das nur annähernd ausführen könnte ohne selber auf die Mütze zu kriegen..