Beiträge von Sbornaja
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Bime Abstieg vo Rappi werded paar "gueti" spiller frei. Denke de Wolf wird es Thema bi villne Verein (SCB/ EHCK / EHCB), wie au en Hächler usw.
Was isch eigentlich mit em Ryser passiert? -
2-0 hine, Pfosteschuss Langnau, jetzt no en en 5er gg de Pedretti plus de Hächler Chipt no d Schiebe über s Plexi (5-3)
Alles i 10 min :twisted:
Wahnsinn wie die zerleit werded i de erste 10min.. -
Und noch ein Bericht über den PlayoffFinal und Luca Cunti:
Luca Cuntis Zuversicht: «Irgendwann gehen die Pucks wieder rein»
Luca Cunti und die ZSC Lions wollen am Donnerstag in Davos die Finalserie ausgleichen. Viel anders spielen als bisher müssen die Zürcher dafür nicht. Was sich allerdings ändern muss, ist die schwache Chancenauswertung. von Marcel Kuchta
Immer wieder schreitet Marc Crawford im Abschlusstraining vor der vierten Finalpartie ein und gibt lautstark Anweisungen. Der Headcoach der ZSC Lions lässt seine Spieler Powerplay üben. Im Spiel in numerischer Überzahl sind die Löwen in der Finalserie gegen den HC Davos bisher leer ausgegangen (wie die Bündner übrigens auch).
Es besteht also dringender Verbesserungsbedarf. Mitten drin im Geschehen steht Luca Cunti. Der begnadete Spielmacher der Zürcher ist der Mann, der in solchen Situationen mit seiner Übersicht die Fäden spinnen, für die entscheidenden Pässe sorgen soll. Doch bis jetzt ist ihm das noch nicht gelungen.
Kein Mann für harte Rencontres
Sucht man nach den Hauptsündern dafür, dass die ZSC Lions in der Finalserie trotz teilweise deutlicher Überlegenheit mit 1:2 im Hintertreffen liegen, dann muss man relativ schnell den Namen Cunti nennen. Einerseits gehört der 25-Jährige zu den Hauptsündern in Sachen ausgelassener Torchancen. Auf der anderen Seite verschwindet er für einen Mann mit seinen Qualitäten zu oft und über zu lange Phasen komplett von der Bildfläche.
Besonders dann, wenn es ruppiger zu und her geht auf dem Eis, dann taucht Luca Cunti unter. Er wirkt in solchen Momenten wie ein Künstler im Steinbruch, der zwar den Rohstoff für seine Arbeit findet, aber nicht die nötigen Werkzeuge besitzt, um seinen Job zu erledigen.
Der smarte Mittelstürmer mit der brillanten Stocktechnik und dem fantastischen Laufstil ist nicht der Mann für harte Rencontres. Und das wissen die Davoser. Cunti attestiert den Bündner allerdings nicht eine besonders physische Spielweise: «Härter als unser Halbfinalgegner Servette spielt hierzulande keine Mannschaft. Das physische Spiel der Davoser ist nicht unser Problem. Wir müssen den Fehler mehr bei uns suchen», sagt er.
Ruhe ins Spiel bringen
Mit Fehler meint Luca Cunti nicht nur das nicht funktionierende Powerplay, sondern vor allem die schlechte Chancenauswertung. «Ich muss diesbezüglich sicher auch besser werden. Wir müssen uns aber alle selber an der Nase nehmen. Wir müssen die Scheiben mit dem letzten Zwick reinhauen, sie notfalls ins Tor reinwürgen», fordert der Nationalspieler.
Cunti ist sich zudem bewusst, dass sich die Zürcher von ihrer optischen und statistischen Überlegenheit in Sachen Schüssen und Torchancen nichts kaufen können: «Es kommt in den Playoffs nicht immer darauf an, wer besser spielt, sondern wer die entscheidenden Sachen richtig macht. Ein Match wie am Montag ist mühsam. Aber wir müssen es weiter versuchen. Irgendwann gehen die Pucks wieder rein.»
Eine gute Basis für einen erfolgreichen Playoff-Abend wäre eben ein funktionierendes Powerplay. Auch Cunti weiss, dass man in diesem späten Stadium der Meisterschaft das Rad nicht mehr neu erfinden kann. Dennoch kann er der speziellen Trainingssession für das Überzahlspiel durchaus etwas Positives abgewinnen: «Diese Einheit war wichtig für uns, damit wir uns wieder etwas finden und Ruhe in unser Spiel bringen. Zuletzt haben wir da ein wenig wirr agiert.»
Nun braucht es Tore
Für Verwirrung beim Gegner möchte heute Abend vor allem Luca Cunti sorgen. Er weiss, dass gerade von potenziellen Leistungsträgern wie ihm noch mehr erwartet wird. Dasselbe gilt mit Abstrichen übrigens auch für seinen kongenialen Sturmpartner Roman Wick.
Der Topscorer hat zwar mehr Einfluss auf das Spiel der Zürcher und ist mit seiner Wucht ein steter Gefahrenherd für die Davoser. Doch auch Wick muss sich bezüglich Torproduktion steigern, wollen sich die Lions nicht plötzlich mit drei HCD-Matchpucks zum Meistertitel konfrontiert sehen.
Im Viertelfinal gegen den EHC Biel und im Halbfinal gegen Servette konnten die Zürcher nach 1:2-Rückständen jeweils im vierten Spiel reagieren und mit einem Auswärtssieg wieder den Gleichstand in den Serien herstellen. Luca Cunti hat recht, wenn er sagt, dass man bisher eigentlich gut gespielt habe und gar nicht so viel ändern müsse in der Spielweise. Aber jetzt sind Tore gefragt. Auch vom Künstler.
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Hier noch ein Bericht über den kommenden NHL Draft und die Schweizer. Eigentlich fast unglaublich wenn man Siegenthaler und Malgin zuschaut, wie die sich zur Zeit beweisen und es da noch 18-20 bessere Jungs gibt. Bei Malgin denke ich wir die Größe ausschlaggebend sein, dass er nicht weiter vorne gehandelt wird. Wäre er 1.85m+ würde er mit diesen Fähigkeiten unter den Top 5 gehandelt. Aber eben wäre hätte...
NHL Draft: Die Chancen der Schweizer
Am Mittwoch gab der Central Scouting Service, der aus 29 Scouts besteht, eine nicht bindende Liste der Top-Prospects für den NHL Draft 2015, der am 26. und 27. Juni in Sunrise, Florida, stattfindet, heraus.Auf den Listen, welche aufgeteilt wurden auf in Amerika respektive Europa engagierte Feldspieler und Torhüter, figurieren nicht weniger als 16 Schweizer.
''Sicher in der ersten Runde''
Am besten schneidet bei den NHL-Scouts der 18-jährige Timo Meier ab, der in der QMJHL bei den Halifax Mooseheads spielt. Geht es nach den Spähern der besten Hockey-Liga der Welt, wird der U20-Nationalspieler im Juni an 10. Stelle gezogen. ''Timo Meier finde ich persönlich etwas 'overrated'. Ich sehe ihn eher als späten Erstrunden- oder sogar frühen Zweitrunden-Pick. Von meinen Kollegen in Amerika wird er allerdings viel höher eingeschätzt'', wendet NHL-Scout Thomas Roost ein. ''Er wird deshalb sicher in der ersten Runde gezogen werden.''In der Schweiz sorgen vor allem zwei Spieler für Furore, die auf der Liste der in Europa spielenden Akteure stehen: Jonas Siegenthaler und Denis Malgin von den ZSC Lions. Zuhauf lockten sie die NHL-Scouts zuletzt nach Oerlikon ins Hallenstadion. Auch Roost ist begeistert von den beiden Spielern mit Jahrgang 1997: ''Beide werden definitiv gedraftet. Siegenthaler wahrscheinlich in der 2. Runde - aber auch er dürfte wegen seiner Körpermasse etwas überschätzt werden. Malgin, den ich persönlich sehr hoch einschätze, wird dafür etwas unterschätzt aufgrund seiner Grösse. Für ihn wird es einen sogenannten 'Midround-Pick' geben.'' Verteidiger Siegenthaler liegt auf Rang 12, Stürmer Malgin auf dem 20.
''Gibt immer Überraschungen''
Dahinter folgen weitere Schweizer. ''Ich glaube nicht, dass einer von denen eine grosse Chance hat, gedraftet zu werden. Aber es gibt immer Überraschungen!'', gibt der NHL-Scout zu bedenken. Während Roger Karrer und Dominik Diem von den GCK Lions nach Ansicht von Roost die Möglichkeit haben, gute Profispieler in der NLA zu werden, haben für ihn vor allem Damien Riat und Joren Van Pottelberghe das Potential, beim Draft für eine Überraschung zu sorgen: ''Riat, der bei Genf unterschrieben hat, hat einen Nordamerikanischen Touch in seinem Spiel, er geht dem Gegner unter die Haut. Noch realistischer wäre Torhüter Van Pottelberghe. Sein Können schätze ich sehr hoch ein!''Alle Rankings der Schweizer Prospects sehen Sie in der Galerie. Wir dürfen gespannt sein, wem am 26. und 27. Juni in Florida eine Zukunft in der NHL versprochen wird! (jka)
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Hier noch ein Auszug aus dem gestrigen Hockey Week:
Chaos in Rappi, Goalie-Rochade beim ZSC?
Zu Gast in ''The Hockey Week'' waren Ex-Davoser und jetzige Kloten-Medienchef Beat Euqilino und der NHL-Scout Thomas Roost. Stoff für hitzige Diskussionen lieferte natürlich der drohende Abstieg der Rapperswil-Jona Lakers und der packende Playoff-Final zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos.Eine Niederlage sind die Lakers vom Abstieg in die NLB entfernt - ''Kapitän'' und VR-Präsident Lucas H. Schluep ist bereits zurückgetreten, die ganze Liga ist gegen die Rapperswiler.
''Das Schlimmste, was man machen kann''
Bereits vor Beginn der Ligaqualifikation hatte Rapperswil-Jona eine ''Silenzio Stampa'' verhängt. ''In der Situation der Lakers ist nichts zu sagen das Schlimmste, was man machen kann. Dadurch gibt es viel Raum für Spekulationen'', findet Kloten-Medienchef Beat Equilino. In der heutigen Zeit könne man nicht nicht Kommunizieren. Nicht nur in sportlicher Hinsicht begehen die Herren vom Obersee also derzeit einige Fehlschritte.''Die SCL Tigers sind auf den Schweizer Positionen bereits besser besetzt als die Rapperswil-Jona Lakers - und bei den Ausländern werden sie sich auch noch steigern'', ist sich Thomas Roost sicher. Klaus Zaugg findet sogar: ''Die Schweizer sind gleich gut wie jene der Kloten Flyers! Ich freue mich auf die Duelle zwischen den Tigers und Kloten.'' Medienchef Beat Equilino will das natürlich nicht auf sich sitzen lassen und kontert, es gäbe ja noch zehn andere Mannschaften.
''Flüeler muss seine Hausaufgaben machen''
Zwei davon duellieren sich gerade im Playoff-Final um den Schweizer Meistertitel. Die Nase knapp vorn hat der HC Davos, welcher die ZSC Lions am Ostermontag im Penaltyschiessen trotz bemerkenswert weniger Schüssen aufs Tor geschlagen haben. Mit Lukas Flüeler im Tor konnten die Zürcher Löwen in dieser Saison noch kein Shootout gewinnen. Dementsprechend heiss diskutiert wurde seine Rolle im Penaltyschiessen. Sollte er gar ausgewechselt werden, wäre die nächste Partie nach 80 Minuten noch nicht entschieden? ''Nein, Flüeler muss einfach seine Hausaufgaben machen'', stellt Roost fest. ''Er muss im Videostudium lernen, welcher Spieler wie schiesst.''Ohnehin wurde die Entscheidung von Spieler gegen Torhüter von mehreren Seiten kritisiert. Wer welche Meinung hat und was die ZSC-Spieler Patrick Geering und Morris Trachsler vom Penaltyschiessen halten, erfahren Sie in ''The Hockey Week''!
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Ich behaupte mal, das wa'rs..... Daffos wirds leider durchziehen und am Schluss war es die Effizienz.
daffos nach Sechs... (4-2, leider)
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Stiieged ändlich ab, stieged ändlich ab, stiiiiiged äändlich aaaab!
Hoffe ahständig dass de .......-Club ändlich d Schrube macht! -
naja..(schon bessere gelesen heute):
Transfercoup: Jaromir Jagr zum HCDEinen Tag vor dem Auftakt zum Playoff-Final gegen die ZSC Lions lässt der HC Davos eine Transferbombe platzen. Jaromir Jagr, der mittlerweile 43-jährige NHL-Superstar aus Tschechien, wechselt zur kommenden Saison von den Florida Panthers ins Bündnerland.
Was für eine Überraschung so kurz vor dem Start zum NLA-Playoff-Final: Der HC Davos holt mit Jaromir Jagr einen absoluten Superstar ins Bündnerland - und dies ohne NHL-Lockout! Der 43-jährige Tscheche unterschreibt beim HCD einen Einjahresvertrag.
Liess Del Curto seine Beziehungen spielen?
Wie konnte es zu diesem Transfercoup kommen? Allein die frische Alpenluft dürfte den Olympiasieger von 1998 kaum zum Wechsel nach Davos bewogen haben. Haben etwa die beiden Ex-Davoser Rick Nash und Joe Thornton ein gutes Wort für den Bündner Traditionsverein eingelegt?
Fest steht, dass Arno del Curto schon immer eine Schwäche für tschechische Spieler hatte. Erwähnt sei an dieser Stelle Josef Marha, den der HCD-Coach vom gescheiterten NHL-Spieler zum absoluten Leistungsträger bei den Davosern formte. Selbiges gilt für Petr Taticek, der das Davoser Publikum während sieben Jahren mit seinen Toren entzückte.
Alternder Superstar
Der in Kladno geborene Jagr hat mittlerweile 43 Jahre auf dem Buckel, denkt aber offenbar noch keineswegs an einen Rücktritt. Zwar kehrte er 2008 der NHL bereits für drei Jahre den Rücken, um für Awangard Omsk in der KHL aufzulaufen, doch 2011 zog es den Routinier zurück nach Nordamerika.
Erst Anfang Februar sorgte sein Wechsel von den New Jersey Devils zu den Florida Panthers für Aufsehen. Nun scheint nach 21 Saisons in Nordamerika endgültig Schluss zu sein. Dass Jagr für den HCD eine echte Verstärkung darstellen wird, bewies er mit seinen starken Leistungen in der aktuellen Saison. Trotzdem könnte das Abenteuer in Davos sein letztes Profi-Engagement sein. Die Schweizer Eishockey-Fans dürfen ab kommendem Herbst einen der grössten Eishockeyspieler seiner Zeit möglicherweise zum letzten Mal bewundern. -
Zitat von Mushu
Nei, freue wär völlig falsch!
Bin zwar kein Fan vom Da Costa, stahn em aber zue, dass er sich stabilisiert hät und - sportlich - derziit nöd s'(Haupt)Problem i dere Mannschaft darstellt. Isch us schportliche Sicht nöd nahvollziehbar und wird nur für wiiteri Unrue sorge.
Das wird nöd die letsch Mäldig über Personalie i dere Saison si ...
Und das isch mal wider e Unrue Marke "Eigebau".Wart mal bis morn ab..
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Ein Fazit noch von Slapshot, mit 5 Gründen warum es eben nicht gereicht hat:
30.03.2015
5 Gründe: Deshalb platzte Genfs Traum
Wie vor einem Jahr wurde Genf-Servette auch in dieser Saison von den ZSC Lions in die Ferien geschickt. Dennoch dürfen die Genfer auf eine geglückte Saison zurückblicken, sie haben die überzeugenden Leistungen aus der Vorsaison bestätigen können.Die Mannschaft von Chris McSorley konnte nicht nur ihren Titel am Spengler Cup verteidigen, sondern stiess als Qualifikationssechste auch erneut in den Playoff-Halbfinal vor. Dort scheiterten die Grenats aber wie vor Jahresfrist an den ZSC Lions. slapshot.ch nennt fünf Gründe, weshalb der Genfer Final-Traum erneut geplatzt ist.
1. Verletzungen und Magendarmgrippe
Als wäre Servettes Verletzten-Liste nicht bereits genug lang gewesen, wuchs sie in den Playoffs noch einmal deutlich. In der Defensive fehlten von Beginn weg Christian Marti und Paul Ranger. Matthew Lombardi konnte nur im ersten Viertelfinal-Spiel mittun, Chris Rivera war ab dem fünften Spiel gegen Lugano nicht mehr dabei. Im Halbfinal kamen die Ausfälle von Taylor Pyatt, Alexandre Picard und Noah Rod hinzu. Die eingesetzten Junioren konnten die entstandenen Lücken selbstverständlich nicht füllen.2. Mayer im Goalie-Duell klar unterlegen
Robert Mayer hätte im Halbfinal über sich hinauswachsen müssen. Derweil sich sein Zürcher Pendant Lukas Flüeler im Verlaufe der Serie kontinuierlich steigern konnte, ging es mit Mayers Leistungen abwärts. Während der Genfer Keeper seine Mannschaft sowohl in Spiel 1 als auch 4 in die Niederlage ritt, zog sein Gegenüber Flüeler nur einen schwachen Abend ein.Dem Servette-Goalie fehlten Erfahrung, Klasse und die Fähigkeit, in den entscheidenden Momenten die wichtigen Paraden auszupacken. Die durch seine nordamerikanische Spielweise bedingten Ausflüge hinters eigene Tor destabilisierten zudem die Defensive.
3. ZSC-Künstler wurden nicht in den Griff gekriegt
Drei Zürcher Offensivspieler haben die Servettiens im Verlaufe der Serie nie in den Griff gekriegt: Robert Nilsson, Luca Cunti und Denis Malgin. Die drei talentiertesten ZSC-Angreifer fuhren den stämmigen Genfer Verteidigern regelmässig um die Ohren und konnten so die Spiele für die Lions entscheiden.Gerade die beiden Zürcher Key Player Nilsson und Cunti hätten vom Genfer Abwehrverbund besser neutralisiert werden müssen. Die Grenats liessen den beiden Puck-Virtuosen im Angriffsdrittel oft zu viel Raum – ein tödlicher Fehler.
4. Schlüsselspieler Romy und Almond zu blass
National-Stürmer Kevin Romy kehrte pünktlich zum Halbfinal-Start in die Mannschaft zurück, bot für die Genfer aber keinen Mehrwert. Erst im sechsten Spiel gelang dem routinierten Center der zweiten Genfer Angriffslinie der erste Playoff-Scorerpunkt 2015.Neben ihm enttäuschte im Halbfinal auch Cody Almond. Der Schweiz-Kanadier war mit acht Punkten in sechs Spielen noch der erfolgreichste Genfer Viertelfinal-Scorer, doch im Halbfinal gelang ihm nur noch ein mickriger Treffer.
5. Fünf Wettbewerbe in einer Saison zehren an den Reserven
Sage und schreibe 78 Spiele hat Genf-Servette in dieser Spielzeit absolviert. Neben den 50 Quali-Runden und den 12 Playoff-Spielen haben die Grenats gleich an drei weiteren Wettbewerben teilgenommen. Am Spengler Cup und im Schweizer Cup haben die Genfer je 4 Partien bestritten, in der Champions Hockey League 8 weitere. Die Servettiens haben damit das grösste Pensum aller Schweizer Mannschaften absolviert. Nur verständlich, dass am Ende der Saison ein paar Prozent fehlen. (cmu) -
Da no en chliene Bricht zum Match Olte vs Langnau:
29.03.2015
Finalissima zwischen Langnau und Olten
Der Meistertitel in der NLB wird am Dienstag in einem siebenten Spiel vergeben. Langnau gewinnt das sechste Spiel in Olten mit 5:1 und gleicht in der Serie zum 3:3 aus. Die Emmentaler legten in Olten einen Blitzstart hin und führten nach dem ersten Drittel mit 3:0.Wie die SCL Tigers am Freitagabend im fünften Spiel verschlief der EHC Olten den Start. Nach 14 Minuten lautete das Schussverhältnis 14:2 für Langnau. Aus Oltner Sicht lief alles schief, was hätte schieflaufen können. Nach vier Minuten stocherte Oltens Captain Patrick Parati den Puck in der eigenen Zone an Justin Feser vorbei vors Tor, dort nahm der Langnauer Tom Gerber das Geschenk dankend an, es stand 1:0. Lediglich 66 Sekunden später erhöhte der Emmentaler Verteidiger Martin Stettler mit einem haltbaren Slapshot auf 2:0. Oltens Goalie Michael Tobler, am Freitagabend in Langnau mit fast 40 Paraden noch gefeierter Held, liess diesmal zwei der ersten fünf Schüsse auf sein Tor passieren.
Aber trotz eines frühen Timeouts kam es noch schlimmer für Olten. Nach 14 Minuten erhöhte Trainersohn Anton Gustafsson auf 3:0. Für den Schweden mit Schweizer Lizenz war es das erste Tor in der Finalserie, nachdem er in Viertel- und Halbfinal noch am Laufmeter getroffen hatte. Im Finish gelang Gustafsson sogar noch ein zweites Goal (5:1).
Wende bleibt aus
Wie am Freitag Langnau benötigte auch Olten ein glückhaftes erstes Goal zum 1:3, um überhaupt eine Reaktion einleiten zu können. Aber auch den Solothurnern gelang es nicht, die Partie nach einem Dreitorerückstand noch aus dem Feuer zu reissen. Eine derartige Wende bewerkstelligte in diesen Playoffs bislang erst Red Ice Martigny gegen Ajoie (5:4-Sieg nach 0:3-Rückstand). Derweil sich den Tigers in Spiel 5 nach dem 0:3-Rückstand noch ein Dutzend Ausgleichschancen geboten hatten, vergaben die Oltner am Sonntag nach dem Ehrentor von Fabian Ganz eine Handvoll ausgezeichneter Möglichkeiten für den 2:3-Anschlusstreffer, der die Langnauer gewiss nervös gemacht hätte. Stattdessen fiel nach 45 Minuten und einem weiteren Goalie-Fehler Toblers das 4:1 für die SCL Tigers durch Deny Bärtschi. (Si)Olten - SCL Tigers 1:5 (0:3, 1:0, 0:2).
6270 Zuschauer (ausverkauft). ? SR Fischer/Kurmann, Gnemmi/Wüst. ? Tore: 5. Tom Gerber 0:1. 6. Stettler 0:2. 14. Gustafsson (Tobias Bucher, DiDomenico) 0:3. 26. Ganz (Ausschluss Yves Müller) 1:3. 45. Deny Bärtschi 1:4. 52. Gustafsson (Tobias Bucher/Ausschlüsse Wiebe, Marco Truttmann) 1:5. ? Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Cyrille Scherwey) gegen Olten, 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. ? PostFinance-Topskorer: Marco Truttmann; DiDomenico.
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29.03.2015
Liga-Qualifikation? ''Das wird steinhart''
Die Rapperswil-Jona Lakers müssen zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte die Liga-Qualifikation bestreiten. Ein enttäuschter Harry Rogenmoser analysierte nach dem Spiel die Gründe für die Niederlage und erläuterte das weitere Vorgehen der Rosenstädter.Dass man bei den Lakers mit dem Ausgang des Playout-Finals nicht glücklich ist, scheint legitim und hörte man Sportchef Harry Rogenmoser nach dem Spiel auch an. "Wir sind enttäuscht. Ich glaube nach dem Auswärtssieg am letzten Donnerstag, hätten wir mehr erwartet", gab er den Journalisten Auskunft.
"Mut hat uns verlassen"
Dabei hatte alles so gut begonnen, führten doch die Rosenstädter früh mit 2:0. Doch dann hätte sie der Mut verlassen, um weiterzumachen, analysierte Rogenmoser und fügte an: "Wir standen nur noch hinten rein, waren nicht mehr aktiv und so kippte das Spiel vollkommen."Ein weiterer Grund für die Pleite war die zu hohe Anzahl an individuellen Fehlern. Dies passiere im Eishockey, doch in Zukunft müsse man dies verhindern, gab der Sportchef an. Nun steht man also erstmals in der Vereinsgeschichte in der Liga-Qualifikation und trifft dort auf den Meister der NLB.
Liga-Quali wohl ohne Captain
"Es ist sicherlich nicht einfach für den Ligaerhalt und gegen den Abstieg zu kämpfen, aber genau jetzt braucht es Mut und Kraft. Jetzt muss man vorwärts gehen, vorwärts denken und nicht mehr zurückblicken. Es waren nicht nur schlechte Auftritte, aber sie waren zu wenig gut", beschrieb der 47-Jährige das weitere Vorgehen.Jetzt gelte es, die Mannschaft wieder zusammenzubringen und zu stärken. Wie dies jedoch genau vonstatten gehen wird, konnte Rogenmoser noch nicht sagen. Tatsache ist jedoch, dass der Captain Stefan Hürlimann wohl nicht an Bord sein wird. Das Lakers-Urgestein, welches nächste Saison zu Olten wechselt, soll sich das Innenband am Knie gerissen haben. Dies sei durchwegs ein grosser Verlust, betonte Rogenmoser.
Was geschieht mit Eldebrink?
Dass man sich bei Rappi bereits vorher mit einer allfälligen Liga-Quali gerechnet hat, verwundert natürlich nicht. Man will ja schliesslich vorbereitet sein. "Wir haben den B-Final verfolgt und müssen uns jetzt klar mit diesen Gegnern auseinandersetzen", meinte der Lakers-Sportchef. Wer denn Gegner sein wird, ist noch nicht sicher. Nur etwas könne man bereits jetzt sagen: "Das wird steinhart!"Auf die Frage, ob man sich den in dieser Situation auch als Person hinterfrage, meinte der langjährige Rappi-Spieler nur: "Klar, aber es ist jetzt nicht der richtige Moment. Ich bin hier, um dem Klub zu helfen und nicht um davonzulaufen." Ob Anders Eldebrink in der Liga-Qualifikation an der Bande stehen wird, wollte Rogenmoser nicht verraten. Leicht angesäuert antwortete er: "Nächste Frage".
Ob der Schwede weiter Coach der Lakers bleiben wird und wie sich die Rosenstädter in der Liga-Quali schlagen werden, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Eines ist jedoch klar: Um die Klasse zu halten, brauchen die Seebuben mehr als nur einen bärenstarken Auftritt in der Serie. (ueh/fza)
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28.03.2015
McSorley: ''Es tut weh, so richtig weh!''
Die Serie zwischen den ZSC Lions und Servette ist entschieden: Der amtierende Meister sicherte sich mit einem 3:1 in Genf den Finaleinzug.Logisch, dass die Gemütslage in den beiden Lagern komplett unterschiedlich war. Die Stimmen zur spannenden Halbfinalserie.
Genfer gaben Herz, Seele und Körper
Servette-Headcoach Chris McSorley war verständlicherweise enttäuscht. ''Es tut weh, so richtig weh'', gab er im ''Teleclub''-Interview zu Protokoll, ''denn ich habe wirklich an dieses Team geglaubt. Wir hatten sicherlich etwas widerliche Umstände, aber das ist keine Ausrede. Trotzdem bin ich extrem stolz auf diese Organisation, diese Spieler. Es war eine grossartige Gruppe und sehr schön, mit ihnen zu arbeiten. Sie gaben ihr Herz, ihre Seele und ihre Körper.''Angesprochen auf die Highlights der für Genf soeben abgeschlossenen Saison sagte er: ''Den Spengler Cup zu gewinnen war sicher ein Highlight, auch Lugano zu schlagen... wir hatten einige Höhepunkte.'' Er werde sich nun ''den Arsch aufreissen; es gibt sicher viele Leute, die smarter sind als ich, aber niemand arbeitet so viel.''
Robert Mayers verlorenes Tennisspiel
Neben dem Trainer war auch Torhüter Robert Mayer enttäuscht. ''Es ist bitter, ich weiss gar nicht was sagen'', sagte er im ''SRF''-Interview, ''wir müssen nun das beste rausnehmen aus dieser Playoff-Erfahrung, immerhin sind wir ins Halbfinal gekommen.'' Dass Genf ausgeschieden sei, sei auch auf sein verlorenes Duell gegen Lukas Flüeler zurückzuführen: ''Für mich ist der Schlüsselmoment, dass Flüeler die Saves im wichtigsten Moment machen konnte und ich nicht. Ich schaue das ein bisschen an wie im Tennis, will immer besser sein als mein Gegenüber. Lukas war in dieser Serie besser als ich, das war für mich ausschlaggebend'', analysierte er sehr selbstkritisch.Bei den siegreichen ZSC Lions war die Gefühlslage ohne Überraschung komplett eine andere. Für ZSC-Trainer Marc Crawford war der Start ins dritte Drittel, in dem die ZSC Lions bis zur 45. Minute das 2:1 und das 3:1 erzielten, entscheidend: ''Da herauszukommen und den Lead zu übernehmen war sehr wichtig. Künzles Tor war hervorragend, das Powerplay ebenso. Wir haben da zwei Tore geschossen, das machte den Unterschied aus'', sagte er gegenüber ''SRF'', ''ausserdem war unser Goalie heute sehr gut, ruhig und sicher.''
''Genau das braucht es in einem Final!''
Der erneut hervorragende ZSC-Goalie Lukas Flüeler freut sich enorm auf das Endspiel gegen den HC Davos: ''Die Vorfreude ist gross. Wir haben nun gegen Biel und Genf gespielt, das Hallenstadion war nie richtig ausverkauft. Nun spielen wir gegen Davos, die haben viele Fans auch in Zürich. Es ist für uns Spieler super, wenn die Halle kocht - genau das braucht es in einem Final!'', frohlockte er gegenüber ''Teleclub''. Zur abgelaufenen Serie sagte er: ''Es war sehr hart, wir wussten, dass es sehr körperbetont wird. Sie hatten viele Verletzte, das hat ihnen sicher auch nicht geholfen.''Den Game-Winner für die ZSC Lions erzielte Mike Künzle. ''Es ist ein sehr gutes Gefühl, obwohl es etwas glücklich zustande gekommen ist. Zum Glück fiel er rein'', lachte er in die ''SRF''-Mikrofone. Auch die Special Teams seien aber ein Erfolgsfaktor gewesen, insbesondere das erste Tor sei sehr schön herausgespielt gewesen. Im zweiten Drittel sorgte Künzle noch mit einem Foul für Diskussionsstoff: ''Das ist dumm gelaufen. Ich kam schnell, konnte nicht abbremsen. Ich hatte das Bein dort, klar, das ist eine Strafe, aber das kann passieren.'' (rez)
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Zitat von Blackstar
Er hat nur bei uns wirklich eingeschlagen. Sonst war meist sein Talent grösser als das Gezeigte auf dem Eis. An seine ganz jungen Jahre erinnere ich mich aber nicht mehr wirklich.
Er ist nun 33. Mag noch 2-3 Jahre spielen. Hat aber den Zenit für mich ganz klar überschritten. Kann mir auch nicht vorstellen, dass Salis einen 33-jährigen Spieler zurückholt.
Passt so gar nicht in die Philosophie. Zudem ist sein Abgang ja noch nicht besiegelt.Und nach einer nicht so einfachen Saison für Fribourg dürfte es dem einen oder anderen Spieler nicht mehr so wohl sein.
Stösst ein Fribourg-Stürmer zu Ambri-Piotta?
Wie die "RSI" berichtet, soll Thibaut Monnet, der beim HC Fribourg-Gottéron wohl keine Zukunft mehr hat, auf dem Wunschzettel des HC Ambri-Piotta stehen. Es sollen aber noch weitere Teams am 33-jährigen Walliser dran sein. -
Spiel 6 hät ahgfange.. Wird es sehr sehr harts letschts Drittel. Ich würd Wick, Nilsson und Cunti nur no sporradisch bringe..
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ZSC: Mit Künzle aber ohne Cunti?
Wie "swisshockeynews.ch" schreibt, soll Mike Künzle für das Spiel 3 des Playoff-Halbfinals zwischen den ZSC Lions und dem HC Genf-Servette am Samstagabend wieder ins Line-up zurückkehren. Dies nachdem er am Donnerstag krank aussetzen musste. Fraglich ist hingegen der Einsatz von Luca Cunti. Der Stürmer verletzte sich bei einem Check im ersten Drittel von Spiel 2. Zudem werden Dan Fritsche und Andri Stoffel auch am Samstag nicht mittun können. -
De wär doch was...
Thoresen vor Wechsel zu Lugano
Freitag, 20. März 2015, 08:04 - Martin MerkLaut "La Regione Ticino" soll der vom HC Lugano umworbene Patrick Thoresen für die kommende Saison bei den Tessinern unterschrieben haben. Damit würde der norwegische Nationalstürmer nach sechs Jahren in Russland wieder nach Lugano zurückkehren.
Der 31-Jährige spielte 2008/09 bei den Bianconeri, die schon seit längerer Zeit versucht haben, den Norweger zur Rückkehr zu bewegen. Damals erzielte der frisch aus der NHL zurückgekehrter Stürmer in 55 Spielen 23 Tore und 48 Assists. Danach wechselte er zu den russischen Spitzenteams Salawat Julajew Ufa und SKA St. Petersburg. Dort verdiente er zuletzt deutlich mehr als sich in der NLA verdienen liess. Sein Salär ging diese Saison aufgrund der Rubelkrise jedoch deutlich zurück. In der laufenden Spielzeit kam Thoresen in 58 Spielen auf 21 Tore und 25 Assists.
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Ich frag mich einfach was mit Flüehler los ist. Gegen Biel war schon ersichtlich, dass er 'verunsichert' ist und im 1vs1 (eigentlich eine Stärke von Ihm) zieht er zur Zeit praktisch immer den kürzeren.
Ebenfalls die häufigkeit der Abpraller welche er produziert, ist so garnicht Flüehler like.Eventuell ist das ganze ja ein gutes Omen (Playoffs gg EVZ 2012) und er kommt gestärkt aus diesem Tief.
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Zitat von The Fan
Also in diesem Fall beim 4:2 mache ich ihm mal keinen Vorwurf. Der Puck ist dumm aufgespruchen, entweder triffst du ihn oder aber eben nicht. Das war Pech!
Nö du glaub mir, das lernst du schon bei den Mosi, dass du so eine Scheibe NIEMALS mit dem Stock "nehmen" darfst und diese mit dem Körper 'abschirmen' sollst. Janu, nützt ja nichts, er hat es einmal mehr nicht wie gelernt sondern mit der 'coolen/risikohaften-Variante' lösen wollen.. Egal, wollte ja nur aufzeigen, dass er au bei diesem Spiel seinen 'Aussetzer' hatte.
Alles i.O.!
Sollte def. Kein Bergeron bashing werden!