Beiträge von Sbornaja

    Zitat von The Fan

    Danke Manne! So kanns weitergehen! Jetzt ausruhen und parat sein gegen Senf! Freue mich! Good night!
    Ps: bergeron für einmal ohne fehler. Danke


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk


    O


    Stimmt so nicht ganz... Beim 4-2 für die Bieler geht er Baseball spielen hinter dem Tor, anstatt wie gelernt, den Puck mit dem Körper abzuschirmen. Was danach folgte? Bieler Tor zum 4-2 und doch noch ein paar Minutent mit ziemlich hohem Druck der Bieler Offensive, mit Chancen zum Anschlusstreffer (Spylo & Arlbrand).

    Also auch wenn gestern alles gut ausging, sei bemerkt, unsere #22# konnte es auch gestern nicht sein lassen. Nur wird über ihn 300x mehr geflucht hier drin, wenn wir verlieren und offensiv nur ein Tor zustande bringen.

    Falls de gueti Ma in Lugano lande würd, nämmti de McLean mit Handkuss. Wird recht unterschätzt de gueti Ma.

    Tony Martensson in die NLA?
    Mittwoch, 11. März 2015, 17:42 - Maurizio Urech

    Laut der schwedischen Webseite aftonbladet.se hat der schwedische Stürmer Tony Martensson drei Offerten aus der NLA erhalten.

    Der Schwedische Center Tony Martensson (34), der die letzten fünf Saisons in der KHL für den SKA St. Petersburg spielte, soll Offerten vom HC Lugano, dem SC Bern und Genf-Servette erhalten haben.

    Das wär mal was :cool:

    Hier noch was aus dem Slapshot:

    13.03.2015
    Bergeron verdient endlich eine Denkpause!

    Die ZSC Lions haben am Donnerstagabend die Chance verpasst, den Sack in Biel zuzumachen und so vorzeitig in den Playoff-Halbfinal vorzustossen. Dass die Zürcher am Samstag zu einem siebten Viertelfinal-Spiel antreten müssen, hat vor allem einen Grund: Marc-André Bergeron. Der kanadische Verteidiger leitete mit seinem Horror-Pass im letzten Drittel die Lions-Niederlage ein.

    Der Bieler Center Emanuel Peter lupfte die Scheibe aus dem eigenen Drittel hoch in die gegnerische Zone. Bergeron nahm das Spielgerät an und beförderte es komplett unbedrängt direkt auf die Schaufel von Philipp Wetzel, welcher am Kanadier und seinem Defensiv-Partner Geering vorbeizog und backhand zur 2:1-Führung einschoss.

    Natürlich will ich die Zürcher Niederlage nicht einzig und alleine an jenem Fauxpas Bergerons aufhängen. Die Lions zeigten in Biel definitiv nicht ihr bestes Spiel, hätten ohne jenes spielentscheidene Fehlzuspiel aber dennoch eine gute Chance auf den Sieg gehabt. Dass dem 34-jährigen Verteidiger dieses Missgeschick passierte, ist indes kein Zufall. Denn Bergeron hat sich in der Limmatstadt nicht nur einen Namen als Scharfschütze und punktesammelnder Offensivverteidiger gemacht, sondern auch als Risikofaktor Nummer eins in der Defensive.

    Ein Fehlpass da, eine unkontrollierte Scheibenannahme dort – der Kanadier gibt uns fast in jedem Spiel Anlass zum Haareraufen. So prasselt von Seiten der Lions-Fans denn auch immer wieder ebenso vernichtende wie meiner Ansicht nach gerechtfertigte Kritik auf ihn nieder. Gaben ihm seine statistischen Werte im Vorjahr noch Recht, so kann er sich in dieser Saison nicht einmal mehr auf diese stützen. Seine Punkteausbeute in der Qualifikation sank von 33 auf 20 Zähler, die Plus-Minus-Bilanz von überragenden +27 auf mickrige +3. Hinzu kommen 19 kleine Strafen und eine Schuss-Erfolgsquote von nur gerade 3.4%..

    Bergeron ist ein Kamikaze-Verteidiger, der seine Ausländerlizenz in dieser Saison eindeutig nicht mehr rechtfertigen kann. Solch unerhörte Fehlpässe gehören beim Kanadier ebenso wie verheerende Dribblings in der eigenen Zone zum spielerischen Alltag. Es wäre deshalb an der Zeit, Bergeron endlich eine Denkpause zu verordnen. Einem gestandenen Verteidiger, der über 500 NHL-Spiele auf dem Buckel hat, sind Aussetzer diesen Ausmasses und dieser Häufigkeit schlicht nicht zu verzeihen.

    Mit dem Kanadier Smith und dem Slowaken Tabacek hätte ZSC-Coach Marc Crawford zwei überaus solide Alternativen in der Hinterhand. Dass Bergeron die „Belle“ am Samstag aber von der Tribüne aus mitverfolgen wird, ist trotzdem höchst unwahrscheinlich. Denn das Problem ist: Crawford mag ihn, wird ihm auch diesen Fehler wieder verzeihen und ihm in Spiel 7 in sämtlichen Spielsituationen Eiszeit gewähren.

    Und möglicherweise wird er mit dieser Entscheidung sogar richtig liegen und Bergeron mich bereits am Samstag Lügen strafen. Denn vielleicht wird ihm wie bereits im Vorjahr gegen Lausanne das serieentscheidende Tor zum Halbfinal-Einzug gelingen. Auch wenn dies nicht zu seiner bisher schwachen Saison passen würde.


    Ebenfalls heute Nacht in die TOP 100 gestossen: Henrik Sedin! Habe das letzte Drittel noch geschaut.. vom 5-2 zum 5-5. Cooles Game gewesen mit Kenins Assist auf H.Sedin!

    Keninis ist der Spieler der mir am meisten fehlt! Wenn ich seine Leidenschaft und seine Power sehe in Vancuver, bin ich immer noch der Meinung, dass wir einen weiteren ausl.Stürmer hätten kaufen sollen. Janu was solls, Mund abwischen, aufstehen und morgen den ersten Sieg einfahren.

    ZSC: Derek Smith kehrt zurück
    Freitag, 20. Februar 2015, 07:00 - Martin Merk

    Etwas früher als erwartet wird Derek Smith bei den ZSC Lions morgen nach zweieinhalb Monaten Pause sein Comeback geben, wie der Club bekannt gab.

    Smith zog sich im Dezember bei einem missglückten Checkversuch einen Bruch des ersten Lendenwirbels zu. Gegen Davos soll er heute noch geschont werden, während gegen die Rapperswil-Jona Lakers das Comeback von ihm und von Ryan Keller, der seit dem Wochenende eine kurze Verletzungspause einlegen musste, geplant ist.

    Zitat von Larry


    ZSC: Leimbacher, Schlegel und Guntern bleiben

    Die ZSC Lions haben die Verträge mit Urban Leimbacher, Niklas Schlegel und Daniel Guntern verlängert. Dies liess Marco Maffioletti von "La Regione" über den Kurznachrichtendienst Twitter verlauten. Leimbacher stiess letzten August zu den Stadtzürchern. Bei Schlegel und Guntern handelt es sich um zwei Nachwuchshoffnungen, die in der laufenden Saison vor allem bei den GCK Lions zum Zug kamen.

    Zitat von easy

    Ich kann schlicht nicht verstehen, dass Tallinder hier nicht mehr gelobt wird. Er spielt eiskalt, praktisch fehlerlos, gewinnt fast jedes Duell an der Bande und erinnert mich in der spielweise sehr an Suchy. Zum Tore schiessen ist er ja schliesslicht nicht engagiert worden und bei ihm zittern auch meine Knie nicht, wenn er im eigenen Drittel den Puck führt. Nicht wie bei Bergeron.


    Ich fand Tallinder ebenfalls einwandfrei und für einen Notnagel (was er ja ist) sowieso. Das einzige was man Tallinder ankreiden könnte, ist die Szene als Bührer mal wieder den KapriolenKasper aus dem Sack zauberte und Tallinder die Scheibe fixfertig auf die Schaufel legte, der aber zu überrascht war um die Scheibe zu versorgen. Gab dann gegen den Schluss noch so eine Szene die verdammt witzig war. Als Bührer bereits das Tor verlassen hatte und die zwei Berner Verteidiger die Scheibe ebenfalls pfannenfertig dem Zürcher Stürmer auflegten (Bärtschi glaubs).

    Übrigens 1:
    Ein Kompliment noch an Patrick Bärtschi, der war gestern richtig geil drauf! Hat geackert, gekämpft, geschossen, war ein bisschen boxen mit den zwei Idioten (was sich auch noch gelohnt hat) um dann gleich wieder mit dem Schiri und Plüss zu diskutieren (sichtlich aus der Puste :mrgreen: )!
    Hat mir echt Spass gemacht ihm zuzuschauen! :twisted: GREAT BOY!!!

    Übrigens2: (Eventuell täusch ich mich da aber auch)
    Immer wenn Eric Wayne Blum an der Scheibe war haben die Jungs ihm auf den Zahn gefühlt und geschätzte 5-10% mehr gas gegeben damit der auch keine Sekunde vergisst was da war/ist/wird! :suff:

    Einfach ein geiler Auftritt von allen, mehr aber auch (noch :cool: ) nicht!

    Lions zeigen den Mutzen den Meister
    Im Spitzenspiel zwischen den ZSC Lions und dem Leader Bern gewinnt auch im vierten Aufeinandertreffen das Heimteam.
    Die Mutzen gingen zwar durch ein Blitztor von Simon Moser früh in Führung, unterlagen jedoch mit 1:3. Die Lions rücken auf drei Punkte heran.

    In Genf hatten die Lions eine Demütigung wie selten zu verdauen, gegen den Leader rehabilitierten sich die Lions in überzeugender Manier für das blamable Ergebnis. Vier Runden vor Schluss ist für den Meister sogar die Rückkehr auf die NLA-Pole-Position wieder ein seriöses Thema - die Reserve des SCB beträgt nur noch drei Punkte. Dass das Playoff naht, war in diversen Szenen spürbar. Die Auseinandersetzung der dominierenden Organisationen der letzten drei Jahre war geprägt von teilweise heftigen Kollisionen. Beidseits spürte man die Absicht, das Terrain rund zwei Wochen vor dem Start zur "Crunch Time" abzustecken.

    Nilsson mit erfolgreichem Jubiläum

    Einen Effort leistete Robert Nilsson in seinem 100. NLA-Spiel. Der Schwede war um Umschwung tatkräftig beteiligt. Zunächst erhöhte der unberechenbare Künstler nach Tallinders Torpremiere im Powerplay auf 2:1, ehe er nach einem Konter die Scheibe für Ryan Shannon perfekt auflegte.

    Das schwedische Duo der Lions erzwang die Wende selbstredend nicht im Alleingang. Die Zürcher reagierten im Kollektiv auf den Fehlstart - der SCB hatte sich mit der ersten Aktion nach 40 Sekunden die Führung verschafft. Und anders als im Cup-Halbfinal (1:2) liess sich der ZSC von der Härte der Gäste nicht beeindrucken, sondern liess auf den Nebenschauplätzen seinerseits die Muskeln spielen. (Si)


    TOPS UND FLOP VON slapshot.ch

    First Star: Robert Nilsson (ZSC Lions). Der Schwede kehrte nach überstandener Krankheit ins Line-up zurück und brillierte mit einem Tor und einem Assist. Er und Shannon ergänzten sich perfekt.

    Second Star: Simon Moser (SC Bern). Der heisseste Berner Offensivmann. Tauchte immer wieder gefährlich vor Flüeler auf und eröffnete das Score bereits nach 40 Sekunden mit einem Schlittschuh-Tor.

    Third Star: Henrik Tallinder (ZSC Lions). Leitete mit seinem Weitschuss-Tor die Zürcher Wende ein. Für den schwedischen Verteidiger war es der erste Treffer im zwölften Spiel für den Meister.

    Loser: Thomas Rüfenacht (SC Bern). Konnte seine gewohnte Aufgabe im Hallenstadion nicht erfüllen. Wurde bereits in den Anfangsminuten von Blindenbacher aufs Eis gelegt. :twisted:

    Chlie en Ihblick und Hintergründ zum Ph. Baltisberger Transfer:

    ''Phil wird uns physisch enorm helfen''
    Nach zwei Jahren in der nordamerikanischen Juniorenliga OHL bei Guelph Storm kehrt der Verteidiger Phil Baltisberger zu den ZSC Lions zurück. Bei seinem Stammverein hat er einen Vertrag über drei Jahre unterschrieben.
    Phil Baltisberger nach Zürich zurück zu holen, war schon lange geplant, verrät ZSC-Sportchef Edgar Salis: ''Wir haben ihn die letzten eineinhalb Jahre intensiv beobachtet und waren stets in Kontakt mit ihm, im Sommer hat er ja auch bei uns in Zürich trainiert. Es war immer unser Ziel, dass wir ihn zurückholen, wenn er sich bei Guelph Storm in Kanada gut entwickelt.''

    Dank seinen Masse von 185 cm und 92 Kilos im jungen Alter von 19 Jahren ist der Junioren-Nationalspieler für die Position als Verteidiger prädestiniert. Dank seiner Grösse kann er vor dem Tor aufräumen, Schüsse blocken und muss keine Zweikämpfe scheuen. ''Phils Stärken sind vor allem im defensiv physischen Bereich. Dort wird er uns sicher gut helfen können'', erklärt Salis.

    ''Wollen unsere Verteidigung verjüngen''

    Im Kader der ZSC Lions figuriert kein Verteidiger, der jünger ist als 29 Jahre und regelmässig zum Einsatz kommt - mit Ausnahme von Patrick Geering (24), der jedoch mehr als die Hälfte der Saison verletzt verpasst hat, und Jonas Siegenthaler (17), der in dieser Saison viel Vertrauen von Coach Marc Crawford erhält.

    ''Wir haben klar gesagt, dass wir unsere Verteidigung verjüngen und junge Defensivspieler nachziehen wollen,'' verdeutlicht Salis. Phil Baltisberger mit Jahrgang 1995 passt also perfekt in die Verjüngungs-Strategie der Stadtzürcher. Bei Guelph Storm hingegen gehörte er zu den Ältesten und musste als einer von drei alternierenden Captains dementsprechend auch in der Garderobe viel Verantwortung übernehmen.

    ''Kann man von ihm noch nicht erwarten''

    Ob er sich bei den Löwen auch zu einer Führungspersönlichkeit entwickeln wird? Ex-ZSC-Akteur Salis meint: ''Das ist natürlich eine Frage der Zeit. Man kann nicht von einem 19-Jährigen erwarten, dass er in der Garderobe eine führende Rolle übernimmt. Das ist immer ein Prozess, den ein Spieler machen muss. Es kommt nicht darauf an, wie ein Spieler heisst und wo er spielt, sondern auf seine Erfahrung. Jeder Spieler muss etwas dafür tun, sich einbringen, und über die Jahre lernen.''

    Vorerst wird Baltisberger für drei Jahre an der Seite seines älteren Bruders Chris bei den ZSC Lions spielen. Wenn sein Vertrag ausläuft, ist er immer noch erst 22 Jahre alt und würde zum jetzigen Stand nach wie vor zu den jüngeren Spielern im Line-Up gehören. Doch mit den immer häufigeren Integrationen von talentierten Nachwuchsspielern aus der eigenen Organisation und besonders vom Farmteam GCK Lions ist beim ZSC langsam aber sicher eine Wachablösung erkennbar...

    ''Seine Chancen sind intakt''

    Doch Baltisberger könnte sich auch noch eine andere Perspektive bieten: Ende Juni ist der Linksschütze zum NHL-Draft zugelassen. ''Seine Chancen, gedraftet zu werden, sind intakt'', findet Salis. ''Aber das werden wir dann sehen. Falls er von einer NHL-Franchise gezogen wird, müssen wir abschätzen, ob es Sinn macht, ihn nach Nordamerika zu schicken.''

    Weiter erläutert er: ''Es wurden schon viele Spieler gedraftet, aber man muss sich immer überlegen, wo sich die besten Entwicklungsmöglichkeiten bieten und wie der Plan der Mannschaft, die einen Spieler draftet, aussieht. Ich gehe davon aus, dass Phil Baltisberger in der nächsten Saison bei den ZSC Lions spielen wird.'' (jka)

    Ciao Udo! :sad: Sehr symphatisch gsie und glaub e ehrlichi Huut, sofern ich das beurteile chan..


    Deutsche Fussball-Legende

    Udo Lattek ist im Alter von 80 Jahren verstorben. Der Deutsche gilt als Trainer-Legende und gewann insgesamt acht Deutsche Meistertitel. Er litt zuletzt an Parkinson.
    Traurige Nachricht aus Deutschland: Udo Lattek, die deutsche Fussball-Legende, ist am Sonntag im Alter von 80 Jahren verstorben. Dies meldet «Bild.de». Lattek litt seit 2013 an Parkinson.
    Udo Lattek ist der erfolgreichste Vereinstrainer Deutschlands. Er hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt: Acht Deutsche Meisterschaften, dreimal den DFB-Pokal sowie je einmal den Europapokal der Landesmeister, den Europapokal der Pokalsieger sowie den Uefa-Cup.
    Seine wichtigsten Stationen als Trainer waren Bayern München (1970 - 1975 und 1983 - 1987), Borussia Mönchengladbach (1975 - 1979) und der FC Barcelona (1981 - 1983).
    2000 rettete er zudem als «Feuerwehrmann» Borussia Dortmund vor dem drohenden Abstieg.
    Der jüngeren Generation ist Lattek vor allem als TV-Experte aus der Sendung «Doppelpass» bekannt.

    Nationalliga will Transfers limitieren

    Montag, 2. Februar 2015, 07:24 - Martin Merk


    Die Nationalliga-Führung will laut der "Aargauer Zeitung" in ihrer Versammlung nächste Woche über eine Beschränkung von Transfers bestimmen.

    So soll innerhalb der NLA und NLB für einen Spieler nur noch ein Transfer pro Saison möglich sein, wobei Wechsel mit B-Lizenzen nicht dazuzählen. Bislang waren bis vor Transferschluss unbegrenzt viele Transfers möglich, wobei es beim dritten Transfer eine Sperre von drei Spielen gibt.

    Die NLB-Clubs diskutieren zudem über eine Verlängerung der Drittelspausen von 15 auf 18 Minuten mit der Hoffnung, die Umsätze im Gastrobereich zu erhöhen.

    Zudem sollen die Aufnahmekriterien für die NLB neudefiniert werden. So soll ab sofort jeder Club aus der Regio League aufsteigen können und nicht nur der Meister der 1. Liga. Als Farmteam wird neu definiert, wenn ein NLA-Club die Aktienmehrheit bei einem NLB-Club besitzt, was die Rapperswil-Jona Lakers mit Herisau planen. Zudem soll es bis 2018/19 keinen Absteiger geben. Damit hofft man, neue Clubs für die NLB zu finden.

    Zitat von Larry

    Läck da versiechsch de Super Bowl mit somene Seich!!!!!

    Aber geile Match gsi, leider mit em falsche Sieger.

    Jä nu, han defür de Jackpot vo de Party abgrumet! :cool:


    Vorallem hät The Beast en riese Tag gha, fast unbremsbar.. Aber ebbe Games werded durch Fehler und Fehlentscheid entschiede!

    Eifach es geils Game gsie, obwohl ich denkt han es seg entschiede 1y vor em Ziel paar Sekunde vor Schluss..

    Yeahhhh! Great Game!!! Spannend bis i di letscht Minute! Ein einzige Fehler (wo all sich fröged, warum nöd "The Beast" das eine Yard laufe lah) und alles isch für d Katz.

    Brady nach em 3.Q mit ere Körpersprach womer fast scho Angst hät müesse ha um ihn/Sie und den chömed die so zrugg is Game! Yeahh eifach numme fucking Yeaaaaahhhh!

    Ganz en verreckte SB gsie!

    Schad, de Blatter hät sini Sach eigentlich guet gmacht wenner gspillt hät... Janu, chunt halt en andere Junge d Chance über.

    Da de Bricht:
    Walsky, Ryser und Blatter zu den Lakers
    Wenige Stunden vor Wechselfristende am 31. Januar verpflichten die Rapperswil-Jona Lakers per sofort und bis zum Saisonende Eric Walsky vom HC Lugano und Sven Ryser vom HC Davos. Zudem wechselt Verteidiger Patrick Blatter aus der Organisation der ZSC/GCK-Lions per sofort und für die kommende Spielzeit an den Obersee. Weiter bleiben Patrick Schommer und Lukas Sieber, seit einigen Wochen Leihspieler vom HC Davos, bis zum Saisonende bei den Lakers. Die aktuell mittels B-Lizenz an den HC Thurgau ausgeliehenen Spieler Daniel Eigenmann und Reto Schmutz kommen, sobald für den HCT die Saison beendet ist, zurück zu den Lakers.

    Heftige Ausschreitungen in Rapperswil
    Sonntag, 1. Februar 2015, 12:39 - Roman Badertscher
    Beim Meisterschaftsspiel zwischen den Rapperswil Jona Lakers und dem EHC Biel vom 31. Januar 2015 kam es in und ums Stadion zu Ausschreitungen zwischen den einzelnen Fangruppen.

    Schon bei der Ankunft der Bieler-Fans sollen diese vor dem Stadion Knallkörper gezündet haben. Während des Spiels seien die einzelnen Fangruppierungen aneinander geraten. Zum Spielschluss endete die angespannte Situation im Stadion zwischen den Anhängern beider Clubs in einer Massenschlägerei, welche nur durch Pfefferspray der Sicherheitskräfte entschärft werden konnte.

    Vor dem Stadion ging es mit einzelnen Krawallen weiter. Desweiteren wurden erneut Knallpetarden gezündet sowie Gegenstände gegen den Reisecar der Gästefans geworfen. Scheiben gingen ebenfalls zu Bruch. Die Polizei konnte die Situation nur mit Pfefferspray beruhigen. Mehrere Personen wurden vernommen und bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

    Lugano: Neuer Ausländer, Reuille und Simek
    Der HC Lugano unternahm am Samstag einige Wandlungen im Kader. Als fünfter Ausländer stösst Center Tommi Paakkolanvaara zu den Bianconeri. Der 31-jährige Finne kommt von den Pelicans Lahti und wird Anfang Woche im Tessin erwartet. Ausserdem verlängerte der HCL den Vertrag mit Stürmer Sébastien Reuille vorzeitig um zwei Jahre bis 2016/17. Wie "La Regione" berichtet, wird zusätzlich wohl Nati-Stürmer Juraj Simek bei den Luganesi unterschreiben. Der 27-Jährige würde demnach nach einem kurzen Abstecher bei TPS Turku in Finnland in die NLA zurückkehren.

    Dass dies hier noch kein Thema ist, wundert mich einwenig.

    Raffainer wird Nationalteam-Direktor
    Mittwoch, 21. Januar 2015, 15:55 - Medienmitteilung

    Raeto Raffainer beendet per sofort seine Spielerkarriere beim B-Ligisten GCK Lions und wird per 1. Februar die Gesamtverantwortung aller Nationalmannschaften bei der Swiss Ice Hockey Federation tragen.

    Swiss Ice Hockey schafft neu die Stelle des Director of National Teams. Mit diesem Schritt wird die Professionalisierung im Bereich der Nationalmannschaften weiter vorangetrieben. Die Gesamtverantwortung für alle Nationalmannschaften trägt per 1. Februar 2015 der 33-jährige und bestens bekannte ehemalige Eishockeyprofi Raeto Raffainer.

    Mit der Schaffung der Funktion des Director of National Teams und der damit verbundenen Zentralisierung der Aufgabengebiete macht Swiss Ice Hockey einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung. Das Schweizer Eishockey entwickelt sich stark. Mit dem kontinuierlichen Wachstum steigen die Anforderungen rund um den Betrieb der Nationalteams.

    Swiss Ice Hockey ist sich der Signalwirkung der Nationalmannschaften für unseren Sport in und ausserhalb der Schweiz bewusst. Mit der Funktion des Director of National Teams wird die Basis gestärkt für eine erfolgreiche Weiterentwicklung aller Nationalmannschaften.

    Enge Zusammenarbeit mit NL Clubs

    Der Verwaltungsrat und der CEO von Swiss Ice Hockey sowie das National Teams Committee haben sich einhellig für die Verpflichtung des 33-jährigen Raeto Raffainer entschieden. Mit der Wahl von Raffainer zum Director of National Teams schafft Swiss Ice Hockey die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Clubs der Nationalleague. Eine solche ist für die Arbeit im Profi- und Juniorenbereich der Nationalmannschaften unerlässlich.

    Das Aufgabengebiet der neuen sportlichen und organisatorischen Leitung der Nationalmannschaften erstreckt sich über alle Stufen, von den Herren- und Frauen-Nationalteams bis zu den Junioren Nationalmannschaften. Durch die Schaffung der neuen Funktion wird der bisher für die Herren A, U20 und U19 Nationalmannschaften zuständige Ueli Schwarz entlastet. Er wird sich neu ausschliesslich um die aufwändigen Belange der National League und des neuen Swiss Ice Hockey Cups kümmern.

    Als ehemaliger Eishockeyprofi war Raeto Raffainer für die ZSC Lions, den SC Bern, die Rapperswil-Jona Lakers, den HC Ambrì-Piotta, und zuletzt für die GCK Lions als Stürmer und Captain im Einsatz. Mitte September im vergangenen Jahr hat sich Raffainer verletzt und seit dann kein Spiel mehr für die GCK Lions absolviert. Sein bis 30. April 2015 gültiger Vertrag wird nun vorzeitig beendet. Der ehemalige Stürmer kennt das Tagesgeschäft der Clubs und die Bedürfnisse der Spieler bestens, und er hatte in den letzten Monaten bereits verschiedene Einsätze im Bereich Youth Sports and Development bei Swiss Ice Hockey. Der verheiratete Vater von zwei Kindern machte die Matura und erlangte das SIHF-Trainerdiplom A. Raffainer spricht alle vier Landessprachen sowie fliessend Englisch.