Beiträge von Sbornaja

    Nationalliga will Transfers limitieren

    Montag, 2. Februar 2015, 07:24 - Martin Merk


    Die Nationalliga-Führung will laut der "Aargauer Zeitung" in ihrer Versammlung nächste Woche über eine Beschränkung von Transfers bestimmen.

    So soll innerhalb der NLA und NLB für einen Spieler nur noch ein Transfer pro Saison möglich sein, wobei Wechsel mit B-Lizenzen nicht dazuzählen. Bislang waren bis vor Transferschluss unbegrenzt viele Transfers möglich, wobei es beim dritten Transfer eine Sperre von drei Spielen gibt.

    Die NLB-Clubs diskutieren zudem über eine Verlängerung der Drittelspausen von 15 auf 18 Minuten mit der Hoffnung, die Umsätze im Gastrobereich zu erhöhen.

    Zudem sollen die Aufnahmekriterien für die NLB neudefiniert werden. So soll ab sofort jeder Club aus der Regio League aufsteigen können und nicht nur der Meister der 1. Liga. Als Farmteam wird neu definiert, wenn ein NLA-Club die Aktienmehrheit bei einem NLB-Club besitzt, was die Rapperswil-Jona Lakers mit Herisau planen. Zudem soll es bis 2018/19 keinen Absteiger geben. Damit hofft man, neue Clubs für die NLB zu finden.

    Zitat von Larry

    Läck da versiechsch de Super Bowl mit somene Seich!!!!!

    Aber geile Match gsi, leider mit em falsche Sieger.

    Jä nu, han defür de Jackpot vo de Party abgrumet! :cool:


    Vorallem hät The Beast en riese Tag gha, fast unbremsbar.. Aber ebbe Games werded durch Fehler und Fehlentscheid entschiede!

    Eifach es geils Game gsie, obwohl ich denkt han es seg entschiede 1y vor em Ziel paar Sekunde vor Schluss..

    Yeahhhh! Great Game!!! Spannend bis i di letscht Minute! Ein einzige Fehler (wo all sich fröged, warum nöd "The Beast" das eine Yard laufe lah) und alles isch für d Katz.

    Brady nach em 3.Q mit ere Körpersprach womer fast scho Angst hät müesse ha um ihn/Sie und den chömed die so zrugg is Game! Yeahh eifach numme fucking Yeaaaaahhhh!

    Ganz en verreckte SB gsie!

    Schad, de Blatter hät sini Sach eigentlich guet gmacht wenner gspillt hät... Janu, chunt halt en andere Junge d Chance über.

    Da de Bricht:
    Walsky, Ryser und Blatter zu den Lakers
    Wenige Stunden vor Wechselfristende am 31. Januar verpflichten die Rapperswil-Jona Lakers per sofort und bis zum Saisonende Eric Walsky vom HC Lugano und Sven Ryser vom HC Davos. Zudem wechselt Verteidiger Patrick Blatter aus der Organisation der ZSC/GCK-Lions per sofort und für die kommende Spielzeit an den Obersee. Weiter bleiben Patrick Schommer und Lukas Sieber, seit einigen Wochen Leihspieler vom HC Davos, bis zum Saisonende bei den Lakers. Die aktuell mittels B-Lizenz an den HC Thurgau ausgeliehenen Spieler Daniel Eigenmann und Reto Schmutz kommen, sobald für den HCT die Saison beendet ist, zurück zu den Lakers.

    Heftige Ausschreitungen in Rapperswil
    Sonntag, 1. Februar 2015, 12:39 - Roman Badertscher
    Beim Meisterschaftsspiel zwischen den Rapperswil Jona Lakers und dem EHC Biel vom 31. Januar 2015 kam es in und ums Stadion zu Ausschreitungen zwischen den einzelnen Fangruppen.

    Schon bei der Ankunft der Bieler-Fans sollen diese vor dem Stadion Knallkörper gezündet haben. Während des Spiels seien die einzelnen Fangruppierungen aneinander geraten. Zum Spielschluss endete die angespannte Situation im Stadion zwischen den Anhängern beider Clubs in einer Massenschlägerei, welche nur durch Pfefferspray der Sicherheitskräfte entschärft werden konnte.

    Vor dem Stadion ging es mit einzelnen Krawallen weiter. Desweiteren wurden erneut Knallpetarden gezündet sowie Gegenstände gegen den Reisecar der Gästefans geworfen. Scheiben gingen ebenfalls zu Bruch. Die Polizei konnte die Situation nur mit Pfefferspray beruhigen. Mehrere Personen wurden vernommen und bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

    Lugano: Neuer Ausländer, Reuille und Simek
    Der HC Lugano unternahm am Samstag einige Wandlungen im Kader. Als fünfter Ausländer stösst Center Tommi Paakkolanvaara zu den Bianconeri. Der 31-jährige Finne kommt von den Pelicans Lahti und wird Anfang Woche im Tessin erwartet. Ausserdem verlängerte der HCL den Vertrag mit Stürmer Sébastien Reuille vorzeitig um zwei Jahre bis 2016/17. Wie "La Regione" berichtet, wird zusätzlich wohl Nati-Stürmer Juraj Simek bei den Luganesi unterschreiben. Der 27-Jährige würde demnach nach einem kurzen Abstecher bei TPS Turku in Finnland in die NLA zurückkehren.

    Dass dies hier noch kein Thema ist, wundert mich einwenig.

    Raffainer wird Nationalteam-Direktor
    Mittwoch, 21. Januar 2015, 15:55 - Medienmitteilung

    Raeto Raffainer beendet per sofort seine Spielerkarriere beim B-Ligisten GCK Lions und wird per 1. Februar die Gesamtverantwortung aller Nationalmannschaften bei der Swiss Ice Hockey Federation tragen.

    Swiss Ice Hockey schafft neu die Stelle des Director of National Teams. Mit diesem Schritt wird die Professionalisierung im Bereich der Nationalmannschaften weiter vorangetrieben. Die Gesamtverantwortung für alle Nationalmannschaften trägt per 1. Februar 2015 der 33-jährige und bestens bekannte ehemalige Eishockeyprofi Raeto Raffainer.

    Mit der Schaffung der Funktion des Director of National Teams und der damit verbundenen Zentralisierung der Aufgabengebiete macht Swiss Ice Hockey einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung. Das Schweizer Eishockey entwickelt sich stark. Mit dem kontinuierlichen Wachstum steigen die Anforderungen rund um den Betrieb der Nationalteams.

    Swiss Ice Hockey ist sich der Signalwirkung der Nationalmannschaften für unseren Sport in und ausserhalb der Schweiz bewusst. Mit der Funktion des Director of National Teams wird die Basis gestärkt für eine erfolgreiche Weiterentwicklung aller Nationalmannschaften.

    Enge Zusammenarbeit mit NL Clubs

    Der Verwaltungsrat und der CEO von Swiss Ice Hockey sowie das National Teams Committee haben sich einhellig für die Verpflichtung des 33-jährigen Raeto Raffainer entschieden. Mit der Wahl von Raffainer zum Director of National Teams schafft Swiss Ice Hockey die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Clubs der Nationalleague. Eine solche ist für die Arbeit im Profi- und Juniorenbereich der Nationalmannschaften unerlässlich.

    Das Aufgabengebiet der neuen sportlichen und organisatorischen Leitung der Nationalmannschaften erstreckt sich über alle Stufen, von den Herren- und Frauen-Nationalteams bis zu den Junioren Nationalmannschaften. Durch die Schaffung der neuen Funktion wird der bisher für die Herren A, U20 und U19 Nationalmannschaften zuständige Ueli Schwarz entlastet. Er wird sich neu ausschliesslich um die aufwändigen Belange der National League und des neuen Swiss Ice Hockey Cups kümmern.

    Als ehemaliger Eishockeyprofi war Raeto Raffainer für die ZSC Lions, den SC Bern, die Rapperswil-Jona Lakers, den HC Ambrì-Piotta, und zuletzt für die GCK Lions als Stürmer und Captain im Einsatz. Mitte September im vergangenen Jahr hat sich Raffainer verletzt und seit dann kein Spiel mehr für die GCK Lions absolviert. Sein bis 30. April 2015 gültiger Vertrag wird nun vorzeitig beendet. Der ehemalige Stürmer kennt das Tagesgeschäft der Clubs und die Bedürfnisse der Spieler bestens, und er hatte in den letzten Monaten bereits verschiedene Einsätze im Bereich Youth Sports and Development bei Swiss Ice Hockey. Der verheiratete Vater von zwei Kindern machte die Matura und erlangte das SIHF-Trainerdiplom A. Raffainer spricht alle vier Landessprachen sowie fliessend Englisch.

    Aus dem Slapshot ein Bericht über Lugano.
    Ps. Lugano ist natürlich 4. und nicht wie mehrmals beschrieben 3.!

    Lugano will Spitzentrio nochmals angreifen

    Der HC Lugano erlitt am Dienstag in Zug einen Dämpfer, steht in der Tabelle aber weiter auf dem dritten Platz.
    Nun möchten die Tessiner das Spitzentrio nochmals angreifen und allenfalls sprengen - ein erster Schritt dazu wäre ein Sieg beim Leader in der Bundesstadt.

    Lugano unter konstanter Beobachtung
    Abgesehen von den Strichklubs bekommt derzeit wohl kaum ein Verein eine solche mediale Aufmerksamkeit wie der HC Lugano. Der Grund dafür: Zuallererst Damien Brunner, dann aber auch das äusserst produktive Ausländerduo Pettersen-Klasen oder ganz allgemein die Tatsache, dass die ''Bianconeri'' im Gegensatz zum letzten Jahr wieder vorne mitmischen und ihnen zugetraut wird, dass sie die Meisterschaft wieder einmal ins Tessin holen.

    Damien Brunner hat sich als Heilsbringer erwiesen - zumindest wenn man die Resultate der Mannschaft in seiner Zeit in Lugano betrachtet. Die ersten sechs Spiele mit dem ehemaligen Zug-Star gewann das Fischer-Team, ehe die Niederlage in Zug folgte. Ihm selbst läuft es noch nicht wie gewünscht, gelangen ihm doch erst je ein Tor und ein Assist. Die Faktoren Eingewöhnung und Integration ins Spielsystem dürfen aber nicht ausser Acht gelassen werden, sodass Brunner in Zukunft durchaus eine tragende Rolle zugeschrieben werden darf.

    Ilari Filppula fällt aus

    Einen schmerzhaften Spielerverlust müssen die Luganesi derweil für die kommenden vier bis sechs Wochen verkraften: Ilari Filppula, auch er ein absoluter Leistungsträger, fällt aufgrund einer Daumenverletzung aus. Vielleicht eröffnen sich gerade dadurch auch für Brunner mehr Chancen, innerhalb eines sehr gut funktionierenden Kollektivs auf sich selbst aufmerksam zu machen.

    Will Lugano das Spitzentrio nochmals ernsthaft in Bedrängnis bringen oder sogar sprengen, muss es in Bern gewinnen. Es ist ein sogenanntes Sechs-Punkte-Spiel zwischen zwei Mannschaften auf Augenhöhe, wie dies die bisherigen Begegnungen beweisen: Zuerst gewann Lugano mit 3:2 nach Penaltyschiessen, dann Bern mit 3:2 in der regulären Spielzeit. Auch aus dem letzten Vergleich gingen die Mutzen als Sieger hervor, wobei auch sie den Umweg über den Shoot-Out nehmen mussten, um 2:1 zu gewinnen.

    Um den SCB ist es ruhig

    Vergleicht man die Situation des SC Bern mit derjenigen vor Jahresfrist, so fällt auf, dass sich alles komplett verändert hat. Musste er vor einem Jahr noch Hohn und Spott über sich ergehen lassen, da er als Meister auf bestem Weg in die Playouts war, so ist es aktuell sehr ruhig um den SCB. Guy Boucher ist es mit minutiöser und akribischer Arbeit gelungen, den Verein wieder in ruhigere Fahrwasser zu geleiten und an die Spitze der NLA zu führen.

    Die letzten Spiele waren zwar nicht hervorragend, der SCB zeigte aber gerade in Zug, wo er einen 3:4-Rückstand in der Schlussphase mal eben rasch in einen 6:4-Sieg umwandelte, was in ihm steckt. Auch der nächste Sieg kam in der Schlussphase zustande, nachdem Gardner gegen Ambri eine Sekunde vor Schluss (!) das entscheidende 4:3 erzielte. Zuvor gab es zwar zwei Niederlagen, aber aktuell ist man beim SCB weit davon entfernt, sich von solchen Rückschlägen aus dem Konzept bringen zu lassen.

    Fazit und Prognose für Lugano

    Einen Favoriten gibt es in diesem Spiel nicht. Auf Papierform ist der SCB vielleicht mit 60:40 zu bevorteilen, insbesondere da der Berner Kader insgesamt ausgeglichener ist als dasjenige der Luganesi.

    Dennoch glaubt slapshot.ch, dass sich die Tessiner durchsetzen werden: Sie scheinen derzeit ein Mü motivierter und möchten sich für die Playoffs in noch bessere Ausgangslage bringen. Das Spiel wird aber erneut nicht nach 60 Minuten entschieden: Lugano holt den Zusatzpunkt bei einem 2:1 in der Verlängerung. (rez)

    Ehre für Hasek: Sabres ziehen ''39'' ein

    Die Buffalo Sabres vergeben die Trikotnummer ihres früheren Startorhüters Dominik Hasek nicht mehr. Ein Banner mit der "39" wurde vor dem Spiel gegen die Detroit Red Wings (1:3) unter die Hallendecke des First Niagara Centers gezogen. Der heute 49 Jahre alte tschechische Olympiasieger Hasek hat neun Jahre lang für die Sabres gespielt und mit dem Klub einmal das NHL-Finale erreicht (1999). Mit den Red Wings gewann der "Dominator" zweimal den Stanley Cup (2002, 2008). Erst am Sonntag hatten die Anaheim Ducks die "8" des Finnen Teemu Selänne aus dem Verkehr gezogen.

    Rapperswil möchte Forster
    Donnerstag, 15. Januar 2015, 10:15 - Martin Merk

    Die Rapperswil-Jona Lakers locken den HCD-Verteidiger Beat Forster, dessen Vertrag in Davos Ende Saison ausläuft.
    Forster ist zwar bezüglich einer Vertragsverlängerung beim HCD im Gespräch, die Offerte der Lakers soll laut "Blick" jedoch besser sein.

    De Fösche isch wiedermal am verhandle, da es Interview im Slapshot mit ihm:

    Davos trifft am Wochenende zweimal auf die Lakers. Mit dabei ist auch HCD-Verteidiger Beat Forster, der nach langer Verletzungspause im Dezember zurückkehrte. slapshot.ch unterhielt sich mit dem Herisauer über seine Verletzung und das Spiel gegen Rapperswil.

    slapshot.ch: Beat Forster, Sie sind erst kürzlich von einer langen Verletzungspause zurückgekehrt. Wie haben Sie diese Zeit erlebt und sind Sie bereits wieder auf der gewünschten Formstand?

    Beat Forster: Ich wusste, dass ich lange verletzt fehlen werde und hatte viel Therapie. Den Zeitpunkt meiner Rückkehr konnte man etwa abschätzen - ich bereitete mich also auf diesen Moment vor. Ich bin überrascht, wie gut es mir jetzt schon wieder läuft, denn wir hatten in dieser Zeit viele Spiele und wenig Mannschaftstraining. Von daher fehlten mir ein paar Dinge wie das Spiel Fünf-gegen-Fünf oder das Verhalten im Eins-gegen-Eins. Darum bin ich erstaunt, wie schnell ich wieder im Rhythmus war.

    Hat Ihnen da der Spengler Cup eventuell auch ein bisschen geholfen?

    Ja sicher, da konnte ich drei Spiele machen, die ich während der Saison nicht gehabt hätte. Der Spengler Cup kam gerade gelegen, um den Spielrhythmus wieder zu finden.

    Ist die Niederlage im Spengler-Cup-Halbfinal noch im Hinterkopf?

    Nein, der Spengler Cup ist passé, Genf hat ihn gewonnen. Wir haben ein ganz enges Spiel im Penaltyschiessen verloren, wir hätten von daher genauso gut im Final stehen können. Das ist aber nicht mehr im Hinterkopf. Wir haben ein gutes Turnier gespielt, haben Spektakel geboten und darum gilt es nun, die positiven Punkte mitzunehmen. Das konnten wir beim Sieg gegen Genf bereits zeigen.

    In Davos ist man wohl mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden?

    Aus meiner Sicht ja, denn niemand hätte gedacht, dass wir in diesem Jahr vorne mitspielen können. Die Experten haben uns vor der Saison weiter hinten eingestuft.

    Momentan befindet man sich in Davos im Umbruch. Viele junge Spieler sind neu zum Team gestossen. Wie erleben Sie das als erfahrener Spieler?

    Ich arbeite sehr gerne mit jungen Spielern zusammen. In der letzten Saison spielte ich mit einem Jungspund zusammen und habe ihn geführt. Ich helfe den Jungen gerne, den Schritt in die NLA zu schaffen.

    Könnte es sein, dass die jungen Spieler wegen den jüngsten Erfolgen etwas überheblich werden?

    Nein, das denke ich nicht. Dafür haben wir noch genügend ältere Spieler im Team, die genau wissen wie es läuft. Wir sorgen schon dafür, dass die Jungen nicht überheblich werden. Arno Del Curto schaut natürlich auch, dass dies nicht passiert. Er kann das, hat das "Feeling", wie man mit den jungen Spielern umgehen muss, damit sie am Boden bleiben.

    Am Wochenende geht es zweimal gegen das Tabellenschlusslicht Rapperswil-Jona Lakers. Wie geht man als Leader in ein solches Spiel?

    Rapperswil ist am Aufkommen. Sie spielen zur Zeit sehr gut und verlieren meist nur knapp. Wenn die Leistung gegen die Lakers nicht stimmt, dann ist die Chance gross, dass man verliert. Meiner Meinung nach erkennt man langsam die Handschrift von Headcoach Anders Eldebrink. Das Team spielt etwa gleich wie Kloten zu Zeiten, als sie von ihm trainiert wurden. Sie brauchen noch Zeit, wie auch wir noch Zeit brauchen. Heutzutage muss man jedes Spiel in der NLA mit einer 100-prozentigen Einstellung angehen, denn das Leistungsgefälle ist nicht mehr so gross und es braucht nicht mehr viel, um ein Spiel zu verlieren.

    Ihr Vertrag beim HC Davos läuft Ende Saison aus. Gab es bereits erste Gespräche über eine Verlängerung?

    Momentan laufen Gespräche, aber wie Verhandlungen halt so sind, versucht jede Partei das Beste für sich herauszuholen. Mehr kann ich dazu aktuell nicht sagen.

    Von André Uehlinger

    Ambri: Geht Pestoni Ende Saison ?
    Mittwoch, 7. Januar 2015, 10:14 - Maurizio Urech
    Ambri Stürmer Inti Pestoni dessen Vertrag Ende nächster Saison ausläuft könnte die Leventiner bereits Ende dieser Saison verlassen.

    An Offerten dürfte es dem Vorzeigestürmer des HC Ambri-Piotta auf jeden Fall nicht fehlen. Während es Cup-Halbfinals zwischen Genf-Servette und Kloten bestätigte Marc-André Berset (TSR) dass die Grenat dem Stürmer eine Offerte unterbreiten wurde, dies lauft einer Aussage von Christophe Stucki dem CEO der Genfer. Doch offenbar sind auch die ZSC Lions und der SC Bern auf den Spuren von Pestoni, affaire a suivre.

    Zitat von Larry

    Ich hätte mich doch sehr gewundert!

    Glaube nicht das ein NLA Club Stoffel in seinem Alter übernehmen will.

    Denke auch das auf Grund des nachstossenden Nachwuchses seine Zeit beim Z abgelaufen ist.


    Eventuell ja ein kleiner Poker seitens Stoffel, wobei Andri Stoffel!?, :mrgreen: nee denke doch nicht! :twisted: