Beiträge von Sbornaja
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Zitat von Champs-de-Mars
Knapper aber verdienter Sieg für den ZSC, hatten letztendlich zwar weniger Schüsse aber die gefährlicheren Chancen. Beide Teams hinten äusserst stilsicher und liessen dem Gegner kaum Platz sich in der Offensive zu entfalten.
Äusserst beschämend was während (Bierduschen, Pöbeleien) und vor allem nach dem Spiel abgegangen ist, diesen teilweise vielleicht 16-jährigen W..... gehören die Leviten gelesen. Ich lass es mal so stehen, dass ein grosser Teil der Aggressionen vom Gästesektor ausgegangen sind. Allerdings haben sich auch eine Gastgeber alles andere als gastfreundlich verhalten, aber das will hier wohl niemand lesen.
Hoffen wir auf eine weiterhin spannende Serie und am Dienstag kann der ZSC-Block zeigen, dass er sich durchaus besser zu benehmen weiss als gewisse Kinder aus Kloten.
Komm schon, nicht dein Ernst oder?
Weil sie provoziert wurden gingen sie in der Halle und draussen auf alles los?
Starch..Mümümü, die andere händ aber au...
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NHL-Profi Malone festgenommenDer ehemalige amerikanische Eishockey-Nationalspieler Ryan Malone hat Ärger mit der Justiz. Der 34-Jährige von den Tampa Bay Lightning aus der nordamerikanischen Profiliga NHL wurde am Samstag wegen Alkohol am Steuer festgenommen. Bei einer anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten zudem 1,3 Gramm Kokain bei dem Olympiazweiten von Vancouver. Der Stürmer, der für die Lightning in der laufenden Saison 57 Spiele absolviert hat, konnte das Hillsborough County Jail nach Zahlung einer Kaution von 2500 Dollar (1800 Euro) wieder verlassen.

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Zitat von The Fan
Tolle Leistung unserer Jungs! Unsere NR 49 mit einem starken Match, den gibt es neben Flüeler speziell zu erwähnen.
Auch Mc Carthy hat sich wieder mal als grosser Team Player gezeigt, mit seinem Schussblock und Einsatz, Chapeau.
Positiv überrascht hat mich Tabacek, starker Match von ihm. Da Bergeron anscheinen den Rest der Serie verletzt ausfällt, sicherlich ein guter Ersatz. Klar, den Schuss Bergerons hat er nicht, aber er spielt auch die Risikopässe nicht, somit alles im Lot!
Ich denke, Kotzen MUSS am Dienstag gewinnen und spürt nun den Druck, mal schauen wie sie damit umgehen. Und die Jenny und der Zigeuner, wie immer......

A ja: Diese Klötis die schon im Stadion nach Spielschluss gewütet haben, mussten dann draussen vor dem Airgate auch nochmals den Max machen und Autos bespucken, blockieren und oder mit Schlägen eindecken... Saupack!
Was Koks und Bier so alles bewirken... Lustig auch die Mädchen in dem Haufen drin...
Krassi Ultras die Unity Chlote!
Was ist genau bei MAB los? Verlezt oder gibts einen zweiten Fall Tambelini?
Tabacek macht genau das was er muss: aufräumen, auslösen, auswechseln.
Das Powerplay sei auch nicht schlechter wie mit MAB, was auch logisch ist, da dieses so durchsichtig war wie ein Glas Wasser. Jezt braucht es wieder vermehrt Ideen. -
Kommentar: Final-Derby 15 Jahre danach
Freitag, 11. April 2014, 22:29 - Maurizio Urech
Persönlich hatte ich das Glück in der Saison 98/99 die bisher einzige Derby-Finalserie der NLA, zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem HC Lugano, hautnah zu verfolgen.In diesen 10 Tagen drehte sich im Tessin alles um das Eishockey. Plötzlich interessierten sich alle für das Finale und ich wurde mehrmals um meine Meinung von Leuten gefragt mit denen ich normalerweise nicht über Sport sprach - der Optiker, der Apotheker, der Busfahrer, die Kassiererin in der Migros, ältere Leute, alle wollten wissen wie ich denn die Chancen beider Teams einschätzen würde.
In den Bars und Restaurants diskutierte man während 10 Tagen nicht über den italienischen Fussball, sondern nur über das Finale zwischen Ambri und Lugano und X-Wetten wurden abgeschlossen und sogar eine Hellseherin meldete sich zu Wort, die Ambri als Schweizer Meister sah.
Für die Spieler beider Mannschaften war dieses Finale sicherlich eines der Highlights Ihrer Karriere. Noch heute werden sie darauf angesprochen und bestätigen, dass ein Finale um die Schweizer Meisterschaft schon speziell ist, aber ein Derby setzt dem ganzen noch die Krone auf.
Nach fünf intensiven Spielen ging der HC Lugano als Sieger dieser Finalserie hervor und ich kann mich noch gut an den triumphalen Empfang der Spieler in der Resega erinnern. Dieser Titel war ein ganz spezieller und wurde entsprechend mit Autocorsos gefeiert, so wie es normalerweise nur im Fussball passiert.
Für die Spieler von Ambri-Piotta war es doppelt hart dieses Finale zu verlieren. Nicht nur verlor man dreimal vor dem eigenen Publikum, einmal in der Verlängerung, einmal im Penaltyschiessen, sondern alle Spieler müssen für den Rest ihres Lebens mit dem Makel leben, nicht nur das bisher einzige Finale der Vereinsgeschichte verloren zu haben, sondern auch noch gegen den gehassten Kantonsrivalen.
Wir hoffen nun dass sich in den nächsten zwei Wochen auch in Zürich und Umgebung alles um das Eishockey drehen wird und es zum Dauerthema in jedem Stammtisch wird. Normalerweise erlebt man eine solche Konstellation nur einmal im Leben und entsprechend soll man dies auskosten.
Wir wünschen beiden Teams und ihren Fans eine tolle und Emotionale Finalserie. Promemoria für die Spieler der ZSC Lions und der Kloten Flyers, ihr spielt nicht nur um einen Schweizer Meistertitel sondern um einen Eintrag in die Geschichtsbücher. History will be made!
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Kader-News GCK Lions
Samstag, 12. April 2014, 22:29 - Hans Peter Rathgeb
Die beiden Ausländer Alexandre Tremblay und Alex Nikiforuk sind in der neuen Saison weiterhin bei den GCK Lions dabei. Einige neue Nachwuchsspieler rückten nach, andere spielen nächstes Jahr in der NLA oder mussten das Team verlassen, weil sie ihre Chancen nicht gepackt haben.Kader GCK Lions 2014/15
Torhüter: Boltshauser Luca (1993), Guntern Daniel (1995), Schlegel Niklas (1994).
Verteidiger: Blatter Patrick (1993), Büsser Xeno (1995), Karrer Roger (1997), Molina Atanasio (1995), Peter Bryan (1995), Schmuckli Florian (1993), Zangger Marc (1991).
Stürmer: Brandi Nicola (1994), Biem Dominik (1997), Diem Ramón (1994), Faic Roman (1994), Hoffmann Luka (1993), Malgin Denis (1997), Nägeli Pascal (1994), Neher Lars (1992), Neuenschwander Jan (1993), Nikiforuk Alex (1983, Ka), Raffainer Raeto (1982), Alexandre Tremblay (1979, Ka).
Staff: Alatalo Matti (Headcoach), Novak Richi (Assistent), Peter Markus (Torhüter-Coach), Bolliger Thomas (Torhüter-Coach Assistent), Schenk Simon (Sportchef), Dr. Waespe Bruno (Team-Arzt), Takken Coen (Physio/Masseur), Maiwald Hajo (Statistik), Jenni Werner (Video), Rathgeb Hans Peter (Medienbetreuer).
Vorbereitungsspiele
Do, 7.8., 19h: ZSC Lions - GCK Lions (Kebo)
Sa, 16.8.16.30h: Arosa - GCK Lions
Fr, 22.8.20h: Bregenzerwald - GCK Lions
Fr, 29.8., 20.15h: Thurgau - GCK Lions
Di, 2.9., 20h: Basel Sharks - GCK Lions
Fr, 5.9., 20h: GCK Lions - Red Ice (Küsnacht)NLA-Teamcup in Küsnacht
Do, 28.8., 20h: Bern - Davos
Fr, 29.8., 20h: ZSC Lions - Kloten Flyers
Sa, 30.8., 17h/20.15h: Finals -
ZSC-Rekurs abgewiesen
Samstag, 12. April 2014, 16:09 - Medienmitteilung
Das Verbandssportgericht der Swiss Ice Hockey Federation hat den Rekurs der ZLE Betriebs AG abgewiesen und den erstinstanzlichen Entscheid des Einzelrichters für Disziplinarsachen Leistungssport unterstützt.Im ordentlichen Verfahren vom 11. April 2014 wurde Morris Trachsler für drei Spiele gesperrt und mit einer Busse von CHF 1000.- belegt. Gegen dieses Urteil hat die ZLE Betriebs AG Rekurs beim Verbandssportgericht eingereicht.
Aufgrund der Analyse des Sachverhalts kommt das Verbandssportgericht zum Schluss, dass Morris Trachsler einen unerlaubten Check gegen den Kopf von Petrell ausführte. Wie die Berufungsgegner ist auch das Verbandssportgericht der Ansicht, dass es keinen Grund gab, den Ellenbogen/Oberarm auf Kopfhöhe von Petrell anzuheben und gegen ihn zu richten. Hätte Morris Trachsler den Ellenbogen/Oberarm nicht angehoben (was er hätte tun können), hätte er Petrell höchstwahrscheinlich nicht am Kopf getroffen.
Das Verbandssportgericht der Swiss Ice Hockey Federation unterstützt somit den erstinstanzlichen Entscheid des Einzelrichters für Disziplinarsachen Leistungssport der Swiss Ice Hockey Federation, Reto Steinmann.
Eine Spielsperre hat Trachsler bereits verbüsst. Somit ist der Stürmer der ZSC Lions für die ersten zwei Play-Off-Finalspiele von heute Samstagabend, 12. April und kommenden Dienstag, 15. April 2014, gesperrt.
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Zitat von Joey_88
super gekäpft und verdient gewonnen!
die scheiss klotenfans die nach abfiff den ersten rang gestürmt haben
und schlägereien angefangen haben sollte mann erhången! diese scheiss waldspasten!!!immer nur bei denen!!
ich hoffe das gibt sanktionen und ein stadionverbot für alle klotenfans....sowas gibts doch einfach nicht!
Bisch di anders gwöhnt? 30 vs 5, 10 vs 2, Uff Vätere mit chline Chind a de Hand usw... Kännemer ja alles scho lang. Mer trifft sich IMMER zweimal im Läbe!
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Zitat von virus
Säg mal, isch das din volle Ernscht? Du lahsch dir es Schpiil entgah, well du sGfühl häsch, dass wänn DU nöd i dä Halle bisch, dä Z dänn günnt? Ächt jetzt?
Ich hoffe du schärzisch.Wänn en Schpiler sälber abergläubig isch, wo ja dänn au uf em Iis staht und sich allefalls andersch fühlt, verhaltet, dänk usw. chani das ja no einigermasse nahvollzieh, das aber jetzt überhaupt nöd. Wänn das aber so isch, häsch du ja di geilschte Schpiil überhaupt (Meischter 00, 08, 12; Champions League usw.) bis jetzt verpasst . Scheisse für dich...
Jaa? Virus das isch scho sit Jahrzehnt eso.. Mini Arbetskollege, Fründe, Brüeder, Chind und eltere büted mir geld demit ich de Halle bi entescheidende Spiel fern bliebe.
bis hüt häts jedesmal funktioniert.
Aber hüt hani Bsuech vo mine Schwiegereltere und em Bligg sim Unkel..
Lueg: zweimal vo de Playoffserie Starspiel live debie gsie--> verlore.
mal luege was hüt chunt :twisted:Aber machder kei Sorge, han au scho mätch live gseh und gunne.. Au scho wichtigi, aber halt nie so Game7 usw..
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Ich fänds ja nur scho cool wenigstens ein Titel z fire, zwei wäred s gröschte und keine es desaschter!
Es liet alles so nöch zäme...
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«Der Dorfverein will die Städter ärgern»
Eric Blum (27, Kloten) und Severin Blindenbacher (31, ZSC) stammen ursprünglich vom Finalgegner und haben die Seiten gewechselt. Ihre Gefühle und Erwartungen vor der Zürcher Finalissima.Warum stehen sich ausgerechnet die beiden Zürcher NLA-Clubs im Playoff-Final gegenüber?
Eric Blum: Das ist eine gute Frage. Eigentlich hätte das gar nicht so herauskommen müssen. Zumindest sah es zu Beginn der Playoffs gar nicht so aus. Ich kann nur aus unserer Sicht sagen, dass wir gegen Davos und Fribourg zwei harte Serien bestreiten mussten. Wir steigerten uns kontinuierlich, fanden später auch zum optimalen Spiel. Es spielen viele Faktoren eine Rolle, wenn man es bis in den Final schafft. Auch das notwendige Glück darf nicht fehlen. Dazu beklagten wir wenig verletzte Spieler.Severin Blindenbacher: Weil beide Zürcher Teams ihren Halbfinal gewonnen haben. Fribourg lag Kloten gut, und Genf wäre uns eigentlich auch gut gelegen. Wir nahmen einfach unsere Chancen auswärts nicht wahr. Deshalb mussten wir über sieben Spiele gehen.
Was bedeutet ein Zürcher Final für Sie?
Blum: Jeder Final ist etwas Spezielles in einer Spielerkarriere. Dass sich jetzt zwei Zürcher Teams im Playoff-Final gegenüberstehen, ist für mich von ausserordentlicher Bedeutung. Das ist natürlich wunderbar für die Region Zürich. Das hat schon etwas, Pardon, Geiles an sich. Das Eishockey wird hier mehr als nur im Zentrum stehen. Das soll auch so sein. Es wird eine attraktive Serie geben.Blindenbacher: Das heisst, dass im Raum Zürich gutes Eishockey gespielt wird. Mir persönlich bedeutet es aber nicht so viel. Ich bin froh, sind wir im Final, und wer der Gegner ist, ist für mich ehrlich gesagt sekundär. Ich mache mir Gedanken darüber, wie wir spielen müssen, um den Gegner zu schlagen, der uns gegenübersteht. Ob es Genf oder Kloten ist, spielt für mich keine Rolle.
Welche Beziehung haben Sie noch zu Ihrem ehemaligen Club?
Blum: Ich bin den ZSC Lions dankbar für meine Zeit als Nachwuchsspieler. Aber Junioreneishockey und Profisport sind zwei Paar Schuhe. Jetzt ist der ZSC mein Gegner im Playoff-Final, und für mich und meine Teamkollegen gibt es nichts anderes, als die Serie zu gewinnen. Ich habe noch Kollegen aus meiner Nachwuchszeit beim ZSC, die unterstützen die Lions. Sie haben mir allerdings gesagt, dass sie sich in einem Zwiespalt befinden würden wegen mir. Aber diese Kollegen sind eigentlich noch der einzige Kontakt, den mich mit meinem ehemaligen Club verbindet.Blindenbacher: Keine mehr. Aber natürlich hatte ich extrem intensive Jugendjahre in Kloten mit Wladimir Jursinow und zuvor mit den tschechischen Ausbildnern. Damals wurde bis zu sechs Stunden am Tag gearbeitet. Jener harten Zeit verdanke ich, dass ich nun der Spieler bin, der ich bin. Etwa 15 Spieler von damals machten eine Nationalliga-A-Karriere. Wir arbeiteten härter als die Jungen in anderen Teams. Das hat sich ausgezahlt.
Wieso haben Sie eigentlich den Verein gewechselt?
Blum: Ich spielte damals drei Jahre lang bei den GCK Lions in der NLB. Nach der U-20-WM fühlte ich mich bereit für die höchste Spielklasse. Beim ZSC war aber kein Fenster offen für mich, also zog ich es vor, meine Chance in der Fremde zu suchen und wechselte nach Langnau. (Anm. der. Red.: Im Sommer 2006 wechselte Blum zu den SCL Tigers, von dort im Sommer 2010 zu den Kloten Flyers). Das war eine kluge und richtige Entscheidung für mich. Bei den Emmentalern erhielt ich viel Spielpraxis und konnte mich weiterentwickeln.Blindenbacher: Irgendwann muss man sich die Frage stellen, ob man das Leben lang am gleichen Ort bleibt oder mal weggeht. Dadurch, dass Mark Streit den ZSC verliess (2005), kristallisierte sich diese Möglichkeit heraus. Zudem ist es auch gut für die Persönlichkeitsentwicklung, wenn man das gemachte Nest einmal verlässt. Ich profitierte nicht nur hockeyspezifisch, sondern auch menschlich. Für mich war es der richtige Entscheid. Ich spielte danach ja noch in Schweden und Amerika. Es war immer mein Ziel gewesen, verschiedene Orte zu entdecken durchs Eishockey.
Was sind die Unterschiede zwischen den ZSC Lions und den Kloten Flyers?
Blum: Da kommen natürlich die Clichés zum Zug. Der ZSC ist ein grosser Stadtclub, Kloten der Dorfverein mit familiärem Image. Mal abgesehen von den Unterschieden: Der ZSC hat eine ganze Reihe ehemaliger Klotener in seinem Kader, Kloten ehemalige Spieler der ZSC Lions. Es hat schon Veränderungen und Verschiebungen zu früher gegeben. Was bleibt: Der Dorfverein will den grossen Club aus der Stadt ärgern (schmunzelt).Blindenbacher: Die Hockeykultur ist anders. Wir arbeiten hier mit Kanadiern, die in der Vorbereitung auf jedes Detail achten. Wie heute in Kloten gearbeitet wird, kann ich nicht beurteilen. Aber ich denke, die Flyers sind immer noch eher schwedisch geprägt. Dass zwei Kulturen aufeinandertreffen, macht dieses Duell noch spannender. Sonst sehe ich durchaus Parallelen. Kloten hat ja inzwischen auch einen Mäzen, ist auch ein Grossverein. Die Flyers verkaufen sich zwar immer noch als Dorfclub. Doch sie arbeiten nicht mit dem Budget eines Dorfclubs. Ambri-Piotta ist für mich ein Dorfclub, nicht die Kloten Flyers. Schon seit Jahren nicht mehr.
Spielt der Heimvorteil in dieser Serie eine Rolle?
Blum: Das ist möglich. Der Lärmpegel der Fans wird so hoch sein, dass dieser durchaus Einfluss aufs Spiel nehmen könnte. Grundsätzlich wird das Finalderby von vielen Emotionen und einem grossen Adrenalinschub begleitet sein, auch von den Anhängern – so gross, wie die hohen Berge aus dem Himalayagebiet. Auf jeden Fall wird die Ambiance uns Spieler motivieren.Blindenbacher: Ich glaube schon. Für mich war es als Kloten-Spieler immer am schlimmsten, im ausverkauften Hallenstadion zu spielen.
Sind Sie nervös oder angespannt vor dieser Finalserie? Oder spüren Sie auch eine gewisse Lebensfreude?
Blum: Ich spüre vor allem eine grosse Lebensfreude. Du stehst am Morgen auf, die Sonne scheint. Du stehst im Playoff-Final –- und erst noch gegen den ZSC. Die Stimmung in den Stadien wird toll sein. Es gibt für uns nichts Schöneres im nationalen Eishockey als dieses Playoff-Final-Derby. Es ist einfach eine fantastische Zeit.Blindenbacher: Ich freue mich extrem auf diese Serie. Wir haben eine gute Mannschaft und einen sehr guten Lauf. Ich bin zuversichtlich, dass wir Kloten schlagen, wenn wir das tun, was uns der Trainer sagt.
Wieso gewinnt Kloten diese Finalserie?
Blum: Ich kann Ihnen diese Frage nicht beantworten. Sie ist auch zu komplex. In jedem Duell werden kleinere Dinge oder Details das Spiel entscheiden. Viele Faktoren werden eine Rolle spielen. Aber das Schöne am Eishockey ist, dass es auch so unberechenbar ist.Blindenbacher: Ich will mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Wir müssen einfach das tun, was wir können, dann kommt es gut. Wir werden sicher kompakt auftreten, aggressiv. Wenn wir so spielen wie in den siebten Spielen gegen Lausanne oder Servette, gewinnen wir.
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Zitat von larlf
wär schön, mal mit emne Sieg z'starte: dänn lieht au es 4-0 drin

ich freu mi, wird sicher geils Spiel & gueti Stimmig!
Vo mir us dörfts also ändlich afange...Das wär mal was und würd au d Nerve chlie beruhige.
Aber Klote isch uswärts würklich sehr starch und abklärt.
Wichtig wär eifach, dass de Drive vom letschte Spiel gäge Servette chönd mitneh.Ich chanmers fast nöd vorstelle wie das isch, ime Derby Meister z werde

Ich blieb jeztmal vorsichtshalber de Halle fern, wies die letschte zweimal (Spiel 1 gg Lausanne und Servette) usecho isch wüssemer ja..

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11.04.2014
Shanahan neuer Präsident der Maple Leafs
Brendan Shanahan ist neuer Präsident der Toronto Maple Leafs. Der dreimalige Stanley-Cup-Sieger übernimmt den Posten beim NHL-Klub mit sofortiger Wirkung und legt sein Amt als Vizepräsident der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga nieder. Der 45-Jährige hat seit dem Ende seiner aktiven Karriere im Jahr 2009 als Liga-Funktionär gearbeitet und war in erster Linie für die Sicherheit der Spieler zuständig.Toronto hat in dieser Saison erneut die Play-offs verpasst. Der 13-malige Meister fehlt zum achten Mal in den vergangenen neun Spielzeiten in der K.o.-Runde und soll unter Shanahan zurück in die Erfolgsspur finden. Der Ex-Profi hat in seiner mehr als 20-jährigen Laufbahn dreimal den Titel mit den Detroit Red Wings gewonnen und wurde Weltmeister (1994) sowie Olympiasieger (2002). Damit gehört er zum exklusiven "Triple-Gold-Club". Im vergangenen Jahr war Shanahan in die Hall of Fame aufgenommen worden.
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Langsam häts Methode...
Wieder Geldprobleme in Ambrì
Dem HC Ambrì-Piotta geht wieder das Geld aus. Während die Spieler auf ihr Salär warten müssen, wird trotz der Playoff-Qualifikation und höhere Zuschauerzahlen ein neues Millionenloch erwartet.
Laut dem "Journal du Jura" informierte der Verwaltungsratspräsident Filippo Lombardi die Spieler schriftlich über die Probleme sinngemäss in folgendem Wortlaut: "Der Club ist erneut mit Liquiditätsproblemen konfrontiert. Der Verwaltungsrat arbeitet, wie immer in der Vergangenheit, daran, die Verpflichtungen gegenüber Spielern, Angestellten und anderen Kreditoren einzuhalten. Ich bedaure Ihnen mitteilen zu müssen, dass die Überweisung der Saläre vom März und April um einige Woche verzögert sein wird."
Diese Woche sollen die März-Löhne bezahlt worden sein, während die Spieler um ihre April-Löhne und Prämien bangen. Der HCAP leidet unter einem strukturellen Defizit von jährlich rund 1,7 Millionen Franken. Laut CEO Alain Vetterli erwartet man auch für 2013/14 einen Verlust in vergleichbarer Höhe. Um finanziell flüssig zu sein, soll wieder einmal eine Kapitalerhöhung stattfinden, die dem Club, so hofft Vetterli, 5 Millionen Franken einbringen soll.
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Sean Simpson in die KHL
Freitag, 11. April 2014, 10:10 - Maurizio Urech
Was schon länger als Gerücht kursierte findet heute seine Bestätigung Sean Simpson wechselt zu Lokomotiv Jaroslavl in die KHL.
Lokomotiv Jaroslavl verlor gestern Abend das fünfte Halbfinale Knapp mit 2:3 auswärts gegen Lev Prag, damit hat sich die Mannschaft aus Prag für das Finale qualifiziert indem sie entweder auf Metallurg Magnitogorsk oder auch Salavat Yulaev treffen wird, Magnitogorsk führt mit 3:1 und hat heute Abend den ersten Matchpuck.
Sean Simpson hat einen 2-Jahresvertrag bei Lokomotiv unterschrieben und wird damit Nachfolger von Dave King.
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Das Erste Spiel wird wegweisend sein. Wäre wirklich von Vorteil, wenn wir zuerst einmal in Führung gehen könnten.
Kloten wird mauern wie Lausanne und vorne treffen wie Servette zuhause.Auf jezt Jungs, lasst die Spiele beginnen!
ZSC vs EHCK möge Zürich gewinnen!
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Nei biitte nöd nommal, das macht mini Haasepfote nümme mit...
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So letztes Drittel, mal schauen was McS noch auspackt..
Können ja nicht bei Prügel, rumliegen und in den Torhüter fahren bleiben, daa kommt doch noch mehr!
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