Beiträge von Sbornaja

    Zitat von Mushu

    Ich han anderi Frage:
    Wo chan i mit kim 11-Jährige Sohn - wo sich als FCZ-Fan freut - so go luege gah, dass ich als Vater säge chan: "Mer gönd, und ich chan das verantworte!"

    Truurigi Ziite, wo mir sa läbed. Und villicht sogar guet, wänn's heisst: "Cupfinal findet nöd statt, niemerd chan das verantworte ..."

    [POUTING FACE]

    Ganz klar Südkurve!
    Mini 5 jährig Tochter fühlt sich am wohlste näbem Capo. Mim Sohn hends eher d Ultras ah tah!
    Bisch im ganze Stadion nienet sicherer! Glaub mir Mushu, ich weiss vo was ich rede!
    De Schuelwäg mit all dene Pädos isch 10x gföhrlicher!

    Zitat von Studi66

    Sini Performance i de Quali isch sehr durzoge - ärgerlich gsi, aber jez i de Playoffs hätter nomal ghörig zuegleit. Wänner so spielt wie jez, dänn en Gwünn für jedes Team.


    Er isch besser als de Schnyder oder Stoffel, was eus sicher nöd schlächter macht, drum easy wenner kauft wird. Chunt sogar no us eusere Organisation.

    Usserdem seged ja no paar Juniore umworbe und uffm absprung..

    Zitat von Blackstar

    Es war sogar mit der heutigen Leistung mehr drin. Und immerhin bis zum Schluss nicht aufgegeben.
    Fand Genf ausser die ersten 10 Minuten sehr durchschnittlich..

    Ich fand uns 50min sehr ungefährlich und die Niederlage ist mehr als nur verdient.

    Wenn wir das erste Tor nich innerhalb der ersten 30 min geschossen haben, ist der Zug abgefahren.

    Körperlich können wir nicht mithalten.

    Zitat von Larry

    Nun, es steht 2:2, nicht etwa 2:4 wie man meinen könnte ab all dem Gejammer! :mrgreen:

    Drei Spiele, zwei nötige Siege!

    Für Gotteron sieht es wenig flauschig aus.... :twisted:

    Wie singeds Berner amigs? Ihr werdet nie Schweizermeister :mrgreen:

    Zitat von Rangersfan

    Ich finde dieses Goalie hin und her wechseln auch total daneben. Es riecht irgendwie nach Panik hinter der Bande.

    Wir brauchen einen guten Flueler um Meister zu werden aber so macht man ihn kaputt und nimmt ihm jedes Selbstvertrauen.

    Wolf ist genau die gleich arme Sau!

    Jezt no de Gegner ufbaue, ganz wichtig!

    Zitat von Gysino

    doch nöd, gägegoal. okay.

    :mrgreen: häsch nöd s gfühl es wehrt sich eine?! Beste Biespiel isch de Bastl gsie wo de Vukovic uf ih zuegstühret isch: Egsgüse mua isch habe nischt welle mache, schuldigunge.

    Soo Manne JEZT münder s 0-3 chehre, hüt zehlts, nöd in Lugano...

    Zitat von Gysino

    wieder starch hüt, de bergeron. :rofl:


    Hey bis nöd so bös mit ihm, er häts au mit em Hollestei ztue..

    Übrigens werden die ersten Checks richtung Nilssons Kopf plaziert.

    Auch heute fehlt wieder einer der mit härte dagegen hält.

    Die schnellsten Löwen der Schweiz
    Die ZSC Lions haben das taktische Rezept gefunden, mit dem sie sich in der Halbfinalserie gegen das hartnäckige und physisch robuste Servette durchsetzen können.

    Nicht alle ZSC-Spieler stehen rund elfeinhalb Stunden nach dem Playoff-Einsatz gegen Servette während der freiwilligen Übungseinheit auf dem Eis der Kebo in Zürich-Nord. So pausiert am Mittwochvormittag Verteidiger Mathias Seger, der im letzten Drittel beim 6:2-Heimsieg gegen die Genfer nicht mehr zum Einsatz kam. Der Captain leidet offiziell an einer hartnäckigen Grippe. Allerdings: Während der Playoffs nimmt man es mit der Wahrheit der medizinischen Bulletins erfahrungsgemäss nicht so genau. Worunter der Routinier und Schweizer Rekordinternationale nun auch wirklich leidet – morgen Abend beim vierten Halbfinalduell in der Les-Vernets-Halle erwartet Personalchef Marc Crawford seinen Führungsspieler im Team zurück.

    Das Tempo im Training ist erstaunlich hoch, zieht man die strapaziöse Meisterschaftsphase in Betracht. Crawford lässt seine Spieler den schnellen Abschluss mit anschliessenden Rebounds (Abprallern) üben. Das kommt nicht von ungefähr: Den Zürchern ist aufgefallen, dass Servettes Nationalgoalie Tobias Stephan nicht mehr so souverän auftritt wie noch in der Viertelfinalserie gegen Lugano und dass Stephans Vorderleute nicht so schnell reagieren, wie es ihr Boss Chris McSorley gerne sehen würde. Dass es schnell gehen muss im Eishockey, ist ohnehin ein taktisches Mittel des Qualifikationssiegers aus Oerlikon. «Wir spielen schon die ganze Saison so. Wir versuchen, mit Tempo jeden Gegner in Schwierigkeiten zu bringen oder zu überlisten», erklärt Flügel Patrik Bärtschi, einer der konstantesten Spieler des ZSC. In den Duellen zwei und drei hat sich gezeigt, dass das Tempospiel einer der Schlüssel zum Erfolg für die Lions gegen die physisch robuste, aber auch hüftsteife Abwehr von Servette ist. Generell werden Crawfords Spieler von Experten als die schnellsten Spieler, sprich Löwen, des Landes bezeichnet – zumindest auf dem Eis.

    Den besten Match zeigen

    Bärtschi ist nicht nur ein explosiver, schussgewaltiger Löwe mit Torinstinkt, er ist auch noch ein alter Playoff-Fuchs. Der 29-Jährige ist sich bewusst, dass die Best-of-7-Serie bei einer 2:1-Führung noch längstens nicht entschieden ist. «Wir dürfen das 6:2 von gestern nicht überbewerten. Der Puck lief auch für uns – genau so, wie er im ersten Duell gegen uns lief.» Im ersten Vergleich mit den Genfer Adlern bezog der ZSC eine 0:5-Heimklatsche, eine Ohrfeige, die vermutlich zur rechten Zeit kam.

    Bärtschi rechnet in Partie Nummer vier mit einem stürmischen Gegner, getragen von einem fanatischen Publikum. Deshalb lautet das Rezept des Zürcher Stürmers: «Wir müssen bereit sein, den besten Match in dieser Serie zu zeigen. In dieser Serie ist es jetzt wie am Anfang, wir haben den Heimbonus zurückgeholt. Nun müssen wir die Leistung vom Dienstag bestätigen.»

    Der Fokus von Crawford

    Von entscheidender Bedeutung wird aus Sicht des ZSC sein, ob auch alle immer hundertprozentig bei der Sache sind und auch niemand Konzentrationsschwächen zeigt. Auf Irrtümer, wie sie mitunter Starvertediger Marc-André Bergeron passieren, kann Crawford ruhig verzichten. «Ein Spieler wie er gibt ungefähr 30 Pässe pro Spiel, da kann es auch einmal eine missglückte Aktion geben», nimmt der Headcoach seinen kanadischen Offensivverteidiger mit dem harten Schuss in Schutz. «Aber natürlich, wir versuchen, solche Fehler zu minimieren. Wir dürfen aber die vielen guten Dinge, die einer wie er während eines Matches zeigt, nicht ausser Acht lassen.»

    Crawford hat keine grosse Lust, auf die jüngste Vergangenheit einzugehen. Diese Verhaltensweise kann während des Playoffs ohnehin in die Sackgasse führen. Deshalb richtet der ehemalige Stanley-Cup-Sieger den Blick nach vorne. Was den zu erwartenden Genfer Sturmlauf betrifft, so antwortet der Kanadier abgebrüht: «Servette ist ein gutes und starkes Team. Das hat man am Dienstag im ersten Drittel wieder gesehen. Aber wir richten unseren Fokus mehr auf unser Spiel, damit wir auch erfolgreich sein können.» Es ist eine Einstellung, die in den meisten Fällen zum Erfolg führt. Im Falle der schnellen ZSC Lions bedeutet der Erfolg konkret: den Titel holen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

    Ein ZSC-Furioso im Mitteldrittel
    Servettes Coach hatte vor der Offensive der ZSC Lions gewarnt. Beim 6:2 in Spiel 3 lief sie auf Hochtouren.

    Die Verlierer von gestern sind im Playoff oft die Sieger von heute. Und umgekehrt. Noch vor wenigen Tagen waren die ZSC Lions nach ihrem völlig verpatzten Halbfinalstart gegen Servette (0:5) mit hängenden Köpfen vom Eis geschlichen. Gestern nun durften sie sich als strahlende Sieger feiern lassen. Sie deckten beim 6:2, das sie vor allem einem kräftigen Zwischenspurt mit 4:0 Toren im Mittelabschnitt verdankten, die Achillesferse der Genfer auf: die etwas hüftsteife, von allzu hohem Tempo überforderte Abwehr. In den Spielen 5, 6 und 7 gegen Lausanne sowie zum Auftakt gegen Servette hatten die ZSC Lions in der Summe nur noch drei Tore zustande gebracht, nun trafen sie in zwei Partien elfmal.

    Servettes Chris McSorley hatte am vergangenen Donnerstag noch davor gewarnt, dass die Zürcher das beste Offensivteam der Liga seien. Dass seine Worte eine solch deutliche Bestätigung fanden, sorgte bei ihm aber nicht für Genugtuung, sondern für Ärger. «Es ist Zeit, dass bei uns einige Leute endlich Leistung zeigen», sagte er mit hochrotem Kopf. «Es kann nicht sein, dass eine Linie alles tun muss. Ich bin keiner, der mit dem Finger auf Spieler zeigt. Aber jetzt muss es sein.» Natürlich nannte er keine ­Namen, aber es ist leicht zu erraten, dass er vor allem die Nationalstürmer Romy und Hollenstein meinte. Der Klotener hat in acht Playoff-Partien erst einen mageren Assist zustande gebracht.

    Kein Abend der Genfer Zürcher

    Aber auch die anderen Zürcher im senfgelben Servette-Dress zogen gestern keinen guten Abend ein. Stephan liess beim wegweisenden 0:1 Kellers (17.) einen haltbaren Schuss passieren und sich beim 0:4 Cuntis (34.) zwischen den Beinen erwischen, ehe er ausgewechselt wurde. Und Jung-Verteidiger Marti lenkte beim 0:2 (21.) unglücklich ins eigene Tor ab und stand beim 0:3 Bastls (28.) Spalier. Die Partie, die zuletzt so einseitig aussah, war im Startdrittel aber noch heftig umkämpft gewesen. Und die Zürcher hatten es einem glänzenden Flüeler zu verdanken, dass sie nach 20 Minuten 1:0 führten. Danach taten sich aber immer mehr Risse auf im Genfer Abwehrdispositiv. Wenn die Lions das Tempo hochhalten können, und wenn sie nicht in ihre alte Verspieltheit zurückfallen, sollten sie Vorteile haben.

    Crawfords Milde mit Bergeron

    Nebst dem erneut starken Keller zeichnete sich auch Cunti als zweifacher Torschütze aus. Es dürfte dem Center, der zuletzt der Form hinterhergelaufen war, gut getan haben. «So sehe ich ihn gerne», sagte Crawford und sprach vom 4:0, als er mit Tempo an Antonietti vorbeifuhr und Stephan überlistete. Und Bergeron wartete immerhin bis ins Schlussdrittel mit seinem haarsträubenden Fehler, der zum zweiten Gegentor führte. «Wenn man sich darüber aufregt, was er falsch macht, sieht man all die schönen Dinge nicht, die er kreiert», gab sich Crawford milde mit seinem unberechenbarsten Spieler. Bergeron zu coachen, dürfte eine der grössten Herausforderungen seiner Trainerkarriere sein. Denn wenn man ihn allzu sehr einschränkt, beraubt man ihn seiner Stärken.

    Die Serie verläuft für die ZSC Lions bislang gleich wie jene gegen Lausanne, mit einem Fehlstart, einem knappen Sieg in der Fremde und dann einem starken Heimauftritt. Gegen die Waadtländer gewannen die Zürcher das vierte Spiel 7:1, das dürfen sie morgen sicher nicht erwarten. Denn McSorley, der sich über angebliche Verfehlungen beim Bully erzürnte, wird es verstehen, seine Spieler zu einem Sondereffort anzutreiben.

    Was isch eigentlich mit dene 1500.- isch das eifach Pauschal, egal was mer macht und wie lang mer gsperrt wird?

    Spylo muss fünf Spiele zusehen
    Den Biel-Kanadier Ahron Spylo triffts noch übler. Im Playout-Final gegen die Lakers verpasste er Stefan Hürlimann einen üblen Check gegen den Kopf.
    Nun muss er fünf Spiele aussetzen und ebenfalls 1500 Franken Busse zahlen.
    Eine Sperre hat Spylo bereits verbüsst. Schon jetzt ist klar: Gewinnen die Bieler die Serie gegen Rappi (Stand 2:2), ist Spylos Saison schon jetzt beendet.
    Ansonsten dürfte er in der Liga-Quali gegen Langnau oder Visp wieder zum Zug kommen. (rab)