Beiträge von Sbornaja
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Wick hät de erst HF-Sieg ufm Stock..
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@ Larry..:
Wie war das mit Keller bashing!!!
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ZSC auf der Suche nach der Playoff-Form
Die Playoffs sind bereits mehr als zwei Wochen alt, eine Mannschaft hat sich damit aber noch nicht zurechtgefunden. Es ist der Quali-Sieger, die ZSC Lions. Die Zürcher stehen zwar im Halbfinal, in den Playoffs angekommen sind sie aber noch längst nicht.
Dass sich ausgerechnet die zuletzt erfolgsverwöhnten Limmatstädter jetzt so schwer tun, kommt nicht von ungefähr. Denn genau das ist das Problem der Zürcher, in der Qualifikation waren die Löwen schlicht unterfordert. ''Es ging in der Quali vielleicht zu einfach'', erkennt auch Morris Trachsler nach dem ersten Halbfinal-Spiel gegen Genf-Servette. Um 20 Punkte und mehr distanzierten die Lions ihre Gegner dort, was ihnen wohl zu viel Sicherheit gegeben hatte.Die Limmatstädter brillierten zeitweise mit ihrem Tiki-Taka auf Eis, schossen viele Tore, konnten sich meist auf die stabile Defensive verlassen und waren auch in der Lage, deutliche Rückstände noch zu drehen. Teilweise reichten sogar mässige Leistungen, um gegen schwächere Gegner einfache Erfolge einfahren zu können. So beispielsweise im Dezember, als die Löwen elf Siege aneinanderreihten und sich so von den Verfolgern absetzen konnten.¨
''Müssen dorthin gehen, wo es wehtut''
Alles schön und recht, in den Playoffs genügt das aber nicht mehr. Die Intensität und Härte nimmt zu, was den verspielten Löwen nicht behagt. ''Dreckige Tore'' benötigten sie in der Quali kaum, aber genau das müssen die Zürcher nun lernen. Auch ZSC-Center Trachsler weiss, was geändert werden soll: ''Wir müssen dorthin gehen, wo es wehtut. Das haben wir bisher zu wenig gemacht.''
Dass die Zürcher am Dienstag im Hallenstadion trotz 36 Torschüssen keinen Treffer erzielen konnten, zeigt ein weiterer Mangel im Spiel der Lions auf: die Effizienz. Diesbezüglich erteilten die Servettiens ihnen eine Lehrstunde, indem sie aus weniger Chancen gleich fünf Tore erzielen konnten.
Die Parallele zum SC Bern
Eine ähnliche Erfahrung, wie sie der ZSC in diesen Tagen macht, musste der SC Bern vor wenigen Jahren durchleben. Zwischen 2006 und 2009 schlossen die Hauptstädter die Qualifikation dreimal als Sieger ab, mussten sich dann aber jeweils bereits im Viertelfinale geschlagen geben.
Die Zürcher schienen also gewarnt, dennoch hat es mit der Umstellung aber ganz offensichtlich nicht geklappt. Die Olympiapause vor der Quali-Endphase hätte den Lions eigentlich in die Hände spielen sollen, konnte aber nicht erfolgreich zur Playoff-Vorbereitung genutzt werden.
Dass es letzte Saison trotz einer durchwachsenen Playoff-Leistung für den SCB zum Meistertitel reichte, dürfte dem ZSC hingegen Mut machen. Die Qualität im Zürcher Kader ist unbestritten, die Mannschaft hätte das Meister-Gen. Nun muss dieses aber dringend zur Entfaltung kommen.
Denn findet der ZSC das ''Playoff-Hockey'' nicht schon bald, könnte die Serie gegen die Adler aus Genf bereits früh ein Ende nehmen. Am Samstag haben die Löwen die nächste Chance, dem Traum vom Meistertitel wieder neues Leben einzuhauchen. (cmu)
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NHL-Scouts setzen Fokus auf ZSC und Servette
In der Halbfinal-Partie zwischen den ZSC Lions und Genf-Servette waren wieder einige NHL-Scouts im Stadion anwesend. Wie "Le Matin" berichtet, sollen die Scouts von beiden Mannschaften Spieler ins Visier genommen haben. Zum einen stehen Luca Cunti und Roman Wick von den ZSC Lions auf ihrer Liste. Auf der anderen Seite hat der Youngster Noah Rod, wie auch Denis Hollenstein, Cody Almond und Tobias Stephan das Interesse der Scouts geweckt.
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Del Curto wird nicht Nationaltrainer
Freitag, 28. März 2014, 11:32 - Martin Merk
Was fast schon klar war, ist nun amtlich. Arno Del Curto wird nicht Nationaltrainer und fokussiert sich auf den HC Davos. Er sagt für die Nachfolge von Sean Simpson wie schon vor vier Jahren als potenzieller Nachfolger für Ralph Krueger ab.
"Die Anforderungen waren zu hoch. U20, U18, Bertreuung der Klubs, Sponsorentermine - da wäre ich beim HCD ja gar nicht mehr präsent gewesen", sagt Del Curto zu blick.ch.
Del Curto sagte heute der Swiss Ice Hockey Federation nach einem gestrigen Gespräch mit Leistungssport-Direktor Ueli Schwarz ab.
Weil Del Curto beim HCD im Wort steht, bot ihm der Verband einen Vierjahresvertrag an, wobei er das erste Jahr hätte im Doppelmandat bestreiten dürfen.
Damit geht die Trainersuche weiter. Auch nachdem die Namen Del Curto und Kreis weg von der Liste sind, bleibt die Suche vorerst bei Trainern mit Erfahrung im Schweizer Eishockey. Als mögliche Kandidaten werden etwa Slava Bykov, Anders Eldebrink, Bengt-Ake Gustafsson, Larry Huras oder Kevin Schläpfer gesehen, während andere Schweizer wie Patrick Fischer oder Felix Hollenstein sich wohl wie Del Curto ebenfalls auf ihren Job bei ihren Clubs konzentrieren dürften.
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Zitat von LarryAlles anzeigen
http://www.nzz.ch/aktuell/sport/…ions-1.18272264
Mein Senf:
Wenn sie nicht das Messer am Hals haben spielen sie nicht das in den PO's nötige Hockey wie am DI!
Und dies nicht weil der Coach es so will, nein, weil sie es so wollen!
Wann immer möglich spielen sie ihr Chügeli Hockey, an dem sie so Spass haben, mit dem sie locker durch die Quali gesegelt sind.
Vor dem Spiel am DI seien in der Gardeobe ein paar aufgestanden, und man war sich einig was Sache ist!
Nun, lange hat das nicht gefruchtet!
Macht nichts, die nächste Chance kommt schon am SA.
Falls für das Erwachen nötig müssen sie ev. auch dort noch mal verlieren!
Zur Zuschauerzahl:
Wer keine SK hatte wurde bei den Preisen und Spielen am DI und DO (ZSC) sowie MI (FCZ) schon im Portemonnaie gefordert, und sind wir ehrlich: Es ging heute noch um nichts.....
Tönt alles toll Larry aber mit 1 Tor pro spiel gewinnst du gege Servette keinen Blumentopf!
Wir schiessen keine Tore, warum, weil wir nicht dahin gehen wo es weh tut. Gleiches gilt für die Verteidigung. Warum arbeitet Stöffe den Servettien nicht weg vor dem Tor und lässt diesen 3-4x nachstochern? Es gibt heute zig solche Beispiele, das hat nichts mit wollen zu tun, Sie können diese art Eishockey zu spielen nicht spielen. Das kannst du auch nicht lernen, man kanns oder nimmt blaue flecken in Kauf oder eben nicht.
Kann doch nicht wahr sein, dass die einzigen und besten Checks von einem 20Jährigen Nachwuchstalent kommen? hallo? Härte wo? Ich will ja keine Openice Checks sehen wie derjenige von Mottet, aber wenigstens jeden an der Bande bischen berühren wird ja wohl nicht zuviel verlangt sein oder?
Beispiel Cunti|
Körpersprache spricht bände, schau dem mal zu wenn der richtung Bank zum wechseln fährt? Er spielt aber genau das was er kann nicht mehr und nicht weniger, der wird NIE ein Sniper ala Bärtschi, aber er hat das Gefühl selber zur Zeit nicht und nur das ist der Unterschied. Genialer vorbereiter, aber zur Zeit mit null komma null selbstvertrauen, was aber natürlich dann auch Wick zu spühren bekommt und Wick ist in Toller Form, nur alleine brint der das halt auch nicht.Oder der Trainer mit seiner Linienmischlerei, da weiss ja keiner mehr wer neben wem spielt. Die Linien müssten doch jazt fix sein und so belassen werden, egal was kommt (natürlich mit kleinen Ausnahmen), aber der macht die ja alle komplett nervös..
Wie geschrieben, heute hatten wir alls TEAM einfach zuviele Fehler drin und waren nicht Bereit blaue Flecken abzuholen. Genf auswaärts ist dann aber doch noch ein anderes Kaliber, die kommen da wie die Feuerwehr!!
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Übrigens Chrigels Tipp vor dem ersten Spiel:
Weber tippt auf Kloten Flyers und Genf-Servette
Der HC Thurgau-Coach Christian Weber äusserte sich gegenüber dem "Radio SRF" über die Halbfinal-Serien. Dabei definiert er seine jeweiligen Favoriten klar. "Zwischen den ZSC Lions und Genf-Servette wird der Kampf entscheiden. Deshalb schätze ich den Adlern grössere Chancen auf den Playoff-Final zu. Genf hat alles um den Coup zu schaffen", so der 50-Jährige. Zwischen Fribourg und den Kloten Flyers ist er sich ebenfalls sicher, was den Unterschied am Ende ausmachen wird. "Beide Teams haben zwar starke Torhüter, doch Martin Gerber schätze ich dank seiner Erfahrung noch etwas höher ein als Benjamin Conz. Deshalb werden die Kloten Flyers das Rennen machen." Ob er mit seinen Tipps Recht behält, wird sich zeigen. -
Meine Fresse, da käme ja jeder Spieler vom Z mit einer HCD Offerte im Gepäck zurück aus der Nati..Bitte nicht!
Simpson-Nachfolge: Lex Del Curto?
Donnerstag, 27. März 2014, 07:06 - Martin Merk
Nach den Viertelfinal-Aus beginnen nun offiziell Gespräche zwischen der Swiss Ice Hockey Federation und Arno Del Curto als potenzieller Nachfolger des Nationaltrainers Sean Simpson.Bis vor wenigen Tagen schienen solche Gespräche aussichtslos. Del Curto liess verlauten er werde beim HC Davos bleiben und würde höchstens im Nebenamt als Nationaltrainer zur Verfügung stehen, während SIHF-Präsident Marc Furrer einen Trainer im Vollamt sucht, der zusätzlich auch die U20-Nationalmannschaft übernehmen würde.
Nun scheint man laut "Blick" aber von dieser Forderung abgekommen zu sein. Dem Engadiner Kult-Coach soll angeboten werden, ein Jahr im Doppelmandat den HCD und das Nationalteam zu coachen, müsste sich aber verpflichten, auf 2015/16 hin den HCD zu verlassen und nur noch für den Verband zu arbeiten.
Es ist jedoch nicht auszuschliessen, dass es wie vor vier Jahren bei der Suche eines Krueger-Nachfolgers nicht klappt. Weitere potenzielle inländische
Namen sind etwa Slava Bykov, Anders Eldebrink, Bengt-Ake Gustafsson, Larry Huras oder Kevin Schläpfer. -
Zitat von 007
Sehe ich genauso. Mit schönem Kürlauf die Quali dominiert, aber Playoff-Eishockey sieht anders aus. Anfänglich schön kombiniert, Servette stand wie ein Hühnerhaufen hinten, wir haben aber wieder mal das wichtigste vergessen: Tore schiessen. Und im Slot sowohl defensiv wie auch offensiv ist die grösste Schwäche. Würden Eishockey-Spiele nicht im Slot entschieden, wir würden den Blumentopf auf Jahre gewinnen. Playoff-Hockey ist Kampf vor allem vor den Toren und nicht nur an den Banden. Von daher bin ich froh, dass wir 0:5 eingegangen sind und nicht noch auf 2:3 aufgeholt haben. Das nützt mehr als jede Ansprache in der Kabine. Ob 0:1 oder 0:10, Niederlage ist Niederlage. Am Samstag kann/muss es ganz anders aussehen. Und ich bin sicher, dass wir da anders auftreten werden. Einzelkritik erübrigt sich.
Wir tun uns enorm schwer, das erste Tor zu schiessen und wollen immer noch einen schönen Pass spielen. Sobald mal eine reinfällt, sind wir ein anderes Team.
Scheisse, abhaken, nach vorne schauen, wieder ein Fehlstart, nicht mehr und nicht weniger. Schade für den Abend, aber die Serie dauert noch lange. Ich bin nicht so pessimistisch, auch wenn ich jetzt logisch gefrustet bin.
Ich habe mitte Saison vorne oder hinten ein Spieler des Formates Arschloch gefordert, der dahin geht wo es weh tut und wurde ausgelacht. Nochmal es stimmt eigentlich fast alles bis auf die beiden Slots und da werden bekanntlich die Spiele entschieden.
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Naja soo schlecht war es nun auch nich wie viele hier drin schreiben und es ist ja erst eine Schlacht verloren.
Was auffällig ist:
1.Stephan hält bei weitem nicht mehr Pucks fest als Flüehler, der Unterschied bei uns kommt keiner durch zum abpraller, da dies gegen diese Verteidiger richtig weh tut. Deshalb jeweils die fehlenden 1-2 m/Schritte. Servetts Stürmer kommen gegen unsere Softiedefense relativ einfach zum Abpraller. 1-0 und noch eines 2-0? Waren genau solche dreckigen Tore.
Servette spielt genau wie Lausanne zielstrebig und schnörkellos jede Scheibe auf unser Tor und versucht diese dann rein zuwürgen.2. Servette spielt Systemtreu, der ZSC nach Bauchgefühl und Prinzip Hoffnung.
Fällt in den ersten 20 min kein Tor für uns oder noch schlimmer eines gegen uns ist der Mist eigentlich schon geführt. Mit der Wut im Bauch anrennen hat noch nie etwas gebracht.Meine Idee für die Partie in Genf: McC raus Tabacek rein, eventuell kann er etwas Härte vor das eigene Tor bringen.
Übrigens werden Wick, Blindi meiner Meinung nach zu unrecht beschuldigt zuwenig zu tun, es sind eher ihre Mitspieler die nicht mitkommen oder überfordert scheinen.
Shanon Kenins Trachsler Bärtschi und Keller bemüht, aber sehr unglücklich in den Aktionen, viel hat auch heute nicht gefehlt, aber der Teufel liegt im Detail. Nach dem 0-3 war der Mist geführt.
Scheiss iPad, ziemlich mühsam mit dem Ding jeweils fehlerfrei einen Komentar zu Posten

Heute lief vieles gegen uns, einiges kann man der mannschaft vorwerfen einiges hat halt auch mit der guten alten Schlampe Fortuna zu tun!!!
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Lieber es Wienerli mit Senf als e halbliter Hürrlima-Hülse
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Sechs NLA-Vereine in der Champions League
Die National League wird in der kommenden Saison sechs Startplätze für die Champions Hockey League erhalten. Gesetzt sind die vier Gründungsclubs SC Bern, HC Fribourg Gottéron, EV Zug und ZSC Lions. Nach dem Ausscheiden des Lausanne HC im Playoff-Viertelfinalnsteht fest, welche beiden NLA Clubs die letzten zwei Startplätze erhalten. Es sind dies der Genève-Servette HC und die Kloten Flyers.
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So langsam parat mache für id Halle, Larry hüt bisch du de Chef im Forum und für d news zueständig

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Zitat von Supreme
Naja, Yaremchuk hat beim warten auf den Car zumindest mal einige bierduschen über sich ergehen lassen müssen....

Biergeduscht wurde nicht nur Yaremchuk, da gab es beim herauslaufen in der Halle ganze Bierfontänen hahah, meine Fresse war das geil
lustig auch immer wieder wenn Fige Hollensten aus dieser Zeit einige anekdötchen erzählt.Und was da alles auf dem Eis lag? Glasflaschen, Münz, Feuerzeuge aus Plastik, Zipo's usw...
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Zitat von Champs-de-Mars
Viel Glück und da Costa für den Finaleinzug benötigt. Zürich gegen Basel in Bern, mal schauen ob das gut kommt.
Das wird ganz übel, Bern wird wie ein Kriegsgebiet abgeriegelt sein.
Deutsche Österreicher Luzerner Berner... alles was Rang und Namen hat wird anzutreffen sein... -
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Mir sind Erinnerige ad 80ger uecho, wo mir eusi Helde öppedie so gfieret hend! Lang ischs her..
Grande Lausanne, chapeau! -
ich glaube da haben ein paar wichtige leute heute rumtelefoniert