Beiträge von Sbornaja

    Was läuft im Fall Bärtschi/Deruns?
    Ist doch einiges länger her als dieser Check? Auch der Fall Mottet/Blum ist doch einiges älter.. Hmmm auch die Geldbusse ist doch einmal mehr lächerlich! Die sollen das einfach mal faktor10 nehmen und den Jugendmannschaften zukommen lassen! Dann käme das Geld auch bei den richtigen an!


    Sperren und Busse gegen Geyer
    Montag, 31. März 2014, 19:56 - Medienmitteilung / Roman Badertscher
    Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport der Swiss Ice Hockey Federation, Reto Steinmann, hat Cyrill Geyer von den Rapperswil-Jona Lakers für seinen Cross-Check gegen Emanuel Peter vom EHC Biel im NL A-Playout-Finalspiel vom 27. März 2014 für vier Spiele gesperrt und zudem eine Busse von CHF 1‘500.00 auferlegt. Eine Spielsperre hat Geyer bereits abgesessen, womit noch drei Spielsperren verbleiben.

    Gemäss dem Urteil des Einzelrichters handelt es sich beim Cross-Check mit dem Stock um eine direkte, absichtliche Attacke gegen den Kopf, bei welcher Geyer eine Verletzung des Gegenspielers in Kauf genommen habe. Das Verschulden liegt nach Auffassung des Einzelrichters erheblich bis schwer, weil er seinen Gegner auf eine als sehr gefährlich zu bezeichnende Art und Weise angegriffen hat.

    Nach ständiger Praxis des Verbandsportgerichts werden bei Attacken gegen den Kopf, Hals und den Rücken sowie Angriffe von hinten am schwersten geahndet. Nach Auffassung des Einzelrichters lässt es sich aber verantworten, diesen Fall in der untersten Kategorie anzusiedeln. Dies, weil der Cross-Check zwar mit einiger Wucht, aber nahezu aus dem Stand heraus erfolgte. In Würdigung sämtlicher relevanter Strafzumessungskriterien, insbesondere des erheblichen bis schweren Verschuldens, sei eine Sperre für vier Meisterschaftsspiele in Verbindung mit einer Busse von CHF 1‘500.00 angemessen.

    Gegen diesen Entscheid kann gemäss Artikel 61 Rechtspflegereglement innert 5 Tagen Rekurs an das Verbandssportgericht von Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) eingereicht werden.

    Zitat von Rangersfan

    Man muss schon Ruhe bewahren und zum Teufel jagen will ich den MAB auch nicht. Ich wuerde ihm jedoch ein Spiel Denkpause auf der Tribuene geben.

    Fuer mich gibt es Fehler die ganz einfach passieren und dann gibt es Fehler zu denen es ueberhaupt nicht kommen sollte. Diese Paesse im eigenen Drittel die auf dem Stock eines Servette Spieler landeten haette er nie und niemmer versuchen sollen. Einer dieser Katastrophen Paesse war ca. 4 Minuten vor Schluss mit einer 1 Tore Fuehrung! Jeder Moskito weiss dass er da nicht durch die Mitte in der eigenen Zone passen darf und MAB weiss das auch. Warum er es trotzdem macht ist sein Geheimnis.

    Ich würde zuhause MAB spielen lassen, aber auswärts würde ich Tabacek mal bringen. Mein Eindruck war, dass er defensiv seine Arbeit gut gemacht hat. Aber irgendwie vertraut ihm niemand.
    Doof nur falls sich ein ausl.Verteidiger verletzt und er dann gut genug sein soll.
    Jezt wäre kein schlechter Zeitpunkt um ihm mal das Vertrauen zu geben. Also falls wir jezt zuhause gewinnen sollten (was ich annehme, da ich nicht live schauen kommen kann), würde ich dann in Genf Tabacek bringen.

    Ich hatte gestern dass Gefühl, dass Servette zimlich platt war und wir zwei drei Dinge besser gemacht haben als noch am Donnerstag.

    1. Slot: Vor dem eigenen Tor konsequent die Scheibe/Gegner kontrolliert und in der Offensive ohne zu zögern auf die Abpraller. Diese zwei Sachen werden Schlussendlich der Schlüssel sein um weiter zu kommen.

    2. Offensive: Viel zielstrebiger und meistens gleich den Abschluss gesucht.

    3. Geduld: Auch beim Ausgleich wurde man nicht nervös und konnte so gleich wieder reagieren.

    4. Glück: Die Szene von Kellers 3.Tor hat mich sehr an letzten Donnerstag (Pfostenschuss Blindi) erinnert. Oder das Tor von Wick, die wäre am Donnerstag nie und nimmer rein..

    Heute war nicht alles besser aber einige zum Teil kleine Sachen wurden wieder verbessert. Glück und Pech liegen zum Teil so nahe, aber das ist halt so und der einzige Faktor welcher nicht kontrollierbar ist.

    Am Dienstag werden Sie in den ersten Minuten versuchen das erste Tor zu schiessen um dann wieder zu Mauern und um uns auszukontern.

    Die sind machbar und spielen bis jezt nicht unfair oder super grandioses Traumhockey, aber gefährlich sind Sie.

    Zitat von Reto

    Tuble

    Gesendet von meinem GT-I9100 mit Tapatalk

    Sind sicher d Chlötis gsie oder de NBW! Die wennd eus das underejuble! :twisted:
    Villicht staht no uf de andere Wand Siete: Benny war hier hahaha

    [

    Aber jetzt mal im ernscht: da mues doch was ga?!? De Maa hät 500 NHL partie gspillt, au wenn viel nur special teams... Aber dass kei Querpäss dur de eige Slot spillsch, dass weiss jede Junior![/quote]

    Verzellemer scho sit ahfangs Saison, jezt müemer eus demit abfinde und au gäge de Bergeron günne. Eifach immer es sogenannts Bergeron-NoRiskNoFun-Goal meh Schüsse, den günnemer die Serie. :mrgreen:[/quote]

    Aber i de regular season isches nie so schlimm gsi! Unfassbari Päss en masse...[/quote]

    Guet de letscht Pass rutschtem under de Schufle use, ABER wenner die Risikopäss nöd würd mache, würs bi some Fall (pech) nie zu dere Situation cho. Er chänt de Puck ganz eifach über Bande (wie gelernt!!) usespille.

    Zitat von Eggi

    Bi mir nöd nei, es isch in Rugge, entstaht aber useme Kampf um d Schiebe a de Bande zue zwüsched däne beide. Drum für mich kei Straf, würd i
    au uf die ander Site so gseh. Aber ja, würd ers pfiffe chönt mer sich nöd beschwere... Hans aber nöd als gföhrlich empfunde und drum eigentlich au es guets Zeiche vom Bastl gfunde, au wänns a de Grenze zum erlaubte gsi isch

    So Sache sind feig, hinterfotzig und völlig unnötig. Warum checkt er nöd mal eine wie mer söt und er eus au vor es paar Jahr bewiese hät? Hart aber fair!
    Puck isch scho hinderem Goal d Szene scho gloffe und de Bastl druckt trotzdem ab. Ganz klare 2-er ohne wenn und aber.
    Easy finds super ischs nöd pfiffe worde und Genf hat einige Stockschläge die man eigentlich pfeiffen müsste, ausgleichende Gerechtigkeit.
    Ich finde es aber on der Situation, Zeitpunkt einfach nur DUMM! Offensive Zone und Art und Weise..
    Genau wie damals gg Lausanne kurz vor ende der Partie 2x Cunti..

    Manchmal fehlt es uns an Intelligenz und Cleverness :nixwiss:

    Zitat von The Fan

    Aber jetzt mal im ernscht: da mues doch was ga?!? De Maa hät 500 NHL partie gspillt, au wenn viel nur special teams... Aber dass kei Querpäss dur de eige Slot spillsch, dass weiss jede Junior!

    Verzellemer scho sit ahfangs Saison, jezt müemer eus demit abfinde und au gäge de Bergeron günne. Eifach immer es sogenannts Bergeron-NoRiskNoFun-Goal meh Schüsse, den günnemer die Serie. :mrgreen:

    Zitat von Eggi

    Piccard, was für en grusige Mensch... Check vom Bastl am Lombardi übrigens au geil gsi

    Klare 2er! Check in Rugge (Nummere) und Schiebe scho weg... Wärs eine vo eus gsie wärs glätsch wieder riesig gsie.

    Zitat von Mac

    Bezina will de Nilsson checke, de macht en chline Move und de Bezina ab is Leere, geil usgseh!


    Er muss de Nilsson i 7 Spiel nur eimal treffe und ende Playoff!

    De Bergeron holi jezt den eigehändig vom Is!!!!!!!!!!!! :evil:

    ZSC auf der Suche nach der Playoff-Form

    Die Playoffs sind bereits mehr als zwei Wochen alt, eine Mannschaft hat sich damit aber noch nicht zurechtgefunden. Es ist der Quali-Sieger, die ZSC Lions. Die Zürcher stehen zwar im Halbfinal, in den Playoffs angekommen sind sie aber noch längst nicht.

    Dass sich ausgerechnet die zuletzt erfolgsverwöhnten Limmatstädter jetzt so schwer tun, kommt nicht von ungefähr. Denn genau das ist das Problem der Zürcher, in der Qualifikation waren die Löwen schlicht unterfordert. ''Es ging in der Quali vielleicht zu einfach'', erkennt auch Morris Trachsler nach dem ersten Halbfinal-Spiel gegen Genf-Servette. Um 20 Punkte und mehr distanzierten die Lions ihre Gegner dort, was ihnen wohl zu viel Sicherheit gegeben hatte.

    Die Limmatstädter brillierten zeitweise mit ihrem Tiki-Taka auf Eis, schossen viele Tore, konnten sich meist auf die stabile Defensive verlassen und waren auch in der Lage, deutliche Rückstände noch zu drehen. Teilweise reichten sogar mässige Leistungen, um gegen schwächere Gegner einfache Erfolge einfahren zu können. So beispielsweise im Dezember, als die Löwen elf Siege aneinanderreihten und sich so von den Verfolgern absetzen konnten.¨

    ''Müssen dorthin gehen, wo es wehtut''

    Alles schön und recht, in den Playoffs genügt das aber nicht mehr. Die Intensität und Härte nimmt zu, was den verspielten Löwen nicht behagt. ''Dreckige Tore'' benötigten sie in der Quali kaum, aber genau das müssen die Zürcher nun lernen. Auch ZSC-Center Trachsler weiss, was geändert werden soll: ''Wir müssen dorthin gehen, wo es wehtut. Das haben wir bisher zu wenig gemacht.''

    Dass die Zürcher am Dienstag im Hallenstadion trotz 36 Torschüssen keinen Treffer erzielen konnten, zeigt ein weiterer Mangel im Spiel der Lions auf: die Effizienz. Diesbezüglich erteilten die Servettiens ihnen eine Lehrstunde, indem sie aus weniger Chancen gleich fünf Tore erzielen konnten.

    Die Parallele zum SC Bern

    Eine ähnliche Erfahrung, wie sie der ZSC in diesen Tagen macht, musste der SC Bern vor wenigen Jahren durchleben. Zwischen 2006 und 2009 schlossen die Hauptstädter die Qualifikation dreimal als Sieger ab, mussten sich dann aber jeweils bereits im Viertelfinale geschlagen geben.

    Die Zürcher schienen also gewarnt, dennoch hat es mit der Umstellung aber ganz offensichtlich nicht geklappt. Die Olympiapause vor der Quali-Endphase hätte den Lions eigentlich in die Hände spielen sollen, konnte aber nicht erfolgreich zur Playoff-Vorbereitung genutzt werden.

    Dass es letzte Saison trotz einer durchwachsenen Playoff-Leistung für den SCB zum Meistertitel reichte, dürfte dem ZSC hingegen Mut machen. Die Qualität im Zürcher Kader ist unbestritten, die Mannschaft hätte das Meister-Gen. Nun muss dieses aber dringend zur Entfaltung kommen.

    Denn findet der ZSC das ''Playoff-Hockey'' nicht schon bald, könnte die Serie gegen die Adler aus Genf bereits früh ein Ende nehmen. Am Samstag haben die Löwen die nächste Chance, dem Traum vom Meistertitel wieder neues Leben einzuhauchen. (cmu)

    NHL-Scouts setzen Fokus auf ZSC und Servette

    In der Halbfinal-Partie zwischen den ZSC Lions und Genf-Servette waren wieder einige NHL-Scouts im Stadion anwesend. Wie "Le Matin" berichtet, sollen die Scouts von beiden Mannschaften Spieler ins Visier genommen haben. Zum einen stehen Luca Cunti und Roman Wick von den ZSC Lions auf ihrer Liste. Auf der anderen Seite hat der Youngster Noah Rod, wie auch Denis Hollenstein, Cody Almond und Tobias Stephan das Interesse der Scouts geweckt.

    Del Curto wird nicht Nationaltrainer

    Freitag, 28. März 2014, 11:32 - Martin Merk

    Was fast schon klar war, ist nun amtlich. Arno Del Curto wird nicht Nationaltrainer und fokussiert sich auf den HC Davos. Er sagt für die Nachfolge von Sean Simpson wie schon vor vier Jahren als potenzieller Nachfolger für Ralph Krueger ab.

    "Die Anforderungen waren zu hoch. U20, U18, Bertreuung der Klubs, Sponsorentermine - da wäre ich beim HCD ja gar nicht mehr präsent gewesen", sagt Del Curto zu blick.ch.

    Del Curto sagte heute der Swiss Ice Hockey Federation nach einem gestrigen Gespräch mit Leistungssport-Direktor Ueli Schwarz ab.

    Weil Del Curto beim HCD im Wort steht, bot ihm der Verband einen Vierjahresvertrag an, wobei er das erste Jahr hätte im Doppelmandat bestreiten dürfen.

    Damit geht die Trainersuche weiter. Auch nachdem die Namen Del Curto und Kreis weg von der Liste sind, bleibt die Suche vorerst bei Trainern mit Erfahrung im Schweizer Eishockey. Als mögliche Kandidaten werden etwa Slava Bykov, Anders Eldebrink, Bengt-Ake Gustafsson, Larry Huras oder Kevin Schläpfer gesehen, während andere Schweizer wie Patrick Fischer oder Felix Hollenstein sich wohl wie Del Curto ebenfalls auf ihren Job bei ihren Clubs konzentrieren dürften.


    Tönt alles toll Larry aber mit 1 Tor pro spiel gewinnst du gege Servette keinen Blumentopf!
    Wir schiessen keine Tore, warum, weil wir nicht dahin gehen wo es weh tut. Gleiches gilt für die Verteidigung. Warum arbeitet Stöffe den Servettien nicht weg vor dem Tor und lässt diesen 3-4x nachstochern? Es gibt heute zig solche Beispiele, das hat nichts mit wollen zu tun, Sie können diese art Eishockey zu spielen nicht spielen. Das kannst du auch nicht lernen, man kanns oder nimmt blaue flecken in Kauf oder eben nicht.
    Kann doch nicht wahr sein, dass die einzigen und besten Checks von einem 20Jährigen Nachwuchstalent kommen? hallo? Härte wo? Ich will ja keine Openice Checks sehen wie derjenige von Mottet, aber wenigstens jeden an der Bande bischen berühren wird ja wohl nicht zuviel verlangt sein oder?
    Beispiel Cunti|
    Körpersprache spricht bände, schau dem mal zu wenn der richtung Bank zum wechseln fährt? Er spielt aber genau das was er kann nicht mehr und nicht weniger, der wird NIE ein Sniper ala Bärtschi, aber er hat das Gefühl selber zur Zeit nicht und nur das ist der Unterschied. Genialer vorbereiter, aber zur Zeit mit null komma null selbstvertrauen, was aber natürlich dann auch Wick zu spühren bekommt und Wick ist in Toller Form, nur alleine brint der das halt auch nicht.

    Oder der Trainer mit seiner Linienmischlerei, da weiss ja keiner mehr wer neben wem spielt. Die Linien müssten doch jazt fix sein und so belassen werden, egal was kommt (natürlich mit kleinen Ausnahmen), aber der macht die ja alle komplett nervös..

    Wie geschrieben, heute hatten wir alls TEAM einfach zuviele Fehler drin und waren nicht Bereit blaue Flecken abzuholen. Genf auswaärts ist dann aber doch noch ein anderes Kaliber, die kommen da wie die Feuerwehr!!

    Übrigens Chrigels Tipp vor dem ersten Spiel:

    Weber tippt auf Kloten Flyers und Genf-Servette
    Der HC Thurgau-Coach Christian Weber äusserte sich gegenüber dem "Radio SRF" über die Halbfinal-Serien. Dabei definiert er seine jeweiligen Favoriten klar. "Zwischen den ZSC Lions und Genf-Servette wird der Kampf entscheiden. Deshalb schätze ich den Adlern grössere Chancen auf den Playoff-Final zu. Genf hat alles um den Coup zu schaffen", so der 50-Jährige. Zwischen Fribourg und den Kloten Flyers ist er sich ebenfalls sicher, was den Unterschied am Ende ausmachen wird. "Beide Teams haben zwar starke Torhüter, doch Martin Gerber schätze ich dank seiner Erfahrung noch etwas höher ein als Benjamin Conz. Deshalb werden die Kloten Flyers das Rennen machen." Ob er mit seinen Tipps Recht behält, wird sich zeigen.