Beiträge von Sbornaja

    Warum überrascht mich das nicht?
    Tippe mal darauf, dass die 5 -6 grossen Nationen auch am meisten "Vitamine" rein lassen..

    Positiver Dopingtest bei Eishockeystar

    Der schwedische Eishockeystar Nicklas Bäckström hat wegen eines positiven Dopingtests nicht am olympischen Endspiel gegen Kanada (0:3) teilgenommen. Dies bestätigte Björn Folin, Pressesprecher des schwedischen Nationalen Olympischen Komitees (SOK), mehreren nationalen Medien.

    Demnach wurde der 26 Jahre alte Center der Washington Capitals positiv auf ein verbotenes Pseudo-Ephedrin getestet. Die Substanz soll in einem Allergiemittel enthalten sein, das er bereits seit Jahren einnimmt.

    Bäckström war einer der überragenden Spieler beim 2:1-Sieg im Halbfinale gegen Finnland. Nach dem Endspiel gegen die Kanadier, der letzten Entscheidung der Winterspiele in Sotschi, begründete der schwedische Cheftrainer Pär Marts die Niederlage auch mit dem Fehlen Bäckströms: "Um Kanada zu schlagen, braucht man alle seine besten Spieler", sagte Marts: "Die Sache mit Bäckström hat uns mehr beeinflusst, als man denken mag."

    Bei dem österreichischen Skilangläufer Johannes Dürr wurde das Blutdopingmittel Epo nachgewiesen. Die Probe war am 16. Februar in Obertilliach in Osttirol genommen worden. Dürr hatte am 9. Februar in Sotschi im Skiathlon den achten Platz belegt und sollte am Schlusstag der Spiele über 50 km Freistil an den Start gehen. Dürr wurde aus der Startliste gestrichen.

    Gratulation

    ZSC-Frauen verteidigen Cup-Titel

    Der alte und neue Cupsieger im Schweizer Frauen-Eishockey heisst ZSC Lions: Die Titelverteidigerinnen gewannen das Finalspiel des Swiss Women's Cup in Reinach gegen Lugano klar mit 4:0. Beide Teams mussten - wie bereits in den ersten Runden des Swiss Women's Cup - auf je fünf Bronzemedaillengewinnerinnen von Sotschi verzichten. Die ZSC Lions füllten die Plätze mit Spielerinnen aus dem Farmteam GCK Lions, Lugano holte Spielerinnen vom B-Klub Chiasso/Biasca.

    Die Zürcherinnen stellten nicht nur das zahlenmässig grössere und ausgeglichenere Team, sie gaben auch von Beginn weg den Ton an und eröffneten das Skore bereits nach 19 Sekunden. Torschützin Angela Taylor schoss drei der vier Tore, jeweils assistiert durch Christine Hüni. Den vierten Treffer schoss Liga-Topskorerin Hüni gleich selber.

    Auch in den am 1. März beginnenden Playoffs der Frauen-Meisterschaft werden die ZSC Lions als Titelverteidiger antreten. Und dabei in einem möglichen Playoff-Final wieder auf Qualifikationssieger Lugano treffen. Die Ausgangslage wird dazumal eine andere sein: Lugano hat drei der vier Meisterschaftspartien für sich entschieden können und wird für die Playoffs wohl auf die Dienste von Nationaltorhüterin Sophie Anthamatten zählen können.

    Hier noch der ganze Abschnitt:


    Lions vor Verpflichtung von Slowaken

    Jan Tabacek konnte beim Testspiel der ZSC Lions gegen die Rapperswil-Jona Lakers aus lizenztechnischen Gründen nicht mittun. Die Tendenz geht allerdings dennoch in Richtung Verpflichtung des 33-jährigen Verteidigers, wie der Qualifikationssieger bekannt gab.

    UND...:

    Lions bezwingen Lakers in Testspiel

    Die ZSC Lions haben auf der Lenzerheide ein Testspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 3:1 gewonnen. Beim intensiv geführten Spiel zeichnete sich Dan Fritsche als Doppeltorschütze aus. Keller eröffnete dabei das Skore für den Playoff-Teilnehmer, Friedli konnte zum zwischenzeitlichen 2:1 treffen. Steve McCarthy konnte sein Comeback noch nicht geben, er braucht noch ein paar Trainings mehr.

    Hätte mich auch überrascht, wenn Berra hätte spielen dürfen. Hiller ist wirklich in bestechender Form!

    Simpson hat Goalie-Entscheidung getroffen
    "Wir haben zwei sehr gute Goalies in unserem Kader", so hatte Nati-Coach Sean Simpson die Start-Nominierung von Reto Berra im zweiten Gruppenspiel gegen Schweden gerechtfertigt. Deshalb stellte sich vor dem morgigen Viertelfinal-Playoff die Frage, ob er wieder den Vorzug vor Jonas Hiller bekommen würde. Nun hat Simpson eine Entscheidung getroffen: Im Playoff gegen Lettland wird Jonas Hiller das Schweizer Tor hüten.

    Schweiz- Lettland um 18:00 Uhr
    Die Spielzeiten für die Achtelfinale sind endlich bekannt.

    Wie angekündigt spielt die Schweiz um 18:00 Uhr Schweizer Zeit gegen Lettland im Bolschoi-Eispalast.

    Die weiteren Spiele finden wie folgt statt (Schweizer Zeit):
    09:00 Slowenien - Österreich (Bolschoi-Eispalast)
    13:30 Russland - Norwegen (Bolschoi-Eispalast)
    18:00 Tschechien - Slowakei (Schaiba-Arena)

    Nikiforuk zu Langenthal

    Montag, 17. Februar 2014, 14:10 - Medienmitteilung

    Um in den Playoffs auf einen allfällig verletzungsbedingten Ausfall der ausländischen Stürmer reagieren zu können, hat der SC Langenthal den kanadischen Center Alex Nikiforuk als dritten Ausländer ins Team geholt.

    Der 30-jährige Nikiforuk spielte in der aktuellen Saison für die GCK Lions, wo er 42 Scorerpunkte erzielte. Nikiforuk stösst per sofort zur 1. Mannschaft, wo er mit dem Team die Vorbereitung zu den Playoffs bestreiten wird.

    Sean Simpson zu Mannheim?
    Donnerstag, 13. Februar 2014, 08:37 - Manuel Ziegler
    Wie unser nördlicher Nachbar berichtet, ist Adler Mannheim an Nati-Coach Sean Simpson interessiert.

    Der DEL Klub ersetzte zu Beginn dieses Jahres ihren Coach Harold Kreis mit Hans Zach. Zach betonte aber immer wieder, dass er diese Stelle nur befristet einnehmen wird.

    Der Sportmanager der Adler Mannheim, Teal Fowler, bestätigte gegenüber dem Nachrichtenportal Rhei-Neckar das Interesse an Simpson. "Sean hatte in seiner Karriere überall Erfolg. Er ist einer der Besten. Wenn er auf den Markt kommt, werden wir nicht der einzige Verein sein, der sich seine Dienste sichern will. Vieles wird vom Abschneiden der Schweiz bei Olympia abhängen".

    Janne Niinimaa beendet Karriere

    Montag, 10. Februar 2014, 15:17 - Manuel Ziegler


    Der ehemalige Davos und Rapperswil-Verteidiger Janne Niinimaa beendet seine Karriere als Eishockeyspieler.

    Der Finne spielte in der vergangenen Saison bei Asplöven in der zweithöchsten schwedischen Liga, konnte aber auf Grund von diversen Verletzung nur sieben Spiele für sein Team bestreiten. In der aktuellen Saison konnte er überhaupt noch keine einzige Partie spielen und tritt nun vom Profi-Sport zurück.

    Niinimaa absolvierte 800 NHL-Spiele sowie 97 Spiele in der höchsten Schweizer Liga

    Ihr habt noch die brasilianische Nähmaschine ohne Brusthaar vergessen..

    Bei so einem super Tor, hat er sich gleich für den nächsten Spieltag freigenommen!!
    Schebbegeil grad frei Ihgeh im Gschäft!!! :mrgreen:

    Doch nicht Tambellini?

    Gotteron mit zwei Neuverpflichtungen
    Sonntag, 9. Februar 2014, 11:04 - Maurizio Urech
    Der Stürmer Niklas Hagman und der Verteidiger Milan Jurcina werden bis zum Ende der Saison 2013/14 für Fribourg-Gottéron spielen.

    Die HC Fribourg-Gottéron SA konnte mit dem finnischen Stürmer Niklas Hagman (05.12.1979) und dem slowakischen Verteidiger Milan Jurcina (07.6.1983) einen Vertrag bis Ende der laufenden Saison schliessen.

    Um das Kader der ausländischen Spieler zu vervollständigen, hat die HC Fribourg-Gottéron SA die beiden Spieler Niklas Hagmann und Milan Jurcina bis Ende Saison engagiert.

    Der 35-jährige finnische Stürmer hat die laufende Saison für den Club Assät Pori gespielt, für welchen er 43 Matchs bestritt und insgesamt 37 Punkte (20 Goals und 17 Assists) sammelte. Die Mannschaft konnte sich nicht für die finnischen Play-Offs qualifizieren und hat aus diesem Grund den soliden Stürmer mit einer Grösse von 183cm und 93 Kilos freigestellt. Er wird somit die Saison 2013/14 mit der ersten Mannschaft von Fribourg-Gottéron beenden.

    Seit seinem Karrierestart im Jahre 1997 hat Niklas Hagman insgesamt 800 Spiele in derNHL (151 Goals und 157 Assists) mit den Vereinen Florida Panthers, Dallas Stars, denToronto Maple Leafs, Calgary Flames sowie den Anaheim Ducks gespielt. Der Finne wird anfangs Woche zu seinen neuen Teamkollegen stossen.

    Milan Jurcina spielte die Saison 2013/14 mit TPS Turku. Auch er hat mehrere Saisons für verschiedene Clubs in der NHL wie den Boston Bruins, Washington Capitals, Columbus Jackets und den New York Islanders, gespielt (insgesamt 451 Matchs, 24 Goals und 59 Assists). Der 193cm grosse und 114 Kilo schwere Verteidiger spielt momentan in Sotschi mit der slowakischen Nationalmannschaft. Danach wird er ab dem 21. Februar 2014 zum Freiburger Team wechseln.

    Olympia: Sbisa wird nicht nachnominiert
    Samstag, 8. Februar 2014, 15:02 - Manuel Ziegler
    Wie Sean Simpson heute verkündet hat, wird Luca Sbisa nicht für die Olympischen Spiele aufgeboten.

    Wer den freigewordenen Platz von Furrer einnehmen wird, ist damit aber immer noch nicht bekannt. Der Entscheid dürfte nach dem morgigen Testspiel gegen Russland fahlen.

    Mögliche Kandidaten sind weiterhin Eric Blum, Patrick Geering, Robin Grossmann, Tim Ramholt und Patrick von Gunten.

    Und au d Finne mit Verletzigssorge:

    Olympia: Auch Filppula out
    Freitag, 7. Februar 2014, 17:37 - Maurizio Urech
    Jetzt hat auch Finnland seinen ersten Ausfall zu beklagen Valtteri Filppula muss forfait geben.

    Der Center der Tampa Bay Lightning leidet an einer nicht näher präzisierten Hüftverletzung und wird mindestens drei Wochen ausfallen.

    Nachtrag:
    Mikko Koivu nun auch auf der Verletztenliste

    NHL-Profi Kris Letang erlitt Schlaganfall
    Eishockey-Profi Kris Letang vom NHL-Klub Pittsburgh Penguins hat in der vergangenen Woche einen Schlaganfall erlitten. Das gab sein Klub am Freitag bekannt. Zudem wurde bei dem 26-Jährigen ein Loch in der Herzwand festgestellt. "Kris hatte für kurze Zeit Schwindel und Übelkeit gefühlt", sagte Pittsburghs General Manager Ray Shero. Deshalb sei er in den darauffolgenden Spielen nicht eingesetzt worden. Die Krankheit sei mit blutverdünnenden Mitteln zu behandeln, es drohe nicht das Ende der Eishockey-Karriere. "Es war natürlich ein Schock, diese Nachricht zu bekommen", sagte Letang, "aber ich bin optimistisch, dass ich aufs Eis zurückkehren kann." Der Verteidiger erhielt von den Ärzten grünes Licht, während der Olympia-Pause mit seiner Familie in Urlaub zu gehen. Nach sechs Wochen soll er erneut untersucht werden. Dann entscheidet sich, wie lange Letang ausfällt.

    Wusste nicht wohin damit. (ich finds besser da, weil keine Willkür!)
    Ist in letzter Zeit so ruhig um den Iceman: :mrgreen:


    SCB-Randalierer 4 Jahre hinter Gitter
    Mittwoch, 5. Februar 2014, 06:58 - Martin Merk
    Es war ein schwarzer Tag für das Berner Eishockey. Am 22. November 2008 verlor der SC Bern in Biel 1:6 und einiger ihrer Anhänger verursachten schwere Krawalle. Nun muss einer der Beteiligten für vier Jahre hinter Gitter wie die Schweizerische Depeschenagentur berichtet.

    Gestern wurden die Gerichtsverhandlungen beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland in Biel gegen den Angeklagten D.I. unter anderem wegen schwerer Körperverletzung und Gewalt gegen Beamte an jenem Tag sowie bei zwei weiteren Ereignissen kurz vor der Tat und im September 2012 beendet.

    Der 24-jährige Schweizer Staatsangehörige wurde für schuldig befunden, mit nicht identifizierten Mittätern eine am Boden liegende Polizistin mit Faustschlägen und Fusstritten traktiert zu haben während den Ausschreitungen. Die Polizistin in zivil war daran, mithilfe eines anderen Polizisten einen Randalierer zu fassen, als sie von mehreren Personen überwältigt wurde. D.I. wurde von der Staatsanwaltschaft als Auslöser der Eskalation identifiziert, weil er als Erster die Polizistin attackierte, und das Gericht sprach eine Freiheitsstrafe von vier Jahren aus sowie einer Genugtuung von 30'000 Franken für die Polizistin, die nach eigenen Angaben Todesangst hatte und bis heute an den Folgen der Verletzung leidet.

    Es ist das bislang schwerste bekannte Urteil bei Ausschreitungen im Eishockey. In der Gruppendynamik glauben viele Randalierer sich in einem rechtsfreien Raum zu befinden. Nun wurde gezeigt, dass dem nicht so ist.

    Schweiz reicht WM-Bewerbung ein
    Mittwoch, 5. Februar 2014, 12:37 - Martin Merk
    Die Swiss Ice Hockey Federation wird bis Anfang September beim internationalen Eishockeyverband offiziell die Bewerbung für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2019 einreichen, wie Projektleiter Peter Lüthi bestätigt.

    "Eine Kandidatur gibt neuen Schub und neue Motivation fürs Eishockey", sagt Lüthi als einer der Beweggründe neben dem möglichen finanziellen Gewinn für den Verband, wie er für die WM 2009 in Bern und Kloten erwirtschaftet wurde.

    Die Bewerbung wird bis zum 1. September eingereicht und im selben Monat möchten die Schweizer am IIHF-Halbjahreskongress ihre Bewerbung vorstellen.

    Offiziell gibt es noch keine Kandidatenstädte, jedoch wurde bei früheren Berichten neue Hallen in Zürich und Genf als Ideen genannt - sofern diese bis 2019 fertig sind. Für die bald beginnende Ausschreibung sollen Minimum-Standards für die Städte und Hallen definiert werden.

    Die WM 2019 wird vom IIHF-Jahreskongress im Mai 2015 anlässlich der WM 2015 in Prag vergeben. Auch die Slowakei hat eine Kandidatur für 2019 oder 2020 angekündigt. Für die WM 2018, die dieses Frühjahr vergeben wird, sind Dänemark (Kopenhagen und Herning) und Lettland (Riga) die beiden Kandidaten.

    Die nächsten Weltmeisterschaften:
    2014: Minsk (Weissrussland)
    2015: Prag und Ostrava (Tschechien)
    2016: Moskau und St. Petersburg (Russland)
    2017: Köln (Deutschland) und Paris (Frankreich)