Beiträge von Sbornaja
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Doch nicht Tambellini?
Gotteron mit zwei Neuverpflichtungen
Sonntag, 9. Februar 2014, 11:04 - Maurizio Urech
Der Stürmer Niklas Hagman und der Verteidiger Milan Jurcina werden bis zum Ende der Saison 2013/14 für Fribourg-Gottéron spielen.Die HC Fribourg-Gottéron SA konnte mit dem finnischen Stürmer Niklas Hagman (05.12.1979) und dem slowakischen Verteidiger Milan Jurcina (07.6.1983) einen Vertrag bis Ende der laufenden Saison schliessen.
Um das Kader der ausländischen Spieler zu vervollständigen, hat die HC Fribourg-Gottéron SA die beiden Spieler Niklas Hagmann und Milan Jurcina bis Ende Saison engagiert.
Der 35-jährige finnische Stürmer hat die laufende Saison für den Club Assät Pori gespielt, für welchen er 43 Matchs bestritt und insgesamt 37 Punkte (20 Goals und 17 Assists) sammelte. Die Mannschaft konnte sich nicht für die finnischen Play-Offs qualifizieren und hat aus diesem Grund den soliden Stürmer mit einer Grösse von 183cm und 93 Kilos freigestellt. Er wird somit die Saison 2013/14 mit der ersten Mannschaft von Fribourg-Gottéron beenden.
Seit seinem Karrierestart im Jahre 1997 hat Niklas Hagman insgesamt 800 Spiele in derNHL (151 Goals und 157 Assists) mit den Vereinen Florida Panthers, Dallas Stars, denToronto Maple Leafs, Calgary Flames sowie den Anaheim Ducks gespielt. Der Finne wird anfangs Woche zu seinen neuen Teamkollegen stossen.
Milan Jurcina spielte die Saison 2013/14 mit TPS Turku. Auch er hat mehrere Saisons für verschiedene Clubs in der NHL wie den Boston Bruins, Washington Capitals, Columbus Jackets und den New York Islanders, gespielt (insgesamt 451 Matchs, 24 Goals und 59 Assists). Der 193cm grosse und 114 Kilo schwere Verteidiger spielt momentan in Sotschi mit der slowakischen Nationalmannschaft. Danach wird er ab dem 21. Februar 2014 zum Freiburger Team wechseln.
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Olympia: Sbisa wird nicht nachnominiert
Samstag, 8. Februar 2014, 15:02 - Manuel Ziegler
Wie Sean Simpson heute verkündet hat, wird Luca Sbisa nicht für die Olympischen Spiele aufgeboten.Wer den freigewordenen Platz von Furrer einnehmen wird, ist damit aber immer noch nicht bekannt. Der Entscheid dürfte nach dem morgigen Testspiel gegen Russland fahlen.
Mögliche Kandidaten sind weiterhin Eric Blum, Patrick Geering, Robin Grossmann, Tim Ramholt und Patrick von Gunten.
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Du Reto, wenn du mit dine Chind bastle tuesch, gaht denn das scho unter Serieproduktion?

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Und au d Finne mit Verletzigssorge:
Olympia: Auch Filppula out
Freitag, 7. Februar 2014, 17:37 - Maurizio Urech
Jetzt hat auch Finnland seinen ersten Ausfall zu beklagen Valtteri Filppula muss forfait geben.Der Center der Tampa Bay Lightning leidet an einer nicht näher präzisierten Hüftverletzung und wird mindestens drei Wochen ausfallen.
Nachtrag:
Mikko Koivu nun auch auf der Verletztenliste -
NHL-Profi Kris Letang erlitt Schlaganfall
Eishockey-Profi Kris Letang vom NHL-Klub Pittsburgh Penguins hat in der vergangenen Woche einen Schlaganfall erlitten. Das gab sein Klub am Freitag bekannt. Zudem wurde bei dem 26-Jährigen ein Loch in der Herzwand festgestellt. "Kris hatte für kurze Zeit Schwindel und Übelkeit gefühlt", sagte Pittsburghs General Manager Ray Shero. Deshalb sei er in den darauffolgenden Spielen nicht eingesetzt worden. Die Krankheit sei mit blutverdünnenden Mitteln zu behandeln, es drohe nicht das Ende der Eishockey-Karriere. "Es war natürlich ein Schock, diese Nachricht zu bekommen", sagte Letang, "aber ich bin optimistisch, dass ich aufs Eis zurückkehren kann." Der Verteidiger erhielt von den Ärzten grünes Licht, während der Olympia-Pause mit seiner Familie in Urlaub zu gehen. Nach sechs Wochen soll er erneut untersucht werden. Dann entscheidet sich, wie lange Letang ausfällt. -
:twisted: -
Wusste nicht wohin damit. (ich finds besser da, weil keine Willkür!)
Ist in letzter Zeit so ruhig um den Iceman:
SCB-Randalierer 4 Jahre hinter Gitter
Mittwoch, 5. Februar 2014, 06:58 - Martin Merk
Es war ein schwarzer Tag für das Berner Eishockey. Am 22. November 2008 verlor der SC Bern in Biel 1:6 und einiger ihrer Anhänger verursachten schwere Krawalle. Nun muss einer der Beteiligten für vier Jahre hinter Gitter wie die Schweizerische Depeschenagentur berichtet.Gestern wurden die Gerichtsverhandlungen beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland in Biel gegen den Angeklagten D.I. unter anderem wegen schwerer Körperverletzung und Gewalt gegen Beamte an jenem Tag sowie bei zwei weiteren Ereignissen kurz vor der Tat und im September 2012 beendet.
Der 24-jährige Schweizer Staatsangehörige wurde für schuldig befunden, mit nicht identifizierten Mittätern eine am Boden liegende Polizistin mit Faustschlägen und Fusstritten traktiert zu haben während den Ausschreitungen. Die Polizistin in zivil war daran, mithilfe eines anderen Polizisten einen Randalierer zu fassen, als sie von mehreren Personen überwältigt wurde. D.I. wurde von der Staatsanwaltschaft als Auslöser der Eskalation identifiziert, weil er als Erster die Polizistin attackierte, und das Gericht sprach eine Freiheitsstrafe von vier Jahren aus sowie einer Genugtuung von 30'000 Franken für die Polizistin, die nach eigenen Angaben Todesangst hatte und bis heute an den Folgen der Verletzung leidet.
Es ist das bislang schwerste bekannte Urteil bei Ausschreitungen im Eishockey. In der Gruppendynamik glauben viele Randalierer sich in einem rechtsfreien Raum zu befinden. Nun wurde gezeigt, dass dem nicht so ist.
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Schweiz reicht WM-Bewerbung ein
Mittwoch, 5. Februar 2014, 12:37 - Martin Merk
Die Swiss Ice Hockey Federation wird bis Anfang September beim internationalen Eishockeyverband offiziell die Bewerbung für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2019 einreichen, wie Projektleiter Peter Lüthi bestätigt."Eine Kandidatur gibt neuen Schub und neue Motivation fürs Eishockey", sagt Lüthi als einer der Beweggründe neben dem möglichen finanziellen Gewinn für den Verband, wie er für die WM 2009 in Bern und Kloten erwirtschaftet wurde.
Die Bewerbung wird bis zum 1. September eingereicht und im selben Monat möchten die Schweizer am IIHF-Halbjahreskongress ihre Bewerbung vorstellen.
Offiziell gibt es noch keine Kandidatenstädte, jedoch wurde bei früheren Berichten neue Hallen in Zürich und Genf als Ideen genannt - sofern diese bis 2019 fertig sind. Für die bald beginnende Ausschreibung sollen Minimum-Standards für die Städte und Hallen definiert werden.
Die WM 2019 wird vom IIHF-Jahreskongress im Mai 2015 anlässlich der WM 2015 in Prag vergeben. Auch die Slowakei hat eine Kandidatur für 2019 oder 2020 angekündigt. Für die WM 2018, die dieses Frühjahr vergeben wird, sind Dänemark (Kopenhagen und Herning) und Lettland (Riga) die beiden Kandidaten.
Die nächsten Weltmeisterschaften:
2014: Minsk (Weissrussland)
2015: Prag und Ostrava (Tschechien)
2016: Moskau und St. Petersburg (Russland)
2017: Köln (Deutschland) und Paris (Frankreich) -
Aber bei der ZSC übernahme war 1 Team NLA mit vielen Fans und das andere Team NLB mit knapp 1000 Fans. Zudem, aachchch...

Äpfel mit Birnen und so...
Hey Larry, zum Glück hast du soooviel freie Zeit und Nerven aus Drahtseilen

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Finde dass es Bern gleich nochmal gefährlicher macht.
Für Lehtonen könnte es auch wieder vorwärts gehen.
Ging beim NHL Coach aber schnell mit dem ausmustern.
Tippe mal auf Rüthemann als nächstes. -
Metropolit zu Bern – Lehtonen zu Lugano!
Lugano-Star Glen Metropolit wechselt per sofort zum SCB. Im Gegenzug transferiert der Meister den ungenügenden Mikko Lehtonen zu den Bianconeri.Die Verträge sind zwar noch nicht unterschrieben, doch mündlich sind sich die Parteien einig. Lugano-Stürmer Glen Metropolit (39) wechselt per sofort zum Meister. Mikko Lehtonen (26) zu den Tessinern.
Eine Win-Win-Situation: Metropolit stand im Tessin zuletzt unter heftiger Kritik – und genügt den Ansprüchen von Patrick Fischer nicht mehr. Der Trainer steckte den Kanadier beim 2:3 gegen Davos am Samstag kurzerhand unter die Wolldecke.
Lehtonen entpuppte sich beim SCB als Flop. Der Finne erzielte in 32 Spielen nur vier Tore – und musste oft als überzähliger Ausländer auf die Tribüne.
Bern wollte Lehtonen schon vor Wochen transferieren. Doch der Stürmer lehnte Angebote aus Schweden und Finnland ab, weil er in der Schweiz bleiben will. Zudem scheiterte ein Wechsel zum HC Davos an den Finanzen.
Trotz dem Zuzug von Metropolit überlegt sich Sven Leuenberger, einen weiteren Ausländer zu verpflichten. «Aber er müsste schon eine Verstärkung sein», so der SCB-Sportchef. -
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Captain Segi`s Meinung:
Seger: «Wir dürfen uns nicht verrückt machen lassen»
Mathias Seger hat 15 Weltmeisterschaften bestritten. 293 Mal stand der vierfache Meister für das Nationalteam im Einsatz. Der Eishockey-Methusalem führt das Team auch in Sotschi an. Vor seinem vierten Olympia-Turnier blickt der 36-Jährige zurück und sagt, was in Sotschi von der Mannschaft zu erwarten ist.
Olympia gilt im Hockey als die wahre WM. Was löst dieser Event bei Ihnen aus? Welche Erinnerungen kommen auf?
«Es ist in der Tat das wichtigste Turnier auf dem höchsten Niveau. An einer WM sind ja bei den Top 6 nie alle dabei. Deshalb sind die Olympischen Spiele die ganz grosse sportliche Herausforderung. Speziell ist, dass wir ein Team innerhalb eines anderen Teams sind. Wir fliegen als Sportnation nach Russland. Diesen Groove spürt man. Im Dorf trifft man alle anderen Athleten, verfolgt sie, fühlt mit. Man freut sich für andere oder ist enttäuscht. Es ist ein Festival des Sports. Das macht Olympia so speziell.»
Blieben Episoden oder Eindrücke früherer Winterspiele haften?
«Olympia-Erlebnisse sind immer wieder präsent, sie sind alle prägend. Mir fällt wahrscheinlich von jeder Olympiade mehr ein als zu irgendeiner WM - eben auch wegen der Begegnungen mit den anderen Athleten. Man kommt in Kontakt mit neuen Sportarten. Solche Gespräche sind für mich sehr interessant und hallen nach. Andererseits sind die Spiele auch immer gewaltige Veranstaltungen, die alle vier Jahre noch mehr wachsen und wieder getoppt werden. Und doch hatte jede einzelne Austragung irgendetwas Einmaliges.»
Erzählen Sie.
«In Salt Lake waren die Einheimischen darauf eingestellt worden, wie sie uns zu begegnen hatten. Ich kann mich gut erinnern, wie uns der Erste am Flughafen-Gate begrüsste: 'Hallo zusammen, geniesst eure Zeit hier, schöne Olympiade, viel Glück.' Wow, wie freundlich, dachten wir alle. Ein paar Meter weiter der Nächste: 'Willkommen, geniesst eure Zeit, alles Gute.' Das wiederholte sich ständig. Nach 100 Metern dachten wir: Welcher Film läuft hier denn ab? Später erfuhren wir, dass jeder ein Booklet mit einem Verhaltenscodex erhalten hatte.»
Vier Jahre später in Italien kam kaum einmal richtige Olympia-Stimmung auf. Oder haben Sie die Ambiance positiver in Erinnerung?
«Die Spiele in Torino kamen bei den Einheimischen nie richtig an. Fiat holte einen Top-Event, den in Italien im Prinzip niemand so richtig mochte. Unter sportlichen Gesichtspunkten ging die Mission mit den Siegen gegen Tschechien und Kanada als Highlight in die Verbandsgeschichte ein.»
Was kommt Ihnen zum kanadischen Hockey-Märchen in Vancouver in den Sinn?
«In Vancouver überzeugten wir auf dem Eis fast noch mehr. Und für einen Hockeyaner war diese Stadt natürlich ein Traum. Jeder Kanadier trug ein Shirt oder sogar die ganze Olympia-Kluft der Athleten. Die Begeisterung war täglich und in jeder Ecke spürbar. Der indische Taxifahrer kannte unsere Aufstellung auswendig. Das Wissen über unseren Sport war immens. Unsere Sportart genoss einen übergeordneten Stellenwert. Die Kanadier machten den Erfolg der Spiele eigentlich vom Resultat im Hockey abhängig.»
In Russland ist eine ähnliche Konstellation denkbar.
«Nur schon aus architektonischen Gründen ist ein ähnlicher Spirit möglich. Die Spielstätten liegen nahe beieinander - die alpinen Pisten ausgenommen. Dazu kommt, dass in Russland Eishockey erneut die Sportart Nummer 1 sein dürfte. Aber die russische Bevölkerung ist wohl anders als die kanadische. Sie sind womöglich weniger stürmisch, etwas zurückhaltender, aber sicherlich auch sehr interessiert.»Sie haben selber 15 WM-Turniere gespielt, im Klub-Hockey in Europa alles gewonnen. Mit welchem Gefühl treten Sie bei Ihrem womöglich letzten ganz grossen internationalen Highlight an?
«Es war mein grosses Ziel, nochmals Teil der Olympia-Equipe zu sein. Ich bin mir bewusst, dass es meine letzten Spiele sein werden. Ich will Erfolg haben, aber es muss auch Zeit sein, die Olympischen Spiele geniessen zu können. Klar, auf dem Eis werde ich alles ausblenden, da zählt nur der Sieg, der Kampf. Aber danach soll Raum vorhanden sein, andere Impressionen aufzusaugen, sich mit anderen der Delegation auszutauschen. Das gehört für mich auch dazu. Und es ist gut möglich, dass die eigene Leistung davon begünstigt wird, weil keine Verkrampfung entsteht.»
Welche Rolle soll das Team spielen? An der WM hat Ihre Mannschaft eine Welle der Euphorie ausgelöst.
«Es wird so oder so einen Neuanfang geben, egal, wie viele Spieler der letztjährigen WM-Mannschaft wieder dabei sind. Es beginnt alles bei null. Natürlich tat uns die Silbermedaille gut. Der Glaube, weit kommen zu können, ist hilfreich. Aber die Gegner werden qualitativ zulegen. Und ich rechne damit, dass sie sich nach unserem starken WM-Auftritt besser auf uns einstellen. Die Herausforderung wird grösser. Erfolg wollen wir gleichwohl haben.»
Die Fans träumen von weiteren Heldengeschichten.
«Die Erwartungshaltung ist riesig. Aber wir dürfen uns deswegen nicht verrückt machen lassen. Letztlich können wir uns selber gut genug einschätzen und werden uns die entsprechenden Ziele setzen. Unsere Gruppe wird den Weg konsequent gehen. Die Einflüsse von aussen - ob positiv oder negativ - werden blockiert. Dieser Teamprozess ist für den Erfolg massgebend.»
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Kei Ahnig ob scho postet:
Mittwoch, 12. Februar 2014 Lettland – Schweiz 21.00 Uhr Shayba
Freitag, 14. Februar 2014 Schweden – Schweiz 16.30 Uhr Bolshoy
Samstag, 15. Februar 2014 Schweiz – Tschechien 21.00 Uhr Bolshoy -
Du Spaghetti-Reto, nenn mich bitte nümme Minderjährig

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Guet oder schlecht? Han echt gmeint de Diaz hegs packt, aber jezt isch au er uf de Tribüne glandet und so wies usgseht eher unerwünscht.
Ich han s Gfühl isch en guete Trade für de Diaz und gseh durchus meh Iszit für ihn.
Wird aber wahrschinlich uf Choste vome andere Schwiezer sie.NHL-Trade: Diaz per sofort zu den Canucks
Raphael Diaz spielte in den letzten Wochen im Kader der Montréal Canadiens keine Rolle mehr. Der Schweizer Verteidiger war meistens überzählig. Nun wechselt der 28-Jährige in einem Trade von den Canadiens zu den Vancouver Canucks. Stürmer Dale Weise macht dafür den umgekehrten Weg. Diaz lieferte diese Saison in 46 Spielen 11 Assists. -
Scheisse wär das geil, es Shirt ohni de beschissni Lions- Schriftzug!
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Er kann ja den Forster oder einen anderen Davoser aufbieten..
Die kommen jeweils jedem Aufgebot nach. :twisted: