Beiträge von Sbornaja

    Biel bestätigt Transfer von Bourque
    Freitag, 29. November 2013, 11:29 - Medienmitteilung
    Chris Bourque wechselt zum EHC Biel.

    Stürmer Chris Bourque (USA/CAN) wechselt per sofort bis zum Ende der laufenden Saison zum EHC Biel in die NLA.

    Bourque (29.01.1986) spielte in der laufenden Saison für AK Bars Kazan in der KHL. In der Saison 10/11 absolvierte er 41 Partien für den HC Lugano (38 Skorerpunkte).

    Chris Bourque, Sohn des legendären Ray Bourque, trifft in den nächsten Tagen in Biel ein.

    Zitat von Larry

    Du meinsch eine mit 256 (!) NHL Spiel gäge en 08/15 Schwiizer tusche isch schlächt?

    Wer die tüür Fläsche rote chan ufmache werded mer gseh, ich tipp uf de Salis!

    Isch so oder so theoretisch das Ganze.
    En Defense mit eme Offense zverglieche macht so oder so kein Sinn.

    Wenn mer aber d Verletzigsakte ahluegt, etl. no s Alter sprichts eher für Lugano.
    Luegtmer hingäge s Palmares ah sprichts natürlich eher für de Salis/Zett.

    Was mich optimistisch stimmt sind folgendi 3 Pkt.:

    1. De Maurer heten eh zupft nächst Saison, uff en zweite Fall Gardner hani kei Bock.
    2. Dass de Fritsche öppis chan isch unbestritte, hoffe mer mal er zeigts au eus.
    3. Mit em Hächler druckt hinde eine, woni 3x lieber gseh wot wie en Maurer. Han scho recht Angst gha, dass er z Davos, Bern oder z Zug underschriebt. Die 3Verein werded in nächster zyt zimmlich Jugend ihchauffe hani s Gfühl.

    Was mich aber negativ stimmt:
    1. Wieder sone verdammt langi verletzigsgschicht bime Spiller vo eus.

    Naja hoffe mal es chunt guet use!

    I 3 Saisons nur 68 Matchs gspillt..
    Knapp 20 Match pro Saison und dafür unseren 'agressivleader' abgeben?

    Ähhm ja momoll geile tusch...
    Chani ächt nöd verstah (Ussert de Maurer selber macht unglaubliche druck).

    Also als Luganosportchef würdi hüt e ganz e türi Fläsche Rote neh.

    Zudem machts Lugano wo im Ufwind isch nöd grad schwächer..

    Für 3,6 Milliarden: NHL verkauft TV-Rechte

    Die nordamerikanische Eishockey-Profiliga NHL hat die TV- und Multimedia-Rechte für Kanada zum Rekordpreis von umgerechnet 3,6 Milliarden Euro verkauft. Das Unternehmen Rogers Communications sicherte sich das umfangreiche Paket, welches zwölf Spielzeiten ab der Saison 2014/15 umfasst. Es ist der höchstdotierte Mediendeal der NHL-Geschichte. Der Einigung muss noch das Board of Governors, das höchste NHL-Gremium, zustimmen.

    NHL-Star möchte Karriere in der NLA beenden

    Cory Schneider hat in einem Interview mit ''Star-Ledger'' erklärt, dass er sich vorstellen könne, nach dem Ende seiner NHL-Karriere in die Schweiz zu wechseln. ''Die Schweiz ist ein sehr schönes Land, um seine Karriere zu beenden. Der Lebensstandard ist extrem hoch. Wenn ich die Chance bekomme, noch einige Jahre in der NLA zu spielen, wäre das eine sehr schöne Erfahrung.'' Der Goalie der New Jersey Devils soll in den nächsten Monaten den Schweizer Pass erhalten. In der letzten Saison absolvierte er während dem Lockout acht Partien für Ambri-Piotta.

    Ex-ZSC-Problemspieler in die KHL

    Die ZSC Lions verliess er bereits nach 14 Partien (ohne Treffer) wieder in Richtung Nordamerika, nun hat Gilbert Brulé einen neuen Job gefunden. Der Erstrundendraft wechselt in die KHL zu Metallurg Magnitogorsk, wo er einen Vertrag bis Ende Saison unterschrieb.

    Meiner Meinung nach ist der Sieg 1-2 Tore zu hoch ausgefallen.
    5 Hochkaräter 4 Tore, ist nicht unbedingt die bisherige Ausbeute, aber tut auch mal gut.
    Normalerweise machen wir ja aus 5 Grosschancen knapp ein Tor..

    Passt auch noch dazu:

    Schlitzte Rivera das Gesicht von Schilt auf?
    Blutüberströmt verliess Fribourg-Spieler Sébastien Schilt beim Spiel gegen Servette (3:5) das Eis. Allerdings schien er den ''Cut'' über dem linken Auge nicht bei der Schlägerei mit John Fritsche erlitten zu haben. Die Video-Bilder beweisen es zwar (noch) nicht eindeutig, doch der Verdacht ist da, dass Chris Rivera der Täter war. Es machte den Eindruck, als könnte dieser den auf dem Eis liegenden Schilt mit dem Schlittschuh getreten haben. Sollte sich die Vermutung bewahrheiten, wäre ein juristisches Nachspiel möglich. Nichts auszuschliessen dabei, dass Fribourg sogar strafrechtlich aktiv werden könnte.

    Ja genauu :mrgreen:
    7x davon vermöbelt Maurer den Fösche :fight:

    In der realität sieht es dann wohl so aus, dass wenn Forster angefahren kommt um mit seinen Argumenten zu diskutieren, sich alle Richtung Bank bewegen und auswechseln lassen.

    Tipp 3-2 nach Verlängerung (irgendwann muss es ja mal klappen)

    Morgan erlangt langsam Kultstatus. :mrgreen:
    Bei uns in der Garderobe wird jeweils heftig gelacht, diskutiert usw..
    80% meiner Jungs finden seine Kommentare geil! (Ausser es trifft den eigenen Verein)

    Wie der wahre Psycho von Genf heisst wissen wir wohl alle, oder?
    Leider gibt ihm das Resultat einmal mehr Recht für seine Art Hockey zu spielen.Einmal heizt er Picard auf, ein andersmal Fritsche usw..
    Wehe dem der diese Saison in den Playoffs nach Genf muss.
    Sie können spielerisch zBsp. nicht ganz mit einer Paradelinie wie CuWiNi mithalten,
    Aber dafür spielen diese max. 2-3 Spiele und sind nachher kaputt.
    Härte fehlt in unserem Spiel komplett!


    Schilt war aber auch geil, als er mit blutüberströmtem Gesicht vor der Genfer Bank
    noch den Chicken gegeben. Unterhaltung puur

    Was passiert mit Nyffeler? Das sagt Salis...

    Mit einer Fangquote von 97.04 Prozent und 0.67 Gegentoren pro Spiel hat sich Melvin Nyffeler innnert weniger Wochen aus der Anonymität ins Rampenlicht gehext. Doch was passiert mit dem 18-jährigen ZSC-Goalie in Zukunft? Zuletzt kursierten bereits Gerüchte, wonach die Rapperswil-Jona Lakers interessiert seien. Lions-Sportchef Edgar Salis betont im ''Tagesanzeiger'', dass man ihn gerne halten würde. ''Ich bin überzeugt, dass wir ihm bei uns gute Perspektiven aufzeigen können'', so der Bündner.

    Aebischer vor Rauswurf bei den Lakers?

    Laut "Blick" könnte David Aebischer als nächster Spieler bei den Lakers freigestellt werden.

    Nach Robbie Earl und Loïc Burkhalter die von den Lakers schon freigestellt wurden, könnte es als nächsten Torhüter David Aebischer erwischen.

    Die Lakers sind schon auf der Suche nach einem Torhüter und haben bei den ZSC Lions für Tim Wolf nachgefragt, die Antwort der Lions steht noch aus.

    Ich will hier wirklich nicht schwarz malen, aber welches Spiel haben wir nach einem Rückstand gewonnen?
    Also wirklich noch gewonnen und nicht ausgeglichen und dann trotzdem verloren.

    Fact: Sind wir mal hinten, ist das Game verloren.
    Nicht gerade toll.

    An was fehlt es, dass wir keine Partie drehen können?


    Korrektur: Habe doch noch eines gefunden: 22.10 ZSC - KLOTEN da lag man 0-1 hinten.. also alles halb so schlimm :mrgreen:

    Chelios, Niedermayer und Shanahan in Hall of Fame aufgenommen

    Die Eishockey-Ruhmeshalle in Toronto ist um drei grosse Namen reicher. Chris Chelios, Scott Niedermayer und Brendan Shanahan wurden in der Nacht auf Dienstag in die Hall of Fame aufgenommen.

    (si) Chelios spielte 26 Jahre in der NHL und gewann mit den Montreal Canadiens (1986) sowie den Detroit Red Wings (2002, 2008) dreimal den Stanley Cup. Zudem wurde er dreimal zum besten Verteidiger der Liga gewählt. Bei seinem Karriere-Ende 2010 war der Amerikaner 48 Jahre alt.
    Niedermayer wurde mit den New Jersey Devils dreimal Meister und führte die Anaheim Ducks 2007 als Captain zum Stanley Cup-Sieg. Im selben Jahr wurde der Verteidiger auch als wertvollster Spieler (MVP) der Finalserie ausgezeichnet. Des weiteren gewann Niedermayer 2002 und 2010 Olympia-Gold mit Kanada und holte 2004 den Weltmeistertitel.
    Shanahan krönte seine 21-jährige NHL-Karriere in Detroit, wo er mit den Red Wings dreimal die Meisterschaft gewann. Mit Team Kanada feierte der Stürmer 1994 den WM-Sieg und 2002 Olympia-Gold.

    ZSC wieder mit Nyffeler im Tor?

    Dienstag, 12. November 2013, 07:42 - Martin Merk


    Bei den ZSC Lions fällt Lukas Flüeler weiterhin aus aufgrund der Folgen einer Gehirnerschütterung.

    Laut dem "Tages-Anzeiger" dürfte erneut der U20-Nationaltorhüter Melvin Nyffeler im Tor stehen. Oder setzen die ZSC Lions doch noch auf Tim Wolf, die nominelle Nummer 2 beim ZSC?

    Patrik Bärtschi, der im Deutschland Cup mit muskulären Problemen zu kämpfen hatte, fällt noch rund eine Woche aus, auch Keller fällt aus. Guillaume Latendresse ist nach seiner Hirnerschütterung immer noch ausser Gefecht und hat das Eistraining noch nicht aufnehmen können.

    ... und wie er dann noch so hochnäsig raumposaunt: Manchmal habe ich das Gefühl die wissen nicht was ich kann.
    Quasi: Die wissen nicht wen sie vor sich haben, ich bin der Grosse Damien Brunner, Hockeygott aus Zug, bitte mehr Respekt vor mir!

    Mann o Mann, aber wenn der Damian nicht bald einen Gang zurück in die Realität schaltet,
    war`s das dann bald bei Ihm mit der NHL..
    ganz so helle wie ich dachte ist er und sein Berater aber glaube ich wirklich nicht.
    Schade eigentlich um sein grosses Talent.


    Tja: Wie man sich bettet, so schläft man

    Damien Brunner in New Jersey
    Verloren im Kosmos der Konformisten

    Damien Brunners Kreativität ist im Spielsystem der New Jersey Devils nicht gefragt, in den letzten elf Spielen hat er einen Skorerpunkt erzielt. «Manchmal», sagt Brunner, «glaube ich, dass die hier nicht wissen, was ich kann.»

    Nirgendwo wird der Alltag eines NHL-Spielers so streng geregelt wie in Newark, New Jersey, einem Moloch vor den Toren New Yorks, in dem er längst begonnen hat, der Zerfall der alten, starken, strahlenden USA. Bei den New Jersey Devils hat es sich Lou Lamoriello zur Aufgabe gemacht, zumindest in seiner Organisation dafür zu sorgen, dass die Ordnung nicht verloren geht. Lamoriello, 71, Halbglatze, gilt als einer der am meisten respektierten Manager im US-Profisport. In 26 Jahren an der Spitze der New Jersey Devils hat er dreimal den Stanley-Cup gewonnen.

    Doktrin der Disziplin

    Lamoriello scheint also zu wissen, was er tut, wenn er seinen Spielern in den Vertrag schreiben lässt, dass Bärte nur im Play-off erlaubt sind. Dass sie Twitter oder Facebook nicht aktiv nutzen dürfen. Dass das Haupthaar maximal bis zu den Ohren reichen darf. Dass auf Reisen auch an freien Tagen Anzugspflicht herrscht. Oder dass Rückennummern mit einer Ziffer 30 nur in Ausnahmefällen gewählt werden dürfen. Existierte eine solche Doktrin der Disziplin in der Schweiz, es käme vermutlich zum offenen Aufstand. Doch Lamoriello sagt ruhig: «In dieser Organisation werden die Dinge so gemacht, wie ich es sage. Wem das nicht passt, kann gehen.»

    Damien Brunner will nicht gehen. Er ist gerade erst angekommen: Am 24. September unterschrieb der 27-jährige Schweizer Nationalspieler bei den Devils für zwei Jahre und fünf Millionen Dollar. Es war das versöhnliche Ende eines für ihn frustrierenden Sommers, in dem er lange auf ein NHL-Angebot gewartet hatte. Seither versucht Brunner, sich in diesem Kosmos von Regeln und Auflagen zurechtzufinden. Man kann nicht sagen, dass ihm das bisher sonderlich gut gelungen ist.

    Die Direktiven jenseits des Rinks sind das eine, mit diesen hadert Brunner nicht, wohl aber mit den taktischen Vorgaben von Trainer Peter de Boer. Unter ihm spielen die Devils so, wie sie das in der Lamoriello-Ära eigentlich immer getan haben: defensiv, resultatorientiert, solide – so kann es beschreiben, wer das Positive herausstreichen möchte. Witzbolde kalauern hingegen, die Devils spielten so unattraktiv, wie es die Umgebung in Newark ist.

    Der 45-jährige De Boer weist seine Spieler an, die Scheibe immer der Bande entlang in die Offensivzone zu spielen und sie dort auszugraben. Keine Dribblings, keine Kombinationen, keine Alleingänge – und somit auch kein glücklicher Damien Brunner. Der Zürcher steht am Sonntag in der Kabine des Prudential Center, Anzug, Kappe, die Autoschlüssel in der Hand. Seit dem 5:0 gegen Nashville sind keine fünf Minuten vergangen. Scherzhaft sagt Brunner: «Nach so einem Spiel muss ich ja gar nicht duschen.» Nicht, weil der Gegner so schwach war, sondern weil er selber in der Partie keine Rolle spielte. 11 Minuten und 24 Sekunden kam Brunner zum Einsatz, was nichts ist für einen, der beim EV Zug an guten Abenden das Doppelte an Eiszeit erhielt. «Manchmal», sagt Brunner, «glaube ich, dass die hier nicht wissen, was ich kann.»

    Ausschliessen kann man das nicht, aber das Interesse der Devils, an diesem Umstand etwas zu ändern, scheint marginal. Brunner steht für all das, was dieses Team eben nicht verkörpert; als Künstler hat er es schwer in einem Kollektiv, in dem die Systemtreue über allem steht. Er ist ein Individualist im Reich der Konformisten. Darunter leidet auch die persönliche Statistik: In 16 Spielen kommt er auf vier Tore und drei Assists, nach einem ansprechenden Start blieb er in zehn der letzten elf Partien ohne Skorerpunkt. Brunner sagt: «Im Moment bin ich etwas verloren. Ich habe null Selbstvertrauen. Zuletzt war ich mit 22 Jahren in Kloten so schlecht.»

    Das ist lange her, Brunner spielte am Schluefweg in der vierten Linie, seine Karriere drohte zu versanden. Seither ging es für den Torjäger steil nach oben, fünf Jahre lang, ohne Unterbruch. Dass jetzt nicht alles nach Wunsch läuft, muss Brunner erst verkraften. «Wenn das mein bestes Hockey sein soll, kann ich die Schlittschuhe gleich an den Nagel hängen.» Die Gewissheit, dass es wieder aufwärts gehen wird, hat er jedoch nicht verloren.

    Detroit ist abgehakt

    Seine NHL-Tauglichkeit hat Brunner ja bereits bewiesen, in der verkürzten letzten Saison, als er in Detroit neben den Superstars Pawel Dazjuk und Henrik Zetterberg nicht abfiel. Bereut er es vielleicht, im Juni die Verlängerungs-Offerte der Red Wings, einen Zweijahresvertrag über 5 Millionen Dollar, abgelehnt zu haben? Zumal ihm das System dort besser behagte. Brunner sagt entschieden: «Nein.» Der Entscheid sei gefallen, und er wolle sich nicht mit der Vergangenheit aufhalten. Lieber würde er die Gegenwart positiv gestalten. Wenn sie ihn in New Jersey denn liessen.