Beiträge von Sbornaja

    Ja genauu :mrgreen:
    7x davon vermöbelt Maurer den Fösche :fight:

    In der realität sieht es dann wohl so aus, dass wenn Forster angefahren kommt um mit seinen Argumenten zu diskutieren, sich alle Richtung Bank bewegen und auswechseln lassen.

    Tipp 3-2 nach Verlängerung (irgendwann muss es ja mal klappen)

    Morgan erlangt langsam Kultstatus. :mrgreen:
    Bei uns in der Garderobe wird jeweils heftig gelacht, diskutiert usw..
    80% meiner Jungs finden seine Kommentare geil! (Ausser es trifft den eigenen Verein)

    Wie der wahre Psycho von Genf heisst wissen wir wohl alle, oder?
    Leider gibt ihm das Resultat einmal mehr Recht für seine Art Hockey zu spielen.Einmal heizt er Picard auf, ein andersmal Fritsche usw..
    Wehe dem der diese Saison in den Playoffs nach Genf muss.
    Sie können spielerisch zBsp. nicht ganz mit einer Paradelinie wie CuWiNi mithalten,
    Aber dafür spielen diese max. 2-3 Spiele und sind nachher kaputt.
    Härte fehlt in unserem Spiel komplett!


    Schilt war aber auch geil, als er mit blutüberströmtem Gesicht vor der Genfer Bank
    noch den Chicken gegeben. Unterhaltung puur

    Was passiert mit Nyffeler? Das sagt Salis...

    Mit einer Fangquote von 97.04 Prozent und 0.67 Gegentoren pro Spiel hat sich Melvin Nyffeler innnert weniger Wochen aus der Anonymität ins Rampenlicht gehext. Doch was passiert mit dem 18-jährigen ZSC-Goalie in Zukunft? Zuletzt kursierten bereits Gerüchte, wonach die Rapperswil-Jona Lakers interessiert seien. Lions-Sportchef Edgar Salis betont im ''Tagesanzeiger'', dass man ihn gerne halten würde. ''Ich bin überzeugt, dass wir ihm bei uns gute Perspektiven aufzeigen können'', so der Bündner.

    Aebischer vor Rauswurf bei den Lakers?

    Laut "Blick" könnte David Aebischer als nächster Spieler bei den Lakers freigestellt werden.

    Nach Robbie Earl und Loïc Burkhalter die von den Lakers schon freigestellt wurden, könnte es als nächsten Torhüter David Aebischer erwischen.

    Die Lakers sind schon auf der Suche nach einem Torhüter und haben bei den ZSC Lions für Tim Wolf nachgefragt, die Antwort der Lions steht noch aus.

    Ich will hier wirklich nicht schwarz malen, aber welches Spiel haben wir nach einem Rückstand gewonnen?
    Also wirklich noch gewonnen und nicht ausgeglichen und dann trotzdem verloren.

    Fact: Sind wir mal hinten, ist das Game verloren.
    Nicht gerade toll.

    An was fehlt es, dass wir keine Partie drehen können?


    Korrektur: Habe doch noch eines gefunden: 22.10 ZSC - KLOTEN da lag man 0-1 hinten.. also alles halb so schlimm :mrgreen:

    Chelios, Niedermayer und Shanahan in Hall of Fame aufgenommen

    Die Eishockey-Ruhmeshalle in Toronto ist um drei grosse Namen reicher. Chris Chelios, Scott Niedermayer und Brendan Shanahan wurden in der Nacht auf Dienstag in die Hall of Fame aufgenommen.

    (si) Chelios spielte 26 Jahre in der NHL und gewann mit den Montreal Canadiens (1986) sowie den Detroit Red Wings (2002, 2008) dreimal den Stanley Cup. Zudem wurde er dreimal zum besten Verteidiger der Liga gewählt. Bei seinem Karriere-Ende 2010 war der Amerikaner 48 Jahre alt.
    Niedermayer wurde mit den New Jersey Devils dreimal Meister und führte die Anaheim Ducks 2007 als Captain zum Stanley Cup-Sieg. Im selben Jahr wurde der Verteidiger auch als wertvollster Spieler (MVP) der Finalserie ausgezeichnet. Des weiteren gewann Niedermayer 2002 und 2010 Olympia-Gold mit Kanada und holte 2004 den Weltmeistertitel.
    Shanahan krönte seine 21-jährige NHL-Karriere in Detroit, wo er mit den Red Wings dreimal die Meisterschaft gewann. Mit Team Kanada feierte der Stürmer 1994 den WM-Sieg und 2002 Olympia-Gold.

    ZSC wieder mit Nyffeler im Tor?

    Dienstag, 12. November 2013, 07:42 - Martin Merk


    Bei den ZSC Lions fällt Lukas Flüeler weiterhin aus aufgrund der Folgen einer Gehirnerschütterung.

    Laut dem "Tages-Anzeiger" dürfte erneut der U20-Nationaltorhüter Melvin Nyffeler im Tor stehen. Oder setzen die ZSC Lions doch noch auf Tim Wolf, die nominelle Nummer 2 beim ZSC?

    Patrik Bärtschi, der im Deutschland Cup mit muskulären Problemen zu kämpfen hatte, fällt noch rund eine Woche aus, auch Keller fällt aus. Guillaume Latendresse ist nach seiner Hirnerschütterung immer noch ausser Gefecht und hat das Eistraining noch nicht aufnehmen können.

    ... und wie er dann noch so hochnäsig raumposaunt: Manchmal habe ich das Gefühl die wissen nicht was ich kann.
    Quasi: Die wissen nicht wen sie vor sich haben, ich bin der Grosse Damien Brunner, Hockeygott aus Zug, bitte mehr Respekt vor mir!

    Mann o Mann, aber wenn der Damian nicht bald einen Gang zurück in die Realität schaltet,
    war`s das dann bald bei Ihm mit der NHL..
    ganz so helle wie ich dachte ist er und sein Berater aber glaube ich wirklich nicht.
    Schade eigentlich um sein grosses Talent.


    Tja: Wie man sich bettet, so schläft man

    Damien Brunner in New Jersey
    Verloren im Kosmos der Konformisten

    Damien Brunners Kreativität ist im Spielsystem der New Jersey Devils nicht gefragt, in den letzten elf Spielen hat er einen Skorerpunkt erzielt. «Manchmal», sagt Brunner, «glaube ich, dass die hier nicht wissen, was ich kann.»

    Nirgendwo wird der Alltag eines NHL-Spielers so streng geregelt wie in Newark, New Jersey, einem Moloch vor den Toren New Yorks, in dem er längst begonnen hat, der Zerfall der alten, starken, strahlenden USA. Bei den New Jersey Devils hat es sich Lou Lamoriello zur Aufgabe gemacht, zumindest in seiner Organisation dafür zu sorgen, dass die Ordnung nicht verloren geht. Lamoriello, 71, Halbglatze, gilt als einer der am meisten respektierten Manager im US-Profisport. In 26 Jahren an der Spitze der New Jersey Devils hat er dreimal den Stanley-Cup gewonnen.

    Doktrin der Disziplin

    Lamoriello scheint also zu wissen, was er tut, wenn er seinen Spielern in den Vertrag schreiben lässt, dass Bärte nur im Play-off erlaubt sind. Dass sie Twitter oder Facebook nicht aktiv nutzen dürfen. Dass das Haupthaar maximal bis zu den Ohren reichen darf. Dass auf Reisen auch an freien Tagen Anzugspflicht herrscht. Oder dass Rückennummern mit einer Ziffer 30 nur in Ausnahmefällen gewählt werden dürfen. Existierte eine solche Doktrin der Disziplin in der Schweiz, es käme vermutlich zum offenen Aufstand. Doch Lamoriello sagt ruhig: «In dieser Organisation werden die Dinge so gemacht, wie ich es sage. Wem das nicht passt, kann gehen.»

    Damien Brunner will nicht gehen. Er ist gerade erst angekommen: Am 24. September unterschrieb der 27-jährige Schweizer Nationalspieler bei den Devils für zwei Jahre und fünf Millionen Dollar. Es war das versöhnliche Ende eines für ihn frustrierenden Sommers, in dem er lange auf ein NHL-Angebot gewartet hatte. Seither versucht Brunner, sich in diesem Kosmos von Regeln und Auflagen zurechtzufinden. Man kann nicht sagen, dass ihm das bisher sonderlich gut gelungen ist.

    Die Direktiven jenseits des Rinks sind das eine, mit diesen hadert Brunner nicht, wohl aber mit den taktischen Vorgaben von Trainer Peter de Boer. Unter ihm spielen die Devils so, wie sie das in der Lamoriello-Ära eigentlich immer getan haben: defensiv, resultatorientiert, solide – so kann es beschreiben, wer das Positive herausstreichen möchte. Witzbolde kalauern hingegen, die Devils spielten so unattraktiv, wie es die Umgebung in Newark ist.

    Der 45-jährige De Boer weist seine Spieler an, die Scheibe immer der Bande entlang in die Offensivzone zu spielen und sie dort auszugraben. Keine Dribblings, keine Kombinationen, keine Alleingänge – und somit auch kein glücklicher Damien Brunner. Der Zürcher steht am Sonntag in der Kabine des Prudential Center, Anzug, Kappe, die Autoschlüssel in der Hand. Seit dem 5:0 gegen Nashville sind keine fünf Minuten vergangen. Scherzhaft sagt Brunner: «Nach so einem Spiel muss ich ja gar nicht duschen.» Nicht, weil der Gegner so schwach war, sondern weil er selber in der Partie keine Rolle spielte. 11 Minuten und 24 Sekunden kam Brunner zum Einsatz, was nichts ist für einen, der beim EV Zug an guten Abenden das Doppelte an Eiszeit erhielt. «Manchmal», sagt Brunner, «glaube ich, dass die hier nicht wissen, was ich kann.»

    Ausschliessen kann man das nicht, aber das Interesse der Devils, an diesem Umstand etwas zu ändern, scheint marginal. Brunner steht für all das, was dieses Team eben nicht verkörpert; als Künstler hat er es schwer in einem Kollektiv, in dem die Systemtreue über allem steht. Er ist ein Individualist im Reich der Konformisten. Darunter leidet auch die persönliche Statistik: In 16 Spielen kommt er auf vier Tore und drei Assists, nach einem ansprechenden Start blieb er in zehn der letzten elf Partien ohne Skorerpunkt. Brunner sagt: «Im Moment bin ich etwas verloren. Ich habe null Selbstvertrauen. Zuletzt war ich mit 22 Jahren in Kloten so schlecht.»

    Das ist lange her, Brunner spielte am Schluefweg in der vierten Linie, seine Karriere drohte zu versanden. Seither ging es für den Torjäger steil nach oben, fünf Jahre lang, ohne Unterbruch. Dass jetzt nicht alles nach Wunsch läuft, muss Brunner erst verkraften. «Wenn das mein bestes Hockey sein soll, kann ich die Schlittschuhe gleich an den Nagel hängen.» Die Gewissheit, dass es wieder aufwärts gehen wird, hat er jedoch nicht verloren.

    Detroit ist abgehakt

    Seine NHL-Tauglichkeit hat Brunner ja bereits bewiesen, in der verkürzten letzten Saison, als er in Detroit neben den Superstars Pawel Dazjuk und Henrik Zetterberg nicht abfiel. Bereut er es vielleicht, im Juni die Verlängerungs-Offerte der Red Wings, einen Zweijahresvertrag über 5 Millionen Dollar, abgelehnt zu haben? Zumal ihm das System dort besser behagte. Brunner sagt entschieden: «Nein.» Der Entscheid sei gefallen, und er wolle sich nicht mit der Vergangenheit aufhalten. Lieber würde er die Gegenwart positiv gestalten. Wenn sie ihn in New Jersey denn liessen.

    Hoffentlich nüt schlimms, jezt woner so en geile Lauf gha hät:

    Bärtschi verletzt ausgeschieden
    Samstag, 9. November 2013, 21:04 - Martin Merk
    Der ZSC-Stürmer Patrik Bärtschi hat das Spiel am Deutschland Cup der Schweizer Nationalmannschaft gegen die USA vorzeitig mit Knieproblemen beenden müssen.

    Chlie atypisch, aber passend zum Trend i dere Saison:

    Lugano verlängert mit Trainerduo
    Donnerstag, 7. November 2013, 16:37 - Maurizio Urech

    Der HC Lugano hat die Verträge mit dem Trainer-Duo um zwei Jahre verlängert.
    Die Bianconeri haben die Verträge mit dem Headcoach Patrick Fischer und mit seinem Assistenten Peter Andersson um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2015/16 verlängert.

    Dieser Entscheid ist ein Vertrauensbeweis für die beiden Coaches die in diesen ersten Monaten Ihrer Zusammenarbeit gezeigt haben dass sie mit mutigen Personalentscheidungen die aktuelle Philosophie des Vereins mittragen.

    Zack und der nächste..

    Auch Burkhalter muss die Lakers verlassen

    Loïc Burkhalter ist bei den Lakers nicht mehr erwünscht. Der 33-jährige Center wird ausgemustert, weil seine Philosophie nicht mit jener des Vereins übereinstimmt.

    Die Rapperswil-Jona Lakers schliessen Stürmer Loïc Burkhalter aus dem Kader aus. Der 33-Jährige darf ab sofort nicht mehr am Trainings- und Spielbetrieb der NLA-Mannschaft teilnehmen.

    Dem Vernehmen nach passt Burkhalter nicht mehr zur Philosophie des Tabellenletzten, weswegen dem Stürmer nun der Ausschluss mitgeteilt wurde. Ob es sogar zur Vertragsauflösung kommen wird, ist bis dato noch offen.

    Vereinstreue nützt nichts

    Burkhalter war im St. Galler Klub ein Urgestein. Er spielte einst von 1999 bis 2001 und seit der Saison 2007/08 und der Rückkehr aus Davos bei den Lakers, für die er total 383 NLA-Partien bestritt. In der laufenden Meisterschaft kam der Center 18 Mal zum Einsatz und erzielte sechs Punkte (1 Tor/5 Assists).

    Ende Oktober trennten sich die Rapperswiler bereits von Topskorer Robbie Earl. Dieser hat mittlerweile beim EV Zug Unterschlupf gefunden.

    und jetzt fix:
    Robbie Earl wechselt zum EV Zug

    Stürmer Robbie Earl steht ab sofort und vorerst bis zum Saisonende in Diensten des EV Zug. Der Wechsel wird ermöglicht durch eine gestern getroffene Vereinbarung zwischen Robbie Earl, der Lakers Sport AG und dem EV Zug. Der Kontrakt gilt zunächst bis zum Ende der laufenden NLA-Saison 2013/2014.

    Somit die 7ti (oder?) Ussländerlizenz vergeh in Zug.

    Ajoie-Topskorer muss gehen - wer schlägt zu?

    James Desmarais war in der NLB ein sicherer Wert. Der Kanadier holte in 356 Partien unglaubliche 601 Skorerpunkte. Doch nun wurde der 34-Jährige von Ajoie aus disziplinarischen Gründen freigestellt. Für die Rapperswil-Jona Lakers spielte Desmarais in der Ligaqualifikation einmal und holte zwei Skorerpunkte

    Zitat von Larry

    Berra im zweiten Spiel wieder auf dem Boden:

    Bei der 5:1 Niederlage gegen Minnesota musste er 5 von 24 Schüssen passieren lassen - nur 79,2% Fangquote.

    Niederreiter machte keine Punkte.

    Streit lief in einen Check, verlor die Scheibe und Phillie das Spiel gegen Carolina in der OT.
    Kein Schweizer Abend in der NHL.

    Zu erwähnen noch, dass Phillie Sekunden vor Schluss den Ausgleich erhielt.. Nicht schlecht gespielt, aber Sekunden vor dem Ende muss die Scheibe halt über die blaue Linie gedrückt werden, gleiches Problem bei den Isles.
    Beim Stand von 1-0 für die Isles und beim Stand vom 1-1 gleich nochmal sehr schlechte Entscheidungen an der blauen Linie..
    (Tja, haste Scheisse am Fuss,.. haste Scheisse am Fuss.. :nixwiss: )

    Schaue gerade BUF - SJ wo BUF überraschend führt. Mal schauen ob sie das über die Runden bringen.

    Kassensturz im HC Davos


    In Davos ist die Welt in Ordnung. Der HCD grüsst als Leader und hat nach 20 Runden 12 Punkte mehr (+ 41 Prozent) auf dem Konto als zum gleichen Vorjahreszeitpunkt. Die Bündner versuchen auch in den Kulissen, ihr Geschäft zu optimieren. Erstmals seit 12 Jahren wird der HCD ab 2015 den Spengler-Cup wieder in eigener Regie vermarkten. Der Vertrag mit dem 2007 eingestiegenen US-Vermarkter IMG wird nicht erneuert. Diese Agentur leistete zuletzt eine Werbe-Garantie im Streubereich von 2,2 Mio. Franken. Zuvor hatte ab 2002 während vier Jahre die Zürcher Sportart AG 1,65 Mio. Fr. pro Turnier bezahlt.

    Den Strategiewechsel im Landwassertal begründet Gaudenz F. Domenig, der starke Kanzler im HCD, mit einem schönen Satz: «Neben dem sportlichen gehört das Event-Geschäft zur Kernkompetenz eines Eishockey-Unternehmens.» Das stimmt, ist aber nicht die volle Wahrheit. Davos muss in den nächsten zehn Jahren als Ausgleich an die andern NL-Klubs für die weihnächtliche Meisterschaftspause acht Millionen Franken Ausgleich berappen. Diese Quersubvention belastet den finanziellen Kreislauf des HCD merklich. Deshalb will der Rekordmeister das Turnier selber vermarkten, um die Kommission für vermittelte Abschlüsse an Dritte einzusparen. Davos wird wohl die Marketingabteilung verstärken müssen.

    Nach annoncierter Scheidung vom Vermarkter IMG werden die zwei verbleibenden Jahre nicht leicht werden. Eine Knacknuss wartet schon. Nach 2013 steigt Feldschlösschen am Spengler-Cup als Sponsor aus, bleibt aber als Partner dem HC Davos treu. Da die Bierbrauer aus Rheinfelden rund ein Dutzend nationaler Marken kontrollieren, könnte der Gerstensaft für den Spengler-Cup aus dem Ausland stammen. Und der HCD hat noch einen andern Herzenswunsch; die Outdoor-Eisfläche rasch überdachen.

    Begegnung mit Melvin Nyffeler
    «Er hält alles. Das reicht.»

    2 Spiele, 2 Shutouts. Der 18-jährige ZSC-Goalie Melvin Nyffeler ist der erste, dem dies seit der Einführung der Play-offs 1985 gelungen ist. Nyffeler ist ein weiterer Beweis für den blühenden Nachwuchs in der Lions-Organisation.

    Gestatten: Melvin Nyffeler, Goalie, 18 Jahre, 2 Spiele in der NLA, 2 Shutouts: 3:0 am Dienstag in Genf, 3:0 am Samstag in Zug. Das ist seit Einführung der Play-offs 1985 noch keinem gelungen. Willkommen im Rampenlicht!

    Zur Fragerunde nach dem Spiel in Zug kommt sein Captain Mathias Seger als Begleitschutz mit. Man weiss ja nie. Segers Präsenz ist Botschaft: Jetzt nur schön auf dem Boden bleiben. Und Nyffeler sagt, was die meisten Spieler in solchen Momenten sagen: «Ich fühle mich sehr wohl, werde super unterstützt.» Klar, nervös sei er gewesen, aber die Umstellung von den GCK Lions, wo er bisher gespielt hat, zu den ZSC Lions sei problemlos. Natürlich: «Das Spiel ist härter, und auch die Schüsse kommen placierter und schneller.» Aber eben: «Bei so einer defensiven Leistung des Teams muss man gar nicht viel überlegen.»

    Interessanter als diese Aussagen ist die Art, wie er sie übermittelt. Nyffeler scheint wenig berührt von dem Rummel. Er wirkt abgeklärt, wie auf dem Eis, und wie einer, der innerlich befriedigt ist, weil er endlich jene Aufmerksamkeit erhält, die er doch längst verdient hat.
    Nyffelers Coach Marc Crawford braucht keine Eskorte mehr für Interviews. Der Kanadier mag das selbstbewusste Auftreten des Goalies. «Er zeigt keine Angst und ist an der Herausforderung gewachsen», sagt er. Nyffeler profitiert von der Hirnerschütterung von Lukas Flüeler, der Nummer 1. Flüeler ist am Auskurieren und wird auch nicht am Deutschland-Cup nächste Woche teilnehmen können. Und Tim Wolf, die Nummer 2, ist bei den GCK Lions. Er war zuvor am Knie verletzt gewesen und sei «noch nicht bei 100 Prozent», begründet Crawford die Wahl Nyffelers, der die Nummer 3 ist.
    Nun hat Nyffeler zumindest die Hierarchie zwischen Wolf und ihm selber auf den Kopf gestellt.
    Ein Luxusproblem, das er gerne habe, wie Crawford sagt. Nyffeler hat ein Ausrufezeichen gesetzt – und ist das jüngste Beispiel für die Qualitätsarbeit der Lions im Nachwuchs. In den letzten Jahren haben sie auch die Goalies Leonardo Genoni (Davos), Reto Berra (Calgary) und Lukas Meili (Biel) hervorgebracht. Insgesamt zwölf Spieler mit GC-Vergangenheit spielten in Zug.
    Bald jedoch wird Nyffeler wieder Flüeler Platz machen müssen. Und Seger, der Aufpasser, mag den Teenager noch nicht gross analysieren: «Was soll man sagen? Er hält ja alles, das reicht.»

    Dann hast du den nie und nimmer live spielen sehen..
    Praktisch in jedem Spiel gefährlich und auffällig.

    Ist um einiges besser als ein Cyrill Bühler oder so (Nix gegen Cyrill fand den wirklich mehr als ok) bei uns.
    Zudem hat er zur Zeit die selben statistischen Werte wie ein Micfliker (9/10 Sp. 7/8 Pkt.) und dies
    obwohl er schon 2 mal verletzt ausfiel.

    Bleibe dabei, Rüfenacht wird schlechter gemacht als er ist und dies wegen ein bis zwei Szenen im NLB Playoff-Finale.

    Logo und auch verständlich dass er hier schlecht gemacht wird, hat er uns ja provoziert und unfair gespielt
    wo er nur konnte, nur kann er eben viel mehr als das..
    Habe dem jetzt über längere Zeit zugesehen und muss sagen, der hat eine gute Schlittschuhtechnik, schnelle Hände,
    scort regelmässig und ein gutes Mass an härte. WAS willst du mehr von einem sogenannten "Indianer"?

    Nein, ich bin kein Fan von Ihm und nein möchte ihn auch nicht beim ZSC sehen.