Beiträge von Sbornaja

    und de nächst wo gah muess..:

    Fix: Chris Campoli verlässt Lugano
    Wie der HC Lugano mitteilt, wurde der Vertrag mit Chris Campoli auf Ende Oktober aufgelöst.
    Der 29-Jährige wechselt zum schwedischen Verein HV 71 Jönköping.
    Der Kanadier bestritt für die Tessiner 8 Spiele und erzielte dabei 4 Assists.

    @ Larry:
    Die Ahfrage sind aber nöd weg em FCZ gsie..

    Fakt isch dass de iheimisch Fuessball i de Stadt praktisch keine interessiert.
    Au wenni bi mim chliene sim Umfeld nahfröge: FCZ oder GC?
    Weisch mich interessiert CH Fuessball nöd. Ich bin ManU fan (oder Juve, Bayern usw.)

    In Basel wachsisch halt mit dem uf. De Vater nimmt de Sohn mit usw.

    Ich behaupte es liet au da dra, dass de Ussländerahteil extrem höch isch i de regio Züri..
    Was interessierts en inder was de FCZ macht? Oder e 6 Köpfigi afgahnischi Familie?
    Oder en Berner usm Bümpiz oder en Walliser us Vispertärbinu usw.

    Die paar Zürcher wo no i de Stadt läbed, chömed glaub scho hin und wieder ad Match..
    Ich glaub würklich ganz fest dra, dass es vill mit de verankerig zu de Region z`tue
    und DIE ISCH TOD in Züri!

    Von Interesse: (Ich mach das mal hier rein)


    HCD holt finnischen Goalie als Genoni-Ersatz

    Der HC Davos hat auf den Ausfall von Stammgoalie Leonardo Genoni reagiert und einen temporären Ersatz verpflichtet. Bis Ende Dezember stösst der 34-jährige Finne Mika Noronen zu den Bündnern. Die berichtet die ''Südostschweiz''. Noronen bestritt in seiner Karriere 75 NHL-Spiele, hütete bereits das Tor der finnischen Nationalmannschaft und war zuletzt arbeitslos.

    Dann spielt "unser" Goali da oben gut, wird auch gleich für den Spengler Cup ausgeliehen und Anfang Jahr oder spätestens Ende Saison wird der Wechsel bekannt gegeben.
    Salis wird sich die 3 letzten Haare auch noch ausreissen, da er schon zum x-ten mal darauf reingefallen ist.
    (AdC`s Argument der fehlenden Spielpraxis und Möglichkeit auf höherem Level zu spielen)

    Wie beschissen muss das für Schwendener sein? Jeden tag mit den Cracks auf dem Eis, immer Vollgas mit der Hoffnung auf Eiszeit und wenn es dann darauf ankommt.. Sali, min Name isch Tim (Melvin oder Niklas) :applaus:

    Wo chani :lehrer: ? Hach das wär schön..

    Ich bin der Meinung, dass Visp eine grosse NLA Bereicherung wäre/ist.

    Das Wallis ist sportbegeistert und da im Walliser-Fussball mehrere Vollpfosten an der Macht stehen,
    könnte sich im Hockey definitiv etwas bewegen.

    Hopp Vispuuu

    Kovalev: ''Bin froh, hier zu sein''

    Alexei Kovalevs Karriere ist von Höhenflügen geprägt. Dies soll auch in der Schweiz so bleiben. Mit dem EHC Visp will er in die NLA aufsteigen und mit dem Pilatus PC-12 als Pilot über den Wolken kreisen.
    Würde Kovalev (40) sein Palmares auf eine Visitenkarte drucken wollen, würde diese zur Schriftrolle: Denn der russische Hockey-Star hat alles gewonnen, was nicht niet- und nagelfest ist. Ein kleiner Auszug: Sowjet-Meister, GUS-Meister, U-20-Weltmeister, Olympiasieger. Dazu kommen unter anderem WM- und Olympia-Bronze.
    Insbesondere ist er zudem der erste Russe, der in der 1. NHL-Runde gedraftet wurde. Mit den New York Rangers gewann der den Stanley Cup. Jetzt aber gilt seine volle Aufmerksamkeit dem EHC Visp.

    Wie schätzen Sie das Niveau in der NLB ein?
    Das Level hier ist anders, viele junge Spieler sind auf dem Eis, die lernen und vorankommen wollen. Mir macht es Spass, ihnen zu helfen, besser zu werden. Es ist Hockey und ich mag das Gefühl zu siegen. Darum bin ich froh, hier zu sein.

    Also erleben sie mit 40 einen zweiten Hockeyfrühling?
    So würde ich das nicht sagen. Ich trug über längere Zeit wenige Spiele aus und wusste nicht, wo ich stehe. Nach dem NHL-Lockout war ich kurz bei den Florida Panthers. Nach fünf Niederlagen in Serie wurde ich im Februar ins Farmteam abgeschoben, ohne dass mit mir darüber geredet wurde. Lange zeigte niemand Interesse an mir. Ein paar NLA-Teams nahmen dann Kontakt mit mir auf, der Prozess dauerte aber zu lange. Und dann wollte mich Visp.

    Sie sind präzis wie ein Schweizer Uhrwerk, denn Sie skorten lange im Schnitt exakt einmal pro Spiel, gleich ob Ihr Team eines oder acht Tore schiesst …*
    (lacht) Daran dachte ich nicht, das habe ich nicht gewusst. Wenn die Möglichkeit da ist, versuche ich zu skoren. Ich gehe einfach mit dem Spielfluss mit. Wichtiger aber ist, dass das Team gewinnt.
    *Gegen die GCK Lions verlor Visp 1:6, trotz Kovalev-Punkt; gegen Thurgau siegte man 8:6, mit „nur“ einem Kovalev-Punkt. Oft skorte er exakt einmal pro Spiel. Seit dem letzten Spieltag ist sein Schnitt nun leicht gestiegen, auf 1,1.

    Sie sind neu beim EHC Visp, was haben Sie in der Schweiz angetroffen?
    In der Schweiz hatte ich bereits mehrere Orte gesehen. Was mir hier gefällt, ist dass die Menschen relaxt sind. Hier kann man zur Arbeit gehen und niemand behelligt einen. Ich muss nicht in einer grossen Stadt leben. Meine Familie lebt in New York, im November, während der Nationalmannschaftspause besuche ich sie.

    Sie haben den Stanley Cup gewonnen, da wollen sie doch auch hier die Liga gewinnen?
    Das würde ich liebend gern, denn ich habe alles gewonnen. Und das Gefühl, die Freude ist gross, gleich ob es in der A-Liga oder B-Liga ist.

    Was ist anders in der NLB als in der NHL?
    Es wird in der NLB sehr viel, sehr schnell Schlittschuh gelaufen, oft aber sinnlos und energieraubend. Die Spieler bewegen sich pausenlos, aber manchmal ist nicht sicher, wohin genau. Und dann kommt der Puck vielleicht oder vielleicht auch nicht. :rofl:

    Was erwarten Sie von sich und der Mannschaft?
    Ich kam um die Meisterschaft zu gewinnen und in die NLA aufzusteigen.

    Der Aufstieg ist das Ziel?
    Der ist jedes Jahr ein Ziel. Wir sind mit Ausnahme von Martigny das einzige Team in der Gegend. Wenn ich mich umhöre, auch bei den Fans, habe ich das Gefühl, dass die Region die NLA erreichen will. Dazu gehört auch die geplante Eishalle. Es ist ein Prozess. Aber mir scheint, die Leute hier würden lieber in der NLA sein.

    Manche Spieler in der Schweiz haben bereits ihre Verträge verlängert. Arbeiten Sie auch schon an einem für nächste Saison?
    Ich spreche während der Saison nicht gerne über Verträge. Aktuell habe ich einfach einen für diese Saison plus Option.
    Wer nach Visp kommt, sieht Spektakel. In der Offensive sind Sie im zweitstärksten Team der Liga mit 44 Toren und hinten gleichzeitig das schwächste mit 40 Gegentoren. In Visp sieht man im Schnitt eher ein 4:4 als ein 2:2 …
    … wir sind schlecht gestartet und wir kassierten viele Gegentore. Das ist jetzt aber Vergangenheit. Zuletzt haben wir uns verbessert.

    Was ist jetzt anders?
    Wir haben begonnen, als Team zu spielen. Vom Torhüter bis zum vordersten Mann. Wir skaten heute weniger sinnlos herum. Auch haben wir angefangen, die kleinen Sachen richtig zu machen. Wir sind eine Mannschaft geworden und nicht mehr Individuallisten.

    Was ist mit Visp möglich?
    Alles. In den Playoffs wird es noch einmal ganz anders werden. Wir wissen nicht, was kommt.

    Was tun Sie neben dem Eis, in Ihrer Freizeit?
    Ich lerne Gitarre spielen. Seit 1996 bin ich ausserdem Privat-Pilot, für die Familie. Ich fliege gern. Am liebsten mit einem Schweizer Flugzeug, mit einem Pilatus PC-12. Und ich freue mich schon darauf, dass Pilatus im Jahr 2017 erstmals in der Firmengeschichte einen Jet herausbringt. Wenn wir mal eine Weile kein Spiel haben, will ich die Firma Pilatus in Stans besuchen.

    Sie könnten fragen, ob Sie zum Team gehören können, das den Pilatus-Jet testet …
    … das würde mich in der Tat sehr interessieren. Ich mag die Fliegerei.

    slapshot.ch: Alexei Kovalev, sie wechseln aus der NHL in die NLB, das ist wie eine Umstellung von einem Lamborghini auf einen Go-Kart.
    Alexei Kovalev: Ich sehe das nicht so. Ich bin glücklich, dass ich immer noch Eishockey spielen kann. Und hier habe ich die Möglichkeit dazu. Das Level ist nicht dasselbe, aber ich liebe Hockey weiterhin. Hier könnte meine letzte Station sein, zurück nach Russland wollte ich nicht.

    Nationales Eishockeyzentrum in Biel?

    Mittwoch, 16. Oktober 2013, 16:49 - Martin Merk


    Weil das geplante nationale Eishockeyzentrum in Winterthur zu scheitern droht, schaut sich die Swiss Ice Hockey Federation nach Alternativen um. Eine könnte Biel sein.

    Wie "Radio Top" berichtet, könnte das geplante Internationale Zentrum für Leistungs- und Breitensport in Winterthur scheitern. Weil zuwenig Geld zur Verfügung steht, denkt die zuständige Projektfirma Befair schon seit einer Weile darüber nach, das Sportzentrum ohne Eisflächen zu bauen. Doch damit würde ihnen auch ein wichtiger Betreiber fehlen. Ohne die Eishockey-Aktivitäten wären die Betriebskosten kaum zu decken. Deswegen ist die einst gefeierte Projektidee gefährdet.

    Beim Verband schaut man sich nach Alternativen um. Marc Furrer, der Präsident der Swiss Ice Hockey Federation, nennt Biel als einer der möglichen Alternativen. Dort stehen bald mehr Eisflächen zur Verfügung und eine Bergbahn verbindet die Stadt mit dem nationalen Sportzentrum in Magglingen. Dazu wäre der Standort quasi an der Grenze zur Romandie, wo Winterthur als Standort für ein nationales Eishockeyzentrum Argwohn auslöste.

    Matt Lashoff zu Leksand

    Mittwoch, 9. Oktober 2013, 22:42 - Martin Merk
    Der letztjährige ZSC-Verteidiger Matt Lashoff hat einen neuen Club gefunden. Er unterschrieb bis Ende Saison beim schwedischen Aufsteiger Leksands IF.

    Nichts zu holen gab es für Roman Josi. Er verlor mit Nashville auswärts gegen Colorado mit 1:3. Er erhielt 10:26 Eiszeit, schoss einmal aufs Tor und beendete die Partie mit einer Minus-1-Bilanz. Josi schied im Mitteldrittel mit Verdacht auf Hirnerschütterung aus als ihn Steve Downie hart gegen den Kopf checkte.

    Hmm das tönt doch ziemlich gut: 26 Jährig, war diesen Sommer lange bei Fribourg im Gespräch.

    Guillaume Latendresse
    Right Wing -- shoots L
    Born May 24 1987 -- Ste-Catherine, PQ
    Height 6.02 -- Weight 230 [188 cm/104 kg]

    Laut Wiki:
    Guillaume Latendresse begann seine Karriere als Eishockeyspieler bei den Drummondville Voltigeurs, für die er von 2003 bis 2006 in der Québec Major Junior Hockey League aktiv war. In dieser Zeit wurde er im NHL Entry Draft 2005 in der zweiten Runde als insgesamt 45. Spieler von den Montréal Canadiens ausgewählt.

    Für die Canadiens gab er in der Saison 2006/07 sein Debüt in der National Hockey League und spielt bis in die Spielzeit 2008/09 regelmäßig für diese. Am 23. November 2009 wurde er im Tausch für Benoît Pouliot zu den Minnesota Wild transferiert. Bei den Wild erspielte er sich sofort einen Stammplatz und schoss bis zum Saisonende 2009/10 in 55 Spielen 25 Tore, gab 12 Torvorlagen und sammelte 37 Punkte.

    Anfang Juli 2012 unterzeichnete Latendresse als Free Agent einen Einjahresvertrag bei den Ottawa Senators.

    International[Bearbeiten]

    Für Kanada nahm Latendresse an der U18-Junioren-Weltmeisterschaft 2005, sowie der U20-Junioren-Weltmeisterschaft 2006 teil.

    Top 10 Latendresse Goal: http://www.youtube.com/watch?v=KROr_n02HDQ

    Ich sehe das Problem im PP ganz klar bei MAB.
    In jedem Interview oder Vorschau in welchem er erwähnt wird, spricht man von seinem Hammerschuss. Deshalb lassen die gegnerischen Stürmer ihm keinen Platz zum schiessen, stehen sehr hoch und nehmen ihm so die Schussmöglichkeiten.
    Da das ganze PP nur auf MAB ausgerichtet ist, passiert in unserem PP praktisch nichts. Die zweite PP Formation ohne MAB ist um einiges gefährlicher da diese Formation nicht so durchsichtig ist.

    Wir brauchen dringend einen ausl. Stürmer der weiss wo das Tor steht.

    Du meinsch de Luki FlüehLANDER?
    Unglaublich hoffentli isch de nöd zfrüeh in hoch Form.
    Wenn de Flüehlander so wieter macht, hämmer nächst Saison es Goaliproblem..
    Was mich so überascht sind zwei Sache:
    1. die wenige Abpraller gege vorne het er uf es mindists reduziert und
    2. wie suverän, cool und abbrüeht er i hitzige Situatione (meistens) bliebt

    Liet aber natürli au a dere starche defense.

    Bin definitiv für en wietere ussländische Stürmer

    Eventuell no en interessante Ma de Jurcina.:
    Git natürlich no einigi Spiller wo grad frei werded. Gester isch ja de ersti Kaderschnitt gmacht worde wo u.a. de Berra überstande hät.
    Ich het aber lieber en Sniper vorne und würd en junge Verteidiger vo GC uehole...

    --------------------------------------
    Jurcina bei Ambrì ein Thema

    Mittwoch, 18. September 2013, 17:56 - Martin Merk


    Laut "ticinonews.ch" wurde dem HC Ambrì-Piotta der slowakische Ex-NHL-Spieler Milan Jurcina angeboten. Die Leventiner suchen nach einem Ersatz für Maxim Noreau, der schlimmstenfalls bis Ende Oktober fehlt.

    Jurcina wäre nicht nur wegen seiner Masse (193 cm, 114 kg) einer der auffälligsten Verteidiger in der NLA. Er bestritt von 2005 bis 2012 451 NHL-Spiele (24 Tore, 59 Assists) und stand letzte Saison für Chomutov in der tschechischen Extraliga sowie zum Saisonende für Lukko Rauma in Finnland im Einsatz, wo neuerdings Petteri Nummelin der Abwehrchef ist. Der 30 Jahre alte Jurcina bestritt zwei Olympische Spiele für die Slowakei und stand auch bei der vergangenen WM in Stockholm und Helsinki im Einsatz.

    Eventuell interessiert das no öpper:


    Pittis beendet Karriere
    Samstag, 31. August 2013, 10:03 - Martin Merk
    Der langjährige NLA-Spieler Domenico Pittis, der seit 2012 beim B-Ligisten EHC Visp unter Vertrag stand, beendet seine Karriere und beginnt einen neuen Job bei den Calgary Flames.

    Pittis steht zwar auf der Website weiterhin im Kader der Walliser, doch er ist nie zurückgekehrt und heimlich wurde über den Sommer auch der Vertrag aufgelöst, während mit Alex Kovalev schon längst ein namhafter Ersatz gefunden wurde, der neben Center Dominic Forget als Flügel für die Musik sorgen soll.

    Lange wurde vermutet, Pittis suche noch nach einem Engagement in der NLA. Nun ist bekannt, wohin es Pittis zieht, der wenig Lust auf sein zweites Vertragsjahr in Visp verspürte. Laut der "Aargauer Zeitung" beendet er seine Karriere und wird Mitarbeiter der Calgary Flames. Schon im Juli, damals noch ohne weitere Erklärung, war er im Trainerstab beim Rookie-Camp. Er soll als Techniktrainer, Scout und in der Spielerentwicklung tätig werden für Flames-Coach Bob Hartley, den er aus gemeinsamen Zeiten bei den ZSC Lions kannte. Für Pittis selbst ist es einen Traumjob, stammt er doch aus Calgary.

    Für den 38-Jährigen ist es ein stiller Abgang als Spieler nach 17 Profi-Jahren. In Nordamerika kam er dabei auf 89 NHL-Spielen bevor er 2004 in die Schweiz wechselte, wo er in der NLA für Kloten, die ZSC Lions und zuletzt in den Playoffs leihweise für den EV Zug spielte. Seine Bilanz: 424 NLA-Spiele mit 127 Toren, 247 Assists, 374 Punkten und zwei Meistertiteln sowie den Gewinn der Champions Hockey League mit den ZSC Lions. Letzte Saison bestritt er für Visp 37 NLB-Spiele (12 Tore, 42 Assists).