Beiträge von Sbornaja

    In Italie bi Piacenza hät er zwei super Saisons gha und nachher het er us unbekannte Gründ en wietere Schritt richtig Spanie (glaubs Huelva oder so) gmacht.
    Det ischem den en "bessere" (oder Trainers Liebling) vor d Nase gsetzt worde.
    YB het en den gholt und will en jetzt loswerde.

    Er hät sich technisch würklich gägeüber em FCZ 2006? gmacht, aber en Maicon ischer halt scho nöd..


    Ich weiss eifach nöd recht ob er "so" schlächt gsie isch oder obe halt au bi ihm s YB Syndrom gwürkt het.
    Schlechter als de Beda ischer aber glaub nöd aber ob er (vill) besser isch? hmm
    De Piacenza Nef zimmli sicher scho, de YB Nef eher nöd.
    (het doch glaub damals au es Natiufgebot übercho, für würklich starchi Leistige)

    Also ich nämmten mit de Hoffnig, de Piacenza Nef zverpflichte..


    Näfnäfnäfnäf Aläalä Näfnäfnäf :mrgreen:

    Trainer-Rochade in der NHL

    Am Dienstag stellen die Vancouver Canucks aller Voraussicht nach John Tortorella als neuen Coach vor.

    Gemäss kanadischen Medien wird der 55-Jährige den Stanley-Cup-Finalisten von 2011 übernehmen und Alain Vigneault ersetzen. Der in der Olympia-Metropole nach sieben Saisons und dem Erst-Runden-Out gegen die San Jose Sharks nicht mehr erwünschte Trainer hat bei den New York Rangers unterschrieben - notabene als Nachfolger von Tortorella, der Ende April entlassen wurde.

    Herrlich das Game hüt Nacht!!
    Wahnsinn, nach em 2-1 für Boston hani denkt, okey Game 7!
    Aber den isch die Wendi cho, 2 Töpf i 17 Sekunde :shock: Eifach numme geil!
    Grats nach Chicago und en würdige Nachfolger vo de Kings.

    Larry, mis Bier isch dir sicher!! Hetti nie denkt nach em Game 2 und 3..
    yeeeehaaa :hockey:

    Kloten mit drei Ausländern
    Dienstag, 11. Juni 2013, 07:40 - Martin Merk
    Laut dem "Tages-Anzeiger" planen die Kloten Flyers mit drei Ausländern in die neue Saison zu starten.

    Ursprünglich hätte man gar nur mit dem Verteidiger Micki Dupont und Tommi Santala in die Saison starten wollen, doch nun sucht Sportchef André Rötheli nach einem zusätzlichen Flügelstürmer.

    Alexei Kovalev zum EHC Visp!

    Montag, 10. Juni 2013, 16:35 - Medienmitteilung
    Die EHC Visp Sport AG verkündet heute Montag 10. Juni 2013 eine wahrhafte Transferbombe. Mit Alexei Kovalev unterschreibt ein Spieler mit dem Predikat Weltklasse im Wallis.
    Der am 24. Februar 1973 geborene Russe gehörte zu den ersten Ex-UdSSR Spieler welche in der Saison 1993/94 den Stanley Cup gewonnen haben (New York Rangers). In seiner Karriere trug er lange Zeit die Captain-Verantwortung in der russischen Nationalmannschaft, mit der er u.a. in Albertville Olympiagold gewann. Bei den Montréal Canadians war er über Jahre Assistent-Captain. In 1316 NHL-Spiele erzielte Alex Kovalev nicht weniger als 1029 Punkte (430 Tore und 599 Assists). Letzte Saison stürmte er noch für die Florida Panthers in der NHL.

    Alex Kovalev gilt als einer technisch begabtesten…

    Zum Thema Streit:


    Streit: 2 NHL-Teams signalisieren Interesse
    Mark Streit ist einer der begehrtesten ''Free Agents'', die am 5. Juli auf den Markt kommen. Wie ''The Hockey News'' berichtet, interessieren sich vor allem zwei Teams für die Dienste des Schweizer Verteidigers. Die Philadelphia Flyers und die Edmonton Oilers. Es wird vermutet, dass Streit einen Vertrag für vier Jahre und ca. 6 Millionen Dollar pro Jahr unterschreiben wird.

    Wichtig ist doch auch ob die Jungen auch bereit sind.
    Daher kann es Jahre geben in welchem ein Verein 2-3 junge Spieler einbauen kann und dann gibt es Jahre und Jahrgänge wo man eventuell keine einbauen kann.

    Schweden: Schweizer Talent wird ausgeliehen
    Der Schweizer Juniorennationalspieler Luca Boltshauser wecheslt innerhalb Schwedens die Liga. Der 19-jährige Torhüter, der aus der Juniorenabteilung der ZSC Lions stammt, wird vom Stammklub Färjestad an Västerås ausgeliehen. Dort trifft er auf einen anderen Schweizer Junior. Der 18-jährige Flavio Schmutz gehört zum erweiterten Kader des Zweitligisten.

    Haha soo geil die Meldig.. Haha


    06.06.2013
    Nächster NHL-Spieler in die NLA?
    Wie ''CBC Sports'' berichtet, könnte bald ein weiterer NHL-Spieler in die NLA wechseln. Für den 26-jährigen Stürmer gäbe es mindestens einen Interessenten aus der Schweiz, so das kanadische Portal. Der Kanadier bestritt bisher über 350 NHL-Partien, wurde aber immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. Zuletzt stand er bei den Ottawa Senators unter Vertrag.

    ??
    wer jezt?? :suff:

    Isches echt de Alfredsson oder Spezza haha

    Im Ernst jezt die sind all i dem Alter:
    Zack Smith, Erik Condra, Colin Greening, Matt Kassian, Guillaume Lattendresse und Peter Regin hmmm es darf spekuliert werden haha :mrgreen:

    Bern statt Lions? Moser sagt Salis ab
    Wie Lions-Sportchef Edgar Salis gegenüber ''20 Minuten'' bestätigt, hat Nati-Stürmer Simon Moser den Lions abgesagt. Der 24-Jährige wird im Herbst bei den Nashville Predators ein Probetraining absolvieren. Erhält er dann keinen Vertrag, wird er in die NLA zurückkehren - aber nicht zu den Lions. ''Simon Moser hat uns abgesagt'', erklärte Salis. Er mutmasst, dass der Emmentaler bereits beim SCB unterschrieben habe.

    Meinsch?
    Guet bin debie :mrgreen:

    Ihsatz isch es küehls blonds i de Halle.

    Boston hät so en verdammte Lauf, leider!!! Stimmt alles.

    Wunschkonzert, i dere Reihefolg:
    1. Kings
    2. Hawks
    3. Bruins
    4. Pinguins

    Aber chan sehr entspannt luege, eigentlich egal wer, nur nöd PENS. (Obwohl ich`s em Sid no gönne würd, aber em Rest i dere Organisation eifacht nöd und zwar allne! :fight: )

    Neuer Schweizer Cup vorgestellt

    Dienstag, 28. Mai 2013, 11:25 - Martin Merk


    Nach einer Pause von 48 Jahren wird es wie schon länger berichtet einen neuen Schweizer Cup geben. Der "Swiss Ice Hockey Cup", der 2014/15 loslegt, wurde heute erstmals vorgestellt.

    Der Cup-Wettbewerb wird von der Swiss Ice Hockey Federation zusammen mit der Agentur InfrontRingier organisiert, wobei letztere die Fernseh- und Vermarktungsrechte hält und den Wettbewerb zentral vermarkten wird mit für den Cup-Wettbewerb abgestimmter Eis-, Banden- und Trikotwerbung ab dem 1/8-Finale. Der Vertrag wurde über drei Jahre abgeschlossen.

    "Wir sind im Wettkampf mit ganz anderen Events und wollen uns daher nicht auf die Lorbeeren ausruhen", so SIHF-Präsident Marc Furrer und hebt eine Studie hervor, dass es in der Schweiz 2,2 Millionen Eishockey-Interessierte gibt. "Er bringt zudem eine zusätzliche Herausforderung und Titel für die Clubs. Dazu gibt es ein Kräftemessen zwischen den Ligen, ein David gegen Goliath. Wir hätten nicht mitgemacht, wenn sie Clubs der Regio League nicht auch eingeschlossen worden wären. Ich stelle bei 1.-Liga-Clubs eine Euphorie fest. Es wird neue Derbys geben die sehr attraktiv sein werden. Wir wollen ein zweites starkes Standbein neben der Meisterschaft aufbauen."

    Furrer verrät weiter: "Die Idee eines Schweizer Cups hatten wir schon lange, wir hatten aber keine Geldgeber bis jetzt. Man muss den Clubs auch eine gewissen Entschädigung zahlen. Mit InfrontRingier haben wir einen guten Partner gefunden, der das Risiko trägt. Es gibt Leute die sagen 'Ja, wir haben das gehabt, es ging schief.' So kann man nicht ans Werk gehen. Wir haben jetzt die optimalen Voraussetzungen um das zu versuchen."

    Der Wettbewerb wird mit den 1/16-Finals starten und somit 32 Mannschaften im KO-Modus enthalten: 12 aus der NLA, zehn aus der NLB und zehn aus der 1. Liga. Wie im Fussball hat dabei die unterklassige Mannschaft Heimrecht, bei Gleichklassigkeit entscheidet das Los. Die erste Runde soll im September ausgetragen werden und für diese Runde gibt es eine regionale Einteilung, in welcher die NLA-Teams gesetzt sind mit den Gruppen Nord (ZSC, Kloten, Rapperswil), Süd/Ost (Davos, Lugano, Ambrì), Zentral (Bern, Biel, Zug) und West (Servette, Fribourg, Lausanne). Die restlichen Teams werden den vier Regionen zugeteilt. Die 1/8-Finals (ohne Regionalisierung) finden im Oktober und die Viertelfinals im Dezember statt. Im Januar sollen die Halbfinal-Spiele sowie das Finalspiel ausgetragen werden. Ob dieses an einem vorbestimmten Ort wie im Fussball oder bei einem der Finalisten stattfinden wird, ist noch offen.

    Ueli Schwarz, verantwortlich für den Leistungssportbereich, sieht die maximal zusätzliche fünf Spiele nicht als Problem, in anderen Top-Ligen Europas würden mehr Runden gespielt als in der NLA. Nachdem die Nationalliga-Clubs den Cup mit "überwältigendem Mehr" angenommen haben, besteht für die Mannschaften eine Teilnahmepflicht. Wie ernst jedes Duell sportlich genommen wird, ist aber dem Club überlassen. Der Einsatz von Spielern des Juniorenteams ist wie in der Meisterschaft möglich.

    Begeisterung herrscht auch bei den Amateurteams. Wie genau in der 1. Liga die Teilnehmer ermittelt werden, lässt Mark Wirz, verantwortlich für den Breitensportbereich, offen. Ab dem zweiten Jahr wäre auch ein Cup-Wettbewerb für untere Ligen zur Ermittlung der Teilnehmer denkbar.

    "Die Akzeptanz ist gross und die Vorfreude vorhanden. Die unteren Ligen nehmen diese sportliche Challenge auf sich", sagt Wirz. "Die Regionalität ist ein grosser Asset für ein 1.-Liga-Club. Sportlich gesehen ist es für sei ein Riesenbrocken, aber nach der WM in Stockholm muss man sagen: 'Why not?'"

    Offen ist höchstens, ob die Clubs in der 1. Liga allfällige Sicherheitsauflagen stemmen könnten. Sie hätten die Option, das Heimrecht abzugeben.

    Unbekannt ist derzeit, wieviel Preisgeld ausgeschüttet wird und wer die Sponsoren sein werden. In verschiedenen Zeitungen wurde über ein Starktgeld von je 20 000 Franken pro Mannschaft spekuliert zuzüglich Preisgelder. Es wird einen Presenting Partner, sechs weitere Partner und einen Zeitnehmer geben, wobei SIHF-Partner Vorrang haben. Konkurrierende Sponsoren wären aber theoretisch möglich.

    Für den Cup ist es ein Comeback. Bereits von 1956/57 bis 1965/66 gab es einen Cup (siehe Finalpaarungen unten). Danach wurde er jedoch eingestellt. Die Schweiz wird damit das höchstklassige Eishockey-Land das wie im Fussball parallel einen Cup-Wettbewerb über die höchsten Ligen des Landes führt. Andere Länder mit einem klassischen Cup-Wettbewerb im KO-Modus sind etwa Frankreich und Grossbritannien. Mit anderen Modi wie Vorrunden-Gruppen oder Wochenend-Turniere gibt es Cup-Wettbewerbe auch in Italien, Polen, Tschechien und Weissrussland.

    Schweizer Cupfinals im Eishockey:
    1957: Young Sprinters Neuenburg - ZSC 14:0
    1958: Young Sprinters Neuenberg - Lausanne HC 11:5
    1959: Servette HC - Young Sprinters Neuenburg 7:3
    1960: ZSC - EHC Visp 5:2
    1961: ZSC - EHC Visp 5:3
    1962: HC Ambrì-Piotta - Villars HC 5:3
    1963: Young Sprinters Neuenburg - Servette HC 7:3
    1964: EHC Visp - ZSC 5:2
    1965: SC Bern - Villars HC 5:2
    1966: Grasshopper-Club Zürich - ZSC 6:3

    Urs Meier hat unglaubliches mit diesem Team geleistet,
    aber auf die Knie gehe ich erst vor Ihm wenn er eine volle
    Saison hinter sich hat und dieses Resultat (Rang) bestätigt hat!

    Ich hoffe sehr, dass er dies bestätigt. Würde unheimlich Ruhe ins Umfeld bringen!

    ZSC/Fribourg auch an Grossmann interessiert
    Samstag, 25. Mai 2013, 14:00 - Roman Badertscher
    Laut einem Bericht von "Nachrichten.ch" ist der Schweizer Nationalverteidiger Robin Grossmann nicht nur beim EV Zug ein Thema. Auch die ZSC Lions und Fribourg-Gottéron sollen auf den 25-jährigen aufmerksam geworden sein.

    Dem HC Davos fiele es vermutlich schwer, Grossmann einfach so ziehen zu lassen. Er hat eine gute WM gespielt und besitzt bei den Bündnern aktuell noch einen Vertrag bis Ende Saison 2013/14.

    Hatten wir so glaube ich auch mal hier drin diskutiert.

    Kein Eis mehr in Sissach
    Donnerstag, 23. Mai 2013, 17:37 - Martin Merk
    Nachdem die Kunsteisbahn in Sissach aus Sicherheitsgründen geschlossen werden musste, soll es nächste Saison nicht einmal mehr eine provisorische, offene Eisbahn wie diesen Winter geben. Dies berichtet die "Basellandschaftliche Zeitung".

    Damit wird es in der kommenden Saison kein Eis mehr in Sissach geben. Wegen den Problemen mit der Eisbahn hatte sich vor einigen Wochen der EHC Zunzgen/Sissach nach vielen Jahren in der 1. Liga in die 2. Liga zurückgezogen. Nun wird der Club aus dem Oberbaselbiet nicht einmal mehr eine Spielstätte in der näheren Umgebung haben, ebenso wenig der EHC Lausen.

    Die Kunsteisbahn wurde letzte Saison wegen der Einsturzgefahr des Dachs geschlossen. Die Gemeinde hatte zwar einen Kredit über 700 000 Franken zum Abbau des Dachs gesprochen, doch aufgrund des Rechtsstreits um den Bau der hölzernen Dachkonstruktion muss das Dach nun als Beweismittel stehenbleiben. Wenn die Probleme gelöst sind, möchte der Gemeinderat aber über eine Sanierung und Wiederinbetriebnahme der Kunsteisbahn befinden.