Wichtig ist doch auch ob die Jungen auch bereit sind.
Daher kann es Jahre geben in welchem ein Verein 2-3 junge Spieler einbauen kann und dann gibt es Jahre und Jahrgänge wo man eventuell keine einbauen kann.
Beiträge von Sbornaja
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Schweden: Schweizer Talent wird ausgeliehen
Der Schweizer Juniorennationalspieler Luca Boltshauser wecheslt innerhalb Schwedens die Liga. Der 19-jährige Torhüter, der aus der Juniorenabteilung der ZSC Lions stammt, wird vom Stammklub Färjestad an Västerås ausgeliehen. Dort trifft er auf einen anderen Schweizer Junior. Der 18-jährige Flavio Schmutz gehört zum erweiterten Kader des Zweitligisten. -
Haha soo geil die Meldig.. Haha
06.06.2013
Nächster NHL-Spieler in die NLA?
Wie ''CBC Sports'' berichtet, könnte bald ein weiterer NHL-Spieler in die NLA wechseln. Für den 26-jährigen Stürmer gäbe es mindestens einen Interessenten aus der Schweiz, so das kanadische Portal. Der Kanadier bestritt bisher über 350 NHL-Partien, wurde aber immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. Zuletzt stand er bei den Ottawa Senators unter Vertrag.??
wer jezt??
Isches echt de Alfredsson oder Spezza haha
Im Ernst jezt die sind all i dem Alter:
Zack Smith, Erik Condra, Colin Greening, Matt Kassian, Guillaume Lattendresse und Peter Regin hmmm es darf spekuliert werden haha
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Bern statt Lions? Moser sagt Salis ab
Wie Lions-Sportchef Edgar Salis gegenüber ''20 Minuten'' bestätigt, hat Nati-Stürmer Simon Moser den Lions abgesagt. Der 24-Jährige wird im Herbst bei den Nashville Predators ein Probetraining absolvieren. Erhält er dann keinen Vertrag, wird er in die NLA zurückkehren - aber nicht zu den Lions. ''Simon Moser hat uns abgesagt'', erklärte Salis. Er mutmasst, dass der Emmentaler bereits beim SCB unterschrieben habe. -
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/N…/story/21089834
Mis Gfühl seit: Er landet bi de Oilers bim Ralphilein.
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Meinsch?
Guet bin debie
Ihsatz isch es küehls blonds i de Halle.
Boston hät so en verdammte Lauf, leider!!! Stimmt alles.
Wunschkonzert, i dere Reihefolg:
1. Kings
2. Hawks
3. Bruins
4. PinguinsAber chan sehr entspannt luege, eigentlich egal wer, nur nöd PENS. (Obwohl ich`s em Sid no gönne würd, aber em Rest i dere Organisation eifacht nöd und zwar allne!
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Scheisse Boston lauft durre..
Dänke de Meister chunt das Jahr us dere Serie.
Han zwar immer uf Pinguine tippt, aber d Bruins spilleds eifach souverän. -
Neuer Schweizer Cup vorgestellt
Dienstag, 28. Mai 2013, 11:25 - Martin Merk
Nach einer Pause von 48 Jahren wird es wie schon länger berichtet einen neuen Schweizer Cup geben. Der "Swiss Ice Hockey Cup", der 2014/15 loslegt, wurde heute erstmals vorgestellt.
Der Cup-Wettbewerb wird von der Swiss Ice Hockey Federation zusammen mit der Agentur InfrontRingier organisiert, wobei letztere die Fernseh- und Vermarktungsrechte hält und den Wettbewerb zentral vermarkten wird mit für den Cup-Wettbewerb abgestimmter Eis-, Banden- und Trikotwerbung ab dem 1/8-Finale. Der Vertrag wurde über drei Jahre abgeschlossen.
"Wir sind im Wettkampf mit ganz anderen Events und wollen uns daher nicht auf die Lorbeeren ausruhen", so SIHF-Präsident Marc Furrer und hebt eine Studie hervor, dass es in der Schweiz 2,2 Millionen Eishockey-Interessierte gibt. "Er bringt zudem eine zusätzliche Herausforderung und Titel für die Clubs. Dazu gibt es ein Kräftemessen zwischen den Ligen, ein David gegen Goliath. Wir hätten nicht mitgemacht, wenn sie Clubs der Regio League nicht auch eingeschlossen worden wären. Ich stelle bei 1.-Liga-Clubs eine Euphorie fest. Es wird neue Derbys geben die sehr attraktiv sein werden. Wir wollen ein zweites starkes Standbein neben der Meisterschaft aufbauen."
Furrer verrät weiter: "Die Idee eines Schweizer Cups hatten wir schon lange, wir hatten aber keine Geldgeber bis jetzt. Man muss den Clubs auch eine gewissen Entschädigung zahlen. Mit InfrontRingier haben wir einen guten Partner gefunden, der das Risiko trägt. Es gibt Leute die sagen 'Ja, wir haben das gehabt, es ging schief.' So kann man nicht ans Werk gehen. Wir haben jetzt die optimalen Voraussetzungen um das zu versuchen."
Der Wettbewerb wird mit den 1/16-Finals starten und somit 32 Mannschaften im KO-Modus enthalten: 12 aus der NLA, zehn aus der NLB und zehn aus der 1. Liga. Wie im Fussball hat dabei die unterklassige Mannschaft Heimrecht, bei Gleichklassigkeit entscheidet das Los. Die erste Runde soll im September ausgetragen werden und für diese Runde gibt es eine regionale Einteilung, in welcher die NLA-Teams gesetzt sind mit den Gruppen Nord (ZSC, Kloten, Rapperswil), Süd/Ost (Davos, Lugano, Ambrì), Zentral (Bern, Biel, Zug) und West (Servette, Fribourg, Lausanne). Die restlichen Teams werden den vier Regionen zugeteilt. Die 1/8-Finals (ohne Regionalisierung) finden im Oktober und die Viertelfinals im Dezember statt. Im Januar sollen die Halbfinal-Spiele sowie das Finalspiel ausgetragen werden. Ob dieses an einem vorbestimmten Ort wie im Fussball oder bei einem der Finalisten stattfinden wird, ist noch offen.
Ueli Schwarz, verantwortlich für den Leistungssportbereich, sieht die maximal zusätzliche fünf Spiele nicht als Problem, in anderen Top-Ligen Europas würden mehr Runden gespielt als in der NLA. Nachdem die Nationalliga-Clubs den Cup mit "überwältigendem Mehr" angenommen haben, besteht für die Mannschaften eine Teilnahmepflicht. Wie ernst jedes Duell sportlich genommen wird, ist aber dem Club überlassen. Der Einsatz von Spielern des Juniorenteams ist wie in der Meisterschaft möglich.
Begeisterung herrscht auch bei den Amateurteams. Wie genau in der 1. Liga die Teilnehmer ermittelt werden, lässt Mark Wirz, verantwortlich für den Breitensportbereich, offen. Ab dem zweiten Jahr wäre auch ein Cup-Wettbewerb für untere Ligen zur Ermittlung der Teilnehmer denkbar.
"Die Akzeptanz ist gross und die Vorfreude vorhanden. Die unteren Ligen nehmen diese sportliche Challenge auf sich", sagt Wirz. "Die Regionalität ist ein grosser Asset für ein 1.-Liga-Club. Sportlich gesehen ist es für sei ein Riesenbrocken, aber nach der WM in Stockholm muss man sagen: 'Why not?'"
Offen ist höchstens, ob die Clubs in der 1. Liga allfällige Sicherheitsauflagen stemmen könnten. Sie hätten die Option, das Heimrecht abzugeben.
Unbekannt ist derzeit, wieviel Preisgeld ausgeschüttet wird und wer die Sponsoren sein werden. In verschiedenen Zeitungen wurde über ein Starktgeld von je 20 000 Franken pro Mannschaft spekuliert zuzüglich Preisgelder. Es wird einen Presenting Partner, sechs weitere Partner und einen Zeitnehmer geben, wobei SIHF-Partner Vorrang haben. Konkurrierende Sponsoren wären aber theoretisch möglich.
Für den Cup ist es ein Comeback. Bereits von 1956/57 bis 1965/66 gab es einen Cup (siehe Finalpaarungen unten). Danach wurde er jedoch eingestellt. Die Schweiz wird damit das höchstklassige Eishockey-Land das wie im Fussball parallel einen Cup-Wettbewerb über die höchsten Ligen des Landes führt. Andere Länder mit einem klassischen Cup-Wettbewerb im KO-Modus sind etwa Frankreich und Grossbritannien. Mit anderen Modi wie Vorrunden-Gruppen oder Wochenend-Turniere gibt es Cup-Wettbewerbe auch in Italien, Polen, Tschechien und Weissrussland.
Schweizer Cupfinals im Eishockey:
1957: Young Sprinters Neuenburg - ZSC 14:0
1958: Young Sprinters Neuenberg - Lausanne HC 11:5
1959: Servette HC - Young Sprinters Neuenburg 7:3
1960: ZSC - EHC Visp 5:2
1961: ZSC - EHC Visp 5:3
1962: HC Ambrì-Piotta - Villars HC 5:3
1963: Young Sprinters Neuenburg - Servette HC 7:3
1964: EHC Visp - ZSC 5:2
1965: SC Bern - Villars HC 5:2
1966: Grasshopper-Club Zürich - ZSC 6:3 -
Urs Meier hat unglaubliches mit diesem Team geleistet,
aber auf die Knie gehe ich erst vor Ihm wenn er eine volle
Saison hinter sich hat und dieses Resultat (Rang) bestätigt hat!Ich hoffe sehr, dass er dies bestätigt. Würde unheimlich Ruhe ins Umfeld bringen!
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ZSC/Fribourg auch an Grossmann interessiert
Samstag, 25. Mai 2013, 14:00 - Roman Badertscher
Laut einem Bericht von "Nachrichten.ch" ist der Schweizer Nationalverteidiger Robin Grossmann nicht nur beim EV Zug ein Thema. Auch die ZSC Lions und Fribourg-Gottéron sollen auf den 25-jährigen aufmerksam geworden sein.Dem HC Davos fiele es vermutlich schwer, Grossmann einfach so ziehen zu lassen. Er hat eine gute WM gespielt und besitzt bei den Bündnern aktuell noch einen Vertrag bis Ende Saison 2013/14.
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Hatten wir so glaube ich auch mal hier drin diskutiert.
Kein Eis mehr in Sissach
Donnerstag, 23. Mai 2013, 17:37 - Martin Merk
Nachdem die Kunsteisbahn in Sissach aus Sicherheitsgründen geschlossen werden musste, soll es nächste Saison nicht einmal mehr eine provisorische, offene Eisbahn wie diesen Winter geben. Dies berichtet die "Basellandschaftliche Zeitung".Damit wird es in der kommenden Saison kein Eis mehr in Sissach geben. Wegen den Problemen mit der Eisbahn hatte sich vor einigen Wochen der EHC Zunzgen/Sissach nach vielen Jahren in der 1. Liga in die 2. Liga zurückgezogen. Nun wird der Club aus dem Oberbaselbiet nicht einmal mehr eine Spielstätte in der näheren Umgebung haben, ebenso wenig der EHC Lausen.
Die Kunsteisbahn wurde letzte Saison wegen der Einsturzgefahr des Dachs geschlossen. Die Gemeinde hatte zwar einen Kredit über 700 000 Franken zum Abbau des Dachs gesprochen, doch aufgrund des Rechtsstreits um den Bau der hölzernen Dachkonstruktion muss das Dach nun als Beweismittel stehenbleiben. Wenn die Probleme gelöst sind, möchte der Gemeinderat aber über eine Sanierung und Wiederinbetriebnahme der Kunsteisbahn befinden.
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Ciao geile Siech
So eine wie dich vermiss ich eifacht!Sutton beendet Karriere
Mittwoch, 22. Mai 2013, 18:08 - Martin Merk
Der 38-jährige NHL-Verteidiger Andy Sutton, der während des Lockouts 2004/05 für die ZSC Lions und GCK Lions spielte, beendet seine Karriere.Der Abwehrhüne stand während 13 Jahren bei verschiedenen NHL-Teams im Einsatz, kam in dieser Saison bei den Edmonton Oilers aber aufgrund einer Knieverletzung zu keinem Spiel.
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Liebäugelt Crawford mit der NHL?
Montag, 20. Mai 2013, 23:28 - Martin Merk
Droht den ZSC Lions nach Bob Hartley vor einem Jahr auch mit Marc Crawford einen Trainerabgang in die NHL? In Nordamerika machen Gerüchte die Runde, dass er bei der Colorado Avalanche im Gespräch sein soll.Joe Sakic sucht in Denver einen neuen Trainer, nachdem man sich von Joe Sacco getrennt hat. Crawford ist in Colorado kein Unbekannter. 1996 führte er die Franchise in der ersten Saison am neuen Standort zum Stanley-Cup-Triumph. Crawford, der nächste Saison in Zürich unter Vertrag stände, ist allerdings nur einer von vielen Namen, die mit Colorado in Verbindung gebracht werden. Unter ihnen auch der legendäre Colorado-Goalie Patrick Roy, der zuletzt in der Juniorenliga QMJHL als Trainer tätig war.
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Logo hättest du auf Offside entschieden, genau wie alle Schweden weiter spielen lassen hätten.
Fanbrülle Style halt.An so einem knappen entscheid lag es nicht. Der Genickbruch waren die Ersten beiden Gegentore in kurzer Folge. Davon haben sie sich leider nicht mehr erholt.
Für mich waren die Sedin's/Eriksson und einige kleine Details der Unterschied.
In Spielen vorher flog die Scheibe regelrecht einfach ins Tor was im Finalspiel nur am Anfang gelang, danach tat man sich ziemlich schwer und nach dem Rückstand noch mehr.Janu, ich chan läbe mit Silber! (Hetti aber au bime Abstieg)
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Vorallem hat ja genau der selbe Bickel getäubelt und gestämpfelt was das Zeug hielt, als Favre Raffael, Von Bergen? und Gämperle nach Berlin holte.
Nun en paar Jährchen später und auch bei einem neuen Verein, macht der gut alte Fredy geeenau das Selbe wie Favre und andere auch.
Man merke: jeder ist seines glückes schmied oder immer zuerst vo der eigenen Türe kehren lieber Fredy..
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Sind doch nöd ganz suuber! 2/3tel wird dänk mit Fähnlischwingende-Sponsore gfüllt und der Rest söll horrendi Prise tugge.
Hoffentli bliebts leer und all fäschted dusse mit es paar mitbrachte Bierli.
Übrigens grad gester im Radio cho, dass für's Letzimeeting grad mal 5000 Tix in Verchauf chömed, rest isch scho a Sponsore vergeh/versproche. Nöd mal en drittel für die tumme.
Nöd das ich es Tix wür welle, aber söt doch wenigsten chlie im Verhältniss stah, nöd?
Im Sport 1 hend die Tütsche scho vorgrechnet, falls d WM 2017 mit Frankrich (Paris) zäme überchömed, dass den 2 Mio in DEB gönd. Sind sich au scho einig gsie, dass der gröschti Teil id Junioreförderig gah muess!! Haha die geile wieder, no kei Zuesag aber scho s Geld verteile

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Ganz Geil!
Jezt aber de schwerschti vo allne Gägner! Eeegaaal
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Und au de Suchy isch kein Scorer gsie!
Haha no nie en NLA Verteidiger gseh wo nöd chan Slape
Em Suchy sind Slapshot isch öpe so gföhrlich gsie wie em Adi Hotz sini Backhand haha -
Transfers machen hin oder her, scheissegal, hier ein weiteres Gerücht:
Mikael Johansson in die Schweiz ?
Dienstag, 14. Mai 2013, 11:25 - Maurizio Urech
Laut einem Artikel in der heutigen Ausgabe der "La Regione"soll der 27-jährige Center Mikael Johansson der letzte Saison bei Färjestads BK in der Elitenserie gespielt hat, bei drei Schweizer Vereinen ein Thema sein, auch der HC Lugano habe ihm eine Offerte unterbreitet, dies laut seinem Agent.
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